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Ärupp-flbtd)lufe al» «sicher machte zwar einen autea Eindruck, der dadurch gegebene vu»dltck auf blt

Eindruck hervorbrachen Aber auch durch die von tbr au»ge»ähtten Viebrr eoe Schubert Auas Wolf und Richard Strauft Wird ihr re fe» Ännft- Irrtum reichste (?abm b eten und hM in ktner

Art überzeugend und lebensvoll zu deuten «Ul­fen Frau r.cr. d-e btt e nem eigenen

Liederabend in Pans neulich »überordentliche Erfolge errungen hat wrd tn delen Te»gen Einladungen nach Frank un und Wiesbaden fol­gen. wo man bie grabe Künstlerin auch taieb.'T bfrrrn will Die

der Strafte* und der Wohnungen eintrat. Wie fjch bet einer Nachprüfung des Vorganges durch einen Feuerwehrmann herausfte!lte, war auf dem fraglichen Grundstück ein Kaminfeger mit dem Äusdrennen des Kamins be chZftigt Ob sich da­bei eine fo Harke Belästigung und Beunruhigung brr Lachbar chaft nicht hätte verme den laf en. Ift eine Frage, deren Prüfung die »uständ.gcn Luffichtsltcllen sich angelegen fein lasten f ol t.-n.

Kurse Öurben 252 bi» 253 Um Devisenmarkt nennt man Pari» mit 124J>2, Mailand 90, Madrid 29,58 und London gegen Kabel <8815.

«ir*(id)t Jiadtridifen.

Israelitische Rr(igion»gddlf*ifl Soddotsder den 10 trjimbcr Freitag abend 4 Uhr. Sam»tag vor­mittag "30 Uhr. nachmittag» 3 30 Uhr, Sabbat- ausflurp 5 15 Uhr Wochengotteodtenft morgen» 7, abend» 4 Uhr

Dltodmldy Religion »gemeinde. Gotteodtenst in ber Synagoge (Sudanlage) Samstag. 10. Dezemder. Vorabend 4-50 Uhr. morgen» 9 Uhr. abend» 4 35 und 5.15 Uhr

Feuerwehrführer und Feuerwehr­leute findet für den Kris Dieben am 8. und 15. Januar 1928 in Dietzen statt Die Votträge und Udnmgen werden in folgender UMk abg<- halten 8. Januar 9 b» 10 Uhr Rorrag: Einleitung. Zweck und Aufgabe der Führerckurle. Kostentragung. Landesfeuertölchordnung mit den dazugehörigen Be ttminunaen dr Kr Ukuerto1<tk ordnung insbesondere Verpflichtung der Do­rn einden Unsall.üttvrge der Landest euerlöch- kaf'e. Befugnis »um Betreten benachbarter Drund- stücke und Benutzung der Lös cheinncht angen der Rachbarhvsretten. 10 bis 11 Uhr Vortrag Aus- lührungSvervrdnung mit den dazugehörigen Be­stimmungen der Kreisfeuerldfche»rdnung. ins- rsorgung. Hnbranien. Branb- . S ärfe der BrandhUfe in

Qmiwx. R« stzr die bereits 1913 und 1914 etw- 9<irt!en<e Versicherten genüge für 1925. t*oc- ausgefetzt, dah auch für 1424 die Betrags Lunfl m Ordnung 19. mee Beitragsmsrnie Möge jeder I^ichertr prüfen, ob er htemach für luii genügend Veitragsmonaie nachw- i'en lann Es 16 nich: ratam. die Sntttchtung frei­williger Beiträge bis »um letzten zuläfsgen Ter­min aufzuschieben denn nach Eintritt des let-

Vottrog B<-sndereS Verhalten bei Dasleitungen. elektrischen S arkftromanlagen ufw Mlneealöl- bränbe. KarbidbehOUcr. Zelluloid. Filmen ufw. Gebrauch von H^indfeuerlöschern, erfte Hilfe bei Unglucksfällen. 13 bis 15 Uhr: Brandangriff der Dietzener Freiw. Feuerwehr und ber Freiw. Dailschen Feuerwehr an einem grotzen Debäude. Kritik. Aufräumung. Brandwache. Abrucken 15 bis 16 Uhr Vortrag Pflege. Unterhaltung und Aufbewahrung der Geräte, insbesondere der Schlauche. 16 bis 17 Uhr Schluhdebatte.

* Aushebung des Paftplsums »wi­schen Deutschland und Srotzbritan- n i e n. Die Md fchen Deuifchlond und ®robbnUn- nien abg^-schloffene Ver.inbarung über h.e Auf- Hebung des Sichtverrncrlzwanges bestimmt, dass vom 1. Januar 1928 ab deutsche Reichstngehörig« für tnc Einoe ft nach Drofshr tannien un.> Lord- Irland und brit.fche Staatsangehörige für die Sinreif« in das Deutsche Reich eines Vichtver- mrrkes nicht mehr bedürf.m. Das Abkommen gilt auch für die S.nret'e von Aeichsana hör gen in Kanada. Reu'etland. die südasr kamsch. Union, den «rischen Fre staat und Südrhodesien. Für die öinrefe deutscher vtaatsangchörger nach Australien und Indien w rd dagegen her Sicht­vermerk-awang noch nicht aufgehoben. Inwi weil da» Abkommen aut die brit fchen Kronkolonien und Protektorate ausgedehnt wird, wird noch acflärt werden. Bei dem Abkommen handelt es lub nujftl ethdb um den Fortfall des Sichtoer- merkzwanges Äe in den be den Ländern be­stehenden f rem:«npvli»eil.chen Bestimmungen, ins­besondere über die Aufenthalt sgenehmtgungen und dergleichen. bleiben unberührt.

Sine starke Verqualmung des Stadtzentrum» In der Gegend des Kirch- platze» und de» Marktes lieft heute oormittaa gegen 9 Uhr die Vermutung aufkommen, baft hier ein gröftercr Brand im Dange fei. Don einem Grundstück der Kaplan« aufs« au» ent- wickelten sich groß« Aauchwolken. durch die nutzer qualmung auch eine starke Verstänkerung afteft und der Wohnungen eintrat. Wie

Amtsgericht Gießen.

Dießen. 6 De» Stvertigkerten »wischen der Ehefrau erneJ h e igrn Hausr.gentü.,.«.» und ter Frau und der rochier eines Mieter» de»- fe.ben führten zu einer PrivaUlage de» ersteren gegen die beiden letzteren. In der Hauptver­handlung ergab sich baft nicht nur die beiden An.el.ugten fchwe.e Be^idiaungen ausgestotzen ftatien. «ondern da i auch d.e <3b<f.au des Privat» tlä er» ich »u hüf.l.chen Schtmtcka>o.ten baue Hin- re hen lassen Sa la n laaha.b »um Vergleich.

uie betjet.ettuen Beleidigung«, zurück- gencramen warten. Autzerdem verpflichtete sich Die an;eflagte Ehefrau gegen S eckung einer an- gemcffene» Sisatzwohnung alsbald auszuz«h«n. Jede Paner übernahm die auf ihrer Seite er waL lenen Kosten. Die Aagel.agten außerdem bw Dericktskrsten. Letz e.e v«reich et^n auf Stellung von 2t:afan:rä,er. wegen Beleidigung

Der Ehemann einer Hauseigentümerin lieft einer M et. rin lagen, sie möge eine Seineinfri«- digung in ihren,artenanieil entfernen, weil dort Bremer hinlommen sollten. Als bie Miete­rin dies ablehnte, nef er ihr zu .So eine ge­meine Bande gehört nach Polen", weswegen Prt- oatüage gegen ihn erhoben wurde. Sr stellte dir Aeutzerung in Abrede, wurde aber durch me! re e Zeugen überführt Auch behauptete er. et sei schwer nerven leidend unb könne deshalb für feine Wotte strafrechtlich nicht ve antwort­lich gemacht verde.'i. 3-® Beweis baf^r bentf

**Pers»nalien Ernannt wurden am 4 '.Io- oember der -chulamt»anwarter Bari Nickel au» Friedrichsdorf im launu» lum Lehrer an der Volk»- ld)ul< zu Lutz, «reis Duften, der Lehrer cheinrich Maurer zu tlngersdach, Ärel» Lauterdach, zum Lehrer an ber Dolksfchule zu Langen. Äret» Offen» bad) a Tt ä

- Aufrechterhaltung der Anwar t- tchaft tn der Angestelltenversiche­rung Während bis »um 31 Dezember 1923 alle Anwartschaften in der Angelelltenv-rlich rung auf Drund einer geietzlichen Sond -rvvrschrif t als aufrechterhalten galten, ohne Aückfiche daraus, ob für einzelne Jahre zu wenig Bi tröge oder keine B.iträac entrichtet wurden, mutz vom Jahre 1924 an in jeöm Jahre eine bestimme Mindest- »atl von Britragsmonaten nachgewiefen werden, 'onft gehen alle Ansprüche au« der Bers ch rung verloren. Da» Ange-clUenver ichet-angsgef etz verlangt, daß der Berficher e vom 2 bi» 11 Ka- lenderiahe feiner Bersicherung fährt ich acht, m« 12. Kalenderjahr feiner Dersicherung an jährlich minbe^en» vier Beitrag»mona:e nachweiü 3m Jahre de» Eintritts tn die Versicherung ist eine bestimmte Iah! von Beilragsmvnaten nicht oor- aeschrieben. Die Aachzahlungs'Ttlt für fra»llt«e Anträge für das Jahr 1925 endet mit dem 31. Descrnder 1927. Wer im Jahre 1915 Dder <päter in die Angestelltenversich rung exnaelrrten ist. muh für 1925 ach« Bejiragsmonale nachweilen

Butzbach

(Messen)

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Donnerstag, 22. Dez.

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t eiche. Feuerfchieber.---

Aachbarorten, Ausrüstung. Fruermcldung De- fuche wegen Unlerstünung von Demelnden bei Anlchasfung von Feuerlüfchgerstten. 11 br» 12 Uhr Vortrag Die Dienstoblleg-nhe ten des Komman­danten und der Führer 13 v.s 15 Uhr: Uebun- Sn nach dem chesfifchen F'uerwchrtzandbuch u»führung an Feuerwestrgeräten unter dem

Kommando einiger Deilnehm r. 15 bl» 161/. Uhr Vortrag Derälekunde' besonder» »u erwähnen Storzkuppelung. 161/, bis 17 Uhr Bor raa Bau- tonfiruhionslcbre. inlbe oabere feuerbeständige Maten. lien. Da« Wichtiger über Decken- unb Dachkvnftruktionen. Treppen au« 5) 6tein und S.sen. 15 Januar 9 bi« 10 Uhr Vortrag: Allgemeine Vogel für Brandt» kämpsung und da« Aetiuna«ween. An griff «technik. Innen angriff. Aohrführerdicnst, Anfahren der Löschgeräte 10 bis 11 Uhr Vortrag Besondere Brände Keller­brände, Stockwerk- und Dachstuhlbrund. Scheunen- brande. Stroh- und Heuhaufen. Turmbrände. Balken- und Schorn fiel nbränd«. Mühlenbrände. Fabrikbränd« und Waldbrände. 11 bi» 12 Uhr

Eindruck, ber dadurch grarben« v (Broftinbuflne wurde jedoch ungünst. Da» Geschäft blieb sehr Nem. Man h.rt unoeräiberle

Au« der Provlnzialhaupistadi.

Dtetzen. den 8. Dezember 1927

Denkt auch an die Annen!

Das Weihnachtstest le keimen &nn und irtne ?>. recht guna. wenn es nicht nm S n ver Scbe wär^jke^Tag. keine J^tl W Jahre« bnnat ovtel Jnlch aber auch oviel timere Ikrpf'. ^unj »u v"k 'cher Liedestät^g. leit »u Woh'.tun. B^rmheriiakei: und christl chem Dli'.fld'jb( mir der Am und dem Leiden anderer Men'chen mH fickh _ . ...

Wi, hätte «me« den richtigen Weihnacht»- «ist, die wahre Ehriststimmung tn ficht der " Caen Boenxihnachlswvchen nur an sich JebB. ,ur an seine ujueifietbatee Angetzor.gen denken *otiie. der nur ein S.nnen und Trachten hätte für fetne unb h« Wunsche, der^ aber darüber eeraafw all der armen kranken, hilfst».-durstigen unb eienden Mumenfchen. dte ihr Schicksal gerade um die Weihna^ts»^ bdonber» her« rr.itzend empfinden und deshalb des M.tfühl«» und der tängen HUfsdeeeilfchait bett«*ifl»n bedürck g find, die sich in brNerer Lage b.-finde»

Wer hätte nicht in feinem B.-kanntenkrel» tn lei ner Umgebung icaenbetnen armen, wiler- stützungabedürft'gen und eienben Mtr^nlch.n. etne durch Krankheit ober Arbeitslos>gkc.t tn Aol unb Unglück gekommene Familie ober sonst irgend jemanden, der in diesen Wochen nicht ohne mitleidige Hilfe Weben darf? An 'o.che Menfchen jetzt »u denken sich fest vorzunchmen. auch ihnen eine kleine Freude äu *a*<n. |<tii Sa ne« Licht aruuxänbcn. da» Ul bte VH * unb das innert Beduanis jedes Menschrn. tu Hafen Brust dn sahlendes Her» fchlägll

Denkt auch an die Armen! E« wohnt soviel Unb unter uns. vor dem wir in btden Weih­nacht »Wochen nicht blind bie Augnn verlchlletzen ftürlm Adn. tmr müssen fle ösfnen. damit w.r erbarm end unb hllfrdch Denen »ur Seile stehen Brmen. tnc Im Dunkeln wandern und bte un» für die kldnste Aufhellung ihres Schicksal» dank- bar sind Wenn jeder, der es irgend kann. Ihne Menschenpf licht der DächstenlU be aeaen die >llf«bebudttflcn erfüllen würde, va» möchte da» Är dn schönes, wahrhaft friedvolles Weihnacht», fest sein für alle Menschen, die guten Willen» find!

Die LandeSversicheningSanstatt Hessen Veröffentlicht soeben Ihren Bervaltung»- bericht für da» Jahr 1926. Hiernach «ibn bte Anstalt 43 Beamte und 24 Angestellte. 301 51? lIuittungskarten wurden In Dein Be- richisjahre geprüft, an 2232 Tagen wurden in 933 Oden Aochprüfungen i'vrgenommen. ?? Orb> Uunssstrafen Im (Sefa ml betrage von 891 Mark wurden verhängt, und »war in der gröberen Fahl von Fällen wegen Aichl- oder unzureichen- der Verwendung von Bett rag»marke:u 10 427 Aentenanträge wurden beirbel.l (9291 im Vor­jahre). davon wurden 5064 (da» find 74,41 Prozent) Invalidenrenten anerkannt. 1131 Witwenrenten (62.09 Proz.). 694 Waisenrenten '82 06 Proz j 163 InvalldenrenleN und 18 Wit­wenrenten wurden entzogen. 5332 'Renten find wegallen. 1015 Waisenrenten sind wi-dee auf- flfkM, Im ganzen kiesen Ende 1926 51 184 '59 035) Renten. Einschließlich des Rdchszu- (ch».,ses wurden 14 2S5 813 Retchsmad be^iblt. a.'gen rund 11 TRI 1 Honen Mark Im Bor)ahne. Die Anträge aus Hdlverlaheen betrugen 9336 (825 mehr). Die hdl»scheu Heilstätten reichten um bie Mitte des Jahres nicht aus. um bie Lungenkranken aufzunehmen. Die 3aftl Mder Kranken war in den Lai.dge^ndnden am höchsten, i^rr Bericht zählt auch etne Rdfte von Matz- nabmen auf, wte Hellstättenkuren. Bäderkuren ufw.. für die deträch liche Aufwendungen ge­macht wurden, um dner drohenden Invalidität vorzubeugen.

Wief;cner «ochenmarNpreise.

überreftmen

DleBortrag»-Berelnigung haß für nächstrn Montag den Letter des Duisburger Kon'ervatonums. Pro' Josephs«» zu «tnem Vortrag übet Frant Schubert ber Altmeister des deudchcn Liede»- eingclaben. Der Vortrag, den die Ceituna der Bortrags-Bereimgung »um Gedenken an die Wiederl.hr be» hundertsten Todestaaes von Franz Schubert in das bie»- wititkrliche Vorttagsptogramm aufgenommen hat wird crg^ntt durch Erläuterungen am Flügel und Sc'ai-.gscinlagen her Konzertsängerin Der- iraub Lucas au» Duisburg Pros Io'eph- scchn, der der Leiter de» bekannten Rheinischen Madrtgalchore» Ist. Ist dn guter Redner (Siehe heunge Anzeige >

Einen Rezitation»- und Bor- trag»abend zu r Menschenksnntni» ! veranstalt et di« VoUshochfchule am vam»taa. 10 Dezember. 20 Uhr. im Singfaal dec Oberreal. schule Es wird so schreibt man uns dabei versucht, eine literarische und eine wiNeuschafl- liche Darbietung in ber Wci e zu verbinden, baft I anschlietzend an die Rezttation ber Schillerschen Rovelle Der Verbrecher aus verlorener Ehr«' in einem Vortrag der Inhalt dieser Fundgrube psychologischer Erkenntmjse an Hand ber indivi- dualplychologlschen Lehren Alfred Adler» ausgewettet wird Der Abend büdit jeden an- regen und bereichern, der von einer ethischen Drunduberzeugung geleitete Menschenkenntnis (Menschenbehandlung) bejaht Denn unter den Richtungen moderi er Seelenkunde ist wohl die Adlersche I n d I v I d u a l p sh ch o l o g i e die ein­zige. bie auch dem Laien ohne weitere» ein- I leuchtende Einsichten vermittelt. (Räftere» siehe Anzeige.)

Erveiierung de» Si. Joseph- Krankenhauses Im Laufe H efe» Herbste» wurde da» St Joseph-Krankenhaus in der Cic- biflftrafte durch einen Reubau. der mit dem Vor­derhaus durch einen Laussteg verbunden ist. er- weitert. In dem Reubau. der jetzt bi» zum Roh­bau lertiggcftcllt Ist. werden tn den beiden unteren Geschossen Wäscherei und Trvckenräume untergebraQt, wahrend da» obere Geschäft al» Wohnräume Verwendung finden soll. Durch diese Anlage wird einem dringenden Bedürsni» ab» geboten. we»halb auch die noch fehlenden Rau­arbeiten mit Beschleunigung durchgeführt werden.

M E , pl osivn einer Benzlnlarnpe. Heute vormittag gegen 9'/< ^Itzr effplodiette auf dem Hose «ine» Haufe» in ber Rorbanlage, wo der adele ein?» Schlossermd ft er» Install tivn»- arbcitcn au»füftren foflte. eine Benzlnlarnpe. Der »delle, namen» Karl Marsche! von Mten- Bufcck. erlitt babd erhebliche Brandwunden an den Armen unb im »dicht Die städtische Feuer- Woche verband den Verunglückten und verbracht« ibn aUbaß) mit dein städtischen Sanltät»auw nach der chirurgischen Klinik. Der durch d« Erplofion aus dem Hase entstanden« Brand konnte von der Feuerwache mit dem Feuerlöschapparat rasch unterdrückt werden

"EinDrandinberDaschkOche entstand heule vormittag gegen 9.45 Uftr in dem Hause Doethestrafte 32. Vie alsbald alormterte Feuerwache rückte mit dem erforderlichen Löschgerät zur Be­kämpfung des Brandes unverzüglich au». Den Flam­men fielen mehrere Gegenstände zum Opfer, die in her Waschküche aufdewatztt wurden. Die Feuerwehr kannte nach dem Äusräumen de» Raume» den Brand rasch unterdrücken. Der Schaden ist nicht allzu

bereits bew-IUgl sind, e r ft dann begonnen geben werden dürfen, wenn Genehmigung de» erteilt ist."

Gerichtssaal.

Fuchthau» für dnen Spion.

WSR Mainz. 7. Dez In dem Spio- nageprozeft gegen den Irüheren Polizei Wacht­meister Friedrich Deubel unb seinen Bru­der den früheren Elpedienten Ernst Deubel, beide au» Mainz, wurde heute nach zweitägiger Verhandlung vor dem 5 Straffenal be» Reichs­gerichts in Leipzig folgendes Urteil gefällt; Friedrich Deubel wird wegen fortgesetzten Verrat» militärischer Pehelmnisle Spionage unh Landesverrats sowie wegen fortgesetzten Dieb­stahl« zu fünf Jahren Zuchthaus und zehn Jahren Ehrverlust und Stellung unter Polizeiaufsicht verurteilt Ernst Deubel wirb wegen versuchten Verrat« militärischer Geheim­nisse zu einem Jahr sech« Monaten 9 e I ä n g n l verurteilt.

Berliner Börse.

Berlin, 8 Dez CBIB Funkspruchj Der

et M «*f M Gutschfn eW Sach verständigen Dte'et gab an. der Angeklagte Id allerdings tchwer r.eioen- uäö zucket « d«nd, t« müsse aber -schieben werben, ob et stra'reLtlich vetannvortl ch lei oder nicht- Ds er h «r durch Worte nicht gereizt worden fei. l-nne v?n em« Unzurechnungefäht gleit kernt Rebe lein, doch lei fern« Zurechn^däh.gkeit au- '! be'chiä !, 22hi Rücksicht h eiaui wurde tr *jt 22i in beft fi rate von drei Mark, hil'ewe se einem Tag D« ängnls. wrurteilL

(finbrudt in die frankfurter Ortskrankenkasse.

yranksurt a W. 7 Dez (S65t Drahtderichtl 3i. der veraa i'Oenen 11 acht |iab D i e b e in bie hiesige Crt»franfrnfa1|f eingedrungen und bähen dort mit Schweihapparoten den gtoften delb» |chra»k geöffnet Kach be* dirherlgen Feststet- lungrn ist sämtliche» P a p i e ra e l b tn Hohe von etwa l 0000 bi» 20000 Kart geftoblee worden ckinen Sack mH Silber- und mit Kol- icngrlb heften bie Diebe zur» ck

Um ungclitr: Ihrer Tätigkeit nachgchrn »n tbnnen. stellten dl< Einbrecher die in dem Raum befindlichen Schränke um den Eeldschrank unb übedpannten He mit Wachstuch, um den vickt- i<bx m ab-ublmben. Mit r ncrn modernen Schworft- apporat mit Säuerstos'fla'ch« gingen fle dann cn« Werk tk-n schweren brclrtkrtgen ÄaVcn- fchrank an drei SchweitzsteNen zu bfnen. Wäh­rend fU da« kleinere Wechselgeld underihtt I l.etzcn. füllten sie da« Vorgefundene Sllbergelh in Säcke, lidicn e« jedoch am Tatort Zurück unh nahmen al« Beute nur die Papi.tl ht'N« mit, deren Betrag man auf immerhin 10 030 bis 15000 Ml schätzt. E« erd-'tM unglaublich, baft 2te Einbrecher der von fachverständiger Veit» aus ca zwei Stunden ge putzten Arbeit des AuffchweistenS ungestört obliegen konnten Tkr- 'chiedene Dründ« sprechen dafür, baft man es an* 'cheinend mit internationalen Seid- schrankspezialisten zu hin hat nicht zum wenigsten die Tatsache, dast die Einbrecher Ihr ®<f gerade an diesem Schrank und nicht in I der In einem andern Strckaxrk befindlichen Haupt­kasse versuchten

Gparerlaß des Mainzer Oberbürgermeisters.

LPD Mainz. 7 D<« Dberbürg rmelst r Dr Äülb Hai nochstehei d< Rerlügung erlassen; .Mit Rücksicht au' die äuf'.erft ge panntt F-nanz- lage fehc ich mich genötigt, allen städtischen Dienststellen die sorgsältigste und spar- I samfteDerwaltungund Verwendung der Vorschlag«kredite für 12/ zur be­sonderen Pflicht zu machen Es dürfen bi« zur Verfügung stehenden Krcd L- nur für unbedin.it I notwendige unb unau (chi bbare Aufgaben zur I Verwendung gelangen Jede Dienststelle muft <« sich ernsthaft zur Aufgabe machen nicht nur Kreditüberfchreitungen zu vermei- Iden, sondern wenn irgend möglich durch 9 * ö - I ftere Ersparungen von Krediten zur Ent­lastung der smanz eilen Ansord.rui gen beizu- tragen. Unter keinen Umständen aber dürfen Kredite nur deshalb in An'pruch genommen wer­den. well sie noch nicht völlig abgebraucht find. I Ich mutzte mir Vorbehalten, in Fällen dieser Art mit besonderer Strenge g gen ble verant­wortlichen Dienstst Ilenie ter vor ujebvn Schlieft* sich wird nochmals in Erinnerung gebracht baft Arbeiten und Lieferungen b.rcn Ko- I st en bei dem aufterordenthchen Haushalt verrcch* Ml werden und toolür die edorderhchen Mlttd

ÄjimNr! hres feie« B -dichorung für das lau­fend« Jabr. Wie uns bet Deuttchnalionale HanO-

-Eiltenverband wet ee fchr <b'. flnb b.x- zur tkrbaliu g ber 3 warttchalt morber- lichen Bettrage für arbdtslose Bettichett« nach ft 129 be« Sef.tze« 6ber 2lrtxit«p rmt tlung unb ArlettSlvlenvedicherung nom 16. Juli 192. wäh­rend de« Bezug» brr Hauptunierftüyung v«n Rrbtt sam zu entrichten.

* Weihnacht»-Soebergesellschafts- reifen nach Triberg S^wurzwalbt unb Pari« veeanstallrt das RcdrburAiu Loeb in E-dxn bi« h.d ge Bcttr tuug ber Hamtnivg- Rmmla-Vtnic. m b« 3t t vom 26. DQfmber bl« 1. 3an*ir^-vc» im h-uttgen Anzeigenteil.

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migften» ab« vi« »um Schlaft jedes

Es kosteten auf dem heutigen Wochet markt Butter 190 bl« 210 Pfennig. Matte 30 bis 35. 'e (10 Stuck, 60 bi« 130. Wirsing 15 dis 20. ODetftftaul 10 bi« 12. Ro.kraut 15 bis 20. gelbe Rüben 10 bi« 15. rote Ruben 10 bis 12. Spinat 25. hi« 33. Unterkohlrabi 8 bi« 10. Srünkobl 25. Rosenkohl 40 bi« 45. Feldsalat 80 bis 100, Zwiebeln 15 bis 20 Meene tich 40 b s 80. Schwarzwurzeln 40 bi« 50. Kartos ein 4 bi« 4ch. Reifel 10 bi« 15 Birnen 10 bis 15. Aufs« 50 bi» 70. Honig SO junge Häbne »3 bi» 110. Soppei hübner 100 bi» HO.^än^e 90 bi» 110 ba« Psund. Eier 12 2 2

bi» 133. Endiv «n 10 b» 25. Lauch 5 bl« 15. Retttch 10 bl« 13. Odlerte 10 bi» 50 Pfennig

da» Stück .

Bornot,zen.

Xage»fal<nbet für Donnerstag. Goethe-Bund 8 Uhr Reut Aula ber Uninerfi- tät. Gedächtnisse et iür Rainer Maria Rille. Hdsische Reteinigung für Dolkslunle 5 Uhr. ReflauraiU Hindenburg. Hauptverfammlung. Deutld. rationaler >>inMungtgc^ l en - Tetbanb. 8.15 Uhr. Katholisches Ber« nshaUs. HeU«r<r Ptter R 'etger Alend - Sx el.schaftS-Bere n (4luh) c Uhr Ear «: soal des Se el.'chackShau «S. orb«niii4>< M'.gl e «r-Ter ammluog. Sich«' n«t Rabsahr«.- 2«.e n 8 30 Uhr H« s.fcher Hol. ork«ittliche Iah'«a-Hauxtverfammttna^ C.ng- faa. t«s Realgy.nnas.uins 6 Uhr. Rortrag Lichtspielhaus Bahnhotti ratze:tot 2ta,:e!I- binber". - Aftona-Lichtspiel«; .Menschenleben tn Sesahr". ,

- Der Soethe-Dund bittet uns noch­mal» auf ben beute abmb ftattfinbenb.m Ratner- riaru-RiUe-3b<nb h.nzuwet'en. iSt.Pe heutige 2in3<ia<l . . .

- Vom K o n z e rtv « retn wird «ns ge- chr.eben: Lula Mtzfz-Smeiner. bie am Zonntag, dem 11. Dezemler. in der Reuen Uni- crsttälsaula singt, ist den ständigen Besuchern un cm Konz«;« von früh« her nicht nur be- lannt, lonOrrn gewiß auch in hebet Erinnerung. Sic galt als «me ber besten Vicb.rfängcirinnen und i st e» ohne Einschränkung noch immer. 3brt Stimme hat sich fogar nicht unux en.llch verändert; fi« ist Heller unb krä t ger geworden unb hat an Slanz zug. nem-ncn w^hrenb chr« fünftleriktK Mentalität die gle chc f egfta te ge­blieben :st. Den Schwerpunkt de» Programms

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