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llr. 236 viertes Blatt

Samstag, 8. Dltoder 192Z

Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen)

gefegt worden.

27,93.

Berliner Börse.

Berlin )

Setnleemattt DerlaiFra»kf»rt

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sich tnc Stimmung etwa« im 3ufanunenbang mit hon erhöhten Auslarttmotierungen. ®:tk llr- lache baHu war auch das geringe Angebot in Znlandware, da die noch start mit Feldarbeit beschäftigte Landwcnfch^fi nicht zahlreich am Markte vertreten war. Diele Beferung der Stirn- nnmg konnte sich bei dem geringen Gcfchäfts- umlang jedoch nicht in einer Heraufsetzung der

</» Schwei, Bundesd -Kni.

<*/ C<fttntcbild)f Oolbrie 4.2V' Ceherr id). Ciltcrrte </« Ctiie rretd) em eilt- 9lie 4 - Ungatiiche ("olörtt

</« llnoanise etaatsr ».1910 4V/A txtfll. von 1913

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«® Surf -asvaddadn-tznl Serie I.

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Vambura-Tlmerila Palet, vc-.md -Ludam Tamv sch Hansa Xauuffdnfi Norddeutscher tloot* Lllg Teurfche Treditanfi. Barm r löanfDcrtin Berliner HonvrlSgcie.1sch. Sommer;- und ^rwai-dL Tarmsl. u. Ranollalcaak- Deutsche Bant Tietonto-Sesellschafr Snt Dresdner Bant Mttttldeutiche Lredilbank PetaQtant........

NrichSbant......

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

RelchSbankdiStont 7 Prozent, Lombardzinsfuh 8 Prozent.

... 39.25; Aoggenrnehl 34.75 biS 35; Weizen- kleie 12,75 bis 13; Koggenfleie 13,50 Ml.

Laufzeit von 24 Jahren auSaestattet und kann I Prozent) Auch Svenska tonnten ihre Aufwarf - nach fünf Jahren von den Schuldnern getilgt | Bewegung auf 423 Pro» it forlfencn 3m aUge- werdet r Der Emissionskur« ist noch nicht fest- I meinen roor das Geschäft sehr st t l l, die

^ran;v'ische -.'toten.....

Holländische Noten ... rft:tfeni,Äe Woten......

Qcmxjitljt Holen ...... Teut'tb Cefterr .liooÄronen 'en......

schwedische NolkU......

Schweiur Moten.......

Svanriche «Roten.......

Tschechoslowakische Roten . - Ungarische Noten

schwach.

Wochenbericht vom Frankfurter Produktenmarkt.

3n diefer Woche war die Haltung am Sranl- furter Produktenmarkt wieder au herordentlich ruhig. Die Stimmung neigte überwiegend etwas Mit Schwäche, (betreibe hatte kleine llmfäne. In Weizen wurde eine dreifache Kotierung ein­geführt. und zwar notierte man: I. gut. gesund, trocken, auswuchsfrei. II. gesund, troden, mit vereinzeltem Auswuchs; III. geringerer Quali­tät. biS 23 Prozent Feuchtigkeit. Mehl gab im Preise nach, doch wurden auch zu den ermätzigtcn Notierungen nur wenig Geschäfte abgeschlossen. Kleie und Futtermehle hatten geringes Geschäft bei nachgebenden Preisen. Dorübergehend besserte

Rundfunk-Programm

des Frankfurter Lenders.

(2lus der .Radio-Umschau".)

Sonntag, 9. Oktober.

8 30 bi« 9.30 Uhr Morgenseier, veranstaltet vom Wartburgverein Frankfurt a. M 11.30 bl« 12 Die Elternstunde. 12 bi« 13; Hebert raaung vom Fcldberg; Feldbergseier deS Taumisklubs. 15 bis 16: Stunde der Jugend. 16: Uebertragung aus dem Hippodrom. Konzert der ehern. Regi- mentskapclle der Hock>- und Deutschmeister. 18 bi« 19: Stunde de« RbTin-Mainischen Derbande« für Dolksbildung: .Jüdische Dichtungen" Vor­lesungen von Äarl Gerdo 19 bl« 19 30: ®untber Franzte. Dorlesung aus e genen Dichtunaen. 20 30 bis 22.30: Englischer Abend. Anschliehend bl« 0.30: Tanzprogramm.

Montag. 10. Oktober.

15.30 bl« 16: Die Stunde der Jugend. 16.30 bi« 17.45: Konzert deS Hausorchester«. Die Oper der Woche 17.45 bi« 18.05: Die Lesestunde. 18 45 bi« 19.15: Stunde des Südwestdeutfchen Radio-Clubs. 19.15 bi« 19.45: .Beiträge zur Wünschelrutenfrage". Bor'rag von 3ng. Albrecht Heil 19 45 bis 20.15: Die Schachstunde. 20 15 bi« 21.15: Klavier-Abend. 21.15: Uebertragung von Kassel: Heiterer Bunter Abend.

Berlin, 8. Oft. Die heutige Börse stand im Zeichen von Spezialbewegungen. I.-G.» Farben blieben vernachlässigt, weil die in der heuti­gen Sitzung zu besprechenden Transaktionen abge­wartet werden. Commer^ank negierten auf Realisa­tionen 175,75 nach 179 an der gestrigen Abendborse. Dagegen wurden Spritwerte auf Kapitolerhohungs» hoffnimgen lebhaft gehandelt (plus 3,25 bzw. 5,5

dabei eine Schere und versetzte dem 30 Jahre alten Wilhelm Hegemann mehrere S11che, an deren Folgen er bald darauf oerstarb. Auch Claudiu» ist schwer oerieht und mutzte einer Operation unterzogen werden. Die Umstände, die zu dem Streit führten, konnten noch nicht sestgestellt werden, da Claudius noch nicht vernehmungsfähig ist.

Konzern angeschlossen werden.

ZinSerhdhung bei der Deutschen Rentenbank-Creditanstalt. 3m An­schluß an die Aeich-bankdiskontechöhung hat die Deutsche Aentenbank-Ereditanstalt ab 1. Rovem- ber den Zinssatz für von ihr ausgegebenen kurz­fristigen Personalkredite um ein Prozent erhöht. Mchr erhöht ist der Zinssatz der im Aovember 1927 zurückzuzahlenden sogenannten Abw.cklungS- kredile unb der für Sonderkredite, die in Form von Personalkrediten. Kleinbauerkrediten und Llmschuldungskrediten auf lange Zeit gegeben sind. Der höchste Zinssatz, den die Landw.rte für biejenigen Kredite, für d.e eine Zlnserhohung eintritt, zu zahlen haben, beträgt einschließlich Provision 9* f Prozent.

Auslandanleihe der Deutschen Landesbankenzentrale. Die Ausland­anleihe der deutschen Landesbankenzentrale und deS Terbandes deutscher öffenl-rechtlicher Kre­ditanstalten in Höhe von 10 Millionen Dol.arS ist wie WTB.-Handelsd'.enst erfährt, abgeschlos­sen worden. Die Anleihe ist von der Firma Lee Higginson & Co. im Einverständnis mit den deutschen und den amerikanischen 'Regierung«» stellen übernommen worden und soll in Den nächsten Tagen aufgelegt werden. Die Anleihe ist mit einem ZinSfutz von 6 Prozent und einer

Wirtschaft.

Wochenbericht vom Frankfurter Effektenmarkt.

An bet Börse tonnte sich in der Berichts­woche die Besserung der inneren Sage zunächst fortsetzen. Zwar erfuhr der Gefchästs- umfang keine wesentliche Bergröherung. da die »i.Mwfflge Geldmarktentwicklung immer noch im Bordergrunde stand, doch regte die Rachfrage auf verschiedenen SpezialgeLir en die Al'.gerne.n- tendenz an. DaS Hauptinteresse wandte sich in Dielet Woche dem öl e ft r o m o r 11 au, auf dem unter Führung der internationalen Werte ober solcher Papiere, deren Unternehmen im Ausland« beteiligt sind, recht ansehnlich- Kursbes erungen erzielt werden konnten. Hier waren lorlgesetzt größere Au-landkäuse zu beobachten.die nach der Schweiz, aber auch nach Frankreich wiesen Lebhast gehandelt wurden auch wieder 3. ®. 5 a t b e n im Zusammenhang mit der Auf- flchtSratSs.tzung am 8. Oktober, von der man sich in Börsenkreisen viel verspricht. Auch sollen di« deutsch-englischen Ehem'.everhandlungen einen gu­ten Fortgang genommen haben. Grötzere« 3nter- efle zeigte sich nach längerer Zelt plötzlich für Die Montanwerte. Stimulierend wirkten da­bei ter Bericht deS RöhrenverbandeS über gün­stigen DeschästSgang unb bet Septemberbericht Des StahlwerksverbanbeS über im allgemeinen befriedigende Lage. Dann rechnet man in ab­sehbarer Zeit mit einem neuen Kohlenpreis- erhöhungsantrag de« rheinisch-westfälischen Kohlensyndikates, auch ist die Ruhrlohlensörde- rung weiter gestiegen, während die eingelegten Feierschichten beträchtlich abnahmen. Aus die an­deren Marktgebiete konnte sich diese gröbere Lebhastlgleit nicht übertragen, da bie Beteiligung des Publikum« minimal blieb. Einen Tendenz- Umschwung verursacht« bann die vollkommen über­raschend gekommene Erhöhung deS Reichs- bankdiSkonte« um 1 Prozent. Man hatte zwar im Hinblick auf den Geldmarkt, der nach dem Ultimo kein Zeichen einer Entspannung auf« wieS. und In Erwartung eine« ungünstigen Reich«bankausweises verschiedentlich di« Möglich­keit einer Diskonterhöhung in« Auge gesatzt. aber nicht so bald mit der Tatsache gerechnet. Für mit den Verhältnissen gut vertraute Kreise Dürfte die Erhöhung allerdings nicht zu über­raschend gekommen sein in Anbetracht der Zins- spanne, die zwischen den Sähen der ReichSbank und Denen deS Geldmarktes schon einige Zeit bestand. 3n Börsenkreisen hält man aber jetzt eine Dämpfung der Konjunktur für nicht ausgeschlossen, zumal der jetzt für das Aus­land bestehende Anreiz, sein Kapital in Deutsch­land au verzinsen, durch die evtl, künstliche Ab­drosselung von Auslandanleihen sich nicht aus­wirken tonn. Dabei verstimmte bie Tatsache, datz bie Beratungsstelle für Auslandanleihen den Beschluß über bie Frankfurter Stabtanleihe zu- rüefftente, autzerordentlich. ba auch über daS Schicksal der Preuhenanleihe noch vollkommene Ungewihheit herrscht. 3ebenfa!I« sei eine Spec- rung oder Einschränkung der Aus- Ian d a n le i h« n. wie sie das Relchsbankdrrek- torium im Auge habe, bei der Erschöpfung de« deutschen Kapitalmarktes sehr bedenklich und nut dazu geeignet, die gefährliche kurzfristige Der- fchuldung zu erhöhen. 3mmerhin konnten sich für Elektrowerte gegen die Borwoche KurS- besserungen bi« zu 15 Prozent (für Gesfürel und Bergmann) behaupten. Auf den übrigen Markt­gebieten hielten sich die Kursveränderungen biS zu 8 Prozent nach beiden Seiten die Waage. Am Rentenmarkt war daS Geschält sehr still. Mexikaner aus die Unruhen in Mexiko nach­gebend. Am Devisenmarkt lag der Dollar auf Devisenkäufe zu Geldbeschaffungszwecken

Schramm Lack und Farbenfabri­ken V. ts. O f f e n d a ch a. M. Die autzerordenttichc Generalversammlung genehmigte die vorgeschlaaene Vtben Kapitalerhahung um 520 000 Nm. auf 1,6 Mill tnm. I u I durch Ausgabe von 5200 Stück auf den Inhaber lautende Stammaktien über |e 100 Km. Die neuen ob 1. November 1927 dioidendenberechtigten Aktien

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Wochenbericht vom Frankfurter Schlachtviehmarkt.

3n dieser Woche war das Deschätt am Frank­furter Schlachtviehmarkt wieder ziemlich still. Der etwas gröbere Austrieb konnte jedoch im allgemeinen gut verkauft werden, ohne bah neu- nenSwerte Preisveränberungen eintraten. Rur in Schweinen verblieb ileberftanb. Der Ge­samtauftrieb beftanb au« 396 ochsen, 90 Dullen, 604 Äubcn. 401 Färsen. 1331 Kälbern, 533 Scha- fen unb 6461 Schweinen. Berglichen mit dem Austrieb ber vergangenen Woche waren 125 Rinder. 210 Kälber. 35 Schafe unb 370 Schweine mehr angetrieben. Bezahlt würbe pro Zenmer Lebendgewicht: Ochsen al 61 bis 64. a 2 57 bi« 60. bl 56 bi« 58. b 2 52 bi« 55; Bullen a.

57 bi« 61. b. 52 bis 56; Kühe a. 50 bis 54.

b. 44 bi« 49. c. 37 bis 43. d. 30 bi« 36; Färsen

a. 60 bi« 64. b. 55 bi« 59. c. 47 bis 54;

Kälber b. 80 bl« 85, c. 72 bi« 79, d. 65 bi« 71; Schale a. 48 bi« 52. b. 40 bi« 47. c 36 bi« 39; Schweine c. 67 bi« 71. d. 65 bi« 70, e. 62 di« 66. 3m Vergleich zu den Dotierungen der Borwoche blieben Rinder gut behauptet, auch Kälber und Schafe waren unverändert. Rur Schweine mutzten 1 bl« 3 Mark nachgeben.

Der kommende Chemielrust in Belgien.

Die seit einiger Zeit in Belgien schwebenden Zusammenschlustverhandlunacn betreffen laut .Köln. Ztg." die Sociöte GönSrale de« Products Shimiaue« in Brüffel, die SociötS Dönerale de« ProduitS Chimigues de Droogenb?sch in Durght unb die Societö Anonyme de« ZndustrieS de Chirnie de Dilsele« in Bilsele«. Die Societö (Sönetolc de« Prvduit« Chimigues in Brüssel steht unter der Kontrolle der Banque de Drurel- les und der Sociötö G4nörale de Bclgigue m Brüssel, die SociStL ®6n<?rale deS Produtt« Chimigue« de Droogenbosch unter der Kontrolle der Bangue Gmpain und die Sociötö Anonyme de« 3ndustrieS de Chimie de Bilfeles unter der Kontrolle der Sociötö Ginörale de Delgigue und der Bangue Smpain. Wie da« Blatt weiter hört, ist e« nicht ausgeschlossen, dah sich auch die Union Miniere Katanga unb die ©ortete GSnörale de« OHlncraue dem neu zu bildenden

Preise auswirken.

3m Dergleich zu den Aotterungen der Bor- Woche gaben inländischer Hafer. Weizen- und Roggenmehl je 50 Pfennig nach Ebenso war Kleie 25 Pfennig billiger. Alle übrigen Rotte- rungen blieben urwerändert. ES nohertc.i Wei­zen I. 26 50. Weizen II. 25.50, Weizen III. 22 bl« 24; Roggen 24.75 bi« 25; Sommergerste 26 28; inl. Hafer 22 bi« 25; ausl. Hafer 24.50 25; MaiS 19 biS 19.25; Weizenmehl 38.75

Kursabweichungen gingen selten über 1 Prozent binau. Äaximiiianshülte verloren 5 Prezent, da­gegen kennten Schubert & Salzer 5 Prozent an-

* i Heimliche Anleihen etwa» scster. ___länger blieben vollkommen geschasiolo». Russen und Rumänen ichwächer. Pfandbriefe gehalten. Am Geldmarkt war Tageogeid etwas leichter mit 6,75 bis R Prozent, Manatsgelb R bie 9 Prozent. Warenwechsel 7 bis 7,25 Prozent. Nach Festsetzung der ersten Kurse bröckelten die Notie­rungen bet er geringen Urnsatztatlgkeit etwas ab. Auch die Spezialbewegungen in Soenfka und Sprit* inerten änderten an der c.Uiicmrinen Tendenz nichts. Svenska logen bis 426 Prozent an. Anleihe-Ad­

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2,75

werden von einem Konsortium unter Führung de» Bankhause» S. Merzdach, Offenbach a M, zum Kurse von 107 Prozent übernommen, mit der Ber- psllchtung, davon 360 000 Nm. den alten Aktionären im Verhältnis 3:1 zum gleichen Kurse anzudieten. f)infid)thd) de» Selchästsgange» wurde vom Aus- sichtsratsvorsttzenden ausgeführt, datz die Umlatze stark gestiegen seien. Die vorgenommene Kapital- erböhung könnte dem Gridb«-darf der Gesellschaft i Berlin, 7 Vkt C» notierten (1000 Kilogramms: n cht genügen, da die Friedensurnsatze wesentlich I ___ mÄrfitriwr kh #57 Oft '71 tvi

ub/rschritten feien. Der Verlaus de» am.31 Oktober b( L7.'

endenden Geschästrjahre» werde die ^^üttung - ^bi» 2.39, Oft. 247 bi. 246 ^cz 246 bt» einer höheren Dividende al» im Vorjahre (7 Pro ljnär$ 249,75 bi» 24^,75 (stetig); Sonuner-

w.I.n.Nch l8m..ean»m. JSSST*!«

bearC3m MrinAk »ff ssA m g« wesentlich andere« Bild. Einheitlich ist die Lage - Roaaenkteie 14 25 (still) Viktoriaerdf«, 62

nicht, aber in den Haupterzeugmssen stod bte (Ihö). 14.»

Werke nicht nur für fvhr geraume Zett noch I ... ->, Bchervohnen 22 bi»

reichlich mit Arbeiten bergen, sondern e« wird bi» 24.Wffhn 24 Uu^n bkuu n bi» 16; auch noch immer flott abgerufen. was beweist, I- * - . ., ' ... luinfudwei 22,30 bis

BSwÄSeSinä käää Reigung. noch weiter zu finken. 3n Westeuropa .

und auf dem Weltmarkt neiat btc Defchästslage meist zur Schwäche btv nachgebender Preistendcmz. J

Dieser Preisdruck ist sowohl durch da« leichte (£m (Elefant entfl0f)Ctl. Sinken der deutschen Ausfuhrerlös«: al« auch »r n n ,, r t n qn a Dn Drahtmel-

Frankfurter vörse. über den Prellbock hinau » geschoben

Frankfurt a. M., 8. Ort. Tendenz: luftlos. so datz ber eine mit zwei, der andere mit einer Achse Vorbörslich war die Stimmung allgemein etwa» e n t g|I«l ft e. ««» ber

freundlicher, da die gestrigen Verhandlungen des nen Umladung der mit Elefanten beladenen Woaen Reichskabinetts über die Neuregelung der ist c i n j u ng e r E le f a n t e n t spr ungen. Da» ->l n l e i h e p o l i t i k die Ueberzeugung der beteiligten Iler, das sich Im nahegelegenen BI eg waid auj- Streife erkennen liefe, datz die weitere Aufnahme von halten soll, konnte wahrend ber «acht noch nicht Auslandanleihen notwendig unb wünschenswert sei. eingefangen werden.

;,iu7iS'oJZrÄ?tXÄ SchwereBluttattmSiech-nhau-. das Publikum weiter dem Markte fast vollkommen Frankfurt a M, 8 Olt. (SBcl Drahtmel- fern bleibt, verstimmte Cs kam verschiedentlich Ma- I Dung) In einer Baracke des hiesigen Siechenhaiise» I terial heraus, das nur widerstrebend ausgenommen gerieten gestern abend zwe, Insassen ,n Streit. i er wurde. Kursstützend wirkte der Abschlufe der 10- 31 Jahre alte Friseur Ernst Cloud l u» ergrlss Millionen Dollar-Anleihe der Landesbankenzenttale 1 ' ' he w nnhr* """"

unb bie Bestätigung ber Meldung von Anleihever­handlungen der Commerzbank. Gegenüber den Kur- fen ber gestrigen Abendbörse waren bie Deränbe- rungen minimal, boch überwogen geringe Kursbesse­rungen bis zu 1 Prozent. Commerzbank, bie auf bie Anleiheverhandlungen an der gestrigen Abenbborse stärker gesteigert waren, lagen auf Realisationen 3 Prozent schwächer. Z.-G.-Farben überwogen ba» Angebot, so bafe ber Kurs um 1,75 Prozent nachgab. Zellstoff Wolbhof konnten bagegen 1,5 Prozent an- ziehen. Gröfeeres Interesse zeigte sich für Svenska bei einem Kurse von 421 Prozent. Allianz blieben auf bem stark erhöhten Stanbe von 365 Prozent behauptet Am heimischen Anleihemarkt konnten sich Anleiheablösungen erholen. Don Aus-

I länbcni waren Türken etwas gesucht. 3m Verlaufe I stagnierte das ohnehin kleine Eamstaggefchast fast vollkommen. Die Kurse erfuhren nur geringe Ver­änderungen. I.-G.-Forben wurden weiter vernach­lässigt, da man das Ergebnis ber heutigen Sitzung abwarten will. Nur Svenska wurden weiter oer- langt unb waren bis 428 Prozent gesteigert Am Geldmarkt ist die Lage unverändert. Tagcsgeld 7 Prozent. 3m Devisengeschäft horte man I die Reichsmark gegen London mit 20,413, Paris gegen London 124,02, Mailand 89'/,. unb Mabrib

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