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Entscheidung im Waldlauf des Gaues Deh.ar In Dieben.

h. Unter der Beranstallung der

Hausfrauen, denkt daran: ^Mondamin verfeinert Mehll"

tonnen.

3n der Runde dec daxiten tft Kassel für Sonntag Iptelkel

e B. f. D.

oaldkretS.

t a. 1. Avril. Se bucht i betuhi htben. daß im Hie, Wohl tra ttiM» int obliQolottldjt . Merkwürdig, daß seit g, niemanb daraus au'- AuSnahmezuslaabr

worben. Durch Pollen- imtes Dom 2S. Ään il se die Leichenschau obfi*

ist Vorrang bei *D Schilling, WefceiL Frki-Gir B

5ÜQiP geftodji

beule auf morgen dem Ungefähr preisgeael bleib! was mag mit bann Ordnung überha d.deu'en! Gs spricht aber für b,e Men'chennatur bafj trohbcm die Aeigung zum Reinlichen und

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bet'e bald tDldeckf.wcihalb der Kuchen io gut schmeckt I

Das Hegt am Monäamia

Darum 2 goldene Dackregeln:

1. Maa nehme rum Kudicubackcn aleU 1 Pfd. Mehl ein für allemal nur » i Pfd. Mehl und ' « Pfd. Mondamin. Dann wird der Ku dien xarier, lockerer und leckerer, dabei aber billiger, wefl man weniger Eier und Butter braucht I

2. Vor dem An rühren ist da» Mehl, nachdem man ee mit dem Mon­damin tennluhi hat, mehrmals 4er dxztu Leben 1

Die verubmie iNoiorraPbrrettuna

Prismator

atrfolnt

Die ßigaman n 14) a f l läört am kommen­den Sonntag nach Afchaffenburg zur bot- tilgen Viktoria" Die Gastgeber gehörten im Vorjahre noch der Vezirkslrga an perfiden über durch eine Reihe von Mißerfolaen te.i

. g L e werden jedoch in den nächsten Der- dandsspielen der Ärci*ltga im OftmainlreU die »ährende Rolle wieder spielen, da sich d e Sp el- stärke der starl per jungten 81* durch fysternati cheS Xramtng bedeutend gehoben hat. So gelang es ihr am Dortonntag. Wannhelm-Sandhoien mit 8:2 abAufcrtigen, auch ^Borussia"" - Fulda muhte sich, sogar aus eigenem Gelände, eine 3 1- Absuhr gefaLen lassen Ob bie D. s. B.-Mann- schosl unter diesen Umständen Aussicht auf einen Sieg hat. erscheint fraglich, ober durchaus nicht ausgeschlossen

Liste und »toeite Zugenbmannfchaft fahren noch RiedergirmeS um dort Gesellschafts­spiele auszutragen.

Alle übrigen Mannschaften sind Infolge des SpielverbotS 'plelfrel

Heuchelheim.

Kommenden Sonntag fährt tue 1. und 2. Mannschaft deS Sportvereins 1920 nach

Partei. Stand und Gruppe, weil all dies Der- einigungswefer unter dem Trud der Dirt schalt die Rla'chen dichter und dichter vefet g rab. damit die VerciMgung nicht veröde, darf her Einzeimentch nicht untergeben. 5r gedeiht mit im Fürfichlern. in Sammii. g und Stimmung 3ber auch da iA er nicht allein eu< der IMi und erst da. bei ruhiger Besinnung kommt ihm das Derchältnis zu den anderen aberfchaultch tum Bewußt! ein. lernt er sich in brr orhertn Lage ocdrtien Darauf deutet die zweite Mah­nung .3 «bet nehme auf andere die Rücksicht, die et für f > ch leibst ver­langt" Dee BvlkSstaat kann nur bestehen wenn dieser Grund- und Uriah menschlichen Zusammen, seins den Vvllsgenott i zur zweiten Ratur wirb Gs fitngt wohl felbstver.änbiich oder auch an- ipruchsvoll .M o n bittet die Zeitungen und Zeitschriften schonend z u behan­deln 3o. wenn sch das doch für jedermann ". n felbi verst -nde! Goethe spricht in den .IBcM- Verwandtschaften" unwillig von Leuten hie .nach einem unschätzbaren Rupferstich, einer unersetzlichen Zeichnung mit einer Hand greifen, wie ein anmöstlicher Politiker eine Zeitung fast' und durch das Zerknittern des V : m im voraus

fein Urteil über die Deltbegebcnbeiten zu er­kennen gibt" Dir fordern allo Schonung sogar für das Zeitunasblatt das doch mit seinem Tage dahingrhr. Ruch der Tag hat leine Geltung, und wir fordern Sorgfalt um des anderen willen, der nachher die Zeitung zur Hand nimmt Achtung vor öffentlichem Eigentum ist eine Vorstufe poli­tischer Bildung

Viel Verwegenheit geht um. und viel »ohrigeS und achtloses Gehauen deckt der Harne YeroofUaL Denn die Ordnung meinet Lebenshaushaltet von

Klaren immer wieder zutage tritt GS hat mit tiefen Gindruck gemacht, alt ich vorigen Herbst im Offenbacher Stadtpark spazieren ging Arbeiter und Arbeiterfrauen üblen eine leise sichere Po- Nzei. die Kinder spielten, aber Leine Blume wurde beschädigt kein Stück Papier entstellte den Ätct»cfl Dao ist Kultur Das allen ge­hört. bat stehe in der Hut einet jeden. Dir wagen ee allo diesen Raum ohne ständige Aufsicht zu lallen, lo wünschenswert lie wäre Vielleicht wird untere Rot zur Tugend, vielleicht wirkt, wat man bie .Selbstkontrolle des Publi­kums" nennt, viellaicht hilft die Stille zur Rück­sicht. Sin Hauch von Kunst weht ja von den Dänben. ein Gtwas von Dillenschaft vermitteln ja die Zeitungsbeilagen und die Zeitschriften. Dir fangen Nein wieder an. wir wollen das mögliche tun. bie Lesehalle nach und nach reichhaltiger und wohnlicher zu gestalten. Vertrauen ist schon halbe Erfüllung ich vertraue auf daS Gleichgewicht der Menschlichkeit, bat nur der einyefessencn Be­völkerung un'errr Stadt eigentümlich scheint Sine breite Ruhe bildet den Grund dieser Seelen, man überlegt ost lange, aber man kommt zurecht, und der Fremde, der hier l»ch ansiedelt, wird bald in die Gießener Art hinei»gezogen

3n einem Gemeinwesen bedeutet das äußer­lich Darstellbare Piel, aber nun und nimmer bat Ganze. Die Lesehalle möge wachsen mit dem inneren Dacht tum dieser teueren Stabil Und bitte, liebe Freunde und Mitbürger, vergessen Sie in Ihper Fürsorge auch der Bücherhalle nicht!

Gladenbach» um mit dem bocliacn 3 G Gell V chatt e'Mclc auszut ragen Gladenbach spielt« in dirtem Jabrc in her Liga, konnte 'ich aber Port nicht durch«eg<-n und r-ird voraussichtlich bem Rbstieg verfallen lein. - robbe n ist de« Mannlcha ich: zu unterlchüsten denn fit war in den Vert- . : o c'.en aot »nein Platzt kaum *u «chlagen Heuchelheim wird fich allo »ehr an- strengen -fülkn. wenn es b > Riederlage ooet Bortonntag öfebrr wen machen ohIL

U3clti)eutjd)cr .s)«ndoall.

st D.e Hanblal.iNsistcrtchast des westdeutschen Verband.s ist e ,'ch^-ben Dm Tatd errang der Pol. Cp V. 7l.-m'cheib vor der Svielvereimgung Oberhäuten die fich im lestien Gange überraschend omr Tadel!en'tstten .^a n 06 abhängen Litfc. Der Hetten-Ho nvver-Vc.tteter h,e!t fich an brtfl- Irticr Stille vor B.eleleid und Bogen rocht gut. Dic anlangt 'avcrillene Polize xbln fiel fn den Wimn 5lämp!en stark zurück

2?*! G nchmig.! a bet D. S B veranstalten bie Neben Bezirle des Ikrbaabet untere.nander Bezirksspiele mit Repräfentativmannfchaftkn Be­ginn tiefer Sp eie ,st der ! Ma> an bem u. a auch der Be»irk Li 'en-Hannover leine zufammen- gtsteNtc "''un.llchafi gegen btt Vertreter Oüb- Westfalevs in Kalle! antreten lästt 3n der Hellen- fnjnrJAot werden auch Spieler Don Detzlar vertreten fein Der Grund dieser Speldurch- führui-.g ,st die Sucht nach wertvollen, ep.tkr- material für btt westdeutsche Verbands mann schal«, die bislang in jedem Äampl gegen ändert Landet- verbände unterlag. Hoffentlich fetzen fich die Derlarer Spieler am l Ma» fo durch, bah auch he evtl für dir Verbands Vertretung In Frage kommen.

Am kommenden Siiimag findet in xaffti Hag Aückspiel l>et S.äbtcmann'chasten Kalle! ge­gen Deziar flat: 3m Vorfpiel Kleben die Dev- later auf heimlichem Boden Im 6piIburgfi.ib.Dii nut 2 0 eir.wandsre « und überlegene Sieger. Durch den Deggang der grünen Polizei von Dttzlar steht diele Gi! nun etwas Ichwücher. aber wohl nur lo langt, bis das reicht ch oor- .-andene Zugendmaler,al in die aktiven Mann- 'chaften überführt ist lin Sonntag ist mit einem knapven Siege KaNels zu rechnen bas feint stärkst mögliche Vertretung au! die Beint ge­bracht hat

Der 400.Meter-2rekord Neihels nnerhannt.

oo. Der am to Mar; in Magdeburg aufaeftellie neue deuhche Kekord Im fAi-Meter-Freistilschwim- men durch Re' tzeI - Magdeburg 96 hat nunmehr feine Anerkennung durch den Lchwimmmirt des P. e.V gefunden. Tie neue Bestleistung lautet 5 1\

[au.

)til. Än bei Skstnzr- tzuiitz teilt« dkl (Stal Dbttbürgtnntiiir Magisttal dem ttotra? )rbnelenott|ammlunfl m rbesleuersayri!- m Kapital auf 31vi fcp. me. Angesicht» bei JN'ih di« boffenilid) *2 an 6er yt erheb.

art MW.MM en Versuch handeln. !« ,d-n *

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Die Giestener Lesehalle.

Gelegentlich der Ditdereröfsnung der Lesehalle bet Giestener Lesehalle- t> er eint un Torhaus am Cffterttoeg h elt Prvsellor Dr. Fritzsche, wie schon kurz beruh- td. d,e Eröffnungsrede, Gr gab darin eine fo ;rost< Fülle Wertvoller und fein« Gebauten, Wir diese durch den nachstehenden Abdruck h« Bede auch bem breiten Kreife der gdamttn Bürgers cha fr zugänglich machen möchten. Gr agte

Zwanzig Z hre Ung. von 180b bit 1018 hat las östliche TorhauSchv ' am SeiluOtor der Lde- I balle Obdach geboten Truppen au! hem Bück- ngd<t> beschlagnuhvu<n das Gebärde es empfahl ch durch '.ine Lagc als Schreibstube für die IiUloHung bet Wannichaf: Dir flüchteten Hab jnb Gut in die Uniperfitättbibliothek Dori bar­gen wir vor allem bie Schuchatbfche Stiftung von Ißerfen der verviellälllgenden Künste, dort nd>- eien wir ein Zeitungszimmer ein: die Stetigkeit -lieb gewahrt ob« wen lastens anaebtutet. Aach bet Auflösung bei alten 5).xrei fanb eine Familie im Torhäuschen Unterkunft Augenscheinlichste Aot und Hast verdrängte andere Sorgen. Die Stabt räumte uni einen Gaben ein am Kirchen­platz. Dir haben uns ba gewöhnt, so gut es ging, aber bas war nicht mehr bie alte Lesehalle: hinter der groben Glasscheibe konnte Beschau­lichkeit nicht aufkommen, und wer hätte fie auch angebracht in jenen Zähren zehrender innerer Unrast I Schließlich schwand jedes Mast der Be­rechnung. bie B. iugspretfe der grvhen Zeitungen wurden unerschwinglich und unüpedchbar. im Herbst 1923 ist untere Lesehalle der Gelbem- Wertung erlegen. Dir hätten sonst die Bücbethalle opfern muffen, hätten damit bie Arbeit einet Vierteljahrhunbertt auf Jahrzehnte vielleicht zu- nltbte gemacht und eine zarte tröstliche Dirllam- rdt unterbunden bie freilich bet öffentlichen und der oberflächlichen Beachtung nicht fo am Dege liegt. Die Lesehalle schien leichter gezimmert unb darum leichter wieder aufzubauen. Dir danken ei bem Herrn Oberbürgermeister, bast er bidr äinfiflbt und Voraussicht teilte unb baS schmerz­liche Gntwcder-Oder entscheiden hall. Beweg­liche Klagen drangen mir ant Ohr Unbekannte fragten mich auf her St raste, ob wirklich alles zu End? wäre Gin Freund und Kenner der Pflanzenwelt hotte feine besten Stunden über den Heften dcS .KoSmof und der .Umschau erleb! Ich konnte nicht bellen

Vun ziehen wir wieder ein-in bat alte Haus, nicht in dot ganze unb nicht auf die Sonnenseite. Die Zeit bat sich gewandelt, hat llch noch mehr nach auhen g<u ik t ülei streck! Itd) nach Ser- sehr Der tuollte ihn hemmen, der Hemmnisse hinweg räum! der Menschen zu Menschen führt I Hallen wir also gute Aachbarschost. halten wir aber auch btt Treue her besonderen Aichtuna uni er et Strebent! Hier verstummen einmal Ttrflame undfc^'dganha Sie leben an der Dand e,ne 3n!d)nlf Bitte um Stille!" Dic verbieten nichts, wir bitten. Schwe gcnd unter Schweigenden, in einsam« Defelligkeu soll txr Zeitunasleler zum Streit der Meinungen leinen Standort wählen. D,e Tagesprelle fördert das Urteil, wo fie bedacht «am ausgenommen wird, fit betäubt ben wachen Sinn, wo bat ihr un­umgängliche erreg ende Moment mit Geräuschen der Umgebung zu'ammentrifst. Der über der Zei­tung nicht zugleich wort lot bei sich zu weilen im­stande ist. den verwirrt, den verfuhrt bat ge­druckte Dort selbst gegen die Absicht des Schrei­bers Du Fähigkeit des Lesers zu selbständigem Urteil gehört zur Preßfreiheit alt deren notwen­dige Grgänzung Gin hohes, ein fernes Ziels Dir Mitten es nicht niedriger stecken, nicht näh« on- sttzen. Jede Hantierung Heist! heute .Betrieb", unb daS Getriebe greift fchon üb« in bie Anstal­ten der Dillenfchaft: die Straße wird lauter und lauter, und Bevorzugten nur winkt ein ruhiges Daheim Dir brauchen Häfen der Stille, fönst versinkt in dem Gewoge. waS bem einzelnen in her Menge Dert und Dürde unb Rückhalt verleiht Gerabe weil die Organisation nach

Trieb ; bet SXücmatr sür flc-atocer. unb 1iu bie älteste Zugcndklallc I\-n allgemeinen Lei­stungen nach zu urteilen wirb es in der Se »ivrcnklolle ein hartes Bennen gdxn. helfen Ende zw scheu Gieße» enh Deplar lieg: Pe­ters Deppe rltng von I *XX Värwinkel Dom F G Detzlar hürt:m di aus'iches eichsten Anwärter out den ersten Plov fdn wenn auch her Detzlarvr Bärwi » rel erst m Beginn seiner Langlaufdahn stecht während die Gießener au* Metern Nt*i«N schon etwas r.-'utinfertfr j'nd Das gilt «veziell tär Bepperling Allenfalls könnte brt txfinnle Mitielstrrckker Pau', von Sinn noch in he-, Äampl rinflrrttm $Vt 7X<n,>- fche.ttslu^' ist 19X nicht su nehmen, ichvn weil ker ärgste D derkacher. Dctzlar. keine Vkann- Ichatt gemeidel bat Auch die Zugcndklchfc firit die 1<Wrt als ernsteste Anwärter wenn nicht B f. R Bunbach do von «ich reden macht

Um die roeftdeulsche Futzdall« meisterschaft.

z. Die biettäbrigen Drstdeuttchen Gndtp e'.e lallen ein seltenes Grgednis auf das andere tat- ticben. Mi« einem Punllgewinn unteres Be- z rksmeisters Äurbellen Koste! haue I" leicht «emand geredjnci Die Schalter axr- ben dielen einen Verkustpuntt oiellcch« noch bitter spüren bekommen. Im allgemeinen kann man ab« übet btele Kurbetten lei st ung nicht mehr allzu erstaun« fein Kurbelten bat tatsäch­lich durch sein sortgesetztes günstiges Abschneiden noch i> banren aus den dritten Platz, und käme mit hem Grlvlg bed dritten Dlayes noch der Gntsche düng tim dem Meister her '.weiteri­rund- in die Qabtpltle des Deutschen Fußball- bunbci- Denn auch d> se Aloglichköti tatsächlich befltbl i Armin io Vieletelb liegt nur einen Puntt vor br. Kasselern!», lo wäre her Grtolg zu groik oit* hast man an ihn glauben könnte Doch die x'.ulunst wirb crtveilen Unb zwar schon am kommenden Sonntag Kölner «Hub tür Ralen- splcle. her Rheindezirksmeister. tritt ben Kur­betten «n ihrer Äallel« Heimat aus d« Hetten- kampsbahn entgegen. Die Kölner verloren ovi Vortonntag gegen bk fübrenben Duisburger gpieloercinler erst in letzter Viertelstunde einen säst sicheren Sieg. Man hat es allo in Kassel mit keinem leichten Gegner zu tun. Auch diesmal läßt sich In keinem Falle der Sieger voraus'agen. Aber mit einem ganz anderen, gröberen Zutrauen lieht man diesmal den. Hel'er.meister in bei Kamps ziehen. Die weil er dieses Zutrauen iechtlertigi. wird erst der Sonntag beweisen

eis.

...Avril. Dtt *tihe ^*9*. hr Ttiiitiiiz,»«

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(ZAmnittA besonder» aad) hrönhlidie. 2luC 5u)tDClUC, )urfldigebiltbene unb solche mit steifen Seinen, gefunden und

entwickeln fich überraschend schneü, »am Sie darch «ebe* Fatrer 1 Eßsö-e! ooO echtes R A S S O L lif S mencen. verlangen Sie nur echtes Äaffol m Ongmalflafcher. u T<vt- Sie Ticd;a-imunger. iu:^dL Allein. H«r>!rllei (Engel* apothehe Gtetzen. Zu haben in allen «pothehen.

Spie'.vg. l-X) steigt am kommenden die Daldlaufentscheihung des Gaues Die Grsten und Zwei len der drei Gruppen Dotzlar Deil- burg. Gießen Bunbach unb Dillenburg treffen sich im Mannschafts- und Ginzelkampf auf bem

..Kochens