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btn[ >r unfrrer fo. M km muh,,. jm rsr *£ mtroortete. Tr iüx^z 3n der Nach, ro-jrbe ,mP|frxuri)i|ft, ^n» falls sich her Nebal M Lissabon auf btm '»ten uns Hoch m Pfau nehmen ju los. lu9 ausgevichne, und m mir nid)! durch den ren. Die Mvloren ar- i.kch 'm zwei oder drei »rd, um geyebenensalls b<n zu tonnen.

üssenschast.

evlscher Hochschule.

Berbande» der Deut- lachen statt. Der Dor. s. Scheel-Siel, vür- ransprache die ^u(am* renschast mit der 6tu- Rittei zur Erfüllung der [emotionalen Ausgabe» 1 der Hochschule Aachen. 1 die erschienenen ütel- fitäten. Er betonte die mit dem Ausland« und itelt, ble Anziehung-. 'en durch befonbtre hen Weife zu ftärttn. Redner,sehen xd\x, rennten ®tb\tttn die e fremden Echu- ixb stechen dem massen, must uns die Pfleg« cher Wissenschaft durch ulen als geistige Festen les am Herzen liege».

►rlage.

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Vq tf»XT.nfvdl «ritt. 3n Nckn beiher. ertcScu teert

3m Flachland und xumal In den ©labten der Acrbft feine Farben schon viel kräftiger

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Deutschen Imkervereins in Köln a Atz Den

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5iefö!iren die Bürste

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mbeLt In der uien bet Stadt

des ü.elv»e fischen und Kasseler in Schotten <tattflnben, d'.e bei

die ; Müh

bildete der r. Riedcr-

n mit Xee e vor den

zweiten Punkt der Dage-ordnun, Dort rag von Konrek.or Dec

Dankeagang.

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem letalen - -eleite unseres lieben Entschlafenen sowie für die zahlreichen Bluioenspenden. für die Überaus herii-che Pflege der kranke nach weiter und die Ehrung seitens des Kriegervereins, sowie der Gemeinde Großen-Buseck sagen wir unseren herzlichsten Dank.

Familie Karl Seibert

Familie Christoph Arnold 111.

Großen-Buseck. den 7. Oktober 1927.

Wir erfüllen hiermit die traurige Pflicht, unsere Mitglieder von dem Ableben unseres heben Kameraden n. Ehrenmitglieds Johannes Noll Zugführer L R.

geziemendi Kenntnissusetzen. Die Beerdigung findet Samstag, den 8 Okt. nachmittag« 3 Uh., auf dem Neuen Friedhof statt Um zahlreiche Beteiligung wird gebeten. Der Vorotand.

Ettenbalm-Falirlieaniten-Tereia GieBen

Dir Letchenieier unsere- lieben Mitgliedes und Kollegen Herrn Johannes Noll ^rgkübrer L 91.

nndel am Samstag, dem 8. Cf lobet, nachmittags 3 Ubr. auf deut Neuen .tnebbot hati Wir bitten um iabl- retche Aeiei tgung. Der Vorstand.

9093L*

T odee-Anzeige.

Gestern morgen 5'?, Uhr entschlief sanft nach lingerem. schwerem Leiden mein lieber Mann, unser guter Vater. Schwiegervater. Großvater und Urgrobvater

Herr Johann Georg Schupp

Steinhauer i. R.

im 75. Lebensjahre

Die trauernden Hinterbliebenen: Maria Schupp geb. Grebe Familie Georg Schupp Familie Jakob Schupp Familie Otto Schupp Familie Ludwig Schupp.

Gießen (Hammstr. 11). Oberbiel. 7. Oktober 1927.

Die Beerdigung findet Samstag, den 8 Oktober, nadim. 3 , Uhr. auf dem Neuen Friedhöfe statt.

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2 möbl. Zimmer, auch eintet a. verm Zu er fr. in b. QtefcbfL b «tief. -lnr. < 727.2

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sucht für Hesten-Rastau unb Cberhefien tüchtige Bertreiung gegen Provision u. Spesen. (9ft «ngebote ent. F. Ü.P. W an Balolt Besse, Frankiert a.Ä. [90®s«

wird der Bürgerst«.g aft*»Inert werden. Aach Beendigung von Kabelverlcgungen tn ter R v o n- ft r a 6 e will man euch dort e.nc zeitgemäß« Aus­gestaltung der Straß« vornehmen Ulan hofft, alle diele Arbeiten iuxt> vor Eintritt des Frostes beenden zu können. Die wettere Durchführung de» Sttah«nern«uerungsprogra.nm» mutzte aut das nächste Frühjahr verschoden werden.

Drucksachen aller Att ftattang stilrein nnb* preisoerl die SrShl'sche UtzfversttStL-VrNckerci, B. Lange, Siehrn, Schalstr. 7.

hat der Hcrost seine Farben schon Diel kräftiger

Antl.tz der Ratur gezeichnet. Ja. nicht nur !?aS da unb dort hat et in einem zornigen Unmutsanfall das Laub der Bäume schon Dei­ne e ganz abgeschüttelt, und so steht denn schon .n t ertn ersten Oktober tagen an manch sonnigem «fiel) eine eben noch schattende Kaftan e net- o;..t. ist auch manch anderer Daum fernes BlittctlleiM allzu früh beraubt. Gewiß. auch ber Oktober fchenkt uns noch linde Tage oon seltiamer Weichheit und wohliger Wärme. ater ihnrn folgen nur allzu rasch weder jene un- freundlichcn. rauhen und herben Späthcrbsttage in denen Hebel und Wind. Regen und Külte den Aufenthalt Im Freien schon recht unwirtlich machen. In zahlreichen Wohnungen w.rd schon jetzt geheizt. um die Räume, wie man Io sagt, Überschlagen" zu machen und den Ausenthalt m ihnen behaglich unb gemütlich zu gestalten. Damit beginnt allgemach die lange S^ei>pcrü>2t. ble ja in unserenBreiten nicht weniger als

Reubefestigung von Straßen. Seit gestern vormittag sind die Arbeiten zur Reubefestigung des Fahrdammes im A st e r weg zwischen Walltorstratze und Schillerstratze im Gange. Gegenwärtig wird hier da» alte Steinpflaster entfernt, um einer asphaltierten Decke Platz zu machen. Rach Vollendung dieser Arbeiten wird der ganze Asterweg bis an die Rordanlage asphaltiert sein. Gleichzeitig mit den jetzigen Arbeiten werden auch die Bürgersteige und die Fahrbahn in der Schiller st raße mit Asphalt neu gestaltet werden. Ferner wird die Di ezst ratze einen neuen asphaltierten Bürgersteig erhalten, toeiter erhält die linke Bürgersteigseite der B e r g st r a h e Dailfche Mo-

Zustande weit höher zu veranschlagen fein.

Vornotizen.

Tageskalender für Freitag: Stabttbeater, 7.30 Uhr: Mädel von beute* (Ende 9.45 Ubr). Palost-Lichtspicle:fiarolb, der Sport­student". Aftoria-L.chtspiel«:Gräfin Dandieres*.

Bechftein Film - Konzert. Man schreibt uns: Am tpmmcnben Montag, abends N Ubr, findet auf Veranlassung der Firma Piano- baus Robert Schönau, Selterswcg 91, in der Neuen Aula der Universität eine Veranstaltung statt, die lebhaftes Interesse finden durste. Es wird der Bechstein-KutturfilmVom Werden de» Flü­gels* vorgesührt, der sowobl in Deutschland als auch im Ausland den grützten Beifall gefunden bat und in interessanter Weise bas Entstehen dc» Klaoiertones, die Bedeutung des Resonanzbodens und den Werdegang eines Bcchstein-Flügel» vom rohen Holz bis zum Kunstwerk zeigt. Line beson­dere Rote erhält der Abend dadurch, daß im An­schluß an die Filmvorführung ein Klavierkonzert der Pianistin Frl. Maraarete Wit aus Berlin ftattfinbet. Wie in der Anzeige in der Mittwoch­ausgabe erwähnt, findet die Verarbeitung ohne Erhebung eines Einttittsgeldes statt, Karten wer­den Im Pianohau« Schönau abgegeben. Die Der- anftaltung wird gegen 10 Uhr zu Ende gehen, so daß auswärtige Besucher noch die Züge zur Heim- fahrt erreichen können.

sechs bl» sieben Monat« bauert.

Früh sinkt bi« Dunkelheit herein, lang wer­den wieder bi« Abend«, öin paar Wochen, unb die Ratur w tb die letzten Reiz« und Schön­heiten de« Jahres auSgeftreut. die letzten Perlen ihres Kleides verloren haben, und dann kommt wieder di« Zeit der novemberlichen Düsterheit und Bedrücktheit, in der es un» ist. al« habe di« Ratur zu atmen aufgehört und al» leg« sich die ganze dumpf« Schwer« ihre» Erstorben'ein» auf unser« Brust.

Die städtische Sand- u. Kiesgrube an der Liebigshöhe.

Wer noch vor einigen Jahren die au» Pri- vatbesitz In die Hände der Stabt übergegangene Kies» unb Sanbgrube am alten Röd- «jener Weg gesehen hat. schaut? in ein Lhaos. Die Fläch«, auf welcher da« Material bereit» abgebaut war, lag wüst und unplaniert da. Die Zusuhrwege zur Qlnlage waren mehr wie im schlechten Zustand Wer heute einen Blick in b:n Betrieb wirft, sieht die ca. 4O>3 Quadratmeter ab gebaute Fläche zu Ackerboden umgewandelt, eine Avi^eit, welche die Stadt 1922 23 durch Arbeitslose hat vornehmen lassen, so drh der Boden jetzt al« Gar enland mit Erfolg bearbeitet wird. Die Ab- und Zufahrtwege der Grube sind, soweit ble» angängig war, befestigt unb werden, was bei dem starken Berkehr nötig erscheint, fast täglich gebessert und in Ordnung gehalten. ,

Da» in der Grub« gewonnene Material be­steht au» einer etwa 5 Meter anstehenden Schicht Ux-itzem beüen Weitzbindersand. au» einer dar­über gelagert m, 5 bi» 6 Bieter fialtenben Stufe gelbem Mauerland und au» einer Decklage in Hohe oon 5 bi» 7 Bieter anstehendem Kie». Die vorhandene Menge Sand schätzt man auf 25 30 000 Kubikmeter. während die noch abzubauende KieSmenge auf 1012 030 Kubik­meter veranschlagt wird. Da» Sandlager ist frei von allen Beimengungen und ist in feinen bet den Sorten sichtbar voneinander gcfdbteber. dagegen zeigen sich im Kieslager Beimengungen von Don und Lett«. Man hätte den Kies, um ihn von Ton und Lette zu trennen, nach ber Ge­winnung erst Heben müssen, eine Arbeit, bie bei gewöhnlickx'm Handbetrieb sich zu teuer gestellt haben würde. An einer maschinellen Siebcinrich- tung in ber Anlage an ber Liebig-Höhe aber hat e» bisher gefehlt.

Iq»t nun Hal bie Stadt dem Mangel abge- hvlfen unb - wie schon kurz gemeldet unmittel­bar an der Dewtnnungsst^lle mit einem Kosten-

auftoanb orm nur 56000 Btt stm Sletz- a n I a g e nach Angaben eine» Fachmannes vom Stadt ua int Herstellen lassen, bie vor wenigen Tagen probetoetk in Betrieb genommen wurde. Das au» Schwellen unb Brettern hergestellt« 12 Bieter hohe Bauwerk besteht in brei überein- anbetlicgenben Räumen, der.m oberste ®tag« mit einem automatischen Aufzug versehen ist. um ba» in Kippwag.m an der Gewinnung»stelle ge­loben« Material heran- unb zur Höhe zu bringen, wo es dann in men sogenannten Borfüllung-- trog geschüttet wird. Hnmitldbar darunter, in ber zweiten Stage, befindet sich ba» Kippklovfsieb. auf da» der noch rohe Kies au» dem Bor<allung»tn>g gelangt unb durch eine Bewegung des Siebes beförbert, gehetl unb sortiert wird, nachdem schon vorher bie tonigen unb erdigen Bestandteile au-geschieden sind. Durch dte^en Prozetz wird da» Material sortiert in scharfkantigen Maueriand. unb der bann verbleibenbe reine Äi?» In drei Körnungen geschieden. Born Sieb gelangt ba» so veredelte Material in vier darunter liegend«, voneinander geteilte Kammern, von denen es direkt auf Wagen geladen werden kann. Da» Xran»portml!te( braucht nur an ba» Bauwerk heranzus ähren, unb durch einen Hanbartf! Der- aplatzt. rinnt der gewünschte Sand ober Kies, ohne datz erst grich<ppt zu werden braucht, in den Wagenkasten. Bet bet probtoetkn Inbetrieb­nahme der Siebanlage wurden während einer Stunde in bietet Weile 2 Kubckmeter ÄU» ver­edelt.

Der veredelte, in seinen Körnungen sortierte Kies wird wie ebenfalls schon gemeldet vorerst au-schlietzlich zu städtischen Wegebauten Bcrtrenbung finden unb ausnahmSwnse nur an Private abqeg'txm werben St ll bütfnl» heraus, so ist die K eificbanlagc zu er­weitern. Der Betrieb ist elektrisch einger.chlet und leicht zu handhaben.

Der maschinelle Teil, sowie alle Oifent'ile an diesem Werk find in bet Schlosserei der F.mer­wehr hergeltellt. nur einige Spezialarbeiten am Getriebe lind vom Schloss erm ei st er Braun ge-

ginne- ül*t feine Betrieb»w«if«. die darauf hin- ziel t. den gröhtmögltchsten Röntgen tag zu er­zielen. Dazu geböten: 1 stark« Biller bl» zum Beginn le. D acht zu e je e i und 'eine S wach- linge auf un'erem Stande zu dulden (Reiz- füttcrung im August. ta2x:io!el Brutneft. junge Königin. 20 P und Zucker ö ung, Auswinterung. Wa erträn« mit O.aube^salz. Brutneftbejüjtfln- lurg unb Brutne'.ertocltemng im Zrühjatzr und ReiMttetung zur Zeit ber Olagjelbettblüte). 2. Brüll'« ditänlung 3. Schwarm in Verbindung mit Mutterstock la «n. Der ausgezeichnet« Bei­trag löste «ine eingehend« Aussprache au», die reiche Anregungen b.acht«. 3m Anschluß daran berichtete ber Vorsitzende noch über die Be­schlüsse b e # Deutschen Imkertage» in Halberstadt. Bezüglich der Berbrcltung von Bienenseuchen tst sestgrstellt, datz sich in bet We11erau mehrere Seuchenherd« lx- finben, bi« leider nach hessischem Gesetz nicht, wie «8 sein sollte. zwai^iSmastig vernichtet wer­den können. Gin solche» Gesetz oder ktetSamtlich« Verordnung mütz.e angeregt werden. Zum Ehrenmitglied de» Beteln» wurde Spar- lasienrechner i.R Lürck. Büdingen ernannt und ihm ein Shrendiplom überreicht unter Anerken­nung seiner über 50jährigen Mitgliedschaft unb treuen Biitacbeit. Der Verein, reHn«r erklärte den Stand der Vet«in»kalse al» befriedigend, bat aber um umgehende Einsendung ber rück- ftanbigen Beiträge.

Sird)Tid>e 5larfirid)ten.

Jfraclitische Kdlgionsgemelnbe. Gottesdienst in der Synagoge (öübanlage); Samstag, R. Oktober, Vorabend 5.30 U^r; morgens 8.30 Uhr: abends 5.55 und 6 35 Uhr.

Israelitische Rcliglonsgesellschaft. Sabbatfeier, 8. Oktober: Freitag abend 5.20 Uhr: Samstag vor­mittag 8 Uhr; nachmittag 4 Uhr; Sabbatausgang 6.35 Uhr Wochengottesdienst: morgens 6.30 Uhr, abends 5 Uhr.

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Aur der Provin^alhauptftadt.

»leben, ben 7. Oktober 1927.

Herbst.

Bun wird » aber w rkllch Herbst. In Rach- bar» Garten lohten unb leuchteten ßehern noch prunkende Dahlien in feurigen Farben. Heut« hängen fie geschwärzt und aekruckr an ben traft- losen Stengeln. Die kalte Rächt hat ihnen Leoen unb Schönheit geraubt. Und m den Bäumen wird» immer licht« und fahler, immer herbst- Ircher und fchütter. Zwar drautzen im Gebtrge, ba brettet sich noch ein fammetgruner Dre tn- tebbii aus, ba findet man noch auf fafttacn Berawlesen ganz« Arme voll Blumen, aber leibst an den Verghängen färben sich allmähirch die Buchen und weben eine herbstlich« Rot« in da» eben noch gleichmätzig grüne Bild.

Oderhessischer VlenenzÜchterverein.

t Wetzlar 6. Oki. Gestern versammelten sich bi« Abgeordneten fast aller Zweigverein« des Oberhesstfchen Bt«n<ntzüch:ervereins in der ^Dom'chente* dahier zur zweiten dietzjäh- rigen Au»lchutzfitzung unter Vorsitz von Vebttr Butz. Leihgestern Aachdem ber Bot- fitzende einleitend de» SO. Geburtstages de» Reichs» prä'ibcnten gedacht hatte, gab er einen Heber» bild über ba» Verein»leb«n. au» dem sich ergab, datz zwar die Ttiig.lebersabl dieselbe geblieben, wie tat Vorjahr dagegen bi« 3abl der Bienenvölker um ein Drittel gesunken ist. Tie» kommt daher datz die Iabr« 1926 und 1927 Mitz» jahve g«w''en such unb die hesfische Regierung ganz« 80 Bl als Unierstützun., ausgeworfen hat. ilr gab bann einige etimmungibilber über bte Aufstellungen ber deutschen Imkerschaft in Leit» meritz unb Halberstadt, bte ganz unb gar nicht befriedigten. Dagegen konnten die Ausstellun- Sn in Fulda unb Darmstabi (Landwirtschaftliche usstellung) in jeder Begehung lobend hervor» gehoben werden -Di« nächstjährig« Ber»

Vie drei ersten Gewinne ber (Biebener Pferde markt- lotterte fielen auf folgende Nummern: 917 (erfter Preis, Pferd mit hlagen unb Geschirrj: 2242 (zwei­ter Preis, ein Pferbs 3399 (britter Preis, etn Pferbl Wer bie glücklichen Gewinner sind, steht zur Zeit noch nicht fest

Oderhefjenfeier. Anläßlich ber Wie­derkehr des 30. Jahrestages, an dem bW Dberheffi- leben Eisenbahnen in ba» 'JleB der Preutzijeh-a)eift- schcn Eisenbahnen überginger'., v.rain'tolten bt< ehe­maligen Beamten und Arbeiter ber früheren Ober- Hef fischen Eisenbahnen am Sonntag hier eine Wie- dersehensfeier. Der U.bergang der vderhess Eisen­bahnen an bie Preutz.-Hest. Eifenbabngemeinlchaft war für f)effen, besonders für bie Procknz Ober- Hessen, oon einschneidender Bedeutung. E§ fielen hierdurch nicht nur ble Schranken für ben burch- gebenden Güterverkehr, wegen ber Konkurrenztarife seitens Preuhens. ionbem auch bie Einführung ber 4. Wagen klasse ließ ben Derkehr derart anschwellen. wie man ihn vorher nicht kannte. Trotz ber überall erforderlich werbenden Lerbessermigen unb Ver­größerungen der Bahnanlagen, zeitigte der lieber- gang eine wesentliche Scrbtfier. ng ber finanziellen Lage in Hessen. Die ungünstige unanzielle Uage der Oberhessisthen difenbahnen erheischte die größtmög­lichste Änlpamwing oller Ärclte unb äußerste epur- lamkeit auf allen Gebieten. Der Dienst pellte kibcr große Anforderungen an ba« Personal. Der strengen Disziplin unb dem guten Willen de» Personals ist es aber gelungen, den Betrieb, die Unterhaltung der Bahnanlagen und des Fuhrpark«, trotz der geringen, zur Verfügung stehenden Mittel, in einer Weis« aus. recht zu erhalten, daß bie_ Oberhess. Eisenbahnen vielen anderen unter weit günstigeren Verhältnissen arbeitenden Verwaltungen al« Muster dienen konn­ten. Die günstige Wirkung ber bei ben Oberhessischen Eisenbahnen gemachten Erfahrungen auf das fernere Schicksal der einzelnen Beamten umd Ariteiter hat sich nach dem Uebergang der Bahnen in der Preuß. hessischen Eisenbahngemeinslhast unb später in der Reichseisendahnoerwaltung gezeigt, wobei es ver­hältnismäßig vielen der früheren Oberheffen ge­lungen ist, in bessere unb vcrantwormngsreichere Stellen auszurücken, wie sie die Oberhess. Bahnen nie hätten bieten können. Für alle aber begann damals eine bessere Feit in beznchauf Verminderung der Arbeitslast unb Verbesserung de« Einkommens.

D i e Reuwahl de» Ausschusses bet Allgemeinen Ortskrankenkasse Dießen-Stabt betti'ft eine Bekanntmachung in unserem heutigen Anzeigenteil, auf die wir bie Inleressenten besonders Hinweisen. Zu wäh­len sind 20 Vertreter unb 40 Ersatzmänner der Arbeitgeber und 40 Vertreter und 80 Ersatz­männer der Versicherten. Die Wahl findet am 26. Rovember statt.

A u f dem Weg« zur Dienststelle verunglückt. Der Wäret Wilhelm Pseis von der hiesigen Heil- und Pflege-Anstalt, der in Kesselbach wohnt, verunglück'« gestern nach­mittag in der Rähe von Londorf, al» er sich mit seinem Fahrrad auf dem Wege au seiner Dienst­stelle befand, durch ©tun vom Rade. Der Ver­unglückte wurde mit ziemlichen Hautabschürfungen und einem aus gerenkten Oberann von der herbei- getufenen Frei willigen SanitätSkolvime vom Roten Kreuz im städtischen SanitätSauto der Ehirurgischen Klinik zugeführt.

" Oberhessische Maschinen nach Italien und Südslawien. Man teilt un» mitRachbein feiten» der bekannten Fabrik landwirtschaftlicher Maschinen QL 3. Tröster, Butzbach, diesen Sommer eine Anzahl Riesensäe­maschinen für Motorzug zur Bestellung der in eübita'ien von der italienischen Regierung urbar gemachten groben Gebiete geliefert wurden, ist nun der Königliche Hof in Serbien mit einer Trösterfchen SchrotmühleHassia- beliefert wor­den. Gin Beweis dafür, welcher Wertschätzung sich die Fabrikate unserer heimckchen Industrie im Ausland« erfreuen.

Berliner Börse.

Berlin, 7. Ott. (5ÖIB. Funkspruch.) Ohne neue Anregungen ist ble Tendenz bee heutigen Frühverkehr« bei stillstem Geschäft unentwickelt und abwartend. Man taxiert Farben 296 bi« 297, Ges- furcl 312, also unverändert zum gestrigen Schluß. Am Devisenmarkt hört man Paris argen London mit 124,02, Mailand 89,15, Madrid 28,02 und London gegen Kabel mit 4,8680.

Kunbfur st-Programm.

Samstag, 8 Oktober:

15 30 bis 16 Uhr: Die Stunde der Jugend. 16.30 biß 17.45 Uhr: Konzert des Housorchcfter«: Schla­ger. 17 45 biß 18 05 Uhr: Die Lesestunde. 18 30 bis 19 Uhr: Der Briefkasten. 19 bis 19 45 Uhr: Gedenk- feier zum 85. Geburtstag von Emil Efaar. 19 45 bis 20.15 Uhr: Stunde des Frankfurter Bundes für VolksbildungSternbilder*, Vortrag von Pros. E Sitlig. 20.15 Uhr: Liliom, Drama von Franz Molnar Anschließend bis 0.30 Uhr: Tanzpro- gramm.

fertigt worden. Vielsaa- wurde bei ber Herstellung der Anlage alte» Material verwendet, da» sich im Besitz der Stadt befand.

Wir erfuhren, daß die Sand- und Kiesgrube an der Liebigshöhe im vergangenen Jahre für 20 000 Mk. Material geliefert hat. Ratürlich wird diese» Material im gesiebten und sortierten

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