monbeur her Schutzpolizei über*» « i> m a r. < » betfl txrtretm. Bald «schien auch b;t amra- kanisch« Bot schal ter Shurmon. von m?h- rtrtn feinet QSeamlfn b-rglniet. Degen 520 Ubr geriet Bewegung in die Tüaflea. als auf de» Staust g«bduD* De« Flughafens bat citri* kantsch« Sternenbanner, bte Farbe» btt Deutschen Aerches trab brr CtaDt 'Berfhi gefnhi wurden Wer
bte f>oiraoeg, ba% bte Jl leger feM temrarn werden, errate» ich al» htgrriid).
Jedoch hielt bte Menge aus Beim Schein der Scheinwerfer kurbelten -ahn Operateure Bild«, out der erregt wartenden Menschenmenge Heue A»f f n»»e entband alt in früh« Morgen- stunde eleige Flugzeuge Der Lufthansa auffttegew, an den '3menfa.net zu suchen ®<grw 8 Uhr wurde im Horden ein Flug- »enggefchwader gesichtet, das halb den Flugplatz undrrite Sine Muttkkapelle spielte einen Dusch. Alter Augen waren nach öden gerichtet um den Amerikaner herauszufinden Iedoch erwies es sich, daß das Flugzeug Lbamberltns nicht dabei war Alimäh. h<6 erfuhr das Publikum ba* bte deutschen Flieger
den Amerikaner nicht gefunden hatten Als dies bekannt wurde, fetzte allgemein ein« Mass« nslucht ein Wenig' Lautend verblieben noch nach 8 Alfor au’ dem Selb. Auch 6er amerikanische Botschafter und die B«- tretet btt Behörden harrten aus um noch eine bestimmte Bach richt üb« den Berbleib des Fliegers zu «halten. Botschaft« Shurmann wollte schon deshalb bte Ankunft des Fliegers abwarten. weil i^tn ein Telegramm der Mut- ter des Piloten zugegangen war in bem irau Lhamberlm ihrem Sohne bte Glückwünsche iür den geglückien Flug ausspricht Dieses Telegramm ist auch eine Bestätigung Dafür, daß es bte Absicht Lhamberlins war nach Berlin zu fliegen.
Gespanntes Interesse Amerikas.
"Heulte rt 6 3uni lWTB I Las Int«tste d« am«itani’chen Oeftentlichteit am Aekordtlug tter .Lolumdta' ist ungeheu« Das erste teile Mißbehagen barüb«. daß die .Wumbia" nicht Vindberghs Hü Jfebr abwartete war bald verflogen und her jedem Amerikaner innewohnende Sportgeist zeigte sich in bem gespannten Verfölgen aller Bulletins üb« Den Versuch. Lindb«ght Leistung zu übertreffen. Dazu kommt, daß hi« allgemeines Bedauern darüb« empfunden wurde, hab Lnidb. tgh so schnell z u r ü d - kehren mutzte, um vom Präsidenten In Washington als Aationakhelb ewp'angen und gefeiert zu werden, bevor dieser n» Aesidmz am 13. 3uni in die kühlen schwur', 'n Hügel Süd- dakokas verlegt Man hofft, datz Die .C?fumbla* die Besuche anderer cha uptstädte Ö u • ropas. worauf Lindbrrgh v«zichten mutzte, nachholen wird, damit etwaige hwr völlig un- i>eabsichtigte Verstimmungen üb« eine vernieint- liche 3urüdfef)ung beseitigt werden Allgemein wurde erwartet, datz Berlin bat Ziel war. da Deutschland als führend im transkontinentalen Luftverkehr anerkannt wirb. Die Zeitungen brachten eingehende Beschreibungen des Berlin« Flugbastns und d« genau nach Dem Fahrplan abfahrenden und ankonnnenden Flugzeuge Sie Glitzerten ihr fclfenfeftet Bertrauen zu der Berlin« chchuvo bah sie Die amerikanischen Flieg« treu vor au . nthusiastischen Zizschatiern schützen unb PorfäUe wie in London verhüten würde
Die Blätter berichten, bah ihre Telephone durch die unaufhörlich erfolgten Anfragen des Publikums geradezu blockiert wo.en. und datz fte selbst dadurch gehindert wurden, bei den 7Tad>- richtrnugeniuren Informationen emzuhvien Da gemefbfr worden war. datz das Flugzeug in Deutschland in Hebet und Hegen geraten war, herrsch'« wegen d« Landung eine gewisse Besorgnis 3n einig«» Kirchen wurden gestern abend Gebete für die beiden Flieger gesprochen. Di« Zahl d« gestern und heute ver- verkauften Zeitungen hat em« noch nicht da gewesene Höhe erreich! 3n eincni Glückwunschtelegramm des Präsidenten Soo* lidge an stzamd rlln heitzt es Unter Land freu) sich mit mit über die glückliche Landung nach Dem ersten Dauerflug Amerika-Deutschland durch Den Sie bem deu t schen Bolke unsere Grütze überbracht haben. — D« Polarslieger Byrd erklärte, »bambertln habe wieder gezeigt, Ditz er ein hervorragenD« Flug. Aeuatübrrr ist Glrich-ritla fei fein Flug eine Mission des Friedens und d« Freundschaft zu Deutschland D« Präsident Der Wright-Flug- zeiiag-'dlschost Ixtonte. (Shambtriin habe be» toteten. das» Die Tteretnlgtcn Staaten innerhalb zwei« Jahre einen erstklassigen Flugdienst
‘ n tn wirb hier Der MiU Lewin« beirunbni 6« im StratzenanAug in letzter Minute bat Flugzeug bestieg, um feine Gattin die Ihn gestern abend zum Flugplatz begleitet^ nicht schon vorher zu beunruhigen.
dl)ü*ibertin^ Rekord.
WashingIon 8. 3uni. Hach Den Beredt- naagen be» amtlichen Geographischen BrrnwHuog»- institut» der vereinigten Staaten bat Chambertin mit ber „Columbia ‘ rinbbcrgh» Reforb um 295 nglifch- Rtrllni (etwa 500 AHorart«) a« schla - H< n. Ple rlftum zwischen Koofevtllfiete. wo tzk> nnberNn aufslteg. unb Helfta. n>o « landete, betrag! nach den Brrrthtiungrn de» Institut» 3005 rnnlikb- Meilen (ronb ÜSOO Kilometer).
15000 Dollar für (Ibamberlin.
Heuyork. 6. 3unt (WTB i Die > f 11 n « r Handelskammer bte den “iluo der ZDlumdia" nach Europa finanziert hatte lieh Fron Cha mb«! in 15 XX) Dakar ’ür ihren V?alten als 'Brett für den Mungenen Flug 21 turnte Deutschland über* te»ch.n Yrau Lewlne und Frau tlbambnl :n rrten beule nacht ihre Helfe nach Deutsch- lind an.
Der neue BalKcmKonfliKt.
Urlflrnh bricht Dir Seitetzungcn in Albanien ad
Beigrab. C Juni s Wolfs s Der alba ' üchc Dtfaubte te.lt. beut Minister ben «nt~ arhqen. Marinkoralifch. Mi,. »<-» atte» "fche Regierung bereit te>. bta F olmert dtrr twr laste wischen Setendtlcholt in Urena. Dichnrakowitsch, lolort auf freien Feh zu setzen, wenn b« lub- ilaralsche tVeschäftlrag« Io Tirana einige Hut- drucke seiner Hot« znrückvetzraen würbe, v« Minister be» Vueraarftaeu rrfldrtr. bäh
die Regensburger Schutzbundtagung.
Die Anschluhsrage.
Bon Monbec« Bedeutnng *cren bn 8au‘c be Beehanddraaeu d« Sch utzbundsagun g die Xe ter alt zur Anschl ustsrage 3n teuram Boerrng über .PrakN : Xa*4**-rbetim* ratet UnterGaatsfeEvttär a. D 9r.br et u. c Darauf Sn. datz Die von den GeM«n ausgefprengte irre- hrende Behauptung, datz Oetzerreich durch Die Friedenssterlräge ob« durch bw tf—frr Protokoll« gezwungen *ei. auf d e An^chüttzverhaMt»- Iungen zu Verzicht<u unrichtig fei. Tter An- schkütz fei ma an bte allrrbrr.gt l-ftT-rr rrfäjlbarv Bedingung btt Zustimmung des Bölker- dun d e s geknüptt Solange es den an'chlutz- feinblicher Bol.'em ‘er 3utenie möglich fein werde. Den Politikchcu Anjchiun zu verhindern, eilte sich das grvtzdeutkche Sterben auf drn Antchlutz- «fatz richten, brr Dadurch geschahen werden könne, datz alle Berschieden Helten zwischen dem Deutschen Aerch und Oe'terreich frort als möglich verwischt ux'Tbtn — Hi«auf rrterlrrtt c rz v Hiebei üb« bte ratrtschaftspolitl- schen Annüherungsmöglichkeiten bet beiden Ctaalen D« Hebrer lodere datz keinerlei Zeit mit d« 7!orb«ettar-.a all« möglichen Teillösungen Mrlorcn w«den wurde um tra entscheidenden Hugenb(t<f vorbereit« zu fdn Dichtig fei die «Jtnfubra.-q gleichlautend« Deietze gemein,anu unb fortfaufenbe Zolltarife mutzten entworfen werden. — Amchtminftz« a. D tmninger sprach üb« den Stand Eter Hechttan gl ei- chung. Aach langen Bemühungen 1« kter Gesetzentwurf zum neuer Otrafgefebba<b zue tanbegetemmen. d« fetzt den Parlamenten vor- liege alt machtvolle Dokumentierung des Zu» sannnen'chluhwillens Das Sozialverfiche- runasabkommen habe die Degenseifigf«» d« Sozialverficheruna im weiten Umfange h«- gefteskt D« schwierigste D«l fd die Angldchung auf dem Gebiete des d ü r g e r k, ch e n G.leyes Für die winfchastllch dringende, aber politisch schwierige Frage ein« Zollunion mülle «ft bte richtige Formel gefunden werden D« 1tebn« Ichlotz mit zwei Feftstellungen 1. Solange kter tzaatapolitische Zufamraenschiutz nicht möglich lei. f« die Hechttanaleichung «n wichtiges Ul ttel um den Anschlutzaedanken zu fördern 2. Das ® rängen bietet Hecht sang lei chung hinge mcht von nutzeren politischen Bedingungen oder 5>in» dernissen ab. sondern von dem festen und zähen "Dillen kter beteiliqien F,deren
Das Vevölkertlngspradlem.
3m brv-Uerungtpol,tischen Ausschutz machte Dr. von Loefch daraus aufmerffa'n. datz alte kulturelle und lrerdchaftliche Arde t in den Drenzgedieten und im Auslanddeutschtum gar nichts nütze, wenn bu deutsche Bevölkerung durch Gebudenmangel abnehme ob« sich auch nur langsam« vermehre als Die angrenzenden oder umliegenden fremden Bökter. Alan dürfe mit Bestimmtheit annehv«n. datz die Grenzgebiete und das GnfdbeidldXum sich h* allen Lebens- fragen nach dem "Mutterlaube richteten und ktes- halo habe auch bat "HutterLaub eine besondere Verpflichtung, öle lebenswichtigen .stragen im Haben en tter Schutzarbeit in den QUtidbunh der Erörterung zu stellen. Die Unter!u<bung über dir Ursachen bet Zusammenbruches bet deutschen Bolles und Den Verlust kter deutschen Ostgebiete zeige im verstärkten Matze tüe bevölkerungspolitischen Gesichtspunkte für die praktische Politik. 3ede Strukturänderung ber Bevölkerung habe notwendigerweise auch politische Rüdto.r- kunge»' Sin Volk, das an v3abl abnehme, müsse nach und nach auch seine politische unb wirtschaft! Vormachtstellung verlieren. Ss verliere auch ,!f Kulturgüter und Damit zuletzt b.e kulturelle Führung bis es enküich von fein« Umgebung kulturell aufgefogen werde Sehr richtig habe vor wenu,en Tagen erst Mufsolini sich über Die Bevr'lkerungsavnahnie Frankreichs und den Geburt enrs»agang in Deutschland aus das verächtlichste geäußert Die
die dtetanMfdMifl in Tirana den veseht «halten habe. Die sofortige ^reilaffung be» Dolmrt- Mjev» )u fordern, und datz irgendein and«« pnntt «st nach biekr bebingungetefen JreilaHang er örtert werben könne Da bir» non feiten Klbankn» abgetetjnl wurde, hat ber fngoflaraifchr ®e- fchaf »»träger mH dem getarnten Deden al der Sefandifchas, anb unter Mitnahme be» Gesandt Jd)afl»ard)lo» Tirana verlassen
Die italienische Presse kritisiert die Hal- >ung Sudslawien» in dem Konflikt mit Albanien, oübjlaroien» expansive unb imperialistische Palk a,t Politik mach« sich immer mehr bemerkbar. Südslawlen habe auf Dm Abbruch ber btplomatischen Dr ziehongen mit Albanien h i n- aearbeltet. „Lavora bTUaMa" meint, axnn di« Angelegenheit durch greilafsung Des oerhalteten Drofloman» unb durch Hbfd)nx)d)dny der südslawischen Note nicht geregelt würde, wäre es möglich, bah S ü b 11 a ro i c n einen Banbenkrieg in Albanien u n t er ft ü 6 • oder sogar selbst Inler- venlerea könnte. Die Blatt« machen Darauf auf- nurfiam. batz bei einer 3nteroention cubflaroien Albanien nicht allein fl eben würbe
Kadineltswechsel in Rumänien.
Deel in. 4 3unL «TU » Die Die TÄorgm- Mdll« aus Bukarest melden betraute Der König Den iruh«en Direktor D« königlichen Domänen den Prinzen Stirbetz. mit D« Btlbung d« neuen Heai«ung. unb zwar etrwr Heglerung De» nationalen Konzentration Prinz 6ht*ep bot hen Antrag an« '-amen und 's- fort die Iterbonbfimften mit den Parteiführern ein- geleitet Prinz ehrten gtM. trotzdem er <tn Schwa- g« bet ttbtie ber Liberalen Panel. Sratienu, tft. für i’olih'tb neutral, fadoch gehon « w ben Zntimen der stöntgin Hane unb ift ein lcharfer bet •itronpriHien ilarol. desten Ibrom*rp<t>t em schwerer Äonrfift mit änr des wrauwganttn tft O.« ee heitzi <oQ bie B« trauuiM Sorben« unter dramatischen Umstünden er folgt seui. Der Mmisterrat war unter dem Borsttz tl oereeeu • oersammdt al» um acht Uhr udenh» d« Minister be« »orrtgltchen AatNe« tzIotl. m bn» tteraiungtpmmer trat und Aoeretcu mfftrilir ba* der stsmg den Pewzen Ettrdetz Mit der B'l d ing der newn legierung betrau: höbe und W e e • r ♦ • Zue Dera I ff l e n agfforberte. Iw
re»«« ws tzch »of»n zurück unb chrted da, Demi! • WMdurti unb Übernm^te « bem Ptem-ter Du» Parlament wurde i u f a e I Mr -Tb Ion m
Bebenturg bn AessUtrnMUbssktzk ha tzte Schatz- arbeit llerne eben m ber Tallache datz all» - ?lkst-7npllige mit brra Ledes des Asttes ibrr- haupr steh- enb ave ba Äuüer» nnd Bvllö- cti-.rtf n.chts Helle, enm da» dazu notwendige Boll iübteroä'm verkaLr Ankchüchrn» wes Dr meti t mit n au* die DeMvchrtN des Echutzverbands zur Beamtenbetsldungs- frage hin. aus kter hervor gehr datz test bei den Den Arbeitern gleichstehenden unteren Beamten das ‘<te*x |u «unoiexb» Zwei» kf ntzersystera FrwTtreichs Ichrn nnrertzrichen ter Die Tall-che. datz atm Bemme trotz kter en stellung ihr« C vielfach unter Dem Surchlchnttt der Gdamr- bevöllerung stehen, sei bas «Irgebate rahr- hundertrkang« Fetz'« ber Gesetzgebung Die alterlchnellstrns ausgeglichen werkten mutzt en. wenn schwerstes Unheil v«tzütet werden solle DrcleHor Grotjahn. Berlin 'orderte die Grünkwng «in« Llternscha'tetzerfiche- ru ■ g. tmrch die Ledige und Mnderkske einen Teil kter Kosten für die Aufzucht von K nder» aus kinderreichen Farnllien mit iragen Hellen lotter 3n d« Diskussion wies Pro- fdlor Sa enger. Prülider! des Preu- Stad fnfdben Landesamtes auf dte Sefährlichkeit b« Auswandernngspro- >agan Da d« Schistt^rtsgrscU'chaften. irtsdo- 'onderr ausländisch« GdeMchaftrn. hin. P'arr« Deißler vom Gustav-Adrll-Berrin wies auf Die wicht gen Ael'gwnserztetzangsmomeMe fix die bevöllerungsvolit.'L Fragen hin und alaubte einen Gründ für Den DedurtenruckgaKg Darin zu fetzen, datz die natürliche et-br kter Mutt« zum Kind« durch die durch die ®r- tlrhung gefordert.^ Opter stärker eingeschränkt werde
Das (Ergebnis der Schutzbundtagung.
Die Tagung des Schutzbundes fand am Samstag ihr Sn de mit einem Schlu'gvort des "Biindesvnutzenden Dr. von ßoer der u. a. Darauf hrnwies datz D« Aufgabentrets b« Ar- beit an der Gemeinschaft all« Deutschen 'Ich auh«oedentlich « rw c . t e r t habe. D" Schuhvinid fei in Der Lage gewesen. Die Pro- blemst-klung kter zu InWenben Arbeit In acht Ta- gm zu verteilen und zu klären. Dr fei weiter n Der Lage gewesen. Die gesamte öffrntkbche Mennuig sowohl im Innern Deutschlands wie in den Grenz- s»id auderDeurtchen Gebieten auf Die D chrigkdt Der Probleme hnizuwetsen Der zähe treue Kampf, kter an ber. Grenzen geführt werde, müsse ein Bolksgut tut weitesten Sinne Des Wortes werden, falls es uns getragen solle, toe'entliche Eindrücke zu erzielen Bon Dem Kern Des SO-MiNtonen- Bvlkes aus solle ein neuergrotzDeutlcher Staat rntstehen D.« Form hierkür besteh«
noch nicht, sie müsse erst aus dem deullch« -. Aechtsgesühl er hm cf« h werden Wir wollen feinen Patentstaat auf Grund von Verträgen Des Endtzi«! sost sein der grotzöeut'che Staat nnb bi« Befretunq oller Deutschen m Europa ’® r orbern Den vollen C« btntroum für alte bte|.nig«n Deutfchen. bw mdjt in geschlostrnra 6iebl juatgebie* t«n. sondern in deutschen 6 i • b I u n g • • in je In itnleit» ber (Br « nie n mahnen. Unter Blick fällt airf S ü b ti r o I. S» ist vielleicht auhenrolitiiitw 'Jlotmrnbigteit. wenn bi« B«Horben sich ,v rü«khalt'mg auierlrqen Wir wollen aber Har i' ten. bah bo» erwachend« L<b«n»gefuhl be» bfuti.tcn "lolles c» niemals erlauben wird Eudtirol auszugeben. Di« letzt« Erkenntm» bi«srr Tagung ist folgende Der moderne Staat ist heule nicht mehr innerlich durch Ltertrage, sondern er ist nur noch v o ni Bolke de grün bei. und auf diese» Volk wollen wir bauen. Da» deutsche Volk in seiner Gesamtheit, bie Befreiung der deutschen Nation ist uni« Ziel.
7. Juli neu gebildet werden, um am 17. Aul» wieder jj <immm#rtrrten. Der neue Ministerpräsident der Prell« programmatisch« Erklärungen ab, bei denen er unter anderem betonte, datz bie neue 3te- flienmg entschlolfen sei. bie oerfassungsmätzlgen Bestimmungen h astchtNch de» Throne».und b« Da nafM« zu verteidigen
Lord Lansdowne f.
Der ehemalig« britisch« Autzenmiti i« Mar- qu«tz of Lansdowne ift am So in Mag vormittag im Alt« von 83 Jahren gestorben. Lord Henrv Lansdowne. eiiwr ber erfolgreichsten britischen Staatsmänner begann lerne volltifche Tätigkeit als Mitglied der liberalen Parier. Lchon im Alter von 77 Iahren. im Iahte 1872. machte ihn Gladstone zur., lloterstaats- lelreiar im Kriegsamt Im zweiten Kabinett Gladstone wurde er llnt«staats'etzt,tär für Indien. Bald darauf vollzog «r i Doch Den Bruch mH Gladstone und Den Liberolei da « mit Deren Politik D« Selbstverwaliung ur Irland nicht «inverstanDen war In Der Folgezeit war « von 188-3 bis 1884 als Generalgouver- neue in Kanada und noe IMS bis 18B4 als Bizekönig in Indien tätig Berner* kenswert, Spuren seiner Imtitaitateif bat er bter nicht Hinterlasten Als im 3abr< 1886 Dte Konservativen Denen n »ch zuge'elll baut ans Huber kamen wurde er Krrcgstetretär im Äabinet: Salisbury Di« d.irch Den Bnrnv kn eg enthüllt« Schwül des englischen Hoer- wesens veranluhi« feine» Hudtmt voa Dtetem Hmt im 3abr« 1900. Dr übernahm nun das Ans* lvärng« Amr.
In die Zmt der Lnristührung ^ansdownns *’d. nach Dem Scheitern des Aerluches cm eng- Illch-dentfches Bündnis b-dNiiu»ubr.n Po« Frt^hiahr 1903 ab dte entscheidende Wen- dnua d« «Mgl.lchen »elüd zu Frankreich t> n Das Bündnis mit Iapan trügt Die Unterschrift Lansdownes ebenso Dm Marvklover- trag mit Frankreich vom 3abrr I8C4 Auch Dte enalisch-rukll Ich, In n* ber n r a bereitete schon Lansdowne vor Doch tret er 1905 mit dem tonlervaUven Kabine t ab imb üb«gab dte Führung der auswärtigen Gdch^tte an bei liberalen Sir Dbward G r« tz. Ler sie mbdfen an etraw Lansdownes unb ktes Königs Eduard VII
In der inneren Politik ibeenntzra Qgnlbnrara nunraetzr dte FühtungderOvvofltiontm Dderstaus SA i#f — i lb-n r ' - die Tn:«..- -
g«. Ai^uikhs und Ltood <1 .. -es Dir.tar^-^bellet Jr#acf6nb«e mutzte « zatetzen. datz dem Dber- daus das ihm kstz« zustebenbe Betr doch sthLtaG- lich gtnr:-nirr. wirkte. XadDDetr. kter grvHe Ärieg » «Mdenchen war Barbe « im TXai 1915 in dos bectMiiMitertk Äoc iou*rnmtrnrnm als Minister ohne Porteleuillc unb Beirat Grey« g«W»geJedoch trat « im August 1916 wtekter 3M Da « mü tter Ire nvvlttik des Äabtnrr« U c schon in Inner Iugentz nicht rin »erstanden war Ds kam bald herauf Da» Kabinett Lloyd George. Da» der ate Aristokrat Lansdowne mit noch grötzerem Btttz- trauen betrachten raufur. JIMang 1911? enrfchlotz ff ht> togar in < -.rtn offnwu Brie' an dte Jlimer. ter vorsichtig Du 3 rage -Afwark ob man ratz: cm Dnde Doch ,'ted« ratt Dcutfch- lanD vcrhanDeln solle D« Brid erregte das grötztr Aufsehen, batte ,cdoch trme taßdch- llchm " Später Ist er. tnfoige hohen Al- ttX nicht mehr hervorg« unten.
Kritische Lage in Aegyplen
Kairo s JimL MB I Das Blatt .Mokat- Iran* erklärt ho* die Sage wieder ernst aeraorDcn le Jn brtNtche Qd«komMillar 5ab« König Fuad mttgrtdfL Datz « die ägyptische Antwort Nicht annehm« und erti fein« Tcgirnmg in BarhtMvvW trete T*< tritt- sche Antwort wird morgen erwartet
Um die Postgebühren.
thn KomprsMitzvorlchlMst
Berit». L 3unt iMolst ) Bn Arbeit«- austchutz des Ber ra alt u nasrate« dm Deu, chra Trt4M»o* führte vom I M 4 3amt Be Beratungen uh« Be Gebührcn.-rhöhung |u Dnbe Dr nahm eine Beche von Her adlet» |un|«n gegenübm dem I^rwu', uuasentwark vor. die einen Ausfall von rund <5 Mminnem Mark zur Folge haben, und dc'chloh. dar Bollvro famauung des Berwaltungörates u. a. fdgruM wichrigere Gebühren vr-iz^fchiaten
OtUbndr ib.4 » ®t.i 8 Pf 3<nU rwN (bis TV Gr .5 Pf. OrUtotfaiten 5 Pf. Ferra. postkarteii 8 Pf Druck?achen itz-« SC Gr.» 5 PI. Gefchif lsvap .-r.- und TBormMobe» sdls 250 Gr 1 15 Vl. ‘txm 40 P- Postanraertunmn in« W Mk » Pf. über !0 bis 25 Mk 30P' ufwi
Postlch«ckv«§ehr OmuxbUrgen M 10 Mark 10 Pf . üb« 10 bte 25 "Kl 15 Pf. '.Uxrraeih«- «en 5 Ps Beförderung der $ofttaerftatete tn befonberm Umschlägen 5 P'
Tri«gravhemxtkeh. Dk' «duhr brr Orte* trleanunm« 8 Pf tue 5<mt«k«raamm 15 Pf
Dte Hartfterung kter Padri« und 3etiuen6gra 1 • »orhrn. Dir Geduhran der liteki enbeng« ■ bldDee unverdnde t t*w endgültig, Beratung 6« D bnbrenvoriaGe I* Plenum des Berrraltungsrais kter Denikchea Aeichevok- hnbet am 17 3uiü statt
Mus aller Welt
Mntcr« Pvl»rrffvlosiov bei »r«f«e
Am BhngAmmkag oormiftag espiadieri« m Toni« bei Krakau rin Hulotrturm 3n aa»| Krokau wurden Ne strnstericheiven trrtn- nm.: unb etele Muf« ^e, 6#r {riien „arriirn (Ff-
plofton im gon tt itf 0 etc # nega* LM «*> Wo ararnei ekrastigriüUte Krtilrrtamunifli*' unb «Nr« €prfTKTftoHr m bte (Um sticht Meftr m Witlaolc« unb Umgebung smb la st vollfiänblß zerstört worden. Din au* Honen stehender 6otbat wurde gelltet 2n dem 3ort find mehr al« a*b Khn Zwlfpersonen schwer e«rl«tzi worben. > diel« Zahl find bte Person«« nutzt tinb^r/te« tat m bem l«i Kstomettr entfernten Km kau durch <*4a> Ipfittcr ocrtetz« warben sind. Dir Opfer find p» arStzten X«il Kinder unb Krank« in brn vpitälrrn. Die Beoslkerung tm llmfrd» N: Un» jiiufeftart« Ift m«xn Der von der Ku? ckttoph« gfrtdjtrten Bereuftungni «oafutert. und ta< Stall«, an Nr dl« Diplosto > statt gefunden bei. ir iluarvch abarfperrt worden Dl« Ursache der üfph»tzon '» wahrschemllch auf S«lbfti<r|«|ung btt Pulver» zurückzullltzrrn trotz-rn, find riin-ie verbuche, ^e Irrfnner oerbaftrt raorfum. Da die Mögltchhi, eme» u«rbrech«rischen Anschlag» mchi auvgdchfr'llen scheint Di« polnische )teg,er-r- 1 hat eins |)oft« TKiMon Zloty angroiekn, nm di« erst« Kot zu Irattern.
Angktzckvlall bd einem R -flaraeiiug
Tvädrend des Pfingsttlugiefies be» .1 ebm» rdennschen Bervtn» für ^uittchtllihri auf bem Dsfen.Tllulheimer Flugplatz rrnanete f'ch rin schweres Unglück Tter Pilo« Friedrich QBagn«->üf<elDorf Hoc m ganz gering« Höhe 6b« die tericharar Mnrarj unb raarl "Xrfarar- schokvlabe ab. Plötzlich veriagte dte JunDw» uni Da« Flugzeug stürzte in die Blnnge Dra Knabe von 12 Iahren wurde auf ber Ml« getötet, wrwn (teriowr* wurden mehr ober minber sttzw« verles: Tt Pllm Mbl «im einen Bervenchr?
GestrinrateoaA« •ataenmorb In Inavbevck
In Innsbruck «regt ein ^«heinmtevaÜm •atlerunorh grobes A»'>. he>. Im Ateaai Mai bjtlratcte «in angeblicher Anzi Dr "Hagel«. bte Tochter eines reichen ehemaligen Sartre! *'« Dstell««, bei 4«#r tNirtig tn der Stad« Hall in f itel lebt Sa* lunar Ehepaar erbte ll et ne MU- gih von 92 000 Schill g auep«' Ml Ds machte «int Dochz«lt«r«l|e ob« Mönche» *4 TtanmbaD, wo die iunge \ttu a cht Lage »ach der Trauung uni« Bergistuamterfchete »ungen starb Ihr Mann wurde uni« dem Verbucht. feine Frau v«all'ei zu hatarn In Jmte- brück verhaktet Tabei stellte llch l««te. M ff eicht Arg. sondern Hausdiener unb wiederhol? vorbestraft ll
varch C«Wrtban Dav Angeallchi wrioeea,
Iv tmirte vrrio Durch Veichlteu M klein« Iunge Das Augenlich» Din Ä*ob? von etwa 14 3abr< balle Den kleinen Iunge e»l einem Leiterwagen an sein 7| a b r r ab gebunden. 9u Schnur ritz tu votier Fahrt so Datz Da« fktne Fahrzeug In Den Strstzen- traben aelchken Dert -eixtte. wobei Dem Jung« beide Uujr vollständig «erdrückt wurde- D« "XaDlobm tri tt dm l«densgriibr» l icht K ec* verittzung
Läettc»voraaoi«ge.
Dechketvd berabOt matzi« warm und Keich- werte geringe Aretedchchge
-2ringe 1 catMr»:<xäfuern Hammel 143 Drad » i^us Stntnaten 55 Grad OeBtu«
-rangt "X e«»r- k-t rx-r -r- 11J Grad Delfin«
We,, «aragBaaMchten ter Voaeeeseag Bei »ritw« ter Av»h- ienvnq voew egend trocken


