der
Kälber. 118 Schafe. 3716 Schweine
67
biS
Brennholzverstergerung. । holzversteigerung
Nutzholzversteigerung
Wlontng, bcn 14. ftcbrucr wird im G*alc
und
Znsammcnlunft bei dem Pslanzgarten.
1227V
1162V
ca.
zur
ca. 7000
Stadl.
ijiiwiiiiiiufiimmiiiiiuiiii)
Lang.
1232V
tchtenstangen 2. Klaffe ichtenstangen 3. Klaffe
84
257
287
1600
100
470
“"iS».
rung: Stamme:
Buchen- wichen- und Eschen-Scheitholz, Krefem-Schcitholz, Eichen-Knüppel, Liciern-Knüppel, Fichton-Knüppel, Buchen-Wellen, Eichen-Wellen, Kicfern-Wellen, Fichten-Wellen, Eicken-Stöcke, Kiefern-Stöcke.
sind 3m noch
11 Stück
8 Stück
2 Stück
74 Stück
56 Stück
500 Stück
220 Stück
65 Stück
ca. 6000 3
114 40
ichtenstämme mit 22A ^jtm. la ichtenstämme mit 3,18;3|tm. 1b ichtenstämme mit 5,31 ftftm.2h ichtenstämme mit 2,74 Fstnr. 3b ichtenstangen 1. Klasse
Brandodcrndorf, den 3. Februar 1927. Der Bürgermeister. Stahl.
ffwncrob, am 5; Febr. 1927. Bürgermeisterei Annerod.
Horn.
Nutzholzversteigerung
Tienolag, bcn 15. Februar l. I. kommt im Nieder-Weiseler «Salb <ur «ersteige-
Rundfunk-Programm deS frankfurter Sender-. (Aus der .Radio-Umschau-.) DicnStag, 8. Febr.
des Gasthauses zur Eisenbahn in VorSdorf von 11 Uhr ab nachstehendes Brennholz aus Distrikt Slaubzahler Dickung 8 (Äöblbcrf) versteigert.
Schert: Rm. Buchen 326, Hainbuchen 6; Eicken 20. Knüppel: Buchen 1. kl., Hain, buchen 3, Eichen 10. Ztöäc: Buchen 154, Hainbuchen 7, Eichen 17.
Ter ganze Schlag wird versteigert. Tas Holz ist vorher anzusehen und werden nachträgliche Beanstandungen nickt be- rütfiichtiqt. Nähere Auskunft durch Herrn Förster Metz, Glaubzahl.
Hessisches Forstamt 9Hbba. 1213D
holzversteigerung.
Donnerstag, den 10. Februar 1927, von vormittags l)12 Uhr an, sollen in dem Auneröder Stemeindewald in den Abt. 5b
Eberverkauf
Nächsten Mittwoch, den 9. Ifb. Mts., nachmittag» 1 Uhr, loll bei dem hiesigen Fajristall ein abgängiger Eber versteigert werden.
Grotzea-Linden, den 7. Februar 1927.
Hessische Bürgermeisterei:
Frühjahr sollen an verschiedenen Stellen Bäume angepflanzt werden
** Personalien. Ernannt wurde
kostenfreie Angebote werden bis Erössnungsstunde
Dicustag, bcn 8. Mürz 1927, vormittags 10 Uhr,
Wuntf nicht e Errichtung Dittel bc.
olge bet un« " NW Mittel durch i|e b:t De. I bai grobe tettinl fit lich- Derbe- e alSTrund- i haben! der it der Dau- fischen Duii- hlsahrtt« i in der Lot- sinne auige- nderer Anreiz gesehen davon >1. lagen, dah i Sache einer, fletn mtlhilh. amen beschick > unb
pu-hellstätte haben jetzt Schotterbelao und 'Bürgerst eineinfaslung erhalten. Die Fußwege mit Schlacken und Kies beworfen worden.
Brennholzversteigerimg.
Mittwoch, bei 9. Februar 1927, vormittags 10 Uhr aisangenb, werden im Deutschen HauS dahier folgende Mengen Holz öffentlich verkauft:
330 bis 4: Die Stunde der Jugend. 4.3C
5.45: Konzert des HausorchesterS: Slawische Musil. 5.45 bis 6.05: Die Lesestunde. 6.45 bis
Buchen Rm.: 0,98 2. Kl., 6,57 3. SH., 5,95 4. ftlah'e;
Hainbuchen Rm.: 0,74 5. SU., 1,98 6. Klasse:
Eichen Rm.: 18,30 1. Kl., 16,90 2. Kl., 19,91 3. SU., 50,52 4. Kl., 38,14 5. fil., 45,31 6. Kl. (darunter ca. 125 St. Teichsclnusw.s
Skirsckbaum Rm.: 0,17 5. Kl.;
Erle Rm.: 1,27 5. 81., 3,40 i
erdeten. Ticclben müssen verschlossen sein und die Aufschrift tragen „Lieferung für die Zellenstrafanstalt". Zur glctcken Stunde sollen geöffnet werden die bis dahin ein- gc’aufcnen Angebote bcu. Bezug der Knochen, der Lumpen (ciuichl. alter Strümpfe), des alten Eisens, der Zink- blechabfallc, Mesiinghülien und der Küchen- abfälle für das Rechnungsiahr 1927.
Wegen der Bedingungen für die Bewerbung und die Lieferungen wird auf den Mimsterialerlaß vom 16. Juni 1893 ver- wiesen. Er lann nebst deu übngen festgesetzten allgemeinen und besonderen Bedingungen an bcn Verklagen von vormittags zwischen 9 und 11 übt und nachmittags zwischen 3 und 4 Uhr auf dem (3e- fchäftSzimmer des Lekonomen und deS Van-ÖberinsvektorS bzw. Arbcitsinsvek-
rm andere Laubholzscheiter
rm Radelholzknüppel rm R adelholzreiserknüppel. Brandoberndori, den 3. Februar 1927.
Ter Bürgermeister. 1080V
Zunötr-flnitM! Jnkol e Renooierg meine» Laaerv Der- kauie ichnochE Len" Schlafzimmer in mo- dern.. wild Auöfütr 1 ^PCtfCAimmer tn Elche, beides komvl, sowie einige Divl.- 2t6irtbiifcbc wen nnt Breis b. gun t.
Die Fürstlich-Solmsische Oberförsterei Hohensolms versteigert:
Am Mittwoch, den 9. Februar, im Saale des Gastwirts Führer in Hohensolm, ans den Forstorten Lchcucrnwald, Eichelsberg, Annewald und Pfaffenstrauch: Stamm- Holz: Buchen 3. und 4. Kl. 13 Stück mit 8,97 fm (Schnittholz); Eichen 1. bis 3. Kl. 33 St. mit 15,67 fm (Wagner und Küferholz), 4. und 5. Kl. 2 Et. mit 1,88 fm (Sa,reinerholz); Eschen 1. bis 4. KI. 25 St. mit 8,67 fm ; Ahorn 2. bis 4. Kl. 5 St. mit 2,49 fm; Kirschbaum 2. und 3. Kl. 3 St. mit 2,61 fm; Lärchen 4. Kl. 1 St. mit 1,11 fm (ächreinerholz); Fichten Id- bis 2d-511. 7 St. mit 2,18 fm, 3a-Kl. 1 St. mit 0,94 fm, 4a««1. 1 St. mit 1,01 fm; Rollen 2 m lang: Lirjckbaum 2 rm; Scheit« und Prügelholz rm: Buchen 397, Eicken 28, Esche 1, Lindei, Erlen 9, Fichten 26; Ncisholz Wellen: Buchen 13500, Eichen 3190, Eschen 150, Erlen 140, Fickten 130.
AuS dem Forstorte Wivd elbach, Abt. 2c, Stammholz . Eichen 1. Kl. 11 St. mit 2,04 fm, 2. Kl. 42 St. mit 15,48 fm, 3. Kl. 7 St. mit 3,56 fm (Wagner-, Bau- und Sckreinerholz). — Anfang 11 Uhr.
Am Lamstaa, den 12.Febrnar, im Saale des Gastwirts Werlach in Bieber, aus dem Forftorte »elfholz: Stammholz: Fickten Ja- bis 2b-SL 13 St. mit 4,48fm; Stangenholz: Fichten 1. Kl. 7 St., 2. Kl. 18 St., 3. Kl. 26 St., 4. Kl. 16 St.; Scheit- und Prügelholz rm: Buchen 271, Eichen 10-1, Erlen 7, Fichten 2; Reisholz Wellen: Buchen 6290, Eichen 3880, Erlen 150. —
15c folgendes Holz versteigert werden:
6,6 Rm. ~
Dienstag, den 8. Februar 1927, vormittags y210 Uhr, werden im Wege det schriftlichen Angebots auf dem Rathaus dahier folgende Mengen Holz verkauft: 143 Stück lyicktenstümme mit 26,10Fstm. la 138 Stück Fichtenstämme mit 44,53 wftm. Jb 26 Stück Fichtenstämme mit 17,27 Fstin.2r>
3 Stück Fiwtenftämme mit 2,04 Fftm. 2b in Summa 310 Stück mit 89,94 Fstm.
465 Stück Fichtenstangen 1. Klasse 494 Stück Fichtenstaugen 2. Klasse 500 Stück Fichtenstangen 3. Klasse
Tie Angebote sind nach Losen getrennt mit dem Vermerk „Holzvcrkauf" vor dein Termin abzugeben. Anschliessend daran werden im „Deutschen Hauö" dahier wei tere Mengen Holz öffentlich verkauft:
12 Stück —-
rm Eichenscheiter rm Eichenknüppcl rm Eichenreiserknüppel Stück Eichenwellen rm Buckenscheiter rm Buchenknüppel
Stück la BuchendurchforstungS- wellen
Stück Buchenwellen
.^tt.
in
an MäM Habt DnsM berat erstatt, nächster 2Lhe t, mmttgÄtlich ter räumlichen chiungvi dicker mtiidje Zvvst ls nutzbar afr en für * :gt tonten. W chon im Laufe unb schau im efühtt lverten
Arüppelheims ewähr gegeben.
zugleich all tilut zu «gültig® Jw* werden durch
z eine Vichts -sahrm, >b igliM durch uppelhcim eint teiluns <m
Demnach aLn
ngen und 'w b dcr Hauung ditt« ^sintwr^al ui) btt 2us> »mmdbat bm kommt.
ung es.
* "S 2
eit
Ski*
SÄ’ in,L PlotankN
Ulmin d«r
• '*|Ä *
f durste ^ aa4 Hirn l^ubien tonen por i.iA* en ,ähletn?£
6. Klaffe;
Derbstangen: Eichen Rm.: 2,69 1. Klaffe;
Nutzjcheit: Eicken Rm.: 23,1 (baninter
7 Rm. Rollen 1,25 Meter lang).
Vorherige ÄuL-kunkt durch Förster Becker, Haufen bei Buyback.
3Hf<t«nmcxtewf1 vormittags 9 hl6i auf der Straße Butzbach—Hauien an der Baldecke.
Rieber-Leifel. 5. Febr. 1927. 12UD
Hen. BüroermeFrerci Nieder Ve-i?!.
Sinter.
M,4 „
2 H
141^ „
2 „
50 Stück
35 N
1595 „
150
0,6 Rm.
«6 „
Ar 115) veranstaltete am Z vertag abend auf btt LiebigShöhe ihr Winterfest, das überaus gut besucht war. Die Beranstalter hatten in beste, Ißeife für angenehme chlnterhaltung gesorgt, und die Zeter nahm — um ee vorweg au sagen einen in jeder Einsicht zulrtedenftetlenden Der- lauf. Aach einigen trefflichen Alulikvortragen der Aapelle und dem von ®rtn. 2! uller gesprochenen Prolog folgte eine kurze Begrüßungb« ansprache beS Kompagniesührer^. Hauptmann von Stockhausen, in der er den Dataillonö- Äommanbeur, Oberstleutnant Fritz die anwelen- den Offiziere, th< Kompagnie und die zahlreichen «-äste toilllommcn f^etz. Die weitere Ab- Wickelung der Aortragtzfolge brachte zunächst Darbietungen der Turnerriege der Kompagme in Darrenturnen, deren ausgezeichnete Leistungen lebhaften Deifali fanden. Dorträge der Gesangsabteilung. Rouplet« und einige treffliche Duette gelangten sodann in bester Weife -um Dort rag und wurden freundlich aufgenommen. Aach dem Aheinlandlieder-Potpourri der Kapelle folgte ein humoristisches Theaterstück. Den Schlust b:lbeten zwei schneidige Fanfarenmärsche der Kapelle, die begeisterte Äufnahme sanden. Der anschliesiende Tanz, eine Derlosung unb PreisfckKehen hielt die Teilnehmer noch lange in bester Stimmung beisammen.
** Auftrieb auf dem heutigen Frankfurter Schlachtvieh marki 32d Ochsen, 48 Dullen. 556 Kühe. 244 Fürfen, 2 Fresler
sprach die Referentin über das Thema .Wat kann der bnitsche Lehrer für Dölrerversöhnung und Dolksveriöhr.ung tun?“ Einleitend wies die Aebnerin auf die neuen Ausgaben hin. die den Lehrern und der Schule mit der Einführung der Republik erwachsen sind. Sie erklärte den Degriss Republik und wies auf Artikel N8 der Deutschen Reichsverfoisung hin. der In unseren Schulen die Einführung der Staatsbürgerkunde verlangt. Mit der Erziehung zum rechten Staatsbürger gehe Hand in Hand die Erziehung zum Wtllen zur Demeinfchaf:. Heber Älaffengemeinöe und Schulgemeinde hinaus sollten unsere jungen Menschen zu guten Mitgliedern einer D?lltgemeinschaft erzogen werden. Parallel mit dieser Art der Erziehung laufe die Erziehung zuc Freiheit, ac- taart mit DerantworNmgSgefühl Die reckte Dolksverföhnung bedinge Erziehung xum Respekt vor jedem 'Beruf, ferner Erziebung zur verantwortungsvollen Mitarbeit und Erziehung im Sinne des Ausgleichs der Religionen und 'innen. Die Grundschule fei als Mittel \ur Dolksverföhnung unter allen Umstanden zu erhalten. Für die Erziehung unserer akademischen Jugend forderte die Rednerin Erziehung zur Duldung anderer Meinungen, politiiche Deschei- denhcit und staatLbürgerttche Einstellung. Mm einer Dölkerversöhnung näher zu kommen wünscht Frau Dr. Klausner, dast unsere 3ugenb mit den Idealen des Dölkerbundes bekannt gemacht werde. Die Jugend müsse dauernd erzogen werden im Geiste des Dölkerbundes. Dabei sei hinzuweisen auf dessen Ziele, wie ^riegSverhütung. das ethische MomeM der Wrüstung. Schuh des geisti- acn Eigentums unb anderes mehr. Die Ausgabe der Schule aus diesem Gebiete sei schwer, sehr schwer, aber nicht unlösbar und deshalb um so dankbarer. Rektor L o o S dankte unter dem ‘Beifall der Versammlung der Rednerin für ihre Anregungen.
D D i ri g e nten ku rs u s in Gieszen. Aus Anregung der hessischen Zentralstelle zur Förderung der Dolksbildunq und der Hessischen Sängerbünde sand am Samstag und Sonntag im Postkeller dahier ein Dirigenlenkursus statt. Der Dezirksvorsihende des 2. Dezirks des Rhein- Maingaues vom Arbeitersängerbund, Herr Wage n b a ch - Giehen, eröffnete die gut besuchte Dersammlung. Als Kurslciter war Dr. A o a ck von Darmstadt gewonnen worden. Der Provin- zialvorsiyende für Oberhofen des Hessischen Sängerbundes, Fortbildungsschullehrer D e n g n a • g e I - Grünberg, war infolge Krankheit am Erscheinen verhindert. Als Gäste waren Schulrat H a s f i n g e r-Darmstadt, der Leiter der Zentralstelle für Volksbildung in Hessen, und Dundesschaymeister D i 11 c r vom Hessischen Sängerbund erschienen. Während am Samstag nachmittag allgemeine Regeln für das Chvrsingen gegeben wurden, hatte sich für den Abend der hiesige Arbeitergesangverein .Eintracht" zu einer GesangLprobe zur Verfügung gestellt. Fräulein Denoermacher -Derltn trug im Interesse der Sache mit ihrer wohlklingenden Altstimme einige Lieder vor. Am Sonntagmorgen wurde Stimmbildung und Aussprache behandelt. Den Aach- mittag füllte eine GesangSprvbe mit dem hiesigen Verein „Seit et Zeit" aus. Wir werden über die Deransta^ung noch näher berichten.
** Militärisches Winterfest. Die 1. Kompagnie 15. I.rf.-Regt. (Traditcknskompagnie deS Leibgarde-Inf.-Regt., Grohh. Hessisches
Amtsarzt Medizinalrat Dr. Eduard D a I f c r in Dad Salzhausen zum Kreisart deS Kre^- gesundheitSamics Alsfeld unter Delafsung feiner Amtsbezeichnung alS .Medizinalrat' mit Wirkung vom 1. April 1927. — Am 1. April tritt der Kommunalforstwari Jakob Lenz II. zu Allendorf a. d. Lahn auf fein Aachfuchen in den Ruhestand.
' Wohlfahrtsbriefmarkcn. Der Vertrieb der zugunsten der Deutschen Aothilfe her- auSgcgebenen WohlsahrlSbriefmarken zu 5. 10, 25 und 50 Pf., sowie der Markenhesrchen mit 8 Wohlfahrtsmarken zu 5 Pf. und 6 Stück zu 10 Pf. wird bei den Postämtern am 15. Februar eingestellt. Diese Marken können aber nod> bis zum 20. April durch die über das ganze Reich verzweigten Organe der Deutschen Aothilfe bezogen werden. (3n (Ziehen beim Städtischen Wohlsahrtsaml, Gartenstrahe.) Die Gültigkeit der Wohlfahrtsmarken zum Freimachen der Postsendungen erlischt erst mit dem 30. Juni 1927.
W2A. Finbebuch im Frankfurter Hauptbahnhof. Seit einigen Monaten liegt im Wartefaal erster und zweiter Klasse deS Frank'urter Hauptbahnhofs ein sog. Findebuch auf. Don dieser neuen Einrichtung wird bisher nur in geringem Mähe Gebrauch gemacht. Es sei deshalb nochmals darauf hingewiesen, dah das Findebuch den Zweck hat, die Auffindung von Personen, die man im Hauptbahnhof treffen wollte, aber verfehlte, zu crieichtern. Für jede Eintragung wird eine Gebühr von 15Pfg. erhoben.
• Die Ortsgruppe Giehen deS Republikanischen Lehrerbundes hatte für SarnStagnachmittag zu einer Versammlung in den großen Saal dcS Gymnasiums eingeladen. 2llS Vortragende war Frau Studienrätin Dr. Gertrud Klausner aus Derlin, Mitglied des preuhischen Landtages, erschienen. Aach kurzen DegrühungSworien von Rektor Loos-Gießen
ichtenstangen 4. Klasse ,-icktknfiangcn 5. Klasse 292 Nm. Eichen-Nutzknüppel (2 Meter lang 9 Nm. Buchcn-Nutzknüppel (2 Meter lang 14 Rm. Efchen-Rutzknüppel (2 Meter lang) 83 Rm. Nabelholz-Rutzkn. (2 Meter Inngi
4 Rm. andere Laubholz-Nutzknüppcl (2 Meter lang). 1081D
7.15: Funkhochschule: „Ernährung des Kleinkindes", Vortrag von Stadtärztin Lande. 7.15 bis 7.30: Senckenbergviertelstunde: „Der statische Sinn". (Bortrag von Dr. T. Edinger. 7.30 bi» 8: Englischer Sprachunterricht. 8 bÜ 8.15: „Don Tarlos. Insanl von Spanien". Trauerspiel in fünf Auszüge^ von Schiller.
Darenempsehlungskanen. ttnt unbigun gen ober anderen Drucksachen ober ÄbbÜbungen, welche in der Form ober Verzierung bem Papiergelde ähnlich sind, strafbar ist. Das Reichsbankbirektonum warnt daher vor Anfertigung, Derbrritung unb gleichzeitig auch vor Annahme berorliger Blüten.
" Verkehrssünder 3n der Zeit vorn 1. bis 31. Januar wurden folgende Airzcigen wegen Zuwiderhandlung durch Fahrzeugführer bzw. Kratt- und Radsahrer gegen verkehrspoltzeilichc Vorschriften erhoben. 14 Anzeigen wegen Fahrens zur Aacktzeit ohne hellbrennende Laterne. 2 wegen Fahrens auf Vürgersteigen. 1 wegen Fahrens mit udermähiger Geschwindigkeit. 1 wegen Fahrens ohne die rechte Strahenseite einzuhaltrn, 5 wegen Fahren« durch gesperrte öt raßen, 5 wegen sonstiger Zuwiderhandlungen in Dcrfcßr«- polizcilicher Hinsicht
’• D i c Anmeldungen sür die htesi- g en höheren Schulen werden am Freitag 18. d. M. entgegengenommen Man beachte die heutige Anzeige.
" Die neuangefegten Straßen hinter dem Klinikviertel bei der 2u-
Amtsgericht Wetzlar.
Q Diebstahl war einem Landwirt aus Gleiberg zur Last gelegt. Aach der Anllage Tollte der Angellagte der Gemeinde Gleiberg gehörige Zwelschenbäume im Werte von etwa 3o biS 40 RM. entwendet haben. Der Angeklagte bestritt energisch, die Absicht eines Diebstahls gehabt zu haben, und wenbctr ein, daß er feil langen Jahren daS Grundstück, auf dem die Zwetfchenbäume standen, von der Gemeinde gepachtet habe, älrsprünglich seien nur zwei Däuwe vo^anden gewesen. Weitere habe er im Lause der Zeit selbst gepflanzt und diefe auch mit Zu ftimmung deS früheren Vorstehers beerntet. Ais im vorigen Jahre zwei Bäume abgestorben waren habe er sich für berechtigt gehalten, diese zii fällen und auch das Holz zu verwenden. Dem pflichtete das Gericht bei und fvrvch den Mann kostenlos frei.
en ihre Stelle — außerhalb des Fußgängerverkehrs — entweder Rvtdornbäume ober Kugelahorne zu vflanzen, deren Umfang unb Äroncniorm bem neuhergerichteten Platz sich bester anpaffen mürbe, als Die zu einem gequälten Dasein oerurteilten köpf, losen Cinbenbäume. Ueberhaupt wäre es mit Freube zu begrüßen, wenn bte Fürsorge dcr Etadtverwal. hmg sich diesem Teile unserer Stabt ganz besonders liebevoll zuwenben mürbe, weil er berjenige Plag ist, den der ankommenbe Frembe zuerst sieht. Aus diesem (Brunbe märe es auch gut, bas im vergangenen Jahre beifeite gelegte Projekt der Errichtung eines Springbrunnens zwischen Houptoost unb Eingangsweg zum Ho- tel Kühne micber aufzunehmen. Wie wir hören, sollen bie unmittelbar an Den Bahnhofsplatz angren- zcnben Gaststätten (5)otels unb Cafe) im nächsten Sommer einen bdonbers reichen Lluinenjchmuck erhalten. Es wäre darum an der Zeit, baß bie zuständigen Behörden sich einmal über bie Frage schlüssig mürben, was mit bem unglücklichen Blumen- b e e t geschehen soll, bas vor bem ehemaligen h u r ft« n 5 i m m e r gelegen in dem seitherigen Zustande keine Zierde bcs Dahnhojsplatzes der Uni- versitäts unb Provinzhauptstabt Gießen bebeuieL schon aus Anlaß der geplanten Gcwcrbeausstcl- lung bürste es sich empfehlen, hier vor Beginn des Frühjahrs noch zu hanbeln. R.
icfcncr Töochenmar'tpreise.
Es kosteten auf dem Wochenmarkt am Samstag. Butter 140 bis 160. Matte 30 bis 35. Wir- sing 12 bi« 20, Weißkraut 10 bis 15, Rotkraut 12 biS 20. gelbe Rüben 10. role.Rüben 10. Spinat 25 biS 30, Sinter-Kohlrabi 8 bis 10, Grünkohl 20 biS 25, Rosenkohl 40 bis 45. Feldsalat 120 bis 200. Zwiebeln 10 bis 20. Meerrettich 35 biS 60, Schwarzwurzeln 35 bis 50. Kartoffeln 6. Aepfcl 15 bis 30. Birnen 10 bis 25. Aüsfe 70, Honig 50, junge Hahnen 100 biS 110, Suppenhühner 100 bis 120, Gänse 80 bi» 100 Ps. das Pfund, Käse 10 Stück 63 bi« 140; Sier 16 biS 18. Blumenlobl 60 bis 140. Salat 30 bis 35. Endivien 60 bi» 80. Lauch 5 bis 15. Rettich 10 bi» 15, Sellerie 20 bi» 40 Pf da» Stück
Bornotizen.
- Tageskalender für Montag. Dortrag»-Bereinigung: 8 Uhr. Reue Aula Vor- trag. — Oberhcsfifcher Gefchichtsvercin: 81/, Uhr. Hörsaal 44 des Dorlesunasgebäude« der Uni- verlltät, Dortrag. — Wohllätigteitskonzert -um Vesten der Zuflucht in Gießen: 8 Ußr. Rcal- «mmnülium, Ludwigstraße 11. — Gieß. Freiw. ^uertoebr: 8 ilbr. bei Mitglied Drücken (Darmstädter Haus) Monatsveriammlung. — Verein Hundesport sür Gießen und Lli.igcgend: Bei Mir- alied Henkel, Versammlung. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße .Die veriunlene Flotte". — Aftoria-Lichtspiele: ,Hm hohen Preis"
Anfang 10 llhr.
| Kaufgesuche |
iiiiiiHiiiiiiiiiiiinmiiiiiiiiiii
Die neuen Beyer Vobach, Lyon
Favorit und Wiener
MHta
Sommer 11*27 sind einRCtroflen Pfeiffersche Buchhsndlg. W’alltorstraöe 21
•• A u s m ü ch f e des Rcklamewejens. On letzter Zeit find wieberholt Nachahmungen von Neicksbanknolen (fogenannte Blüten) zu Reklame- zwecken verbreitet worden. Trotz bcr oorhanbcnen Abrocitfaungcn, zeigen bieje Blüten, besonders wenn sie zusammengefallet sind, Aehnlichkeit mit den echten Noten, fo daß es in einer Reihe von Fällen Betrügern gelungen ist, sie zu Zahlungen zu Der- wenden. Es erscheint angebracht, bas Publikum, ins» befördere bie gewerblichen Steife, barauf hinzuwei- fen, daß bie Anfertigung und Verbreitung von
Vergebung
Im Wege des schriftlichen Angebots sollen die nachstehend ausgcsühtten Gegenstände für die Zeit vom 1. April 1927 bis 31. März 1928 vergeben werden:
A. Verzehrung eg egcnstäaoe: ungefähr: 1. 1500 kg Rindslcisck, 2. 2000 Kilogramm Rindsnierensett, ausgelassen, 3. Sveck rnh und geräuchert nach Bedarf, 4. Würstchen nach Bedarf, 5. 1200 kg Schweinefleisch, 6. 2000 kg Schweineschmalz, ausgelassen, 7. 5000 Liter Vollmilch, 8. 1500 kg Quark, 9. 3000 kg weiße Bohnen, 10. 3000 kg Diktoria-Erbsen, 11. 2000 kg Linsen, 12. 3000 kg geschälte Gerste, 13. 2500 kg Burnn-Reis, 14. 3000 Kilogr. Nudeln, 15. 2000 kg Gerstengrütze, 16. 2000 kg Hafergrütze, 17. 3000 kg Kock- salz, 18. 10 -tonnen Heringe (Holländer), 19. 300 kg Bohnenkaffee, tob, 20. 700 kg Malzkasfee, 21. 30000 kg Noggcnmehl, 22. 15000 kg Weizenmehl, 23. Weizenmehl 00 nod) Bedarf, 24. 150 kg Staub- mehl, 25. 1500 kg Handkäse. Tie Pkuster find von Angeboten getrennt vorzulegen.
B. Perbrauchogcgevständr. ungefähr: 1.1000 kg Kernseife,2. 1000kg Seifcnspäne, 3. 1500 kg Sckmicrseise, 4. 2000 kg Soda, 5. 1000 kg Makulatur Papier, 6. 100 kg Fenfterpapier.
C. Stoffe zum verarbeiten, ungefähr: 1. 1000 m Baümwollköper 0^0 m breit, 2. 3500 m prima Halbleinen, Rasenbleiche für Hemden 0,80 m breit, 3. 500 m prima Halbleinen für Bettückcr 1.60 m breit, 4. 6uü m Tuch, grau zu Anzügen 1,40 m breit, 5. 800 kg Sohlleder m ganzen Häuten, 6. 200 kg Eroupons, 7. 100 Kilogr. Rindleder, 8. 500 kg Gips, 9. 300 Koilgr. Blei weiß in Cd, 10. 500 kg Leinöl, 11. 50 kg Eichenholzlack, 12. 50 kg Email« lack, 13. 25 kg Bernsteinlaü, 14. 700 kg Kreide, gemahlen, 15. 50 kg Ocker, hell und dunkel, 16. 50 kg Sikkativ, 17. 200 kg Ter« veittin-Ersatz. Angebote auf Stoffe sind in den angegebenen Breiten einzurcichen, mit ie höchstens 2 Mustern.
ton. yefaw-
S dir ergab y Ä Wunß Runter
*
Folge- dvvg.
M- hnben t>on M ihrer 'chvMschk Euirich, 'feAöM.
tob für Krüppel- W für bie
| ?»adlimgSbeb. Erstll.
। iwriree orteg- Gewi» flrheit. Lckt ^nfl.u. ■umwind..—. <06 an den G. An^
tors einaesehen, auch gegen Erstattung der entsprechenden Schrcibgebühr abschriftlich bezogen werden.
Zm Gesuche um Abschrift ist der Lie- ferungsacaenstand näher zu bezeichnen.
Tic ZuschlagSftist beträgt 14 Tage.
Für die Angebote ist cm besondere« For- mular vorgc'ckriebcn. welches zum Stück« preis von 10 Pf. auf unserer Kanzlei erhältlich ist.
Die Vergebung der Verzchrunasgegen« stände erfolgt für bie Zeit vom 1. April bis 30. September 1927.
vuybach, bcn 2. Febr. 1927. 1223V
rirektio» der Hess. Zcllcnsrrafanftalt.
tzolzversteigerüng
aus bcn Waldungen der Gemeinde lstupperlsbnrg.
Freitag, den 11. Februar, vormittags 10 Uhr, sollen im »aale deS Gastwirts Schlörb dahier aus bcn T istrikten Hohenberg, Buchwald, Elsterberg, Herzberg und Roden versteigert werden:
Stämme: Fichten 5. Klasse, 21 Stück — 2,96 fm, Kirickbaum 5. Klasse 1 Stück = 0,26 fm, Tcrbstangen Fichte: 1. Klasse 6 fm, 2. Klasse 6 fm, Reisslängen Fickte 1. Klasse 8 fm, 2. Klasse 1,78 fm (teil? Bohnenstangen): Rutzkniwpel rm: Eiche 2, Latche 5,7, Fichten 6,5; Nutzreisknüppel rm: Fichte 2.
Scheiter rm Buche: 310, Eicke 15, Knüppel rm: Buche 220, Hainbuche 33, Eicke 28, Birke 3,9, Cbftbaum 1,2, Erle 1,2, Fickte 8,5, Lärckc 6,5; Knüppclrcisig: Eiche 23,3, Stammreisig: Buche 3,19, Hainbucke 195, Fickte 11, Astreisig: Bucke 362, Stöcke. Buche 46,9, Eiche 9,6.
Montag, den 14. Februar, vormittags 10 Uhr, sollen im Saale des GastwittS Becker dahier aus den Tistrikten Bürgelberg, Langenderg, Borngrabcn, Hirzau, Glaus- hau und Großer Steinbügel oerfteigert werden:
Tcrbstangen: Fickte 54 Sluck — 1,57 fm, Reiestangen: Fichte 203 Stück 1,01 fm, Nutzlnüpvel rm: Eiche 50,4 (2 m lang), Lärcke 3,9 (3 m lang), Scheiter rm: Buche 500, Hainbuche 1,5, Eiche 10, Birke 5, Knüppel rm: Buche 120, Hambuchc 27, Eiche 99, Birke 4, Lärche 2, Fickte 4, Knüpoelreisig rm: Eiche 21, Anreifig rm: Buche 174, Stöcke rm: Buche 184, Eicke 4,9, Lärche 1.
TaSicnige Holz, welches am zweiten Tage zur Betsteigerung gelangt, ist blau unterstrichen.
Ruppertsburg, den 4. Februar 1927.
Bürgermeisterei Ruppertsburg.
Högm 1145V
Verkaufe sofort
2 tracht. Simmental,
äühe
1 tracht. Simmental.
Mn b Nottchcck
5 Schweine
tm Gewichic 150 und
2X) Vfd
100 Rentner Ltrob 50 Ztr. Grummet
Landwirt
MkrmhMM Mauldach
KreiS Alsfeld
1 MerrierhtinötB a. 1 Sollet nerraoe 8 $?oiien alt, febr anbänqlicb. tn nnt a lerdeste Hände ab- tttqeben. 1228D 9. Ö'küwer. ftonnen Grüntzetect Srr. 7
Heu und Grnmniet
zu oerlaulen. mD Steinbach.
Kitchlltake 22.
Asbest-
Platten. 1. 2. & 4 u mm. wieder uin
Laaer 240 >
CarlSchunck
j Verkäufe (Stete
Vbikllj- und Fahrknh Mtt '.n.utterkalb zu uttf infcn. *Jütt Itödzen« Drcieckstroße S.


