Ausgabe 
6.7.1927
 
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im

Berliner Börse

Neuen Bäue 10

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missionsweisen Verkauf und Tausch.

a

Ohne kann.

Der nach- Emp-

Man kocht pro Person 1 starken Eßlöffel voll Knorr Haferflocken >/t Stunde in Milch oder Wasser und salzt oder zuckert je nach Geschmack. Das Gericht wird durch etwas braune Butter verfeinert

auf der Papiere, erhielt, Posen zurück-

derversammlung statt. (Siehe Anzeige.)

Berliner Eck-Iugendchor. Chor trifft am nächsten Sc.r.ttag, 2,21 Uhr mittags (14.21 ilfjr) in Gießen ein. Zum

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den Kraftposten sind 1018 700 Personen Jahre 1926 befördert worden.

Weitere Lokalnachrichten im 2. Blatt.

fang werden die Borstände der hiesigen Ge­sangvereine sowie des Verkehrsvereins am Bahn­hof anwesend sein. Dank der eifrigen Vorarbeit dieser Vereine ist es gelungen, d e Mitglieder des Chores in Privatquartieren unterzubringen. Das Konzert beginnt abends pünktlich 81/» Uhr in der Neuen Aula. Die Vortragsfolge ist aus der heutigen Anzeige zu ersehen.

und zur Zeit sind auch noch

tungssachen. wegen deren srchdie Kopfe ganz besonders erhitzen, zu Dndezu fuhren.

Dann lesen wir im Gesetze werter.Auf das Kostenfestsetzungsverfahren, das Mahnverfahren (Zahlungsbefehle!), das Zwangs vollstreckungs-

Knorritsch das Rohkost-Frühstück.

Für jede Person werden abends 2-3 gehäufte Eß­löffel Knorr Haferflocken, 1 schwacher Eßlöffel Zucker mit 3 Eßlöffel Milch zusammengerührt, da­mit das Ganze über Nacht ziehen kann. Am an­deren Morgen reibt man 1 Apfel samt der Schale und dem Gehäuse hinein, gibt den Saft ejner viertel Zitrone und nach Belieben 1-2 Kaffeelöffel geriebene Haselnüsse, Mandeln, oder beides hinzu. Der Apfel kann auch durch Apfelsinen, Erdbeeren, Himbeeren, Kirschen usw., je nach Jahreszeit, ersetzt, bzw. ergänzt werden.

' Höhe flbgeffüqt

wc Welte um einen letterte der Maurer Mos i bei Mannheim den 30 : der MHentrale, stürzte Mhobleiter ab. Er erlitt " bah er noch im Laufe Krankenhaus verstarb, i alt und hinterläßt eine n unmündigen fiin*

(früher Promenade-Haus Jungblut) befinden.

Gleichzeitig offerieren wir ab Freitag, den 8. Juli, einen Transport mittlere und leichte

Ermeländer Pferde

darunter mehrere egale Gespanne zum kom-

Geschäftsverlegung

Unserer werten Kundschaft zur Mitteilung, daß sich unsere

Berlin, 6. Juli. (WTB. Funkspruch.) daß man neue anregende Momente erfahren zeigt der heutige Frühoerkehr bei ruhigem Geschäft eine weiter freundliche Stimmung. Das

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nach Moskau fahren konnte, wo er deutschen Botschaft die erforderlichen Cisenbahnfahrkarte und Geldmittel um nun über Minsk Warschau

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auch ohne Ausgabe bisherigen Berufes geboten werden. Vertreter jetzt hier anwesend. Gest, schriftliche Angebote mit kurzen Angaben mögt, sofort unter 05006 an den Gießener Anzeiger erbeten.

Berlin hierher in die Heimat zukehren, wo er am 28. Juni anlangte. Eine

Nachricht, die er von unterwegs seiner Frau ge­schickt hatte und in der er seine Ankunft an- kündigte, kam erst nach seinem Eintreffen in die Hand der Adressatin. Beil hat gestern auf der hiesigen Polizeibehörde eingehende Bekun­dungen über sein wechselvolles, nahezu roman­haftes Schicksal gemacht. Er befindet sich seit gestern bei einem hiesigen Fuhrunternehmer in Arbeit, damit er vor allem so schnell wie mög­lich wieder eine feste Existenzgrundlage erhält. Es dürfte ratsam sein, daß unsere Behörden dem Manne, der natürlich in wirtschaftlich sehr be­drängten Verhältnissen steht und jetzt auch für seine Frau und sein mittlerweile 13 Jahre alt gewordenes Töchterchen zu sorgen hat, in groß­zügiger Weise zur Seite stehen, um ihm das Wurzelfassen in der alten Heimat zu erleichtern.

Bornotizen.

Tageskalender für Mittwoch. Verein vertr. Elsaß-Lothringer: 8.15 Uhr, Hotel Köhler, Monatsoersammlung. Palast-Lichtspiele: Pat und Patachon, die lustigen Vagabunden". Astoria-Lichtspiele:Der Cowboy-Kavalier".

Oberhessischer Kun st verein. Am Montag, 18. Juli, findet im Stadthaus in der Bergstraße die diesjährige ordentliche Mitglie-

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alleS drunter und örübet ging, natürlich auch keine Post befördert wurde und auch keine an­dere Möglichkeit bestand, irgendwelche Aachrichten abzuschicken. So kam es, daß Frau Beil bis zum Jahre 1924 von ihrem Manne nichts mehr hörte, dieser an gemein als in de. Revolutions­wirren verschollen angesehen und daraufhin für tot erklärt wurde. Da gelangte plötzlich An­fang 1925 wieder ein Brief von Beil an seine Frau, in dem er Mitteilungen über seine Le- bensverhültnisse machte und seine baldige Heim­kehr ankündigte. Der Mann hatte die ganze Zeit über in dem kaukasischen bäuerlichen Be­triebe gearbeitet, der nach seinen Erzählungen räumliche Ausmaße hat, die unser Vorstellungs- bermögen an Hand von deutschen Dauernbetrieben ganz gewaltig übersteigen. Die Beschaffung der zur Heimkehr erforderlichen Papiere verursachte eine unglaubliche Menge Schreibereien, die russischen und die deutschen Behörden wurden dadurch lebhaft in Anspruch genommen, bis es endlich im Frühjahr dieses Jahres so weit war, daß der Mann von seinem kaukasischen Wohnsitz

** Aufgehobene Straßensperre. Wie die Provinzialdirektion im neuesten Amtsoerkündi­gungsblatt bekanntgibt, ist die Straßensperre auf der Provlnzialstraße Lich Butzbach vom 5. Juli ab wieder aufgehoben.

** Eine Stiftungfür di e Waisen­kinder. Don städtischen Wohlfahrtsamt wird uns geschrieben: Eine hiesige Tuchhandlung hat zur Feier ihres 100jährigen Geschäftsjubiläums der Stadtverwaltung für die Waisenkinder der Stadt Gießen zwei Basten Buckskin zur Verfügung gestellt. Das städtische Wohlfahrtsamt, dem die Zu­leitung der Gabe an die Bedürftigsten obliegt, be­grüßt diese Gabe als ein höchst dankenswertes und vorbildliches Beispiel echten Vürgersinns.

Aus der provinzialhanplstadt.

Gießen, den 6. 3uli 1927.

Gerichlsferien".

(Rachdruck verboten.)

Sin Titel des Gerichtsverfassungsgesehes fräat Me UeberschriftGerichtsserien , und der 8 199 dieses Gesetzes lautet kurz und bündig. § 199 Die Gerichtsferien beginnen am 15.3uh ÄTHeb« ettoaä den«, iommt Schw^^ dm

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Oraane des Erwerbs- und Wirtschaftslebens, E&r s» p «g

füfSng der öffentlichen Meinung geworden, und luyrung oer weirn möglich.

^n»Nch L' Äf aus d-m S-°ich.s»-r.

Derichtsferien werden nur m Ferrenfachen Ter, sSÄtt

bffeae mit dem Demehmungs-, llntersuchungs- K SitzEgSdienst geht unverÄrdert weites näm­lich daS vorbereitende Derfahren, die Derneh- nnmg von Zeugen und Beschuldigten, ^^ alles. was damit im Zusamn^nhange steht. Es gibt also so wenig in Strafsachen Ferren, wie es Ferien des Verbrechertums oder ter

Sodann sind weiter Feriensachen - fachen und einstweilige Dersugungen. Meß- und Mmktsachen, Mietstreitigkerten, Gesmdestreitigkei ten, Alimentattonsprvzesse <

areß-ansprüche aus einem Scheck und Bausachen. ^Die Amtsgerichte haben auch auf Antrag lebe mvtere Sache als zu verhandelnde Ferien fache zu erklären und bei widersprechenden ^l^gen auch bann zu verhandeln, sofern die Sache be­sonderer Beschleunigung bedarf. Und welcher Gläubiger hielte feine Sache nicht für eilig und ^ÄrÄn^Berftihren vor den Landgerichten und den übergeordneten Instanzen (Oberlandes- und Reichsgericht) sollen ebenfalls auf Antrag solche Sack>em die besonderer BeschlEigui^ bedürfen, als Feriensachen bezeichnet, also verhandelt wer-

verfahren (in Immobilien) und das Konkursver­fahren sind die Ferien ohne Einfluß."

So sieht letzthin jedermann ein, daß es in der Tat überhaupt keinen Stillstand der Rechtspflege gibt, wie ihn das WortFerien" zum Ausdruck zu bringen scheint, und daß deshalb die Bezeich­nungGerichtsferien", die sich in der Gefehes- sprache immer noch findet, geradezu, wie bereits gesagt, zu einer Irreführung vieler führt.

Schon lange vor dem 15. Juli Hoven die Organe der Rechtspflege aus dem Publikum immer wieder die Aeuherung:Sie bekommen doch demnächst Ferien." Der Richter und Ge­richtsbeamte kennt aber die Ferien fast stets nur als eine Zeit besonderer Hetze. In diesen zwei Monaten soll ober muß der Beamte zwar seinen Urlaub nehmen, soweit er ihm zusteht. Die nicht­beurlaubten Richter und Beamten aber müssen die laufenden Arbeiten der anderen mit über­nehmen, sich also in ihnen bisher fremde Sachen, Tatbestände, ja womöglich in sremdgewordene Rechtsgebiete wiederum einarbeiten und anderes mehr. Was würde Wohl z. B. ein Zigarrenfabri- failt .sagen, der plötzlich für einen Monat die kaufmännische Leitung einer Maschinenfabrik übernehmen müßte,weil er ja auch die Kauf­mannschaft gelernt hat". Richt viel anders ergeht es dem Prozehrichter, der plötzlich das Grund­buch übernehmen soll und umgekehrt. Der Recht­suchende tut zur Zeit deshalb noch gut daran, zu wissen, daß in der Zeit vom 15. Juli bis 15. September meistens die eine Hälfte der Beam­ten ihren Urlaub hat und von der anderen mitvertreten werden muß. Die Allgemeinheit aber soll wissen, daß das WortGerichtsserien" nur zu einem irreführenden Schlagwort geworden ist. Deshalb möchte es in diesem Sinne bald ein Ende haben mit dem veralteten Gesetzes­ausdruckGerichtsferien", weil es eben keinen Gerichtsstillstand gibt und im Interesse te£ Rechtslebens und des hochentwickelten Verkehrs, der unter dem Grundsätze stehtZeit ist Geld , auch nicht geben darf.

Die Organe der Rechtspflege müssen ihren Urlaub erhalten, der ihnen die erforderliche Er­holung gönnt. Dass bedarf feiner weiteren Aus- füfrrung. Rur soll man deswegen nicht glauben, dah die Gerichtsbehörden als solche während des besagten Zeitraumes für das rechtsuchende Pu­blikum nicht zur Verfügung ständen. F

Späte Heimkehr eines Kriegsgefangenen.

Nach zwölf Jahren aus Rußland in die Heimat z u r ü ck g e k e h r t ist vor enu- aen Tagen der Arbeiter Adam B e i l von hier. Der Mann ist im Jahre 1915 im Reseroe-Jnfanterie- Regiment 224 von Griesheim bei Darmstadt nach dem östlichen Kriegsschauplatz ausgerückt, tm Ium 1915 hinter Stanislau (Galizien) in die vorderste Linie gekommen und infolge eines Bruches m unserer Front, verursacht durch überlaufende Tsch^ chen, in russische Kriegsgefangenschaft geraten. Rach sechstägigem Fußmarsch bis zur russisch-galizischen Grenze begann dann die etwa fünf Tage wahrende Bahnfahrt mit etwa 700 anderen gefangenen deut­schen Kameraden bis nach Simbirsk an der russisch-sibirischen Grenze, wo Beil und seine Schick­salsgenossen etwa drei Wochen lang in em Knegs- aefangenlager gebracht wurden. Von hier kam Beil auf einen Gutshof im K a u k a s u s zur Arbeit, wo er bis zum Jahre 1917 verblieb, bis der Hof in den Wirren der bolschewistischen Revolution zerstört wurde.

Runmchr begaben sich die gefangenen Deut­schen auf Bauernhöfe zur Arbeit, Veil kam dabei zu einem Bauern tief unten im Kaukasus, dessen Wohnort etwa 90 Kilometer von der nächsten Bahnstation entfernt tag. Bis zum Jahre 1917 erhielt seine in Gießen, Asterweg, woh­nende Frau nur einmal ein Lebenszeichen, von da ab horte jede Kunde auf, weil wie de? Mann uns erzählte - in den russischen Revo­lutionswirren und auch noch jahrelang nachher

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d moralischer Verkommenheit gab ein Memeidsplozeß, der ler Schwurgericht beschäftigt 5er Möbchän-ler Eckardt beffen Ehefrau, feine Nichte gelinge. Seit 1909 betrieb ng seiner Angehöri« tinae zum Falscheid. ^smsrtzirDrrbttcheuNide. ausschbrtzhch Lehrlinge ein, nehr hatten. So tarn H eine Prozeße gewann. Eckardt re Zuchthaus und zehn e Frau sechs und seine Nichte ^'ängnis. Zwei der Lehrlinge ahr Zuchthaus bestraft, wah- l'prochen wurden.

Briefe unterschlagen.

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erhastung am B.MiM Magen, betäubt und ver iuf diese Deise mindestens igtt, erbeutete er tm

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Veränderungen im Stadl- theater-Ensemble. Wie man uns mit» teilt, geht Frl. van Malten vorn hiesigen Stadttheater als Sentimentale nach Stolpi. P^ Franz L. Eisig hat sich für die nächste Spiel­zeit dem Schlesischen Landestheater in Bunzlau verpflichtet.

** Besitzwechfel. Dr. August K i l b i n g e r verkaufte fein Anwesen in der Gutenbergftraße für 65 000 Mark an Assistenzarzt Dr. Moos. Fa­brikant Karl Reit erwarb die Hofreite Dftanlage? für 34 000 Mk., um darin ein Automobilgeschäft zu errichten. Das Häuschen Maigaffe 11, den Wagner Erben gehörig, ging für 5000 Mark in den Besitz des Schreinermeisters Tränkner über.

** Die Mannesmann-Werke errichten in der Jheringstraße nach Plänen des Architekten Baurat Meyer vorerst ein Haus mit drei Sechs­zimmerwohnungen. Mit dem Bau soll sofort be­gonnen werden.

** Der Post- und Telegraphen­verkehr in Hessen im Jahre 19 26. Rach Mitteilung der Oberpostdivektion Darm­stadt wurden in Hessen im Jahre 1926 5 237 000 Pakete mit und 4 483 000 Pakete ohne Wert­angabe befördert: davon entfielen auf Gießen 330 000 bzw. 411 000 Stück. Cingegangen waren rund 55 500 Wertbriefe und rund 56 200 auf­gegeben (in Gießen rund 3700 bzw. 2900). Die Bareinzahlungen durch Postanweisungen und Zahlkarten beliefen sich auf 354 358 447 Mark, die Auszahlungen auf 169 893 440 Mk. (Gie­ßen 13 790 992 Mk. bzw. 7 374 861 Mk.). Ein- gegangen sind 526 000 Telegramme, aufgegeben wurden 528 000 Stück (Gießen 40 900 bzw. 34 600 Stück). Die Zahl der Fernsprechanschlüsse betrug 29 361, die der Nebenanschlüsse 16129 (Gießen 1508 bzw. 702). Rach dem Stand vom 31. Dezember 1926 belief sich die Zahl der Postanstalten überhaupt auf 905, und zwar Post­ämter 1. Klasse 12, 2. Klasse 18, 3. Klasse 88, Postzweiganstalten 12, Postagenturen mit Voll­betrieb 225, mit einfachem Betrieb 25, Posthilss!- stellen 525. Die Zahl der Posthaltereien be­trug 7, der amtlichen Verkaufsstellen für Post­wertzeichen 682, der Postbriefkasten 2908. Die Zahl der Telegraphenanstalten betrug im Jahre 1926 955; davon hatten ununterbrochen Dienst 12, verlängerten Tagesdienst bis Mitternacht 1, vollen Tagesdienst 25, beschränkten Tagesdienst 917. Unter den 955 Telegraphenanstalten befanden sich 543 Hilfsstellen und 57 gemeindliche öffent­liche Sprechstellen. In 132 Orten befanden sich Ortsfemsprechnetze. Die Zahl der Radioteilneh­mer betrug am 31. Dezember 1926: 19 388 (1925: 9036). Von der Ober-Postdirektion Darmstadt werden zur Zeit 29 Kraftpostlinien betrieben; mit

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^Dwzu kommt bei den Amtsgerichten, auch wäh- tec Serien" das gesamte Gebiet der so­genannten '^willigen DE^sbankit^Also^Der ganze Grundbuchverkehr geht Wetter, der Ankau und Verkauf von Grundstücken wird pwtokolliert und grundbuchmäßig gewahrt, Hypotheken und Grundschulden werden eingetragen or«r gewfcht, Testamente werden errietet unb

läs e werden geregelt. Das Fursvrge«zie^ngs° wesen, die Vormundschaften trnÖ M^gsthaf^n laufen weiter, das Firmenregister.rrnd dre, Ver­öffentlichungen aus ihm werden Wetter foorbe-itct, x Zeit sind auch noch großes Aufwer-

Interesse scheint sich jedoch wieder auf Spezial- werte zu beschränken. Die Erleichterung am Geld­markt soll Fortschritte gemacht haben. Bisher nannte man Farben 286, Rheinstahl 212, Siemens 281. Am Devisenmarkt hört man Paris mH 124,01, Mailand 88,25, das Pfund 4,8560 und Madrid mit 28,50.

Sprechstunden der Redaktion.

12 bis 1 Uhr mittags, 5 bis 7 Uhr nachmittags. Samstag nachmittag geschloffen.

Für unverlangt eingesandte Manuskripte ohne beigefügtes Rückporto wird keine Gewahr übernommen.

Anzeigenauftrage sind lediglich an die Geschäfts st elle zu richten.

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