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Annerod, den 3. Mai 1927

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DRUCKSACHEN

Aastwill Philipp Engelhardt und Frau -Lino geb. Mohr

unb nahmen uni« btr rüde 3ufK W die Truppe ein. 9k wurde aus ber 6idr e beiden kleinen .trat- »wunden erlitten vt wurden. Ae-rerr tVr- ! totonen UrfalH aus dem Au- 6ero* nicht mit bem ßet*n

tüir incpei, tut den tyrflo. Wit einen Vertreter gegen angem. Vroo- Brala Werke.

Votf ottll «w*

reiche'' untfrbcltuna her getrvtte ,var die Sürgerlchast betfe es fest ober do* moege» mittag ob Lahnen heraus zur Begrützurig brr Me*

$ür die anläßlich unserer Silbernen Aochzeii erwiesenen Aufmerksamkeiten danken herzlichst

Bureauraum

hn.'tourumb Lradt zu Detmieten. 2±r flnhaaen u. flr M a. Mnield Änn-AFm. Vlodtir. 5. «>4

na lern, Unb doch Me btettaen 54>ul- ibrrn 1400 Mitgliedern zahirnnnätztg *-----Keslen. Gcbr etlreul.ch wäre

Ötüorbtx 'M auf '

Vertretung

Teutcher Sicht Kartei anBetdandlungs-oraanitgilonslahigen frerin für o»ieueu u. Umgebung zu oer- geben. Änfleboie unter H W. an froiel 2(buu- Bapndolttrahe 2L 434hix

Bekaniitlnaestung.

Der Doranschlag der Gemeinde Mei- tcribain für Az 1927 liegt vom 7. dis 13. b. Mts einlchiietzlich zur Einsicht der Intcrefsenten auf unserem "Bureau osten. Es ist die Erhebung einet Umlage be­schlossen. w der auch Me Ausmärker beuutragen haben.

Meilershain, den 6 Mai 1927.

Bürgermeisterei Meitetshain Xeichert 4374 D

FAHDRAD-FABRIK

AUGUST STUKENBROK EINBECK

^ornotnen.

raaeskalenher für Sreitag.

Freie Gchie:der-3nnun,: des Kreiies Bietzen 81 * Uhr Oi<cnbabnb^icl -»op'eld. Versammlung.

SeWraaebte lult*. nord leit aui erbalu von Mk 1A nu Priel*. SaoKiit-. tHkrotk-, Citmriiiti« iebi btnia. Emii >ow e teOeerweite» anher': vre »ircti Fi* lemek lohnt

frte angeordneten sperren gelten nicht

dir ganz beten bete* (Kriege wirb Meer Ze'rzug durch die zahlreichen Gruppe» 1» MAvrUchen Uniterm en ci halte».emr: durch Ift. Aetter- loiennen imb Mr an der Cpt^e des dugt« rn- lende Äapelle in krthernctanttchet UruMwi Autzer- dem wird bet Zug nrxt> durch weitere Gebert«- tpürhtg,eiten 'ich ausDeichnen. 3* bet Bolkstzalle und aut bei» ^estr'.ar> iperbe» gtvtze Vordere.-

öenwGiöetoöf* £. Äolevzueig

6le6n. Selters*« 58.1 Xreppe ***

3n bet Hei Aston a

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Mädchen

em Van e 21.Iahte alt lucht le'oii aast. Cteüe ettnhiana un er <*M9 an den (siebener «»Zeiger

tzen ballen

Twaiierafle« borf eon der Abzweigung bet sicher bet «hg«chDUMG

i-.ehen-Kr-.kirchen oo» 1» Uhr nachmittags ad bi» 10 Uhr abenbe eoe RraMahrzeuget, »eder »rt nur mit einer AächftprfchwtnMgkei, oon irbn «tto- Meter in ter siur.be delahre« werden

Die Hutfufluro bet fen<efNeien<n trelt- unb Vferbebroschke» bad nur auf brr reauen &nu bet GircSe Jm Rugelbetg* sFatzrfrichtung RatferaOee) erfolgen.

Dis Aufstellung oon Vnoo:fatzr«eua,n lebet Irl darf nur a der rechten Seite der taileraU* »en«

üaN »euer Frackanzirä aan« auf Leid« 9 i. Vx lebt btu z ueiL

Drucksachen aller AN

bie Srübl schs Nniperfftätt-Vtackron. st tauae. »ietev. S*iltr 7

r Wett.

1 derUmbra aBrfl Dacassar Rietet)

ittmbra" bei Lach

eine Tiese m ioäo mit die orch« stchn itdt. Ltshti »» ilhntett eim 6wtk tat rin.

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Lichtspielhaus Dahubolltrastc maf da gibt « ein Miedersebn".

Li chttpieke .Der Gpielerfönig"

Rindererholungsheim . tzeuberg* In _ schen Hlb abgegangen. Seibfl^abler. die ihre tinber im Gommer an Me See mittenden wollen, können

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Bckatttitmachnng.

Ter -otanschlag der (Hrmeinbe Si66binfl»hauk* für Ns. 1927 liegt vorn 7. b. M. ab eine Woche auf der Bürger- meiQerei zur Einsicht der Interessenten offen. Während dieser Aett können ihn- Wendungen schriftlich oder mündlich vot- gedrachi werden.

ß» ist bie Erhebung einer Umlage be- schlofsen, zu bet auch bie Ausmärker bei- zutragen dai^n 4357D

Aüdbt»g»ha»fe», 6. Mai 1927.

Vürgermeiherei -iubdingehanse».

Müssig.

Seiler Anzug u. qe'treil e Ho>e. für wtni. U»rd ,c. Intel wie neu, k oetL * Landsaste 11 L L

Nähere» schon fetzt auf dem Stöbt. Jugendamt er­fahren

Ter Hest,zug beim Kavalleristen- tag in Siesten am kommenden Ganntagnach- mtttag 1>, Uhr wird sich durch folgende Lrratzen bewegen Don Oswalbsganen durch die Neu­stadt. Bahnhofftraste. Westanlage. Seltersweg. Areu-plab Gonnensttatzs. Brandplast. THarhlau-

Dienfttahrten der Polizei, btr Ieuerwedr. be» Mi­litär». ber Voll unb be» Sanitätsdienste»

IuWiderhandlungen gegen Meie Poliz»,Verord­nung werden mit Geldstrafe bi» zu 90 Mark be­straft

Luche balbu't in oeotbneie» vau» ar teu tarne»*» BitiOdien oon 17-19 Iadren. tiaiila. au» auier Aamilie. v Bnleinen ♦Ur Suche unb Daus Srn Vr. sohohobd

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btbürftiae Älnöer zu sechswöchigem Aufenthalt in da» Ostteebad Arend'ee Vrunshaupten gebracht war- 'S.

flangtoertebf mit Srostwagen straft- unb Katze- rädern fnicht Äranfenräbern) für Me Aest von 8 Uhr vormittag» bi* 9 Ubr abend» gefpern Pie Sperr, g,U nicht4t Katzrten zur Erlebigung geschaltticher ober privater Angelegenheiten i n dem Lei ter »weg.

3r gleicher Deste wirb die für den Tkrfebr mit straftfatzrzeugrn unb straftrodern überhaupt ge­sperrt, Mäusburg für den Durchgan »verkehr mit Kabrrädern gesperrt.

nrr der Gchutverein für Lr^I gegründet wor­den. daneben entstand 1891 in Berlin der XI- q em eine deuttchr Schul verein für Autzland. aus dem dann allmählich der D T X erwuchs Mar der Änefl für das Wachstum des Verein» aunstig gewesen, so brachse Me Jnflarton Me Gefahr einer vollständigen Vernichtung des Gntstandenen. Xut äusterft mühsam könnt, sich brr Derein durchlämr-len und sängt nun langt am an. wieder Mitglieder iu werden Gehr erfreulich ist es. hast Srv die Jugend mit Oi»er und

oetfleninfl für den groben Gedanstm einer all­gemeinen groben deutschen Xulturwinbeil kämpft. Unb grraN die Gietzrrmr (kugead darf sto^.auf ihre Gelinnu

| ür den Beiirk GleBen »acht lei»tun*r» tlhUe« Fen»lerteder-Import-Hmiu mit elngeftthrt<ri <iA

cheiarich Gretel. Megaerei ur.fc Stiif*

litt., jiitrlii. Wi>W orti guini SeuqniRen gesucht.

vorzudellen [<373D IDeftanl. 92 I.

stets t* Gebe» als Getbat Beamter unb Fa­milie» vaier feine Schuld'gkell getan Hai und her wege; 4-.ne»teu»b.i4<n und offene» Mesens bei piekn ang«sehen und beliebt ib. noch man­ches 3dbr tn Ruhe u»d 3uMebe»beii be*4 eben leie*

' Maienblafen. Morgc-' Gamstag abend, findet im unmittelbaren Änschtuft an das XbenMuten kurz nach 7 Uhr das zweite Tlaier.- Haen vom Turme der ^o!>annesstrchs statt. Sln Geriet! wird zum Bortrage bringen die Lhv- tüle .Allein Dort in der chdd lei Ghr". .Gchbi.ste^ Acrr 3efu*. ferner .Tic Himmel rühmen des Gwigen Obre unb das Sied .3d> bart' einen Aameraben"

tinbererbolunfl»luren. Durch da» 5cäbt. Jugendamt sind am Montag 75 erholun^s-

gruppen mit

die stärksten tn ganz Dessen. Vehr en reut ich wäre es. wenn auch die erwachfene Kurier*4>-': mehr Ontetdlc für die hohen 3wie des Beretns durch tätige ?li tgl'.-dichA.'! dezelM. Xn hollen CMIn- aen des Abends war in besonderem Matze das Gchulerorchester her Oberrealschule beteiligt, dessen gute Oeitiungen schon bei der UtHbarautlubru ia Anerkennung fanden und dos nun wiederum bebe* ßob verdient Zumal die

DmgrtBimMm beim flaef Ihrer Frützfahrs Garherobe erzielen Sie bet mir Durch enormen Warenoerbrauch Ist es mir möglich. Ihnen bie deust bar billigste, Preise elnzurLumeu.

Märsche wurden flott unb akzentuiert gespielt, während die ernsten Beiträge seine Auanz'eruna und reinen Alana der Geigen zeigten, hübsch sang auch $rl Partenheimer die Vtebn von Brahms unb H Mols Die etwas störende Unruhe im Gaal mag auf die nicht ganz laichte Erfassung der gebotenen L'ieberauOtpabl zurück- iufübren fein. Gin fehr einhrudboller Dorfpruch wurde von einer Ohzeuinsschülerin hübsch und ansprechend vvrgekragen. Dorträge von Gchulern unb Schülerinnen, j.7 In Huttenberaer Lracht. sanden lebhaften Beifall, der nach den Della- mationen des bekannten Mundanbicheers Geopa Hetz oft au heilem 3übel anwuchs. Diediich waren die Kleinen in Ihren turnerischen Tor­fübrungen. wie Windmühle ®lodenlAuten u|a>., während die Grötzeren eine alte Polka in wir­kungsvollen Dokokokostümen tanzten. Hübsch war auch der Manenlied-Aeigen mit seinen lanalam- feierlichen Bewegungen unb ber ganz entAti.ünv den Melodie Alles in allem ein genutzt-icher Abend!

**itfl:ere-' ?ttulfiecbafi tu<b: Lehrling Mil auien AeuamHen für Bnrea i UNS Verfaul Leltm«ei^tiebeue Anseboe unter 4371D an den «ieft «nieia. eibtien.

bataillonc neugebilbet wurden, tarn Margots Ai*m zweiten 3ägereatct-lon das damals la Offenvach garn.sanierte 3n diesem mili'Arischen Derbaiidc machte cr den Feldzug 1870 71 mit. wo er an einer Aeihc grober Gchlachien unb Gefechte leil- i ahm Aach Isjähriger Dienstzeit schied er am 1. April 1872 aus dem Militärdienste aus unb trat in Gietzen in den Gisendahndienst «in 3m 3ahre 1913 wurde er in den Buhest and ver­setzt Geil beinahe 50 Jahren beteiligt M l'ch am hessischen Ärtegeroereintoclen. Zaft alle Gietzener kennen den alten Herrn mit dem lan­ge?. grauen Dollbarte und den vielen Orbtnb- auszeichnungen, bie er in der Degel trägt Schwere Schicksale haben den 85iLhrigen ge­troffen. Äranlbeit unb Todesfälle in feiner Fa­milie haben ihm Leid gebracht, aber er ist äußerlich unb innerlich noch ungebeugt' mit feinen beiben Töchtern, die ihn forglam unb treu bür­gen. führt er ein siiedliches Familienleben. Dass er fich leinen aufrechten rnllitärifchen Gang und k ne völtigc Rüstigkeit bewahrt hat. führt Mar- aolf daraus zurüd. datz er in feiner 3uaenb viele korrer.'.che Uebungen getrieben hat unb datz er bei ruhi^m Gottvertrauen, wie er selber sagt, fern ..Grillenfänger" ist Möge dem Dre s. Nr

In tanz Hessen

tuchen wir gegen angemessene Vroviston

Ahtchtutz her Gietzener Merdewrche des Dereins für das Deult ch«um im Ausland HI bete am Mitt- Lvch der von de» bteflgen Gchul gruppen, 'wiril bm des i/pzeurns im Gais *tb veranstaltete .Bunte Ader.b" Der «ehr zahlreiche Betuch war .r.f .4uli4> des iwedrs ber Beranstaliung immer grötzere Bevr kerungsgrupper, tn den Dum st der Ken Gache zu ter!len. Irene bezüglich des Ge­rne» »ur zu begruben »t»geleitet wurde dar ernste teil der Darbietungen mit bet IVgrü- fiung durch Gtubtenrai G chouebohrn. der tn funm Morien au« das langsährige Be'nr x- des D. D. X hinwies 18A? war von Äurohw M etter-

Stellengesuche)

Maifcfcllierie, grd Wwr -.7 3. kaih. Shnbrilteanb- trlb- hdnb Drall in all .in-ria de»>au»U.. a. Lchneideriu ort- iraueuswürd. f»art DerlvntichL. lucht HL b. banehauL staitaC roaimlin*.'ui m frauenlotem gut buraert Gault ein betrieb Aibetisleld *u ichast TaiKrtied. erro Tchr Angeb ml Vobnauaabc uni.

to TBMmbtt» fl'mo über stozolb f« ber. der Teile btr 6U: lidjen Tlhoben Juräi < Ijübril mürbe m mit SchilV unb Brtttnn 5 Geben kau.

r Im SchmarMld- ilvaldift heule wn«J naesuchi votvenr'"" (Bauer ml h^'' ! ein WnSrut £ ächtete. Selber mb * ibrrschmmml.

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Werher(innen)

I ür tie Siertelme ler einte! Ilrxie - ^croetbunaen imoal m plartamiL if atpli | und an tue Geschätts eile der

Eiuteh«lei Verrithniineifnie e V Zweiateelle L«"»scher Vanif petew für innere ShfRon. Darmstaoi. 3immrrrr L nu richten

W. Hankel

Neuen Baue 7.

Telephon 612.

Vefstchieäeries^

Heirat.

Lchuhmacherm'tr. a, dem Lande, nu ein- e.rrlchi.Sauhgelchaft nnl 50er I, eo- ge- schielen 1 3unge u. 7 3- wun'ch' tn. 6lL Madch ob firoe m. 8m>LchuhmaLer- Lwe. beoorzugl-auf diel Wege bekannt z. werden » t*irau Iha. Heim erwünscht. Lchr. Nng u. 032TJ3

Au; der Provluzlalhauptstadf.

G teste u. de» 6 Hai 1927

Prediger Friedrich Herrmann t-

3n ber Dachl zum Donnerstag ist in Mieied bet Predtger Friedrich Herrn, ann. der Senior der ohercheslischen Gerne-i'chafmn und G*dfllnirt des .Gemeiifchaltsboten' des.Litt- wäns" und der .Lhnstlrchm 3uaend" ra'ch und unerwartet im lUter von 58 3ahre» :xr't: rt* Der PWimgegangene, der In weiten Ätetiro der Drvv-.nz Cberbc,'m et ne Mannte Getlhnl chtzttt »ar. hatte noch am Abend vor seinem tzttttche de-.- le der Gtabtm-.l'lon die Bibel stunde g*altÄ

Prediger Herrmann wirkte fett 1904 In unterer 6labt. 21 Jahre lang, bis zum 3ahre 1825. war er Heiler der Gi.tzeuer Gtobtr.-.iIlion, non ha an war er tn erster thnie fch:il'.st«l!en'ch äug ^aft drei 3ahr»ehnte war er Uettcr brr »bftbelh'dxn Gemeinfch :lf^ etr^a-ng 3m 3ahre 18CM gründete er Me Bkchh^nLiung der Pilger- Mtfion im Jahre 191ü ru< er den Brunnen- vertag ins Veben dr war Md begründe, der tn weiten greifen bekannten Deutschen ZeUmlNio». >eren -»auptlist tn Geisweid bei Gienen sich be- tnbel unb lett einiger Zeit Generalsekretär des Lhnstlichen 3ugendvundes für Hrllen. Bis zum letzten Tage feines Mirkros widmete fich der Aerewigte in grotzer Arbettslreude seinen me<- lachen Ausgaben deren Bürde chn bei seiner schwächlichen Körperkonftitutton sein Gefund- heUszuftand war insvlge eines im Kriege zu­gezogenen Nierenleidens sehr angegriMen oh- mal« brüdtc chn jedoch nie lahm und müde Werden lieft Sr hatte dafür die Freude, sein Gchassen durch reichen Gegen belohnt zu setzen. Durch Dort unb Gchrill strebte er bis zulettt wo ein Aleren'chlag Ieinem Mtrken ein Jul setzte die Orfüllung feiner hohen Ausgabe Me M>nichh<it wieder mit tiefem Gottesglauben zu erfüllen unermüdlich an. Das Scho, da« km Wirken in wetten Äreifen aefunbett hat. ift Be­weis dafür, datz die von ihm ausgestreuten 6a- menlbrnet auf fruchtbaren Boden gefallen sind. Di, Bestattung der sterblichen Heberrefle des MTbienltrc Heu Mannes sindet am kommenden WontagnachmUkag auf dem Neuen Friedhof statt

Die Verkehrsregelung beim Kavalleristenlag.

3m f)inMid auf den zu erwartenden ststafsenan- drul ii beim Westdeutschen ÄaoaUenltrntag bat da- Polt), uiitt für conntag. 8. Äni folgende Veftim- mungrn zur Sicherung de» Verkehr» m der fctabi Gietzen erlassen: von 1,80 Uhr nachmit­tag» ub tverden folgende Strotzen, sowett sich durch sie der tteftzug bewegt. |ur Me Bauer de» grftjuge» für jeden lierfebr mit trafUDogen. straft« unb .'ahriädern unb ßabrwuoen jeder flrtfle« sperrt Neustadt, v chndoslt raste, Deftanlage, Beiteremeg streuzplatz. annenftratze, Brandplati. «urkllauden. Lalltotltraste, Oft- undubanlage. Vleichstrotze. Uudwigstraste und staljerallee__

IS ar golf vollrodet morgen am 7 d Mrs lem 65 Veben»|abr Am 7 Mai 1842 zu vurnda be: Grünberg geboren wurde er schon vor Boll» düng 'eines 16 Lebensjahres nämlich am 1 April 1655 Soldat An Meiern Tage trat er als Freiwilliger tn das hessilche Leibgarde- Aegiment das spätere Regiment Ar 115. ein Al« im 3abrt darauf auch tn fetten wegen des mit Frankreich drohenden st l iege« die Mo- b-!ma- irng erfolgte, wurde der junge Golbat zum ilnteroffigUr befördert 3m Oabre 1860 wurde lein XegtmnU nach Morms verlegt, aber am 1 April 1861 kam Margoll. als auch bei den heflilchen Truppen das Turnen ein geführt wurde als Turnlehrer wieder nach Darmstadt. 18c2 wurde er Fechtme ster als solcher hatte er Offiziere unb Unteroffiziere Im Fechtrn zu unter­weisen 3m 3ahre 1866 nahm Margvll, unter­dessen zum Gergeanten befördert, an dem Feld­züge am Main und im Gpeslart teil und machte das Gelecht bei Frohnhofen und Laulach mit. Doch heute erlabt den alten Herrn der Sora, wenn er biefei strieges unb be« damals auf hessischer Gelte nutzlos vergoftenen Blutes ge­ben» Als un 3ahre 1868 zw.-i hessische 3äger-

rüchr. unoerveitai

ßitlnei

für Vrivatgorien tn der «äte -teiens z. loforttge» Gtntrttl q e i u d) t.

G*nhL finiex am. z3i;i»a.d eilest, «nz.

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(Urfuchi wird für 5 ebenen in Son- bi orn und ika'c mit »ar entwertl&afreut

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