Aus der provinMlhauptstadl.
Giehen, den 5. September 1927. Sonnenblume.
Der Sommer wandte sich und ging. Er ging mit stillen, müden Schritten, wie ein Arbeitsmann, der eon seinem Tagewerk beimkehrt, das vom frühen Morgen an schwer und voller Mühe gewesen ist.
Die Aehren standen in runden Garben und die Heide am Wegrande, über die sein Fuß strich, war ganz mit schwingenden Glocken behängt. Die läuteten für sich hin, wenn er sie rührte, als wäre es der Mittagswind, der unter ihnen am Feldrain zur Ruhe ging.
Lieber dorniger Hecke, aus der Schlehen tote blaue Steine flammten, flockten gelbe Hopfentrauben in lichten Wollen, wiegten sich um Bäume, die von roten Dolden bunt und leuchtend waren, )o bunt und rot, als schienen warme Lichter in den Tag, um den in Tälern schon die Rebel spannen.
Da nahm der Sommer Urlaub von den Blumen und von der Heide, von Schlehen und allen bunten Früchten, die schwer und sonnenmüdr ge- ivorden waren. Er sah von der Höhe her über das Land, das in flammendem Golde lag. und segnete es mit der Fülle aller Gnade und Schönheit, die ihm gegeben war.
Die Felder sahen ihn, die in blauen Schleiern lagen; er trug einen grünen Mantel und auf den, bräunlichen Haupt eine Krone, hell und mächtig wie von Sonnenglanz. Die Blumen sahen ihn und neigten ihre Kelche, die bunten Winden und die Glocken, in denen in den Rächten goldene Käfer wohnen.
Er trug einen grünen Mantel und eine Soirnenkrone. und er war sehr schön in jenen Tagen, als er von seinen Höhen stieg. O. D. EinWort zur Hindenburgspende.
Von Ministerialrat Dr. O. Karstedt.
Es ist hier und da die Auffassung vertreten worden, als sei die Hindenburgspende ein Versuch der Reichsregierung, sich ihren Verpflichtungen gegen die Kriegsbeschädigten und Kriegshinterbliebenen zu entziehen und deren Rechtsansprüche auf das Gebiet der Wohlfahrtspflege abzuleiten. Wenn von nicht unterrichteter Seite derartige Gerüchte verbreitet werden, so ist dagegen an sich nicht viel zu sagen. Anders ist es aber, wenn von Persönlichkeiten, die besser unterrichtet sein müssen, derartige Auffassungen verbreitet werden.
Das Reich gibt jährlich 1,3 Milliarden für die Kriegsbeschädigten und Kriegerhinterbliebenen aus. Ist deshalb ernsthaft überhaupt an die Möglichkeit zu denken, daß die Hindenburgspende jemals einen Umfang annehmen kann, der auch nur eine verschwindend geringe Entlastung des Reiches bedeuten kann? Darum handelt es sich aber im ganzen auch gar nicht! Die Hindenburgspende ist zunächst nichts anderes als eine Ehrengabe für den 80jährigen Reichspräsi deuten, ein Ausdruck, der Verehrung, den das deutsche Volk in seiner überwiegenden Mehrheit seinem Hindenburg darbringt.
Es ehrt nur den Reichspräsidenten von Hindenburg, wenn seinerseits erklärt, die ihm dargebrachte Ehren. wieder dem Personenkreis ’.ugute kommen zu tc.,ien, der ihm besonders nahe steht, nämlich den Kriegsbeschädigten und Kriegerhinterbliebenen, so daß er auch i diesem Falle wieder, wie so häufig, als der Geber und nicht der Beschenkte dasteht. Es heißt die in dem Willen des Reichspräsidenten zum Ausdruck 'ommende Tat in das Gegenteil umkehren, wenn oie Hindenburgspende in gegensätzliche Beziehungen zu den Verpflichtungen des Reichs und der Länder gebracht und damit in den politischen Kampf hineingezogen wird. Wenn aller Aufklärungen zum Trotz der Reichsregierung, den Länderregierungen und allen an der Hindenburgspende beteiligten Stellen Motive der gekennzeichneten Art untergeschoben werden, so können die Beweggründe nicht mehr allein von Unkenntnis eingegeben sein.
In vier Wochen wird Hindenburg 80 Jahre alt. Ein großes tieben liegt offen vor den Augen der Welt. Ein Leben, das nur Dienst am V a - terlande und Dienst für bie Allge - meinheit war. Die Welt weiß, was Hindenburg dem deutschen Volke war und ist. Richt sprechen wollen wir an dieser Stelle von dem, was er für das deutsche Volk im Kriege geleistet hat. Fest-
stellen wollen wir nur noch einmal: als er das Opfer seiner Ruhe brachte und mit 78 Jahren den Sessel des Reichspräsidenten einnahm, hat er Millionen, die bisher dem neuen Staat fremd gegen- überstanden, diesem Staat gewonnen. Er ist so erneut in nicht geringerem Maße als Bismarck zum Einiger eines zerrissenen und zerklüfteten Volkes geworden. Ihm den Dank auch hierfür an dem Tage darzubringen, da er mit 80 Jahren auf das langsame Reifen einer in unbeirrter Treue zum Volke gesäten Saat blicken kann, ist der Wille des deutschen Volkes.
2(ls die geeignetste Form dieses Dankes hat er selbst den Beitrag zur Hindenburgspende bezeichnet. Wer das Leben Hindenburgs überdenkt und feine Motive für die Verwendung der Mittel der Hindenburgspende kennt, wird nicht zurückstehen, um ihm die Freude zu bereiten, die er selbst als das schönste Geschenk zu seinem 8 0. Geburtstag bezeichnet hat!
Äornotizetl.
— Tageskalender für Montag. Gießener Freiwillige Feuerwehr: Hauptübung. — Palast-Lichtspiele: „Luise von Coburg". — Astoria- Lichtspiele: „Radanika".
** Heimatkundl i che Arbeitsgemeinschaften. Das Landesamt für das Bildungswesen gibt bekannt: Die Landwirtschaftsämter stellen für sämtliche Gemeinden „Wirtschaftskataster" auf, so daß sich diese Arbeit für die heimatkundlichen Arbeitsgemeinschaften erübrigt. Die fertigen Kataster stehen den Mitgliedern der heimatkundlichen Arbeitsgemeinschaften zur Derfügung. Da die Bürgermeister bei der Aufstellung der Kataster mitwirken, ift ihnen bekannt, wie weit für jede Gemeinde die Aufstellung des Katasters gediehen ist. Die Mitglieder der heimatkundlichen Arbeitsgemeinschaften sehen sich daher am zweckmässigsten mit den Bürgermeistern in Verbindung. Das Ministerium für Arbeit und Wirtschaft begrüßt es. wenn der Inhalt der Kataster in den Schulen weitgehendst ausaewertet wird.
** Zur Verbesserung der Straßenbeleuchtung. Wie angenehm die verbesserte Straßenbeleuchtung, über die wir bereits berichten konnten, in den Kreisen der Bevölkerung empfundeii wird, mag eine Zuschrift aus unserem Leserkreise an uns beweisen, in der es u. a. heißt: Man muß ja in der Rubrik „Eingesandt" nicht immer Mißstände rügen und Kritik üben, es ist doch viel schöner, auch einmal etwas Lobenswertes zur Sprache zu bringen. Es handelt sich hier um die neuhergestellte, tadellose, tageshelle Rachtbeleuchtung in den Straßen unserer Stadt, insbesondere im Bahnhofsviertel und den angrenzenden Straßen. Wenn man früher von auswärts abends hier antom und die ärmliche Beleuchtung sah, hätte man am liebsten wieder kehrt gemacht; wie ganz anders ist das heute Der Einsender ist beauftragt, im Ramen der Anwohner der Dahrchofstraße der Stad.verwal- tung für die Bewilligung der Kredite, dein Elck- trizitätswert für die muftcrgültige Ausführung, dem Verkehrsverein für seine Bemühungen in dieser Angelegenheit den besten Dank^ auszusprechen. Linser aller Wunsch ist es. daß unsere Behörden alles aufbieten, den Verk.hr in unserer Stadt zu heben, um unser Gießen in jeder Weise so auszubauen, daß der Fremde, der zu uns kommt, nur den besten Eindruck mit nach Hause nimmt.
" P e r s o n a l i e. Ernannt wurde der Landmesser Christian M a ch w i r t h zu Friedberg mit Wirkung vom 1. Juni an zum überplanmäßigen Oberlandmesser bei einem Feldbeveinigungsamt.
** Dootstaufe bei der Gießener Ruder-Gesellschaft 1877. Die Gießener Ruder-Gesellschaft 1877 hatte gestern nachmittag ihre Mitglieder zu einer internen Feier eingeladen, um die ihr im Jubiläums-Jahr von Gönnern und Mitgliedern gestifteten Boote zu taufen. Es handelte sich um einen Gig-Vierer, ein Geschenk des unlängst verstorbenen Kommerzienrats von Opel, der auf dessen Wunsch den Ramen seines im Weltkrieg gefallenen Bruders „Dr. Ludwig Opel" empfing. Als zweites Doot, ein Geschenl des vor einigen Wochen verstorbenen Ehren-Mitgliedes der Ruder-Gesellschaft, General-Direktor Dr. Heinrich F i l l m a n n , erhielt ein Renn-Vierer den Ramen „Heinrich Fillmann" zum Andenken an den ebenfalls im Weltkrieg gefallenen Sohn des Stifters. Das dritte Boot, ein Renn-Vierer o. St., erhielt den Ramen
„Konrad Wilhelm Poppe"; dasselbe wurde der Gesellschaft von der Witwe und dem Sohn des verstorbenen Herrn Poppe, der bei Lebzeiten Mitglied der Gesellschaft war, zur Verfügung gestellt. Als letztes Boot erhielt ein Trainings- Motorboot die Taufe auf den Ramen „G. R. G. 1877"; das Boot ist ein Geschenk einiger Mitglieder anläßlich des 50jährigen Bestehens der Gesellschaft. Die Taufrede hielt d.>r Vorsitzende der Ruder-Gcsellschaft. der Tauf-Akt selbst wurde von Damen der Gesellschaft vollzogen.
** Der Rote Frontkämpferbund hielt gestern hier eine Zusammenkunft ab, die von etwa 250 Mitgliedern dieser kommunistischen Organisation besucht war. 3n der Oeffentlichkeit siel das Zusammentreffen durch einen Llmzug auf, der sich am Rachmittag durch eine Anzahl Straßen unserer Stadt bewegte, vor allem aber durch eine erhebliche Verstärkung der Polizei, deren Leitung in zahlreichen Straßen Doppelposten zur Sicherung der öffentlichen Ordnung aufgestellt hatte. Der Llmzug, den einige Poli- zeibeamte auf Fahrrädern begleiteten, ging in Ruhe vor sich. Auch sonst ist es. wie wir von der Polizei auf Anfrage erfahren, nirgends zu Störungen der öffentlichen Ordnung gekommen.
** Oeffentliche Dücherhalle. 3m August wurden 1007 Bände ausgeliehen. Davon kommen auf: Erzählende Literatur 650, Zeitschriften 102, 3ugendschriften 81, Literaturgeschichte 7, Gedichte und Dramen 2, Länder- und Völkerkunde 49, Kulturgeschichte 11, Geschichte und Biographien 55, Kunstgeschichte 14, Ratur- wissenschast und Technologie 14, Heer- und Seewesen 2, Gesundheitslehre 2, Religion und Philosophie 8, Staätswisienschaft 2, Sprachwissenschaft 4, Fremdsprachliches 4 Bände.
** Der nächsteDiehmarkt in Gießen findet statt am Dienstag, 6. September (Rindviehmarkt) und am Mittwoch, 7. September (Schweine- und Schlachtoiehmarkt).
” Die Südwestdeutsche Konferenz für 3nn er e Mission hält am 11. und 12. September in Dillenburg ihre Sommertaaung ab; mit der Tagung verbunden ist das 77. 3ah- ressest des Evangelischen Vereins für 3nnere Mission in Rossau und die 4. Generalversammlung des Landesverbandes für 3nnere Mission in Rassau. Auf dem Programm des ersten Tages stehen u. a. die Festpredigt des Prälaten Wurm (Heilbronn) und ein Vortrag von Kirchenrat Schrenk (Frankfurt a. M.) über das Thema „Wie wird unser Kirchenvolk wieder mehr ein Volk der Bibel?" Am zweiten Tage ist u. a. ein Vortrag von Stadtpfarrer Lang (Calw) vorgesehen, dessen Thema lautet: „Was kann die 3nnere Mission tun, um Gemeindekerne zu bilden?"
**DieKurabgabeinBadSalzhausen ist für den Monat September um bie Hälfte herabgesetzt worben.
** Straßensperre. Wegen Vornahme von Hausanschlußarbeiten ist bie Georg-Philipp-Gail- Straße zwischen Licher Straße und Kaiserallee von heute, Montag, ab auf bie Dauer von einer Woche für jeglichen Fährverkehr gesperrt.
*• Auftrieb auf dem heutigen Frankfurter Schlachtviehmarkt: 346 Ochsen, 107 Bullen. 578 Kühe, 403 Färsen, 514 Kälber. 33 Schafe, 5026 Schweine.
Amtsgericht Gießen.
* Gießen, 2. Sept. Eine Frau aus Beuern hot gegen ihren geschiedenen Ehemann Klage erhoben, weil dieser behauptet haben soll, er würbe halbe Nächte aufpassen, wie die Kerle bei ihr ein- und ausfliegen würden. Der Angeklagte seinerseits stellte eine Widerklage in Aussicht, weil seine geschiedene Frau ihn schon mehrmals mit Wasser naß geschüttet habe. In der heutigen Hauptverhandlung erschienen zwar bie Zeugen und der Angeklagte, die Privatklägerin dagegen nicht. Ähre Klage wurde daher für ^urütfgenommen erklärt, das Verfahren eingestellt und dessen K ost en i h r zur Last gelegt. Erst eine Stunde später kam sie an die Gerichtsstelle; ihre Entschuldigung, sie habe solange auf dem Kreisamt warten müssen und geglaubt, der Termin stehe erst um 9,30 Uhr an, konnte nicht berücksichtigt werden.
Ein Bahnarbeiter i. R. aus Klein-Linden behauptete bei verschiedenen Gelegenheiten, es seien ihm Bohnenstangen entwendet worden, sie steckten auf dem Grundstück seines Nachbarn. Dieser erhob daraufhin Prioatklage. Im heutigen Termin konnte
der Bahnarbeiter einen Beweis für die Richtigkeit seiner Behauptungen nicht erbringen. Mit seinem Antrag, selbst zum Schwur zugelassen zu werden, konnte er nicht durchbringen, da dies gesetzlich un» zulässig ist. Auch feine Behauptung, er habe nie» manb genannt, bie Bohnenstangen seien nicht fort» geflogen, sie könnten auch von einem der Zeugen des Privatklägers fortgenommen worden sein, schützte ihn nicht vor Strafe. Er wurde vielmehr wegen Begleitung zu einer Geldstrafe von dreißig Mark, Hilfsweise sechs Tagen Ge» fängnis und zur Tragung der Kosten des Derfah» rens verurteilt.
Am 27. Mai stießen an der Ecke Ludwig- straße-Goethestrahe das Auto des angeklagten Kraftwagenführers C. S. und das Motorrad des Kaufmanns 3. aus G. zusammen. 3. wurde über die halbe Straße hinweggeschleudert, blieb bewußtlos liegen und wurde bann in die Klinik geschafft. Sein linkes Fußgelenk war gebrochen, das Schultergelenk war gebrochen und ausgerenkt, auch der Kops war verletzt. Angeklagt war der Kraftwagenführer S. wegen fahrlässiger Körperverletzung. Die Verhandlung, die durch einen längeren Augenschein am Tatort unterbrochen wurde, nahm den ganzen Tag in Anspruch. Das Ergebnis war: Der Angeklagte. ist zu schnell gefahren. Strafe: 100 Mark, im Falle der Llneinbringlichkeit 10 Tage Gefängnis. Der Angeklagte behauptet zwar, er habe die gesetzliche Höchstgeschwindigkeit nicht Überschritten. Eine Reihe von Llmständen sprachen jedoch dagegen. LI. a. trat als Zeuge ein Bewohner der Goethe- straße auf, der von seiner Wohnung aus in einem gewissen Winkel einen Teil der Ludwigstraße überschauen kann. Er kennt die Größe der überschauten Strecke und hat die Liebhaberei, des öfteren durch Zeitmessungen die Geschwindigkeit der durchfahrenden Autos festzustellen. Zufällig hat er dabei auch die Geschwindigkeit des Llnfall- autos geprüft. Er kam auf eine Geschwindigkeit von weit über 40 Kilometer. Während des Augenscheins wurde die Meßmethode des Zeugen nachgeprüft, sie erwies sich als geeignet. Die Probe stimmte genau. Daß möglicherweise auch der Verletzte anders hatte handeln können, um den Unfall zu vermeiden, konnte den Angeklagten nicht von Strafe befreien. Dies war lediglich bei der Strafzumessung mildernd zu berücksich- tigen. Andererseits mußte dem ungesetzlich raschen Fahren mit einer nicht zu geringen Strafe entgegengetreten werden.
Berliner Börse.
Berlin, 5. Sept. (WTB. Funkspruch.) Anregende Momente liegen nicht vor, infolgedessen ist von Geschäft im heutigen Vormittagsverkehr kaum die Rebe. Die Tenbenz ist auch weiterhin sehr un- sicher und abwartend. Es ist nur für Farben ein Kurs zu hören von ca. 285,5. Am Devisenmarkt hört man London-Kabel mit 4,8605, Mailand 89,45 und Madrid 28,76.
Rundfunk-Programm.
Dienstag, 6. September.
15.30 bis 16 Uhr: Die Stunde der Jugend. 16.30 bis 17.45 Uhr: Konzert des Hausorchesters: Neuere Musik. 17.45 bis 18.05 Uhr: Die Lesestunde. 18.05 bis 18.30 Uhr: Die Stunde der Frau: „Aussteuer und Ausbildung unserer Kinder II", Vortrag von Mathilde Meißel. 18.30 bis 18.55 Uhr: „Zeitgenössische Chormusik", Vortrag von Lehrer Echcell. 18.55 bis 19 Uhr: Wirtschaftsmeldungen. — 19 bis 19.30 Uhr: Funkhochschule: „Zehn Jahre Heilerziehungs» heim", Vortrag von Stadtmebizinalrat Dr. Fürsten» heim. 19.30 bis 20 Uhr: Die Schachstunde. 20 Uhr: Übertragung von Berlin: „Der Mikado", Operette in zwei Akten von W. S. Gilbert.
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8-14 Tage nur das bewährte Helipon- Kopfwaschpulver verwenden. Ueberzeu- genSiesich bitte selbst Nach einer Heli- ponwaschung werden Ihre Haare viel reiner, lockerer und seidiger sein, als durch andere Mittel.
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Verantwortlich für Polio? i. V. Ernst Blumschein.
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‘lllcitfpeung: cMubbaud ?,&9m// cMo<hfprung:0sbgme‘2,O5m kennt jeder gebildete jditteleuropaer; ja, man wird kaum einen 14~jährigen^ Jönaben danach vergeblich fragen. (Sbenfo bekannt- ifl dte ‘ÜJeltbef11eijlung in der Zigaretten-dnduflvte. cAn der Spitze des ‘Jeldes ifb zu finden^:
2X15 A*
die dank ihres wundervollen Aromas und ihrer Bekömmlichkeit- nicht zu[ihtacjen ißr-


