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Eichener Anzeiger (Generni-Anzeiqcr für (Dbcrhcflon)
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Handwerkern unb Technikern. In De tracht kom» ‘ ‘ ‘ unb
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Verteroltung lebt roroui. bah alle ringeleicn Unb Die Frage bei Cebreri bad nicht unter- schabt werben The Seme düngen der bef’ifdx.t finb m ifv.-oll unb bederzige:rS- Heben bleibt nötig. Hauptsache
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schulen sind Pom froichswohrminister um hauptamtlich angeftel'.t» Truppenunterrichtiieiter bestellt. die für ben Leist unb Griolg bei Unter» rnchts. fnwic für ble Zusammenarbeit aller Lehrer beit irurfcn-Aommanbeuren verantwortlich sind. Ihnen stehen teupt» unb nebenamtliche Lehrer zur Bfiiuflung. beten Zahl sich nach her Lröfte bei Ctanbortci richtet In Ziehen z T 7. :*
tanöesvcruanö heften der veutlchen Mltphiloloiien-Dfrbanön.
3m Aijontrnfnbang tmt bei ftouptwriammlung rt In .t-1 Ttzilologenoeeein» h.rti bet Van ter verband Hessen te* Deutschen Altphilologen Bervan.
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bi# moberne wciteurop>ilch# flullur aue sich heraus, ebne frururfgeben aus bir Äntife, verstanden werden.
Dr fr r ä in e r stellte in groben geschichtlichen Ueberblirfen bad ID den bei französt'chon Leistes ali eines p^nle litin bar. Am Schlüsse seiner Buifubrungen begründete bet ‘Redner genau, weshalb im humanistischen ®nmnaflum an neueren Fremdsprachen In erster Linie bai frran^b- silche tn Betracht kommt.
Professor Dr I fr Sb m-Mainz behandelte das Thema
„Dom Hebelfeunterridtf im CafrlnÜdten unb Griechischen .
Der Jt ebner führte folgen bei aus Der Lo- banfr des Artettsunterrichtes ift nicht neu. tyrdbe. front Fichte bejeitbr.en die Solbfttätig- feit bei 36glinai ali BorteMngung eines fegens- reichen Unt.rr'chis Plato übt mSeuttfche Belehrung im Lci'tc bei Sokrates. Der Lehrer der alten 2vrachen wird das Oute und ‘Berechtigte der richtig erstandenen Arbeitsschule anerkennen unb verwerten aber 8in<eitlgMten und lieber- tre düngen bei zum Schlagwort erniedrigten (De- sinkens «biebnen 'Beim fronftruieven und lieber- sehen, bet Sraminatik unb Lektüre, bc.m du» lammcnla’len. LI lodern frr.hlicren des Seiet men kann selbitanbiaes senken «ntwidd1! werden. Die Frage des Schulers bad aber die Führung durch bte 8rrv
rerbtnbtm Arbeitsteilung bei der HOuslichen
r‘-not bei!,-.
Wirtschaft.
Die Reichsdank Ende April.
.lach beri Ausweis der freisten! hon 35. April tef (ich b-.t getarnte frapttala-^az* btt Kint in Decht<!n und Schecks. Lombards und (Sffcften in bet Hirunowoche un 441 Millionen aut 2227 Millionen Reichsmark erhöht 3fll einzelnen haben zugenomni. n die 'Bestünde an Meck - (ein und Scheck* yrt 43L JHilL aut 2061 5 Jhl1 Biart unb die an Lombards um 60.5 Mill aus 60.6 Mill Ulf Tie Anlage in -kiekten ist m t m2 MM Ulf weiterhin unrerünberi gebiirben.
Der Zahlung sm. t tel umla uf hat eine teträcht- Itche Ausdehnung edahren An froichstenknoten und Aentenbonkscheinen insgesamt sind r24.5Miil Mark reu in ben Verkehr abgtil ölten. unb ,W" bat sich der Umlauf an Reichsdanknvfen um 529 5 Mill auf 3676 2 Mill. Mk erhöht und der
Anregungen tue die unter ck l.che »
3m Anschluß hieran HZ: der T fraifet»8rtebd<6i-O!rmn4ftumi zu Fra Dr H Mein stock einen Thema
unb Bildung» zielen de» (Bpmna|tum*. unb die un- bedingte tlblfbitung aller pdbogogil<hen Beslrebun- die aue dem (Mlauben entspringen, ah könne
Trotz der ganz erheblichen Steigerung Stromerzeugung Hai sich die Fahl der Öleri tälswerlr in Deutschland sehr vermindert.
t'eifturgrn der bet ihnen bdch^ftigten gungsanwbrter zu erleben
Füriorgrste
tafrgonen zu i le.ch nut bet Mil tewustt g
Wert Lernen und lieben bleibt nötig. Hauptsache ist bas begeisternde Borbtlb des gdstia überlegenen Lehrers, ter ben Ctolt wiffenfchaftlich beb#rr*dü und anschaulich gestaltet
llniveditOtsprvfdfot Dr fr ftaibfleisch-
der — uns trredeUi N: d N-i kiafst- fremei reden
Diesten ^ab in seinem Bortraq über:
..Die Dmorrhing der papnrl im Unterricht' wertvolle Anregungen, wi« ein r. .chtige^ Stuck antikn Lebens das Buch- und Schritiwe'<n. den Schülern anschaulich gemacht werden kann. Ds wurde am Beispiel des Timotbeossragn-ents gezeigt. wie ein griechisches Buch vor der cn! Mittel- len Buchkunst auslah. dann wie man iich em gut ausge'lattelcs Buch in ptolemLischer u.ii> ».» rbmi- Icker vkit vorzustellen bat Durch de voizüglichen
Schülern das Prinzip der Doppelarr-lertigung von Urkunden Narzumachen. ihnen zu zeigen wie eine Da^taiei m.t Driffel auigefeben hat. und bei der Lektüre von Ciceros Briefen das Tiobdl eine* 'Dappruebnctel mit zugehörigem Lchmbzeua als Anschauungsmaterial zu verwenden. Der Bomar, miede ergänzt durch eine lebe instruktive Ausstellung ausgewahlrer Originale sIanda-Popdril. die der fr ebner eingehend erläuterte. Pros, fraldsleisch erklärte fein« T.-rr.ttn.lIiükit. durch au«klärende Lichtbilderoor- tragc m Lande d.e von ihm in 1 einem Bo mag ausgc'prechenen Bedanken wetteten frreifen nahe- jubringen. _________________________________
lifet imn ?we-< bet sprachlichen Bubtr
Dee llnierrich! gliedert 'ich in zwei Ab» 8 bi* 11 Dien'ttahr. b) linSwirtschasiliiche Son- derausbilbung tm II. unb 12 Dienftiiht
Born 5 INS 8. Dienstjadr besucht der Soldat, der zur landwirtlchaftlicheii Ausbildung zugelassen fein will, die Unterstufe bet Heertsiach- schule für Berwaltung und ‘Dirifchast Ilm die Soldaten der Hceresfachschulen auch praktisch auiizubilden und sie während Idrer Dienstzei'. der landwirtlchaftlichei, Arbeit nicht zu entfremden, ist jeder ^eer^sfachschule für Landwirtschaft ein landwirtschaftlicher Beirieb angegliedert. Die Tätigkeit in diesen Betrieben ist ebenfalls Dienst. Arn Schlüsse de* 12 DienstjahreS findet vor einer Prüfungskommission die Abschlussprüfung statt, woniber ein Ieugn.Z erteilt wird
Truppenunterrichtsleiter ist ein Landwirt- schastslehrer. Zusammen'enung des Lehrkörpers wie in bürgerlichen Landwirifchaftsschuleii. Dl: Leitung her cheeressachschule für Landvirtfchaft in Diesten liegt z B. in Händen des Landwirtschaftlichen Instituts der Unlvedhät Die praktischen landwirtschaftlichen Arbeiten werden auf dem Bersuchsgut der Mnloedltflt schardkhofj ausgesührt.
heerrdachschule für Gewerbe und lechnlk.
Zweck der Hceresfachschulen für Gewerbe unb Technik ist die Ausbildung von Soldaten zu
Aketailgewerbes. Sattler unb Stellma.
Schulen follen nur bei den technifchen Truppen bodenständig feilt Die Schüler anderer TDaffen werden auf den tzeereshandwerker- schulen ausgebildet. Die cheereshandwerker- schule für den Wehrkreis V (Württemberg. Baden.
a) den Fonlstldungsunterricht f llntcdlufe); b) ben zivilsteruslichen Unterricht (Oberstufe'
Der Fortstildungsunterricht beginnt im fünften Dienstjahr und ist für alle Soldaten Pflicht Befreit können nur solche Schüler werden, tue mindestens Obersekundare.se haben. Aach Ablauf d s dritten Schuljahres unterzieh' ftch jeder Schüler einet Prüfung. Schüler, d.e diese Prüfung nicht hefteten, verbleiben ein weiteres Jahr m der Unterstufe und wiederholen bann die Prüfung Schüler, bei denen nach dem dritten S ch u I janr fchon fest steht, haft sie daS Ziel der am Sude des zwölften DienstjahreS abzulegender. Ad'chlustprufung 1 nicht erreichen, scheiden üstethaupk aus dem Unterricht der HeereS- fachfchule für Verwaltung und Minfchaft auS.
Die in das ach c D.enftjabr eintretenben Soldaten b-c die Prüfung nach ."em Be'uche der Untedhif-’ bestanden Haden, entschriden sich:
a i ob fi« die Ab'chluftprüfung II ableaen wollen In diefern Falle erielbet der Untemd)! keine Unterb^-ä. ig Die Ab'chlustprüfung II wird am Ende bet zwölften DienstjahreS abgelegt fle ent'pricht etwa der Primareife einer neunllalligcn höheren Lehranstalt und berechtigt zur Bewerbung um Stellen im gehobenen mittleren Beamtendienst Sinaang»gruppe VII.
bi ob sie die Abschlußprüfung I ablegen wollen 3n diesem Falle setzt der Unterricht biS zum elften Dienftiabre aus Im elften und zwölften Dteritjahre werden biefc Schüler in ‘Sietcrtelurg#(!aMen zufammengesaht und legen am Snde des zwölften DienstjahreS die Abschkuh- Prüfung I ab Durch ihr Bc .ehen ist das Ziel der Borbtlbu:^ Die für die te'a.dungsgruchpen 1 stiS VI gefordert wirst, erreicht Sie berechtigt zur Bewerbung um L:rtten im unteren unb mittleren Dienst bis Gruppe I I:
c) ob lie in hren früheren Berufen weiter- gebildet werken frur ob sie eine ander« Fachschule de'uchen wollen (Herfes'ach'chule für Land- w.rt'chaft (Bewerbe und Technik oder frvrstwttt- schaf:'
Schüler, die bf Prüfung nach dem Besuche der Unredtu'e nicht bestanden frohen können ebenfalls In ihren 'rüherrn Berufen we :.7gebildet ober ».in Be'uche einer alteren Fachschule (f>ecrc»faab'd)ule für Landwirtschaft (Bewerte und Technik Forst wir: i't »uiclafer. werden cheereotachsthule für candwirttchast
Die HtereSlachschuien tüt Land^ rtschaft (ollen teiucnigen Soldaten di« sich ter Landwirtschaft zu wen den wollen, die erforderlichen frennt- nllle vermitteln. Der Lehrplan entspricht tm allgemeinen dem ter bürgerlichen Landwtrt'chafts-
Alljährlich wird eine gröbere An»ihl Aecreg- angeböngcr nach Ablaut ihrer zwölfjährigen Dienstzeit au» dem Heeres"- enhe entlasten htc nicht nur durch die strenge Pfl.chstchule deS militärischen Dienstes gegangen, sondern auch für den erwählten ZidiUxrus durch bte H«e resf nch- schulen vortrefflich vorgebildet find. Sie lönnen daher te’onteren Anspruch auf das volle Brr- trauen ihrer Arbeitgeber erheben An ihrer Unterbringung im Z villetei mitzuwirkcn. ist vateriändifche Pflicht Aur die Aus'icht auf spätere günstige Unterbringung in Ziv.lftellen wird dem AeichSheere einen Cdah schaffen, ter eS in die Lage verletzt, gesicherte innere Ter- hältnisfe zu gewährielften und damit di« Erstarkung von freich und ‘Dirtschast zu i:chem.
SS werten unledchieten ■) Heeressachfchule für Berwaltung und ^Wirtschaft: bi Heeresfach- Ichule für Landwirt'chast: c) HeereSsachschul« für bewerte und Technik unb Heeress:andweder- schulen. di Heeresfachfchule für Forstwirtschaft.
Als fachmännisch Leiter ter -eeressach-
Hcsten. ÄcMen-frallau. Groh^Thürlngeni tefintet sich in Ulm a d D
Die praktische Ausbildung auf den Zerred- Handwerkerschulen beginnt bereits irn 5. Dienstjahr unb erfolgt durch Abkommankierung zu sich stets wiederholenden Lehrgängen von je 11 Wochen In den ‘Werkstätten ter Herreshandwerker- schuleen werden nur Arbeiten ausgefuhrt. bte zur methodischen und praktischen Ausbildung bet Soldaten zu Desellen und Meistem dienen. Sie werden unter Aufilcht und Anleitung von Hand- werksmästig ausgebildeten und anleifangs- berechtigten Fachlehrern und Meistern angef^T* \ tigt, Aach erlangter Befähigung wird die De- sellsn- bttv lHei(t er Prüfung vor einem von ter Handwerkskammer Ulm beit eilten Prüfungsaus- schul, abgelegt. Hand in Hand mit ter praktischen Ausbildung geht der Fachunterricht entsprechend dem Lehrplan ter Dewerte- und Malchinetibau- schulen UnterrichtSleiter ist ein Diplom-Ingenieur
fieertdadildiute für Jorifwirtschaft.
Die Heeresia^ichulen für Forstutrttchast sind bi ter fr ege! bei den Jäger-Bataillonen ringe- richtei Die Ausbildung erstreckt sich z. 3- nur auf die Heranbildung von Privatföritern. da die staatlich«.! frärftcritelkn te- BerioraungSanwär- fern z. Z. noch nicht zugänglich lind
Der .Forstunter'.icht gliedert hd> in einen toevretifchen und einen praktischen Teil, dr beginnt im 9. und dauert d s zum 12. Dienstjahr Brm 5. biS k Dienstjabr betucht der Soldat, ter zur forstliche:' Ausb Idung zugelassen fein will d.e Unterstufe ter Heeresfachschul« für Brr- waltung und Dirtfchasi. Zur frdrfterlaJtbabn werten In der fr ege. nur Soldat» *. zugelasfen. die au» ter Koriteriaufbahn hervorgegangen find und möglichst schon die Forstgehilfenprüfung abgdegt b-fer. Oe finden lährlrch neben dem theoreiifchm Unterricht praktische Lehrgänge von vedch:«d«rur Dauer und zu >erich:etenen IafrneS zetten ft all. um ten Driordern llen ter praktischen Forst- winschatt gerecht zu werden
6in rippest an die Arbeitgeber
Der eriolgte Beamter abbau te« hiermit verbundene Beringuna deS Btamtenftante#. te« 2:<llcnoernngerung bei allen Behörden zwingen dazu, eine grofw Anzahl auSgefchiedene Heeres- angehörige im freien Erwerbsleben unierzuhrin- gen. An alle artet gebenden fr reife des Handels und ter Industrie, der Land- und Forftw'.rrichaft teS Bew<rbeS und der Technik ergeht daher di« Bufferterung. an ter Unterbringung her aus-
„DW erteil ter ftnm«niHHd) »hiMogl|*ni Cante*- unb Hri*»*e Mn*.
ter frebnr: gab ein anschauliche, Bild von ter pldlMliflrn unb fruchtbaren Arbeit, bte in diel» Verbänden auf kullurestem. wistenichastttch-padagog- schem unb ergani|aicriid)em Vevieie grielfltl worden ist «ingehenb beschäftigte er ftch trat ter gegenmöi
Hessen*, teilte ten keine*weg: ungünstigen elnnb ter gregurnzzifsern bet hessischen (Hgmnafien frit. ane* auf ble Umhonte hin, bw einem iiarkeren B« Inch itileeiie noch enigegroftefren. unb erörterte bte MdAllchkeitri' die hemmenden Faktoren mehr unb mehr au»zuf«halien 2m Aufammenftang mit diesen ibitfuhrungen bezeichnete ter frebtwr ble gegenwat tlgen ti<r»r..t । et! j ntile der tefsischen vltph" Imogen al, nicht unbrfnetegenb unb Die llusi'chien te* alij>bU*logti<tri frachwuchse* tn heften al* md)t ungünstig Der frebner erörterte weiter u. a. bte ,"Uoge ter 1-ot. unb {fDrtbllbuna bet iphilnlopen unb legte Grundsätze für bte Aufstellung eine* ben inneren «edutfnlsien ter Iächer entsprechenten la- irtnisch-griechischen stetcholehrplan* dar
Noch dteiem Vortrag fand ter geschüslliche Teil ter Tagung seine (Frfeblgunp Ter finanzielle shonb ist da ter verband mit Unterfturungen leiten* tefreunbetfr verbände unb ohne befontere Un- kästen nrbenen fenie günstig. Dem Lchatzmeiher mürbe l'nilofhing erteilt. Der voritanb, dem Unin- •ßroiehor Di stalbslelsch. den Dank der ver- lammhing ouriorach. ivurte einskimmia toleter- ge»6h:t Sine Auriprache über da* verhaltni* te* !_• anbeeoerbonbe* helfen b e • Deutschen riltphilPlegen-Serbnnbe* zum n e f f i I th e n Vhilblogenoereln. bellen alt« »hiloioglsche kiachgruvpe in ten letzten Jahren, wodl infclr.e brr raschen untwirfrlunp de* Bliphiloloaen- fferVanb.« nid i mehr In DStigkeil getreten ist. I ml oft inll brr Annahme nne» Anträge* non Universität* ,'rosestor Tr ftaIbslei sch Der Vorstand de* «emschtn Äitphiiologenverbante* wird gcdetrn. mit tem voritanb de, hessischen Tbtlologenoereln* eine tierftbnblgung über ba, Verhältnis der beiden Örgontfationen zu suchen "
Btubienrat Dr Pd. ft r 6 m e r • Darmstabi sprach dann Über:
^Frankreich anb der latrlnHdw Leist
Der Vortrag enthieit ba» beteutuna*ooUc Bf- Fenntni* eine, Neuphilologen »u ten Vilbuna»weaen
130 Mill aus 40J Mill. Mk verengert Di? Iremten Deldc-r zeigen mit 56!B BHIL Mk eine Abnahme um 2Ä.9 BHIL Mk
Die Bcftflnte an DoD unb beckungslähigen Devisen zusammen sind um 1.4 Mill aus 2020 9 MtU. Mk. ai aewachsen, und »war di« Bestände an deckungSsahigen Devisen um 15 M»U aus 170.6 Mill. Mk. während die B.-stände an Gold um S0 000 Mk auf 1850 3 Mill Bkk abgenommen baten.
Die Deckung ter Boten durch Gold allein betrug 50.3 Prozent geaen 58.8 Prozent in bei Bortoocfrc. Die durch Sold und deckungssähig« Debilen 55 Prozent gegen 645 Prozent
Die ^onjcntrationsbewcqung tn der EleKtrtzitSlswtrlschast.
scher Seibstdesinnung noch einmal zusammen die namentlich, haft ,n den 2ort.'n ter fredner immer tr eher ein Bekenntnis zu ten fsrnenten und . tlDenten Ärü»ten ter ktast,fchen Spra hen. des fvItureUen und ftaatl chen Leben* ter Antik« zum duSdruck kam und hellte ’eft. bist die Ausführungen ter fredner hierin und m andere, wichtigen grundfätzlichen Dinaen gerignet feien, über den lebigen Stand der Lehrpl inkmge fbrbemb dinauteuführen Dr. Hr.
Spredtlidv- Bildung im alstptachltchm Unterricht" und fährt« aus D«r aeschichiitchr Borzug ter Alt- Iprachl«« >ft ihre Dtife-ifcha'tlichk«tt. te# Gefahr i ;«fer Tugend der PhtlvlogIsmus, d. y. dir frei- gung. in der U«b«r!ragung ter Distenfchaft auf di« Schule Die Ldfung ter pädagogifchTn Aufgaben zu leben Sprach!Bildung erfchöpft ftch nicht tm Lernen her Sprache Ion dem lieht In ter Sprache die unmittelbar1:* Selöstte. ellung d'S Leistes. Di# eines einzelnen und eines Volkes, fo des Menlchengristes überbaute AuS Meier grundsätzlichen Sink'.Ilung zog ter fredner di«
Sch«moti'ch« und jede austeriiche frcgrl dtei d' B fte < # ictm« bas •nhv.ft ter 'prachlichen 'Btt hurg ist dos B rftehen fremten und das S- stalten eigenen Leiste* Hieraus ergibt sich einer
n-ch'prache
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Offizier dos näL-st Standort Lteften
baten unh fr odkenz
Bon ben Fürfrr mellen inerten de* "3:beii- gftem nur durchaus geeignet er'ch t-ente Bet* soeguogsantvärter ramteft gemackt
Aus .AevgniHen, die dc Süricrgeftr'le Oft ten Qlrbeitgeben eingdbrtert pal und die 'etet- zett zur Bedugung gestellt werten rönnen. !ft
geiähr die Hälfte der öffentlichen teutfd>ni Stromversorgung wird jetzt nur von 12 Unternehmungen geleistet, von denen wiederum drei Merke mehr Strom erzeugen als die anderen neun zusammen Da« überall »u beobachtende B?- ftrebrn. die Stromerzeugung auf möglichst wen ge grohe straftwrrke zu konzentrieren und die!' Merke wiederum durch HochspannungSleilungen zufommenzufchlieften. hat feinen Lrund in Dem wirtschaftlicheren Ältesten der Lrohkraslwerke. die aus ten Brennstoffen mehr elektrische Energie herauzhoien können und die durch ihre du- fammenschlüfle gröbere Sicherhriten In der Strom- Iteferung gewährleisten. AuS dielen Gründen hat sich in Deutschland ganz von leibst e ne An»ahi gröberer StromerzeugungStezirke «rund zwölf im ganzen) Im Lause der 3*it heraus- gebildet
durrft ist zu n/nnen der rheinisch-westfälisch« Be»ld. In tem da« fr. M » und die Bereinig- len Slrklrizltalswerk« Meftsalen vorherrfchend stnd. allein die int ®ek«t tes A. M S vor- bantenen 100 000-Bolt-Cdiunaen Haden eine Streckenlänge von etwa 1500 Kilometer. An tes westdeutsch« StromverivrgungSgehiet schliefst sich da« B?< i. rgehtet an. ba« vom unteren Main b * zur Aordfeeküfte reicht und da« Un groben uni ganzen von ten dem Preuhischen Fi«ku« gehören- ten oder von ihm tehrrrichten A1#ktri.z.tät«- werfen beltriert wirb Auch di« Stromverior* gung te« dritten Lediste« iMstleldeurichlcknd vis elnfchl Tkdlenhurg) triolgt zum gröftten Teil von fl«kal schon Betrieben, näml ch von ten im frelchSbes tz briindl.chen Sleklrc.n»erken A-L Die Mark Brandenburg wird bis zum frorrtber und bis nach Pommern von den Blärfi- schon Slektrizltät«werken b.liefert. Berlin bat t-ir.- eigene StromverRegung di« von ten ir.t SiommunaltefiQ befindlichen $<rlin«r Elektrizstäi, i rden H. terchgefuhrt wirb. Luberdom Hot Berlin bl,her auch red) Iremten Strom deziihrn tauften; mit ter Iiärfriibnahme te* neutti frum« nielsduraer Rraftmerfr, hofft Sertin |ein«n B«darf c:ni irioft decken zu können. Dir Btftlrt Tömmern n -rd drrwttgird von brm Uebertaodwerk Tom- ! morn oorlora! w dem b <• ftommunakoorbändo die | i aftflftente Brtriltgung haben. Dltpreuften frat eine i ?ni ibngen iftrich getrennk Lrremrxriorgung durch e <r I* frön ceberg an dem da» frei* Treusten unb die oftpleukj-ichrn stommu- r.jlorrbonte brifdiai find. In -d.lrkicn gibt es eine -anjr »r.zahl stlb't^ndiger Unlernehrnungen. die in, 11 gemeinen von den flommuner b,w. von der Tro-
£Vr«rtifntnben brr ftfebafliott.
12 bi» 1 Uhr mittag*. 5 bis 1 Uhr nachmittag». Samstag nach n ttaq geschloffen
J6r on^dmgi eingdattbte Manuskripte ohne belgr üglrf Rückporto wird feine Gewähr übernommen
vnzeltzeaaastrSae find lediglich an bk Geschäftsstelle zu richim


