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frbrt in den Boden, so quillt feiert Sc» blanke Bflfirr. wenn man ihn herauszl«hl. Au' diesen TEu r tanzen nacht« noch beule nicht selten Irrlichter Dann kommt es auch vor. taff .der Zrohe L'fu^lrT" oder .der Zeuerman: aus ten -'kerlrbilchen Maskern emporsieigt und über der Leewiesen hinaus dis *a den ersten Häusern des Portes gaük-t'

Vie väler der vier»

Die alten Babylonier sind schon vor 6000 .wahren letdenschastllche Biertrinker gewe«'n und dllr die s ch noch heute am Gerstensaft laben, sollten ihnen eine freundlich« ?«' nnu-g be- »obren. denn diese ersten Bierbrauer der Welt- g.'chichie sind die .Bäker des Bieres" gew.'en, die in späterer Zeit den chopsenlrank auch den alten Gernanen überlielerten Ti? Bedeutung der Bierbereiluna im alten Babnlvrrien behandelt ein eingehender Aufsa«, von Tr 9 Huber In einer .lachieitschris» Bus den Archiven der königlichen Domänen und Tempelgüter die bei den Aus- arobungen entdeckt wurden erfahren tetr bth schon am 9nde des 5 5tabrlau«ends regelmäßig aus den Magazinen der Röntge bestimmte Men­gen Gerste und Gerstenmal, an den .Borband des Bierhau«es" überwiesen wurden, um ver­

schieden« Bierart en her Kult eilen. Aus der i eiben Zerr sind .Braubücher" der Brauereid*rrktseen erhalten in denen sie über die BerardNtung der Rohstossr Rechenschaft ablegi.V Leben dem Dattelwein war bas Bier do« r.-vg« alkoholi'ch« Getränk der alte« Babylonier.vnn der Wern aus Trauben wurde aus der Ausland einae- «ührt und Var nur «in LurusL^ränk der.gr-ben Herren" D^g«ge» Rand der B.ertrug im alten Babhlo- ebensogut au« dem D ich des 5\5n^i w.< aus dem des Arbeiters. Tas B er gehörte yi de:» leosrsnotwendigen Ttnan e« war der llüi'ige Teil der täglichen Arhrur,. bre Gehälter und L' ')"< wurden «u-i Teil tn Bier ausae^ahlt. So erhielten die Arbeiter täglich e-.n IHofi Bier, die hcher entlohnten Spezialorbriter svr«. di? B«amken und .akademisch" Gebildeten brr» bis fünf Maß Bier Sbense spielte dieses Getränk beim Opfer eine grobe Bolle. Bier und Brot wurden täglich den Göttern daraebracht. und »war rcgelmählg ein Maß. 6 « Menge, di, als die Aorm für den täglichen Lrdensuntrrhalt des Menschen betrachtet wurde Be 'etlichen An- läs'.-n wurden auch Krüge mit 10 er fr 27' . Masi geopfert und als Tank für einen Leg brachte König Gudea Opfer in .altem Lagerbier' so reichlich, daß der Borsaal des Tempels wie .ein

groHes "214.-1 war Tas a abvloo.«che 2Xct unter^cherdet «ich von allen Birr^oNen der übrig?» antiken Bölkcr dadurch, bah Kabd Mal, and an oder auch zwei S^'r-funat verwendet würben $\< alte» dabv'^V-en B^erbrau^r «trUlm Trockormal-, auf Bcrrat her und berei­teten aus Mal, und Aohfrucht hell« .B-er- brvte". aus demen das Helle Bier und .Adi« b^rbrvte". aus denen dunkelbraunes Bier g.-- macht wurde Bt« der deutsche Lame .Braurr" ursprünglich .Malzm,ch«r' bedeutet so worden di« batmloni'chen Bierbrauer als die 8ru:r be- »e.chner .dir das Malzbro« machen" Ob de der CK. r-.tr g Hefe btv.uV. wurde, wissen wir nicht.

wurde das Bier nach vollendeter Gärung als Jungbtrr g«trunken 9s wurde aber auch Lagerbier in grobe Tonnen gefüllt, die « Boden des viertel!er» vergraben waren H-er macht, das Bier noch tn, Brchgüruna d-rch. bis es dann in versiegelten -trugen die zwei dis fünf Mab faßten für festliche Gelegenheiten au'- bewahrt wurde 9s gab auch .M 'chbierr" bei denen an# Art Malzenrakt durch MUchun t mtt Daller zu gebrauchsterligem Iungb er verar.nat.t wurde 3m gan-en werden in den a!:va.vloni'cho» Urkunden 16 verschiedene Biers orten ange«ührt. von diesen war die größere Anzahl Spezialbiere.

: txt au znc Tafel kamen 3ei alt- babyl.- r schen Hausha.t begnügte man «ich rtu dem e: be» .Sa.warzd e:'. dem .guten Schnarch er" und dem .kclen Bier". Ba Ti'ch wurde das Mer aus hohen Bechern oder «lachen Schalen getrunken es muhte dann erst

Mattnan* 6 :.. ? ? :

den Tschilg, aber taugten den Gerben-

trank aus lui-g.n Löhern direkt aus de» großen Kruge, und dies« Sitte des .Mer«äugens" i«t von

saugten das B.e.' t> die germant'chen Böller am Schwarzen 2». und m>t ihnen kam dann M MaHn 5-. die Ba plnÄter h r Zeit ver'.r'. g «n. während der Bötkerwan*' ?r."g nach Teuifchtanb

Die erfahrene TTIuttec gib? ihrem ftinde

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Einladiinq zum Sommer-Abonnement

'. . adrenb der Zeit von Vnbf Mai dis Mitte September 1927 «out' da« in Vad-3lauhetm im Kurtheater tätig« irnsemble Ves Gieiieiier Stadttheaters bier Gastspiele veranstalten, und lÜrrtc dringen die im vergangenen Spielsahr nicht gegeben tvurdrn.

Zur die', (ßaftfoiete wird ein Vorzugsabonnement aus- gelegt, und »ft derJlbonuait berechtigt, h Vorstellungen nach freier IVobl w besuchen.

Ter Treis für die 6 Vorstellungen beträgt für: Vogen und 1. Lana«VorderplaN......12, RM.

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Die Ausgabe der Sommerabonnements erfolgt am 6., 7. und 9. Mai an der Theaterkasse in der Zeit von 10- l2«4Ubr vormtktzags.

Gieken. den 4. Mai 1927 . 42918

Der Oberbürgermeister 3. <23.: Ällngfpor.

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Die Ausstellung von Äusweiskarten erfolgt im Stadthaus, Vergstrasie 20, Zimmer Nr. 29 . 42908

Glesien, den 2. Mai 1927.

Der Oberbürgermeister

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Arbeitsvcrczebunq.

Die Maurer-, Dstastercr. unb ÜhousfierungSarbeiten für die Neu- befestigung der Vruchstrahe sollen auf l^mnb der Neichsverdmgunasordnung öffentitch vergeben werden. Di« Unter­lagen liegen bei uns zur Umsicht offen und sind Angebote auf vorgeschriebenem Fo.mular bis u>m ikröffnungstermm

Mittwoch, dem 11. Mai 1927,

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