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ufe und zugleich über bk Berufe an die Persönlichkeit
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So - gerade wie neu-wird das Ihrer Wasche in 100 facher Jergrösserung aussehen z*nach so maligem Waschen mit
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L Brotella-mild, bd MMevDartnlddfn. k!d>Ht Veatopfua» u. lUr KMcr Pfd. * 1.4»
4 BroteHa-stark, bd »romwber .............. • • •
.Ein trlflcr Denn Ist der Ausgangspunkt unzlbliger Leiden. Dur* Rub HMugung und Übertritt der zu lange Im Darm wellenden Fzulnketcne in» Blut entstehen die altenrckfen modernen Krankheiten: die VcrdsuunfsetSnirpen, Magen-, Leber- und Gaüenleiden, das große Heer der Nervenleiden, Unterleibs- krankheiten, Hautkrankheiten uiw. Die Flulnia» und Gärungsprozesse versevd <n vom Darm aus durch den Eiftestrom den ganzen Körper." (Prof. Dr. Adams)
«udn. Bewerber mit guten Ausweisen wollen ntb weiden
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Jetne Sanezett. keine Unterfutbuno, doooelte Pethuna bei UnfaU. Gewmnbe- sftltgunai ioiort für mehrere Bezirke Beamte mb Vertreter nut fettem Ve halt nah Brovinou.
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hie Arbeit des Vesehaleverrin» btn unk» wur'«e narrrJ her Umt»edttä! und her Volksdoch'chule bc - Ikrer bebe »rislze bet feinem ’egenß. re, c Wirken uim her l.lgtnieinbeit
J\r Ter< fe-»be des sicherer TetfcDrenertir# etehrt» 6 w e d c r preds als Aa^bar tbe- fonml d) behnbet iich au3» tat Büro bcö Tw k^rSherenS. in Metern Aaufc) au’ ein auttl. freund tuä^orfiches Verhältnis XT beiden Hau». bcmcSitr Herzl dx Panfeßtrerl? non Pente’ er pr öger f«hlo'ie.i die Feierstunde Pie V. > Halle macht in brer Gc'taltung einen guten •inbmdf, sie fei zur regsten Benutzung wann etnrhiblen
Versuchtes 611111 cb t e i t »ee r • brecoen. Gestern mittag gegen 1 Ubr nahm der Derfcnrotete. 2** 3ahre alle Arbeite 7 H 29 auß der -dtnnffrohe ein im 2fiefeder Hkfl wohnendes neun Jahre altes Mädchen zu ’ich auf ba» 5a!;rtat» fuhr mit berr ÄfnPc durch CStclea un. t»?n * i durch ’ en Philosophen wäll' in brr Aich» lang nach Znnerob -u. Da die -Wandlung tet Mannes v.r>. chtifi war. wurden schleunigst eine Anzahl t'eutc in 23iclcd olormiert. darunter auch (in Wietzener P->ltzeibeam.er. die lofvrt die Terfrlgung auf nähr-en und den Monn mit dem Rinhe im Walde bei dem Bahnwärlcrhaus an
Annoröder Lhaullee antrafen. 29k das Kind aiigiM. i't es t»rn dem Menschen im Walde wiederholt in unlütl.cbcT Weife berührt worden mir die ener^i'che Verfolgung hat verbindet . haft hier ein Verbrechen ausgefnbrt mürbe. Der Täter kam in Haft un? wurde heute früh dem Untersuchungsrichter vrrgesührt
♦ Brotell* ISr Diabetiker. St Srub!vtr«fop*ung und Zud-crkroWe« .... »
S Broten« IQr Xervöee, bei Shiblvcretopfung und .....................»•»
S Brotell* 18r Blutarme, bd Smb verstepfunfl und BtuUttr.uf _■ ; . ....
Z BroteU* fSr Blader, SpexUl-mT.d-BrotrOi fCr Kinder unter « N*<" - - - •
f Pfund «BrottBa* gibt X TcSer oundtrvel sd:mediend« Supp«. 1 TcSer ke«d «He X berw 19 Fff üeaea Brotella-Kochbacb koetentreL
kommen Dee Beruf Mbeat bet Attgend wirb boib •jnt non bem rtnerheg#honten übern»tKberl. Tchon bk ."erttind. i über ihre ^utunftspläne befragt ant- iDortr i bfuie 3d» denke cinnal Geld ju t'ff- bunen.* Tr Dürnberg bewrach dann die . menlchen» bd iber* Beiufe der neridxebrnen Vebrennnenlok- qortm und ihre .1,-sichten. die ,3ürforgerin. die oft mir ich flru und Sefllorger lern neuste die Di den. die strankenpilegerinnenvcrdande diiflenNürimje. f at zeidien'i «irtidyafkfitrforge and fletjtin. nichts tmirbc nergeffen r r Psychologin, bk bei Lchwee-
nach Professor Or. Gewecke
Wir brauchen es als eine Natur kost für den Kulturmenschen, dessen Verdauungs- organe von allem Fleisch, Wurst, Kist, Eiern, Delikates*.n. von aUen Kaffees Tee's und Süssigkeiten usw. entartet, verweid>U(ht, geschwächt sind-
Bro teils ist echte Naturkost und Darm-Diät, weil es den trägen, schwachen Darm wieder zur Selbstarbeit erzieht. Ibn reinigt, fettet. »*lei verfängt und weil cs die alten Kotreste aus den Falten ^e» Cannes Brotclü beseitigt die Ursache der Stuhlverstopfung und ist zugleich ein wohlschmeckendes, nahrhaftes Frühstück und Abendessen.
Brotella ist der Weisheit letzter Schluß!
Wir unteredielde*
Für d<n nngememoebraur-';
numüie »urteil und kimn dcdeui m, Aukun’i unlrrr* Volke» blneinwirft Sie beflöal Me mjr.v.clba’it fllifrsafrfc'Tgung. nauswkstchaMiche Ledriteilen unb dauswiriichaftliche orenenschufen aut den Lcnbf *?nten zur •flusbtltning beneitstrhtn «ar •-narbfit ^i»nkQrbet< mit Vrrnachla<iigung^ bri r:ele und st.'niarardnt werdrn uw irr in Frage
die Ärtminalpolik. entgegen.
•• Der kalh. Deuffchc Frauenbund Giehen hatte die Berlrekrinncn der Siebener Frauenbünde und der Berufsorganisationen für Donnerstag abend zu einem sehr interessanten 'Vortrag über ..Frauenberufe* geloben. Dr Marie Offenberg ist durch ihre d>tettunfl als Leiterin brr Aachener Frauenschule über die Aussichten der
Giekenfr ^odKMWtAtf tu reife.
<34 lcste'en auf dem heutigen Dochenrnark da« V’und Vutter 1« bU \"0 Pfenn a. Maite 33 bis Jj Male W bl» 140. W'>'rng 15 bis 20. D. >fraui 10 Mo 2?. K- .'raut In bi» 2> gelbe Vuben !0 hi» 15. rote .üben 10. 2: .£ >. 8 3» Unter"Hfrakn S bis 10. ^runlohl 20 t»:* 25 Vofentohl 30 bi» 40. i.ldfalat 100 bi« 120, Jrmat«. 50. .»»teheln 10 di» 20. Meerrettich 30 bl» 50 &dx-arjtvur^dn 30 bis 40. Äartoffeln 7. 2!epfrl 20 trS >0. Dirnen 15 bi» 25. Honig 50, junge Hahnen 100 bi» 120. Suppenhühner 100 bi» 120. da» Ctüd 4ter 13 bi» 12. Blumenkohl 30 hi» 100. Lalat 20 bi» 30. Lauch 5 bi« 10. Sellerie 20 M« 50. 7la dl eschen Ob 20 Md 25
•^ornoiqcn.
— Tagrskalender für i i c a »t a g^ ctdbltbccikr 71 Uhr, ..Tie geichi ebene Frau" (Jnbe .«gen 1#> Uhr). — CiAnpielbJur V stnho'skr. „Eine solle pacht'. — ffftcria L'khtfpide Drei ehrliche B-nMten'
•* 3: der ß a nj e 3 - U n i r-e r fttä t. Ter Prfr-atdvzent an unserer ßanhed- üni-edifät, Dr 3uL.» ßevY wurde mi: Wirkung nrnn 1. April ob zun auhcrp anrnLhlgen austerorhTnl- lieben Professor ernannt.
" ® r o 6 c r Unfug. Gefterr. mittag lurj
Mus der yrovinzialbauptjladl.
«festen, den 5. 21p*fl 1-27
©ct). Sanitäteiat Dr. Äaefe
Geh. «an./Rat. Dr «aetz In de-
Sam 2 April In voller geistiger und torper» r ,^rt'h* feinen 7 0 «eburtdfag ?eM* e Slüawünsche au» nab und fern wurden £ Jubilar an feinem Lstr n agc «mell. Vie sch. Lerz lamj/.rr. der A<1' är-tllche San- errtn, der Oberhcff w r fchosi iche r-rztever- hanh sowie der 3ns»i■.&- «re »ueretn Stehen Satten «Inen T-erfr.ter bestimmt, der dem allfeild 5-chacschatzten .^rlkegen die ®!üJ»ünfdK über- tfe! . Ihn al» Mensch. Arzt und Ablagen, in h-m lid> eölc« OHfnfcrtrmm und Arzttum vor- ildl-ch nerfou rrtf. pries und ihm im Auftrage he» Olxrhessischen Aer-Ieverbande« etn Otburt»- gdgcfdKnf üherreid)te Vertreter -rren'dxi't seines ftorpd und der QUrttHlo» ' crrefchkcN Ihrem verdienten Alten Herrn unter >ner leimenden Do rten eine Mmnenfpen^e mit ,n Farben des Korps.
Gel» San -Aat Dr Äaeh abfoloiertc im Jaftre 1876 das ®i»mna|tum zu Rieften unb lieh t»ch im €mr.mfrffm«rfer 1878 an der hrch’chule ru Siesten inrnatrifuheren Gr besuchte dann noch die Hochschulen Marburg. München Dür»- inirg. wo er im 3ahrt 1^1 fein ölaaldrf^n mit der Jlote 1 bestand <- Mnem H ®*me,,Ur wurde er Projektor an der UnatMnie ^u Siesten, als solcher durch ministerielle Verfügung zum Mital-ed dir Lpprobatlonuprufungsr^mmislwn für 2lcrvc ernannt unb hielt auch Vorlesungen über Knochen, unb Vänder'.ehre Die Drosektnr- stelle an her ßande-uu verfität beflelbctc er von 1881 M» 1883 Nachdem er sich dann noch erneu» für Me örztlldre Prari» in Dien vorbereitet hatte, liest er sich zunächst in Osthofen und im Jahr 1886 In AoHeim i. Taunus als Arzt nieder S>ier verlebte er 25 3ahre in umfaifenbei unb segensreicher Xätigfeit. Veden fernem Beruf beschäftlgie er sich eifrig mü der Lösung bet ethl'chen und ti»irtschottNchen Fragen der Aerztc- schatt Sr gründete htn Verband Äat’fnär^ie für her Kret» Hdchst unb war Dorstnender die'es sowie be# Aerztevereins be« Maingaue» Vach erfolgter Verschmelzung der Litiben Vereine wurde er zum Uhrenmttfllicb ernannt.
3m Jahre 1011 kehrte er in feine Vaterstadt Giest.ni zurüff und ist in dieser Ze t als voll- bcfdQu1 ♦ gter Vertrauen sartt der Cilenboyn- birdilon Zrankfurt a. M. die ibn bereit- im Jahre 1007 in diese Stellung derusen hatte, tätig. Zahlreich sind feine Deröfscnil chungen auf dein Debiete der Untallbeautachtung. die ihm wissenschaktlicheSi Ansehen nicht nur im Bereich brr AJchslahndfrektion Zrankfurt a KL. ton- bern weit über bereit Grenzen h.nau» eingetragen haben. 3n Siesten war er 10 3ahre lang al» Vorfiyender be» ärztlichen ftrei»petemi Siesten und im ärztlichen LanbeSverband sowie im ärztlichen Zentralau-schust tätig. Der Ärei»- pcrein Siesten verlieh istm beim TliebcrTegen tetned Amte» die «hrenmltgliebfchaft. 3m 3ahre 1013 gründete er den Wirtschaftlichen Verband der Aerzte für die Provinz Oberhessen, wurde dessen Vorsivender und bei seinem Abgang »um vbrenniitglleb ernannt. So ift er auch seit e 3ahren Vorsitzender de» Verein» der Bahn- arzte für den Aeichsbahndirektionsbezirl Frankfurt a. KL. den er einige 3ahre zuvor mit gründen half. _____________ 2.
brr 21-3diener Franenlchule oerschiebenen Frauenverufi ?lniorberungen. die diese Z. stellen, ganz befonbere unlerrichtei. cic stellt die Frage: ..Wie uermenben wir unsere Kräfte, nützen wir den Äräfteftrom, der unserer Seele gegeben Ist. bewußt aus?" Denn mir sollen bedacht leben und zur Berufsarbeit eine bewußte und bejahende Ein- ftellunfl nehmen. Die Siati|tif lehrt uns, daß ein Drittel aller Erwerbstätigen Frauen sind. Dr. Difenberg gab eine kurze Charakteristik der in Frage kommenden ^Berufe unb ging dann des einzelnen näher auf die Möglichkeiten dieser Berufe ein. Der fiausanflefteUten wünschte sie eine vertiefte Ausbil- bung, weil sie ja mH ihrer Arbeit so ganz in der
vor 12 Uhr wurde wieder einmal die Feuerwache r»v" ilnfugftiftem au» Schabernack alarmier' ,>:u.erhall? Jahresfrist, vom 1. Avril 1926 bi» 31. Tlian 1927. wurde die F.nerwvdr ins- gesam! .d'nal böswillig von der Wactzc abb rufen, eine Häufung von 2a. ^mbenstreichen. die geradezu unerhSr: Ist. Da allo» Ermähnen zmr Wohl- anftanhigreit nichts fruchte., feien die vernünfrigen Teile der S.nwvhnrrschast erneut gebeten, auf ÜnfuflfHftcr der hier in Betracht kommenden Art ein wachsame» Auge zu haben und beim Er- wischen auf frischer Tat diele .Helden" zur Fest- stellung ihrer Personalien festzuhaiten. Da schon mehrfad) von Gerichten für derartig? Streich auf Gefängnisstrafe erianir worben i’:. durfte wohl auch hier die Sühne nich fl.-linhe auSfalien
•• Die Lesehalle de» Gießener Lesehalle-Vereins im Torhaus am Seltersweg ist seit heute vor-nittag 10 Uhr der allgemeinen Benutzung wieder übergeben worden. Gestern mittag sand eine schliche Sro'jnung»- feier in einem kleinen Äreife geladener Persönlichkeiten statt, wobei der Vorsitzende de» Verein». Pros Dr (3get. als Vertreter der Stadtverwaltung den Beigeordneten Dr Frey, ein: Anzahl Stadtverordnete, al» Vertreter der Lon- desu nverfität und der Bvlkvhochschuie Geheim, rat Prof Dr. Mi11ermeier und eine Anzahl weiterer Herren begrüßen konnte. Der Schriftführer de» Verein». Prof. Dr. Fritzsche, sprach sodann in selndurchdadnen Worten über die Geschichte der Se’ehatte und die Volze l, die auch diesem gemeinnützigen Institut in den letzten Jahren besaneden war Die bereitoiUig? und großzügige Unterstützung durch die Stadtverwaltung. di« die Wiedereröffnung der Lesehalle ermöglichte, wurde von dem Vedner in warmen Worten anerkannt und die nun wieder eröffnete gemeinnützige Sinri<ch<ung dem allgemeinen Wohlwollen und der schonenden Behandlung durch die Besucher empfohlen. Beigeordneter Dr. Frey brach«« dem Lesehalle- verein die Anerkennung der Stadtverwaltung zum Ausdruck, und betonte den Willen zur weiteren wohlwollenden Förderung der Derelns- beftrebungen. Geh. Vat Prof. Dr. Witter- meier wie» auf die warme Sympathie t.. Landesuniversität und der Volkshochschule für
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- Die Vlgn 1 - unb.’klauenfeuchc ist m Viedcr-A 5 ach Ar Friedberg» ausgebrvetzen. in Oindbelm - *r Tübingen 1 ist fk erloschen.
(ferroritertes
Schöffengericht Gießen.
♦ Sichen. 4. April Segen den Arbeiten 5, K von Vü dlnaen war da» Hauptversabre» erössnct worden wegen Verdacht» der her» luchten AnfliflungzumMcineid g n ihn tvar in Büdingen wegen Beleidigung des Bürgermciitere ein Verfahren anhängig, in dem er zu einer Gefängnisstrafe von vier Monaten verurteilt luorhen ist. ür machte sich an den >)auptbelastung»zcugen heran und suchte dessen Aussage zu seinen Dunsten zu beeinflussen der Zeuge brauche sich jo nicht an alles zu erinnern. der Bürgermeister habe sich auch un- chinstlg über ihn, den Zeugen ausgesprochen Dann sprach er den Bürgermeister an. dieser möge e» sich überlegen, ob er nicht den Straf- antrag zurücknehmen wolle, er könne sich auf feine Zeugen nicht verlafsen. Der Angeklagte suchte heute alle» abzuleugnen, der angegebene Ladstxkhalt wurde aber durch die übereinstimmenden beeidigten Aussagen der Jeu»?n s-st- qeflellt Dennoch kam da» Drweltene Schösfen- gericht zur Freisprechung. De hielt es nicht für ausgefchlvssen, hast der Angeklagte, nach amtlichem Duiachten ein Pstzchopath und Htzsterike^ sich nicht fiar darüber gewesen sei, daß e» sich um eine eidliche Vernehmung handle, weise habe er nur an eine polizeiliche Vernehmung gedacht. ________________
Geschäfts- .sä« taaflÄi
beriet melde! 3n den letzten Tagen wurden von einem Auto, das in einem stand nachfteoende Werktage entN'ende' Sine Derk- Äcugtaldx mit fünf Steckschlüssel, eine Werk- zeugialche mit fünf Schraubenschlüssel. 1 Äelier. schlüffel, drei Ventilhebel und eine Fettpre’fe tVleyrels. Die Werkzeuge und Taschen sind noch fast neu Aue einem Kolonialwarenladen in ber Walliorstraste wurden ist den letzten Dvdien etwa 2d Flaschen 5k?gnack. Marke Scharlachberg und Soldltück. geflöhten. Am 2. April, nachm gegen 2' ■ Uhr. wurde der Dieb, der sich un- । bemerkt durch die Vabentürc eingeschlichen hatte, auf frischer Tat betroffen, al» er zwei ^laichen Äognaf sich bereit» ungeeignet hatte. D.e Tochter i/es Znhabers kam hinzu und nahm ihm eine Flasche ab. worauf der Dieb mit einer Fla'chc flüchtig ging. Der Täter ist etwa 17 3abre alt. 1,65 Meter groß, trug blauen Anzug und blaue Schirmmütze. Sachdienliche Mitte lungen nmnrt
?«u,er.) 2ui * her
rechten M d'°
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1 Nvrdchina ■ ßm.) Z25 W feflälto
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Mit Mnq unb M 'rden unb borl bi# fni, abtoorteten. Dtrei*
1 durch q mehl ar-, x yi^. die freie Schi'«ah,i ' fichergeM tmrN.
ler Welt.
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W lomtk itci^rt twrbcn sind bereit» bitt reue vrdm, vvn denen bn alltt-
i-Äomef in dn M« W e unb ist ein Strm uhnin n Auge nicht fidifoar il. ehrere Hundert MUirnei rch bas JernroHr l;rf.^^rn. net als ein länglich auf, i üntnsch-rd vvn Crtcr«. chestM. Der Cdroci* bH schwach zu erlennen
ch Vllßgesch.
ßetgellen ovt nicht 3ptt erden" die a!laden«i- mbsunkhörers W* überhören und ihr mmn ■.
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