llr. 259 vierte« Blatt
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für (tzderheffen)
Freitag, 4 hovcmbet (92?
Wirtschaft.
Oie Loge btt ^uhrbergbaues.
2Lui bcm Ruhrgebiet to'.rb un* t*on gut untern 4>tctfr Sette gekchrteben
Der Streif ün rr.lttrib«ut1<ft«n Braunkohlen- rrolrr tft beigeiegi da kür w rd lich di« Ocffent- lichkni txrmutli» 'chon in nächster 3«il mtl Lohnkämpsen im rb « i n lk ch - w « st f ä l i - fch«n Steinkohlenbergbau zu beschüf- figen haben Obwohl der taafwrirag crfl Ende MLrz l(fr28 abläuft sind di« Bergarbeiter-Der- bände bereits i«tzi oorflfllig geworden, um aufter- tarisllche Lohnerhöhung en durchzuketzen. cks last' sich natürlich heute noch nicht lagen, wie die Dinge lausen werden, und ob die Bergarbeiter- verbünde gewillt sind. ähnlich tote ihre Schwester- vrganisationen in Mitteldeutschland zu operieren. Mir wollen hier auch keine Betrachtungen über die Lohnforderungen selbst anftellen. Angebracht erscheint es aber, einmal einen Blick auf die C*«fomt|ituallon desrheinilch-weft- sülischen Steinkohlenbergbau -u werfen, dessen befte Nachkriegszeiten längst w - der vorüber sind Als bic Bergarbeiter im . iy» jahr Lohnerhöhungen verlangten, letzte man die Gewinne des Bergbaues mit in Rechnung. die ihm der englische Kohlenstreik in den Schoft geworfen hatte. Aur übersah man sehr oft. bafi von nennenswerten ZIeberschüssen eigentlich nicht recht gesprochen werden konnte, weil der Bergbau vom Beginn des Streiks an in der Hauptsache langfristig« Verträge anstrebte unter 3<<*r- zicht auf Konjunkturgewinne. Sr sagte sich nt.cht mit Anrecht, daft «in« Sicher st ellung ues Absatzes auf lange Zeit nach der Pc r ode der Absatzschwierigkeiten und der Arbeitslosigkeit für Zechen und Beraarbeiter die beste Lösung sei Was er infolge des Mehrabsatzes on finanziellen Srträgnissen unter Dach zu btin* gen vermochte, blieb nicht in seiner Tasche da aixt) der Auhrbergbau wie viele andere Wirtschaftszweige in eine starke Verschuldung hineingeraten war und die Gewinne für Zin'en und Amortisation zurückstellen muhte. Trotzdem lab <ich der k Frühjahr ueranla t
erhebliche Lohnaufbesserungen zuzugestehen, allerdings In einem Tarifvertrag von nicht weniger alS einjähriger Dauer
Dennoch drohen jetzt neue Grkchütterungen. die der Bergbau aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr mit der gleichen scheinbaren Mühelosigkeit wird überwinden können, wie das in der Vergangenheit der Fall war. Recht interessant sind einige Zahlen auS den letzten Jahren, bi« «inen schlagenden Beweis dafür liefern, wie auf der einen Seite di« sür den Bergbau günstigen Faktorei» immer geringer werden, auf der anderen aber die Belastungen, deneii er ausgesetzt ist. stündig steigen, ihn al'o ununterbrochen unfähiger machen, die Pflichten zu erfüllen, die das DvlkSganze von jedem Glied unserer Wirtschaft verlangen darf. Der Versailler Vertrag hat durch di« Abtrennung wertvoller Znduslrie- reviere di« deutsche Kohlenförderung von 190 Millionen auf rund 145 Millionen Tonnen heruntergedrückt Vicht genug damit, ix*tlanflt die ausländische Kohle deutsche Absatzgebiete GS ist zwar gelungen, die Engländer gegenüber dem Frieden stark zuruckzudrängen Trotzdem haben sie im ersten Halbjahr 1927 2.4 Millionen Tonnen wieder in Deutschland abgesetzt, also beinahe so viel wie im ganzen voraufgegangenen Jahr. Aehnlich steht eS mit der Ausfuhr. 1913 gingen 34,5 Millionen Tonnen hinaus im ersten Halbjahr 1926 einschltestlich der Aeparationslieferun- gen aber nur 14 Millionen, lo daft aus die freie Ausfuhr eine ganz bescheidene Menge kommt. Auch der Wert der Produktion «inschlieftlich der Nebenprodukte ist von 2 4 Milliarden im letzten DorkriegSjahr auf 2.1 Milliarden 1926 gefallen, wobei dann immer noch die Geldentwertung
zu berückt -chttgen ist Diele Bewegung haben aber auch die Preise mirgem.acht Gaetiamm- fdrderkvhi« kostete Anfang 1924 21,70 Mk am 1. Februar 1927 15.62 Mk lettförderiohie 1924 20.60 Mk )«tt 1467 Mk Brechkok» 1924 43,63 Mk. jetzt 27.93 Mk Betrachtet man dazu bw BorkrtegSprei'« dann ergibt s'.ch nur eine Sanz geringe Differenz von einig« i Mark und weniger Doch nicht genug damit De gesamt« steuerliche Belastung des Auhrbergbaus war im ersten Halbjahr 1927 doppelt so hoch wie im ganzen letzten Vorkriegsjahr Si« ist von 26.6 Millionen 1913 au« 43 6 Millionen in den ersten sechs Monaten 1927 gestiegen 3n glechem Mafte sind die Sozial la st en an- gewach'en. 1913 betrugen sie 84 2 Millionen Mk. oder 0.76 Mk. pro Tonn« 1926 dagegen schon 233 Millionen Mk oder 2.17 Mk pro Tonn«, um im Juni biS auf 2.61 Mk. pro Tonne zu klettern. Diel« Lasten verteilen sich allerdings auch auf die Arbeitnehmer seit dem 1 Juli 1926 zahlen sie aber nach dem Willen der Gewerkschaften drei Fün'tel mit Ausnahme der 11 n all- Versicherung, für die die Arbeitgeber sämtliche Beiträge aulbtingcn Di« steigenden S o - ziallasten sind mit Schuld daran daft die Vergarbetteroerbände immer wieder Lohnforderungen stellen. Die Baeverd.enste der qua'iftzier- ten Arbeiter, die etwa 50 Prozent der Gefarnt- bel«g'cha.ft an der Audr au-machen haben I.ch von durch'chnittlich 6.4.' Mk. auf 9.32 Mk im 3uli die'eS Jahres gehoben, dem stehen ober auch die erhöhten Soziallasten gegenüber
<5* erscheint fraglich, ob der Auhrbergbau weitere Lohnlasten wird aushalten können Durch eme neuerliche Steigerung seiner Förderung kann nichts erreicht werden, da schon letzt eine halbe Million Steinkohlen und. trotz des guten Geschäftsganges der 2i<enindustr»e eine halbe Million Tonnen Äole auf den Halden liegen die Aeigung »um weiteren Anwachsen zeigen. Preiserhöhungen wären ein Ausweg nur fragt fich. ob dadurch nicht daS umstrittene Gebiet sich vergröbert, weil dann hk* englische Hohle auch an anderer Stelle die Aubrlohie unterbieten kann llebcrhaupt ist es sehr problematisch. ob man mit Preiserhöhungen wirklich Io viel anfangen kann, wie man lich verspricht. weil daS zu einer Zurückhaltung der Verbraucher führen kann.
Oer Anleihemarkt in Amerika.
Dem ..Vew Vork Herald" wird auS Wa- shingwn gemeldet, daft im Verlauf« des Oktober aus dem amerikanischen Geldmarkt Ausländsanleihen in Höhe von 265 Will. Dollars ausgenommen wurden. Die Gesamt- summe der IN den ersten c.!>n Mvt - - 3ahreS 1927 aufgenommenen AuSlandsanleihen beläuft sich auf 1 318 700 000 Dollar, was die Delamt.zisser der für die zwölf Monate deS Jahres 1926 aufgelegten Anleihen bereits um 1 318 554 Dollar übersteigt. Unter den im Oktober gewährten Anleihen befinden fich die 30- Mill -Dollar-Anleihe Preuftens die 50-Mill.- Anleihe der Deutschen Wirtschaftlichen Zentralbank und die 20>Mill.-Dollar-Anleihe der Commerz- und Privatbank, sowie der amerikanische Anteil der 70-Mill.-Dollar-Anleihe zugunsten der Stabilisierung der polnischen Währung
• Metallgesellfchaft Frankfurt a M Die Gesellschaft bat zur Vervollständigung der cigc nen Umschlags- und Speditionseinrichtungen auf dem Rhein Wasserwege laut „F. Z." ihren Aktien- besitz über den bisherigen Anteil hinan» durch Aus- ubiiug einer ihr zuftcHendl
sitzt heule nicht ganz die Hälfte des 3,5 Millionen Mark betragenden Kapitals der Düsieldorfer Spebi- tiansfirma
• Hermann Sronhr A G, Frank f u r t a M Die Kefellfchaft, bic erst Mitte 1927 ihr Kapital auf 1,8 Millionen Mark erhöhte, beruft eine
aufterordentUch« (>. craloerfammiuna, bi« über eine weitere »apualcrhi'bung auf 2.7 Millionen Mark mit Bezuasrecht 2 1 zu IO Prozent zu des «dürften hat. Für die im Ium 1927 uderiivmmenen Kaufhaus „Hansa" G m b.ft, Frankfurt und Waren haus „3um Strauft' (B m b ft und «etzl mit der Aronann Wronker B. ® zu fustonicrenben Gefell Ichaften foll spater «ine weitere Kapiiaterhöhuna ec folgen, berr^ Üusmaft jedoch noch nicht feftfledt
* FronkfurterAIlg« meine Verficht rungsA.G, Frankfiirta M Zn der gestern ftattgebabten Aufftchtsratssitzuna wurde Bericht er- hattet über den Verlauf de» Geschäft» bis etwa znm 30 September ö Z Zn allen Abteilungen ist em ent fpr Sender "'«schifiszurvach» verzeichnen und auch der Sä'rlauf ein durchaus normaler ge wefen Danach bürft« sich da» Geschaflsergednis rro 1927 nicht unwefentltch günstiger gestalten gegenüber dem Vorjahr, vorausgesetzt natürlich, daft auch bic letzten Monate des Zähre«- normal verlaufen Au.tz der 'Geschäft,verlaus der Konzerngesellfchaften ist al» durchaus befrifbtgrnb zu bezeichnen Ter Vf- bensversicheriingsbektand ist z V bis 3fi September 1927 aus 1,3 Wili irden Mark Versicherungssumme angewachsen
• Maschinensatz rikAugsdurg-Rürn. berg A G ^«r Atzfchluft für da» am 30 Zuni beendete Geschäftsjahr der Maschinenfabrik 8ug»burg Nürnberg A -® in Augsburg ergibt nach Abzug der ordentlichen Abschreibungen von 1,336 Millionen Mark (im Vorjahr 1,2 Millionen Mark! einschlieft- lich des Vortrages aus bcm Vorjahre von 631 972 Mark einen Gewinn von 1 640 842 Mark (Im Vorjahre 1 631 972 Mark» Mit Rücksicht aus bic fort dauernde Steigerung aller Lasten und die wenig klaren wirtichaftlichcn Vcrhallnisie soll der Gewinn auf neue Rechnung vorgetragen werden (Im Vor fahre 5 Prozent».
,Frankfurter Börje.
Frankfurt a. TO., 4 Rov Tendenz ruhig, doch etwas freundlicher. — Auch heute konnte bas Börsengeschäft keincBclebung erfahren. Bei weiterhin vollkommener Zntcrcsfclosigkeit der zweiten ftanb zeigte bi« Spchilaiton immer noch feine 'Jlcigung zu neuen (Engagements Tic Borfe bewies aber eine geroiffc Widerstandsfähigkeit, und bic allgemeine Stimmung war etwas f r c u n b 11 d) e r Zn erster Linie trug dazu bic Lage am Geldmärkte bei, wo sich eine weitere (Erleichterung bemerkbar machte. Tagevgeld war angeboten. Cs lagen wieder einige Konjunkturmeldun gen vor, so über di« günstige Beschäftigung in der MclaUwarenindustric. Die Diskufsionen üb«r den gestrigen Reichsbankausweis Heften jedoch Inn lebhafteres Geschäft aufkommen Gegenüber den gestrigen Abendkurfen hielten fich die Veränderungen in engen Grenzen und gingen nicht über 1 v H hinaus, doch überwogen kleiner« Kursbcffcrungcn I.-G-Farben «röffnettn gut b«haupt«t ’lm Clrktromarkt ergaben sich überwiegend Kurserholungen. Siemens konnten 5 v ft. anziehen, Licht und Kraft plus 2,5 o ft., Gesfürel nur behauptet. Montan werte vernachläffigt und kaum verändert. Am B a n k e n m a r k t zogen Commerzbank um 2 d. ft. an, Dresdner dagegen minus 1 r ft. Deutsche Anleihen weiter vernachlässigt, von fremden Renten erhielt sich für Türken Inter- effc, namentlich für Bagdad und Anatolier. In der zweiten Börfenftundc kam das Geschäft fast völlig zlim Crliegcn, doch blieben die Kurse im allgemeinen behauptet. Am Geldmarkt wurde der Satz für Tage« icld auf 6 v. H ermäßigt. Im Devisen- verkehr notierte die Reichsmark gegen Kabel 4,8695, gegen London 20,403, Pari» gegen London 124,07, Mailand 89,10, Madrid 28,-50. London gegen Kabel 4,8695.
Berliner Börje.
Berlin, 4. Rov. Rach Festsetzung der ersten Kurse war die Tendenz weiter unsicher. Da» Geschäft konnte sich mangels Anregungen nicht beleben. Metall - und Bau werte hotten voll
ständige Geschäftssttlt« auf zuweilen Dagegen kennten Spritwene iorc Aufwarlsdewegutzg fort- festen Mvntanwerle bsteden gut getzuien desgleichen C lektrowerte Schiffahrt»- und Bankaktien gaben im Verlaufe »eicht nach. Aug»durg-Rurnder>'er Mafchinen ervftneten nach dem Be chtuft m bei gcftri.un Aufsicht»ratsfttzuntz ubrr Divide' enlostgken mit ungefähr 1<W Prozent und lagen damit gegen gestern < llv.i 13 Prozent ichwachei ftetmIfche und fremde Renten überwiegend kfunbhd ?!.rkriegspfand- driefe zumeist etwa» Ichwächer Grvfter, Kurs- veranberunaen waren im aOaemeiM* nicht festzu- stellen. Mc Tendenz fchwuftie sich uderwicaend etwas ab Der Geldmarkt zestNc ein t- Illg unverändert«» Bild
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Woch?nschluftdors« war au--rbcntUch ".1Ü und fast gefchüftslr»« Das 3nluntKingvb.-- blieb klein, fo daft Kursabschwächung n v. r n «d.n» wurden. Znlercls« besteh« nur sür Sulkrmtn .1. b «onbers sür W«iz«nllcie. die em.ui um 0,25 Mart an- ziehen konnte Ss wurden no:ieri W izen. erste Ouahiat 2ö, zwnle Qualität 24 75. geringere Bcfchafscnh.,1 22,75 bi» 23.52. Aogg- > nlänb 25. Ccn.metflcdte für Br uzwecke 2 bi# 28, Hafer, inländ 22 75 bis 24 atzsiänd 24 50 bi# 25. Mais, gelb 19, Weizenmehl in'.änd Sozial 0 37.75 bis 38.25 Aoggcnmehl J4J5 bis 35 Ukiteit- rict« 13 bis 13.2V Aogg v leie 13.75 bis 14 Mk. Tendenz stetig
Büchertisch.
Gin Vla dchen re, ft in» 'Mud. Aoman von Friedrich Frekla 376 Seiten 8**. Pros gebunden *> 50 Al' Sieben-Gläbc B.r'.ags- und Drudcrei-Gelcllschast m b H.. Berlin-Zehlendorf. — Der fchwabil^en Erd« sind die Haupl- trägcT dieser Gr^idlung entspro'sen Begine «Steinhäuser aua Wetldcrstadt und ber Ohm Jakobus, der Lommtstartus van he laasten De- pefuxn. Heimatsgefühl des Schwaben und sein« Sehnsucht in die Ferne leben im Puls' tta-i dieses Buche», das aus Weil durchs Vcckartal rheinab nach Holland ben Leser leitet. Alte Märchen und Sagen skurrile und seltsame Menschen werden lebendig Der Titel vieles Aomanes. der voll tiefer Humor« ist. z«igt das leitende Thema an: was ist des Menschen Glück? 3n steter innerer und äuficicr Spannung wird ber Leser gehalten: wie wird daS tapfere Mädchen Ttcgina all ihr« -.i r 11 « wi - '
serlcin au? 'einen Sehnsucht-träumen zur Wirklichkeit? Mit diesem Avman setzt Friedrich Zrelsa in moderner Form die Aeihe her groften. romantischen deutschen Srzähler fort, die mit 0 T A. Hofsmann begann und «inen Gipfel in Wilhelm Raabe erreichte. 149
— Des Lahrer Hinkenden Boten neuer historischer Kalender für den Biiraer und Landmann auf bas Jahr 1928 (128 Jahrgang) ist im Verlage von Moritz Schauenburg in Vahr in Vaden erschienen, auifltftatlet wie von alttr»- her gewohnt, enthält auhcr dem Kalender auf das neue 3ahr allerlei Rützliches. Srbauliche» und Unterhaltsames, als gereimte Wetterregeln und gut« Sprüche. Gedichte, ernsthafte Gelchiäcken und fröhliche Schwänke, astronomisch« Aufzeichnungen, eine Betrachtung der jüngstverwichenen Welt- begebenheilen, auch Bilder und Anekdoten un ist von männiglich. alt und jung, mit Rutz und Wohlgesallon zii lelcu. — Gin anmutige» Gegenstück hierzu, ähnlichen Inhalts und ähnlich von auften anzuschauen, ein kurzweiliger ,’iett- vertreiber. ist der ün gleichen Verlag herausgegebene ..RHeinlündischeHauslreund". der im Jahre des Herrn 1813 vom Meister des ..Schahkästleins". Johann Peter Hebe! bc- firünbct wurde und g'eihwie d-r r
einem neuesten Vande dem 3ahre 1928 rüstig vvrausmarschiert. 451/453.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter r n Papieren angeführten Zistern geben die Höhe der zuletzt befchlofsenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 7 Prozent, Lombardzinsfuft 8 Prozent.
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