Einzelbild herunterladen

? voruotizen.

LageStalender für Freitag, vtabtlheater. Z1/, Uhr. .«infame Menschen". (6nbe nach 10 Uhr.) Lichtspielhaus, Vahnhvf- tzraße .Die versunkene Flotte". Atloria- Lichtspiele .WaS ist loS im Zirkus Veely?"

Aus dem S t a d t l h e a t e r b u re a u wird unS geschriebene Die Aufführung der Operette .Ztrku-prinzesfin" am kommen­den Sonntaa dürfte dadurch noch besondere An­ziehungskraft gewinnen, bah die Titelpartie von Fräulein Meta Liebermann gegeben wird. Die vorzügliche Sängerin, früher an der Frank­furter Oper, jetzt am Freiburger Siodt'.beaier, fleht hier von ihren früheren Operettengaftfpielen her noch in allerbestem Andenken.

L. LI. Universität- - G al t e S d i e n st. Am nächsten Sonntag. 6. Februar, vormittags IP, Uhr. findet in der Neuen Aula ein Uni- versltäts-Goltesvienft statt, zu dem in erster Linie die Angehörigen brr Universität eingeladen sind. Selbstverständlich hat aber auch jeder an­dere Zutritt. Die Predigt hält Pros. Dr. Cor- di e r.

" Amerikanische Erkenntlichkeit. Aus Teranla Jung eine- im vorigen Sommer mit seiner Gat.in hier weilenden Amerikaners, dei.i er aus einem Ausflug mit Freunden in die Umgegend Gießen- als Seime!id)er dienen konnte, hat der Devollmächtigten-Aus chuß der National Geographie Society in seiner Sitzung am 13 Januar ö. 3. in Washington Herrn Adalbert Ainbewold in Gießen zum Mitglied dieser über alle Länder verbreite­ten, angesehenen wissenschaftlichen Gesellschaft gewählt. Ein entsprechendes Diplom und Mit­gliedskarte. sowie auch bereits zwei Hummern der allmonatlich in Washington erscheinenden prächtig illustrierten Deröffentl.chung der De- fellschaft: The National Geographie Magazine wurden Herrn Vindewald durch die Post zu­gestellt.

** Personalie. Ernannt wurde der LandgerichtSkire'tor bei dem Landgericht ter Pro­vinz Starkenburg Friedrich W e i f se n b a ch zum Präsidenten dieses Gerichts mit Wirkung vom 1. Februar ab.

bS. Kein Geld keine Konferen­zen! Das Hessische Landesamt für das Vil-

bungSwesen hat mitgeteilt, bah keine Lehrer­konserenzen mehr abgehalten werden können, da die vom Landtage hierfür bewilligten Mittel ver­braucht sind.

,e .Gottesurteile bei den Kame­runern." lieber dieses Thema hielt Missionar Keller-Heidelberg am Montagabend im Saale der Iohannesgemeinde einen interessanten Vor­trag. Die Gottesurteile haben bei den Stämmen WestafrikaS eine gaiu enorme Bedeutung. Sie werden nicht nur sehr oft von den Zauber­priestern verhängt, sondern sehr oft auch von irgendwie Verdächtigen selbst gesordert. um. wenn möglich, einen Verdacht abzuwälzen. AichtS ist leichter, als in irgendeinen Verdacht zu kommen. Bei jedem Unglücksfall muh der Schuldige, bei jedem Todesfall derjenige oder diejenige Perlon, die die Seele des Betreffenden gegessen hat. ausfindig gemacht werden. Niemand ist davor sicher, dah nicht während der Aacht eine Tiger- kloue oder ein Haarbüschel an seiner Hüttentür angebracht wird, wodurch er als Urheber des Unglück- gekennzeichnet ist. Ss gibt nun ganz verschiedene Arten von GotteSuNeilen. DoS be­kannteste ist wohl das Trinken des Giftbecher-. Daneben kommt vor eine Art Feuerprobe: einer der Untreue bezichtigten Frau wird siedendes Oel über die Hände geschüttet. Oder der Zauber­priester läßt ein Huhn über die Kopfe der Ver­sammelten tocgflicgen und der über dessen Kops eS hinstreicht, ist der Beschuldigte. Um Dieb­stähle herauszusinden. werden den Verdächtigen Pfefferkörner unter daS Augenlid gesteckt. Bei Epidemien bekommen Leute 'Euloer in die Hände, müssen an aufgehängten Bastsasem mehrmals herunterstrcichen. dann den Rest in ein Feuer werfen: wenn eS nicht aufslammt, sind sie schuldig. Auch eine Art Orakel kommt vor. ES wird etwa die arohe Spinne, die Tarantel, befragt, indem verschieden gefärbte Stäbchen vor sie hingelegt werben, deren jede- einen Verdächtigen bedeutet. Sine Zauberpriesterin gab an, aus der Art, wie sich das Ungeziefer ihres nie geschoren en und gekämmten Kopfhaares während der Nacht be­merkbar machte, das Schicksal von Patienten be­stimmen zu können. Auch werden Geister von Verstorbenen zur Rache von UebcUätern ober etwa zur Aufdeckung von Betrügereien beschwo­ren. Seinen befonderen Reiz erhielt dcr Vortrag dadurch, daß Herr Keller zu allen Punkten Bei­spiele aus seiner eigenen langjährigen Erfah­

rung in Kamerun erzählen konnte. Da- mcrl- würdiac an all diesen Erscheinungen ist. dah di« Eingeborenen Westafrika-, solange sie Heiden sind, unerschütterlich daran *efthalten, dah ihre Götter oder Geisteswesen auf solche Weife den Menschen ihren Willen kundtun. Mancherlei Er­scheinungen bei un-: Befragen der Toten bei Spiritisten oder der Glaube an btc Weissagungen von Kartenschlägerinnen unb dergleichen Aber­glauben mehr gehören auf btc gleiche Kultur­stufe wie biefe Erscheinungen in Kamerun. Um so merkwürbiger ist. baß manch« Leute solche Sachen, vollends etwa den Verkehr mit Seelen Abgeschiedener, für eine besonder- hohe Stufe der Frömmigkeit halten. Mit Shristentum hat daS alle- jebenfalli gar nicht- gemein Darüber konnte un- ber Vortrag belehren.

Kirche und Schule.

ivreie Landcskirchliche Vereinigung für Hessen.

Die ordentliche Witglieder-Dersammlung fand in Frankfurt a. M. statt. Der Vorsitzende, Psr. Dr. M ü l l e r - Rüffel-Heim, gab zunächst den Jahresbericht. In der üblichen Weise wurden die im Berichtsjahr verstorbenen Mitglieder ge­ehrt. Von den 8.3t. 418 Mitgliedern wohnen 211 in Starkenburg. 131 in Rheinhessen, und 76 in Oberhessen. Stattlich ist die Zahl ber Nichtgeistlichen, davon über 100 Lehrer. Mit einer Vermehrung öffentlicher Vorträge soll die Organisation mehr auf das Land hinausgetragen werden.

Nach einer Aussprache, an der sich vor allem auch Lehrer beteiligten, hielt Pfarrer Dr. Müller sein Referat überDie Tagung des Verbandes des freien Prote­st a n t i s in u s und Ausgaben unserer Vereinigung". Es fand eine Entschließung einstimmige Annahme, die den Weg des Kon­kordat- ablehnt unb die Freiheit der Lehrerbildung gewahrt wissen will.

Die Vorlage der Rechnung durch den Rech­ner, Psarrer Hartmann - Groß-Umstadt, zeigte gesunde Kassenverhältnisse. Auf Antrag von Oberbürgermeister Dr. Göttelmann -Mainz wurde ber Vorstand einstimmig wie­dergewählt. Unter Betonung der Würde und Wichtigkeit des Amtes in der Gemeinde

soll an einer befriedigenden Lösung ber Ein­gabe ber Hess. Organisten um Nenrrge- lung ihrer Bezüge gearbeitet werben: dabei wäre auch die Urlaubsfrage zu regeln. Bei ber eben­so brennenden Pfarramtskanbibaten- frage soll aller Schein ber Bevormundung bekämpft werden: von einem Lehrvikariat neben bem Predigerseminar verspricht man sich nicht»

Der Vortrag von Superintenbent D. 6 d) 11 l e r über,.D i e O st a s i e n m i f s i o n" beschrankte sich aus Javan Der Vortrag beS Redner» ber schon üoer 30 Jahr« in Japan arbeitet hinterließ einen tiefen Eindruck.

Amtsgericht Wetzlar.

Sin Schlosser auS Wetzlar hatte sich im Oktober 1926 von einem Bekannten ein Fahr­rad entliehen, angeblich um nach einem Nach­barort zu fahren. Der Mann vergaß jedoch das CBieberbringen, verkaufte boS Rad untenneg# für 35 Mart unb verschwand auf Nimmerr,ieder- sehen. Ql et war er wegen Unterschlagung ange­klagt. Der Angellagte, der in Düsseldorf ergrif­fen wurde und zur Zeit noch dort fitzt, hat ein sehr bewegtes Leben hinter sich: er ist vielfach vorbestraft und gehörte auch schon der Fremden­legion an. aus der er entwischte. Kommissarisch vernommen gab er an, auS Not gehandelt zu haben. Das Urteil lautete auf zwei Monate Gefängnis.

tond)äftlid)C9.

Ueberatl sind sie ja Haufe, überall sind sie be­kannt, die praktischen Maagi's Suppenwürfel in ihrer schmucken, gclbrotcn Packung. Als vollwertige Nahrungcmittel erfreuen sie sich allgemeiner Be­liebtheit. Richtig gekocht, schmecken Maggis Suppen vorzüglich.

Kaiser Borax Macht zarten, reinen Teint Heiprkti Mbefc Nach^LHm VQ.

Erzeugnisse.

Grippe und Grippefolgen

Schutzmarke

werden wirksam bekämpft durch den Gebrauch der natürlichen Heilmittel von Weltruf, die zudem die besten VorbeuTungamlttel sind;

Emser Wasser (Kränchen) / Pastillen / Quellsalz Altbewährt auch gegen Katarrhe, Asthma, Husten, Heiserkeit,Verschleimung, Magensäure (Sodbrennen), Zocker und harnsaure Diathese.

Dir Arzt wird Ihnen das bestätigen.

Aber achten Sie stets auf die Schutzmarke. Verlangen Sie ausdrücklich die echtes, natürlichen Emser Heilmittel und meiden Sie künstliche

liaiiptn lederlagc: Jran Weisel, Gießen, Monr.enstraße ö, Telephon 88.

füllen versteigert werden:

Waldungen verschiedener Forstämter der Forstbezirksgruppe Alsfeld kommen zum Submissionsverlauf:

vrennholzoersteigerungen i Submissionsholzverkaus.

Aus den Waldungen der Stabt Gießen | AuS hessischen Staats- unb Gemeinde-

A. Montag, oen 7. Februar 1927, vor­mittag» 9. Uyr beginnend,

(Abt. 60, 74,76, 100103 und 120, Bezirk deS Försters Geisel, Gießen)

28,7 Rm. Eickenscheiter,

10,6 Rm. Shefem-, Birken- und fiinbe- fcheiter,

7,8 Rm. Hainbuchen- und Fichten­knüppel,

36 Rm. Eick enknüvpel,

75,7 Nm. Kiefernlnuppel,

1430 Wellen Buchen- und Hainbuchen- reisig,

1210 Wellen Eickenreisia,

1540 Wellen ükicsernreisig,

4710 Wellen Fichtenreisig,

750 Wellen Aspereiftg,

31,3 Rm. Ciictenfiödc,

44,5 Rm. Aiefernstöcke.

DaS Holz aus den Abt. 60 unb 120 wird nicht vorgezeigt.

Zusammenkunft: Licher Straße 5. Schneise.

B. Mittwoch, den 9. Februar 1927, vor­mittag» 9*/2 Uhr beginnend, (Abt. 3744, Bezirk des Forsters Brück in Rödgen),

' 32,7 Rm. Aieferirscheiter,

9 Rm. Eichen- und Fichtenscheiter, 124,2 Rm. Aiesernknüppel,

42,4 Rm. Eichen- und Fichtenknüppel, 485 Dellen Eichen-, Kiefern- und Fichtenreisig,

39,2 Rm. Eichen- und Äiefernstöcke, 58,8 Rm. Fichtenstöcke.

Zusammenkunft: Änneröder Weg 1. Schneise.

C. Freitag, den 11. Februar 1927, vor­mittags 9'2 Uhr beginnend, sAbt. 54, Bezirk de« Försters Brück in Rödgen),

129,6 Rm. Buchen- und Hainbuchen­scheiter,

53 3km. Eichensckeiter,

26,5 Rm. Buchenknüppel,

63,3 Rm. Eickenlnüppel,

2525 Vellen Buchenreisig,

2170 Vellen Eichenreisig,

21,5 Rm. Buchenstöcke,

38,8 Rm. Eickenstöcke.

Husanir.ieuknnft: Änneröder Veg - S. Sckneise. 1123B

Wiegen, den 3. Februar 1927.

2er Oberbürgermeister.

________3, 2t. Rosenberg._______

ZWverpachlnng.

Freitag, den 11. Februar !. F., nachmit­tag» 1 Uhr, wird die Jagd der Wemeinbe 29etterfelD, bestehend aus 490 Hektar Feld und 164 Hektar 99alb, in einer Abteilung, auf st Jabre, im Gemeindesaal verpacktet. Tie Bedingungen werden vor der Ber- pachtung bekanntgegeben. Wetterfeld ist Halteountt der Bahn Friedberg HungenMücke. Auskunft erteilt die un­terzeichnete Bürgermeisterei und Förster Buttron von Röthges. 1102D

Wetterfeld, den 1. Februar 1927.

-ess. Bürgermeisterei Wetterfeld Krauß.

Bauholz: Kiefer 3092 Fstm.; Fichte 2666 Fstm.;

LonstigeS Stammholz: Liefer 466 Fstm.;

Fickte 892 Fstm.;

Nutzknüppel: Fickte 33 Rm.: Nutz- knüppelreisig: Fichte 395 Rm.

Tod Nähere geht auS dem Holzverzeich­nis hervor, das ebenso wie die Zahlungs­bedingungen und AngebotSvorbrucke auf Ansordern kostenlos von unserem Sekre­tariat bezogen werden kann.

(Gebote sind verschlossen mit ber Auf­schriftrubmisfionsholzverkaus au» Staats- uns Gemeind^wald au, 28. Fe­bruar 1927" bis spätesten? Montag, den 28. Februar d. 3-. vormittags st Uhr, bei dem Forstantt Alsfeld zu Alsfeld einzu­reichen. Gebote, bie nach diesem Termin einkaufen, werden nicht berücksichtigt.

In den Geboten ist ausdrücklich anzuge- ben, ob der gebotene Preis für gefchätteo ober nicht geschältes Holz gilt. Falls nichts bemerkt ist, gelten die Gebote für nichtgeschältes Holz. In diesem Falle ist bei bereits geschältem Holz der Käufer ver­pflichtet, den Schälerlohn zu ersehen.

Für jede» Forstarnt bzw. jede Ge­meinde und jedes Los ist ein besonderer Angebotsvordruck zu benutzen.

Eröffnung der Gebote: Montag, den 28. Februar d. I., vormittags 10>Uhr, in «Isfeld, Hotel .Deutsches Haus".

Darmstadt, den 31. Ian. 1927. U09D Hessisches Ministerium der Finanzen. Abt. für Forst- und Kameralverwaltung.

Holzversteigerung.

Am Lamstag, ben 12. Februar 1927, von nachmittags 2 Uhr ab, werden in bet Gastwirtschaft Weißbrod ait-5 dem Ge­meindewald Salzböben nackisrehende Holz­mengen aus den Tistrikten Id, 2a und 2e, 3a und 3b öffentlich meistbietend ver­steigert:

1. Nutzholz.

27 Eickenstämme ÄL 2 - 10,60 fm

(Schreiner- und Stellmacherholz)

10 Eichenstämme XL 3 = 8,06 fm

lSchreiner- und Stellmackerholz)

12 rm Eichennuysckeit (Stellmacherhol-) 2 rm Buckenrollen (Felgenholz) 4 Hau- und Amboßklötze 0,82 fm

2 Lärchenstämme XL 1b = 0,23 fm

5 Lärchenstangen MI. 2

6 Lärchenstangen Ml. 3

2. Brennholz.

9 rm Eichenscheit

32 Eichenknüppcl

50 ffidicnreüer

84 Buchcnickeit

53 Buckenknüopel

557 Buckenreifer Ml. 2

415 Buchenreiier Ml. 3

Bedingungen werden im Termin be­kanntgegeben.

Mrofdors, den 3. Februar 1927.

Ter Bürgermeister. 1124D

Holzversteigerung.

Montag, den 7. Februar l. I., werden im Staufenberger Gemeindewals nach­stehende Holzsortimenle versteigert: 19 Stück 27 Fstm. reife, Lichen-Schnitt­stämme 2. und 3. Klasse, 2 = 1,89 Fstm. Buchen-Stämme 2. und 3. Klasse, 20 Rm. reife- Eichen-Küferholz,

2 Eichen-Rutzscheit (rund)

2 Stück 2,67 Fstm. Kiefern-Schnitt- stämme 2. Klasse,

7 w = 4,13 Fstm. Kiefern-Stämme 3. Klasse,

11 --- 6,27 Fstm. Xiefern-Stämme

4. Klasse,

5 = 1,87 Fstm. Kiefern-Stämme

5. Klasse,

2 ----- 2,17 Fstm. Fichten-Schnitt-

Stämme 2. Klasse,

3 = 1,03 Fstm. Lerchen-Stämme

4. Klasse,

12 --- 6,85 Fstm. Lerchen-Stämme

5. Klasse,

10 ---- 0,63 Fstm. Eichen-Terbstang.,

14 3,44 Fstm. Fichten-Terb­

st angen 1. Klasse,

25 Fichten-Sckichthaufen (zu Latten geeignet).

Zusammenkunft vormittags 10 Uhr auf ber -achborner straffe, am alten Pflanz­garten. 1108 k)

Staufenberg, den 1. Februar 1927.

Bürgermeisterei.

_____________Meyer.

Holzsubmiffion.

Aus ben Waldungen ber Gemeinde ttwsteu-vuscck kommen folgende Holz- fortimente zum Berkaus:

a. Fichtenftämme.

Los 1 3. ML 20 St. mit 27,01 Fstm.,

Los 2 3. KL 24 St. 36,62

Los 3 3. ML 24 St. 37,06

Los 4 3. ML 11 St. 16,51

LoS 5 4. ÄL 28 St. 24,80

Los 6 4. Kl. 41 St. 43,44

Los 7 4. ML 24 St. 20,86

Los 8 5a-81. 45 St. 24,59

Los 9 5a-ML 69 St. 44,97

Los 10 5a-ML 33 et 18,48

Los 11 5b-ÄL 128 St. 32,39

Los 12 5b-ML 93 St. 22,94

b. ftieferustamme

Los 13 3. ÄL 20 St. mit 19,96 Fstm.,

Los 14 4. ÄL 24 St 14,15

Los 15 5. ÄL 5 St. 2,70

2ie Angebote find verschlossen, nach Losen, Sortiment und Klassen getrennt, bis zum Mittwoch, den 9. Februar 1927, mittags 1 Uhr, bei bet unterzeichneten Bürgermeisterei einzureichen, wo an­schließend bie Eröffnung erfolgt. Tie Berkaufsbedingungen, denen sich die Käu­fer mit der Einreichung ihrer Gebote un­terwerfen, können bei uns eingeieben wer­ben, auch werden dieselben im Termin be­kanntgegeben. Ta-» Holz lagert an guten Abfuhr wegen, 3 \ Stunden von ber Bahn­station Großcn-Bu'eck entfernt und wird auf Wunsch durch Förster Wagner dabier vorgezeigt 1132V

Itzrosten» Äufeck, den 3. Februar 1927. He6 Bürgermeisterei. Olanc-.

Vermietungen

5 Z, ß. o. Köche NI. all. Ko ns, Reub, beste Lage, I >tt bet. Ali Demi. Znicress-, die 8-lOOuo Dk.rt Baukoiienzufckust au ü'uL Zins ne en. bitte uni schrutlicke Angeb. unter 0787 an den Wiest. Anz cdie 1

WohtiMg weg. Aullöluna deö HauSliattS beschlan- naümefrei au ver­mieten. Schiistliche Angeb ttntct0798aii den Ollesi. Ant. erb. ?eos. Brandl L'"- Ont möbl. Zimmer.

Dltttagstisch.

Tel 1085. ,,L>

Zimmer au vermieten 0811 Niegelpfad 5M I. Für L UtätA in nut. vaufe an nebteg. lot Tauermietcr schön möblteitcs sontugeo Zimmer au Demi. Sckr. Angeb. u 08)5 cm d ölten. vIiia erb. (Hnfadi möDI. zimmer au ocrin. BZo? sagt d. (Meirtiäiißueüe des Gien Anz 0792

FEINKO

PGARINE

traten, ftetfan, UMtaafb Bwfc

1/i*P{dL50^tivt4

Vrennholzversteigerung.

Mittwoch, den 9. Februar 1927, vor­mittags 10 Uhr, werben in ber Gastwirt­schaft von Ronthaler in Langd aus den Staatswalddistrikten Heegwald 9, Hailoh 1, Äapenberg 1, Vorderste und Hinterste Hasels der Försterei Langd versteigert:

Brennholz:

Schetter rm: HO Buche, 2 Hainbuche, 17 Eiche (rund).

rtammkuüppel rm: 397 Buche, 194 Hain­buche, 427 Eiche, 7 Kirschbaum.

Apknüppel rm: 7 Erle, 18 Lärche, 10 Fichte Reisig rm: 670 Buche, 688 Eicye.

Stöcke rm: 1 Buche, 15 Eiche.

Tas blau unterstrichene Holz kommt nicht zur Versteigerung. Tas Holz ist vorher an­zusehen, spatere Beanstandungen können nicht berücksichtigt werden. Nähere Aus­kunft durch Herrn Förster Büttner in Langd und die unterzeichnete Stelle.

Eichelsdorf, den 3.Februar 1927.

Hess. Forstamt Eichelsdorf. 11251)

Submission auspapierholz

Aus ben Försterbezirken Breungeshain, Rudingshain, Si dm hausen werben zu ben bei bet Hess. Staatsforftverwaltung üb­lichen SBebingungen submissionsweise ver­kauft:

rund 2.500 rm Z llulosehol; geschätzt zu 60% 3. Kl. 20% 2. Kl. und 20% 1. JtL

Tie Angabe der Menge unb ber Zu­sammensetzung ist unverbindlich. Ter Käu­fer jedoch muß sich verpflichten den Gesamt- ansail zu übernehmen. Das Holz stammt aus dem Sckneebruch 1926 27 und gelangt vom Frühjahr 1927 ab zur Aufarbeitung. Fuhrlohn je rm einschl. Verladen dürste etwa 2 Reicksmark betragen. Berlade- ftoticnen sind Schotten unb Station Ober­wald.

Angebote, nach Klassen getrennt, werden erbeten bis Samstag, den 19. Februarl927, vormittags 9 Uhr, auf unser Amtszimmer nut ber Aufschrift:Schneebruch 1926 27".

Schotten, ben 3. Februar 1927.

Hess. Foritamt Schotten 1126D

im Gräflichen Revier Arnsburg.

Mittwoch, den 9. Februar 1927 nach Zusammenkunft um 10 Uhr vormittags, im Kloster Arnburg aus den Tisttikten: Hard, Muckenwäldchen, Wetterberg, Eoin- Häuserkopf, Feuerstätt, Kleine und Olroße Seife, Teckelborn, Kalkofen, Wacholber- kopf unb Hain Stämme fm Eiche. 3 1,22 II, 4,4 III, 1,2 IV, 3 VI; Esche: 1 I, Buche: 2,2 III, 5 IV, 0,70 V; Linbe 0,4 III; Elsbeere: 1,20 II; Fichte: 19 la, 51 Ib, 52 Ha, 20 llb, 11 lila, 5 Illb, 4 IVa, 1,3 IVb; Kiefer: 0,8011a, 0,90 llb, 1,3 Illa; Lärche: 0,8 1b, 0 60 lla; Terbstangen Stück Esche: 12 II, 11 Hl; Fichte: 293 I, 499 II, 958 III Kl. Reisstangen Stück Fichte: 356; Nutzscheiter rm 2,4 Eiche; Nutz­knüppel: 1 Esche (2 m lang). Tas Holz in den Distrikten Wacholberkopf, Harb 13b, Kolnhäuserkopf, Feuerstätt, Klein- und Oiroß-Seife wirb unvorgezeigt ausgeboten, Käufer wollen basfelbe vorher einsehcn. Sortierung nach der Homo. Auskunft erteilt Förster Melchior zu Arnsburg. Bei ungünstiger Bitterung findet die Verstei­gerung im Thörner'fchen Saal zu Arnsburg Natt._________________________________1127 l)

Zagdverpachtung.

Am 12. Februar 1927, nachmittag» 2 Uhr, wird in der Wirtschaft ft rüg dahier die der Gemeinde Atzenhain zustehend- Jagd auf weitere 6 Jahre verpachtet. Ter Jagdbezirk umfaßt etwa 766,74 Hektar Wald und Feld, darunter befindet fick 8 Hektar Hoch- unb 17 Hektar Wald zweiter Klasse. 11341)

Hess. Bürgermeisterei Atzenhain. Erb.

Wäsche-Versandhaus sucht zum Besuche der Beamten tüch­tigen Vertreier, möglichst Bennnei. ©tönte Verdtenstmöglichkeit. da Berkaus zu sehr tulanien Zablungsbedmg ngen erfolgt. £fi. um. V. T. 42S6 an AL 1 aassnstelH * Vogler, Frenktnr: a. M.