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ire tiefgefühlten ®lüd« Mnrctötagtt au-, br chreneine- flathri ben- bedeutet. Ihnen staatsvesm zu bienen Beispiel pi «fr fopfernbt Kn-obe an . Mögen Hnm rod , getragen Nit Hft« nrhMtz bei deMtzm
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Die Wetterlaqe
Die Mittelmeer-Begegnung
Chamberlain bei Primo de Rivera.
Unterredung batte. König gleichen STbenb zur Villa _— such Mussolinis zu erwidern. 3n diplomatischen römischen Kreisen versichert man, daß der König sich während seiner letzten Reise in Mitteleuropa verlobt habe, doch wird der Rame der zukünftigen Königin von Bulgarien noch geheim- gehalten. Die Verlobung werde erst im Lause de« Winter« während einer neuen Reise, die der König in Begleitung de« Ministerpräsidenten unternehmen will, besanntgegeben werden. Diese neuerliche Reise werde dem offiziellen Besuch der europäischen Höfe geltem
Rom. 2.Oft. (WB., König Dori« von Bulgarien, der sich seit dem 25. September al« Privatmann in Italien aufhält, stattete in San Rossore dem König von Italien einen Be- such ab, der ihn zum Frühstück und Mittagessen einlud. Rachdem König Bori« Neapel besucht hatte, traf er am 30. September in Rom ein. wo ihm Mussolini im Hotel de Russie einen Besuch abstattete und mit ihm eine einftündige Unterredung hatte. König BoriS begab sich am gleichen Abend zur Villa Torlonia. um den ‘Be
lt Baron DeverS vor allem w wdxntim. dcch Me Bezichunsen zwischen Deutschland und Hollwid während de« großen Krites trotz^mannigfach« Schwierigke-.ten friedliche Sieben Sbenlo hat « sich in hervorragendem Wah nach dem Errege an der Durchführung de« holländischen Liebe«werfe« für Deut schänd beteiligt
Vaden und da§«eichrfchulgefetz.
Erhöhter schütz der Limultanschule gefordert.
Karlsruhe. 1 Ott (Dolfs.) DaS Staats- Ministerium hat sich in mehreren Sitzungen mit dem Reichs'chulgesetzentwurf beschäftigt ä« tam eine einstimmige Jnstruktton an btt Reich«rat«bevollmächtiaten zustande. Zu § 20 de« Gesetzentwurfs. welcher die Schul- Verhältnisse in den Simulianschulländrrn behan- dell wird ein AbänderungSantrag ge- stcUt. baf) die fünsjährige UebergangSfrist auf 12 Jahre erhöht wird und Ine Qlnrta^e auf Umwandlung der bestehenden Schulart in eine andere statt ein« Zwei drittel- eine Dreiviertelmehrheit erforderlich machen. Zur Frage der Erteilung deS ReftgwnsunterrrchtS (8 14 und 16 de« Entwürfe«) sollen die in Baden geltenden Vorschriften über- nommen werden. Im übrigen hat da« Staats- miniftetmm im wesentlichen den preuhtschen Rbänderungsanirägen mit verschiedenen Ber- bekscrur^-Vorschlägen zugestimmt.
Zentrum und Bayrische Dolkspartei.
Berlin, 1. Ott. 3n Berlin hat eine Besprechung führender Persönlichkeiten de« Zentrums darunter der Abgeordneten v. G u tz- rar d und Iov« mit Führern der Bayerischen Brikspartei darunter den Abgeordneten Leicht und Dr Heim, stattgefunden. Die ^Handlungen. deren Ziel die Herstellung einer engeren Arbeitsgemeinschaft zwischen den beiden Parteien, besonders zwischen den Reichstag«- fraftinnen ist, dürsten bindende Abmachmrgen er- Sben Sine Verbindung der beiden Parteien eine nicht in Frage zu kommen. sondern nur eine Vereinbarung über ein engeS Zus a m- mengehen in der Reichspvlittk und dte Aiw- scheidung jede« Kampfe« gegeneinander bet Reichstagswahlen
Streikbeschluß im mitteldeutschen Braunkohlenbergbau
Halle a.d.S., 2.0«. (WTB.) Sine von 370 Delegierten aus allen mitteldeutschen Braun- kohlenveviercn und von allen am Tarifvertrag beteiligten Verbänden (den freien, den christliche» und den Hirsch-Dunckerschen Gewerkschaften) be- schickie Konferenz beschloß, da es nicht möglich gewesen sei. auf friedlichem Wege die Lohne in der Braunkohlenindustrie zu erhöhen, mit 368 gegen 2 Stimmen, daß auf allen Werken die Kündigungen einzureichen sind, und zwar so, daß am 17. Oktober überall die Arbeit eingestellt wird.
Aus aller Welt
Svanle ArrhcniuS f.
Stockholms. Oft. (WB.) Nach ungefähr achttägiger Krankheit starb heute früh der weltberühmte Physiker und Astronom Professor Dr. h. e ©Dante Arrhenius im Alter von 68 Jahren.
Vas Schicksal Filchne».
Die deutsche Gesandtschaft in Peking drahtet, dah nach einer Mitteilung, die der britischen Gesandtschaft in Peking zugegangen ist, die nördlich von Lhasa angehaltencn Curopäcr. darunter offenbar Filchner. von t-en tibetanischen Behörden nach Ladkya (Rordindien) geführt werden.
Line Frau mit drei Kindern überfahren.
Zn Halle überfahr «m R « nnaut o eine Frau mit ihren drei Kindern. 3m Krankenhaus sind die Frau und ihr sechsjähriaeS Söhnchen gestorben, die beiden anderen Kind« sind schwer verletzt Der Rennfahrer wurde der Staatsanwaltschaft zugeführt
Strafkammer Diesten.
• Diepen, 30. Sept Am 2. Ofterfdertage diese« IahreS tarn eS Scke Schillerftrahe und Steinstrabe zu dn« Schlägerei, in der die Gebrüder K. drei andere junge Leute schwer mtst- handelten. Das Amtsgericht hatte sie deshaB zu Gefängnisstrafen von zwei Monaten und fünf Wochen verurteilt DieStrak- kämm« ermäßigte die letztere Strafe auf zwei Wochen, well der Gebrauch dneS Schlagrings nicht einwandfrei festgestellt werden konnte.
Der Oberverwalter eines GuteS hatte im Oktober 1926 Rindvieh auswärts gekauft und aus dem Gut auf einet umzäunten Weide unter* gebracht: für eine Rächt hatte er eS ih einem etwa 100 Meter von der Weide entfernten Stall eingestellt. Es war seuchenverdächtiges B eh. das eine bestimmte Zeit von anderem Vieh getrennt in einem besonderen Raum untergebracht werden must und dessen Standort nicht gewechselt werden darf. DaS Amtsgericht hatte ihn von der Frage des Viehseuchenvergehens freigdproch^n. Die Strafkammer verurteilte ihn zu 20 M a rkG el d- strafe. Rach ihrer Auffassung lag in dem Weg- bringen von der Weide tn den Stall ein von dem Gesetz verbotener „Wechsel de« Standorte«.
Amtsgericht Diesten.
• Gießen, 30. Sept. Sinern hiesigen Hausbesitzer war von der Stadt Diesten wegen rückständiger Steuern die Miete gepfändet. IS der städtische Dollstreckungsbeamte erschien, um bei der Mieterin die Mietsume abzuholen. wurde er von dem Hausbesitzer mit Schimpfworten belegt. Die erwachsene Tochter mischte sich gleichfalls ein. Vater und Tochter wurden tätlich gegen den Beamten. Er wurde verhindert, der Mieterin die Quittung zu schreiben. Man zerriß ihm den Rock. Der Hausbesitzer drohte, mit einem Stuhl zu fragen. Der Beamte sah sich zunächst genötigt, da« Hau« zu verlassen. Erst unter polizeilichem Schuh konnte er seinen dienstlichen Auftrag erledigen. Strafe für den Vater und die
pari«. 1.0h. (DB.) wie fjaoa« an« Palma meidet, ist die Iacht Delphin- mit Chamberlain anBorb am 30. September, nachmittag» 5 Uhr und der Kreuzer „3aime" mit primo b e Rivera abend» gegen 10,30 Uhr in Palma angekommen. General primo de Rivera begab sich sofort an Bord de» „Delphin". Ein in letzter Stunde veröffentlichte» KommunlquL betont, dah diese Unterredung, die von vornherein zwischen Chamberlain und primo de Rivera vereinbart gewesen sei, in der Hauptsache bezweckt habe, den gegenseitigen Wunsch, sich kennen zu lernen, tu befriedigen. Da» Kommunique fügt hinzu, e» fei sicher, daß in dieser Unterredung ein lUelnungeau»- lausch über die weltpolitischen Fragen fiatlgefun- öen j>abe. So habe General primo de Rivera erhärt. dast kein Abkommen und (eine Der- sländigung über die Haltung beider Länder über die Tragen, die den Gegenstand der Unterredung gebildet hätten, erfolgt sei. Chamberlain beabsichtige, Balcncla und wahrscheinlich auch Barcelona zu besuchen und stch bann nach 2H a - ro(fo ;n begeben. 3m übrigen geht fjaoa» Jeher Stellungnahme über die Begegnung vorsichtig au» bem Wege und zitiert nur da» von primo de Rivera über die Unterredung au»gegebene offizielle fiom- muniqutz. Auch die offiziöse presse läßt durch ihre vorsichtige fjalhing die Beunruhigung ernennen die in der französischen Oeffentlichkeit und in französischen politischen Kreisen über den Zweck der Begegnung Chamberlain - primo de Rivera herrscht. Die Gefahr einer englisch - spanisch - II a - llen 1 sch - griechischenMittelmeer-Ln- teufe, ber „Cleblingsibee" Mussolini», wird zwar bezweifelt, aber in die Erörterungen über da» Ian- ger-problem doch mit dnbezogen. 3cbcnfaü» hat bie schroffe Stellungnahme ber französischen Presse unb ber offiziösen Kreise gegenüber den spanischen wünschen in ben letzten Tagen einen merklich ver- söhnttchen Charakter angenommen.
Eine Verschwörung in Madrid
Pari». 2. Oft. (TU.) Nach einer Meldung btS Tlafin" aus Gibraltar soll bie Ipanische Polizei in Madrid eine D e rs chw ö r u n g a u s - gedeckt unb bei Haussuchungen meherer hundert Bomben gefunden haben. Leiter der Der- schwörung sollen die republikamschen Führer Mar-
Schöffengericht Wetzlar.
Ein Mctzgerselle aus Dillenburg hatte im 2uli während der Nacht in den Anlagen in DUlenburg zwei Lindenbäume abgebrochen, wes- halb Anklage wegen Sachbeschädigung gegen ihn erhoben wurde. Der Angeklagte war geständige er will die Tat in sinnloser Trunkenheit begangen haben, auch erklärte er sich bereit, für den Schoden vollen Ersatz zu leisten. Das Gericht erkannte auf 100 Mk. Gelbstrafe evtl, im Nichtbeltrev bungsfalle für je 5 Mk. 1 Tag Gefängnis.
Eine früher in Wetzlar wohnhaft gewesene Kassiererin hatte ihre Arbeitgeberin, die Firma Rosenau, um einen größeren Geldbetrag geschädigt, indem sie ihre Stellung dazu benutzte, sich nach und nach Geldbeträge anzueignen, die nach Angaben des Geschädigten sich auf zirka 2000 Mk. beliefen. Um bie Unterschlagungen zu verdecken, hatte die Angeklagte Kastenzettel und Kontroll- streifen gefälscht unb Gelder vereinnahmt, ohne bie •Beträge burch die Kontrollkasse auf die Kontroll- streifen zu brücken. Auch brachte sie bie aufbewahr- ten Kassenzettel unb Kontrollstreifen in völlige Um orbnung, so daß eine etwaige Nachprüfung sehr erschwert, ja sogar fast unmöglich gemacht wurde. Wegen dieser Straftaten war nun Anklage wegen Unterschlagung und Urhinbenfäl|d)ung erhoben. Die Angeklagte war geständig, bestritt aber, daß die Unterschlagungen bie eingangs angebene Hohe erreicht haben. Aus der Tatsache aber, baß eine Schwester ber Angeklagten sich bereit erklärt hatte, bem Geschäbigten 2000 Mk zu erstatten, schloß bas Gericht, daß die Unterschlagungen der Angellagten tatsächlich diese Höhe erreichten. Das Urteil lautete wegen fortgesetzter Unterschlagung in Tateinheit
Tochter: j e 4 0 M a r k wegen Wiberstands gegen htc Staatsgewalt. Wegen Belei d igung erhielt der Vater eine G e l d st r a f e von weiteren 20 Mark. Dabei wurde den Angeklagten ihre Rotlage zugute gehalten, sowie ihr mangelnde« Verständnis hafür, dast der Dollstreckungsbeamte, aus den sich ihre Wut richtete, lediglick' einen Dienstauftrag erledigte und keinerlei Einfluß auf die Mietpsändung hatte.
Din Kraftfahrer auS Dutenhofen erhielt eine Geldstrafe von 20 Mark weil er ein Auto, dessen Rummerplatte durch Beseitigung deS Stempels ungültig gemacht war. burch Giesten gefahren hat. Die Straf« war de^alb nicht höher, weil eS sich lediÄich um die äleberführung de« Autos zu einem Äutohändler handalte.
Aus der Strafhaft vorgeführt wurde die mehrfach wegen Diebstahls und Unterschlagung vorbestrafte Karoline Z. Sie hatte einer Zellen- genossin, mit der sie im Land geeichtSg es ängnis ein« Zelle teilte, Wäschestücke entzogen. Zugunsten der Angeklagten wurde Unterschlagung, nicht Diebstahl, angenommen. Strafe: 1 Monat Gefängnis.
Abschluß de» Philologentags.
Der vormittag des letzten Tage» der Philoloaen- versanunlung war wiederum der Arbeit der Sessionen gewidmet. Im englisch-amerikanischen Kulturkreise wurde die Frage „A n g li st i k in U n i ve r • fitfit und Schule" erörtert. Reserent und Korreferent war aus ber Reihe der Schulmänner entnommen, und brachten von ihrem Standpunkt aus Forderungen zur Sprache, deren Berechtigung auch von feiten der Universitätslehrer anerkannt wurde. In der am Nachmittag ftattfinbenben letzten Doll- Versammlung behandelte Prof. Wettsteln ((Böttingen) bas Thema »Herkunft und Schicksal der st u 11 u r k ö m p s e.E Den letzten Dortrag hielt Prof. Dr. Sali» (Münster) über da» Thema „Die griechische Malerei und ihre Noch- ro i r t u n gc n“. Nach einer kurzen Pause über- brachte Studienrat Dr. Lieh mann ((Böttingen) eine Entschließung zur Verlesung, die folgen- bermahen lautete. „Die 56. Versammlung der deutschen Philologen hält es für unbedingt notwendig, daß ben Lehrern der höheren Schulen wieder die Möglichkeit zu wissenschaftlicher Arbeit gegeben wird. Nur bann wird die Jugend in wistenschattlicher Weise erzogen und die hierfür unerläßliche Mitarbeit der Lehrerschaft der höheren Schulen an den Aufgaben ber Wissenschaft möglich. Del der UebeHaftung burch hohe Stundenzahl und starke Klastenfrequenz ist da» jetzt nicht möglich." Der nächste Tagungsort ist Salzburg, ber übernächste entweder Mainz ober Trier. Mit Prahm» „Akademischer Festouoertüre“ fand die Versammlung ihr Ende.
Sieben deutsche Seeleule ertrunken.
(Sin 2CO? Tonnen großer deutscher Oelleichter geriet im KorSfjvrd tn der Rähe von Bergen auf Grund und brach auseinander Die aus lieben Mann bestehende Besatzung, die in die Takdage flüchtete, konnte, obwohl ein Rettungsdampfer nach der S trän dun gS stelle geschickt tourb?. nicht mehr gerettet werden, da sie von den Wellen fortgespült wurden. Zwei Leichen wurden bereit- gefunden.________________
nrtl schwerer llittlndeeffitschun, auf I Monate (ieffingni», sowie Tragung ber Kosten durch die Angeklagte. Seger. Salbung einer Geldbuße von 300 Mk erhält bie Angeklagte Strafaufschub von 3 Jahren
Der z. R. inhaftierte frühere Verwalter de» Sägewerk» Braunfel • ber Deutsch-Luxem- burgWn Bergwerk»- unb Hütten-» -G war wegen schwerer Urkundenfälschung und Unterschlagung angeklagt. Der Angeklagte zog für seine Ztrma mit seiner Unterschrift einen Wechsel von 5000 Mk aus einen anderen, versah ben Wechsel unbefugt mit der Unterschrift be» Akzeptanten und gab ihn bann an einen Dritten. Beim Fälli»iwer- ben des Wechsel» betfte der Angeklagte 3000 Mk mittel» unterschlagener Gelder, über den Nestbe trag stellte er einen neuen Wechsel au» und verfuhr ebenso wie vorher. Auch in einem dritten Fall verfuhr er mit einem Wechsel über 750 Mk auf die gleiche Art Der Angeklagte unterschlug seiner Arbeitgeberin insgesamt etwa 5000 Mk., bie er für stch verbrauchte. Einmal fälschte er auch eine Quittung über 375 Mk., um biese Unterschlagung zu vertuschen. Der Angeklagte war tn vollem Umfang geständig unb wurde zu 1 Jahr (Be- f ä n g n i • und zur Tragung der Kosten de» Verfahren» verurteilt.
Rundfunk-Programm.
Dlcnelag, 4. Oktober:
15.30 bis 16 Uhr: Die Stunde der Jugend, 16.30 17 45 llbr: Skandinavische Lieder. 17.45 bi» 13.05 Uhr: Die Lesestunde. 18.30 bl» 19 Uhr: lieber- trogung von Kassel: Jtllngenbe Saiten — Tanzende Elektronen-, Vorttag von Dipl.-Ong. Max Mengeringhausen 19 bis 19.30 Uhr: Funklioch- schule: „Berufthngiene des gelftiaen Arbeiter»", Vortrag von Stadtarzt Dr. Neinheimer. 19.30 bis 20 Uhr: Die Schachstunde. 20 Uhr: Ueberttagung aus bem Festsaal der Lieberhalle in Stuttgart Gesang-Konzert Anschließend: Uebertragung von Kastel: Kasteler Mundart Abend. Daraus: Neue Schallplatten.
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•^cttcwovAMciage.
Das geltem über Island erschienene neue Drucks«llgebiel ist rasch ostwärts weiteraetzogen und liegt heute bereits über Schweden. Qvtifcbcr Daromeleranstieg fetzt alsdann von Westen her ein und läßt den Borst ost eine« neuen Hochdruckgebiete« erkennen. Im Bereich hohen Drucke« haben wir mit durchweg trockenem Herbstwetter zu rechnen. Infolge der klaren Rächt gehen die Tempevaturen stark zurück und sie durften tn höheren Lagen den Gefrierpunkt erreichen.
Wettervoraussage Rach lübler und klarer Aacht morgens vielfach Rebelbildung, tagsüber Aufheiterung und trocken.
WittcrungSauösichten für Mittwoch: Kein« wesentliche Llenderung.
Lufttemperaturen am 2. Oktober: mittags 13,5 Grad Telsius, abends 14,1 Grad Celsius, am 3. Oktober: morgens 10,5 Grad Celsius. — Crdtempera- turen in 10 Zentimeter Tiefe am 2. Oktober: abends 12,7 Grad Celsius; am 3. Oktober, morgens 11,5 ®rab Celsius. Maximum 14,8 Grad Celsius, Minimum 9,4 Grad Celsius. — Niederschläge 1,6 Milli- meler
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werden Sie besitzen, wenn Sie alle 8-14 Tage mildem seit 1908bewährten Helipon-Kopf- Waschpulver Ihre Haare waschen. Dr. nr.
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cellino, Domingo DaDomero und Lezanno fdn, die verhaftet wurden. Noch einem Telegramm ber Agentur Radio soll e» sich um «in von mehreren Generalen gerichtete« Ansuchen handeln, da» frühere Regime wiederherzu ft eilen, da der Beweggrund de» von Pttmo de Nioera ein- gesühtten Regimes da» Marokkoproblem gewesen sei, das als gelost angesehen werden könne, so k»ß kein Grund mehr vorhanden sei. das gegenwärttge Regime aus recht zuechatten. Die Gerüchte über Unruhen und Verhaftungen werden offtziell d e m e n • k je rt. General Primo de Rivera ist in Madrtd eingetroffen. Auf der Pariser spanischen Botschaft wird die Nachricht über eine von der Polizei unterdrückte anarkhistische Verschwörung weder bejaht noch ver- neint. Die Abendpresse spricht von einem gegen Primo de Rivera inszenierten Aufstand, der aber rasch habe unterdrückt werden können. Bisher sollen 18 Personen verhaftet worden sein. Mehrere Generale hätten beim König ein« Damarche für die Aushebung des gegenwärtigen Regime» unternommen.
Italienreise
des Bulgarenkönigs.
Qual^äiszeichen derffuten JZamp
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