Ur. 206 viertes Matt
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen)Samstag, 3, September 1927
Wirtschaft.
Wochenbericht
. von der Frankfurter Börse.
An der Frankfurter Börse konnte sich in dieser Woche die Stimmung nicht bessern. Die Grundtendenz bleibt weiter außerordentlich unsicher, und die Kurse waren andauernden Schwankungen unterworfen, doch überwogen schließlich die Rückgänge. Aach wie vor verhindert das Fehlen der zweiten Hand eine stetige Entwicklung der Kurse, und die Börse blieb ein Spielbali der Baissespekulation, die ziemlich uneingeschränkt das Feld beherrschte. Es machte sich jedoch stets das Bestreben bemerkbar, unmittelbar nach größeren Blankoabgaben zu Deckungen zu schreiten, d. h. die Spekulation lag in dieser Woche nicht dauernd ä la baisse. Einer Aufwärtsbewegung der Kurse stand der TIltimo im Wege, der nicht ohne Schwierigkeiten vorüber- ging. Nachdem zur Prämienerklärung ziemlich viel Material an den Markt gekommen war, das bei der allgemeinen Lustlosigkeit und Zurückhaltung natürlich nur sehr schlecht ausgenommen wurde, waren am Zahltag verschiedentlich Exekutionen feflzustellem Llnangenehm bemerkbar machten sich größere Verkäufe aus In - dustriekreisen, die angeblich zu Geldbeschaffungszwecken vorgenommen worden sein sollen. Andererseits war in dieser Woche hin und wieder eine gewisse Interventionstätigkeit zu verspüren. Im Mittelpunkt aller Sorgen der Dörsen- besucher steht immer noch der Geldmarkt, dessen zukünftige Entwicklung man allgemein mit Mißtrauen betrachtet. Es bestätigte sich, daß die Flüssigkeit des Geldmarktes am Ende der vergangenen Woche, die sich übrigens im wesentlichen nur auf kurzfristtges Geld beschränkte, keine Dauererscheinung, sondern nur auf umfangreiche ällttmofürsorge zurückzuführen war. (Angenehm berührte es aber, daß sich die Zahlung der 125 Millionen Mark Industrieobligattonszinsen an den Aeparattonsagenten kaum fühlbar machte.) Zum lUHmo wurde die Nachfrage ziemlich groß, so daß die Sähe beträchtlich hcrausgesetzt werden mußten. In Privatdiskonten war das Angebot so groß, daß die Reichsbank den Privat- diskontsah für kurze Sichten vorübergehend auf ö Prozent erhöhte. Die Sähe für Reportgeld blieben unverändert. Bei der Betrachtung der Geldmarttlage verschloß sich die Börse vor den Stimmen, die laut werden und verkünden, daß der Höhepunkt der Konjunktur noch nicht überschritten sei. Dies sei zu beobachten an dem weiteren merklühen Rückgang der Arbeitslosigkeit, an der etwas gesteigerten Kohlenförderung des Ruhrgebiets und an der verhältnismäßig günstigen Lage der Eisen- und Stahlindustrie. Vor allem verwies man aber später auf die erneute Belebung in der Textilindustrie. Die Hauptstütze fand diese Meinung in dem Monatsbericht der Dresdener Bank, der die Konjunk- turlage recht optimisttsch beurteilt unö auch die kurzßttsttge Auslandsverschuldung, die auf ungefähr zwei Milliarden Mark geschäht wird, als nicht zu groß und gefährlich betrachtet. Dagegen fanden die Meldungen Beachtung, die die baldige Entscheidung über die geplanten amerikanischen Anttdumging-Mahnahmen gegen den deutschen Stahl ankündigen, und die energische Tätig- Ont der englischen Eisen- und Stahlproduzenten ^zur Bekämpfung der Auslandskonkurrenz, die sich zunächst in einer Preisermäßigung für englischen Stahl geäußert hat. Im allgemeinen muhte man gegen die Vorwoche Kursrückgänge von 2 bis 6 Prozent verzeichnen. Im Mittelpunkt standen I. G. - F a r b e n, die nur 2y2 Prozent verloren: hier »egte die Rückkehr der Unterhändler aus London von den deutsch-englischen Chemieverhandlungen die Erwartung eines Kommuniques über den Verlauf der Besprechungen an. Stärker gedrückt lagen Zellstoff Waldhof mit minus 10 Prozent. Leicht anziehen konnten S ch e i d e a n st a l t, von den Bauunternehmungen ober waren Holzmann 5 Prozent fester auf den großen Berliner Wohnungsbau
auftrag. Renten blieben stark vernachlässigt und überwiegend schwächer. Am Devisenmarkt konnten sich Dollar und Pfund auf größere Devisenkäufe wieder erholen.
Wochenbericht vom Frankfurter Produktenmarkt.
Im Gegensatz zur vergangenen Woche war die Stimmung am Frankfurter Produktenmarkt gedrückt und schwächer. Verursacht wurde der Tendenzumschwung durch die schwächeren ausländischen Märkte und durch das plötzlich eingetretene schöne Wetter. Die Umsätze waren in dieser Woche erheblich kleiner, da die Händler Zurückhaltung übten, ynb das Angebot auch vorübergehend größer geworden war. Anfangs forderten die Landhandler höhere Preise, die aber bald wieder herabgesetzt werden mußten, da die Mühlen ihren Bedarf nur zu den ermäßigten Preisen eindecken wollten. Das Angebot wurde im Lause der Woche kleiner, da infolge der dringenden Erntearbeiten für die nächste Zeit mit einem stärkeren Angebot nicht zu rechnen sein wird. Weizen und Roggen mußten im Preise nachgeben, da die geringen Umsätze nicht in der Lage waren, den Markt zu beeinflussen. Interesse bestand für G e r st e — nur gute Qualitäten — seitens der Brauereien. In Hafer war das Geschäft sehr klein, die Preise für inländischen Hafer gaben nach: während ausländischer Hafer sich gut behaupten konnten. Mit Futtermitteln war der Markt äußerst knapp beschickt und die Preise nachgebend. Gegen Ende der Woche trat im allgemeinen keine Veränderung ein. Es wird damit gerechnet, daß in nächster Zeit genügend mahlbare Jnlandware an den Markt kommt. Im Vergleich zu den Notierungen der vergangenen Woche waren die Preise für alle Getreidesorten durchschnittlich 0,25 bis 0,75 Mark billiger. Nur Sommerger st e hatte einen Gewinn von 0,75 Mark zu verzeichnen und Weizenmehl blieb im Preise ganz unverändert. Der Markt schloß zu folgenden Notierungen: Weizen 28 bis 28,25; Roggen 24; Sommergerste 26 bis 27,75; Hafer, int, 23,50 bis 24,50; Hafer, ausl., 23,75 bis 25; Mais 19,50 bis 19,75; Weizenmehl 39,50 bis 40; Roggcnmehl 35 bis 35,75; Weizenkleie 13,50; Roggenkleje 13,75 Mark.
Wochenbericht vom Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Das Geschäft am Frankfurter Schlcrchtvieh- markt war in dieser Woche sehr ruhig. Bei den meisten Diehgattungen verblieb Heber» stand. Trotz des geringeren Antriebes in Rindern machte sich kein besonderer Preisunterschied bemerkbar. Am Aebenmarkt konnte sich nur in Kälbern und Schafen etwas lebhafteres Geschäft entwickeln, was jedoch nur eine vorübergehende Erscheinung war. Der Gesamtauftriev bestand aus: 318 Ochsen, 104 Bullen, 633 Kühen. 406 Färsen, 1459 Kälbern, 460 Schafen und 6222 Schweinen. Im Vergleich zu dem Auftrieb der Dergangenen Woche waren dem Markte 207 Rinder, 30 Schafe, 130 Schweine weniger und 174 Kälber mehr zugetrieben. Bezahlt wurde pro Zentner Lebendgewicht: Ochsen: A 1. 64 bis 67, 2. 59 bis 63, B 1. 54 bis 58, 2. 49 bis 53, C. 45 bis 48; Dullen: A. 57 bis 62, B. 53 bis 56; Kühe: A. 52 bis 57, B. 46 bis 51, C. 39 bis 45, D. 30 bis 38; Färsen: A. 61 bis 66, B. 56 bis 60, C. 48 bis 55; Kälber: B. 78 bis 83, C. 70 bis 77, D. 60 bis 69; Schafe: A 1. 50 bis 54, B. 42 bis 49, D. 34 bis 41; Schweine: A. 71 bis 74, B. 71 bis 74, C. 71 bis 74, D. 72 bis 74, E. 66 bis 70. Verglichen mit den Rotierungen der vergangenen Woche waren die Preise für Rinder und Schweine 1 bis 2 Mk. höher, für Kälber 2 Mk. höher. Schafe waren unverändert.
* Heraufsetzung des Zins sahes der Reichsanleihe 1 92 7. Wie bereits früher bekanntgegeben, hat sich der Reichsfinanzminister entschlossen, den Zinssatz der deutschen Reichsanleihe von 1927 für die Zeit vom 1. Aug. 192*7 bis Ende^Juli 1934 von fünf auf sechs v. H. zu erhöhen. Die Heraufsetzung des Zinsfußes soll auf den Schuldverschreibungen und den Zinsscheinen in geeigneter Weise zum Ausdruck ge
bracht werden. Die Abstempelung ist für die Inhaber der Schuldverschreibungen gebührenfrei.
* Amerikanische W i r t sch a f t s v e r- treter in Deutschland. Zwei wichtige Persönlichkeiten, der Präsident der International General Electric Company in Reuyork, Clark H. Minor, und deren European General Manager. E. A. Baldwin, besinden sich zur Zeit in Berlin, um mit der befreundeten AEG. eine Anzahl die gemeinsamen Interessengebiete der beiden Firmen berührende Fragen zu erörtern. Die amerikanischen Gäste haben die Fabriken der AEG., sowie die von der AEG. und der Osram G. m. b. H. für die Bewag erbauten Großkraftwerke Klingenberg und Rummelsburg besucht.
Frankfurter Börse.
Eigene Drahtmeldung des „Gießener Anzeigers".
F r a n k f u r t a. M., 3. Sept. Tendenz: schwächer. — Die heute wieder zum ersten Mole seit zwei Monaten abgehaltene Wochenmdbörse hatte f a st kein Geschäft bei weiter schwächerer Tendenz. Die allgemeine Lustlosigkeit und Zurückhaltung hat sich noch verstärkt. Bei dem dauernden Fehlen von Publikumsorders zeigte die
BC^aaft in Giessen l
Spekulation wenig Neigung zu lebhafterer Geschäftstätigkeit. Lähmend wirkte vor allem der immer noch stark angespannte Geldmarkt, ferner der neue Reichsbankausweis, der eine außerordentlich starke Belastung des Institutes zum Ultimo zeigt. Die Reden des Geheimrats Duis- b e r g und des Reichsministers C u r 1i u s blieben vollkommen ohne Einfluß. Wenig Eindruck hinterließ auch der günstige Bericht des Stahlwerkverbandes für den Dsonat August. Bei der herrschenden Geschäftsstille kamen nur wenige Notierungen zustande. Gegenüber der gestrigen Abendbörse stellten sich Abschwächungen von 0,5 bis 3 Prozent ein. Von Bankaktien konnten sich Dresdner und Deutsche behaupten. Auch AEG. lagen behauptet, da man an den Besuch des Präsidenten der amerikanischen General - Electric - Company gewisse Erwartungen knüpft. Voigt & Haefsner lagen 5,5 Proz. schwächer, da anscheinend Realisationen von feiten der Mitläufer bei den letzttägigen Aufkäufen vorgenommen wurden. Die Rentenmärkte lagen still bei wenig veränderten Kursen. Im weiteren Verlaufe blieb das Geschäft außerordentlich ruhig. Die Kurse gaben weiter bis 3 Prozent nach, da von Berlin Material an den Markt kam.' Auch AEG. lagen jetzt 2 Prozent schwächer. Am Geldmarkt stellte sich Tagesgeld auf 7 Proz. Im Devisen- verkehr notierte die Reichsmark gegen Kabel 4,2020; gegen London 20,43; Paris gegen London 124,02; Mailand 89,55; Madrid 28,75.
Berliner Börse.
Eigener Drahtberlcht des „Gießener Anzeigers".
Berlin, 3. Sept. Die erste Samstagbörse nach zweimonatiger Unterbrechung geigte das Bild größter Geschäfts stille. Publikums- orders lagen überhaupt nicht vor. Die vorsichtig gewordene Spekulation wagte sich nur zögernd an das Geschäft. Der Bericht der Distonto-Gesellschaft bewirkte eine gewisse Verstimmung, auch der Reichsbankausweis, der der Börse noch nicht näher bekannt ist, wird ungünstig beurteilt. Die Lage am Geldmarkt ist weiter steif. Tagesgeld 6,5 bis 8 Prozent, Monatsgeld 7,75 bis 8,75 Prozent. Die Kursveränderungen der E f f e k te n w e r t e betragen 1 bis 2 Prozent nach unten. K a l i w e r t e und Riebeck-Montan bis 3 Prozent schwächer. Nur Elektrowerte wurden etwas lebhafter gehandelt, da die Besprechungen zwischen der AEG. und der amerikanischen General-Electric-Company anregend wirkten. Rentenmärkte umsatzlss. Nach Festsetzung der ersten Kurse wurde die Tendenz allgemein weiter schwächer und die Abwärtsbewegung setzte sich fort. Die Kurseinbußen betragen gegenüber den Anfangsnotierungen 2 bis 3 Prozent.
Berliner Produktenbörse.
Berlin, 2. Sept. Nachdem im heutigen Vor- mittagsverkchr keine einheitliche Tendenz zu erkennen war, konnte sich an der Börse auf Grund des geringen Angebots in Brotgetreide und im Zusammenhang mit den festeren Auslandnotierungen eine 1 bis 2 Mark betragende Erhöhung durchsetzen. Das Preisniveau hat sich allgemein um 1 Mk. erhöht. Roggen ist dagegen weder in Kahn- noch in Bahnware vorhanden, so daß die Erhöhung am Lieserungsmarktc etwa 2 Mk. beträgt. Für Weizenmehl hat sich ein gutes Konsumge'schäft entwickelt, doch ist zu jetzigen Preisen ausreichend Angebot vor- Händen. Für Roggenmchl ist das Geschäft unsicher geworden. Für Hafer hat sich die Situation wenig geändert, Sommergerste bei geringem Umsatz weiter schwächer. Es notierten (1000 Kilogramm): Weizen, märkischer, 263 bis 268 Mk., September 276,50, Oktober 276 bis 275,50, Dezember 276 (fester); Roggen, märkischer, 236 bis 240, September 246 bis 247, Oktober 243,50 bis 244, Dezember 241 bis 242 (fest); Sommergerste 220 bis 268; Wintergerste und Futter- gerste 203 bis 209 (matt); Hafer, märkischer, 202 bis 218 (ruhig), September 209,50, Oktober 209,50, Dezember 211 bis 210,50 (ruhig); Mais, La Plata, 198 (still); Raps 295 bis 305 (ruhig); (100 Kilogramm): Weizenmehl 34,50 bis 37,25 (ruhig); Roggenmchl 32 bis 33,75 (fest); Wcizenkleie 16 (ruhig); Roggenkleie 15,25 bis 15,50 (ruhig); Viktoriacrbfen 44 bis 50; kleine Erbsen 24 bis 27; Futtererbsen 21 bis 22; Peluschken 21 bis 22; Ackcrbohnen 22 bis 23; Wicken 22 bis 24; Rapskuchen 15,60 bis 16; Leinkuchen 22,50 bis 23; Soyaschrot 20,10 bis 20,60; Kartoffelflocken 23 bis 23,50 Mk.
Kirchliche Nachrichten»
Evangelische Gemeinden.
Sonntag, den 4. September. 12. Sonntag n. Trin.
Stadtkirche. 8: Pfarrassistent Hertel. Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Malthäusgemeinde. 9'/,: Psr. Becker. 11: Kinderkirche für die Markusgem. Psr. Becker. Johannes- kirche. 8: Pfr. Bechtolsheimer. Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Lukasgeirr. 9'/»: Pfarrer Ausfeld. 11: Kinderkirche für die Iohannesgemeinde. Pfarrer Ausfeld. 8: Bibel- bespr echung im Johannessaal Pfarrassistent Hertel. Lich. Jugendfonntag 9‘/4: Beichte. 97,: Stiftsdechant Lenz, heiliges Abendmahl. Kollekte für kirchl. Jugendarbeit. Wieseck ' ,10; Gottesdienst zur Eröffnung der Konfirmanden-Unterweisung; Opfer für die Evangelischen Gemeinden in Oesterreich. ° 411: Kinderkirche. Watzenborn - Steinberg. 10: (Pfarrer Staubach) anschließend Christenlehre der weiblichen Jugend. - Kirchberg. 10; 11: Christenlehre für die männliche Jugend. Mainzlar; 17,. - Hausen- Garbenteich. Hausen: 97,. Garbenteich: 1.
Katholische Gemeinden.
Gießen. Samstag, 3. Sept. 47, u. 7 Beichte. Sonntag 4. Sept. 13. Sonntag nach Pfingsten. 67, Beichte, 7 Messe, Kom. der Männer, 8 Kom., 9 Hochamt m. Predigt, 11 Meße m. Pred, 2 Andacht.-Grünberg. 97,: Meße m. Predigt. - Hungen. 18: Andacht.-Laubach 10: Meße mit Pred. Lich. 77,: Hochamt mit Predigt.
Sonntagsdienst d.Aerzte u. Apotheken nm 4. 9. 27 Pros. Dr. Honmmann. Dr. Klewitz. Engelavotheke.
Zahnarzt: Dr. Kockerbeck. b-“D
Butzbach
(Hessen)
HinMi- miil tosmtl
Donnerstag, 8. Sept.
Verantwortlich für Politik: i. V. Ernst Blumschein.
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse
Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Hohe der zuletzt beschloßenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 6 Prozent, Lombardzinsfuh 1 Prozent.
Telegraphische Auszahlung.
Banknoten.
Brie'
4.202
58,5 z
112,61 .0.45,
Berlin, t Septbr.
Geld
Brief
tzranzoiische Wotcn .....
Holländische Noten......
16.4C5
16.51.5
1G7.96
168,64
Atalienische Noten......
22.82
22,92
Norwegische Noten......
109,53
109,97
Deutsw-Oesterr.,5ioo Kronen
Rumänische Noten......
59,(13
59,27
2,58
2,60
Schwedische Noten......
112,37
112,83
Schweizer Noten.......
80,91
bl, 23
Spanische Noten.......
Tschechoslowakische Noten . .
70,84
71.12
12.412
12,472
Ungarische Noten - - -
73,25
73,55
Devisenmarkt Berlin
-Frankfurt a. M.
Frankfurt a.9Jt.| Berltn
Schluz. Kurs
l-Uhr. Kur»
Schluh. Kur,
Anfang 1 Kure
Datum:
2. 9.
3.9.
2.9.
3.9
Pvilipp Holjwann .
196,5
—
196,75
-
Heidelberger Ccment . . 8
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141,5
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Frankfurt« M.
Berlin
Frankfurt a. M
Berlin
Schluß- Kurs
lUhr- Kurs
Schlich- Kurs
Ansang Kurs
Schluß 1 .Uhr. Kurs 1 Kurs
Smlub- kurs
Anfang Kurs
Datum:
2. 9.
3. 9.
2. 9.
8.9.
Datum:
2.9. | 3.9.
2. 9.
| 3.9.
B°/o Dt. Rcichsanleihe v. 1927 Tt. Anl. Ablös. Schuld mit
Auelos-Rechten . . .
DeSal. ohne Auslos.-Rechten 7°/0 Krankt Hnp.-Bk. Go^pf unkündoar bis 1932 ....
4Ve% Rheinische Hvp -Bank Ltqu -Goldpf ....
L E- G abg VorkriegS»Ob ligattoncn. rückzahlbar 1932 4% Schwei, Bundesb.-Anl. 4% Oestereichische Goldrte.
4,20°/o Oesterreich. Silberrle . 4d(0 Oesterreich, ctnheitl. Rte 4% Ungarische Goldrte . . 4n:0 Ungarische Staatsr. b.1910 4Va°/o deSgl. von 1913 . . .
4% Ungarische Kronenrte . . 4°/, Turl. Zollanleihe v 1911 4°/. Turk. Bagdadbahn-Anl.
Serie I........
4°/o desgl. Serie 11.....
4° 0 Rumänen convert. Rte. 4,/»°.n Rumänen Goldanl. .
voll 1913 ...
Alla Deutsche Eisenbahn .4'/, Hamburg-Amerika Paket. . 6 pamb.-Südam Dampfsch 8 Hansa DautvfschiN • • • -6 Norddeutscher Llovd . . f Allg. Deutsche Creditanst.. 10 Barm, r Bankverein 10
Berliner Handelsgcsellsch. 12 Commerz- und Privat-Bk. 11 Darmst. u. Nattonalbank. 12 Deutsche Bank......10
Diskonto-Gcscllschast Ant. 10 Dresdner Bank......lu
Mitteldeutsche Credilbank 9 Metallbau!....... • -8
Reichs bank • • H
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-
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Licht und Kratt......10
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Ges r. Elektr- Untern- . . 10
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Rchein. Elektr. ......8
Echles. Elektr. ......10
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Siemens & Halske .... 16 Transradio...... 8
Labmevcr L Co.......9
Buderus ......0
Deutsche Erdöl..... .6
Essener Steinkohle.....8
Gelsenkirchener . f. I. 4
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Klöcknerwerke........5
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Mannesmann -f. V, I 4
Mans eldcr..........7
Obcrschles- Eisenb- Bedarf 0
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Pbönir Bergbau f '/, I 3 Rheinische Braunkohlen 10 Rheinstabl 0
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Kali Aschersleben ... .10
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Kaliwerk Salzdetfurth. 12
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Goldschmidt...... -5
Rütgerswcrke........0
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2. Septbr.
3. Septbr.
Amtliche Notierung
Amtliche Notierung
Geld
Briet
Geld
1 Brief
Amft-Roit
168,23
168,57
168,53
168,67
Buen.-Aires
1,791
1,795
1,792
1.796
Brss.-Antw
58.45,
a8,575
»8,45
a8,57
Christians a
109,24
109,44
110,04
110,26
Kopenhagen
112,40
112,62
112,49
112,51
Stockholm .
112,73
112,95
112,77
112,99
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10,571
10,591
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51,105
10,95 <0.96
il.ll
Spanten .
70,98
71.12
71,10
Japan .. . Rio de Ian
1,987
1,991
1,989
1.993
.497
•.499
1.4978
11.4888
Wien inT- Oest. obgclt
j9, >8
19,30
59,19
69,31
Prag . .
12,444
12,464
12,446
12,466
Belgrad . .
7,390
7,401
7,395
7,409
Budapest.
73,44
73,58
73,49
73,63
Bulgarien
..Üa5
1,041
5,034
5,0,0
Lissabon
10,03
20,07
20,13
•20,17
Tanttg. . .
81,39
81,55
81,40
81,56
Konstantin.
,123
,127
.125
,129
Athen. . .
,514
5,526
5,494
5.506
Canada
1,199
4,207
4.201
4,209
Uruguay .
4.176
4.184
4.196
4. 04
ttötro
'0,93
20.97
20.94
20.98
Herltn, 2. Septbr.
i Geld
wmerttannajc Noten.....
4,182
Belgische Noten......
58,28
Dänische Sloten.....
112,17
Englische Noten .....
20.375
Höhe Heizkraff, altbewährte
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Ohne Odhlaöle,


