Einzelbild herunterladen

igen in Seu<jd|tonb.

eds mit ihren Lehren utjdjkinb abgereist n> der nächsten Woche ä d anderen betiH-h.-- ike ausiührm weck' lächsten vonntag otischen Festspie!« p 'inge derselben LP ? 1926

i Szenen von Syr tzekatzm. Äm ka­utet den Bestt

l Berlin.

mit, dah beim » M Angebote sür k naiiti int Desiend, ad in Treptow ein- deutlchen Sinnen, die sich MtPP S°lz. rlinische^^' 0, Len z & U F ,habmann & W , Es handelt M ® z'/.md 4 > .rl ausgerüstet 'eit liegt m der ö gederDerztnsB dmden Miete. £ Firmen beanMch

ausMsteuernnttel. -V -8- er Sohn oe» (oL

(e6un'

uren- h ae[fiuM

5r,N

tfl'

t

! jUn9«n Trr.

Un^h« 'st n irn . ntet. ^Qf EaÄ"^rrgtz. °us, bÄj W

b-. ln bekaL>°u.a. ^en h^j İu- t, toQt Tarn, Sfl. ging

!k'S""L Ä»

Nachdem jMKaß SSfufi

s* c Wemafoonafc 3-ü im 2Qmmtn9etrtten ift, Sm' u. a. auch * Terich^ ersGetzene Mitgii^ '"-.2°r SeneraT ^-mellebersicht'L e s i«i 15 -ms die mzwiicht» imenarbert der & 1 des Sekretariotr «Wte hin. Nochden^ IMJ8 und Präses,ar "btt do; englisch, ie Schule der ^djts- . wurde dir Atzum der Zreurburg. telegenen Freusburg Teilnahme von über aden aus allen ßrb. H- Die Beratungen, laben den Zweck, di- rArbeit sür der n. Aus Deutschland >nd 22 Bünde bti< mg hielt Frih vor die Bedeutung bei «lche mit stümischW

ist ein W

uri1 ® .»-Mt >

iren, UIU/

indenx^rn

u^om5Ä ind h^ten bE lebens M auf?;: n. daß ^gest"L >l<rf *1 Leiche lLgan^ serwatt

BubiroPi-

Aus der Provinzialhauptstadt.

Gießen, den 3. August 1927.

Kind und Blume.

.Sehen Sie", sagt die Kindergärtnerin zu mir, .wie diese Fünfjährigen schon mit Blumen umzugehr/n verstehen? Sie winden sich voller Stolz kleine Kränze, pflücken sich Sträuße, aber sie pflegen die Blumen auch. Für Kinder gibt es ja nichts Lebloses, Totes. Blumen sind ihnen lebendige Wesen, deren Wachsen und Blühen sie nicht nur täglich beobachten und verfolgen, nein, sie haben ein ganz persönliches Berhall- nis zu ihnen."

Ich höre, daß ein kleines Mädel auf seinem Beete im Garten Stiefmütterchen züchtet. Das Stiefmütterchen hat den Aamrn,.Elschen". Es wird täglich mit Fleiß und Sorgfalt begossen, die Blüten und Knospen werden gezählt und be­wundert. Eine Mutter berichtete, daß ihr kleines Töchterchen in der Nacht lebhaft von einer Blume im Garten geträumt hatte. Bis in ben Traum hinein ist ihr die Blume gefolgt. Liese liebevolle Fürsorge findet man aber nicht nur bei zarten Kindern, sondern auch bei wilden Rangen. An einem recht unbändigen Jungen wurde beobachtet, daß er Pflanzen, die man ihm anvertraut hatte, liebevoll hegte und pflegte.

Die Kinder lernen durch den Umgang mit Blumen einen kleinen Pflichtenkreis erkennen und erfüllen. Sie sehen, daß die Pflanzen ohne Pflege verkümmern und vertrocknen und sind stolz, wenn die Blumen, ihre Lieblinge, von Tag zu Tag schöner emporwachsen. Kleine Kin­der, die dazu erzogen sind, morgens nicht früher in den Tisch zu kommen, als bis sie auch ihren Blumen etwas zu trinken gegeben haben, lver- >en groß« Freude an dieser Tätigkeit empfinden.

Sin Blumentopf im Fenster der Mansarden- ,lube ist der Garten des Kindes und kann ein .ostbarer Schatz sein: er muß bald besprengt, bald gejätet werden. Haben die Kinder ein Beet im Garten, wo sie ihre Blumen züchten können, dann ist es um so besser. In den Blumen er­leben die Kinder den großen Zusammenhang, in der Natur und mit der Natur: Entstehen und Vergehen. Llnversehens rücken die Endpole des Lebens in ihr Bewußtsein. Sie erfahren, daß nicht nur Sonnenschein, sondern auch Regen und Wind notwendig ist. Das Kind wird ehrfürchtig durch seine Blumen.

Jedes Kind sollte ein paar Blumen haben, di« es betreuen darf! K.

Sleuerfälligkeiten im August.

Irn Monat August werden folgende Steuer­zahlungen fällig:

Am 5. August: Steuerabzug vom Ar­beitslohn l Lohnsteuer für die Zeit vom 16. bis 31. Juli einschließlich der für die Zeit vom 1. bis 15. Juli noch nicht abgeführten Be­träge ohne Rücksicht auf deren Höhe unter gleichzeitiger Abgabe der Lohnsteuerbescheinigun­gen).

Am 5. August: Gewerbescheine 1927.

Am 10. August: Landjudenschafts­beitrag 5. Ziel 1926 (Nachtrag).

Am 15. August: Vermögen st euer auf Grund der Bescheide von 1925/26.

Am 15. August. Hundesteuer 2. Rate 1927.

Am 20. August: Steuerabzug vomAr­beit s l o h n (Lohnsteuer) für die Zeit vom 1. bis 15. August, sofern der Gesamtbetrag mehr als 200 Mk. beträgt.

Am 25. August: Landes steuer 3. Ziel 1927.

Bei verspäteter Zahlung der Lohn-, Ver­mögen- und Landessteuer sind vom Tage der Fälligkeit ab 10 Prozent Jahreszinsen zu ent­richten.

Empfang der Sieger vom Kreisturnsest.

Gestern abend holte der Turnverein von 1 846 seine Wettlämpfer auf dem Bahn­hof ab. Wie ein Lauffeuer hatte es sich in der Stadt verbreitet, daß es ein besonders herzlicher Empfang sein sollte. Kopf an Kopf stand die Menge in der Vorhalle des Bahnhofs und dem Bahnhofsplah. Jubelnde Gut-Heil-Ruse ertön­ten, als Karl Reuter, der erste Sieger im Zwölfkamps, die Krone des deutschen Turnens, und Hans Geismar, der erste Sieger im Mehrkampf der Schwimmer, auf den Schultern ihrer Turnbrüder getragen, und die übrigen Sieger, den Bahnhofsplatz betraten, begleitet von Fackeln tragenden Turnern. Mit Musik wurden die Sieger zur Turnhalle geleitet, freudig mit

Gut-Heil-Rufen begrüßt und mit Blumen be­worfen.

Der erste Sprecher Erle begrüßte die Sie­ger und insbesondere Turner Reuter in herz­lichen Worten. Dasselbe tat auch Gauoberturn- wart Will namens des Gaues und erwähnte dabei noch, daß noch ein Hessenturner einen ersten Sieg im Zwölfkampf B (mit Schwimmen) errungen habe, Turner Götsch von Marburg. Allen Siegern und den Turn­warten galt sein Gut-Heil. Mit herzlichen Wor­ten beglückwünschte alsdann der zweite Sprecher des Männerturnvereins im Ramen seines Ver­eins Turner Reuter zu seinem Erfolg. Ferner sprach noch Turner Adolf Schäfer von Berlin.

Alle Teilnehmer vom Kreisturnfest standen noch unter dem Eindruck des wunderbaren Festes, das für jeden, der es mitmachen konnte, ein Erlebnis bedeutete. Die Sieger des T. V. von 1846 sind: im Zwölfkampf: 1. Sieger K. Reu­ter: 32. Sieger: Bernhardt: im Mehrkampf für Schwimmer: 1. Sieger: Hans Geismar: im Streckentauchen für Turnerinnen: 1. Siegerin: I. Hauck: im Hauptschwimmen sür Turnerinnen: Hannelie Weeg 3. Siegerin: im Sechskampf der Frauen: 4. Siegerin: Elfriede Münnich. (Sie turnte ihre drei Geräteübungen mit je 20 Punk­ten.) 20. Siegerin: Lotte Mohr: im volks­tümlichen Sechskampf: 16. Sieger Erich Dil - g e s: Neunkampf der älteren Turner: 23. Sie­ger: Heinrich Hamel: Neunlampf, älteste Jahr­gänge: 19. Sieg: Ernst Jung.

Die Musterriegen der Aktiven (9 Turner), der Aelteren (24 Turner) und der Schwimmer (12 Turner) erreichten alle die höchste Note sehr gut.

Bornotizen.

Tageskalender für Mittwoch. Palast-Lichtspiele:Das süße Mädel". Astoriw Lichtspiele:Der Mittemachtsexpreß".

* Personalien. Ernannt wurde am 7. Juli der Kanzleigehilfe Ludwig Hahn in Oppenrod, Kreis Gießen, mit Wirkung vom 16. Juli 1927 an zum Kanzlisten bei der Ver­waltung der Plniversitäts-Augen- und Kinder­klinik in Gießen: am 9. Juli die Schulamts­anwärterinnen Emilie Mohr aus Herbstein, Kr. Lauterbach, und Maria Eckert aus Mainz zu Lehrerinnen an der Volksschule zu Viernheim, Kreis Heppenheim: am 28. Juli der Landmesser Peter Ackermann aus Nauheim zum über­planmäßigen Oberlandmesser.

** Lehrer Heinrich Becker wurde gestern in aller Stille zu Grabe getragen. Der im Alter von 52 Jahren Verstorbene ge­hörte zu jenen gemütstiefen Menschen, welche nach den Mühen des Berufslebens Erholung und Genuß im Umgänge mit der Natur als Gartenfreund suchen und sinden. Der Garten seines schönen Heims war bald nicht mehr groß genug, um seine zahlreichen Lieblinge aus dem Pflanzenreich alle zu fassen. Es wurde darum ein zweites noch größeres Grundstück hinzu- genommen, in welchem zur Sommerzeit die auf- und untergehende Sonne ihn bei eifriger Arbeit sah. Seit 1920 als Vorsitzender des Obst- und Gartenbauvereins gewählt, ward er. der gegen jedermann zuvorkommend und gefällig war, zum Berater aller, die seine Hilfe in Fragen des Obst- und Gartenbaues in Anspruch nahmen, wobei ihm die eigene reiche Erfahrung zustatten kam. Daß der Obst- und Gartenbauverein trotz der schweren Zeit, welche die Nachkriegsverhält­nisse brachten, außer der Pflege der Schreber­gärten, die eine Musteranlage geworden sind, auch nach außen hin durch Abhalten von Vor­trägen und einer Reihe wohlgelungener Aus­stellungen eine rege Tätigkeit entfaltete, war zum größten Teil sein Werk. Mit ihm ist ein lauterer Eharakter voll tätiger Menschenliebe aus dem Leben geschieden.

" Di« Po st am Verfass ungstag. Bei der Deutschen Reichspost wird per Be­triebsdienst im Verkehr mit dem Publikum am Derfassungstage wie an Werktagen verrichtet werden. Eine Beschränkung der Schalterdienst­stunden, Zustellgange und Briefkastenleerungen sowie des Fernsprech- und Telegrammverkehrs findet nicht statt. Zur Teilnahme an Verfas­sungsfeiern oder Festgottesdiensten erhalten die Beamten, Angestellten und Arbeiter die erforderliche Zeit frei, soweit die dienstlichen Verhältnisse es irgend gestatten.

"Po st paketemit Zeitungen von Selbst- buchern können auch weiterhin in vereinfachter Weise (ohne Paketkarte usw.) aufgeliefert werden. Für Pakete mit Zeitungen gilt vorn 1. August an der ge­wöhnliche Pakettarif.

" Heue Silbermünzen im Werte von 3 und 5 Mk. ImReichsgesehblatt werden soeben zwei Bekanntmachungen über die Aus­

prägung von Reichssilbermünzen auf Grund des Münzgesetzes vom 30. August 1924 veröffent­licht. Die Silbermünzen im Nennbeträge von 5 Ml. werden in einem Mischungsverhältnis von 500 Teilen Silber und 500 Teilen Kupfer hergestellt. Be: der Prägung werden aus 1 Klg. Feinsilder 80 Stücke zu 5 Mk. ausgeprägt. Das Stück hat also ein Gewicht von 25 Gramm. Der Durchmesser beträgt 36 Millimeter. Die Münze wird im gerippten Ringe geprägt. Die Münzen irn Nennbettag von 3 Mk. haben ein Mischungs­verhältnis von ebenfalls 500 Teilen Silber und 500 Teilen Kupfer. Bei der Ausprägung wer­den aus 1 Klg. Feinsilber 133'/, Stücke zu 3 Mi. ausgeprägt. Danach hat die Münze cm Gewicht von 15 Gramm. Der Durchmesser beträgt 30 Millimeter. Die Münze wird im Ringe mit einem glatten Rande geprägt, der die vertiefte InschriftEinigkeit und Recht und Freiheit" führt: Ansang und Ende dieser Schrift sind durch einen Stern mit zwei Arabesken getrennt.

Warnung vor Betrügern. Durch einen Teil der Presse geht die Nachricht, daß nach den Aussagen eines angeblich kürzlich aus Neu-Kaledonien zurückgekehrten ehemaligen deut­schen Feldwebels Hans Pyttel dort noch 860 deutsch« Kriegsgefangene in Strafhaft seien und wie gemeine Verbrecher behandelt würden. Da diese Nachricht geeignet ist, bei den Angehörigen der über 43 000 deutschen Kriegsgefangenen, die aus Frankreich und Belgien nicht zurückgekehrt sind, und über deren Schicksal bisher Angewißheit herrscht, erneut Beunruhigung und Sorge hervor­zurufen, weist die Reichs Vereinigung ehemaliger Kriegsgefangener e. V. auf Grund amtlicher Aus­kunft daraus hin, daß die Angaben Phttels be­wußte Lüge sind. Pyttel heißt richttg Johann Pöttel. Er ist ein ehemaliger Fürsorgezögling, nie Soldat gewesen, bereits 23mal, darunter wie­derholt mit Zuchthaus bestraft und befindet sich zur Zeit wiederum wegen Betrugs in Haft. Pöttel ist gelegentlich auch unter dem Namen Johann Bender aufgetreten. Immer wieder muß vor Betrügern gewarnt werden, von denen die Angehörigen noch vermißter deutscher Kriegs­gefangener in geradezu verbrecherischer Weise getäuscht werden. Die Reichsvereinigung ehe­maliger Kriegsgefangener e. V. (Berlin W 8, Taubenstraße 54) bittet, ihr auch das kleinste Lebenszeichen bisher noch vermißter Kriegsge­fangener mitzuteilen, damit sie den Dingen sorg­fältig auf den Grund gehen kann.

Dauer der Beschäftigung von Not standsarbeitern. Notstandsarbeiter dürfen nach den Bestimmungen über öffentliche Notstandsarbeiten vom 30. April 1925 bei einer Maßnahme höchstens drei Monate beschäftigt werden. Arbeitsausfall infolge imgünftiger Wit­terung oder aus sonstigen Gründen ist in die Beschäftigungszeit einzurechnen. Wenn hiernach beispielsweise ein Erwerbsloser am 1. August zu einer Notstandsarbeit überwiesen wird, so darf er höchstenfalls bis 31. Oktober beschäftigt werden, ohne Rücksicht darauf, wieviel Tage­werke er in dieser Zeit geleistet Hut.

** Wiedersehensfeier der 87er. Die Wiedersehensfeier der ehemaligen Angehörigen des 1 Nass. Inf.-Negts. 87 und seiner Kriegsformationen, Res.-Inf.-Negt. 87, Landwehr-Regt. 87, Inf.-Negt. 186, Rcs.-Inf.-Negt. 223, Res.-Inf.-Regt. 253, Inf- Regt. 349, Inf.-Negt. 365, Inf.-Negt. 468 und deren Ersatzformationen findet am 27. und 28. August in Marburg statt

' Aufgehobene Straßensperre. Die Sperrung der Bahnhofstraße in Großen- Linden ist wieder aufgehoben.

** D i e Maul- und Klauenseuche ist erloschen in Altenstadt (Kreis Büdingen). Turnen, Sport und Spiel.

Ergebnisse vom Kreisturnsest.

Wir fahren nachstehend mit der Wiedergabe der Ergebnisse im Auszug fort.

Zwölfkampf A der Männer. (341 Bewerber, 193 Sieger.) 1. Sieger Karl Reu­ter, Tv. 1846 Gießen, 213 Punkte (beim 32. Kreisturnfest in Gießen vor zwei Jahren war Reuter zweiter Sieger). 2. H. Hollfelder, Tgm. Bornheim. 209 P.: 3. A. Hermann, Tv. Varenthal, 206 P.: 5. W. Sinnwell. Tv. 1860 Bad-Nauheim, 203 P: 19. Heinrich Keller, Tv. Burgsolms, 187 P.: 21. Heinrich Keil, T. u. Spv. Marburg, 135 P.: 24. Fritz Weitershaus, Tv. Großen-Linden, 182 P.: 25. Heinrich Loh, Tv. Dorn-Assenheim, 181 P.: 33. Wilhelm Bernhardt. Tv. 1846 Gießen, 173 P.: 34. Paul Hardt, Tv. Herborn, 172 P.: 40. Wilhelm Weiß, Tv. Großen-Linden, 166 P.: 41. Martin Böhm. Tv. Sinn. 165 P.

Zwölfkampf B derMänner. 1. Paul Goetsch, T. u. Spv. Marburg, 134 P.: 2. Kurt

Bernhold, Tv. 1860 Frankfurt a. M., 182 P,. 3. Adolf Wissel. Tv. Offenbach a.M. 179 P_; 4. Ludwig Malkomesius. Mtv. Gießen, 169 P.

Turner-Zehnkampf. (425 Bewerber. 278 Sieger.) 1. R. Haß 1 er. Tgm. Griesheim am Qllain, 190 P.: 2. Peter Kretz, Tv. Mainz- Kastel, 189 P.: 3. W. Benz, Tv. Rüsselsheim. 180 P.: 19. Hans Rehn, Tv. Nidda, 164 P.: 20. Anton Nies, Tv. Nidda, 163 P.: 21. Hrch. Hardt, Tv. 1861 Büdingen. 162 P.: 28. Chri­stian Geiß, Tv. Schlitz, Richard Seth. Tv. Großen-Linden, 155 P.: 31. Willy Blumen- schein. Tgm. Friedberg, 152 P.; 33. Martin Weih. Tv. Dorn-Assenheim. 149 P.: 36. Fritz Wolf. Tgm. Friedberg, Otto Meier, Mtv. Bad-Nauheim, 147 P.: 39. Arnold Köh­ler, Tgs. Büdingen, 144 P.: 41. Hans Islei. Tv. Lauterbach. 142 P.: 47. August Richter. Tv. Nicder-Weisel, 136 P.: 49. Frih B ohn - acker, Tv. Schlih, 134 P.: 50. Willi Stellet. T. u. Spv. Buhbach, Robert II r f f. T. u. Spv Duhbach, 133 P.

Turner - Sechskampf (volkstümlich). (379 Bewerber, 108 Sieger.) 1. PH. Müller. Tv. Okriftel, 110 P.: 2. A. Schall, Tv. 1860 Frankfurt a.021., 103 P.: 3. A. Jäger, Spvg. Weiskirchen, 102 P.: 14. Willy Glock. T. u. Spv. Buhbach, 89 P.: 16. Erich Dilges, Tv. 1846 Gießen, 87 P.: 17. Otto Schmück, Tgs. Büdingen, 86 P.: 21. A. L a n g s d o r f. Tv. 1860 Bad-Nauheim, 82 P.: 23. Kuno May, Tv. 1860 Bad-Nauheim, 80 P.

Riegenturnen. Vereinsriegen der Turner. Mit der Notesehr gut" wurden 82 Vereinsriegen gewertet, darunter stehen mit an vorderster Stelle die Riege des T v. 1846 Gießen und des Tv. 1 860 Bad-Nau­heim. Die aus 46 Teilnehmern begehende Riege des Tv. 1846 Gießen setzte fi wie folgt zusammen: Aktive Turner (Leitung Karl M ü l - ler): Karl Reuter, Wilh. Bernhardt. Karl Stork, Hrch Trechsler, Otto Hein- stadt, Walter Loh, Georg Dahmer, Attis Burkhardt, Willi Wagner: Alters­turner (Leitung Oberturnwart Karl Erb): Wilh. E r l e , I. G e ck, Ehr. Spieß, R.Gla- g o w , H. P i e p e r, F. Weber, W. 0)1 i Her­rn a i e r , W. Laudon, W. Döpper, F. Linker, F. Rau, L. Petri, A. Man - gold, W. Ochs, P. Treuke, Fr. Wie­gand, E. Jung, Gg. Wahl, L. Bcpler. H. Hamel, Gg. Bellos, K. Strack. Schwimmer (Leitung F. Sauer): Turnerin­nen: H. Weeg, Elfriede Münnich, I. Hauk. E. Zipp. Emmi ONünnich. L. Trechsler und die Turner: Ehr. Ziegler, H. Geis­mar, Ehr. Weeg.W. Kaminka, F. OLer- ner, K. Horehsek.

Das Wertungsergebnisgut" erhielten 20 Vereinsriegen, darunter aus dem Gau Hessen: Tv. Ober-Mörlen und Tv. Nidda.

D e r e i n s r i e g e n t u r ne n der Tur­nerinnen. Mit dem Wertungergebnissehr g u t wurden 25 Riegen ausgezeichnet. An zwei­ter Stelle in der Punktzahl steht die von Ober- turntoart R. Paul geleitete Riege des Mtv. Gießen (Paula Hofmann, Else Klemm- r a t h, Ria Schwan. Hermine Schwan, Anni Schön, Emmi Heß, Betty Blum), deren Stabübungen starken Anklang fanden.Sehr gut" erhielt atfdj idie Riege des Tv. Wehlar. Mit gut bewertet wurden 21 Riegen, darunter aus dem Gau Hessen Tv. 1860 Bad-Nauheim. Die Notegenügend" erhielt eine Riege.

Bei den Sondervorführungen erhielt vom Gau Hessen der Tv. OOetzlar die Notesehr g u t".

Zum Turnen der Gaue (Freiübungen und Stillauf) waren die 27 Gaue des Kreises ange­treten. Unser Heimatgau Hessen, der mit 120 Teil­nehmern auf dem Plan war, schnitt unter Lei­tung von Gauoberturnwart Wilh. W i l l(Giesten) aanz vortrefflich ab. Er kam mit 63 Punkten an die sechste Stelle. Linser Nachbargau Lahn- Dill (80 Teilnehmer) nahm mit 69 Punkten die vierte Stelle ein.

Rundfunk-Programm.

Donnerstag, 4. August.

13.30 bis 14.30: Neue Schallplatten. 16.30 bis 17.45: Konzert des Hausorchesters: Operettenmusik. 17.45 bis 18.05: Die Lese­stunde. 1815 bis 18.45: Siebertragung von Kassel:Wie besichtige ich Galerien, Museen und Kunstausstellungen?" Vortrag von Studienrat Otto Kneip. 18.45 bis 19.15:Die Venetianer Karnevalsnacht des Jahres 1499, Novelle von I. D. Hagerer, vorgelesen von der Dichterin. 19.15 bis 19.20: Wirtschaftsmeldungen. 19.20 bis 1945: Sunde des Südwestdeutschen Radio- Clubs. 20.15: Sinfonie-Konzert.

AGA

der Wagen, dessen Wartung und Pflege die geringste Zeit erfordert

Günstigste Zahlungsbedingungen I

Vorführung jederz,durch d.Generalvertretung: Automobil-Verkaufsgesellschaft m.b.H.

Gießen, Marburg. Str. 68, Fernspr. 1090 6895a

Gvstzs

Vevtteigeemtgr Donnerstag, 4. Aug., von nachm. 2 Llhr ab, versteigere ich im Löwen, Aeuenweg 28 daselbst gegen Barzahlung:

(Sine große Anzahl Bilder für Schlaf-, Speise- und Wohnzimmer und sonstige Bilder, rechteckige, ovale und viereckige Bilderrahmen mit und ohne Glas, Schreibpapier, Schulhefte, Postkarten, Rechnungen, Tüten, Wechselformulare, I^omanbücher, Zeichenheste, Kinderspiele, Postkarten- u. Briefmarkenalbums, drei Schreibgarnituren u. v. andere. 7132D

Ludwig Hartmeß Neuenweg 28 / MA444

NB. Größere Posten an Wiederverkäuser werben abgegeben.

T^J^attenfänger vonftameln

hat- Julius TjJolff ein feines £pos gewidmet-. Auch

Greiling= (/ T^uslefc 'ZU

ZU64

(ein. ^0as ko ft liehe 'Aroma der aus den beften orientalifchen Tabaken hergeftellfen 'Zigaretten übt auf alle ftiafen und deren Qeruchsfinne-S einen größeren Zauber aus, als diejloten^// töne der verfährerifehlten TJirtuofen fie aufsr Ohr fertig brincjen_J J J J

ein feines (Sjpos gewidmet. Auch eine Oper ift- nach ihm benannt-. QfTamals-^ war es fchon möglich, junge fttenfehen mit-1' \flötentönen in den Zauberberg <zu locken. So fimpel, hinter einem flöteblafenden Scharlatan herzulaufen, um feinen Untergang dabei czu finden, wäre heute kein Alenfch mehr. <df)ei' moderne Rattenfänger mußte fchon ein cRaucher der altbekannten.'