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fi 4Krunfleir.fi alt, fr« Zbudimfl für bffentlüt ©efunft^ettipfiege tm XHtedum des 3nnrrn. die Zentral« für QHutier- und Säuglingsfür- forg«. der Hessische Landes verband zur Be- famt^una der Geschlecht-?ran?heiten. bi« ÜanM*- Hauptkelle gegen den Alkohol SmuS der Hell zürtorgevere-n für Krüppel und der He"-che

n PrüferXteraarF pc

bft Hessischen £'ani**oerl cherun^ ?i- hai- legt: in seiner Eröfsnungsorckprache dar bah tw Aus- ftdltrag nicht in erster Linie der Stabib-dSUs- runfl. sondern der Bervvhnrrschaft des D l a 111 n Landes mit Befthrung dienn soll. Grvher TSbttt Verde auf ärztliche Führung durch bir Ausstellung gelegt Dem 'chllcht-n «r&ff- r.una-akt folgte ein 7bai-^ durch die Aus- fteHung. die tn einem Saal? k-e- Gewerk», mufeu ns untergebrocht tft Ausstellung undaf- fol- 6ende <*b«M 1. Tuberkulose, ihr» Bertzu« ng und Heilung, 2. Getchlech: Krankheiten und chre ^«karrv'ung 3. Säuglings, and Kleinktnberpsiege. 4. Alkohollsmus und Trinkerfürsorge. 5 Krüppel- surforge, s Allgemeine- Jn Darmstadt wird die Ausstellung mir kurze Zett verweilen em frtnn in den dell schen Orten gezeigt zu werden

Tagung desReichsbundes der höheren Beamten.

2lu« allen Gauen des deutschen Vaterland, waren Vertreter der höheren Beamtenschaft noch der alten, wundervoll gelegenen Morkgraten- und Aicha rd-Wagner-Stabt Voyreuth geeilt um dort an der Tagung des Aetchsdun - des höherer Veamten trlUun-Omen

Vach etmr E:npsang«feier am Sarnstagabend sand am Sonn tagvorrnlttag die

5efinii*g

ftatt, die von künlil,rischen musikalischen Dar n-rtungcn stimmungsvoll umrahmt war Der rrN« VundesvorsiSende Veichsmtnifter a D Dr Scholz, eröfsnet die Tagung begrubt, di? ^äkte unter ihnen den Vertret r des verhin­derten Veichssinanzminihers Dr Köhler, und den Vertreter der bavrischen Staat-regierung unh verlas Vegrühungs-Telegr..mme de- Aeich«- «nnenrilnisters v Keubell und des badri'ch Mtnlfterpräftb nten Dr Held Sdarm führte rr aus. das» die Beamtenschaft dringend eine befriedigende Lösung der Frage ihrer dnft.nj)- Grundlagen erwart, und zwar eine A e f or m "nd nicht eine Zwischenlösung Wirt- ld>oft und Beamtenschaft sollten zusammengehen unter der Lotung C-huft der Oualitüt-arpeit T>fr Aeichsbunb sei zu jeder Zeit bereit mit der gesamten Beamtenschaft d«e gemeinsamen Interessen der deutschen Beamt.-nfchask zu vec trften und mit jedem der guten Ballens sei. ,i4> -u einer Arbeit-gemein schäft zusammen- zusinden «34 müsse aber auch d.riangi werden, dab die übrigen Beamten Iferttändn,- für d«, besondere Stellung der höher.'n Beamten hüt- ftn Man solle g e s ch l o sl e n gegen die Ver­elendung der Beamtenschaft, die näher drohe als mancher vielleicht denke, zu Felde ziehen Die höheren Beamten wollten keine Sonder­stellung aber Achtung vor ihrer Arbeit «m Staolsganzen sie seien sich der hohen Aufgab? betouht. Mittler zu sein zwischen Volk und Staat Mit dem Gelöbnis ..Alles für unser Volk alles für das Vaterland" schloss die wirkungsvolle Ansprache

Sodann überbracht. Geh Aal Dr Wcver - Tcrün, der Aeferent für Besoldunassragen im Aeich-finanzministeriurn. die Grüstc des Finanz- Ministers Dr Köhler Der Aebner der selbst «iner alten Beaintensamilie entstammt, erllärt«, er wisse, was es heiste, unter Einsatz seiner gan- 5«n Persönlichkeit dem Staate zu bienen Die Beamten mühten aber dem Staate treulich die- nm können, und der Staat mülle dafür sorgen, hir Beamten im Aahmen des Möglichen so zu bezahlen dass sie leben und ihre Kinder weiter- bilden könnten. Einen gerechten Ausgleich Mi finden, werde die Ausgabe dieses Ja Hee­des Jahres 1927. sein

Vach weiteren Begrüssungen ergriff der zweite Vorsitzende des Bundes. Oberstudiendirektor Dr. Bolle- Berlin das Wort zu seinem Vortrag

Die wirtschaftliche und kulturelle Sage der höheren Beamten

<3e kann hier aus Aaumrücksichlen nur ein kurzer Auszug aus dem hochinteressanten Ac- lcrat gegeben werden, der die Hauptgedanken de-

Europa-Amerika in 16 Stunden.

Von Dr Hugo Breitner

Das Staunen Über Lindberahs Ozean- llug ist noch immer aus unfern Gelichtern, aber grratK die Tatsache, dass wir daS Ungewöhn- Ii4k dieser Leistung so tief empfinden, dringt uni zmn Bemüh,fein, dast ein Ozeanflug heute nn<b ein Abenteuer ist Die Hoffnungen der- lenigen. die an einen baldigen regelmäbioen 7ranso-ean-vus,verkehr glauben, dürften sich nicht ko schnell erfüll,n Denn ein solcher Ver- Hk must frei fein von d,r Atmosphäre des ?lbent<uerltche,i Er must dem Passagier der h<6 dem Flugzeug anvettraut. die größtmöglichen Sicherheitsgarantien bieten und auch bei etwai­gen ^Zwischenfällen must die Gefahr auf ein ?Uindestmast beschränkt sein

Vlit Aecht bat Lindbergd auf die lehr wich- ''se Tatsache hingewiefen. dast es viel leichter l*t*n Vmertka nach Europa als von Europa nach Amerika zu fliegen da der Wind über hon Ozean meist von Westen. Aordwesten ober -udwesten weht Aus einer langen Streike setnes >lugrt hatte Linbbergh Aückenwind der seine ^avrt erheblich beschleunigte und di, .Flugdauer aa, 33 , Stunden drückte

des Transozeanslugs

na» Vindbevghs Erfolg aktuell« Bedeutung er­lang, und ,« ist verständlich, dast bas Problem r.ntr r, g c l m ästigen Lustverbinbnng «n»"4,n Europa und Amerika heute in den Krei. 'N des Flugsports lebbast erörtert und ein­gehend geprüst tztzb Man ist sich trüber Har

K °2* t *?*" ,n ^üdirland und Aeufund- U1 besondere Z wische nlanbungsh äsen ' ng«richtet werben müstten. und man hat irr borg^schlagen. an verschiedenen Stellen des zeans künstlich« Inseln zu schaffen, um auch < (Kl eventuell Aotlandungen vornehmen iu können.

3Ile bisherigen Ozeanflüge waren im Grunde Senommen Sport- und Xekorbsiüge -

^banke der Wirtschaftlichkeit und der Betrieb-- "cherheit blieb dabei unberü.k'ichtigt Ter M- kannte deutsche Flugzeugkonstnik eur Pr Edmund

A ebner- ,.iigdlt An An eite nrnr-g der Sv.läge der Beamtenschaft von den veru'e^en Stellen h'-d« es in der langer Aeche schwerer Jahre kein,-weg- «fehlt auch nicht an Vertröstungen u°d an - »nnot una.-. Aber oll, H:Zungen auf Senkung der Prek alle Bertröstungen hast die Aotlag- en, Uc=xrgang<crf4t:nui. j <rL keim kläglich ge'cheiiert De Pferdekur der man "ach den l-orten eine- früheren Af -ssrnanz- minister« «chon vor Jahren den Beamten nur no4i kurze Zeit glaubt, zumut - zu «äffen, dm", nun doch schon zu langt. D, Be olbungs- rtwnn mülle noch im Laufe des 6e-r-nrr4 zum -.ofchlust gebracht werde», wenn nicht b,e ae- famtt B<amtmscha1 tu ihre« Vertrauen zur Ae f* verbm -

ung tmb Erb«::erung idr< Ac hen erfüllen solle Die Bewertung der Borbilbung und Leistung müf't wieder grchrrm Einslust gew'tnen. Scho, in den Jahren 1860 bis 1914 seien bi Ge- til?,T der Hbherm Beamten um bi. Hälft« b^nf,r der ünnv'chu 'g des durch«: ",tti chen Volkseinkpr mens |ur- fgtbZKbm Aach der Denk- kchrill des Pnanzeiinisterium» von 1423 feien »Willen 1897 und 1913 bi, Arbeitslöhne um 27 Prozent die Gehälter der unteren Beamten- aruppen um 25 Prozent der mittleren um 17 Prozent und der oberen nut um 11 Prozent g Äirgcn Brn 1913 bis U24 habe die Sttig» ruirg der Aebeiterlöhnr 20 Prozent der Befol- .^14 der unteren Beamten 32 Prozent, der mittleren 6 Prozent betragen, während dasGe- 6oÜ der höheren B.crmten um 1 Prozent zu- rudg,gangen fei. Seit k»24 seien Tat, rrböhungen um rund 33 Proz ntng,treten bi, B 'ol- 6una der höheren Beamten sei dagegen stehen g blieben So betrugen die Bezüge für d^- verhei ratet en Beamten der unterer Gruppen 60 b's 90 Prozent d r mittleren 75 bis 80 Prozent und der höheren nur 70 bis 71 He­

ber Friebensnominalg,Hölter Dabei fri zu bert:<kf,chtigen. dast die hier zugrunde gelegte Aich,zahl sich auf einen Arbenirhaushal, b«ziehe E« fei aber ogne w.itereS Nar. dast für einen Beamten der In Kleidung Wohnung und Kulturbedürfnillen ganz anders gestellt sei. biefe Aichtzahl bedeutend butau*4)n»>j;. da gt- rab« die«, Dinge gegenüber dem Friebensstande tm, eig<-rung rrfahren hätten So fei es kein Wunder dast die stöber, Beamtenschaft t> fster wirtschaftlicher Vollage verfallen «ei Bei der Besoldungsre'orm müsse an Si.-lle des nur phv- «alogisch bedingten Eristenzminimums der durch Kulturfaktoren erweiterte E; ftenzanfvruch wie- öcr zu feinem Aecht, kommen Für die neue Besoldungsordnung erhebt die höhere B,amten- ld>äft folgende Forderungen

L Die -mtsprea-end, Verzinsung d.s für die Vorkxrcitung arg l.-g,en Kapital« o-, G-ld Zeit und Arbeit

2. Die Vldglichteit zur Führung , iner der erlangten Bildung und den Stanbe-verhältnillei, entsprechenden Lebeiisweise.

3 Di, Sicherheit auf eine mit den ge­wohnten Leben-verhältnislen im Sin klang stehend, Zukunft

Deshalb verlange bi, höhere Beamtenschast mit dem Preussischen Finanzm'nister mindesten» da« Ftiebensrealgeha'. t Weiter sordere 11, Im Geiste der Einheitlichkeit und in dem Be- wusttsein der Zusammengehörigkeit nach Vorbil­dung. Ausbildung und Tätigkeit für all.- Be­amt, mit voller akademischer Vorbildung eine Zusammenfassung ln einer Gruppe und bei An­erkennung de- Grundsatzes der Beförderung«, "eilen nach dem sachlichen Bedürfnis doch für alle ein Vllnimum von Beförderungsgruppen IDeitrr erwarte sie. dast durch die BelokdungS- rcform weder die Pensonäre. noch d>, Anwärter in ihren Bezügen schlechter gestellt würden Die d"stere Beamtenschaft erhebe ihre Forderungen ni4>t in dem Bestreben, sich gegen die übrige Beamtenschaft zu stellen, sie stelle nur ihrer- klt« einen Teil der Gesamtforderungen, die da- au beitragen sollen, die gesamte Beamtenschaft auf einer Höh, zu erhalten die sie befähige fidi den, Dienst an di, Vollsgefamiheit hinzu- grben Stärkster Beifall folgt, den tempera­mentvollen Ausführungen des Aedners

Vachmittags fand eine Sitzung des Gesamt- hunöc» statt, während abends von dem Orchester- Verein und dem VlännerchorLiederkranz" ein Seselliger Abend mit auserlesenen musikalischen «enüffen veranstaltet wurde In der am Montag stattgehabten

'x 11 1 A^cht erklärt das,

bei dem Bau von Ttansozeansluazeugen vor allem der Gedanke der Wirtschaftlichkeit mast- aebend fein muffe Um dies zu ermö^ilichen. müffc man neben einer bestimmten Zahl von Passagieren auch eine gewisse Menge von Vutz- lan mitzusühren in der Lage sein Unter Be- <^l*,lounq dieser Forderungen hat Aumplrr rin Atesenslugzeug konstruiert, bei dem mehrere En^elslugzeuge .zu einem grosten Ge- samtllugzeug vereinigt sind. Die Antriebskraft ficbtn zehn ntbeneinanderliegende Motor, von r 1000 PS., so bah also insgesamt 10 000 PS. eingesetzt werden können Di, Spannw,ite t>e- trägt 94 Meter, die Höh, des Flugzeugs eft Meter, das Gesamtgewicht 115 000 Kilogramm 3n diesem Gewicht tft enthalten bas Gewicht von 170 Passagieren «davon 35 Mann Be- «atzung«. 8003 Kilogramm Gepäck und 20 000 Kilogramm Nutzlast Die mittlere Geschw'ndig- fftl wurde 275 Kilometer in der Stunde betra-

^Htoergb etwa 170 Kilometer zu- rudlfat,«. so bah allo die 39CO Kilometer lange emae von Europa nach Veuhork In le Stunden zurückgelegt werben könnte

Vumpler hat auch Dornier nn ordau, den «uperwal der vor einigen Wochen bereits mit 60 Passagieren' . "st*" Sägt über Friedrichshafen aus-

fubrtr Mn etwa 2000 legte er 200 Kilo­meter in der Stunde zurück D«e ohne fischen- lanttung zurücklegbare Strecke beträgt etwa 2003 Kilometer Für beit Ozcanttug hat Porattr ein ganz neues Flugzeug dessen Form noch sein Geheimnis ii. in Vorbereitung Und man darf Ncher kin. dast Dornier bellen Heinere Mp- tvelle sich so glänzend bewährt haben, .twas Brauchbare- bnngen wlrd Der llerne Dornier- TOal ha» s. Z» Amundtrn zum Aordpvl. den Italiener Lvcatelli nach Grönland, den Spanier ."rranc» nach Argenrin>,n und den Schweizer Mittel Holzer von Zürich euer durch Afrika bis na* Kapstadt gebracht Bei seinem Ow nflug r.^nri Dornig mit einem Aktionsradius von 5000 KNcmietrrn Eines der Hauptprobleme ist. Motvre zu bauen, die weniger Brennstosk brau- a^s bisher, um das Verhältnis zwischen Leergewicht und AuHlast |e verbessern

«eschäsUichen Ta-nng vurben der Gefchä tsb rich des HauptgefchäfiG- *66rrrt erstatt er Bedt^ge «ür die Grundsätze va ftner Aeureaelung der Befsldu gsordnung «3 Aeich und Landern te Sinne be# Bortrag- vvn Dr Boll, angenoernnen eine --tue Säule anerkannt der Aeich-verband keutfcher Pol<r\ollVitert* aufgenPT.m r* übet t«e Aeichsbnnd-Bank Bericht eriauet. der hs^- verdiente Vorf ltzenbe Dr Schsl, _nb 7er Ge sanrtr-orstarch durch Znrns «nftinmig »iebrrg:- wäht» der Haush-- rsplan genehm g» d-.e Iah- resrechnnng geprüft und dem Schatz»-.- tzee enb de» Gefamtvc-rstand Entlastung erteil,

Aachbern noch bi, Ab»enbunz eines Ergeben- t * irr- grar-.rr.« a» den Aeich-vräftdent.n von Htndenbnrg befchtpksen worbe- war 'chloh ber Vorf Her", mit dem >chmUigen Geföbnts treuester Pll cheerfülluaa für Aeich und 2toU uwb einem Hoch auf das beu,«-e Vaterland Mr Tagung die wohl bei allen Teilnehmern den Eindruck hinter! :<k-t hat bah b« aller ber- f^r'iten Ao« dennoch di, Beamten das Bewußt- frxn brer Verantwortung und chree Pllichn-i aeg«nüber dem Volksganzen an die erste Smtte testen

Oberheffen.

Landkreis Htcfee*

ö Allenbors a. d. Lumda. 2 Juni Be' ^m heute avend um 1 J Uhr niederg.gan- grnen G^vitter schlug ber Hlitz bei der P,rr- "suhle, zunächst Allendvrf. in eine, zwtfchen Holz, asten heben den eifernen Stärkst rom- moft. wodurch trotz des Tagesti^teA an weit- Bin sichtbares Licht verbreite» wurde Tas Aar kern ber Flamme war auf ca. 400 Meter zu hören ®cgen 9*/t Uhr verschwand Me grvde Momme m ein noch weithin sichtbare- Neincres Licht. Sonstiger Schade - wurde dabei nicht angerichtet

Hattenrod, t Juni. Der Landwirt Äarl Hl bad) II. von hier wurde mit seinem Fuhrwerk Mer Tage durch rücksicht,los, Jutefab­re r dimer geschädigt. 6» fuhr auf der «tröst, nach Burfhard«selden. wo .hm em au, Mr ,ntgeg,nfl,fehlen Dichtung kommende« «eichäfts- auto begfflncif. Irotzdem ,r nn, dem Wa§en zur efite fuhr, wich der mit üdermähiy-r «Befchwiodig- frif «>hrend, Ubau'fmr nicht au, dm Aad de, Hulo, erfaßte da» nint,rb,in de» mn,r,n Pf, r - 6<», rib di,«ein da» Eisen vom Huf und brnd)W b#m iruR schwere Perl, Hungen de«. Per Qbaurffiir hielt einenflua.-nbhrf an fuhr oder chleumgst weiter, al» er lob wa» er angerichts» haft, Pi, Wummer be» flute, konnte nicht frf,- nrftrllt werden, da fi, durch ein groste. «e,chä«t, Pakt verdeckt war Pa, Pferd beuucku ärztlich, Milk wodurch dem Landwirt erh,bliche Kosten ent­steh»". Bei vernunstiger G,tchwindi«ke«t war. der ILtfoll 3u vermeiden flftwjm. Vie 6rr- 3nhiil, flnfo» sind erkannt

) L' ch 2. 3um Ein verbrecherischer Husch I o g ist in den letzten lagen auf die stabt xBajffrofrforaunfl,dn(apf au,gejübrt worden Per Täter hotte ein Leerlaufvenlll. nachdem tr vorher den Schochtdeckel erbrochen batte, geöllnei und damit eine Entleerung der Wafs» rzu - fübruna herbeigeführt Kur der «ufmerkfamkeit 1>M stadtisitzen ®afkrroärter». der bi< Tot rrd)1- t.lfig bemerkte, tft e» iu danken, doh eine Kata ftropbc vermieden wurde Aach vagr der Dinge kommt al, Täter nur eine mit der städtischen Master. Pfrforflung«anlaflf genau vertraute Perlon in P. lrad)t Al, Motiv zu ber Tat wird angenommen, oah « sich um einen Kacheakt handelt Um bm Idter zu entlarven. Mr e, vielleicht bei diesem einen Prrfudj nicht bewenden läht. sollt, ,,d,r ömroobnrr ein jchorse» Huoenm,rf auf all, Personen richten bi# sich in der -stütze der Wast,rversorgung»anlag, zu schassen machen.

I Kodhelm d Hungen. 2. Juni In brr Hill*' und Wcrbewoche M, Verein» für Da» Deutschtum im Au » lande wurden von den tirfigrn Schulkindern 1R Mark griammrlt und dem strei»schulamt zur Weiterleitung an die L'anMeft*Ur ubrrroirfen. Schon seit nahezu drei Jahren besieht bitr eine 6 d) u l g r up p t unter Leitung von Letz- r#r Dietrich. E» muh al» ein bedeutsamer Fortschritt in der Vieh zücht bezeichnet werden, datz hier säst alle gröberen Viehzüchter Iungvichweiden anlegen und da» Zuchtvieh tag»üb#r im Freien tummeln lassen Im Laus» M, Winter, und Frühjahr, sind hier mehrere neue Pan m nnlngcn entstanden 'Allem die Pfarrei

u,n Flugboot, die mangenr- mit Auckftcht auf ihr, D rn,nsionen als Flug- «biffe bezeichnen muh. »perden dem Pafsag.er jebe Annehmlichlell bieten. Heben den Pollagier- lübmen gibt es an Bord dieser Riesenflugzeug, Cbe ff- und Aauchzimmer. Verkehrs- und Pro­menadewege und Ausfichistürme W,, Dornier Erwarte, ist die Frag, de« WeUluftverkedr« kein technische« Problem mehr, sondern lediglich ein Problem ber Ftnan«ieru ng Au5 Me'e« Problem dürfte sich gewist lösen lallen

So sehr wir deute b«e transozeanischen eportflugc bestaunen, so sehr werden m absetz­barer Zeit Pefsagiersluge über den C»ean eb n- le i?U f*n,t Alltäglichkeit werden wie es ber UeberlanMlugnerfrbr bereits ist Es hängt offen­bar lebigiich von den zuständigen Kreiten «nicht öuktzt von der Industrie» ab wann da« erste wirkliche TransvHeanflugzeug fich in die Luft er- Mbt S« scheint dast ,s Deutschland 'ein wird Pa« den Traum von deute zur Wirklichkeit von morgen mach»

Der dicke Onkel Sam und der dünne John Vull.

Die Karikaiuren der aan.zen Weil .«gm und no* immer die alten Gestaltei. bi, -n ferner Volk-phantasi. als topisch ur bte Tenrrrer bestimmter Völker luwlgtt tb diese Figuren deute noch zettgemäst hnb. «st fine andere Fraoe Der d^ullch, Glichet mtt 'r'.ner langen Zipktmütz. unb Me kokette Iren-

Marianne mögen noch nw getoill, Be rechttgung In btt P'ochoiogie brr beiden Aattv- r.en haben aber fcn. Ist es m t Crfd Sam unb

MIT Der geistvoll, Herausgeber des Vonboner .öunbat «IimwI*. Iam.-e Douglas erflärl fit in rtnrr tttoos es-bmuftgen Betrachtung für vollkommen veral:e» unb unmobem. E- ist n'chr länger möglich' 'tzrtibt er .llch dm typ«. 4>*-n Amerikaner als einen langen, mageren schlottrigen Herrn mit eint» 3icgrnbart nonu- HHIra. Die meisten Amerikaner. Me ich ferme flnb glatt rallrtl. haben runde Geklchter urV> etnen stattlichen MMm'ang Das TSctCbu' einer ziemlichen Kvrvnlenz «K für He gemltztzu

b-2: Hpi<; P.m Kuh. Kirjch- mb Zwevchm-

Mume p«i- zen lasten Gerade d-e Reu npstanpWm ooe -x-xbaumtn ist bneaenb erwun'chc. da fast aUf ha^ cb- tn-.n-e der Änfgiwn'ibah zum DHrr geiallen sind.

f 61, n be i m bei fiuneen. 1 Jun. H,er bji ftch ein Äleinldlib#r| 4)l gruerf in urter Mm vorhtz von Ferdinand Schmid, pebu. bet Der Verein bot stch im alten dkmemMftmb briMb am VatzntzM einen Schiehitentz mit beweg. !* Scheiben erbaut unb MaMtdr at im Sommer em Prrrllchtöei, itz,uhatten

Utphe 2 Jun 3n unkrtr Gto»arkuoa »ntt tn Metern Früd:»hr bi« Blutlaus gans betonter- hi « 8.t wird nur dem Apfel- an bem N, kich m Stamm- und Astrmde. ober anch an Mr Amte -Mnger Triebe iriat te Gestalt eine- Hedtgex eetfcn Zlaurned Beim Zerd-ücken der Malle entsteht eine blutrote Flü" -ke" Di« Aachtommen etmr «Rügen Blutlaus txrrr.bwn einen gasttzen Baum 5» btrfeu4en De-Hald ist bei ber Bekämpf-na bet Hauptwen boranf zu legen, dah das erste 3ef»veten recht ztitta rot deckt wnb Me Plage tm Äei« erKick» wirb Di, Groteindeverrrmlttom lästi babtr unter ßeitueg M Bamnwatts Sack Bellersheim alle befallenen Bäume onlluchen. ö< ind deren fchc- etwa 300 Stück tn Mr Ge­markung festgrstell» worden. An Mnatfimtn Bäumro follen alsdann ert» 15per.rottgtm Karbo- hnflim Me b.'allenen Stellen d<strichen werden 5><i« gegfnrartig herrschende 'rochtwarme Wet­ter ,st ber Beru-ehrung Metes Schädllngs be- fonber* günstig, weshakb gercM »atzt M, Be­kämpf ung nottut Auch hat men festgestelli dast bte Vero-.-hruna in eingefchlollroen Gänro ra'cher »>0t »ich geb» als In freien niebrigen Lagen

Kreist Friedberg

Bad-Aenbelm. 1 Jvnt Heute nach- nrtlKifl nahm der in den AuhestaiL tretende Bürgermeister Dr Katzt er von den tm Stabt- baute versammelten stäbtischrn Beamt «n Abschied Es war «ne stille ernste Stunde Me lebem Beteiligten nah« gina Dr Kays«» fanb hffrmphinbene WoN« M« Dankes für kin« Mit- k-enen mehrer, während «einer 24,ährigen Amtszeit ununt,rbrvchen an ferner ^eile getanMn. Baurat Adder widmet» bem Scheidenden namens derefamter Beaintenschafl »orte treuen Gedenken, Der gerechte Borgetcht, wird den städtifchen Beamten allezeit ein BorMltz treuester Pflichterfüllung Meibm

Ku» der Wett, rou. 2 Jun, > Mr ftri«bb»rg«r®»|»nb.dm culfnUgften In Mr Drfltabtfr Fetdmark hat stch ein neue- Ur. fraui eingestellt S* ift tzo, Frutzling». st reuzkraut (Seneeio vernein), da, bi »brr kaum i-Mr gor nicht Modochttt mtirM, Mifrn ptstz- li*r» Er'che.nro oder k.ch» pi erklären ift. denn * hjnMh «Ich um einen -Zuwantzerer', Mr au. Mm Dflen kommt unb immer weiter nach Weiten *r- bhnut Pif an stch schon, und stattliche Pflong« ist mH «bnn g,tden Äorbblutm »in Schmuck der lnf»r. 0» wird Mm Laudmann aenan fo ret, Mr Mkennt, >),Mrid> aber »in unwillkommen,r East bin be.

-aber» w,nn n fo ytfrtrtitb auftttn eit tetzi dm !pi<i,weift schon ,n Mr Frankfurter enb Dorm ftablrr Gegend

Ärri# tiubinqcn

Berstadt 2. Juni Ein Handelsmann oon hier fanb am Mcn-taa ans Mr St raste nach Wölfersheim einen schwer verletzt,«» «ab f obrer in bewuhtlvsmn Zustand neben feinem Aad, li«g,n Wi, «ich zeigt, war Mr Unalückliche infolge Br uch,s brr Fahr- rabgabel gestürzt und halt, sich eine kls»- fenb, Kopfverletzung zugezogen Da Mr Har Ml«- mann das Aad. das er kürzlich auf einem ,z-. geunerwagen bei Albda gefehen hatte mirbet- erkannte, konnte Mr Verunglückt, als iu ein», Zigeunertruppe gehört, festgestellt werben ö», iur Zeit am Dorfausaang von UlpHe lagrtl «er Handelsmann t,l,fonl,n, fofort nach 'M-* bnq. woraufhin bie dortige Schupo den Ver­unglückten im Auto abhvlte

Kreis Echotte«.

- - Gebern. 1. 3unt Der diestähmg, Prämiierungs- und Pf «rd, mark, flanb unter fehr aunfugen st ,chen Mrll tzes DJlaitreUer unb starker Auftrieb Au« Mm VferbemarH mit über HO Tieren Mirfchc r<grt Treiben unb llotter Handel- gute Herr cr-telten hohe Prelle Das'elM kann von Mm a I f g r r m a r f t gefggt wrokftn Zur Pkä . bezeichn end und entsprich« Mm getätigten ja ubedattm Zustand, in Mm s,ch bas Laich heui- Autage befindet Der Amerikaner von heute ist Vitt eher Falstaff als ein tJago sft haben das schmächtig, und hungrig« Aus««den Avraham Lincolns vollständigngebüstt Die Bankers von beute sind lustig unb wrtzlaemut gutmütig unb aufgeknöpft aber fetten satkastlltz «pöttllch enb tarl. wie der .Bruder Ivneithon" tm Spott- bilb erscheint 6ic quellen über M« Klubfet'll b<rcu» können itzr behäbiges Fftisch t* Mn Cigen unserer Theater nicht rn«hr unterbringen unb gar manchem mach» es Muhe auf Me Obtrli* unserer Wagen hinouszukmnmen Onfd 6am tft ehr Mck grtporber Wenn w'r ihn uns in unteren Träumen i erstellen bann ertcheint et uts als ein umfänalich r Barsch, mit dicken roflgen Bocken mit Fett Volkern tm Harfen mit pluntpen Händen unb einer be«orMwi Fähig­keit »ich breit zu machen Er stehl lo g«1 nb und wohlgenährt aus dast ma» Mtnahe furchten könnte er möchte plar.i unb es «st zweifelhaft t*b er noch imstande ist leine Zehen «* «ehro «3r hat allo in feinem Aeuheren wft auch in feiner gongen Entwicklung gar Mel oon Mm allen John Bull angenommen .«ohn Bull aber li,M aus Wie ein leben Ms Skelett. alles an hm Ist zusammena,«ch,uniL'« und er hat »etzi ei* verzweifelte A,M-l»chkeil mit k nrm alt«, Freund £nl«< Sam. E« «st nOgrr vtz, »tn ge-Met CiwtiMnnnn fein Gellcht t]t lang en» hager mch dfli nicht feiten einen brfummetlen onb ge- quälten Ausdruck Ich mrroe daher dah «-«er» Karikoturenzeich «r Onkl Sam rutziä etwas mehr ilnf* geben sollten unb John Bull «ine tüchtige 71mg« Fett a Matz'«n könnten Freilich btlfw man ndt altbekannten Figuren richt auf He- c/-nN"^ Mrtnbem OnfH Sam «ollft IfM Woche Httm an Pfund zunehnmn mb John Bull eMn'ornrf verlieren. Dann würde be» »tm ü-achtam wnbemeeft zu- uw» Mr andere ab- r«bmr-i Wenn aber btt TkewonMung glücklich rollenMt wär», barm wsrM da» amt> ««das zum richt,gro | ber Oegr Mr MeV*

'6ller beitragen, unb Wr würben den H.imvr M Minnen John Bull und MB fr Arn 0*8

bellet begertfa*