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et wirb aut Metern flbrvnbe urontttrfbar vor t*n ßlgatreffen au »get engen.

7)ormtttaas Hebe* «ich unb »vor jvm brUiÄ» null inner Halo tur^^r 3dt, txe 1. Jug?nbmarai* schoflen gegenüber. Die l^DO t hoben jetzt olle Veranlassung. uu4> r.nmil ni Zorrr |tbnii zum Hutbvua zu bringen, bah he ihrem Gegner eben« bürtig lind TU: wrl Jnlfrdfc lieht man dem «mfcblir^cnb ftottftnbenben Spiel der 1. Schüler- Mannschaften entgegen. Da beib< W ^nnlchaften zum erstenmal an die Oellenilichleit treten, ist «tne Voraussage n»cht möglich.

T. Be;irkSliga Hrffen-Hannover.

Zwei besondere Otrian Ife brachte der ver­gangene Sonntag dos Icnni der beiden 7lb- fteiAandtdaten VfB. Gl eh en und Ger­mania Warburg, und die damit bis auf weiteres h nouuge'chvbene Gnricheckung, wer den Tkg in die nLchstunierste 5Nasle anrreien mufr Germania hat noch Gelegenheit zu Dunklen zu kommen: ober diese hängen lehr hoch Sport ^alsel tft ihr nächster Gegner, derielbe Klub, der Bvrull a Fulko vorerst den Weg zur Meister­schaft dir Südgruppe verlegte S.'vrts Wann« kpaft ist wieder Im Kommen, s ne Form ist aber noch niht ?o beständig, dah S^onnlungen völlig ou-blecken. Germama kann mit dem Gifer des vergangenen Sonntag» im besten Falle immer noch einen Punkt erhalten. Und B f B Giehen muh tatenlos Auteyen Wit diesem Sv»el tft das Programm der vüdgruppe für Sonntag erschöpft

Als zweti.-s Greignis tft die B ieder lag« des Weister» K u r h e f s e n gegen S p i e l v. Kas­sel mir 4 1 -u werten. Wohl trat Kurhellen nicht mit seiner stärksten Glf an. ober es zeigte doch besonders tm Angriff wenig meisterliche ßci« ftungrn, bah der L^a der Spieldereinler verdient st G 6 t! t n g e n 0 5 mufU»' seine an sich bedeu« kungSlo'e Anwart'chaft aus den »weiten Platz durch < tne O:2-Ticherlagc gegen Helfen 09 Kassel aufgeben. 3m Toi Den steigen »wer reellen am kommenden Sonntag: Der Lokallampf Her­ma n n i a gegen S p. T. In Kassel, den Spielt). in der Form des vergangenen Sonntags knapp gewinneit sollte, und Göttingen 05 ge­gen Kurhessen in Göttingen. Kurhelsen ist trotz seiner Tiederlage immer noch allererster Favorit wird aber wohl diesmal die Angelegen­heit auf die Spitze treiben wollen. Wan muh für Sonntag damit rechnen, dost Kurchessen das Göt­tinger Spiel recht ernst nimmt, denn 65 will immerhin auf eigenem Platz geschlagen sein.

W. W.

2. Bezirtsllasse, Lahn.

Am meisten fällt der hohe l:5«Steg der Spielvcreintgung Gies»en 1 900 ae^cn Ockershaufen. und zudem auch noch in Ockershau e i, ins Ange. 1920 brachte wieder Stürmec»e.,tUngEit. die zu besseren Hnssnungen berechtigen. 3n Anbetracht des am kommenden Sonntag enlschei. enken Charakter tragenden Spie.es der 19 00er gegen den LahnkreiSfavo« rllen B.f.2. Kurhessen Warburg ist diele Besserung der (Siebener Wannschoftsletstung zu begrüben. Die beiden Fuhballpionicre und lang­jährigen Aivaleii tres'on sich Beide gewannen ihre letzten Spiele mit gleichem Xorbeftanb gegen Fran.'enberg. 19C0 mit 5:1 und Harburg erst <nn Sonntag mit 4:0. Das ©blei dürste den Höhepunkt Der diesjährige!, Serie darstellen. Butzbach gegen Herborn 4:1. Fron­bausen gegen Kirchhain 41. Damit bleibt der gleiche Abstand am Lobcllenende zwischen der. beiden Siegern. Der dritte Anwärter aus die labellenfübrung. der Wetzlarer Sp B. trifft am Onimtag auf eigenem Boden auf Butz­bach. Wetzlar konnte In Den letz en Spielen und wohl auch durch die lange Spielpause nicht sonderlich überzeugen Sie werden froh sein, knapp gegen Butzbach .zu gewinnen, zumal sie mit Lisutz antrelen müj'en. Ockershausen gegen Fronhaufen wird ziemlich sicher O « Sieg ergeben, während der Ausgang der Be­gegnung Herborn gegen Frankenberg os en ist M W.

Öpielöereiniflung 1900 ließen.

ö Sin Spiel, dessen Ausgang von großer Tragweite aus die Gestaltung der Ladnkceis- fubbalimeisterschaft ist. kommt am kommenden Sonntag in Gletzen zum Austrag. Sollte das Spiel am vergangenen Sonntag zwilchen zwei Va>nfreUt'ereiiten die Frage des Abstieges aus der I. Ttezirksttasse llüren. so wird die Begeg­nung am nächsten Sonntag tm Sieger voraus­sichtlich den Berein sehen, der die Stelle des "2!^leigenDen einntnunt. G» stehen sich die beiher» ältesten Terrine des Lohnkrel es gegenüber, die ClgamannMxinen der Spielvereinigung 1900 Sieben und des Vereins für Be­wegungsspiele Kurhessen 05 Tlar- burg. Beide Mannfchaften habet sich bis zur Tabellenspitze duochgcrungen. b?lOe Haden je 4 Berlustpunkte IWO ®leficn hät nur ein Spiel von 11 ausgetragenen verloren, und zwar gegen den Gegner vom kommenden Sonntag reichlich ersatzgetchuächt mit 8. 1 Toren Diele Scharte wollen dir Sinheimi'ch.m nun auswetzen. Aus beiden Seiten wird man je einen Grsatzmann haben Der Ausgang ist ar.ge ichts drr leitber gezeigten Dtlfhmarn vollständ.g offen 1900 hat Den Vorteil he*» eigenen Platzes Die Spiel­leitung hat Wingenseld (Fulda), hc<fcn Be­fähigung Gewähr dafür khi wird, hast das Spiel In fairer Weife durchgesühr: wird

Tic 3. Wannschast ha! die I. Elf vorn Sprriverein Lollar als Gegner im Punkte- kanips. Wan kann den Giehenern bet ihrer ber- zei igen Undeständigfeit keine Gewinnchancen ein- räumen.

Tie l. Iugendels ablololert ein Gclett- M) fiel gegen die l. Juaendinennschafi rem Sponverein 06 Alsfeld- Altenburg. Den Gästen geht ein guter Ivortllher Aus vor­aus während 1MM Spielstarke etwas nachge­lassen zu haben scheint

Arbeiter-Turn- und CporttninD.

Für nächsten Sonntag da: die Futzballcktei- Lung tNrr Freien Turner chast G test en i«t<r Mannschaften der Setten iur/.er Offenbach zum Freundschastslpiel verpflichtet Das Spiel her 1. Wannlchillen Ne bcidc ,ar Kr sktu s. gehören, verspricht ein in <rvUan:c* Xi f.n B>- Mit die Mannschaft d e Ptetzde incrs hi; Acrven und verwertet die Chemien des elfl-n.n PI.tzes. Io ist ein L eg nicht ausaer^hloffen.

Vorher Iptelcn Gienen Ih Ost nbach 1b. Gietzen II Osfenhach H. Gicst n 3 .genb Off iiboch 3ug.ij» Der Au.-.: >ng bdet S.-'r'e muh offen «v-ia fen werde«, j.dvch nimm l? Im- bad' ein Hdtirt Plus für i-.ch in Anlptuch

Oie Jagd im Dezember.

Kein Hegcr kein Jäger! Die letzten B>- oemberlag» mit Schnee unb 3rof: waren rin Wahner für jeden Weidmann. daß der Winter kommt und er gerüstet Mn mäste, zu »eigen, bah er auch Heger und Pfleger sei. Bock steht er gewtsfennotzen in der Genre noch to.nft ihm Weidmonnssreurv. ehe dir ruhige, jagdlote Jr.f kommt Daneben ist es fdiu Pflicht, alle Borkeh. rur-arn zu treffen, hab er feinem Wild ein Freund und Helfer in Fellen der Hot fein kann. Aur Dann verdient er den Gbrnxnamcn eines We d- mcmnes.

Wenn weicher Pulvertchnee Forit und Flur bedeckt, findet unser Schalenwild noch genügend Aesung. die es sich durch Schlagen frritegen kann. Ander« wenn dieser Schn-e verharscht und eine Giskruste alles überzieht. Die Läufe brechen ein. sie scheuern sich wund und schmerzen so. bah das Wild lieber stehen bleibt und hungert, al» Aesung suchend umherzieht. ®ni(rif tung tritt ein der Fuchs folgt der Schweibfährte und macht leichte Beute. Sind die Fütterungen aber vor­bereitet und das Wild daran gewöhnt bann weih es. wo es etwas findet In seiner Hot Heu. Grummet. Laubheu. Himbeerlchötzlinge. Ha'er-, stroh. Lupinen. Huben, Kartoffeln. Apfeltrester, Sicheln. Bucheckern. Botzkastanien u. a sind Dinge, die das Wild brauchen kann. Debet ist ein­seitige Fütterung zu oerm ihen. Derrn das Wild, das bald hier halb da äst ist abwechselnde Grnäh- rung gewöhnt So sollten stet» Trocken- und 71 anfütterung Hand in Hand gehen. Sonst könnte Fallwild dem Weidmann ze gen. bah er trotz ollen guten Willens nichts erreicht und nur ge­schadet hat Die Futtermlltei sind möglichst östers und nicht in zu groben TItenqen zu geb.m. um einem Verderben in Tlässe und Frost vorzubeu- gen. So sollte nie m.hr als für 23 Tage ge­geben werden und dieses möglichst gegen Bässe geschützt. Wan kann überdachte Trögc und Haufen ausstellen oder Trockensutt«r an Pfähle oder Bäume anbinden und durch einen Wantcl von Schilf oder Stroh schützen Vielsache Beobach­tungen haben gezeigt, hab es besser ist. an meh­reren Stellen zu füttern, damit das Wild ziehen muh. Gs ist gewohnt, in der Bewegung au äfen. Birgt ein Aevier viel natürliche Ttefunq. d e auch im Winter aufgenommen werden kann, rann kann man auf diese Fütterungen häufig verzichten und hat nur dem Wild durch Freilegen m.t Schneepflug oder Bechen den Weg zur Aeiung zu zeigen. Das ist z. B. da der Fall, wo Heidekraut. Ginster, Heidelbeere wachsen. Besonders wert­voll sür Fix Hehwild ist auch die Brombeere. Kömien Weichhölzer. wie Vavp.-l«, Wc den oder Gspen gefällt werden, so stellen sich alle Hidch- artrn und her Hase dort gern ein. Bekannt i t ja. wie gern dieser auch das Holz unsrer Obstdaumc annimmt, da» auf fr em Bnumstillk liegen dl eb

Da» Botwild hat Sckuhz.it Auch das Damwild ist jagdbar, nachdem die Tkunft be­endet ist.

DaS Schwarzwild beginnt zu rauschen. Gs bricht tm Walde nach G.chel- und Bucheckern- moft und tritt nachts gern aus alte Kartofsd- selder ous. x3u einem erfolgreichen Besagen die­ses Wildes, bah in unserer Gegend unstreitig in der Vermehrung ist, gehört der Schnee.

Das B e h v i l d . das in den benachbarten Tellen der Bhelnprovinz bereits seit 1. September

Schonzeit bat. wird m Helfen noch bis »um 15. Dezember, bi Preuhrn bis zum 30. Dezember gejagt Grfreulicherw.1 e hoben zohtrerche Xe- viere in Mce Herbst r.nn Tpnbjag>»bfchuh ur.trrlaffen und gar nichts oder mir her Äegri abadd)C'ffm. Bur Io kann es wieher auwärt« gehen mit unseren Hehständen. 3n den Xerirren her Xheinprovin^ wo der H eg.rrunasprä I iZXiu radikal mit einem dreijährigen Ab«ckuhverbo« durchgritf. bat di de TKahncb«* glänzend ge­wirkt wie aut der 3ag'prefl< beroorgebt Ö.-en- fo zeigen einhe.misch? Sco.ctt z. L gute Gr- Hol ung. Leider spielt bei vielen Jägern bat eigene Jch noch eint zu grobe Bolle, um sich gemein­samem Handeln anschliesten zu lbnn.it Das Ach- wild bedarf jetzt besonderen Schutzes gegen feine Feinde. Bon Oktober bi» Würz wrd am meisten gewildert i Weckfd ausg.-hen'

Die Hafe nia alh ist in diesem Jahr ein be­sonderes Kapitel. Alle Beobachtungen aus dem Sommer, die ein gutes Hafenjahr zu versprechen '(bienen, haben getäuscht Die Streifen sind j. T 25 bis 50 Prozent der Borme.lstrecke i gewesen, fline Heiht von ber. ts anaesctzten Jagden wurde abgdaai um nicht den setzten Best auch noch einzubuhen unh weil die Unfoften zu hock sind Bach den Mitteilungen her Jnftdute. die sich mit der Grsorfckung und Bekämpfung her Wi.d- seuchen belchästtgen haben der naf'c Sommer und andere lldachen eine Beihe solcher Seuchen auflcbcn lassen. Gs wird also eine wichtige Aus­gabe der nächsten Feit fein, sich über Abwehr- mahnahmen klar zu werdcn Sth-r Jäger aber soltte kein Stück Fallwild liegen laffm. sondern es hem Institut für Jag-kunde In Bcrl n oder dem Tkt -Pathoi Institut Giehen e n'enden um Wc Todesursache fcststclltn zu lästert Davon wird viel zu wenig Gebrauch gemacht.

Auf diese Derhältniste ist jedensalls bet dem dieslährigen Abschub Hücksicht zu nebmtn. Bn Schneefall ist es sehr wichtig, immer wieder Gar­ten zäune und Hecken abzuspüven Dort wirken stille Teilhaberi

Besonderer Hege bedürfen im Winter Fa­san und Feldhuhn. Um letzteres kümmert sich der Jäger im allgemeinen ja, deson 'ers wenn er es selbst für teures Geld autzsetzte. Anders bei dem Huhn, dessen Schubzeit mit Bovemder end gr. Im Sommer klagt man ülxr Ne schlechte Hühner­jagd und tm Winter überläbt man das Huhn seinem Schicksal, das be:ht. in vielen Fällen hem Baubzeug und dem Hunger Wo die Feldberel- nigung die letzte Heck wegras.erk hat. ntufi künstlich sür Winterd- ng geformt wer^mt Hei- herhausen, flelne Schilf- und Strohhütten, Stroh­dächer. hie an THL'tbeetf nfter er irvmh auf der Wetterseite auf hem Boden liegen, auf der anderen den Hühnern g-'rahe Platz zum Unter­laufen bieten, geben Deckung und Ulfen flch als Füttening verwenden. Heuabfall, Hinlerkorn. Ge­treide und Mais werden g.fchüttct.

Der Fuchs wird im Trecken gefck'ls.n ii<*« teizt oder am Ludenplatz gestreckt.

Der Einzug des Winters mit frühem starkem Frost tm Borden hat un» zahlreiche (Inten ge­bracht Aus Flüssen, Bächen, Gräben und Tei­chen liegen flc und werden vor dem Hund gejagt oder auf dem Strich g.-schosten. HubeNus.

Auf dem Wtefecker Waldfportvlatz tr.ffen sich Wies eck I Heuchelheim I zum Freund- schaflsrücksptel. Auch hier ist ein interessantes Tressen zu erwarten. Die Siegesausfichtm find hier verteilt Heuchelheim besitzt die gröbere Spieiersahrun' her Wiefeck die Ghan'ii des eigenen Platzen voraus hat

Vorher Iptclen Wieseck Jugend Heuchd- heim Jugend. (Sine Voraussage des Si.gers Ist hier ungewih

Enveiieries

Schöffengericht Gießen.

Giehen, 3? Bov Der W 71 von hier muhte sich wegen schwerer Körperver­letzung vecantwor en. Arn Biertisch geriet er mit einem dis dahin mit ihm besreuntcen jungen Mann wegen eine» geringfügigen Anlasses in Wortwechsel, her damit endete, das) B. plötzlich erregt ausfprang und dem antw.cn mit der Faust einen Schlag In ha« eine Auae verletzte Hier- durch wurde do» Auge fn schwer verletzt hab es andern Ta.,es in der Klinik hcrauSgevommen werden mubtr B, der un ec dem Ginfluh des Alkohols sich zu der Tat Hat Hinrettzen lassen und didc jetzt bereut, wurde unter Jubilllgung mlltcrntwr Umstünde zu 8 Monat Gefäng­nis verurteil«

Gin V7iährigel TRjiin, her erst vor einiger ?ei« uw,-en eine» Sitti chkcitsvcibreckens zu einer GefüngniSstra t te urteilt worden war hatte die ihm damals gezeigte MJde lehr schlecht belohnt. Kaum war er auf freiem Fuß da verging er sich erneut an dre schulpflichtigen Mädchen Heute »ur e i ihm milde nkW Umstände verfaat und ec zu 2 Jahren Juchthuus verurteilt G'ei.hze tig «pur ci ihm die bürgerlich n Ghren- rechte auf die Dauer von 5 Jahren aberkannt

Die Berbandlung gegen einen unteren Be­amten. der her Blutschande an seinen beiden minderjährige«, fchulpflicht. e TLchtern angc7agt war. ergab ein trauriges Bild moralischen Tief­standes. D:e Verhandlung sand unter Aus'ckluh der Otf e itlichkelt statt Der Angeklagte wurde zu einer Gesamtstrafe Don 2 Jahren 6 73 o -

3 U ck t b a u un er Ader'e-. - gcrlichen Gbrenrechie auf die Dauer von fünf Jabren twrurtellt.

Amtsgericht Gießen.

' Giebcn 29. 7loc Gin Kaulmann H von hier bezog von einer Firma G in Ulm durch Vermittelung eines Komm.'livnärs S in Frank­furt a. W eint Sendung Zitronen bie er jedoch wegen angeblich nicht iKtt tägige mähet Lieferung Iunächst ganz und fpäter tviltoetlt uir Bertuaung eilte Hierüber entstand eine jt»rrdponS<nA. tu teils Weckt mit H teils mit S geführt wurde. Mi te September fchickve nun G. an S einen Brid den et adschnltlich aud) an H sch cktc Hierin hlch es am Schlich. .MahaebenS für un'er Bora ben gegen hie Firma H ist nicht zuletzt. Herrn I ?on feinen ^auskn.cht»^ a nieten adzubrrugen. weil e» im Jntcrefse bet Kauf« mann'chItt ..g< awnn derartige .-.otvdschc Sch.«

bessern wollen. Al« Grund für diese Aus­führungen gab G. an. et habe den H. der sich bei em em Besuch in Ulm chm gegen ü \ r auf feinem Geschäftszimmer ung- harig benomiren, und der einen an ihn gertdnci.m Bwd unter Der »ei- geruiig der Annahme habe zuraägehen lassen dadurch au erzi-ch i oer'u^l Derartige kleine Licvenswürdigkeikcn fr »B Im gelchäjtl chen Leben unvermeidlich und cntlchuldbar und dürsten nicht fo trag! ch genommen werden. Da« Gericht hatte offenbar für Hefe Erziehungsmethode und diese kleinen Liebenswürdigkeiken nicht das richtige TkrftanhnU. sondern verlaute dem G. gegen den H. Privattlage erhoven harte, den Schutz des 8 193 Str G.D, auf den er sich berufen hatte Gr zog aus der Form der Aeust.tunaen und den Umstünden, unter denen fie gdchehen. den Schlufi. hast es dem H. nicht nur um die 7Bah« rung feinet berechtigten Intercffen, sondern vor allem auch darum zu tun war den H zu krän­ken und au belritziarn. Deshalb oerur.elllt cs den G zu einer Geldstrafe von 2 5 W k und zur Tragung der Kosten des Verfahrens.

Schöffengericht Wetzlar.

Unter Audchlub der Oesfentlichkcit oerban- bdw ba* Gericht gegen tincn Landwirt au» Erda, sowie besten Tochter wegen Blutschande. Da» Urteil lautete gegen den Vater auf ein Lahr Zuchthaus unb gegen die Tochter aus einen Monat Gcsangni». sowl« Tragung der Kasten durch die 'tin.i.ftGfltrn. Letzlerer wurde auhecdem drei Jahre etrafaudfHung qul 8u»|ld?l auf späteren eirahrlaü gewährt.

Gme Witwe au» Metzlar machte sich dadurch brr UrkuBdcnfälfchung unb de» Betrug» schuldig, datz fte jid), um eine höhere Salknrenk w erhalten, bei dee Behörde beurkunden lieh, ein Lohn der aber bereit? verstorben war. lebe noch cif bezog darauf feit acht Jabren zu Unrecht die besagte Kenn, bi» einer Tage» bet Behörde doh vier kam und Lnzeige erstattete Dieferhalb hatte sie litt) nun vor Gericht zu prronttoonen Die Angeklagte ivar «stündig und will feineren: au» Not gehandelt unb später nicht den Mut gehabt Haden, von |id) an» die Wahrhe « einAugdtfhen. Sie rrflärtt fick bereit, den Schaden wieder eul zu machen, au» auch schon teilweise dadurch gestehen Ht. dah mit 9in> oerstänbni» der Ängeklugien bie Henle für ein ande­re» Kind wezeit efnbehalien ®k6. Da» Gericht er­kennte auf zwei W .i a t r Oefangnl» und bewilligte drei Jahre Bewährungsfrist mit der M hgabe daß Ne Angeklagte noch 2T*> Mark br» zu Gel rrb-Wintfn Gelbe» iu rück zahtt.

Ein Ghaufseur au» Kiebcrklee» unb ein Mechaniker aus Vollnkirchen ftar*er, edterrr wegen stbaade einer falschen e dessiatti cken Bee- ' cherung ki'tfwr weaen Bertettung hteezu unter flrftjgr Die Verhandlung ergab feigen De« Drr zweit. Loge klagte war m einem BttmemeTipeo^h al» t«aleT br» unehelichen Kinde» in Bnfveuch ne- R0 -men norden. Um dt, Kl-ig, yj fwtfr*hm ioH er den ersten flugefldgur bewogen haben betri­ete Berindiger eiitm SrMarer Snealt. eine eidesstattliche Berfichencng t b-ntauueb sbzugebeo. ba* tt eben#jfl» mit dee st e. »mutter Urnetr g. habt habe. Dosier bei brr ').-r-ch:: ckrn Beruehm MI al» Jeug, wiverneE- tzon^ brr .1 geklagte d4c po< hem Rosar otgeaebeme <> »ftattltne fleri- henm i.

Grichtenen wor Im Termkn war brr rt^ft Wngr- ?Ü3y:r. wahrend der zweite fick au» dem tzhmde ge­macht hoben folL (Gr lot nach Amerika «uegrew den fein ) Der Üngeflagte wist nnerint» au» »u- leid mit dem damaligen Beklagten gehandri: haben, anbereriftt» trnfl er fid) auch nicht der Irogwite fri- nrr f>anblung»oetw dewuht gewesen fein, da er glaubte wenn e» zum Gib käme könne er immer red) aQ<» widerrufen Du» Geeichttbenhe den An­gabe» de» flraeflagten Glauben unb oerunetit ihn ui einem Monat Geis ngnls. beetüiatf ihm aber drei Jahre Vewshrunndn'': gegen Grie- gtrng einer Geldbuße von 30 Mark '»♦gm den andern Äeprflagtni erging fnftb<M)L

Gegen einen homaopach-'chen Arzt au» Dil­lenburg verhrrdelte dar Gericht wegen fadrissst- per Tötung in einem Falle und wegen stchrisGger Körperoerietzung m iwei weiteren Fullen Dem L». geklagten war zur M grirgt <in Kind, du» ihm zur Behandlung übergehen war. und da» er flugre- kred» litt nwötird) chen schon rin Bug».auf ep#ro­tt wm Wege entwmi worben war mit ?otUg unzn- reichenden Mitteln d«HandeU zu haben, jo dah er die tlrt des Leiden» bi* erkennen konnte. Weiler durch uniachgeinshe Behandlung den Tod bet Kin­de» oerurkt* zu haben, obwohl durch rr*jnhgte operativen (fincnH (ffntfenning bet Buoeti rtne Rettung noch tihjI ch gewesen märe. In bin beiben anderen Fällen soll er durch unjachgemäbc Behar* (ung d.e fast völlig» drthnbung «3»irr Bavenken oerurkuft haben Der flngeflogW der in Ballind

'i flnirnfi studiert unb an her UmerrllÜi m Denver in Amerika fein Doftorfnplom erworben unb bofribft bi, staatliche Approborivn ni» Uru ab- gdegt hat bestritt segliche Schuld 8n der Berhanb- hing, die sich bi» In bie Ipswn stbenbituichen b«n»oc wurden eine ganze Meng» Jeuam unb auch 6a* ofrifinbtge vernommen. Rach tzckiuh brr Bewn». tufnahme twrfOrbrle do» enDprr<hm0 dem

ige derlaat»on- e- f r e I f p r g

ckenbe » Urteil unb * 'tentragung durch Mt StaaMaffr.

Buntes Allerlei.

Jotzball gegen 5 t»erkämpf.

Dem Sri erkämpf ist in feinem HecknaSanb Spanien ein lehr griährlicher Feind erstanden: her .Fustball. Während vor dem Krieg» bev mo­derne Sport auf der Ptzecuäen-H^ltst'isel noch kaum festen Fuh gdafit hatte. Ist jetzt hott »in» wahre Sportmanie ausgebrocheiv und befonbers ist man für . Futdol" bcaefim .Gin Fustball- rnatsch zieht heute rin grös>,rvs Publltum an als ein St erkämpf berichtet «in Bevba*ee t* einem Londoner Blatt ÜebrraU hört ich von den Tfcranftalrrn her Sticrkämpsc Klagen darüber, bah die Fubbalifpirie viel bester briu* werben und bah ihre G 'mahnten darunter dedenüich Ui* den Der vorzügliche Fustballlptrier tmrb fast fo 8ut bezahlt wie her berühmte St erkämpf er. All« stoffen Spaniens strömen zu Tausenden nach Öen Fuhbaliplätzen. Frauen flnb eifrige unb sachver­ständige Juschauer. Der fvanische Backf'fck brr die Man ritte ahartoorfen hat und »um Bubikopf ein ganz kurzen Böckchon trägt. fDr* am liebst en in Ausdrücken, dir dem Fustdullspiri entnr-nmen flnb. Ls gibt verschieden» Fuf,hall>-ciungen aef der Halbinsel und die Togesbiutter biben che» befonderen iuhbajlb#n btcritatter. Unter den jun­gen Leuten In den 2 i». s der grosten und Ke n»n Städ,» ist der Subball rin Hauptgefprächsthema unb wenn man den Spirirrn |u|l«bt. fo muh man sagen daß fic ibetn Wann stebeu. Sp-rnll* Fuhballmonnscha'ten haben sr^nzöstf-be unb pvc« iugiefische Gegner erster Ria,le g-lchlagen Der spanische Subbainp'.eler Ist lehr tempernmenlvofl, auhcrocbentll* nngr sfslustig unb auch im hei ho­st en Sommer nicht zu ermüden. Ueberboupi ist der Sport die grobe Mob» des modernen Spanien. Boren wird m t jedem Jabr volkstümlicher Ten­nis ist das elegant» Spiel in den vornehmen Badeorten, wie Son Sebastian und S Inländer. Die Triumphe der spanischen IcnrOlPielcrtn S.» nortto d Alvar« erfüllen ihre Landsleute nui grobem Stolz. Während trüber der altüberfieserte Hailpfpon des Hol cs die Jagd war. kommt jestt bas Angeln immer mehr aus.

Wir Walfische IckUfcn.

Wo und wann schlafen bl» Wattilchef Dide Frage wird von Boberi W. Grab. b»i auf seinen Beilen in den arkufchen Gewässern grunck- liche Beobachtungen ausul«m Gebiet gemocht bat. in der ei-.g i'chen Jellschnf» .^afur»" auf- Sorfm und trilwei'e beantwortet. Die Wll-

e fo fuhrt er aus. gehören zu den Tvarm- lern unb stehen den am Land lebenden Priz- tieren näher als den Fischen, denen Ihr Ausenr- hal'.soN entlprickt. Deshalb nimmt man an. hast le in gleichem Matze den Schlaf benätlaen. tr< die am Land lebenden Säugetiern. B»swell«A 'ind ft« auch von TDalfischsanaem fchlafend an der Oberfläche aufgriunben worden . gewöbniich mit einem für bat Tier verhängnisvollen Aus­gang Tiber ein TDal. der durch die Hai Pune un* llebsam aus feinem Schlaf geweckt wtrv. schlägt für ein paar Sekunden um |l* statt fvkvri unter- zuiuuchcn, wie es Wale fönst tvn. wwe fte machend harpuniert werden. Deshalb haben früher bie 7Dalfif*äg»r. bie mH e.wm schla­fenden Wulf sch JU mnKntrafen. das Tier durch laute Sckkäge auf das Boot |u wecken griu*. um ihr Fi bezeug eicht durch die bdtigen Bo- ttegungen des rewachenden Wales In Grinste zu bringen Doch »erden verst-L nismästin nur fetten llüitcnN Wate, bi» auf her Cberft-* des HLorrr» Ichwirnmen. dm den Beitenden gr» icheet Sicher benötigen aber dcefe T er» mestr Schlaf, als man bisher bei ihnen t*foba*ei konnte Daher glaubt Gray annrh-nenje können, dah fte unter bm Waller f* ifr-. können unb bah dre Schlasstättc un er fr.rt Alse liegt Gtzn ,*afeni*r Wal. ob an her Oberfläche briindiick ober murr bexn Gttc. wurde nach feiner Anf ck: uberhaupi nl* atmen, sondern Irl neu Bacher fest oerichicütei halten, um das Wattee vor dem Gllidringen zu betMfcrvn. während er her A:em anstält. Grab weist herauf - n, daß rin stastzmntener Wal ststu ; 2 - < la-.; u

Waller bleckt, jtfe THuOfd in hem K-mp, ums Loben ar.!vannend. unb Ichl.cstt k-aruus. bah die lehr batabfrr m Lebenstä igieit während des S-iases is b - rr^öglch'. mehrere Stunden un:cn ii bleiben, bevor er hernufkommen enb Atem holen mutz,

Cot)l1Crt)Öt)Un9i ®ebalt«antbeWereng vervuOen rrttfengeljI wenn «lies «eurer wird. *umonn » reine weite lern ei»e hai Iw benfelh a Vrc k «oi.eTfr*m i<t jm fte Mr 1; ä* tw. rtl»«<i «ttv va ur.if.- fo'ilp.eii,,'- T.ruonld)aHHn<L fl*en 2ie aber Li rreif ick.-hmi>naeu ,ve«enn.ildrn *ateniie- f wl . 4 nrnfrm( Qiahlär unb auf den Kamens- »na C- *toumsnrlt