totrfwi neben bem Prä'identen bH ettotetflflH. I UI ulest, der Oberfmr, e r.ti ;er Botz und der I Mnunecer Dr Lange für Berlin außerdem eine Anzahl Oberbürgermeister an» dem Reiche tU in B.rlin antoe mh sind, teil nehmen 3m 21. ^-luh daran ist tut earnltafl eine 'S o r Ü a n 6 « f i 6 u n g be» Städte- tage» gejenr um zu fen Orgcbnifftn der Be- I sprechung Stellung zu nehmen
Oie Gicherungeverwahrung vonGewohnheiisverbrechern. |
Berlin. 1. D<j. iSD3 > Der Ttetottaa»- ouflldeuf» für die Slrafrech'.Lressr-m setzte seine Beratungen bei den Paragraphen fort, die eine Sicherungsverwahrung von qe- werb»- oder g e w o h n l) c i t » m L h i g e n Verbrechern vorsehen. As» Bericht»'rrftati«r über diesen Gesetze^tcU fungiert Aog De g - mann k3emr.) Bon der Tatsache ausgehend, taf) selbst die gröhten Strafen den vielfach vor- beftraftea lkrbrcd>*r nicht davon abbringea werden. nlSbald nach 'einer Entlassung au» dem ?,uchkhiuse neue Delikte zu begehen, wird in dem neuen Entwurf der Standpunkt vertreten. I d.if» diesem offenbaren Uebelstände nur durch Zulassung einer schweren Vlahnabme vor gebeugt Verden kann die den Behörden dav Aecht gibt, den Verurteilten auch nach verdutzter f Strafe so lange in Verwahrung zu halten, al, er etrr Gefahr für die Allgemeinheit bildet. Der Richter stc.-e also vor keiner leichten Ausgabe, er werde die B e r a n l a g u n- g e n de» Verbrecht-» in Betracht ziehen müssen. Diesem letzten (bebantengarifl schlost 'lch Dr Wunderlich 'D. v> al» Xorreferen: an Man tt>imt al» Gewohnh.-i:»Verbrecher diejenigen an- s.-hen, die ihre Delikte au» Gründen h < 4 Erwerb» oder ni-driger Veranlagung bc.iün- pen hätten Die 3abl der gewohnhettem rhigen Verbrecher in Deutschland werde auf ungefähr 8500 geschont. Von benen aber nur ZOO bl« 1000 al« gefährliche ®eWr <rb- ?ck>r im
Sinne den Gesetze« zu betrachten feien 3u der | Frage der Durchführung der Sicherung» । rerwahrung über gehend, hielt e» Redner mit dem Entwurf, der die Anfügung einer besonderen Abteilung an eine Strafanstalt vor- | schlägt
Bus gründ ä'rl chen Srw gingen beantragten die Srzialdenokraten bi? Str3 chung hetz 59. Autz Abg. Rüdel (Ä ) wandte sich gegen die MSglichkelt. jemanden ledenslöi gl ch durch Sicherung-Verwahrung die Freiheit zu nehmen - Adg Barth sDn.) hielt xum Schutze der Ge« selltchalt vor gewohnheit-mähigen, immer wieder rüMUiaen Verbrechern die S cherung-verwah- rung für durchaus notwendig. -- Abg Land» berg (Soz.) begrünMe dis Ablehnung Ikr Sicherung-Verwahrung damit, das» leine Parteien Garan'iea für Me 6 u inane Durch - f ü b r u n o nermiffe Der Leiter der Berliner Kriminalpolizei und des prenhifchon Landes- kriminalpvli-etamte-, Reg erungsdrrklvr Aage- m a n n. gab eine umfassende Darstellung de» Gewvhnh^-itsverbrecher.um«. Die Zahl der Gewohnheitsverbrecher lei g-ring. aber diele seien die Ansteckung-Herde. Die G leg.m- he'i»Verbrecher werd.' man milder behänd In und leichter belfern können, wenn der Gewohnh lts- verbrecher au»ae schalt et würde - Abg Tr Ä a bl <D. B.) erklärte baraul bleie Dar- Laungen hüllen ihn in seiner ^Meinung de- ftärtt, wie notwendig e» fei, die Gefahr zu beseitigen, die der dffenilichen Sicherheit von den Gewohnheitsverbrechern drohe.
Oie Gteubengedöchinisseier in Berlin.
Strefcmann spricht.
Berlin, 1. Dez (DTV) Die Bereinigung Karl Schurz in Berlin ucra.iilaltete he te nach- mittag .ine Eleubrngrdachtnisfeier anlahlich de» lHf. Jahrestage> dev Elnlreisen« Steuben» m Amerika. Den choh.punlt brr lieranftaltung bil- brie eint Rede des ichsauhenminifter» Dr. 6 i r 11 r in a n n. Er roaij die Frage auf. ob nur ptr|onlid)er Impuls o>er die Uinpfinbunacn eine» ganzen Bolte» von >. teuben zum Muebrurf gr bracht m rbrn. al» er fid) b e r a in e r i f a n i | <h t n 3relbfit»beioegung zur Verfügung stellte Der Äinister bejahte da» zweite unirr yinwei» auf eine ganze iReilye von Anzeichen auo ber preußischen ichte bafur. das, Friedrich der Gröhe mit größtem yedlflnbnit und wärmsten Empsinbrn dem nreiheitstampf ber Ämerikoner nrgenubcdtanb ’tl I • e r |t e kontinentale W a d) t hatte Preu- firn die junge Republik .inrrfonnl den geworbenen <5ölbnrrn. den verkauften Untertanen beutjdier I 3ilrftrn hatte Friedrich brr Kroße ben Durchmarsch d r* sein CHrbirt verwehrt Den erlten i) a n bet» u ertrag mit den vtrreimalen Staaten hotte <r abqfjifloflen. <5r batte die ethische Idee in der j amerikanischen ffrribeltebrrorgurn im vollen Um fange ernannt fr» gereicht mir zur besonderen Freude" so bih'tr der Minister au« ^»aß da» Denkmal firirhrldi bet Kroßen gerade jetzt wieder aulaestelli norden ist Denn ich erblicke darin di- t iHnrhe die ?an*barfrll hie« sem heutlchen ' ni-brr n> ^r «um ’fl"»«
br rf i»mnil • Der nThni<,*r tmferftnrh bann ben " ntels h e • b e *i | (fti r n Molkst NM» «n t>-m tt 'ldan der am'*He<inii*rn Rn' nr Der Vmister schloß mit b-nt W »br-tf b,r /»'»’nuna. bah noch d-m Heifrirt* he» ’"h rthifb''bdmnbr,t ■ alten Fri-den» »mtsch,n h-n *leTeini'»t»n kt mt-'i v-d tfng« |i»'h Ne stch ”i P'-"*,,n4 ''ii a il« • * -(■<*■• de- f.imvff.-n biet«« e," V'isn -i ba*1 r Rfftif1’ mbchien !«••« bl- K'<"-r a"« x m jüngsten stri-ne ben Bdlkerb'tz übe rinden sottet'
Oe Hoi Rbeinbestens.
Berlin. 2 Dei > DI v > 3m ReichSiag habe, die 3ra i »nen der LeutichnatiS- raten Boiispartei und .er Deutlche » Vn,k« Partei na u< 3n e p la » n ein- betten und dem B vrt er unvennmd.rt a»«t und zu einer schweren Uebecbele.iuttg ber Studie 211 a , n » und Lorrn» führte tr'f t Gedie e die 'e i 3 a « w । e t l ch a s t- llche Rot gebiete v H ng-» » bei tu *?■ te i !lnt*. Wenn de» . ♦ . ' ' n « Ak t « ge - ährt, um die »amittelbaren 20 r u t der vo'late AverOn r unge ■ z '■ den b nderg bi ssbakür t> e' Ei lellre:'«,- i -'d. ia blei'u die truUSihnc 2i>t ftbh er belasteten Gebt e r Gegenstand i ‘ » e •
Das Programm des
flenf, 1 De, M>) 2or geftem g.-mldet, Sichertzeit»komitee ist heute oormlimq zu feiner kon ftituierenden S'k mg zufammrnaetre^n und hat den tschecho-towakifchen ‘flu^enmmiftrr vrnesch pim Trä|»enlen. Der* kolumbischen «etandten in Bari; Urrutia, und ben früh.ren l<b®ebfdjen L hen- Minister Unben zu Bizepru.denien gewählt. Deutschland ist vorlaut.g im Sicherheitskorntter purch Gral Bernstorfs vertreten Luch viele ander. Delegationen entsandten nur procnio he Vertreter. Benesch schlug vor. die Arbeiten de» 5idwrb<it»lomik’e» foigendermahen eitrzuieüei
l da» Schledsprodlem, wobei Benefd) auch den Antrag auf Au rarbeit ui q eine» allgemein, n Schied^oertraq» erwähnt, den der norwegische Delegierte Hansen bei der letzten Bun^etoerkmtmlung einbrachte:
2. du Sicherheil»problem und in feinem Zusammenhang Prüfung sä nlticher bereits abgeschlastencr zwei- ober mehrseitigen Schied»- und Sidxrhfileoerträge, wozu oom Sekretariat de» Dölkerbunde» eine Zusam- m-nftetiung dieser Verträge geliefert werden
3. biePoMocrpflld)lungen au» Art il: 4. di? praktische Aktion de» Völkerbünde» au»
Artikel 16.
3n der Luesprache erklärte Benejch, bah er grundsätzlich dem griechischen Vorschlag auf (km« letzung von Unterau »Idyüffen zustimm«. Aiidere Delegierte verlangten eine möglichst um« lassende Dofumentation In ben einzelnen Pröble- men, vor ber Paul Boncour jedoch ul» unzweck mätzig. weil zeitraubend, warnte. Der neue Führer
rer Sorge, ber besondere Watznahmen ver« lanzt Dd» ge enlt die Rcid)»»egieruug zu tun, um diesen Äot'tänben zu steuern?
poincare gegen die elsässischen Anionomisien. Pari», L Dez. (WIB.) Ulinificrpräfibent Poincare hat ein Schreiben de» Bori-tzcuden bei republitaiiischen BoltvlXleinigung m ü stutz- Uotbrinycn, de, Abg. ö e l b beantwortet, ber im ‘Jiunirii de» Borstanoe» biezer Partei vorstellig geworden war wegen des Verbot» ber in beutjcher c p r a d) t erjcheinenben Zeitungen „Wahrheit", «Lukunsf und ,/tiolf»« stimme". 3n seiner Antwort wie» Poincare bar« auf hin, welchen 'Jlaum die Negierung ber beut- |d)vn Sprache im Eljasz in Schule, Verwaltung und Q)crid)i bereit» eingeräumt hole, erllärte aber, basz er nicht anerkennen könne, bah beshalb bie deutsche Sprache in lilsah.^othringen eine Vanbeo« spräche sei. Sie sei vielmehr, juristisch genom- men, eine fremde Sprache unb ba» Arrbot der genannten Zeitungen sei mithin zu recht er« lafjen. Die große Verbreitung der outonomistischen Zeitungen In Deutschland könne hier unb ba ben (ä«banken wachrufen, daß Elfasz-Lothringen evtl, bereit sein würde, fich von Frankreich los- > u t rennen, um in oeZteckter Form wieder in ben germanifcheu strei» einzutreten. In den meisten französischen Hreifen rufe ,edoch bie autonomistische Piopag.inda ben Gedanken wach, daß fie vorn Ausland unterstützt und gesorbert wird. 3n»- besondere bilde die autonomistische Bewegung zur gegenwärtigen Stunde ein sehr ernftlikhe» f)mber« nl» für die Annäherung der Völker unb für die Konsolidierung de» Frieden«.
Die Polenherrschast in Kattowili. Tie tWrgeivnltifliinft dc» rtadtparlamcnl»
Kattowitz, 1. Dez. lWolss.) In der Stabtoer« ordnelensitzung derstommifsarlschenst a b t • Derorbnetenfollegium« wurden die fünf oon den, Wojivodschajtorat bestimmten b e u t s che n Mitglieder eingesüh.t. Der Stadtverordnete ü i ch o n gab eine Erklärung ab, in der e» heitzi Die bcuridien P.irteien stellen fest, datz die Ausiös mg der gewählten Stahtverordnctenversannnlung^ unb die Ziiiammenletzung ber kommissarischen Stadt« verordi'.etenverjamml.ing da-r (imgfinben und die 'K< tte der beutschen Bevölkerung auf bat j d) m e r ft e verletzen Die axgen der Rechtsverletzung untemommenen 6d)ritte haben die uneingeschränkte Zustimmung aller deutschen Parteien
ötaatepraiibent ®ornif gab da raus die Er- riärung ab. das, laut Verfügung ber ^ojwodsd^ft ber Magistrat aufgelöst sei unb Neu« io oblen vor zu nehmen feien. Namen« der beutidten Fraktion wurde dagegen Protest emg.kgL ba die Ptagistrotemilglieoer »n Gegensatz xu ben Stabt« ixrorbneten Beamt« seien unb deshalb vor Ad« lauf ihrer Vahtperlode nur nach dem Gesetz vom l.Juli 1925 au« ihrem Amte entfernt werden konnten Di/ Amt»enihebur.g ber gegenwärtig unbesol beten Magistrat»mitglieder unb bie Bomahme einer Neuwahl wiberfpreche daher den gelterZien (»eietzen Insolqebeflen beuniroge bie tkrblgemein- Idw’l. die B^ahl von ber Tagesordnung ad zusetzen und zu beschliehen, ben Magistrat mit der nochmall« aen Prüfung ber Bechtclage zu beauftragen. In ber Abstimmung wurde mit sieben Stimmen gegen heben Stimmen nachdem die Stimm« be« Vorsitzenden ui unjunfkn diese« Anträge» «ntfdneben Hute der Antrag ad gelehnt unb bie Wahl bannst v o r g e n o m m e n. Von d ,» deutschen Fraktion«.' sind vier unbesoldete Mugistrvtsmitgl'eder grwahii worden.
pilsubski schimpft.
Trr Äonllili mit Litauen
Dacfchau. 1 Dez - « Dclst.l 3n einem Interview mit einem 2>crtr.t?r b r Poliü -h.'n «TeUgrai'^v agentur führ e TR .ri • rprA i ent Manch..ii Pilludl i au? Der von Kht iu« \ a< r-m- über P l.m aut recht crhal «ne .^rtegszu- f| a n b ist ber einzige, tz r gegenroärlia In b*r LeU bewcbl Dir V*L*n g. »en trotz in .in de« Frieden gehalten in ker ->cstf.tang. bah Ttt durch Ausdauer und Ruhe auch jifffr
■
। rum gestellt Gnirte. wo b .-letze d.^s Fried.n» und nich' hie de» Krieges al» Dghrh-it -reflen. habe ich mich «ntlchl>steein r 6" i r n S aa.i-
I tai'on fc'fl nb. (eine Tnodilm achung al» Gegenmaßnahme ai-uotb in uid de ®nt« | lchiun de» Bdikerbundsr : » : j* ur.irr" Hot« | o. • iTarlrw. Aatkchill \ ! ublft r-arMe ' ch In I betau» 'chrrl.n iu‘'< q j.n tz.n Rt i ii- I sch.n TIi.ii c präl d nt.n L>otd«maraA» keru I er bi« Zurochnung-kLhigkeii ab'tr.id) Dle Be-
Sicherheiiskomilecs. Der «ngltidxn Delegation. Uorb Esthendun. warnt« Lar einer Ijemer.arttg an(d>axiltei>«n Dalumer:: tten unb vor lanqroiertg«! Unter*jdangen. Heren rebniste man «ellticht gar nicht trieben würde u'r otrtongie jum Sch utz genau skizzierte Vorschläge, um bie prakn'cke Arbeit, oon ber allem btt Erfolg abbor.gr, auiiwbner. jm könne i. ch nesch unterstütz: Diri; Rorberuna cheu'e «ach mittag sollen in privaten Besprechungen unter ben meinen Delegationen schriftlich« vor« schlag-: über do« arbeite Programm de» Sicher- heitsaatschusse» aufgtstellt werden.
Amerika und die Abrüstung.
Tvalhington 1. Dez. (DB 1 3» bet Denker Abrüstung-krm'evenz wurde in Regre« :urg»lrti\*n erllärt, die &renugL*n Ölac Ui tonnten keinen Vertrag unterzeichnen der a ine» rlkanilch- Da ff« «Hilfe b - \ einem Angriffskrieg verlange I uch komme eine Verewigung an einer Abrüstung z u Lande kaum -n B' rocht, da die omcrilomMK Armee nur 118 000 Mann betrage und nicht weiter Derrn inbert werden könne. Aber noch hin'ichll.ch einer Seeabrüstung werde r» schwer lein, eint sämtlichen Mächten aenehme Sormel zu finden. hiervon abgesehen, begrüh« Ame- rda das Streben nach einer Rüstungsvermin« berur i und nach Ab «hak ung unmenschlicher Krieg»Methoden, ttri? G ftgaS u‘w D e Aegie- rung der Bereinigten Staaten wtrd die Sir- ladui'.g. •inen Beobachter zur Sichertzfkr« kcmfer.nz nach Gens zu entsenden, ab lehn en.
schwerden DolbemaraS' stammten aus den Geiste berjenigen, deren TB o b n f l h dos 3 r r • n • hau- fei. Dieser l taulsche Heberpa r ot hab« sich lange Jett al- Russe und später al» Deutsch r au^g<geben unb sei erst »um S hlutz al» Litauer ausgetreten 2Du> müsse ieb r zugeb.n bch es sich hier um e.n pathvlogische» Dhänomen banblc. Schlie llich appelliert: >Kii« sud'ki an seine M.tbürger, ber g?zrn Polen gc« richteten Drohung mit Ruhe unb Mähiaung zu begegnen, und fordert« sie auf, ben zahlreich n Utauischcn Flüchtlingen Gaftfreundfchafi und chilfe zu gewähren.
Dos Keudclltelegramm.
B c r l i n , 1. Dez Da» Schreiben, das vom Mini- fterpräfibenten Broun wegen be# SteubeU-Iele grarnms an ben Reichskanzler gerichtet worden «st, wird laut „Germania" vorau-sichtlich oom Reichskanzler auf schriftlichem Wege beani wortet werden Wenn etwa Lweisel auftauch n, so bemerkt da« Blatt weiter, ob ba» preiihlsche Ha- binett geschloffen hinter dem Schreiben Broun» ftcht, so kann glaubwürdig mitgeteilt werden, dosz ber Brios auf eine einmütige ®tUen»funb gebung de» Äablnett» zurückgehl
Der geordnete Schulbetrieb.
3nn 8 9 torrben tic Vorau-fetzungm für einen ,geordneten Schulbetrieb" auf Antrag Dr Runkel ID. Vp.) mit den Stimmen ber Antragsteller unb der Linkspartei.rn sc^genderm.ihen neu formuliert: _6ln geordnet er Schulbetrieb wird beeinträchtigt, wenn in der G meind« ■) nicht In allen ihren Schulen btt im $ 1. Alst 1 unb 2 ausgestellten Bildung-zlel« erreicht werden können unb b) die beim Jmraftlrtltn d «- ses Gesetze» in einer Geme nbe bestehende ® n t - Wicklung-Höhe der Schulen nach Ausbau unb 3ahl der Klaffen, Hnterrlcht-abteilungen unb H nterr icht-elnrichtungen nicht derbltlbt ober wesentlich berabgemlnbert wirb" Reu eingefüflt wurde auf Antrag ber Regierung-Parteien folgender § 9a: .Sind benachbarte Schuten nach dem 1. Januar 1919 zu einer gröberen Schule zusammcngelegt worden, so gilt bei ber Untfdje'.tung über einen vorichnst»- mänifen Antrag al» vieorbneter Schul betrieb auch diejenige t^öhe der Organ.LitUa. die am 1 Oktober 1918 in ben früher getrennten Schulen vorhanden war '
Aus aller West.
Tir Eröffnung Der kildlrlegraphit Berlin Wien
Wien, 1. Dez. (WIB) Sn Anwejenheit zahl« reicher Vertreter der in- und aueländischen Preffe rouibe heute die Dildlelegraphie Wien—Berlin dem offiziellen Verkehr übergeben Der Uebermittlung von Bilder,i de« B nde»kanzler» Dr. Seipel und de« Aeich:konzler» Dr Karr folgte eine gegen fettige Degrutzuna der beiden Verwaltungen. Reichskanzler Dr. Mors fügte seinem Silbe folgend« Widmung bei: ..Möge diese neue technische (frrun- oenicha t ein neue» Glied zu Annäherung unb ver« ftflnbiaung der Völker bilden'" »unbetlaryler Dr Seipel teleoraphierte zu seinem Bild „Die Bildlelegraphie Kien. -Berlin ist ein wichtiger Garlich ritt auf dem (Heblet der flernmelbeleefmik. Möge sie alle erwarteten (krsolae zeigen." Darauf m rbe der öffentliche Verkehr ausgenommen Dornst ist da» aroh Problem, da» die drfinheT seit 2cdr,ehnten belch'stigk hot. feiner Losung entgeqen rrfuhrt worben Kaum un** Zeit sind durch die Sin« füh-ing de» Bilbrrtelegrapblerbierfte» oieberum um ein Stuck übe.wunden worden. Die oeichfchst'che Ent- wlcklu n,' >#♦ Dilthintmefen» reicht nicht ost zu weit zurück g rfi or ru-itgcr 3abr-n macht« Prose^or o i r ri b-7'er vichtuttg die .riten t>emerfen«awnee Ärrfuck»- bie bald bann tz ori Brosrsiar R a r e I o • miftHrhrit unb w t. rert.u cke'i wurden Der testiere ist r» b-’tm gewesen, der an der Bervrllkommnunq d«« fieriahrf« t<r -tantell Hot Die Apparate öle heute ösfentlick in len Die jt qrfteflt coorden sind, tragen denn auch seinen Warnen D e vilb- ubertragtira oeht etwa 'n »gr sich datz ba» z« über« tragend. Bild in viele di. derttausend C'<f>t- punkt, jerleat tmrf hie dann rin «ein auf rief,e',4)em 6b rr iarn werbe u»b auf
der ch.-genfeite wi-^er v-ihrrn raget en! als Bild er- fihrinen 3u srr DiWbertr,1 e mg pedvN «He* ^ü'rrlegraphi'ch Oberb -pt übermittelt werden fain Dt ’n ermag -ev nichr nur *P‘,otogr>*,*««n lonbem auch .rlme. .^eick^umv Bläne (FebrjfN» Oe* 'fbriebene» llrbnnde« »mu TUimngen.
dbhrMr £■# -Jfrm-ir uls zu übertrngen T*< V - he’ie it<t b,tzer o -ch nicht rwt <ur
’rn auch Kir .^nira»- heueren Vaneil a>mr nwn
• T-rme a*to wckhchtia d"sch
Xih di-h. -lepdsn a/i iorn werd
nmg»««r« ein »ach b ildtirieJrn phi'ch ütwrtrcwei. ob-w datz dadurch xnnrrtwtrtr hohem k*«e ent« stünden.
JUebnberjaQ auf eiw Vsind«.
3n Berlin «our.x ein Rauc-überfall av* CCK 4.Kbt;g< ervi.nbe e 3rau cui^rfihrt bie d>«n ihr« Rente adgeho11 hatte 2U» •»« chee nu«a*tti Minen wo'.ll«. warf chr ein Ädr.~. «xn Doch über den Ropf und <m- ito hr bw Geldta ch«. in ber sich b* Xenie in Hö c von *3 2Hf. btfanX Die 3rau würbe ohnmächtig und bet Lä.'er konnte unerkannt entkommen.
Berg man Mlob.
3m vergmannsbeir eb ber SatzdetiuNtzer Kali oh Je sind drei Arbeiter anscheinend durch da» Einatmen oon Eprenggosen tödlich ver unglürfL Eine amtlich« Untersuchung ist eingeieü«!
Drei lobrneririk.
Die Strafkammer de» VezirktflenchU» in Ihorn oerurtetUe bie l* 3a»rt alte 3wan afC ben Lstäh- eigen Templin unb den zwanzigiahriaen 3wan<zyk zum Tobe. Die Iwanczyk war cn-v^ipi im fie- bnrar 1927 ihren Ehemann gemeinsam mit ihrem tikiieblen Templin unb ihrem Setter Albin 7'wanczyk ermordet zu haben
Cofomollor gegen DoRaate.
Da» Posiaurv ba» den Berk«chr z wif ch e n Wollin und Sranbenbur wurde kurz hinter Brandenburg an einem Sfcron- kennen B<^nü'eraang über He Gleise brr rren- denl:ursche« Städtekxchn von einer Ran- g ie rmaf 4>i ne ersaht. Von bm Vella- «.ren be# Auto» wurb.-n in»ge?awl zwölf N$kr- 'pnen verletzt D r Lnbänger de» Auto» t»urt< ncm ber Lokomoriv« «naht, stürzt, um und die beiden Daaen. die an bte Lokomotive aekoppell waren, entgleiste« unb fielen auf Den An« hc n aer. Pol. ei und Rotturgdm^nn^ch sten w rrn ra'ch zur Stelle unb bargen t*r Wölf Verletzten au6 den Trümmern.
Starte Annahme der Diphtherterrfranfengen la Derlia.
3n einer Bolk-schnl.- In Steglitz sind in ber letzten Zeit in br r Schulkinb-r an Dlphtherw erkrankt. Gin Knabe ist in ber vergangenen IDoche gestorben. Da» Bezirt»amt S rglih hat fofnti umfangreiche Rkahnahmen getrof en. um dne weitere Ausbrei'«ng ber T'.nbemi- zu t>*rf)lnbenL TBi' bie .Voss 3««“ dazu vom Haup gefund- heitöam! erfährt, ist In ganz Groh - Beritn eine f«chr starte xjunahme der Dtvdlb?r r rtron- fungrn zu beobacht.n, bie zwar Im Augenblick noch keine allzu arotze D.iorMi» zu erwecken braucht aber doch die stärkste Beichtung bei ben Geunddeirzbehörden findet. Di' 3dbl der Diph- therieerkrankungen in Berlin b: rügt durchschnittlich im THouat ba» Doppelte bet Aahlen de« Dorjahrr».
Schwer« vlultat.
In Lauf a b. V.-gnlg verhetzt« der 5ülfg- c.rbclttr ©r.bolb V eier ckhesrau mehrere Beil« h.cbe üt ber Absicht. J;e zu «rmorben. Dir schwer verletzte (jrau stellte sich tot. woraus Sei- lolb ’cuk Schwiege rmu t ter durch 3uf- hangen titele. Der Mörder wurde der Gendarmerie übergeben. 3« soll geifte-gestört sein
Vie Wetterloae.
Sonnentag wf fr PaWn-.
U'citn'vP auvfaijc.
Di« tkrteüung be» hohen unb liefen Drucke» j zeigt h'ns.chlk.ch ber Voa< wenig «.nderung. ■■ I ba» über 'raleutopa laqrn de Hoch grenze» tm » -im ir.b Süden Xlefbr rffibnirgen an Der hohe Druck baut langsam ab. lieber Deutschland Huden weiter Mnd« au« eOluber Xid)tu«g bie Vorherr schuft beMsen mfolg, besten tarnen btt Tempere- u ren r. h d.günftigt durch Härtere» stuf klaren. Ue -stt. Deustchlarch durchweg ur.wr dem GefrlerpMS w :.rge.i Der Bochb^ckeinsfuh w«rd ben d«r i + eui.; L.:1 charakter fort Heftehen taW».
ledoch durften schü^ung,weise im Laufe de« €•»•• tag» unter Darm!^t.zusuhr bie westlichen Ikfbrurf- । it,>ren ihren C nfl>.fz gellend machen.
5irtt<r<N)rju;\.g< ’ur cJm»:ag Welt woMst auch yi‘»e\ «• bedeck: . nb vorwiegend trocken. lern z peralJten nacht« um den (Beiriefpulllt stellenweise auch darunter
.n.tz.Nerur^»au»sichwn für Sannloa llilbere» I ffietur uHier ‘pütere.n Urbrrgcng zu emjdeee Nie- t] bericht ,i. n watzTs tzeuft ch I
Temprraturea am 1 Dezember mittag» 13 Grad I Eelsiu». aber.b» l.A Oirab Ceisiu«. am 1 Dezember: I morgen» 2,9 Grad Celstu« Jlarimam l.M Grad | C.lsiu». Wir.rn..m mir.u« OJf Grad ffelfw« — cktst^ | rem,e-a:uren in 10 .^entimcter Tiefe am 1 Dezember || 4b#i*b» 13 Grab Sdfiu»; am i Dezember, morgen» Ich Grad Selstu«
Drt1er*ag« auf dem babrrobeloH-
Wind Oft. Sdter: bedeckt Temperatur minu» ? tii'db 8«!'.- «. =.-i-ffh i * io M» 11 nmdef; | Heiil/ < •« ner. ”#i(t ’ hat der Lcheeetzeckr: tz
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