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c) Die Finanzierung. Zinsen Mk.

1.1. Hypothek 5850 Mk. zu 8 Proz. = 468, 2. II. Hypothek

städt. Darlehn 11000 Mk. zu 3 Proz. -- 330,

Tilgung 1 Proz. = 110,

3. Eigenkapital

einschl. Bauplatz 6870 Mk. zu 5 Proz. = 344, 4. Zinsoerlust während

der Bauzeit 280 Mk. zu 5 Proz. = 14,

Zusammen 23800 Mk. 1266,

Zinsen und Tilgung.

Besitzt der Bauherr bereits den Bauplatz, dann wird der Wert desselben auf das unter c, 3 aus­geführte Eigenkapital angerechnet. Der Bauherr brauchte dann nur noch rund 3000 Mk. in bar aufzubringen.

Zur Anmerkung.

Von Beigeordnetem Dr. Hamm, Gießen.

Ich gehen mit Herrn Aicolaus darin einig, daß man ein Fünfzimmerhcms auch billiger Her­stellen kann, als ich es in meinen Darlegungen imGießener Anzeiger" Ar. 146 berechnet habe. Es kommt ganz darauf an, welche Ansprüche der Bauherr stellt. Wer, wie Herr Aicolaus annimmt, sich mit einem Bauplatz von 500 am (ich hatte 700 qm angenommen) und mit 625 com umbauten Raumes (in meinem Beispiel 783 cbm) und einer Ausführung für 28 Mark für den cbm umbauten Raumes (bei meiner Berechnung 30 Mark) be­gnügt, wird natürlich billiger bauen. Er wird aber nicht das Haus, das ich meiner Berechnung zugrunde gelegt habe, billiger bauen können, wenn nicht ganz außergewöhnliche Verhältnisse vorliegen. Mir kam es aber auch nur darauf an, einmal festzulegen, welche Belastungen überhaupt mit einem Hausbau verbunden sind; denn darüber herrscht in weiten Kreisen Baulustiger eine große Ankerrntnis, die manche Bauherren dazu verleitet, ein Haus zu bauen, um nachher unter einer finan­ziellen Belastung, die in gar keinem Verhältnis zu seinen Einnahmen steht, zu seufzen. Ich gab also in meinem Aufsatz eine Aufzählung aller Dinge, die ein Bauherr bei der Finanzierung seines Hauses bedenken muß. Alm denjenigen Krei­sen, die dem Bauwesen fernstehen, einen besseren Einblick zu gewähren, habe ich mich eines Bei­spiels bedient, welches ungefähr den besseren Ein­familienhäusern, wie sie in letzter Zeit in Gießen gebaut wurden, entspricht. Je nachdem ein Bau­herr nun seine Ansprüche höher oder niedriger stellt, wird das Haus teurer oder billige^ als ich es berechnet hatte. Meines Erachtens stellt aber die Bausumme von 23 800 Mark, die Herr Aico- laus errechnet hat, die untere Grenze der Bau­summe für ein freistehendes Einfamilienhaus von fünf Zimmer usw. dar. Die Bauplatzpreise, die Herr Aievlaus mit 68 Mark pro qm annimmt, sind nur in den wenigsten Fällen bezahlt worden (Karl Vogtstraße und Kugelberg). Für die meisten Bauplätze muhten 1015 Oliarf pro qm bezahlt werden Ich konnte in meinen Darlegungen natür­lich nicht ein Beispiel geben, das für jeden ein­zelnen Fall paßt, sondern nur ein Schema, nach welchem der Bauherr sich seinen Spezialfall selbst errechnen kann.

Schweres Steinbruchunglückr auf dem Westerwald.

WSA. Marienberg (Westerwald), 1. Juli. Ein schweres Unglück, das leicht noch schlimmere Folgen hätte zätipen können, er­eignete sich am Donnerstagnachmittag 3 Ahr in dem der Firma Vereinigte Grauwacke- und Basalt-Aktiengesellschaft Bonn gehörigen, in der Bacher Ley gelegenen Stein- bruch bei Stvllensprengungen Etwa sieben Zentner Rvhrprüfer waren in den acht Meter tiefen rechts und links fünf bzw. zwei Meter sich ausdeynenden Stollen gebracht wor­den. Nachdem dieser durch Sandmassen abge­dichtet und der Sprengstoff entzündet worden war, drängte sich die Pulvcrmasse, statt sich nach innen auszuwirken, an eiyer schwachen Stelle zum Ausbruch, schleuderte unter gewaltigen Detonationen die Steinmassen heraus und überschüttete das unmittelbare Steinbruchgelände mit einem dichten Steinhagel. Die vor der Anfallstelle stehenden Kipperbuden wurden glatt hinweggefegt, die Wände des in dem Strinbruch gelegenen Mannschaftsraumes und der Wrrcaus unter dem gewaltigen Anprall der Steine durch­schlagen und Hochspannungsmasten abgebrochen. Die Steinmassen wurden zum Teil bis in das über 1 Kilometer entfernt liegende Dorf Pfuhl hineingeschleudert, wo ein vier Zentner schwerer Stein eine Mauer total zertrüm­merte und das Dach eines Hauses beschädigte. Arbeiter, die auf der gegenüberliegenden Höhe der Sprengstelle sich befanden, um hier die Sprengwirkung abzuwarten, - wurden durch den heftigen Luftdruck zu Boden geschleudert. Der Sternbauarbeiter Robert Schumann aus Bach erlitt schwere Verletzungen an beiden Deinen, am linken Oberarm und Hinterkopf, so daß er dem Krankenhaus zugeführt werden muhte. Zehn bis zwölf Mann kamen mit leich­teren Verletzungen davon. Das Anglück ist darauf zurückzuführen, daß die Pulvermassen eine schwache, widerstandslose Erz­stelle trafen, sich durch diese ins Freie ent­luden und hier die verheerende Wirkung aus­übten. Die Anfallstelle wurde unmittelbar nach dem Anglück durch das Gericht besichtigt, um Erhebringen über die Arsachs und Wirkungen

derselben anzustellen. Der Betrieb, der insgesamt 90 Mann beschäftigte, ist vorläufig stillgelegt, bis zur Durchführung der Antersuchung durch die Staatsanwaltschaft.

Ans dem ^mtsverkünorgungsLrlatL.

Das Amtsverkündigungsblatt Ar. 49 vom 1. Juli enthält. Kreistagssitzung. Richtlinien für die Mitwirkung der Schulen bei der Berufsberatung und Lehrstellenvermittlung im Dolksstaat Hessen. Ansteckender Scheiden­katarrh in Grünberg. Dienstnachrichten.

Wirtschaft.

Wochenbericht

von der Frankfurter Börse.

Waren in der vergangenen Berichtswoche trotz der relativ festen Haltung der Börse kaum Kursverbesserungen aufzuweisen, so holte dies die Börse in den letzten Tagen vor dem Halbjahresabschluß noch in ziemlich starkem Maße nach. Es muh aber dabei berücksichtigt werden, daß sich die Geschäftstätigkeit auch in dieser Pe­riode kaum lebhafter gestaltete. Die Börse blieb bis zuletzt fortgesetzt vollkommen auf sich selbst angewiesen, abgesehen von einigen Auslands- käusen in Elektrowerten und vereinzelten Mei­nungskäufen für Rechnung der privaten Kund­schaft. Es bestand aber, wie wir in unseren letzten Wochenberichten schon angedeutet hatten, noch ein ziemliches Decouvert, das nach Deckung verlangte. Ferner waren viele überrittene Stel­lage und Prämierungsgeschäfte einzudecken, da diese infolge der darauf ruhenden Kursgewinne durchweg abgenommen wurden. Es waren also in der Hauptsache technische Arsachen, die zum Halbjahresschluh für die feste Verfassung der Börse sorgten. Die aus der Wirtschaft und aus der Industrie vorliegenden Aachrichten, die überwiegend in der Lage gewesen wären, eine günstige Rückwirkung auf die Börsentendenz aus­zuüben, blieben recht wenig beachtet, da man mehr oder weniger mit ihnen gerechnet hatte, bzw. sie zu wenig einschätzte. Große Sorge bereitete auch der Geldmarkt, und viele klei­nere Firmen hatten bei der Beschaffung von Re- portgeldern mit bedeutenden Schwierigkeiten zu kämpfen. Aber zum Altimo selbst kam doch nur sehr wenig Material an den Markt, bzw. das angebotene Material wurde durch den Deckungs­bedarf, ohne Kursschwankungen hervorgerufen zu haben, aus dem Markte genommen.

Die politische Situation wurde an der Börse ebenfalls günstiger beurteilt. Die RedeStrese- manns zu Beginn der außenpolitischen Debatte im Reichstag fand ein sehr zustimmendes Echo; namentlich der Abschnitt, der an die Adresse des französischen Ministerpräsidenten gerichtet war, fand die ungeteilte Zustimmung der Börse. Be­achtet wurde auch die Tatsache einer scheinbar bevorstehenden Einigung in der albanisch-jugo- slawischen Frage.

Für den kommenden Monat rechnet die Börse allgemein mit einer lebhafteren und feste­ren Tendenz. Zu dieser Auffchsung kommt man, indem man von dem Gedanken ausgeht, daß die ungeordnete Reportgeldeinschrankung nunmehr voll und ganz durchgeführt fein dürfte und daß nue einschränkende Maßnahmen auch noch kaum zu erwarten fein werden. Einen guten Eindruck machte im Zusammenhang damit der Wider­stand, den besonders die Aktzeptoanken der Reichs­bank in der Angelegenheit des bekannten Frage­bogens, aus dem ersichtlich sein soll, welche Sum­men aus ausländischen Anleihen für Repvrt- gelder verausgabt worden sind, entgegensetzen. Man kalkuliert ferner, daß, da jetzt nach der Krediteinschränkung die Geschäfte an der Börse hauptsächlich gegen Kasse getätigt worden sind, das Material in finanzkräftigere Hände gekom­men ist, die es nicht wieder so schnell an den Markt bringen werben, wie im allgemeinen die mit Kredit arbeitende Terminspekulation. Es könnte sich unter diesen Amständen bei anhalten­der Nachfrage zu den gegen das Frühjahr immer noch reichlich niedrigeren Kursen Materialmangel einstellen, so daß man es nicht für ausgeschlossen erachtet, daß eine recht feste Periode an der Börse ihren Einzug halten kann.

Man interessierte sich deshalb auch in der abgelaufenen Derichtswvche nicht mehr aus­schließlich für Spezialwerte, sondern wandte das Interesse fast allen guten Papieren zu, die denn auch ziemlich gleichmäßig schöne Kursbesserungen erzielen konnten, die nicht sel­ten über 20 Prozent hinausgingen. Dies gilt in erster Linie für die E l e k t r o w e r t e, für die auch aus der Schweiz Meinungskäufe getätigt wurden. Es gewannen von den Elektrowerten AEG. 10 Prozent, Bergmann 12 Prozent, Lah- meyer 7 Prozent, Schuckert 12 Prozent und Sie­mens u. Halske 22 Prozent. Auch auf dem Montan markt war die Aachftage zeitweise recht groß, besonders gegen Schluß der Berichts- Woche, als die Verhandlungen in der Kohlenfrage mit Frankreich sich günstig gestalteten. Es profi­tierten davon in erster Linie Harpener, die über 10 Prozent anzogen, ferner Mannesmann mit plus 17 Prozent, Rheinische Braunkohle mit plus 13 Prozent, Rheinstahl mit plus 10 Prozent, Ilse Bergbau mit plus 21 Prozent; auch die Kaliwerke waren 10 bis 13 Prozent höher. Die Schiffahrtswerte fanden kaum noch Beachtung, da nach den letzten Aachrichten sich der Konkurrenzkampf zwischen Hapag und Lloyd immer mehr verschärft. Für Zellstoffaktien

Rätsel-Ecke.

Silbenrätsel. *

Aus den 45 Silben:

a aa chen chri do e eeg gern harn heim in in kart ko la li lid lomer mez mont mur nar nau ne nis nus pe rac ri rich rin se fe stinkt stoph ten ter trap oal mein zi zo zwing

sind 19 Wörter mit folgender Bedeutung zu bilden: 1. Naturtrieb; 2. Luftkurort in Oberbayern; 3. Stadt in Kaden; 4. Heilpflanze; 5. geistlicher Lie­derdichter; 6. Ballspiel; 7. männlicher Personen­name; 8. Stadt in Frankreich; 9. Betäubung; 10. Zwischenspiel; 11. männlicher Personenname; 12. Werkzeug; 13. Hühnervögel; 14. Provinz und Stadt in Spanien; 15. Titel eines Goetheschen Dramas; 16. Arzneipflanze; 17. Schweizer Refor­mator; 18. Stadt im Rheinland; 19. Edelwild. Sofern die Wörter richtig gebildet wurden, ergeben die Anfangsbuchstaben von vorn nach hinten und Endbuchstaben von hinten nach vorn ein Zitat von Bornhagen von Ense.

Kreuzworträtsel

4-5 8

12

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15

18

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E

AV

St

161

25

27

T» QM!

MW

iESssJ ißMMeea

1. Von links nach rechts:

1. Volksstamm; 4. biblische Person; 7. Ge­sangslaut; 8. weiblicher Personenname; 9. demütige Ehrenbezeugung in China; 11. Kampfplatz; 13. abessinischer Herrschaftstitel; 15. amerikanischer Strom; 18. Göttin; 19. Maß für Tiefenmessungen; 22. festgesetzte Folge; 25. Nebenfluß der Fulda; 26. Kalifenname; 27. Kunstreiterfamilie; 28. seiden­artiges Gewebe.

2. Von oben nach unten:

1. Japanischer Staatsmann; 2. Farbe; 3. weib­licher Personenname; 4. Wurfspieß; 5. Gruß; 6. biblische Person; 9. scharf riechendes Harz; 10. unwillkommener Gast; 11. Sohn Jakobs; 12. männlicher Personenname; 14. Teil des Baumes; 16. Badeort in Hessen; 17. erste Klasse einer Schule; 20. Abschiedswort; 21. metallhaltiges Gestein; 23. griechische Göttin; 24. biblische Person.

Kreuz-Rätsel.

Die 13 Buchstaben

a a a a h t m m n n n n r

sind in vorstehendes Kreuz derart eingufteßen, daß die beiden Längsreihen, wie die Qüerreihe fe einen weiblichen Personennamen ergeben.

Scherzrätsel.

1. Es gibt ein Garn, wer sagt mir's an, Das keine Frau gebrauchen kann.

2. Weißt du zu sagen, welche Brust

Weder Leben noch Lieben kennt, Leid oder Lust?

Buchstabenrätsel.

1. Viterbo; 2. Trier; 3. Riesa; 4. Amrum; 5. Dniestr; 6. Skutari; 7. Franken; 8. Mentone. Nach Streichung jedes ersten und letzten Buch­stabens bilde man durch Umstellung der übrigen aus vorstehenden Wörtern andere, deren Anfangsbuch­staben ein Spiel benennen.

Bilderrätsel.

Auflösungen.

Silbenrätsel.

1. Deckblatt; 2. Jd^il; 3. Epoche; 4. Malchow;

5. Urheber; 6. Tromsoe; 7. Trinidad; 8. Edikt; 9. Revers; 10. Jrawadi; 11. Seume; 12. Trese­burg; 13. Debatte; 14. Elefant; 15. Reblaus; 16. Behörde.

Die Mutter ist der beste Geist der Welt.

Orbnungsrätfel. a t d m a

k o k o n

a f d n e

meran knote Rosenmonat. Abirsnnrälsel. sie ben sch lae fer . Siebenschlaefer.

Kreuzworträtsel.

9

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Vexierbild.

Bild auf die linke untere Ecke stellen, bann ist der große Bruder, gebildet vom Oberleib, Arm und Kleid der Schwester, dem Walde und dem Wege zu sehen.

Die Narrenkappe.

Splitt« und Sparren vom Redakttonslisch.

Zeitlupe.

Frau Runders geht selten ins Kino: Zeitluven- Aufnahmen sah sie noch nie.

Dieser Tage nun lud sie eine Freundin zum Kino ein. Da gab's unter anderem ein Pferderennen.

Erst naturell, dann mit der Zeitlupe.

»Recht geschieht ihnen I" schrie Frau Runders. erft Hetzen sie die Pferde ah und jetzt lahmen siel" (Lust. Bl.l

hat das Interesse ebenfalls stark nachgelassen, nachdem die Verwaltung der Zellstoff Waldhof A. G. kategorisch erklärt hat, daß an den Fu- sionsgerüchten mit der Elberfelder Glanzstvff A. G. nichts Wahres fei. Dagegen erfuhren die Autowerte und die Qlftien für die Wd u - Unternehmungen sehr erhebliche Kurs­steigerungen. Für die Autowerte war die fehr gute Beschäftigung und die steigenden Produtions- zissern anregend. Adlerwerke konnten 5 Prozent, Daimler sogar 10 Prozent und A.S.A. 3 Prozent gewinnen. Von den Dauwerten waren Holzmann­aktien sehr begehrt. Holzmann gewannen 13 Pro­zent und Wayß u. Freytag 12 Prozent.

Für deutsche uich ausländische Renten be­stand im Gegensatz zur allgemeinen festen Ten­denz absolut fein Interesse. Die Kurse gingen im Lause der Woche etwas zurück.

Der Geldmarkt war sehr angespannt. Tägliches Geld stieg von 5Vs bis auf 7 Prozent am Altimo. Reportgeld bis zum nächsten Medio war sehr schwer aufzutreiben. Kleinere Firmen mußten bis zu 10 Prozent anlegen, überhaupt war der allgemeine Satz nicht unter 8Vs bis 9 Prozent. Auch der Privatdiskont erfuhr Ende der Woche für beide Sichten abermals eine Stei­gerung auf 6 Prozent und ist damit jetzt dem Reichsbankdiskont gleich.

Auf dem Devisenmarkt ist die Tendenz außerordentlich schwankend, namentlich für Mai­land und Madrid. LondonMailand eröffnete die Woche mit ca 86., dann besserte sich Mai-

land bis auf 84.50 um aber Ende der Berichts­woche bis auf 88. gegen London zu sinken Die Mark ist dagegen durchweg recht fest, gegen Dol­lar ca. 4,2183, gegen Pfunde ca. 20,492.

Wochenbericht vom Frankfurter Produktenmarkt.

In der Berichtswoche war das Geschäft am Frankfurter Produktenmarkt wieder außerordent­lich klein, und die Preisgestaltung neigte nach einer anfänglichen Befestigung im Verlaufe wie­der nach unten, da die Händler sich außerordent­lich große Zurückhaltung auferfegten. Infolge der anfangs dieser Woche noch anhaltendes schlechten Witterung hat die Nachfrage nach Roggenkleie ziemlich angehalten, jedoch bestand dafür Ende der Woche kaum noch Interesse, so daß die Preise über eine halbe Mark nach* geben muhten. Mehl hatte sehr geringes Ge­schäft, die Mühlen sahen sich im Verlaufe der Woche gezwungen, ihre Preise etwas herab- zufehen, namentlich die für spätere Lieferungen. Aber auch dieses Entgegenkommen konnte die Händlerkundschaft nicht zu einer erhöhten Kauf­tätigkeit anreizen. Weizen und Roggen waren vollkommen von der Preisgestaltung im Aus­lande abhängig, und da diese sich recht gut be­haupteten, war die Tendenz für diese Getreide­arten durchweg gut behauptet.

Gegenüber der vergangenen Woche blieben die Preise allgemein gut behauptet. Es no-

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eines gepflegten Frauenkopfes hängt hauptsächlich von der Wirkung des Haares ab. Versäume also nicht dem schönsten Schmuck der Frau die richtige Pflege angedeihen zu lassen und nimm nur

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