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Rückkehr in bi« (Barnlfon. Die dritte Äompagnle br« hiesigen Bataillone triffl nach Be­endigung ihre» dreimonatigen Rommanboe zur Dachiiruppe Berlin am morgigen Freitag, 3. Juni, 13JK) Uhr «in Standort Kietz, n wieder ein.

Personallen. Lu» dem Ltaaisdienst ent­lassen wurde der Minifterialrat im Ministerium der Finanzen Theodor W i n d I s ch auf sein Bachluckren

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bnngun^Ofleft für ItiZ, Der unprunglich auf brn 1 3um 1927 Qtade»t war hinauszurüchwv !^.e IXrtdbtrej'xruntj h^t im 3ntcre*se terr deut­schen B)trNchaN von dieser Möglichkeit Dedrauch gemacht und durch Beroednung oom 19. 28at 1S27 den Irnmn aut den IS 3 u U 192 7 wdegt Oin< befontw Rache.cht hrerüdee geht den ftn- »rinen aufddngung«rttlich«igei, Untern ebmem

bin er Dr Geiger aus Zranftun. der mir den hetlilchen KWIegev der Srter beiwohnt,

3m 3ahre 1 802 curbe dl« eynagvge um das dodpebe oergrötzert. --ab -«'atzt ge- geiurümg 524 LetzchlShc

Das 60 äb 11 g t »eieren bet Sy­nagoge <ba* 50|&6rtgc IvTinte wegen des Krte-

Weren Säue 17. **0

Spargel tfiglid) frisch ge- siochen, empfiehl!

lteure sich regen Dduchs und legten lvmtt Zeugnis ab hon dem guten Stnvemfhmen zwi­schen Ougenb und Gemeinde 3m er9en Xbenb

Elternabende der Matthäus- gemeinde im Mai.

9te 9Uernabenbe. die bt« Jugend- erelntgunj bet Matthäusgewelnb« letzen im Atonal 22at cxranlaltct hat. er-

a2QtnW°tten nurDr.ujiiRriicbiMituattMf t*nw kV«-rthNrrt ftOTtx*i 4 Ir^NrtiU

g«n büren? tu» unserem fffertreile werden wir ac*vo^l wo man Aachugalten i±4-gfr. hdren förac. Ji sei Rt gerade ter 3nt <ur dielen Irltrnrn t;»grb ar'cna Do uns derartige 1'lage Nicht befanni steh.

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Eisschrank tum Ätt »einander' nehmen, zu verkauf W.'brte» tn der Qk- ichaftsftelle des «ie- ferner flnteia. 04103

von der damals noch Itbr kleinen wenige Familien zdhlte unter groben Opfern ein cholteshau» nebst anftostendem Lchulgebüude errichtet worden, da» für feine

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Zur Durchführung de » H r b e 11» aerlchisgesege» hat die Prooinsialdirektion Oberhessrn al» ausfuhrende Behörde für die Be­rus u n g der B e i s i e r ;u den tirbeii5flrnd)h i, sowohl an die Mrbfügeber« wie an die Lrbetinrh. meroerbänbe, die ihre Tätigkeit auf bie Prooint vberhesien «rftrerfen. eine Aufforderung ergeben lassen. M» (patrfien» I V Juni eine Vorschlagsliste

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hohen Senutz aber nxtirftr» In- Hie bitten nnr -weck» Abdruck» m IXifteUur wo 5iach! ollen sich uufhalten. do-

festem in den Vorstand de» Cchwelkraslwerke» ,F)e- rag" eingetreten. Weiter wurde der im einstweiligen '.Ruhestand lebende Lehrer Wilhelm Fritzel in Dietzen aus Grund des rilier»gren)egesetze» In den dauernden Ruhestand versetzt.

" Verlegung des zweiten Zah­lungstermins für dl« Dorauszah­lungen nach dem Aufbringung#- gefeh Dom Zinan-amt Dietzen wird uns mtl- g et eil« Der Stand de» Ausdrinaungsversahren» tat e» ermögl.cht. den Termin für Den zweiten Teilbetrag der Dorauszahlungen nach dem Auf-

und jüngerer Eipedieoi feiert ioäietzen» ie* doch per L 7. 27 von dletza. tnbu'trleQen Werk ceutjjt echrtlitiche ktngeb unter ßl.lD an den Gletz An» erbeten.

mitte, fauber u, selb» ftänbto fchnetbernd. witnicht Stellung al» e. Arbeiterin »weck» weiterer Aus­bildung tn erstlatz Achneiderwerkfiatie Lchr lneeb.n.O416ß a. d. tMteb- An» erb.

Aussfunstag «tn warmes Hab! bereitet und unter ünchLnden unermetzl^er Schoden hir d-e it.nh, : hernuldeschworen werden muh das kann «tn »endinfnatr TLenfch - chr Wer da glaubt, dotz es ohne ^as - cht g.nge. der btgtettf einmal *.m 'Ämter rtner. ^trütr eu» fr.nm r-cnigang«. und «ruaung aew mnen datz cut) bet keltern Jriib- ttüd ans der Lasch« tiuibeulcng« Äeg« br. oH ar.mmtget ÄAIt« zurückgelrgt Serben B-nnen. Dem vchre de« btd<r Zeilen gereicht e» zur Zoeudc wee.n rt aut le nen D)o.doängen e t Dientchr aufa5imente! d « m.t teroen -.agel'chuhrn T>abruirümpfen und Lodeni^p« beKeibei den Grchtzock in der Aonb sich dem stillen Genutz -h r r* Qüiiflug» $.rgeben, und wenn er ron ihnen nach besonders ichönen Punkten des De- teert befragt wird aber mit Dblcheu erfüllen chn Me (Renditen die tn thearraltfchem Lurtug. m.t rutzgefchrrllr.tem Istochtvpf auf dem Kücken, die Gegend unsicher machen

2bn vergangenen 2Ho :3g. bert Laar nach dem ersten warmen Sonntag den w r sc t aB<x5en n nicht wen r c.» - :

m einem Äalbw i vorar^u-iden. unter Denen ftch auch die befand, bet Der das Feuer sich au»* nebrertet hatte An einer dieser Cagedielten lagen u. a tage und schreck»« 22 Var. erfüllen umher und legten Zeugnis dafür ab. datz auch unter Den Tvaldbeiuchern. den sogenannten Aus-

Mill. Zlnskt -

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Dtoltteiir. to HL

Derelne «D D 3 i in Gotha 1924 zum stand Halle und der in bic ganze Art und dieser Zugendbewegung ctnzufuhrcn fo recht ae- eignet war. 3hm folgte nach einem frohen «br- ienlted der andere Film Der da» Landheim Grotzbodungen un Aar* Eigentum des D D. 3) in all feiner Schönheit vor Äugen stellte und In manch einem Zungen den fehn'uchl.^m Wunsch nach einem eigenen Landheim in der Ddtze der Stadt wachrid

Der ztrettc ®ltemabcn6 führte hin an das deutsche Dleer die D o r d f e e. die tm Lichtbild meist bunten Bildern trefflicher Deister, lebendig ward. Di« erlicn Dild»-c «cigun Schbnheit der ruhigen See. ihnen folgten solche de» friesischen Dlenfchen in feiner Stüde und Eigenheit. Bilder der Hallig und der Sehnsucht nach Der Hallig wech'clien mit solchen des 'Äaits und der Schlutz bracht« dt« Dordfee tm stürmischen Brausen tn Der Brandung und bei schwerer See. wohl die feinsten Bilder Der Tlbend war umrahmt von zwei Chören di« die Dlüdchen- abteilung übernommen Halle, und durchsetzt von mehreren Gedichten, die Dem Gharakter ang patzt Waren.

0» sind für di« Folgezeit noch zwei weiter« Lbende geplant, die von der Wanderung und von Deutschlands schönsten itzegenden handeln sollen

ttkftencr t.lt>d)cnuinvttpreife.

®» kosteten auf dem heutigen Wochenmarkl Butter 160 bis 172 Pfennig. Matte 32. Küse (10 Stücki 60 bis 120, Wlding 32. gelbe Düben 15 bi» 102. Spinat 15 bis 25. Dbrnifchkohl 15. Spargel 72 d,s 110. Mifchgemüfe 15. lomaten 150. Zwiebeln 20 bi» 25. Meerrettich 40 bl 4 52. Rhabarber 20 Äartofcln 7 bis 8. Aepsel 50 bis 90. Stachelbeeren 30. junge Hahnen 102 bl» 130. Suppenhühner 100 bis 130 bas Pfund Sier 11 bis 12. Blumenkohl 60 bis 122 Salat 8 bis 20. Oberkohlrabi 30. Lauch 5 bis 10. Sellerie 20 bi» 50 Da» Stück: Aettlch 10 bi« 30. Aa- di eschen 10 bis 20 Pfennig da« Bund

Bornotizcn.

läge» falenber für Donnerstag. ®cöerbfnu»licllung Dietzen 1927: ab 8 Uhr abends 3artbandmus,k und Tanz. Llchtsoielhauo. Bahn- boffirafje:Web mich und bie Dell ist mein". vsloria-Llchtsplele:von Spürhunden verfolgt".

md btt tzreunde unterer vogrlweit tzch teeir tönig- ltche Sangt nn en mal anhören können

8ma<f eler 1 9 2 7 Der Bon rügende. Prof. Dr (3 Rüster erinnerte daran datz am 23. Mal 1927 nm 220. Male der chelurtstsg Lari von V.r.n6» wiederkehrte und hielt «um DedLchtn.s des g rotzen Bvtanckrrs einen Bon rag über die .Pllan«enpattzvlogie im täglichen Leben de» Menschen". Dee Dorrtag sollte dartun. in tr.c zahlreichen und manmgialt.gen formen ab­norme und krankhafte Produkte Der Pstanzen- kdrper für Den Menschen bedeutungsvoll wer­den. S.ne Reche von anomalen P'lantenorganen stand ehedem und auch setzt noch im Du'e «au- ber scher Krüfrt <A<ienbe<en. SchvlaLpfel Der Hofe u. DgL> Bedeutungsvoller Ist d eienige Bruppe vem Jlnomahen. welche dem Menschen irgendwelche Nutzwerte bringen, der Vortra­gende sprach von den im Dunkeln gezüchteten. Daher etiolierten chemüfen iSalatformen ule».), von kernlo'en Früchten i Bananen. Depfel. Birnen, ulv). von Den chemisches- -igenfchaften Der Gallenöpfel ilmtentabritahon, von Der TDert- fchLtzung welche Maserhol, m Tlichtere, und ÄunRgcu>frbe genetzt -ine letzte Druppe bil­den diejenigen arschetnungen. welche c . wohl patholog sch oder abnorm vom Menschen ihrer gefälligen Sarde oder Sorm wegen geschätzt wer­den buntMÄtterigf Gehk-tee «panaschierte Ul­men. Ahorne usw. Trauerbäume Der Oteftener Promenaden. Zwergbäume japan scher 0'arten- künstter. Bambusstengel. Die nach Pllzin'elllon bunte Zeichnung angenommen haben Blüten- füllungen).

" Bus Dem chiehe ner Standes­amtsregister. 9» verstarben in Der Zell vom 15 bis 31. Mali 16 Krieda Deist ohne Beruf. 20 Jahre all. LanDgratzmtzr.itze 6 3ufltne Muhl, geb Dechert. 85 3ah re alt. Licher Str. 7. Hubert Oetrw Kaufmann, 5t? 3ahre all. Kirchen- plah 11 18 Veorg Deiber Privatmann. 73 3uhr« all. Westanlag« 62. -rnst Hofmann. Ctubent, 22 3ahre all. Roonstrntze 8 19 Oskar iyra«f. Dentist 48 3abr« alt. Bahnhofstratze 38 20 Anna Katharina Bickel, ge!' Seeger, Mitwe 47 Jahre alt. Licher Srtatze 153. 22 Andrea» Hofmann. Schuhmachermeister, 68 3. alt. ®r Steinweg 12 Tvilhelln Falkenhciner. 3nftallateur. 33 Zahr« alt 3m Äuge'.berg 22. 23 Johanna ®hlabelba Daumann. ohne Beruf. 22 da^re alt. Sand- gaffe 18. Lharlolt« Malhlld« Zipp, ohne Beruf, 53 3ahre alt. Doet heft ratze Anna Sllsadeth Frank. 8 3abrt all. VömcngaHt 13 25 Martha Wiesner, geb Aicolai. 70 Jahre all. Vnauth- llrotze 16. 27 Gustav Otto WichanD. Tele»

fraphenlekretär i. 3 . 66 Zahro alt. Ärebner- rahe 14. 29. Friedrich Sommerlab. Pfanv L 3. 79 3ahre alt. Marburger Ctr.ihc 201. Katharine Schomber. geb Aeyschmied. 46 3ahr« alt. Licher Strafte 74. Friedrich Karl Peter Joseph Httrterltng, Kaulmann. 74 Jahre all. Deustadt 46 30. Otto Aübl Oberkellner. 72 3ahre all. Westanlage 56. 31 3ufuft Benner. Kauf­mann. 52 Jahre all. 3m Tlohbcra 5. Katharine Wallbvit geb. Hartmann 68 3aort alt Wols- flrafte 14.

" Auftrieb auf dem heutigen Frank­furter ed)lad)loifbmarft: 4 Rübe, 3 Für- sen. 1481 Kälber, 52 Hammel, 651 Zchweine.

Berliner Börse.

lLssckken'^rützvcrkrtzr.

Berlin. 2 3unt. IW T B FunNpruch) D>e freundlichere Stimmung au Der Aachdärfe und 3benbbör|e erhält sich auch un heutigen Frühverkehr Weiler Da» Deckungsbe- dürsnis Den Balffespekulalion scheint sorlzube- stehen. ®rci7 Kaufotbert liegen jedoch noch nicht vor Die Frankfurter 3benbfur1e bleiben Seid Defchäst ist aber nur In Farben und Ahelnstahk gctdtigi worden 3 -D -Farben 274 ®.ID, 3Hein- uahl 188. - 3m Devifenmarkt kommt London-Paris mit 124 12402. Mailand

88J2O 88 30, Madrid 27.66 27.b8 London-Kad«! 4,8576. London-Aeichswark 20.4950 2?.4 t75 und Kabel-Reichsmark 4 21»0 4 2195

Zen gewift sehr fchbn und »tveckmätzig einge­richtet gewesen fein mag. Di« Lfnagoge enthielt ®0 Plätze für Msnner und 3ünql,nge Im unteren Baume und 30 Plätze auf den beiden Galerien für die Frauen 3m Jahre 1860 hakt« aber die Gemeind« bereits 400 Seelen. Das Bedürfnis nach einem Geräumigeren und besseren Gottes­haule war schon feit vielen Jahren fühlbar, und um das 3ahr 1860 lehr dringend geworden

Die innere Einrichtung war äufterft mangel­haft Dicht einmal für ben Rabbiner war ein würdiger Platz vorhanden Die Stmagoge genügte den bescheidensten Anforderungen der Deu-ell nicht mehr.

3uch die Nutzere Vage des Dotteshaufes In einer der schmutzigsten Straften Der Stadt in einer Sackgasse. In Der nur Scheunen und Ställe an»utrefsen waren, war die benfbar ungünstigste Durch Da» Fuhrwesen in dieser Strafte und das aus den Stallen brtngtnDe Geräufck, wurde der Gottesdienst In widrigster Weise gehört und eine erhebende 3ndacht unmöglich gemacht

Die Rottvendtakeit, eine solch« Strafte auf dem Wege zum chotteshaufe und aus demsel­ben «u passieren, trug viel bazu bei. haft her Besuch des Gottesdienstes allmählich abnahm und befontrtrt der weibliche Xetl der Gemeinde sich immer mehr und mehr lern hielt

Alle Bemühungen, einen passenden Bauplatz für einen Reubau innerhalb der Stadt aui- linbtg zu machen, waren vergeblich Gs blieb daher nichts anderes übrig, als an die Or- Werbung eines Platzes vor der Stabt zu den­ken. 3uch hier war die 3uswahl nicht sehr graft. Der Platz, auf dem bie jetzige Synagoge steht, bube, so glaubte man damals, das eine gegen sich, haft dann das Gebäude zu Isoliert stehen und das letzte in einer Linie bilden werd«. d«r«n weit«r«r 3usdau mit zi«mltch«r Sicher- h«it nicht tn "Aussicht stehe Davi komme noch, haft sich neben dem sraglichen Platz« her Ar­beitsplatz des Zimmermanns Alker befinde, was zu Störungen des Gottesdienstes führen werde

Am 29 3ull 1862 erging der Beschluß der Stadtverordneten. .1 in an der Süd-

anlagc mit 2 fl. 30 pro Kla'icr der Gemeinde zu überlassen. Sie Fassade müll« m gerader Linie mit den Reattchulgebäude «der allen Bürger­meisterei) aulgesuhrt werben Am 19 Sept 1862 gab ter Bvtstend Mn Si, vetstünhni - kund. Für ben Bau wurde der Betrag von 20 030 fL als Manmum festgesetzt Dte Ctahtoertretung be­willigte einen Bauzuschuft von 2070 sl.

Die Einweihung her neuen Sy­nagoge fanh Freitag, den 3l. Mai. und Samstag, den 1. 3 u n i 1 8 6 7. statt. Daran beteiligten sich die Spitzen der Behörden, die

1 te und la:

Fakultät Rektor und Kanzler der UntDerfuäl, Bürgermeister. Gemeinderäte usw. Di« Weih«, rede hielt Rabbiner Dr. Levi, der seit hem

Klima aus. 3hn zu beschützen sollte deshalb die vornehmste Ausgave jedes wahren Raturlreun- des sein.

UM« viele Waldbeschädigungen kann der aus- tBerflum« Wanderer nach einem Sonn- und Feier­tags beobachten. Wenn auch keineswegs be- bturiet werden soll, haft ben angerichteten Be- HHbtgungm immer böse Absicht zugrunde liegt. '» find doch dies« Schaan unh dl« Gefahren, reich« si« tm Gefote« haben können, nicht minder «roß. Der avfm.rnam« Beobachter und Ratur- rtunb kannach jedem Sonn- und Feiertage J e Wahrnehmung machen, daß auf den 3ano> »egen, aus Den Wegen im 3nnern des Waldes, r den Bestünden hier und da die Kohlenrest« ein«» abgebrannten Feuers sich vorfinden Eine r.che Stell« fand Schreiber Dieser Zetten am ergangenen Montag vor. bei der Deutlich zu 'eben war. wie Das Feuer sich auf 4 Meter Uangc tn Dem trockenen Bobenuberzug aus- ^hieltet halte Ss war. tote man zu sagen telegl. unter Der Hanb fortgelaufen, unh ab- gertsfene, mit Kohlenstaub bedeckte Zw« g« liehen erkennen baß bt« Berurfacher die' F«uers es Durch Ausschlagen vor dem Dett«rlauf«n erfttckl hatten. Man bedenke Die Folgen, wenn M Feuer weiter um sich gegriffen hätte, und »an Inner nicht mehr Herr geworben wäre! Ost es überhaupt nötig, daß bei einem Ausflug Don bex Dauer eines Lage» ein warmes Ttahl ixrt tet unb eingenommen werden muftT Soll- i n sich unter den Bereitern Dieser »armen Speisen nicht auch häufig Menschen befinden. De tm gewöhnlichen Leben öfter» gan«« Tage ne warme» Offen auskommen müficnT Jetzt, »o wir Die Hungerjahve der Krieg»- und Rach- !n»g»ze,l giuckl.ch überwunden haben, lasten fich b c Butterbrote Io belegen, daß Ne an Schmack- haN'.gkeit und Aährkratt jeder warmen Speife gieichkommen Weshalb alfv grade an dem

her Orholung -urückgelasten Dort liegen Früh­stückspapiere und alte Zeitungen. Hullen ver­ehrter SchokvlaDetafeln. hin und wieder auch Flaschen und dergleichen, leere Zigaretten- lullen Ztgarettenstummel unb abgebrannte Zünd­hölzer nicht »u uetgeflen Die't Rachlüfs .

um feinen Derberen Ausdruck mi gebrauchen, läßt erkennen, wie es um di« Erziehung und Ordnungsliebe solcher Menlchen bestellt ist. Daß dies« Menlchen Berständni» für die Raturfchön- briten der durchwanbrrten Gegend empfinden, kann man wohl beawetfeln und nur wünschen v°ß (te niemals wtederkehren mögen Der 33aID tl nicht allein für ft« geschaffen «r stellt rin

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Gießen, den 2. 3uat 141.

Wer hat dich, du schöner Wald - |o vers.. t am letzten Sonntag...

Rach langet Wiftterozeu ist der Frühling bei uns enjttebrt, unb wenn et auch au lang» recht raufe unb lall war fo hat et sich hoch all- mäfellch eines Besteren besonnen, indem n jetzt Sonnenschein und Wärm« fpeodet 3r. Ipalten- langen Aufsätzen a ben geplagten Menschen bt« Schönheiten bet en- geren ^..710* zu schildern und Snterdie für die >Ue n ewig gleich bleibende Ra tut te ihnen zu erwecken. W e mancher Menfch hat am Buke» der Ratur Orholung gefacht und gefunden nach «ttawrnrrufeer litig&Ü. wie viele Leiten ver- *anlen den Raturkräften Lndrrung und Hri- ung. O ne defondere Anztehungskrall üble von ehrt der Wald auf die Menschen aus und wer 5'e Rert« unserer Helm 'chen Wälder recht emp­funden hat, der erst erfaßt den wahren S n» ter Worte Gruft d vombrowsk e

Du bist mit Heller Tröster Freund. bist meine Heimat bist meine Kirch« du rauschen Der fiüst«rnd«t. hefÄdlet Wald

Umgekehrt könnte man faaen. daß hiejent- im Menschen, welche weder Sinn noch 3ntrr- rfle für di« Rarurschönheiten unserer engeren Heimat empfinden zu bedauern sind Aber nicht eile Menschen, welche Sonntags jum Wanderstab «reife« unb in größeren oder kleineren Lrupps bte Wälder durchstreifen ergehen sich tn dem Ctnnr tote man e» wünschen vllte ja manche enter Ihne« würden das laute Klagen des Wal­te» vernehme« wenn dieser sprechen könnte Wieviel« bergest en '»bald sie den Wald be­treten. Daß st« al» Gäste kommen daß sie allo KastfreunDschaft geniesten und diese ihnen auch

-rtge« oufrrlegt Ge -1u»-

>ugler unb Wanderer welche tn lauter, aus- «flallener Weil« ihre Sftcthuge durch Wald :nh Feld unternehmen welche hier \mb Da