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L An einer dm 2er» Uchen Mlfsio,,. thrc 1925 Mia TOi((ionigrt>anfe li br «* 19. JdbrbunbmT JcoL Srnfl zur Ate« 8 in nahm Hutzdsrf.

au« Xübingm ba i die TLrbtii bet canb. DtttDolI, M ihr di Wart xuatMgi würbe, in .iicili«- eil ung feinet tirtwja, n Kchtihi. im 2. riw unternehmen. In Wo Verein auch in rcui | utoirfen. Sind herzüchn ; Lichn Cängtr oersihw

mburg.

I tlpril. 3n der ifofte rorbneten ©irlae» oolttingrderl-i * nmcn. 3m panjai itl W Grodtming br Bm« lalltrwtrh »-rM Die bnbfn hthere, itloriafchulr unt Wt* 00 Mart und 73WO W. it Grjchäftswrtt start W»

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Mah aller WjtL*| ! den 61'*' der An * | nf <5 wurde dadurch »t flört »ifUI, brachte abrr ^ *" SÄM* rückten und o wi« nailiantt dal y icbtibei. nid) rn ein IfgÄju »onbO^rt,r^uln^'T sffSS

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Turnen, Sport und Spiez

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geführt.

Halten Sie Ihre Verdauung nlr normal?

Gardinen

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Sdtersweg 73

Ein einmaliger StuM tlglldt Ist noch lange kein Zeichen normaler Verdauung, fieretUd>e Autori- titen verlangen von Kindern und gesunden Menschen zweimaligen Stuhlgang tlgllch.

oon der mannen

H. toärtncr, Teleobon SOJ.

Glauben Sie. daß eine Sluhlverslopfung ohne Aufhebung Ihrer Ursache gebellt oder beseitigt werden kann?

mit Rur 1MI. eine

Misaen Sie, daß Stuhlveretopfung allmlhlld» zur Selbst Vergiftung des ganzen Körpere ftlhrt und gefibrlicbe Krankheiten im Gz- folge hat?

Stuhlverstopfung ist In der Regel die natürliche Folge falscher Emihrung; sie beseitigen--

kann nur eine Korrektur der Emihrung und eine entsprechende Dilt selbe tvent in d lieh!

bebntc Balls, f ollen wurde

kappte und offene Berussspielertuni ollen Mitteln bekämpft werden mülfc. über die Rlchilinien. twe das geschehen wat man fi4> nicht einig, und es entstand

stnsthaW prrtperein brtden 3.2

Karlsruher 8 D

Es gibt eine Seife, so billig und dabei so unübertrefflich gut, daß sie mit Vorteil für alles die Wasche wie den persönlichen Gebrauch verwendet werden kann: Sunlicht Seife

die Richtlinien, die man griunben Hat. aber rvnraulich behandelt werden (N

Westdeulschland Mitteldeutschland 4:0 (3:0). do. Bot etwa 12000 Zuschauern ging gestern bet Dorimunber Kamkfbahn .Rote OrbcM das

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Springrrforbr der lienodt

Weltrekord im Weitforung aus dem ctanb Ifnmariifl der Smenfaner da>ro mit 3475 den mit Anlauf lein Üanbsmam Aue«

nge Debatte, die chts 2 llbt und Man kam enbiid) aut «nc cincheitNche

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2ilifrcit.

M Aerbora. 30. Ipnl. Du laßt »er- dnetenverfammlung beiaku lich in t Deftr.gea c.ßung mit der nroae der ffradjunp t >uldau'chule für « sdchen Da fich Oren- dun. der beydstxrbanb nicht in genü- dem *5U>S* an den Bau- und Uinetch^tang». en der Schule bewtligen. die Stadt aber auch

Badern THürtficr das erst nach H"er B rtLn- gevur.g ,übrigens die dnziß* Beriüngerung aller Veto! rc'.c den «dngen ©pcr'.flub Rot Beist rnebev: t-.gen Irnr.'e

Laar 05 Saarbrücken 1 fl. 6 3Mr 82

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in allen Sorten.

L viübiamtn

der im 3uli stattlinden und Ne Stagen nach den in dieser Versammlung ausgestellten Richt­linien klären soll. 2luherdem sanden noch 6U- »ungen der Tahungskommissivn de» SüddeutschenZustballverbandes statt, die die Anträge für den Verbandstag in Main- Dorbereittn.

Früher nahm man eine komplizierte Obstipa­tion»-Dilt! Heute nimmt man Brotella! Broten» (nach Prof. Dr. Gcwedce) Ist Magen- und Dann-Dilt, ist eine Erlösung für Verstopfte, ist Nsturdilt, Lebensdiit. ist UniversaIdiat für Ade. die ihre Gesundheit lieben.

knberfempt rctlanbBelgien .l- arag der hollandifchen 5lannld<;ti mit 3:2 (2:0) gr­

ein Belchluh gelabt, betm Deutschen Sustballbund au beantragen, einen auster- ordentlichen Bundestag etn^ubcrulen.

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BsL Redarau SA Ointrochr Ätc-fi rt J 2.

w . 27777» rd: 3 ch. V 3ranl?un I < Ret-Detst SranHurt Badern München 2 t

lange Debatte, die sich non Samstagabend bis am Lonntagvormittai aus-

agJilülnget

Lelterswea 79

Sefun-steititurnen für Heitere.

ö» ist eine der «rundfragen der Leibesübungen, dost sie nicht nur für den sugenMichen. im SoUbeVh seiner korpettichen und gefundhciri.chcn strafte de- imdlichen Menschen bestimmt find, sondern bafj sie ledern Geschlecht. |ebrm «Her nügrn. dost sie gleich intig den «uogleich aller derjenigen Lchaden bk- trtrfen. die da» berufliche Leben mit sich bringt, lligenliich bedarf r» keiner besonderen Betonung. >4 neben der in der «achsturnsenlwidlung befind- Ichen Jugend gerade diejenigen Menschen am meisten der Bot teile der Leibesübungen bedürfen. Me den Höhepunkt bet Ledens überschritten haben, «ich aber doch im llristenzkamps die notwendige opannlmH erhalten müflen.

ffine der oomehmsten und im eigenen Interesse unserer lunv und «parivereine liegende Pflicht iH es. Desundheitetumen für «eitere ein^urtchlen. Wegen für «ttersspon zu unierhalien. 3n den Ser­inen der Deutschen Turnerschaft ist das längst de- lannt. in den eportoereinen ist man erst zum Teil dabei, diesem dringenden Bedürfnis Rechnung zu tragen. Daneben gibt es eine Reihe von Privat- urfein, die sich in erster Linie älterer Aenen und Tarnen annehmen. Natürlich gehört dazu ein de- anders geeignetes Lehrpersonal Wer in seinem . eben, namentlich in der Jugend, non Turnen und = port nicht all zu viel hat wissen wollen, der wird den Rachtecl davon um so mehr spuren, je älter er tvirb. Die (»lieber und CBelenfe werden steif, die öuifeln verkürzen sich, sind «rümpfen unterworfen, die wirbelsaume versiert ihre Elastizität, das fierj wehrt sich gegen Anforderungen, denen cs nicht mehr gewachsen ist. die Lunge wird kurzatmig, ganz br- ionder» aber stört und beeinträchtigt der FeUansatz da» «Ogemetnbrfinben. Dem gilt e» entgegenzuwir fen Das geeignetste Mittel dazu sind sorgsam au»- gewähtte und systematisch betriebene Leidesubungen

Hs ist selbstverständlich, dost «lieber und Organe erst allmählich und langsam an Leistungen gewohnt wer- den müssen. Da» geschieht zunächst durch allgemeine störpergymnastik. der sich nach und nach eine Schule der Starlung der einzelnen Glieder und Organe an- jchsiestt. Besondere Susmerksamkeit must der Lehrer daraus verwenden, dah sein Unterricht nie, na­mentlich in der «nsangszeit. langroeilla wird. Er must imstande sein, sich in die körperlichen Gebre­chen ebenso wie in die osycholoatschen Widerstände gegen feinen Unterricht hmeuuubenfen und hinein- zuiuhien. Rur bann werden Erfolge erzielt, bann erhält aber auch ein Verein tüchtige unb treue Mit­glieder. $n-

Turn« und Sporibetricb an der

Landesuniverflläl (Siefzen.

g, p. Dam Commrriemefter 1927 gibt hem Stubenten an der e<mbe*unit*r1Uät Diesten reiche Gelegenheit, sich spvnlich zu betätigen. 3m Mittelpunkt des sportlichen Betriebes stehen d.e wöchentlichen achtstündigen allgemeinen Uedungskurse. die die' Studierenden aus dem Univeriitäts-rurn- und vponplav zusam. men führen unb die unter Oberleitung des Unin?riitdt«-Ium- und Sportlehrers Dr TV e r- n e r freie gymnastische Hebungen und Leicht­athletik aller (Lausen. Springen Speerwurf, Kugelstosten. D.skuswerfen usw.) in sich begrei­fen. Reben diesen allgemeinen Uebungsnachmit- tagen finden Sonderkurse in allen 6Port- Moeigen statt, besondere Kurse in Gymnastik, für Studenten und Studentinnen getrennt, eben- falM unter Dr. TD er ne tl Leitung. Kurse « sportlichen hechten, geleitet vorn Sp-.n-ebrsr Holl. Vorkurse unter Sportlehrer Schnei- Iber» Anleitung. 2ls besonderer Zwrig wird neuerdings das Reiten gepflegt, das gemeinsam | mit einer anderen Sportart von der Landes-

in ...-----------------

Zubballsreundschastsspicl Tvesideutschlan^-Mittcl- deutschland vonstattcn. Tvahrend des ganzen Spiels war die westdrutsche Mannschaft überlegen

Tumoirir. und lieben Die LahichadeanAalt ist fern Studierenden wöchentlich mehrmalig unent­geltlich zum Baden und Schwimmen geöfinet.

Suberrern.ie nehme« Studenten gern: m tbre Reihen auf und bilde« eigene akademische Mannlchastc? Rrenmen noch b« mannigfachen Settttmpfe hinzu, die die RommeliUrnen auf dem grü-rn Halen (Handball. Sauft ball Aust- ball' und beim wai'erball innerhalb Siestms und außerhalb mit der Mannschaften benech- t-arler Hochschulen (Marburg. Darmstab« Frank- furt uho > culamTnenlübren. fo hast die Tstfi- falt der Sport möglich.', ten. btt tw Landes am- oerlttät dem Studenten auch heuer bittet, allen« halben bestehen kann und idresgieichen sucht.

üerireteritzuny ves Deutschen Fubdalldundes.

Frankfurt a TEL. 1. Mat iTVDB > 3m Samstag und Sonntag fa ne.i in ArankfuN a. M. die Vertreter aller Länderverhdnde kes Deut-

Matngrtu.

Aranksurta M. 1. Mai. Die Arant- futter Fleischerinnung hat gestern eine er­hebliche Senkung ber verkaufsoreise für vchweinesleisch unb Surft deihloi'en Gs tosten letzt gewachsenes Schwemesleisch 1.» Mk.. stoieieNe» 1.4<i Mk. Schweinefleisch ohne stnochen 1.50 Mk Die Breite für die verschiedenen Wurst- jarten bewegen sich zwischen ko B*. di» 1,60 Mk

bart mit 7.8vS Meter Diele Leistungen werben aber durch die Springer ber Tierwelt weit in den Schatten gestellt, wie Dr. William Ramme in ber Leipziger Illustrierten Aeituna" aus'ühtt W.ll man die Spnngleistungen der Tiere mit benrn b s Menschen vergleichen, so lafzt sich am besten Nis Btzbaltni» der storperiange z.ir Sprungweite za- gründe legen wobei auch noch da» Sewicht oes Spr nger-. herangezogen werben kann, bei eifer durchschnittlichen Änprrgrifr de» »read lenen Manne» von 1,70 Meter betragt bir menschliche tiochltleistung beim Sprung au» dem Stand .twa ba» Doppelte, beim Eprung mit Anlauf bas vier- einhalt'fache N-r Äorperlänge Da» 'Jliel -ilängur >b ober ba» etwa b.e gleiche Äorperiangc wie ber er­wachsene Mann besitzt vermag aus de n 6ta- b eine Entfernung von etwa 10 Meter zu ubrrbri'dcn, bie also ba« Sechsfache ber Äorpcrlanae barftelt. unb hab ei ist ..och zu berucksichngen. bah ba» Ä4n- auruh drei bi» viermal so schwer ist al» ber Mensch. Dabei benutzt ba» Tier ben musfulsscn Schwanz nicht, wie vielfach angenommen wirb, als Stütze, fonbern nur zum Balancieren G» gibt aber oäupetlcrr bir noch belfere Springer sind- diele fmbrn sich in ter Familie brr . Epnnflnager". Der in den sübrusstschen Steppen lebcnbr Blrrbefprin- per. ein lier von etwa 18 Zentimeter Korperlangr. besten Hinterbeine die öerberbeine um ba» Sechs- fache übertreffen, bewrg: sich in drei Meter lenaen Satz n vorwärts unb wirb auch von dem schnellsten Tferbe nicht erreicht, -sehnliche eprunar vollfützren die Springmäuse bei norbafrikanischen Düsirn- gcbhlc. dir von 'Sinblj-mb n eine halbe Stunde oer- folgt werden müsten bl» ber Meine Springer er­müdet ist unb emgeholt wird Den Springerrekcrb brr Säugetiere halten bie .l>üpfmäu|r". dir bei nur acht Zentimeter Rtrperlanfle mit einem Sprang bas 37fache ber storperlanpe durchmessen Die besten Springer unter ben Amphibien sind die Rt denen ber süddeutsche eprmglrold) bei sechs ^nfl- meter flürperlange unb 1.5 Meter Sprungweite bas '5sache |einer Länge Aurücflep: Die bekanntesten Springer unter den Tieren sind aber die Insekten unb unter diesen wieder bie Heuschrecken, bie durch die gewaltige Sprunamusfulatur der oiisterordent- ith verdickten riint-Schenkel für diesen Spott vor- zuglich ausgerüstet sind Den Eprinareforb im ganzen Tierreich hält - sehr zu unterem Selb- toeien der nloh. dr legt dar 200fad)e feiner storpettänge zuruck, kein Wunder, bah es Io iellrn gelingt, ihn einzufangen

reine »XtOOO Mark aufbnngen kann, wird b»e Schule hier nicht errichtet werden können Da es sich um die einzige Schule m aanjen Rem beyrt Wiesbaden handel' wäre im galle einer Uebemobme der Schule mit einem guten Besuch zu rechnen gewesen Obwohl bas Schicksal der Schule nun besiegelt ist. soll doch bte nuchie «reist g»- sitzunp abgewattet werden 3m Dohnungs- bauprogramm der Stadt find vorgesehen zu er bauen 4 Wcchnungen au» Wellblech unb 3 Ba- r:ckeichäuf,r mit je Zwei Wohnungen Die «r- samtkosten belaufen sich auf etwa 20iOO Matt Zur UnteritüRimg ber Bautätigkeit Minder- bemittelter »wvbe der Suinahme eines Dar­lehen» von SOOnn Mark zugeslimm!

kchen .^usiballbundes zuiammen un Suhlung in it« Sraat zu nehmen. Alle B<r- sich barüber einig, haft bas ict-

unb konnte besonbers vor bem g.gnettschen Tor erfolgreicher fein als ber Gegner, ämmcrhin war bie rnittelbeutfchc Gif nicht ganz so schwach, wie bas Torverhältnis besagt, nur vermisite man bei ihr bie Schusifreudialeit vor bem Tor. bazu kam. bah ber westbeutsche Türhüter Zolper am Sonntag einen besonbers guten Tag hatte unb einfach unschlagbar war.

Die erste ^aupipokalrunde in Siiddeulschiand.

Die erste Hauptpvkalrunbe Im Zuhball in Sübbeutfchlanb brachte gestern auch in diesem Jahre vorausÜch'.lich zum letzten Male bie Üblichen .Pr kalüberraschungen" Rm meisten über­rascht bie hohe Ricberlage bei Rhttnbezirks- Meisters Reckarau in Karlsruhe Deiterhin über­rascht bie Rieberlage kes MR Mannheim in 3reiburg. von Sintracht Frankfurt in Pirmasens unb vor allen Dingen tie Rieberlage bei dritten füdbeutschen Meisterschastsvertreters 1860 Mün­chen aus eigenem Platze gegen den Sportklub Stuttgart Die übrigen Spiele brachten erwartete Grgebnifse Der 1 F 6 Nürnberg holte sich in Hanau, der Fustballfportverein Frankfurt in Darmstadt einen glatten Sieg Schwerer hatte es

»egende Frage der Ber f auf tiell der ftab- tischen st toske .st dahin geregelt worden. Ufc frwje bis ® Uhr abend» offen hallen bfirfer

». Darmstadt. L Äm. Dem Beiipiric f^raaffvrt» folgend, hoben auch He »tlchhändier Ws Darmstädter B e r f r g u c s fl eh t e t e s mal fofottiger Wirkung den Milchprs'» von 32 Big. aus » Pla. frei Aau» Herabgeietzt

WSA. Orost-Iderau. ,0. Rpnl Die 6tabN*TDrbneten^ danngur g stimmte in ihrer gestrigen Sitzung brr Errichtung einer Obren- $a|U im Alten Rathaus mit grober Mehrhet zu Ferner wurb< krr Lus- bae des Riten JUtbaj'c» zum Heimatmuseum unb Sitzungsfeal einstimmig beötfflgt. ebrnfo ber TLutbm des Slldrhau'es

Rheinhessen.

B6H Mainz 1. Mai. 3n ber oeeaangenen stacht wurde in die Slatianskaffe der » e, ch » b a h n am fiauptdahnhof ei n gebro- chen. Die later schlugen cm Loch in bie Wans und gelangten so In ben Mall er raum. Oi fiel ihnen iber nichts stemm »werte» in Me riänbt. ber klei­nere stasienscheonk den es ihnen gelang, zu öffnen, tubwti nur asenige Mark. Ha den groben Äoflen- chrank ber durch elektrische stlingeloorr hiung ge- chutzt ist. mosten sie sich anscheinend nicht befpn Wie aus B > ' chof » heim gemeldet wird wurde dort in ber letz en Rächt in dem Dostgebaude emgebrochen Die Diebe hotten hier mit Dietrich und l-iosschneiber gearbeitet' Ihre Beute war auch hier nur gering, es fiel ihnen lediglich eine Stahl- kastelte mit einigen Wertbriefen unb Postwert­zeichen in bie Hande

S B München ItzSS v £ Stuttgart 1 2 1 3 ff Hanau 93 1. 3 Rurnd-r.z 1 st.

Fuhdall-Länderkampi

^orinnb -Belgien S:2 (2:0).

3m Beisein des Innen- ? .(ei und st nass- Minister» de» hoMnbtlcbr 1 (Brix.-*ten :r Br.iflcL bes belgischen Generalkonsul» kam .vn Soo taa- nachmittag Im Amflerdame, Stadion d.. 'vakbefl-

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