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Tret», jebo<h unter be Sdrrotlcwrt ange'e^t werden Tobt- fommt n bei Betriebe*, kr «m<« abweidxnber flbMMufya; hoben h '*fich,t«ch be» c!<! -unc. !r ; / fcer --

mittelbar oorou »gehenden und nd*e»lgenbm e>rrt TOonote on. Waren berori.ae flkgenftänb# m Itelem '' i ar m ( a*i r: *

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borf der nur |u brrr Teil er.v.rrpfrmrrt

werden der sich ou» bem Verbahn ,10,'che" kr .-r uber latsochiichen Benu^-jns und der .-U kr normalen Benugung ergibt e» tonn i o z B- bet einer Ben .nun »dauer non 21 Bunten in der ®odX flau her |ür ben Betrieb normalen ron 48 Stunden etn Ablch' « vor IS a, f). oorgmommen werden.

1 ®rvt papiere

-1 fiten, fu(e, sonstige Anteile unb die nicht -ur Abl-sung von ȟbesmgenu^rechten usgegebe

Itbo'un. flfiientommen: tgelellschofteo 'BdeLl*ahfn w b st u'w (mb mtl dem ini ctejerfur tut (Reich,anze.get oom 29. Hpnl Ur. 99, verdstentrichten halben 6<euerfurt eher, wenn ein solcher nicht fefi- flek(U ifl. mit der »>a"ie bet rrmuielicn Berkaus, wert» angelegt Ein Abschlag für die laufende fioi- den de ifl unzukälsig.

«nlwl» an offenen standelageseUschasten jnbÄom manbitgelellldxiflen gehören nicht »um heucrpflld)- Eigen Vermögen, do» Vermögen dieser (R<ietli<t3hen wird im (Begenfag zu dem Vermögen der jurifn- schen Vertonen nur einmal bei der (RdrlHtfaM selbst befteueri

4. 3abiung«nlltet

Der «adeabesianb bei Beginn de» I.Oanuar 1927 gehört in vollem Betrage zum Betrieb»oermögen. Die au»lönbil<ben Zahlung»mittel find mit dem für sie im Eteuerfure^ettri oeröffentlid)lrn lausenden stur» (TOiitelfur», für Banknoten ,u bewerten

5. Forderungen

Außcnltönhc, Hypothekenlorberungen. Dartehn»* forherungen. Bank- und ^oftscheckguthaben, Spar- kasfenguihaben. (Beld)ofirfluibdb<n bet G. nollcnlchal- len iiiro. sind mH ihrem Ttrnnbarnge anzulei.cn. so­weit et sich b>er um Auiwertung»'c>rdenmprn handelt, die am 1 Januar I9.T2 fällig werden, sind sie mit K7 o. st ihre» Auswertungsbetrage» zu bewerten

Bet Forderungen in au»lanfci*d)rr Wahrung hat die Umrechnung in Reichsmart nach dem im Steuer* furexetlel veröffentlichten laufenden stur» (Mittel- kur», für Abzahlungen zu geschehen

6. Schulden.

V» gilt hier grundsätzlich da» zu 5 Gesagte *1 u f* wertun geschuldet,, die am 1. Januar 1932 zu tilgen sind, werden demgemäß mit 87 o. st de» Aus- weriuiig»betrag» angesetzt

Nicht ab iug« fähig sind die Belastun­gen auf Grund de» Jnbustriebelastungsgesetze» und de» Aufbrinaungsgesesze» sowie die Belüft mn au» (Hrurb brr NentenbanfVerordnung und de» Besehe» über die 1iquibiening de» Umlauf» von '.Rentetibanl* scheinen. Dagegen wird insbesondere für die am 1. Januar 1927 noch nicht bezahlte U m s a tz li e u e r für 1926 sowie die für 1926 noch nicht entrichteten Bewerbe*. Grund* und stauszinssteuern eine Rücklage gebildet werben können. Bezüglich der Gewerbesteuer ergibt sich die» in.besondere au» der Entscheidung br* Reich»finanzhose» vom 2. August 1925 (IA 59.25 b. Mr s. nach der m. E. auch die Bewerbesteiier für da» 1. Biertel|ahr 1927 gründ fähfich wird zurückgestellt werden können

stürz erwähnt seien ferner etwaige Rücklagen für Ver lüfte au» schwebenden Verträgen, standelt e» sich um ein schwebende» Berkaus»geschast so ist die Bmuf(i*tiauna de» Verlustes möglich, wenn noch den Verhältnissen am Stichtage (1. Ja­nuar 1927) die sich au» dem Geschäfte ergebenden Leistung»Verpflichtungen infolge Steigen» bet Ihn* fou,»prelle. Spesen ulw. die korrespondierende For­derung an Wert ubertressen tUrteil de» Reichs* sinanzhos» vom lb. Juni 1924; IA 4h 24). Bei Der- liistbringenden Einkäufe n kann eine Rücklage für einen voraussichtlichen Vertust gebildet werden, wenn der Unternehmer sich zur Abnahme von Waren nach dem Stichtage verpflichtet Hot und der verein­barte Saufpreie höher ist al» der Marktpreis am Bllonzstichtage.

P r o z e sz r e s e r v e ii sind zulässig (Urteil vom ,1 April 1925; VIA 2 2-r>i. wenn der vorau»sichtlich ungünstige Ausgang de» Prozesie» am Stichtage er­kennbar gewesen ist; lediglich die Möglichkeit eine» Verlieren» de» Prozesse» genügt nicht.

Katholischer Frauentag In Dietzen.

Der ; Gieren bei Ä a t b e11 iten r e u 11 < e r 5 r a ue ebunbef xt- < ^haftete tmm 28. btö 3? Mu in unertr Ct:fct einen er'ien Frauentag 3e Xabrnr- b-.r'rr . rranhaltirr J ki-N am Cf-nr' ; ibr-ib N- rensten Aula bet Unit-ertitAi esr r^ert^-Se Der rägr hat!

Aach kur» Tegt »un( oorten > e flrau De 3uel*9 eherrrot) ergr-h der erfte 2tebner bei 71 benhe Um**Jro» Dr C t e i n büchek-Gießen. 9ti Trrt |n leinen Vortrag über

Bert and Derbe brr Fran

Dee Vortragende führte » a TSann unb Vrau find verschieden 7n Weiens. Haden oder auch manches Gemein»ame 'M he erfljr.MT. r-Kinbcr Seinen Wert Hot der 71 r 1 h erst ^-cvn n bat

der Krau liegt in ihrem Men am Leden bei Menschen hat nur bann einen 31 ri

Dee sittliche Wen eine* Menschen häng _n o-n ben Opfern die et im Streben -um Cbullr.n «ebracht hat Mar n unb Frau heben iich gleich tm lampt um b He ' ttl.che TDcrt'chci--..- g nie Men'chen »rllen einand r bfrnhLjr 'ein vrti tin Gemeinlchastsleden zeigt sich die Kultur 3ow»hl Monn als Frau müssen in dem fulturcllen Oe- meinfchaft sieben mitarbciier. Mutr <tc*;: die Frau mitten in der Äulturarbe Heu he: * cht< man anders über die Mitarbeit der .vc: Hegel spricht der Frau zwar Bldung zu. hält N« aber nicht für fähig, hohe gnftige Teerte zu fchaston ober gar an 6er Staatsverwaltung teib.j Dir willen bah oft er ft durch die oulammenarbei! ron Mann und Frau das V.cht a>' gefunben trieb. Klar ist dost d.. rch die M tardet der .ir ;

Kulturschoffen fne Bereicherung edabr Hot die Stau ist gleich bem Man c b.-ru am Kulturgut zu arbeiten Die .Trau hat . .r?. Der! in ihrem Menschentum ihre Dürbc tn ihrer Befonberheit al» Weid TBcnn stegel die Frau mit einer Pflanz? vergleich!. Io urteilt er richtig, b.nn durch .hven TH u 11 er­be r u f. der ihre Lebenswürbe uuärnacht. hebt die Frau ben Quellen des Lebens nahe ihr In­stinkt unb Gefühl linb erben -aber als beim Monn Die Mutterschaft ist aber nicht bas einzig w^s die Frau zur Tvürbe erhebt, denn bann könnten alle Die Frauen nicht zur Menschenwürbe gelangen die aus irgendeinem Grunde nicht Mutter wer­den tonnen. Zum TBefen der rechten M-üt.r ge­hören alle jenen E.genfchaiten und TB-Ttj-* ute. die zur rechten Mütterlichkait gehören. 2ud) Jungfrauen sind dieser rechten Mütterlichk >: fähig 3n der fozialen Tlot der Gegenwart wirb die Frau häufig gezwungen einen 'Beruf zu ergreifen, der ihr Wesen als Frau oerfümmern lästt; lie ist dann leicht geneigt, will sie sich (3r- ; olung und Zerstreuung verschaffen, ihr d) ub- tum nur zum Oenusle tMnvbtvtei^ .^tcr ms, dann die unverheiratete Sozi liveumtia ihrer ver­heirateten Schwester zur stciferin werden. Solche helfende Mütterttchkett tut in unserer mechani­sierenden Zeit besonders not gegenüber ben Wesen, die man gemeinhin als gefallen bezeichn et. Verstehende Liebe farm hier vieles heilen und manches wiedergufmachen Die Frau must zur Erzieherin am Manne werben, sie muh in ihm die Achtung vor dem TDeibe und die Ehrfurcht vor dem Geheimnisvollen im TDeibe toeCcn. Alle sozialen Frauenberufe muffen durchdrungen sein von echter Mütterlichkeit. Mütterlichkeit ist Liebe. Liebe ist Leben mit anderen Menschen. Liebe ist ein Sichverfchenken. Liebe rechnet nicht, sie liebt auch noch, wenn sie abgetoiefen wird. 3n dieser Liebe besitzt die Frau einen Wert, der zur Ergänzung deä Mannes notwendig ist Jm Stinbc finden sich Mann unb Frau noch einmal wieder Weil die Frau den Quellen des Lebens näher steht, ist sie metaphvfifcher als der Mann, durch He verstehen wir Sein und Sinn des Menschentums.

Fran Helene Weber. Ministerialrat unb M d A. die alsdann das Wort zu ihrem Vortrag

die Frau al» HlUgdtallerln de» öffentliche Ceben»

nahm, führte u. a. aus Die Frauen werden in immer größerer Zahl in die Berufe gedrängt. 3n vielen Drost- und Mittelstädten bat sich des­halb ein Zerfall der Familie bemerkbar gemacht. Aich', alle Frauen treten aus freier Wahl unb

aus leigu^g fr. einen 'Beru* efn riHr -reibt das Schukf.' dazu -.eben dm Haust:, .enp'l.ch!«---. auch »och die eines Berufet auf Iich »- »ehmeo «?* km»! hto»u. dost Iich in ben Städten und ou* auf bem Lande der O ei W der Oeffeni* Iichkeit breit mach; Ihc Frau ' rht hast kde Oestentfich-eit durch die Pre^e die strnr-s Ne Lustba^k. en oder '-nstw'.e auf ihr Kind ein- trirft das e doch gern leib*! und «Nein ach

Frau tritt deshalb tat b»e C'c0entli±fci! ein. um k- eien Oeih in ihrem Sinne ungugelalte**. Ti-ch her Aevvlution gab man den Frauen ^»s Stima'.- recht Sie wurden nit! einem Schlage in Ne grobe Verantwortung um den zerbrochenen beut- Ichen Staat hinnngesteilt Au- tragt man f,ch ^at Ne Frau das xu geben, was die Zeit brauch.' um zu ge'unben? Die Antwort must Tauten Tie Frau kann ihre Aufqade nur ban- erfüllen wenn sie ausgesta'tet ist mit der geisti gen Mut­te rfchofl. lie must d'c TR» Iler des Vol­kes trvrbcr Tret Aufgabengebiete hnb es die bei Tätigkeit bet Frau trsirim Ta kommen zu­nächst 3u'gaben bie auf bem C*»b;rt der Liede hegen :*ie hinauswachien muß ü er den Kreis der Familie und des "Berufe# um den zerbrochenen Et'stenzen wieder oufzuhelfm und die Mafien- nvt zu lindern die insbesondere in den Q'roA- Näbtm in eniiehlichem Mab.- herrscht Zu Ne'er Mastennot frnnnt die Aot der I u g e n b . der bie Mütter oft ahnungslos gegenüber stehen unb das Älnberel e nb in ben Großstädten Täg­lich werben dort Kinder von ihren «Titern ver­lassen Qm treit< * Feld sozialer und charttativer Tätigkeit bietet iich hier der Frau Zum andern müssen die Frauen Nrn M u t hoben aufzutreten gegen bie Mmstände der Zeit Sie müssen be­strebt sein, eine öffentliche Meinung zu gestalten, bie von ihnen gr*ragen wird Die Frauen müssen die Gleichgültigkeit abichütteln unb lagen, was sie zu tun für r cht j halten, um bie Auswüchse der Zwilisat.on zu tec.r.gen Endlich mästen alle Frauen, bie in der parlamentarischen Arbeit stehen ihre garue Persönlichkeit etn- eben, um ihren großen Aufgaben gerecht zu

rinnen werden, neben dem Verstand dar' das Herz nicht schweigen. Tic Verbundenheit mit dem Volk bad nicht verloren gehen, die .yrau muh Mutter des Volkes werden, dann wird wahr werden, was der Dichter sagt Das ewig Weib­liche zieht uns hinan.

Starker Deifall bankte beiden DoNrggenben für ihre gebanfenliefe und gehaltvollen Aus­führungen. Mit Dorten dcs Dankes schloß Frau Dr. M u e s die gutbesuchte Veranstaltung

Verband der hessischen Kreise und Provinzen.

'Offenbach a. TR. 28. Mai

Gesten wurde hier im neuen Kreisamls- gebäube bie Mitgliederversammlung des Verbandes der hessischen Kreise unb Vrovinzen abgehattcn. die aus ollen Zeilen des Landes sehr gut be­sucht war Aus Oberhestea nahmen daran teil Provinzlalbirektvr Groes. Gießen Pro­vinzialrat Wolf, Obcrrcgicrungärat Dr Heß die Kreisdirektoren aller Kreise und die gewählten Vertreter LandtagSaba Fenchel. Landtagsabg. Dr V i e p o t h - Schlitz Bürger­meister M e n gel - Schotten unb AmtsgerichlS- bireftor SchmahI - Dießen Seiten- des hell Ministeriums des Innern waren Ministerial­direktor Spam er und Staatsrat Dr. Aeitz er­schienen. Minister v. 'Brentano hatte lein Vichtkommen mit Krankheit entschuldigt

Vach (Eröffnung der Versammlung durch den Voditzcnden des Verbandes. Prvvinzialdirekior Graes, sprachen Oberbürgermeister Granzin- Offenbach a. M namens der Stadt und des Hess. Städtetags und Londtaasabg. Bürgermeister V i tz e l-Michelstadt im Auftrage des hell Landgemeindetags Worte der Begrüßung und ftaben der Hoffnung auf ein einheitliches Zu- ammenarbeiten der drei Verbände Ausdr-uck

Hierauf wurde der Geschäftsbericht ei- ftaitei au» dem sich die umfangreiche Tätigkeit das Verbandes auf sozialem, finanziellem und wirtschaftlichem Gebic: und demjenigen der Ver­waltung ergibt Insbesondere landen Verhand­lungen und Beratungen über den Arbeitsnach­weis. die Wanderer- und Wohnungsfürsorge, die Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten. Erwerbs- losenversicherung Fstrforgepslicht. Ablö'ung

htteTi'lichc-r A"'<- ^c er"Nr*ejrr ve-i b.bcirte» Grur'dddi» >* -' be: b' n S^-Ien in Hettrn. Verwaltr^gsrdoe» b<< V r*1 tNTjng#a»hali für gerrc -ikstichc Beamt Der- -ikedeomiengdctz u'w statt 2 'ch Genehi - gung her ^echnungs- hb dc» 2' ra11 1 r 193? wurde als S r'e.i Äre # Mrehtu D Gaßner - Vud rgen her weg< Archeiisul-erlastung varüd» tte war t 1 G bba r " - rmed»

bc-4 al« B rtrttfr » Ob .-Um in de Bor- ' ' - 'd he s Bert. : - : .des gewählt unb be11." m. d. ß bie » sr je Mit^ .ederver» «cmmlura ar. ,--nem mM, i. Mi One

tn Oberwellen stattfindm toll

Rur n-ehr hielten BNnisterialrat Heyl»

Tanrhar* und Kreisbirrkt r ferner-Ol<m- doch hochi-itere^'antr durch »ahlre-.che Kenen unb TI- f unierstünte VoNräge .iber . Mel, ora - tivnsarbei tcn in Heller unter he<r3- herBeru.kstcht.grn.g t Viebentwäffe- run ; unb - der .Gruppenwa'lerver- I ö r g u n g der Lanbg cmeinden des K re Ise» Offenbach' an d'e Iich eine cm- eed.- >de Ausfpr a onlchloß 5strrch bie Xte6- f tBoäbnung lollci» t- lannilich in Starken- b i: r g üb.-T IOC AX' Morgen Land das seither i»foi>:>- von 3- der Giundwaster völlig un­

brauchbar w .r in fru * . .ren (?;unb unb Boden umgewar hellen jmlangrci4.e Öen Ueberichu emmungen des Vhems unb ber in ihn Hieficnben Bache aus- aefechte Ländere en zwilchen Vhe.nkürfh<-im unter­halb Worms unb Bvdenheim ederhalb Vlainz enttväster: werben Die Gefamtko'ien des ganten Vreicheö <ollen rb 12 Mill Mark betragen rte ^r.:; tetr 1 c tvdorgu . . in S: - <. Ci ei l-a 1. ,'t zunächst für eine Ai zahl vvn Landgemeinden mit rund 40 CW Einwohnern geplant unb soll etwa 3 Mill. Mark kosten

Vachmittags erfolgte unter ber ' hrung von Srof. Sdcrharbt und Obabürgenneiher raniin die Berichtigung der bcLinnten ku-. ft- gewerblichen Lehranstalten, des frühe­ren Isenburger Schlosses m.t seiner en!zückenden Venalstonceorchitcktur im Stile des Heidelberger Schlosses, des Vothauses. des früheren Herren­hauses b Oroille. das im xlahre 1921 in den Bc'in bet Stobt Osten doch überging, mit kinem herrlichen Park, unb des loeitherühmten deut­schen Ledcrmuleums mit seinen c nzig- arttgen Sammlungsgegenstände.' die sich teil­weise sonstwo nicht mehr vorfinden. Das Vcber- mueum ist in ber großen, von der Stadt zur Tkrfüaung gestellten Villa Mainpfeltz unser- gebracht unb in der Hauptsache eine Lchöptung von Prof Eberhard: der sich um die Ont- totdlung ber kunstgewerostchen Internsten von Ossenbach ganz außerordentliche Verdienste er­worben hat.

Vorführungen des in nationaler und kultur­historischer Hinsicht hochmtercssonten Obe r- fchlefienfilms .Land untern, Krcuz" und des vorzüglich gelungenen Kreissl! >ns d.-s Ärci Lauterbach einem sch: lehr­reichen Vortrag de» Kreisschulrats Lorentz- Qautcrbad) .der Der Kre.S'ilm als Heimal- und 21er: : .

anregend und harmonisch verlaufene Tagung

Rundsunß-Prograimn

dcs frankfurter Ecnders.

(Aus der.Vadlv-Umschau".)

Ponnert tag. 2. 3uni.

16JO bi» 17.45 Uhr Konzert be» Hau»orchester»: Reue Schlagermusik. 17 45 bi» 18.05 Uhr: Die Lese* ftunbe. 18.15 bi» 18.45 Uhr: Rektor Heinr. Staub, vberzwehren, spricht .Zum 200. Iobe»lag non A. H. Uramke". 19.15 bis 19.4.'> Uhr Italienischer Sprachunterricht. 20.15 bi» 21 15 Uhr Ucbcrtragung von flafld Liederabend Guido Schützendok! ..Du- mor im Lied von alt zu neu*. 21.15 bi» 22 1'. Uhr. Uebertraguno von Staffel:Musikalische» Allerlei*, ausgeführt 6om Blu.orchcfter de» Deutschen Mu* slkeroerbondc» Anschließend Spät stonzert de» Hausorchester»: Johann Strauß.

^urcrfjfhnibcn brr 9irbaftioti.

12 bl» 1 Uhr mittag». 5 bl« 7 Uhr nachmittags. Samstag nachmittag gelchlossen

Für unverlangt eingdanbte 7Nanu | kstpte ahne beigefügte» Rückporto wird keine Gewähr übernommen

Mnielgenaulteägr linb lediglich an bk Ge|choft»stelle ju richten

kommunaler Giroverkehr An unö verkauf von Wertpapieren Ausstellung unü Einlösung von Reisekreüitbnefen

Annahme von Spareinlagen bei gunligtt unö zeilgcmaher wgl chce Verzinsung Führung von provistonsfreicn Konten tin Scheck- unb Kontokorrent-Verkehr

Einzug von Schecks unü wechseln viskoilNerung von Wechseln auf alle Plaste kombacbkarleh

Gewahmng von Oarlehen unü Krcüiten gegen Hypothek Ächulbschem unü Bürgschaft

Sonk-Kontcn:

Reichsbank-Girokont^ - ßessischc Girozentrale, Oarmstaüt/ Deutsche Girozentrale, Zweigstelle Zranlfurt am Main

öffentliche Sparkasse mit Gemeinüehaftung - Gegmnüet lsZ4 Munöclsicher Giestcn^ Zohannesstraste Nummer 5 jiernsprech-Anschlusse Nr. or unö 64 * Drahtanschrift: Sparkaffe Giehen Postscheckkonto Nr. 5070 Frankfurt a. M.

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