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die 6.*mmtung Ser Va'enrtdbr.he» t-eren 3t- Nutzung durch besondere Bvrfchi.ften geregelt ,A. Betontere» Den legt rn» Dükern at< die 3<.
Gewerbeschuker < berlich ist Beben Zielen prakn'chen Aufgaben Geht d>e Beschönung Lfteretar übet alte und neue Äunft Irs-rtt he geeignet i«! ?<t TJ- düng des Gefühls für fu-Hrri1*« Den, m Hanvwerk *u dienen
Tsi Museum i| täghd) rm II bis 12 )0 Ubr Sonntogs Bon ff bl* 1 Uhr geottnei *<in, eigenen Sammlungen enthalten haupklä'l ch Werke üllrrrr Hant^erks'u- ' befcheä»ken sich aber auf solche Stücke. die ebn# Vn K<*a «vnderer JUftbarfeit ober ' - ole Bei«
spiele Nner hochstehenden ^flrbtrrd*!uhur Mneru können So mein da* Museum nne Austerfam-n- liing. b>, besonders im Unterricht pr i grobem Buren Irin kann 3m Zeichenunterricht brr Tarrn- studier Schulen mied fir in diesem Sinne melfoch txre>.r - i. < den den eigenen Sammlung en rxr- avtzaltet bei Museum e-echlelnde AuSfte lun.grn die meid »u belttmotien Hraaen heutiger Hanb- Werkskunst Stellung nehmen Luch hier lucht das Bluieum nor altem durch Iktt'.r.hung mit den Schulen auf die kommende Generation Gin'lust zu gewinnen
HaudwettundKapilalbefchaffimg
Don Dr. Paul MomberI.
v Professor brr viaai*wislenlchasien an brr Landrsunloersliäl G ehen.
O< gab bei uni eine 3r'f. in der man in vielen Ktet'rn an den Untergang bei $anb- werki glaubte Doch in brm ödurter Programm der Lo» aidein5.'rat>lchrn Partei hieh es ,D-.r Ökonomische enttpüflung der bürgerlichen Gesell- schalt fuhrt mit ^laturnotwenNgkeit »um Untergang bei Kleinbetrieb** Laftachlch belanb sich auch bai Handwerk um die Mine de» borgen 3adrhunderts, in brr Zeit, in brr bie’e Anschauung eniBane, unter der Konkurrenz des immer mehr vor dringenden Großbetriebs in einer Überaus gefährdeten L'agc. 3n Ncfer x5eii ’.nb vor allem unter dem starken Ginssuh von Schulze- Delitzfch — jene Kreditgenofsenlchasten. Borfchustkossen und Dmksbanken entstanden Welche die Aufgabe halten, auch dem HanNvcrk nach MLgtichfait di, Vorteile \u r rscha .n Welche der Gros,betrieb in w nschaltlicher u:ib technischer Hinsicht durch seine grohe Kap-.tal- macht besah.
Aür den Handwerker und seine wirtschaftliche CJNtAeibiflMt bat de Krebitgewäyrung durch 'elche Institute eine lehr groß, BeSeu'nni. Wo ihm ein ' !cher Kred.t zur Dersugung stehl, da kann er mit feiner Hilfe b;e Boh- und H l's- hoffe die er für seinen Betrieb braucht, bar bezahlen Gr ist ferner In der Lage für feine WerKtatt sich die erlorberl.chen dinr^chtunpen die Maschinen und dergleichen. anzufchassen. ohne in beiden ALIIen in wirttchaftl che Abhängigkeit von seinem Lieferanten zu geraten. Denn gerade in der Geschichte des Handwerks waren die Fälle nur zu häufig, und sie kommen auch heute ncch vor. bah der Handwerker dadurch feine Öelb- handiakeit verlor, bah er in finanzielle und damit wirtschaftliche Abhängig- feit, vor olleni von dem Lieferanten feiner Dorprodukte, der Bob- und Hilssslofse. kam Aus diese Weife find in der Vergangen- heil viele selbständige Handwerker in die viel- hing eine* abhängigen He.marbeiters herabge- brüdt worden
Diesen Gefahren gegenüber haben seit Jahrzehnten In erster VI nie die Kredit- genvsfeafchas ten dm Handre ktrstand wertvrile Dienste geleistet. Zwar Lnb viele Teile des Handwerks dem C'rofo betrieb unterlegen und bieler Prozeh nimmt auch heu c noch da und dort seinen Fortgang Das Halle aber vorwiegend technische Ursachen. Man denke nur an den ®r’ao der Böttcherwaren durch da» auskommende ömail Aber an anderen starken Wandlungen, d irchoi» behauptet, und an inanchcn Punkten, besonders auf dem flachen Lande noch an Baum gewonnen. Freilich war da* Handwerk keineswegs ungünstigen Gntwick- lung. dast der Handwerker in den Stand gefetzt wurde für seinen Betrieb über das nötige Kapital zu verfügen und denselben barmi auch technisch auf der Höhe zu erhallen. Arc,!ich handelt es s.ch habet nicht nur um die technische Seite der Frage, denn abgesehen daron und von der rein fachilch-Hewerbuchen Ausbildung muh der Handwerker auch über das nötige kaufmännische und wirtschaftliche Können verfügen, um sich dem Grohbetrieb gegenüber weiter behaupten zu können
Alle diefe Fragen sind auch heute noch für das Handwerk non ganz besonderer Bedeutung. Die Nationalisierung im Grohbetrieb geht heute in technischer und wirtschasthcher H.nficht in einem Tempo voran, das frühere Zeiten kaum gewinnt haben, und es ist für das Handwerk eine Lebensfrage, hierbei nicht zu stark zurück- zubleiben Aber bet all den Aufgaben um d'.e
es stch bi bei für den ft- frerlrr h.....»>t
immer Wiede t r r* gu- 'prechende Kapital ent i» e t" n ■ Frage ist heute vor allem ei v? g - js • . * der Handwerkerstand a^ohe ueile In fapitcls durch die 3-Hat ?i e-egeb-- • Xr , r diele ..wecke stehe» dem Ha tuxr« d.. 11 er
Hauptsache Gene'sevfchotrsbanfer. un*» Spor:: In zur Verfügung ^ e n •! f e r | <b a ♦ t t t> a n . n lind tm allö<“ir new aus dr» alten Kredit-rno ' schäften hervergega-ngen und haben nur. brm' Laufe der Zeit 'nlgei v nzch und nach - alle G.schä'rK»we-ge überuo n-n. Nr in . c Bankae>chü't falle» Ihre Grundiazen fmb ar-r noch die alte» genossenschaftlichen gebt ich.-? Ihre
frifigen Kredit zu g..*en he find wie man Ich?- gc'^gi t- * - ' en
Unternehmer und Kaufleute
71 eben diese» Sinr btungee bit.-n >jn» Nr Sparkassen eine ähnliche Ausgabe. Auch he tetr Aber» verfchustweise Kredite an den JH.ttel- and Aosanas des Jahre* H25 hatten i b bie preud schei Sparkassen mehr als SX1 Mi!! one» Kredit- an den gew-rklich-n M ttelstand g ' *ben
t* ' > Zeitteilung .- der
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en tri*:.- Ärr.fe te der B: -ilerung. 1 ch -hb ol- u. r br-fi Handwerk rn dir c.hcb- l>che Bedrnlen tragra. >r.. w.fche T-ar!ehen und Kredit, .i- > - * -h«ne n, hr einmal brt Ge- nr''rittbc'i *. 2* *r«i r*‘er Spar' :'>e». M 'n glaubt vir. ach ein che» eigener .Kraft Nann zu ' he», r r Krrd!.- aus« ko-nme» und bei eigenen gitrn B»fe zu schade», w in m.-. int geliehen,m Geld aro.i: t S fr.ch.- 'n fon-jng rcht n cht mehr in d heutkoe Zeit hin: n ble wrt<chaft betzeich D e »infcha'tl.che C: irfe von Untern eh 7s-cr und Kaufmann häng: heute n ch: mehr, wie In.brr von dem Gige^Lrp tal7»e».tz ab. ma<'gebend ba’ür wird i - ner mehr das Kap tal das man auch auf Cranb von ge^Nibnrr.
Kredtt verfügen fc - A,* Tau'e-chen ro» $2eell*n H tfiei heute bi B i!r:. LParia en und Genosienschaftm brachiiegende .'-mnsaeiu,- letle gufammrn und die oe!ksw n-chaliliche .Funktion des Kredits bestehl bar.n. NHe Beträge k-urch Ausleihen der produktiven Arve r nuibar »u mache». Zwar ist nicht ,e^e Ausnah-ne von
Dem obechessischen Gewerbe zum Gruß!
<1 "■! !• *u ba..!'ch.'i Srwe.ierunaen oder sch^'s» a v'n B^aschne» brauch? Otn chi Kn • kann ni.'mals kurzfristig •r.n da < ■" t*T Wnfe verwendete Schuldsumme nicht i . !au'e-.ben flrtra j-'iflen m wenigen bn ■. :i kur ahl: wer Vn kann Auch ein - cher Kredit il: in der nch gen Wefe verwendet. für de» Schuldner durchaus ungefährlich. Der:- dam-: steig, b.e Leistungs'äb.gkeit feine* A. ■ ebs in der g!< ch n w.e wenn tNrr
t m«: 'r.-idem Seid 'e ne Felder ver- -mi t) w rd « k artiger langfrttt- uer KreNt 1>N Gen? ', .Ich,'len und Sparkasse» '.i-it.r anbei, , horc.e ■ ; und Nr.jungen
gegeben al* ein kurzlnii ger 7L>ädrend der letzter, in der Aeg,! oie.'ach Per'onalkre- dt! w rd bei der Aufnahme e nes Anlage- •ruf- l-7. ig tgenN-, ? cherheitslri»
stung k ch den Sch'.'lbner er rr'erlich lei -. Der eine r - her a der, Kr.-d t Nm* bei w ufchaft» lachen Ciarhi' g und Hebung des Handwerks be'rnber# w chrig ist es nur dast babd Betneds- und InlagefreNte n.cht nur non der kre'itgewibrende" Anstalt sondern auch von den Schulbi ern scharf aus. nander gehalten werden. ÄurOnfttp aulgtnonmene 7H ttd. Nc nach wen - gen 7)1 malen <-ru«kgezah!t werden müssen, bar*,» niemals eine ianglr.hige Derwenbung » nben. Smit L-n-.tn für den Schuldner erhebliche Schwie- ujftiten entstehen, wenn er an dem Aückzabl -ngs- lenntn nicht über Nr notigen Mittel verfügt, feine Schuld zurüikzusahke»
©er hessische Minister für Arbeit und Wirtschaft zur Eröffnung der Gewerbeausstettung Gießen
Oie Äedeulung, die Gondel und Gcwekbe in der Wirsschufi der Provinz Oderhessen erlangt hüben, soll durch die um i.Juni b. 3. in Gießen deginnendeAussiellung uusgezeigl werden. OieTutsache, daß sich die maßgeblichen kreise aus Handel und Gewerbe zu solchen Deranflaliungen cnlschließen, isi ein gutes Zeichen für den Geist und den festen Dillen dieser Streife, sich selbst zu Helsen, soweit dies im Bereich der gegebenen Möglichkeiten zu schaffen ist. Oie Ausstellung wird sicherlich der breitesten Oeffentlichkeit von dem Umfang und der Leistungsfähigkeit des oberhcsflschen Ge« werbes Zeugnis ablcgen und dadurch wesentlich dazu beitragen, die Bevölkerung nicht allein mit den Erzeugnissen des einheimisä cn Gewerbes bekannt zu machen, sondern auch den Willen zur Unter« siühung des einheimischen Gewerbes bei der Bevölkerung günstig bceinsiuffen. Oem ernsten Dillen zur Eell'stbilse wird, da die Selbsthilfe immer die bestez^ilse ist und bleiben muß, sicherlich auch in Hinsicht auf die Bestrebungen der oberhessischen Wirtschaft, ein guter (Lrsolg bcschieden sein. Daß bei den großen Schwierigkeiten, die durch die Entwickelung der Verhältnisse unserer Zeit, dem Er« werbsleben fortgesetzt entstehen, die Selbsthilfe allein nicht aus« reicht, ist ganz selbstverständlich. Oie gesetzliche Hilfe und sonstigen Hilfsmaßnahmen der Regierung dürfen natürlich nicht fehlen. Daß dies auch inZukunst in ausreichendem Maße derFall sein möchte, sei mein Wunsch, den ich am Tage der Eröffnung dieser Ausstellung zum Ausdruck bringen bars. Möge dieser Ausstellung, zum Dohle von Handel und Gewerbe in Oberhessen und damit zum Dohle der gesamtenWirtschaftunseresLandes, ein vollerErsolgbeschieden sein.
Darmstadt, den 23. Mai 1927.
Hessischer Minister für Arbeit und Wirtschaft.
0s sinh vor allem fogenaimtc Ä I e l n ? r e M t e. welche die Sparkaffe gewährt Gerade die Spar- faflen hnb für diele Aufgabe sehr bedeutsam, weil lie Ne Spargeld.r aus allen Kreisen der Bevölkerung an f.ch ziehen und deshalb über relativ hohe Beträge für Me Kreditgewährung verfügen Seitdem Ne Sparkassen auch den Wechfelscheck-Giroverkehr ufw. ansgebaut haben können sie ihren Kunden auch Xefe Se.te des Bankv.rkehrs nutzbar machen. So w-.e Ne Sparkassen in erster Linie Kleuikredlte, d h. vor allem solche an den Mittelstand, geben und bestrebt find sich von den eigentlichen 3nbuftrcfreNten femzuhalten. ko liegen bei den Kreditbanken Ne Verhältnisse umgekehrt Denn auch da und hort Ausnahmen Vorkommen, so beginnt sich doch zwischen Banken und Sparkassen eine w rtschaft -
Kr.dik ohne Gesahr für den Schuldner. Tic entliehen? Summe muh p oduktiv verwendet werden, d. h. fo dah Ne Ari der Der- wendung dem Schuldner die Möglichkeit gib! bei ZüUigkeit Nn Kredit zurüchzuzahien. Aufgenommene Ärcbite In d^sem Sinne 'ollen also immer der Erweiterung und Stärkung des eigenen Betriebs Nennt Der Kredit w.e ihn der Hank- erfer tm allaemHnen aufnimmt, trägt gewöhnlich ja auch diesen Lharakter G r ist vor allem kurzfristiger Betriebe . ?it. vielleicht für den Einkauf von Aoh- und Hilfsstossen. 3n Nesem Falle kann Ne aufgenommene Schuld aus den laufenden Erträgnissen des Geschäftes zurückgezahlt werden.
Freilich kann ek für den H^-dwerket auch nötig sein. log. Anlagekredit zu erhal!--n.
Hationalifierunfl im Handwerk.
Jion Dr ch'.theim 8 u I e r, a. o Professor an der vandesunioersttät Diesten.
Die *rrütturag der deutschen Wittschatt alt .''olflf.-n.t.-inung de, Seltfnege, und der judfienz- -enilchievden Jn ’.ction ztoan^ den deutschen Ih :er» ne^rnrr zur Anspannung und 3u'anuncnfaffuDg aller strafte zweck» hebung der VrodukUoitat und tvtlung ö<A fronten IIntemehnwng,körper» Erzielung de» optimalen ö:rfuna»grabe». Jrtxiltunfl dieser Lei- "una»4aNflfett und des Mtanbe« der Untemtb- "jng durch zweckmästiae Ausgestaltung wurden die UeiljebanL-n bei bei Durchuh7u»g der Unter: b- mungsausgadett. IS< ..retio" (6ie Ikrnunft, du» fenfen. tue Ueberleguhg) wurde von ausschlaggebender Bedeutung für da» wirtfcha'tltche ixinbeln Die Obre von Nr rationellen Wirt'cf»ft»fuhrung da» 6 t r e b e n nach Nationalisierung, brach sich Bahn Wahrend nun die Verwirklichung de» Rat onalisterunargebunken» sich z inach«, auf N» Dr0 »gewerde (Onö i'ine- Äktrenl>anbe<»-. .r.h untentehmungen usw.) Nschrankte -nachte sich m neuerer Zeit auch im Handwerk da» Verlangen nach rationeller Suogefl.iltung de» Betriebe» geltend. Der zunehmende WettderoerH»kamps zwang die Handwerksbetriebe dazu ihre flrttehM»eife umju- stell?n und hie <frpcbinfi.- Nr betriedseoiftenschast- l'chen und -w-rtschastllchen Uorfchung zu nutzen. Wir begegnen daher im neuzeitlichen Hund - rocrfebelriebe technischen Methoden, orpamja- torischen Mastnahmen und kauimänntsch-wirtschust- lichen Einrichtungen, welche bisher mir im industriellen Unternehmen anzutreffen waren Die itr- ■eufliing von Spezialprodukten, die Serienfabrifa- Hon. die Vorwegnahme N» zukünftigen Bedarf» durch ßrieugung auf Vorrat, damit verbunden die Ausnutzung ber Borteile einer weitgehenden Arbeit»- tdlung sind Neuerscheinungen auf technischem (Bebtete; ordnungsmastige Judjfüb- führung Bilanzierung, erafte Kalkulation, vernünftige Preispolitik und statistisch, Aus»eichn>mg,n kennzeichnen die 'Jleuenmgen auf kaufmänni schem Boden. Die fortschreitenN technische und winschast- liche (kntwicklung im Handwerk bat e» mit sich gebracht, dast die Grenze zwischen dem Handw r!»- betriebe und dem industriellen Unternehmen stark verwischt ist. unb dast die Erkenntnis von Nr Bedeutung Nr mit Nr Hebung Nr WirstchaiNichkeit zusammenhängenden Fragen In weiten streifen N» izandwerks pfotzgreis, Der Wille jur Ratio- nallfierung, Nren stristallifations- punkte bie SteigerungberL* eiftung und Die Berringeruna der 8ufroenbunaen unter beslinögt icher Ausnutzung ber vorhandenen Einrichtungen sind, wird führend.
Wenn wir nun die Mastnahin, n zur Durchführung der Nationalisierung im Handwerk näher in» Luge fassen wollen, io müssen wir die technischen von Nn kaufmännisch- wirtschaftlichen Mahnahmen scheiden. Aus Hand- werkstechnischem Gebiete treten uns vor allem die Materialwirtschaft, die Ferti- gungswirtfchast und die Wärme wirt- 'chatt als Beobacytunasselder entgegen In der Materialwirtschaft must die Ausnutzung der Kohstofse unter Nm Eesicht»winkel gröstt.möglicher Ersparnis an Materialien erfolgen. In »besondere ist hier auch der zweckmastigei, 'Umvrnnng der tibfaUe Beachtung ui schenken. Weiter ist die veroollkomm- nung und Vereinfachung de» Ttaterialprüfungsoer- 'ährens zu erstreben. In der e r t i g u n g • ro I e l - «hast Ip den vor allem die Verdelseriing Nr zu benutzenNn Werk-.e.ige und die mirt'd>alihdic ter- iDenbung non Maschinen eine Hauptrolle. Ti die Maschine für Nn banbruerfer ein verbessertes Werkzeug barfteUt. unb die Betnebamittef, welche dem ixinöroerfsbetneN zur 'J'erhJgunq stehen, in der Siegel deichronft sind ist die ilrage der Rentabilität vor Anschaslung Nr Maschine eingehend zu prüfen. Auf Nm Gebiete der Wärmewirtschaft sm-


