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RStsel-Ecke.

dem «rbekter selbst härtere Arbeitsbedingungen ge-

in letzte Aussch

L Von links nach rechts:

27.

26. Gedichtform:

Herbstkon'eren-eu der Lehrer.

bero.

.'abnnrAt: Dr Wertheim

«D

jedoch

Opfer !ür die Gustav-Adols-Sliftung. - Kirch- ! berg Reformations^est. 10; Kollekte. 11: Heiliges

aus

Rätsel.

Der Brief.

der für der

SftaßerspSr e Fahrre kehr auf dec Rodheimer Strotze. Dienstnachrichten.

der Lohnsteuerbescheinigungen;

10. Aov.: ^Imsahstcuervorauszahlung Monatszahler, 0,75 Prozent der Umsätze Oktober 1926 unter gleichzeitiger Abgabe Voranmeldungen;

11. Aov.: Holz». Gras- und Pachtgelder

Steuerfälligkeilen im November.

2m Monat Aovember werden folgende Steuern und Abgaben fällig:

5. A o v.: Steuerabzug vom Arbeitslohn (Lohnsteuer) für die Zeit vom 21. bis 31. Ott. ein chlietzlich der für die Zeit vom 1. bis 10. Olt. bzw. 11. bis 20. Oft. einbehaltenen, noch nicht abgelührten Beträge, ohne Rückficht auf deren Höhe und unter gleichzeitiger Abgabe

Abendmahl für die jungen Leute von Stau en berg Aachmitt. IV.: Lollar und Daubrinoen - Matzen

Sprechstunden der Redaktion.

12 bis 1 Uhr mittags, 5 bis 7 Uhr nachmittags Samstag nachmittag geschlossen

Für unverlangt eingesandte Manuskripte ohne beigefügtes Rückporto wird keine Gewähr übernommen

Anzeigenaosträge sind lediglich an die Geschäfts st elle zu richten.

haben auch schon vielfach von einem Zwerg- elefanten berichtet, den sie3it>a nennen und der in den Bergen wohnt; in die'en Gebieten soll fodann ein Elefant mit vier Hauern vor­handen sein. Inwieweit das alles stimmt, werden wir in den nächsten zwölf Monaten zu prüfen haben, in denen wir auf Entdeckungen ausgehen wollen.

Aus dem AmtsvertündigüngsblatL.

** Das Amtsverkündigungsblatt Ar. 87 vom 29. Oktober enthält: Hessischer Schuh- vercin für entlassene Gefangene. Schutz der Telegraphenleitungen. Eröffnung des ordent­lichen Lehrganges 1926/27 an den landwirtschaft­lichen Schulen. Feldbereinigung Ober-Stein-

Pech.

Der Kohlenmann kommt zu lern Mädchen und sagt:Wir haben uoi) immer vierzig Zent­ner in den Keller rein schütten können. Und heute gehen blotz achtundl'reitzig rein. Wo kann ich denn die zwei Zentner noch hintun?"

Hm Got'e5willcn," schrie das Mädchen,ich glaube, der Herr war im Kohlenkeller."

Worträtsel.

Wenn man manchen guten hat. Finder man als Advokat Oder Arzt in Not schon Rat Mil Beweisen, mit Arznei'n, Mag's statt eines Worts in zwei'n Oft auch recht bedenklich fein.

Vcxi rbi'd.

Wer zuletzt lacht, lacht am besten. Suchrälsel. Mariensäden.

Aershmtta'l'gabe.

dergoltesdienst - 2 Stiltspsarrer Scho, lemmer. Wieseck. 9'/, ,Frauenchor); 10 . : Kinderkirche.

gesehen worden sein soll. Englische Jäger und Eingeborene erklären, es sei eine Art Kreuzung zwischen Flußpferd und Ahinozeros. ' ' doppelt so grob wie diese. Eingeborene Jäger

für 1926 -- V, des IahreSschulb 1924. Seite 2 dieses Bescheides. Sofern der Steuerbescheid für Äj. 1925 inzwischen zugestellt werden sollte, ist Zahlung des auf diesem, vermerkten Betrages zu leisten. Kirchen- und Kultussteuer, 3. Rate üt Kj. 1926 gemäh der zugestellten Steuer­bescheide;

25. Aov.: Steuerabzug vom Arbeitslohn lLohnsteuer) für die Zeit vom 11. bis 20. Aov., osern der Gesamtbetrag für genannte Zeit oder mit dem für die Zeit vom 1. bis 10. Aov. einbehaltenen und noch nicht abgeführten Be­trages zusammen mehr wie 100 Mark beträgt.

Die Steuern, mit Ausnahme des Steuer­abzugs vom Arbeitslohn (Lohnsteuer), können noch innerhalb der siebentägigen Schonfrist ohne Zuschlag, z. Z./< Prozent halbmonatlich, ge­zahlt werden.

staatlichen Wald- und Güterbesitzungen;

15. Aov.: Einkommensteuer der Landwirte. 1. Rate für das Wirtschaftsjahr 1926.27 --- 1/2 des auf Grund des Steuerbescheides für 1925/28 angeforderten Betrage-. Steuerabzug vom Arbeitslohn (Lohnsteuer) für die Zeit vom 1. bis 10. Aov.. sofern der Gesamtbetrag mehr wie 100 Marl beträgt. Vermögenssteuer. 3. Rate

Die Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom Aedatttonstisch.

Logik.

Am Rande der Eisbahn stand ein Pfahl mit einem Schild:Borsicht! Gefahr!"

Sei vorsichtig, Fritz," 'agt der Vatergeh nicht dorthin, dort ist das Ets dünn, da brichst du ein und ertrinkst."

Fritz betrachtet aufmerksam das Schild.

Papa," fragt er,was ist denn nun mit dem Mann passiert, der das Schild angemacht hat?"

1. Trinkstube; 4. Göttin der Morgenröte; 7. männlicher Per onenname; 9. Teil eines Bootes; 11. weiblicher Personenname; 12. Kampfplatz; 13. Nebensatz der Donau; 14. grotze Tür; 15. andere Bezeichnung für Truhe; 18. Fluß auf der Pyre° näi.chen Halbinsel; 21. Wurfspieß; 22. noch nicht fertiges Gebäude; 24. weiblicher Personenname; 26. Gedichtform; 27. wie 1: 28. afrikanischer Strom; 29. Tierleiche; 30. Borgebirge vom Harz;

schassen hätten.

Gleichzeitig mit dieser Entwicklung ging eine Revolution der Ansichten in der Arbeiter^ s ch a s t selbst. Niemand wird bezweifeln können; daß zu Anfang des Jahrhunderts die Arbeiterschaft an die Wunderkraft marxistischer Theorien glaubte. Heute hat sich unsere Arbeiterschaft zum großen Teile von dieser Lehre frei gemacht and ist zu der Ueberzeagung gekommen, daß eine völlige Freizügigkeit der Arbeiterschaft mit dem gleichen Recht der Freiheit des Unternehmer­tums Spitzenleistungen in der Ausnutzung der menschlichen Arbeitskraft and in der Verfeinerung des Produktionsprozesses gestatte. Fügen wir zu dieser Auffassung die starke Anwendung von ar­beitssparenden Maschinen and zu gleicher Zeit das in letzter Zeit auskommende Bestreben für die ) a 11 u n g jedweden industriellen Leerlaufes im Produktionsprozeß, so haben wir die wichtigen Grundpfeiler, auf denen der hohe Reallohn in Amerika aufgebaut ist und auf dem das Geheimnis der amerikanischen Wett­bewerbsfähigkeit beruht. Weil die Geldmenge, die zur Verteilung kommt um so größer ist, je größer die Produktion ist, deshalb suchen wir die Produk-

Quieta

als Kaffee!

hu B. m N schreibt:Um einen guten und dabei b. ligen Kaileezu kochen, gibt es lür uns Hausfrauen nichts Besseres und Bequemeres als QuietaI Gold 120 Pff.. Gelb SO Pfjr . Rot 55 Ptg.. Grün 28 Ptg. Quieta ist 23 mal so ausgiebig wie Bohnen- und Malzkaffee I

Buntes Allerlei.

Das Autolichl als Köder.

Es ist schon häufig hervvrgrhoben worben, welche Anziehungskraft die Scheinwerfer der Kraftwagen bei nächtlicher F<rhrt durch Wälder auf Tiere aller Art ausüben, und von Ver­tretern des Waldschuhes ist betont worden, daß ha rin eine gewisse Gefahr für den Wildbestand liegt, indem zahlreiche Tiere durch die Kraft­wagen unbeabftchttgt »zur Strecke gebracht" wer­den. In Afrika aber benutzt man das Autolicht geradezu als Köder und Tierfalle bei den Jagden. Darüber schreibt ein Großwildjäger in einem Londoner Blatt:Die erfolgreichste Art, viele der seltenen afrikanischen Antilopen zu jagen, besteht darin, daß man mit dem Motor­rad oder dem Kraftwagen durch ihre Hrtoalb- verstecke hindurchfährt. Selbst das ebenso edle wie scheue Kudu, eine schöne Hornantilope, die in den dichtesten Wäldern haust und an die man sich mit der größten Vorsicht nicht heranschleichen kann, kommt aus ihren Urwaldverstecken hervor und stellt sich an den Weg. um einen vorbei- sausenden Kraftwagen zu beobachten. Durch die Ebenen von Athi und Kapiti zu fahren, in denen es grotze Herden von Antilopen und Zebras gibt, ist einer der beliebtesten Sports der Kenia- Kolonie. Wenn die Lichter des Autos ihre strahlenden Kegel durch die dunllen Wälder wer­fen, dann bietet sich das seltsamste und er­regendste Schauspiel. Riesige Herden umringen den Wagen und hindern ihn an der Weiter­fahrt; forschende Gnus, neugierige Kongoni und Gazellen rennen lange Zeit neben dem Wagen her und drängen sich enger und enger an ihn heran. Affen springen wie eine ungezogene Schar von Straßenjungen um ihn herum und wirbeln dichte Staubwolken auf. Giraffen stehen still und steif in der Mitte des Weges und bilden ein merkwürdiges Verkehrshindernis. Bei Aacht erliegen Löwen, Leoparden und Hyänen dem unwiderstehlichen Zauber der Scheinwerfer und stürzen direkt in das Licht hinein. Ich kenne >as Abenteuer eines Motorradfahrers, der eine ganze Herde Elefanten mehrere Kilometer den Weg am Rufigi-Fluh entlang vor sich hertrieb; die riesigen Tiere wurden von dem Schein der Lampe in Dann gehalten."

Auf der Jagd nach dem weißen Löwen.

Auf die Suche nach fabelhaften Tieren, u. a. nach einer Art von weihen Löwen und einem Seeungeheuer, das doppelt so groß wie das Ailpserd sein soll, begibt sich eine Expedition von sechs Engländern, die die noch unerforschten Gegenden um die großen Seen im Aordostteil des belgischen Kongo durchstrei'en wollen. Der Leiter des Unternehmens ist ein bekannter afrikanischer Grohwildjäger, Oberst Fenn; er will auch 5um erstenmal den Gorilla im freien Leben in der Aatur filmen und für das britische Aaturhisto- rische Museum neben anderen exotischen Tieren Exemplare des seltenen blauen Gorilla mit- bringen. Das Landgebiet, das die Iäger sich er­wählt haben, ist sehr vielgestaltig und umfaßt alle möglichen Gelände von reichen Ebenen bis zu den schneebedeckten Höhen erloschener Vulkane. In dem Ituri-Wald, der in der Aähe des Edward-Sees sich dehnt, ist der Bambusurwald so dicht, datz man nur mit Hilfe her Zwerg­völker in ihn eindringen kann, die diesen Urwald bewohnen und gegen Fremde sehr feindlich sind. In den unerforschten Gebieten beim Kiwu-See wohnen Men'chemresl'er. deren ilntertoerfung den Belgiern bisher noch nicht gelungen ist.Wir werden verbuchen," sagte Oberst Fenn,gewisse Rätset zu lösen, die feit langem über das Vor­handensein unbekannter Tierarten in diesen Ge­genden verbreitet werden. Eingeborene haben immer wieder von solchen Fabeltieren berichtet, ohne dah es bisher weihen Jägern gelang, sie zu finden. Das merkwürdigste dieser Tiere ist der sogenannte weihe Löwe. Die Eingeborenen nennen ihn Irizema, und nach ihren Berichten ist es ein Weihes Ster, so groh wie ein Löwe, aber gefleckt wie ein Leopard. Prinz Wilhelm von Schweden, der in den Gebieten jagte, die den von unS ausgewählten benachbart sind, hat viel von diesem seltsamen Raubtier gehört. Ein anderes Geschöpf, dessen Vorhandensein wir gern nachweisen möchten, ist ein Ungeheuer, das dem Fluhpferd ähneln soll und im Edward-See

Wo ist Wilhelm Tell? Anflösunnen. Sllbenräffel.

1 Vampyr; 2. Euterpe; 3. Rennstieg; 4. Luise;

5. Odense; 6. Roman; 7. Neapel; 8 Ellritze; 9. Zossen, 10. Elwin; 11. Isis; 12. Ihemsel^l). «ti- boroa; 14. Oregon; 15. Muräne.

Verlorene Zeit kommt niemals wieder.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelisch« Gemeinden.

Sonntag, den 31. Oktober. 22. n. Trinitatis. Reformationsfeft.

Gießen. Stadtkirche. 9l/t: Psr. Becker, 11: Kinderkirche f. d. Martusgemeinde. Bfr. Decker. 6: Psr. Mahr. Beichte u. heil. Abendmahl für Matthäus- u Markusg. - Johanneskirche 9V,: Psr. Ausfeld. Zugleich Mifttärgottes^ienst. UV,: ftinderkirche für die Iohannesg Pfr. Ausfeld. 11: Dor der Iohanneskirche: Pf Ian ,en iner Refor­mationslinde. Ansprache: P'r. Bechiolsheimer. 6: Pfr Bechiolsheimer. Beichte und heil. Abendmahl für Lukas- u. Iohannesg. 8 Bibelbesprechung im Zohannessaal Psr Becker. Sich. Resormationsf. Kollekte f. d. Gust. Adolf Der. 9'. Stiftsdcchant Lenz. ^Mitwirkung d. Pofaunend)ors>. - ' ,1 Kin-

Silbcnrätsel.

Aus den 51 Silben:

a bach be be bet bu e e- e ei - cll er frost ge ge g'e glas gow ha Ham haut hu taucht _ k - li - li - lor - ma mann mo - ne - nei - neh - org - ra - rauh - rent - rit - i-hu - kl- stolz - ta - ta - tay __ters fi ti u ul 32 ze

finh 21 Wörter zu bilden, die folgende Bedeutung haben 1 eumpftofld; grMcher Titel; 3. alter AunaaefeHe- 4. winterliche Naturerscheinung, 5. Tierftraud); 6. langer Herzenserguß; 7. Tonkunstler; 8 männlicher Personenname; 9. mathematische Flöthe 10 geschichtlicher Ort in der bayrischen wSfah; 11. Raubvogel; 12. Fisch: 13. Stadt .n Julien- 14. Nadelholz; 15. asiatisches Land; 16. Ge- dichtform; 17. berühmter Säuerling: 18. etabt m Schottland; 19. banktechnische Bezeichnung; 20 amerikanischer Dichter; 21. Teil des 2IugA. - Sind die Wörter richtig gebildet, ergeben Anfangs- und Endbuchstaben, beidemal von vorn nach hmten ge­lesen, ein Zitat von Lukianos.

Kacholische Gemeinde».

Dießen. Samstag, 30. Oktober. 4'/, u. 7 Beichte. Sonntag, 31. Oktober. 23. Sonntag nach Pfingsten.

Königssest Christi.

6V, Beichte, 7 Messe, 8 Korn., 9 Hochamt mit Pre­digt, 11 Messe mit Predigt, 51', Chriftenl. u- An­dacht mit Segen, 4V, u 7 ist Beichte. Grün­berg. 97, Messe mit Predigt. Hungen. 8 Hoch­amt mit Predigt. - Lich. 10 Hochamt mit Predigt. Dietzen. Montai 1 Aovember Allerheiligenfest. 6'/ Beichte, 7 Weste. 8 Korn., 9 Hochamt mit Pre­digt, 11 Messe mit Predigt, 4, u. 7 Beichte, 5 Andacht mit Segen, 5' , ist Predigt; darauf Andacht lür die Abgestorbenen. Grünberg. 9 , Messe mit Predigt Hungen. 8 Hockamt mit Predigt. Laubach. 10 Messe mit Predigt. Lich. 10 Hoch­amt mit Predigt.

Gießen. Dienstag 2. Rovember Allerseelen. 6V, Beichte, 6-8 bl. Messen, 8 Seelenamt für alle Derstorbenen der Pfarrei, 8 Andacht mit Segen Donnerstag nachmittags ist Deichte, Freitag 6'/, ist SegenSamt. *___________________________________

LonnlnaSdicukt n. Herzte n.lootbcfeit nm 31.10.26 Dr. W. Kletu. S.-R. Dr. Ediliev. ake Pelikanavoih.

Ein Iagdpacht Prozeh.

Eine interestante Entscheidung wurde am Don­nerstag von dem Gießener Iagdpacht- einigungsamt gefällt Eine Gemeindejagd in der Nähe von Gießen, die in den beiden letzten Pachtperioden vor dem Kriege 1210 bzw. 1315 Mk. gekostet hatte, wurde Ende Januar 1920 zum jähr­lichen Preis von 5520 Papiermark auf 9 Jahre verpachtet. Der Pächter zahlte für 1923 vergleichs­weise 500 Goldmark nach. Im Jahre 1924 einigten sich die Parteien auf 630 Mk., und im Jahre 1925 vergleichsweise auf 850 Mk Diesen Betrag zahlle der Pächter auch im Jahre 1926. Die Gemeinde war jedoch damit nicht zufrieden, sondern verlangte Fest­setzung des Pachtoreises für 1926, 1927 und 1928 auf jährlich je 1200 Mk. Zur Begründung dieses Antrags führte sie an, daß andere Jagden in der Zwischen­zeit bei Neuoerpachtungen teurer geworden seien und sogar teilroeife den Dorkriegspre'.s überschritten hätten. Das Jagdpachteinigungsamt wies diesen A rt=> trag zurück und setzte den jährlichen Pachtpreis für die Jahre 1926, 1927 und 1928 aus 850 Mk. fest, da eine Veränderung der allgemeinen wirtschaft­lichen Verhältnisse, wie das Gesetz sie für die ander- weite Festsetzung der Pachtpreise verlangt, feit der letzten vergleichsweisen Pachtpreisoereinbarung nicht eingetreten sei, die allgemeinen wirtschaft­lichen Verhältnifse vielmehr im großen und ganzen noch dieselben seien wie im Vorjahre. Jin Anschluß an die Rechtsprechung des Kammergerichts Ber­lin stand das Jagdpachteinigungsamt auf dem Standpunkt, daß es nicht feine Aufgabe fei, früher geschloffene Pachtverträge auf jetzt be­zahlte Pachtpreise zu bringen, sondern unter Auf- "rechterhaltung der be stehenden Der- träge die vertraglichen Leistungen nur insoweit abzuändern, als deren Beibehaltung einem Der- - tragsteile gegenüber infolge der veränderten allge­meinen wirtschaftlichen Verhältnisse eine offen­bare Unbilligfeit darstellt. Das Jagopacht- einigungsamt darf ohne weiteres weder zugunsten des Verpächters den Pachtpreis auf das angemessene Maß erhöhen, noch ihn zugunsten des Pächters auf das angemessene Maß herabsetzen. Es muß viel­mehr, von Der letzten durch Vereinbarung ober Beschluß des Einigungsamtes erfolgten Pachtregu­lierung ausgehend, nachprüfen, inwieweit feit dieser letzten Regulierung eine Veränderung der allge­meinen wirtschaftlichen Verhältniste zu ungunften des Verpächters ober bes Pächters erfolgt ist. Nur im Falle der Bejahung dieser Fragen und nur, falls durch diese Veränderung eine offenbare Unbilligkeit entstanden ist, und nur im Rahmen dieser Ver­änderung der wirtschaftlichen Verhältnisse darf eine anberroeile Festsetzung der Pachtleistungen zugunsten des Verpächters ober bes Pächters erfolgen.

tion nach Möglichkeit zu steigern. Der enorme Ab- ftdnb, ben unsere organisierte Arbeiterschaft heute von den Ansichten der alten Welt gewonnen hat, kann nicht besser dargcstellt werden als durch die Ansichten, die etwa vor einem Jahr von der Ame­rican Federation of ßobour ausgedrückt wurden, wo man für verbesserte Betnebsmetho- ben, für Ausschaltung bes Leerlaufes als Produktionsfteigerung anb für Teilnahme be r Arbeiterschaft am Gewinn eintrat.

Noch haben oiese 3been nicht allgemein im amerikanischen Unternehmertum Platz gegriffen. Es gibt noch viele Unternehmer unb Geschäftsleute, bie diese ©ebanfengänge ablehnen, ebenso wie es ganze Gewerkschaften gibt, bie noch auf dem Stanbpunkt stehen, baß eine möglichst hohe Drosselung ber Pro­duktion die Grundlage einer vernünftigen Lohn­politik bilde. Die Tenoenz, den gesamten wirtschaft­lichen Produktionsprozeß als eine gegensei­tige Interessengemeinschaft von Un­ternehmertum und Arbeiterschaft an­zusehen, hat sich stark vermehrt, aber es wirb Auf- iiabe ber amerikanischen Wirtschaftspolitik fein, die- es System in jebem schwachen Punkte zu unter» tützen unb gegen Irrtümer anzugehen.

31. Abschiebswort.

2. Von oben nach u.nten:

1. Körperliche Erfrischung; 2. griechischer Gott; 3. sagenhafter chelb; 4. Erdteil; 5. deutscher Strom; 6. japar.' ? Münze; 7. geographische Bezeichnung; 8. Raub. 9. Titel; 10. Teil des Wagens; 15. weiblicher Personenname; 16. wie 2; 17. Natur­erscheinung; 18. hohes Bauwerk; 19. Universitäts­stadt; 20. römischer Dichter; 21. portugiesische Ko­lonie; 23. Tafelfisch; 25. englisches Bier.

Entziff run^sousqabe.

abna cop aej naybajoleah xwhz cehp iwi jeydpo xwhz c?hp iwj real).

Vorstehenbe rätselhaften Wörter find durch Ber- schieben bes Alphabets entstanden. Es beginnt bies in vorliegendem Falle nicht mit dem ersten Buch­staben (a), so daß z. B. z nicht der 26. Buchstabe, sondern ein früherer ist und a sich demselben un­mittelbar anschließt. Wie lauten die zu entziftern- ben Wörter?

Verbind«!»^ ps? abr.

Leid Sekt Vieh ftof Ger Buch - Strumpf Dein T ;l Klotz Stand

Einem jeden ber vors:.h «den einsilbigen Wör­ter ist eines der nadjfolgcnbcn einsilbigen vorzu­setzen, so daß neue, und zwar zweisilbige Wörter entstehen. Die Anfangsbuchstaben dieser ergeben ein Naturereignis.

Bahn Ei Jn(n) Lohn Miß Ramm Rind Strick Tanz Ur Weh.

Näkfej.

Tritt stets mitg" hinein, Wenn's eng mitG" unb klein.

born-Garbenietch. Reformationsfest Watzenborn Steinberg: 1 (Schülerchor, Kollekte» anlchl Psianzen der ReionnationSlinde tKirchenchor». Garbenteich: 9 Beichte, anschlieh. Gottesdienst iSmülerchor) und I heil. Abendmahl der Derheirateten. (Kollekte.)

ist sehr konzentriert,

die große Ausgiebigkeit bedingt sparsamen Gebrauch

Wenige Tropfen genügen.

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Kreuzworträtsel.

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