Einzelbild herunterladen

,en-

* äunfcn 1 1926-

wächst ®lWt! WM EWU K'UK , '»» M;"'«je te£s

7üLW ElörsaÄ u <lWMten v schwach SjJ^rfÜät, 4Hm Ä?£ bah

11 chre D«^ m S* UrM LVML jy-Ät Jnn ; E>aus und 5a- "9. in deren Dienst sich L x«w ÄS n oem Derem veranstaltele ^2' «s«ute sich »gm /uch emen ansehnlichen fi- 0 wmden insgesamt S2 Derk- In 3809 M. verlaust, wobei rvdrnz unb Stadt sowie das

tzauptteil der Käufer ! rn des Vereins konnten gedeckt ! eigen Ausstellungen war dies ! schlossen alle mit einem mehr -n Defizit ab. Die Zahl der t ein« sehr geringe, infolge- ! *>et Weise die Einnahmen des men, während die Höhe der zunimmt. Um den ousstellen» j n auch mit in geringem Um- ' rden, nimmt der Vorstand ab iuse ausgestellter Werke vor. i Kunstsammlung zuführt oder inter die Mitglieder verw'en n 14. Dezember 1925 statt- ung wurden 13 Amechtschemc is 150 M, zusammen 106 Ml. des Jahres angekauste Kunst- litglieder verlost (32 Gewinnes Monate September und Lk- > isfte[Iung3raum Döflig neu in geweißt und bespannt. Dabc. gen Iahten aus bestimmtem nschenwand medergrlrgt. Dank ms der Stadtverwaltung und einzelner Gönner konnte der .ektrischet Beleuchtung verM m mit einem Teppich bM en gütigen Spendern herzlich stsführung unterlag mehr- die Herren Architekt Vast. Kayser, Kunstmaler DiU ms Burg k°lgten Mander, iie Stelle auch gegenwärtig. Ä >--- e W* ®si? ffl®

gV&Ä»? Steeg» d ^"astung ^t. ;

derbeitrag. W»« w soll wieder nut in $

"to

.sendet für J oideM I

MH ir °l!° Les Mer Mn ^^enn^L^? '/^vEchnen^Aoben^ er iuV als »ern J orbM konuiit nun fiC 3^5* puren .ljtnder

Jerlehre.' zeigte initgeteu.^ d Mrdcn W Fahr

erhoben^ He BorsH^dchtzÄ^hr«-S

ss-EL/bL«!-»5 at®=

* Sonderzug von Gießen nach Rübesheim. Am nächsten Sonntag, 4. Juli, wird ein Gesellschaftssonderzug 4. Klasse von Gie­ßen nach Rübesheim gefahren, von da aus Dampferfahrt rheinabwärts bis Koblenz, und ab Koblenz zurück über die Lahnbahn. Hinfahrt: Gießen ab 5.50 vorm., Butzbach ab 6.11, Bad- Rauheim ab 6.24, Friedberg ab 6.32, Rüdes- heim an 8.23 vorm. Hier ist reichlich Zeit zur Besichtigung des Riederwalddenkmals und zu anderen Ausflügen. Mit Dampfer ab Rüdes- heim 1.55 nachm., ab Aßmannshausen 2.20, an Koblenz 5.10. Rückfahrt ab Koblenz 8.18 nachm. mit Zug über die Lahnbahn. Gießen an 10.27 nachm. Die Sonderzugteilnehmer können die Dampferfahrt nach Koblenz wahlweise in Rüdesheim ober Aßmannshausen antreten. Das Fahrgeld für die Dampferfahrt ist in den Fahr­preis der Sonderzugkarten mit eingerechnet. Der Preis der Sonderzugkarten beträgt ab Gießen, Butzbach, Bad-Rauheim und Friedberg 8,70 Mk. Reisende von Butzbach, Rauheim und Friedberg können aus ihre Sonderzugkarte den Pcrionenzug ab Gießen 10.39 abends benützen.

* Aufhebung einer Kraftpost im Vogelsberg Die Krastpost Feldkrücken Mücke ist von der Postvcrwaltung aufgehoben worden. Die Linie war stark unrentabel.

D i e Besteuerung sportlicher Veranstaltungen. Das hessische Finanz­ministerium hat an die Bürgermeistereien und Polizeibehörden ein Rundschreiben gerichtet mit der Mitteilung, daß für sportliche Veranstaltun­gen qller Art nur noch eine Stempelgebühr zu zoylev ist, die auf drei bis fünfzehn Mark be­rechnet wird, wenn für die Veranstaltungen Ein­trittsgeld erhoben wird. Die Vergnügungs- vder Billett st euer wird außer dem Stempelsatz nur dann erhöhen, wenn die sport­liche Veranstaltung mit Tanzbelustigung ver­bunden ist.

' Rach- und Rücksendungsver­merke auf Driefsendungen. Die Post- anstalten find erneut angewiesen worden, die Vor­schriften über die Rach- und Rücksendung von Driefsendungen und über die Behandlung unzu­stellbar zurückgekommener Sendungen genau zu beachten. Ramentlich sollen die älnzustellbarkeits- vermerke auf Drucksachen usw., deren Rachfenbung der Absender ausgeschlossen hat, richtig und voll­ständig sein, da die Ausschließung der Rach­sendung bei Drucksachen meist verlangt wird, um die Anschriftenverzeichnisse der Versender richtig­zuhalten.

" Eine Bullen-Versteigerung des Landwirtschaftskammerausschusses für Oberhessen findet gelegentlich des Prämienmarktes in Als­feld am 5. Juli statt. Angemeldet sind hierzu 100 Bullen.

** Die Maul- und Klauenseuche hat in Queckborn weiter um sich gegriffen. Ort und Gemarkung Queckborn sind infolgedessen wie­der zum Sperrgebiet erklärt worden. In Ettings­hausen und in Saasen hat die Seuche keine wei­teren Fortschritte gemacht, in Grohen-Linden und in Harimannshain ist sie erloschen. Dagegen ist sie in Dannenrod ausgebrochen.

* Auftrieb auf dem heutigen Frank­furter Schlachtviehmarkt: 338 Ochsen, 56 Bullen, 840 Färsen und Kühe, 485 Kälber, 27 Schafe, 2798 Schweine.

Gießener Kreistag.

Am Samstag hielt der Kreistag des Kreises Gießen im hiesigen Regierungs­gebäude eine Sitzung ab, in deren Mittelpunkt die Beratung peS Voranschlags der Kreisver­waltung .für 1926 stand. Die Verhandlungen dauerten von 10 älhr vormittags bis gegen 21 , Uhr nachmittags.

Den Vorsitz führte Oberregierungsrat Dr. Heß. Von den 30 Mitgliedern des Kreistages waren 23 anwesend.

Zunächst nahm der Vorsitzende die Dien st- einweisung und Verpflichtung der neuen Kreistagsmitgliedcr vor, die an die Stelle der von den Parteien in den Kreisaus- schuh entsandten Herren getreten sind.

Sodann wurde auf den jedem Mitglied vor­liegenden

Verwaltungsbericht für das Rechnungsjahr 1924 verwiesen, in dem über die Kreisangelegenheiten für die Zeit vom 1. April 1924 bis 31. März 1925 referiert wird. 3n dem Berichtsjahr war der Kreistag dreimal zusammengetreten. Der Kreisausschuh erledigte im Kalenderjahr 1924 in 16 Sitzungen im ganzen 577 Gegenstände (darunter 22 mit mündlich kontradiktorischem und 553 ohne mündliches Verfahren). Die Kreis- rechnung für 1 9 2 4 schließt ab in Einnahme mit 999 571,34 Mark, in Ausgabe mit 943 570,66 Mark, sodaß ein 41eberschuß von 56 000,63 Mark verbleibt. Aus der Rachweisung über das Ka­pitalvermögen ist das Bestehen folgender Fonds bzw. Anlagen als bemerkenswert ber- vorzuhebcn: Ausgleichsfonds 170 0000 Rm., Auf­wertungsfonds 24 000 Rm., Darlehen aus Son- dergebäudesteuer 13 500 Rm. Unter Kapital- schulden werden lediglich Papiermarkbeträge aufgeführt.

Der Kreistag wandte sich hierauf dem wich­tigsten Punkt der Tagesordnung zu:

Voranschlag für 1926.

Der Haushalt schließt nach der Vorlage der Verwaltung in Einnahme und Ausgabe mit 966 374 Mark ab. gegen 918 422 Mark im Jahre 1925. Infolge einiger EtreichungSbeschlüsse des Kreistages senkt sich der Ausgabebetrag um rund 4000 Mk. auf 962 374 Mk.

Als Haudtposten des Haushalts smd folgende zu nennen: Soziale Fürsorge: Einnahme 243 792 Mk.. Ausgabe 416 712 Mk. (Vorjahr 169572 Mk. bzw. 362 025 Mk.): Allgemeine Verwaltung: Einnahme 16 932 Mk.. Aus­gabe 130 277 Mk. (Vorjahr 12 500 Mk. bzw. 126 065 Mk.): Kreis st raßen: Einnahme 148 675 Mk.. Ausgabe 209 220 Mk. (Vorjahr 154072 Mk. bzw. 270 000 Mk.): Seffent- licher Arbeitsnachweis: Einnahmen 4725 Mk.. Ausgaben 60 902 Mk. (Vorjahr keine Einnahmen. 54 500 Mk. Ausgaben). Die Ein­nahmeseite verzeichnet die Kreisumlagen mit 397 000 Mk.. wie im Vorjahre (gern. Kreis- tagsbeschluh Ermäßigung der Sondergebäude- steuer gegenüber den Vorschlägen der Verwal­tung werden>och nur etwa 337 000 Mark durch Steuern aufzubringen sein, während die restlichen 60 000 Mk. dem Ausgleichsfonds ent­nommen werden sollen): den Anteil an

Reichssteuern mit 115 500 Mk. gegenüber 171 500 Mk. im Vorjahre.

AuS den Einzelheiten der Beratung ist sol- g en des hervorzuheben:

Ein Antrag Müller- Dellrrshrim ("Sauern- bund), die vom Kreisausschuß beschlossene Schaf­fung der Stelle eines Kreisvollzie- hungsbeamten nicht zu genehmigen, wurde mit 14 gegen 12 Stimmen bei 2 Enthaltungen abgelehnt.

Mit großer Mehrheit angenommen wurde ein Antrag Klein (Klein-Linden, Bbd.), die Tagegelder des Kreistages, des Kreisaus- fchuffes und der Kreistag- und Krcisausschußkom- missionen aus Ersparnisgründen auf die Hälfte ihrer bisherigen Höhe hcrabzufetzen. Für den Antrag erhoben sich die Mitgliedr der Rechtspar­teien und die beiden Vertreter der Demokraten.

Bei der Beratung des Kapitels Bauverwal- t u n g wurden verstärkte Maßnahmen zur Ver­hütung der Staubplage in den Ort­schaften infolge des Automobiloerkehrs ge- wünscht. Die Sprecher Schaum (Lang-Göns, Bbd.) Bommersheim (Langsdorf, Bbd.) den­ken vor allem an die Teerung der Ortsdurchfahrten. Der Vertreter der Verwaltung, Oberbaurat Cel­la r i u s , wies auf die gesetzlichen Bestimmungen hin, die dem Kreis nur die Unterhaltung der Chaus­sierung in den Ortsdurchfahrten auferlegen. Für das, was darüber hinausgehe, fei der Kreis nicht zuständig; über die gesetzlichen Vorschriften könne et nicht hinweg. Trotzdem helfe der Kreis den Ge­meinden nach Möglichkeit durch Beihilfen, wie es bisher schon geschehen fei. Ferner wurden nachdrück­liche Maßnahmen gegen die Auto, und Kraft- rabraferei innerhalb der Ortschaften gefordert. Die Verwaltung will gern für Abhilfe sorgen, wenn ihr nicht mit allgemeinen Redewen­dungen. sondern bei Uebertretungen der Kraftfahrer mit präzisen Angaben an die Hand gegangen wird.

Einhellige Zustimmung sand ein Antrag QBclder Gießen, Dn., noch einmal an die Provinzialdirektion herar^utretea wegen miet­weiser 4Ieberlassung eines Autos an die Kreisverwaltung in erforderlichen Fällen.

Zum Kapitel Unterricht. Wissen­schaft und Kunst wünschte Abg. Loh (Leih­gestern. Dn.). die Beiträge an die gemeinnüh-gen Vereine und Institutionen im nächstjährigen Vor­anschlag zu erhöhen, wenn die in Betracht kom­menden Vereine darum ersuchen.

Beim Kapitel Landwirtschaft. Ge­werbe und Verkehr wurden auf Antrag Müller (Bellersheim. Bauernbund) die für die Preisprüfungsstelle vorgesehenen Mittel (800 Mk.) mit 16 gegen 12 Stimmen ge­strichen. da man von dem Wirken dieser SteUe ja doch nichts verspüre. Für den Antrag stimmten die Rechtsparteien und die beiden Demokraten. HebrigenS bemerkte Regierungsrat Dr. Braun hierzu, die Verwaltung habe bei dem Ministerium die Streichung dieser Einrichtung schon beantragt der Anteil des Kreises solle dann dem Staate überwiesen werden.

Zwei Anträge, die Dr. Lenz (Gießen, Dn.) bei dem Kapitel Soziale Fürsorge stellte, verfielen der Ablehnung: im weiteren Verlaufe dieser Beratung stellte der Vorsitzende fest, daß Dr. Lenz im Kreistag keine Anträge stellen

könne, da er dem Kreisausschuß anaehöre und sein Kreistagsmandat niedergelegt habe.

Zu dem Kapitel Äreisumlagen lag ein An­trag Müller, Bellersheim (Bauernbund) vor, der verlangte, gleichhohe Auslchlagsätze für die Umlagen auf die Stabt Gießen und die Canbo rte festzusetzen. Nach der Begrün- düng des Antrags durch den Antragsteller erklärte Dr. Lenz, Gießen (Dn.), In dieser Frage sei die Rechte nicht einer Meinung. Da die Stadt Gie­ßen in mancherlei Hinsicht eigene Einrichtungen auf Stadtkosten unterhalte, die den Kreis nicht be­lüften, sei e r aus Gerechtigkeit für den Varfchlag der Verwaltung, der zweierlei Ausschlagssätze vorsieht.

Die Abg. Fenchel, Oberhörgern (Bbd.) und Bommersheim, Langsdorf (Bbd.) unterstützten rednerisch den Antrag Müller, für den auch der Antragsteller noch einmal eintrat, die Abg. Del- ck_e r (Dn.), Schudt (D. Dp.) und Homberger (Soz.) traten dem Standpunkt bei, den Dr. Lenz entwickelt hatte. Dr. Lenz hob noch hervor, er müsse in dieser Sache auch darauf Hinweisen, daß bei der Wahl 3000 deutschnationale Stimmen in Gießen abgegeben worden seien, ebenso wie 3000 deutschnationale draußen auf dem Lande. Seine Gießener Wähler müsse er also ebenso berück­sichtigen, wie diejenigen auf dem Lande. Hier gehe es um den gerechten Maßstab. Die A b st i m m u n g ergab die Ablehnung des Antrags Mül­ler mit 14 gegen 13 Stimmen. Mithin blieb der Grundsatz der getrennten Ausschlagssähe bestehen. 3m weiteren Verlause der Beratung, die zeitweise recht schwierig war und mehrfache Unterbrechungen der Sitzung zeitigte, verlangten die Abg. Sauer (Mittelst.-Dgg.) und Schudt (D. Vp.) eine Er­mäßigung der Sondergebäudesteuer für die Stadt und die Landgemeinden und die Deckung des Aus- fallbetrags durch Inanspruchnahme des Ausgleichs- fonds. Schließlich wurde von einer Mehrheit, be- stehend aus den Rechtsparteien und den Demokraten ein Antratz Sauer-Schudt angenommen, nach dem die Sondergebäude st euer wie folgt festgesetzt wurde: für die Landgemeinden 10 P f. (Derwaltungsantrag 15 Pf.), für die Stadt Gießen 4 P f. (Verwaltungsantrag 6 Pf) von 100 Mark Steuerwert. Der Ausfallbetrag soll aus dem Aus- gleichsfonds gedeckt werden. Ein Antrag Schäfer- Müller (Bbd.), sämtliche Umlagen in Prozent­sätzen herabzusetzen, wurde abgelehnt. Die Kreis- steuern werden sich nun auf etwa 337 000 Mark (gegenüber 397 000 Mk. im Derwaltungsvoranschlag) belaufen, während rund 60 000 Mk. dem Ausgleich», fonds aufgebürbet werben. Das Kapitel würbe in dieser Form verabschiedet.

Hiermit war der Voranschlag in allen Teilen genehmigt.

2ln Kreisumlagen für 1926 kommen zur Erhebung: Grundsteuer von Gebäuden und Bauplätzen: Stadt Gießen 0,75 v. H., Land­gemeinden 4,35 v. H.: Grundsteuer von laird- und forstwirtschaftlich genutztem Grundbesitz: Stadt Gießen 1,5 v. H., Landgemeinden 7,8 d. H.: Gewerbesteuer vom Anlage- und Betriebs­kapital: Stadt Gießen 1 v. H., Landgemeinden 6,4 b. Sy; Gewerbesteuer von 1 Rm. staat­lichem Gewerbeertragssteuers oll deS Kj. 1925: Stadt Gießen 3,9 Pf., Landgemeinden 20 Pf.: Sondergebäude st euer von 100 Reichs­mark Steuerwert: Stadt Gießen 4 Pf., Land­gemeinden 10 Pf.

Schluß der Sitzung gegen 2*/, Llhr.

Unser diesjähriger

beginnt am

Donnerstag, dem 1. Juli

4931B

angeheftet.

3

Nützen Sie diese Vorteile aus!

Astoria-Lichtspiele

Ferner:

5429c

1

2

1

1 1

1

1

1 1

1

1 1

1

Unser Nus

als erstes Spezialhaus für Wäsche undWeißwarenbürgtfürdieQualität auch unserer billigsten Angebote.

Unsere Preise

sind rücksichtslos ermäßigt. Seit der Vorkriegszeit gab es keine so günstige GelegenheitzurDeckung des täglichen Bedarfs in Wäsche u. zur Beschaffung von Wäsche-Ausstattungen.

Fritz Nowack

Mech. Wäschefabrik u. Ausstattungshaus

Ab heute bla einschließlich flitiwoch:

Wege des Schicksals

Spannendes Sensations-Schauspiel in 6 Akten.

schwatzpoliertes Klavier, Chaiselongues, Trumeauspiegel, Oelgemälde, SchreibmaschineIdeal", SchreibmaschineAdler", Büfett, Kommode, Nähmaschine, Sofa, Herrenfahrrad, Damenfahrrad, LadenkasseExakt".

Lichtspielhaus

Bahnhofstraße 34

Ni-daerZommerniarkt

Mittwoch, den 7. Juli 1926 findet in Ridda auf der .Gänsweid" Pferde- und ßohlenmartt verbunden mit Ätämetmarft statt. Der Auftrieb erfolgt in der Zeil von 78Llhr vormittags auf der Krötenburgstrahe.

Der Schweinemarkt fällt wegen der im Kreise Bübingen herrschenden Maul- tmb Klauenseuche aus.

Ridda, den 24 Juni 1926. Bürgermeisterei Ridda.

Ringshausen. 5407D

Schnukl auf der Schatzinsel

Amerikanische Groteske In 2 Akten.

Ab Donnerstag:Bisskot Mayer

M.MWSlMWrlr.A.,

Gießen. Jheringstraße 7. 54310

fidel Im vcflchk und am RBtber. Mitesser, Blüten, Puiteln, Wimmerl», rote und fleckige Haut, Der« schwuidcn sehr schnell, wenn man odenda den Schaum vonflndct'l P-Medizinal-Seise-, a Ctck.

60 Psa. (15%ffl). TOI. 1.- (36%tg) und Mk. 1.60 (35% 10, stärkste Form), elntrockncn lüht. Schaum erst mornenB abwaschen und mit »Aockool,.llr«me- Iin Tuben A 45, 05 und 90 Psa., nachstrcich-n.

kobartiye Wirkung, von Tausenden bestätigt. In allen Apotheken, Drogerien, Parsümerien und yriseurgeschallen eryültllch.

Zwangsversteigerung k.

Freitag, den 30. Juli 1926, vor­mittags 10 Llhr, wird im Amtsgerichts- Scbäube, Saal Rr. 101, das der Firma idmeier & Löb offene Handelsgesellschaft in Gießen zugeschriebene Anwesen Markl- strahe 15, Flur 1 Rr. 1177 = 1787/l0 qm Hofreite öffentlich versteigert.

Die ortsgerichtliche Verfügung ist zur Einsicht an der Ortstafel, Bergstraße 20,

Großes Lustspiel in 8 Akten.

Die tollen Affären eines weltberühmten Hotels nach dem gleichnamigen Roman von Fedor Zobeltitz. Personen des Spiels:

Georg Alexander, Elga Brink, Livio Cesare Pa- vanelli, Ida Wüst, Mary Kid, Lotte Lorring, Hugo Werner Kahle, Rosa Valetti, Kurt Vespermann.

2. Schlager:

Wenn Mädchen träumen

Ein herzergreifendes Schauspiel in 6 Akten. In den Hauptrollen: tianarTolnae* und Karina Bell.

Heute wieder 2 große Premieren

1. Schlager:

Gießen, den 27. Mai 1926.

3. A. deS Heff. Amtsgerichts Gießen.

Leo, Ortsgerichtsvorsteher.______

Beklnttllmlirhnng.

Dienstag, den 29. d. Rl>,nachm. 2Llhr, versteigere ich im Löwen, Reuenweg 28, dahier, zwangsweise gegen Barzahlung:

ö