Die Verlobung meiner Tochter Marianne miiHerrn Dr.med. RolfLangreuter, Assistenzarzt der Medizinischen Universitäts- Klinik Gießen, gebe ich bekannt Antonie Gail geb. Knorr
Meine Verlobung mit Fräulein Marianne (Bail, Tochter des verstorbenen Herrn Geheimen Kommerzienrats Dr. h c Wilhelm Gail und seiner Frau Ge- mahlin geb. Knorr, beehre ich mich anzuzeigen
Dr. med. Rolf Langreuter
EimÜIim und Imti
3195a
von
A
zum
reift, kfitzig, in besten, Zustand, neu über«
Gießen, April 1926
3799!>
Bahnhosftratze 49.
03009
alomon
Liadcnvla» 1IIL »»»♦»♦♦♦♦♦♦♦
holt, fahrbereit, auch als Lieferungswagen, da sehr starkes Chassis, zu verkaufen.
U möblierte
immer
unbedingt perfekt, möglichst mit englischen und französischen Dorkenntnissen per sofort oder 1. Juni in dauernde Stellung gesucht.
Schriftliche Angebote unter 3771D an den Gießener Anzeiger.
Zimmer frei.
Tel. 1085. wbD
Hansa
Handelsschule J. Kunzeimann OietJtn, Bahnhotstr 60 vorn. Herme-
Automobilteilen Motor- und Fahrrädern
Abonnement gebracht werben. Für di« ersten Dorstellungen lind die neuen Lustspiele „Irrgarten der Liebe" von Hans Sturm und „Die Wette" von Karl Eloboda erworben worden. Da im kommenden Sommer das Dau- Heimer Kurtheaier keinerlei finanzielle Unter- stützung mehr vom hessischen Staat oder der Kurveraailung erhall. muß der le.rieb aus eigenen Mitteln dura-gesührt werden. Das; die Der- bindung mit Dad-Dauheim und die Ausstellung ganzjähriger Verträge für die Mitglieder eine Lebenssraae für unter Stadttheater und seine lünstierische Bedeutung darstellt, ist eine unbestreitbare 5atiaü;e. Jedermann, der deshalb auch im Sommer unterem Theater treu bieibt, fördert das Stadllheater als Io!, cs. Hm einen besonderen Anreiz für den Besuch im Sommer zu bieten, wird ein Leines Abonnement für sechs Dorstellungen zu äußer ft beicheidenen Preisen, die sich zwischen 4,50 und 12 DeichSmark bewegen, aufgelegt. «Siehe die Anzeige in der heutigen Dummer.)
SU qibi schneeweiße Wische in einfachstem Waschen, spart Seife und Schont die Wasche
- Ohne Ohlor-
Vermietungen! H1ÖÖL SlffllHCT
I--——2---1 1-2 Bette», «och-
Pm Rmn gelegenheft. zu ver-
DMI,UI Blee ö mteten [02983
Kaufe
Anwesen, welches sich als
verbmöMg§hau5
(V
•Ws
Frische
Seeüsehe
tn strammer Eis- vackung billig ein- gcirsfftn 3825c
Uleinhenn
Babnbosstraße 59
Telephon 66.
Wir suchen -um baldigen Eintritt jüngeres ßraulein mit höherer Schulbildung und fluten Vheraiurfenntnifien. MalchlnenlÄretben erwünscht, jedoch nicht Bedingung.
Pfeiffersche Buchhandlung für Universt ätSwissenschasten und schöne
Literatur Meßen 377t D
Dalltorstraße 21 Fernruf 1342
Vertreter
'm leuiangS'äbiget Kakao-, Schotoladen- ur.O dudcrmarenfabril für Gießen und Üngegend gesucht.
Herren, die bei den in Frage lommen- ten Geschälten gut eingeführt und rührig I r.v. wollen schriftliche Angebote mit Aefe- .eilen unter 3655D an den Gießener An- '.*iger richten
falb j* »i. n-'5leUen ßVL011, )rUr Wnu $4«
ln *"t S?tJp
— Dom Verein für das Deutsch- tum Im Ausland. Die diesjährige Pfingsi- tagung des Vereins für das Deutschtum im Ausland findet in Hirschberg in Schlesien statt. Für die Teilnehmer der Schulgruppen aus Hessen fährt Donnerstag. 20. Mai. ein Sonderzug von Frankfurt ab. Auch Erwachsene, soweit sie Mitglieder des D. D. A sind, können sich an dieser Fahrt beteiligen: d e Eilenbahnverwaltung gewährt ihnen ' 5 Fahrpreisermäßigung. Anmeldungen sind an die Schulgruppe Realgymnasium des V. D. A zu richten. Für llntcr- lunst sorgt die Verbandsleitung bei rechtzeitiger Anmeldung.
" Erledigte Schul st eilen. Erledigt sind: eine Lehreritelle für einen evang. Lehrer an der Dolköschule in Steinbach. Är. Vie',en. Dienstwohnung wird bis August frei: eine Lehrerstelle für einen evang. Lehrer an der Volksschule in Veuern, Kr. Gießen. Dienstwohnung wird bis September frei.
** Die Maul- und Klauenseuche 'st in Dorf-Gill und Muschenhsim erloschen, in Dor- heim (Kreis Friedberg) ist sie ausgebrochen.
Reisenden
für vorhandenen Kunden kreis.
ABmann & Schneider
Teleohon 1248 2417 Kaiserallee 45.
Neu« Kurst 3. Mai.
———
ohulstraBe 4.
38221
Hauptstadt,
"n 281 1928,
»Kege Ndes
[meffOn, Wau.
LMudlker ein! sN'I-n (ollen.
sein, sonn.», Ates 'S" «Ä
■Ä nöK Un$> ^ahl, vor allem 5, am besten ob ^ unb Braten be. ' Sir Sen. BAUUnb bi!- ün. im toben eJ»e erst seit kurz« ■ gesunden Een Dstamin!
r unsere Zwecke auch °Ute man Milch 5 M- nicht über einen ’> vielen Aindrm Un 16 nie zum DuchstLen n> man reine;, allen- Wasser. Die Jeschiän- unbedeMch, well btt den Gemüsen ent- Verwendung dringend len der Gemüse darf .e Salze enthält, nicht lllch Mohrrüben gebe ’ Widerstand, den viele rgensetzen, kann durch en werden, etwa durch ermehlspeistn. »arten gedämpft oder im lulfinb einen gesunden ffffl mir vor allem für • elf bis zwölf 6tun- ieljn Slunben für dir n Schlafzimmer \xw) sollte in den Ab.-.'- strengunczen und In- späten Schularbeiten.
Kino- und Theolei- schwächlichen flinbtn as» durch Elnschiebrr besten zwischen 5*ul- ülhaft. 3m Schlatum. für frische Lust. 8b rte Matratze und err opfkifsen. Sie Decke sei mn man ein Federbett en Federbetten zu otr- r Morgen erfrischt «. e der Schlastruntenhett Wasser; beim Waschen jonjen Sötper er- it gehört auch ich besser wird die oü- Abend verlegt, da P< chaeführt werden kann- jentlich durch ein M raen begnügt man pa Waschung des Sesichv gezogen, aber nicht nadi dem Thermometer. Schulkinder » 1 wird MeM* schast als SchubE mveralur beraubt. "E viel dichter. Da und modern F
Sen
«arm des W* n“ en Sommer find 0,1,6 * E sie'bÄttB wewj..«*"” dheit flihrt- Boge'weU us Schaft» »jjA
-es "olfbeÄ$o(l‘1
Fsftfc r@l •3e l her
fÖornot ijCii.
— Taaeskalender für Mittwoch. DvlkSbunV deutsche Kriegsgräberfürsorge Ortsgruppe Giehen: 8.15 älhr Droster Hörsaal der llmversität, Lichtbilder-Dortrag. — Giestener Ruder-'Defellschast: 8 30 Ahr Bootshaus, Generalversammlung. Lichtspielhaus Bahnhofstraße. .Der Abenteurer".
— Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Dach Abschluß einer ab- echslungsreichen und zweifellos künstlerisch er- stlgreichen Spielzeit, wird auch im Sommer der !heaterbetrieb hier nicht ganz ruhen, sondern in bescheidenem Maste aufrechterhalten werden. Ts find etwa zehn Gastspiele im Laufe des Sommers geplant, und in diesen Vorstellungen sollen mindestens sechs verschiedene Werke gebracht werden, die weder im vergangenen Spieljahr gegeben worden sind, noch Im kommenden Winter ins
- Dr. Söener-Tag in Siesten. Wie wir bereits meldeten, wird der Führer des Ainerika-v,eppe.'ins Dr. <L ck e n e r am Montag. 10. Mai, unsere Stad: besuchen und hier einen öffentlichen Vortrag halten. Ein Ausfchuh unter der Leitung Sr. ONagnifizenz des Dektors der Landesuniversität. Prof. Dr. ‘Bürte r, hat mittlerwei c die Vorbereitungen für einen würdigen Empfang des Gastes in die Wege geleitet. Dr. Eckener wird am 10. Mai. mittags, hier eintrelten und zunächst in lleinem Streife von den Spitzen der VehSrden und Vertretern der Dürgerfchast begrüht werden. Am Dachmittag wlll man ihm gelegentlich einer Rundfahrt die Schönheiten unsrer Stadt zeigen. Ab-:nds spricht Dr. E ck e n e r dann in der Dolkshalle vor einer Dersamrnl.ing. zu der jedermann Zutritt hat. 2m Hinbli^ auf die Persönlichkeit des Redners dürfte wohl mit einem Massenbesuch au rechnen sein. 3m weiteren Verlaufe beä_ Abends soll dem weltberühmten Manne ein Faclo.zug bar- gcbracht werden, um ihm auch hierdurch die Verehrung unserer Stadt zu bekunden. Die abendlichen Deranstaltungen Sollen fo eingerichtet werden. dast auch die Landbevölkerung daran teil- nehmen und die letzten Jüqe zur Heimfahrt noch erreichen kann.
*• Personalien. Obcrlandesgerichtsprösident Lang (Darmstadt) bat aus gesundheitlichen Gründen ein (9,lud) um Versetzung in den Ruhestand einaereicht. Als sein Nachfolger wird Landgeridsts- präfidenl S t i g e l l (Mainz) genannt. — Karl Martin in Gießen wurde mit Wirkung vom 1. April zum Steuerwachtmeister beim Finanzamt Offenbach-Stadt ernannt
•• Die sog. „Freififcherei" in der schiffbaren Lahn. Um künftighin bestehende Zweifel zu beseitigen, macht das Kreisami Gießen alle Personen, die auf Grund einer vom Kreisamt ausgestellten Dlfchereikarte berechtigt find, in der Freifis<herei der Lahn zu fifdyzn, auf folgendes aufmerksam: Dach dem Fifchereigefeh ist bas Mitfuhren von Fischl:sseln und Käschern nicht statthaft, da nach diesem Gesetz das Angeln mit Ftschködern in der Freisifcherei verboten ist. Das Angeln ist nur mit der einfachen Hcrndangel zulässig. Unter „einfacher Handangel" ist eine Angel mit einer Schnur zu verstehen, an der sich nur ein einfacher Angelhaken mit nur einem natürlichen oder künstlichen Köder befindet. Lebende, tote oder künstliche Fischchen sind ausgeschlossen. Die ernf che Handangel muh bei bewegtem Wasser mit dem Strom treiben können und stets in der Hand des Fischers bleiben. Zuwiderhandlungen gegen diese Vorschriften werden mit Geldstrafe bis zu 30 Mark und eventuell mit Entziehung der Fischere'karte bestraft.
Schöffengericht Wetzlar.
£2 Zwei schwere Jungens, ein Schlosser aus Burg und ein Arbeiter aus Frankfurt, batten sich wegen schweren Einbrud)sdiebftahls und ein weiterer Angeklagter, ein Packer aus Frankfurt, wegen cheylerei zu verantworten. Die ersten beiden Angeklagten, die aus der Untersuchunashaft vorgeführt wurden und schon mehrfach hinter schwedischen Gardinen waren, wurden anaeklagt, einem Kohlenhändler aus Burg zwei Fahrräder, die dieser in feiner Scheune ausbewahrt hatte, unter erichwe- renben Umständen gestohlen zu hoben. Die beiden ersten Angeklagten bestritten den Diebstabl, wosiegen dcr dritte Angeklagte angab, um diefe Zeit in Frankfurt a. M. von zwei ihm unbekannten Männern, von denen er den einen Angeklagten wieder- erfennt, ein Fahrrad zum Preise von 35 Mk. gekauft zu haben. Cr will damals den Verkäufer ausdrücklich nach der Herkunft des Rades gefragt haben, worauf dieser erwiderte, das Rad sei sein Eigentum, und sie verkauften es nur deshalb, weil sie von Wetzlar kamen und vollkaminen mittellos seien. Das Gericht sah die Angeklagten als überführt an und erkannte gegen die beiden ersten Angeklagten wegen idimeren Diebstahls, begangen im strafschärfendem Rückfall, auf je zwei Jahre Z u ch t h a u s und gegen den dritten Angeklagten wegen Hehlerei auf einen Monat G e- fängnis sowie Auferlegung der Kosten auf die Angeklagten.
Wegen Sittlichkeitsverbrechens wurde hinter verschlossenen Türen gegen einen Kaufmann aus Allend 0 rf verhandelt. Das Urteil lautete auf ein Jahr Gefängnis und Auferlegung der Kosten des Versahrens.
Wegen fortgesetzten Betruges war ein z. Z. in Strafhaft befindlicher Architekt aus Dillenburg unter Anklage. Der Angeklagte verstand es, feine Opfer zur Hergabe von Geldbeträgen zu oer- anlaffen, indem er ihnen oorfchwindelte, er habe seine Brieftasche verloren und benötige unbedingt Geld, das er am nächsten Tage wieder zurück- erstatten werde. Der Angeklagte hat auf diese Weife in 13 Fällen sich Geldbeträge in Höhe von 5—70 Mark erschwindelt, und diejenigen, die ihm das Geld gaben, warten noch heute auf die Rückerstattung. Der Angeklagte war geständig. Als Grund für seine Handlungen gab er unglückliche Familienverhältnisse und Verluste in seinem Geschäft an. Auch will er die Absicht und Hoffnung gehabt haben, die Betrogenen für alles zu entschädigen. Mit Rücksicht darauf, daß der Angeklagte schon wiederholt wegen gleicher Straftaten vorbestraft ist, er- kannte das Gericht auf ein Jahr und sechs
Monate Gefängnis und Auferlegung der Kosten des Verfahrens. Vier Wochen der erlittenen Untersuchungshaft werden auf die Strafe als verbüßt angerechnet.
D:e Stätte der Deutschen
Kampfspiele 1926
60. Das Kölner Stadion, die Stätte der Deutschen Kampsspiele 1926, kann nicht nur al« arößie Sportanlage Kölns, fondcm in bezug auf Flächenausmaße und Gestaltung auch als eine der größten bestehenden Stadionanlagen der Welt gellen. Die für das Stadion in Anspruch genommene Geländefläche ist rund 55 Hektar (550 000 Quadratmeter) groß. An Sport- und Spielflächen sind vorhanden.
Die große Kampfbahn für Fußball und Leichtathletik mit über 80 000 Zuschauer-, davon 3100 Sitzplätzen Eie enthält einen Fuß- ballra enplay von 70x110 Meter, eine Laufbahn von 500 Meter Länge, ohne erhöhte Kurven und 7.20 Meter Breite; eine befondere 130 Meter Kurzstrecken- und Hürdenlaufbahn, sowie Anlagen für Weit-, Hoch- und Stabhochsprung. An der Westseite befindet sich eine überdeckte Tribüne (105 Meter lang). Zu beiden Seiten der Hauptkampfbahn sind 18 Meter breite mit Bäumen bepflanzte Wege angelegt.
Zwei kleinere Kampfbahnen für Fußball und Leichtathletik (je 15 000 Zuschauerplätze». Die Laufbahn ist hier 450 Meter lang.
G i n Platz für Hockey - und Schlagball. der ein Spielfeld von 55x90 Meter und zwei llebungsspielfelder von 50x85 Meter enthält. 20 000 Zuschauerplätze.
Sine Dadbahn (Fliegerbahnl. die bei einer Länge von 400 Meter und einer Breite von 6 Meter an den steilsten Stellen eine Kurvenerhöhung von 2,41 Meter hat. Dies entspricht einem SteigungsOinkel von 25 Grad und damit einer normalen Stundengeschwindigleit von 40 Kilometer. Das Innenfeld der Bahn ist als Dalen- und Dadballspielplah angelegt. 15 000 Zuschauerplätze.
EinPlah für Schwerathletik. 10 000 Zuschauer fassend, mit einem Dasenspielfelb von 70x110 Meter.
Eine Schwimmbahn, die auS einem 100 Meter langen, 25 Meter breiten und 1.50 bis 2 Meter tiefen betonierten Becken für Schwimmwettkämpfe, einem Becken für Dicht- schwimmet: und einem Sprungbecken von 5 Weier Tiefe mit einem 10 Meter hohen Spcungturm besieht. Die Terrassen enthalten 6000 Zuschauerplätze.
Fünf tiefgelagerte und mit Terrassen umgebene Tennisturnierplätze und 20 Tennisplätze ermöglichen die Durchführung der größten Turniere. 4000 Zuschauerplätze.
Gin Reitturnierplatz in der Größe eines Leichtathletikplatzes mit Reit- und Fahrbahn von 450 Meter Länge und 8 Meter Breite und einem Reitfeld von 8000 Quadratmeter Größe, nebst den erforderlichen Hindernisanlagen. 5000 Zuschauerplätze, eine Tribüne bietet 1300 Zuschauern Sitzgelegenheit.
Ein Luft- und Sonnenbad von 3 Hektar Größe, in eine Männer-, Frauen- und Schülerabteilung gegliedert, mit schattigen Ruheplätzen, Planschbecken.
Eine große Spielwiese, auf der 8 Fußballspielplätze eingerichtet werden können.
Zu diesen Spiel- und Sportplätzen kommen die erforderlichen Ankleide-, Dusch-, Bade-, Geräte- und Bereinshäuser. Das geplante Hauptgebäude soll neben Wirtschaftsräumen vor allem die notwendigen Räume für Festleitung, Ausschüsse, Presse, Post usw., eine Uebungshalle erhalten und Waschgelegenheiten für mehrere tausend Teilnehmer bieten.
An die Gemeinden
usw.
Pflastersteine für Groß-, Klein- und Rinnenpslafter liefert preiswert 3796h
Ferdinand Germer 3.. Basaltwerk ryexxchelheim d. Gießen, Sandweg 24.
Oer beste ßnlrfn AlUM Ni F „
Trumpf ist |MW “ öllUlllpl & £
doch der iiiiiiiiiiiiiiHjjHHiiiiiiiiiiiiiiiiiliHllllUIIIIIIIIIUnilllllllU Er kostet In allen Größen nur Mk.
mertueg dieser Frage!
Schrieb ich nicht oben von der Bekanntmachung ausgerechnet des Polizeiamtes und feinem Hinweis auf die Gefetzesparagraphen über den Vogelschutz? ?Id>, wo keine Ristgelegenheit mehr ist, gibt es auch feine Rester mehr, wo keine Rester mehr sind, gibt es auch (eine Eier mehr, wo keine Eier — keine 3ungc. Aber Ungeziefer in Hülle und Fülle! Sonst ist dann alles öde und leer. Kein Baum spendet mehr Schutz und Schatten---.
Und nur noch ein Paragraphenwald, der otim Vogelschutz? handelt, steht einsam in der öden Steppe. F- G.
Schellfische Kabeljau Seelachs So -barsch Schollen Aotze MaiMe Weihfische empfehle DounerS- tea u. Freitag iritb »u billigsten Prellen eintreffend 3817c Hamburg Jisclihillg.
(9. Kock Nacki., Dchulstr.l0,ret-lE NMMI8H4O Aquarien und anderes Zubehör einaetroffen. 3815c
Kleinhenn
Babnbolltrane 59
Telephon 66
Schriftliche Angebote mit Referenzen und ienheriger Tätigkeit unter 37750 an den Giestener Anzeiger
in gut. Haufe, Gar- tenstraste, an ruhige Leute zu vermieten, evtl. mitKüchenben. Näh. t d. GefchänSst. b. Glest An». (03010 Kleines, gut möbl.
Zimmer an solldew ruhigen Daueren, zu Perm.
Lubwiaftrake *, ,ltw. Gartenh. v. Gut mö8L Zimmer an follde Tarne au vermieten. Ztr er fr. t. d. GrfchäftSii des Gleh. Sink lOJOOO nMUIWMWWUM Kneipe
Durch bauliche Per» änberung 1 schöne- K«eiv»i«mer ob- ioatben. Daselbst Jf. bürgerlichen Mittag-risch. 3* erfragen bei Her io, Plockstr. & 13707h
aunnuniiumiM
behenden Menschen gewissermaßen als eine Selbstverständlichkeit in Fleisch und Blut uter. Letzten Endes mag der Tierschutz sogar ein Mittel des menschlichen Selbstschutzes sein. Em jeder loeiß oder sollte wissen, daß die Vögel, vor allem bie Insekten- und Raupenfressenden unter ihnen, eine äußerst wichtige Rolle im Naturschutz spielen. ,ju ihnen gehören ausnahmslos unsere gefieberten Singer, die gerade in diesen Tagen ihrem Brutge- 'chäft obliegen. Ihrem Brutgeschast? Ja! — 3d) roiU ins „schöne" Lahntal wandern. Die Burg (Blei- irg grüßt von der Höhe! 3d) will dem bäum» und bufdjgefdjmürften Lahn 1 auf entlang gehen — rher der grünende Uferfdjmud ist nir- qenbs zu finden. Ausgerottet ist er. Mit Stumpf und Stiel! Das Herz krampst sich zusam- inenl Wer hat die Bäume und Sträucher gegenüber btm „Felsen" vernichten lassen? Und bamii die Rist- ;degen^eiten für viele Dutzende von Dogelpaaren? zo kahl sand ich's auch dort unten in der Gegend, 20 die Wieseck in die Lahn einmundet. Kein Baum menbet mehr SckaUen! Hier verlangt die bereiteste t^entlichkeit Ausklärung' Besitzen einzelne, ganz r ‘.üge Strombau- ober Strompolizei- beamte wirklich die Befugnis, ein einzig dastehen- brs schönes Landschaslsbild, kurz gesagt unser lieb- I ,03 Lahntal. einfach zu verschandeln? Gibt es - rJid) feine anderen Mittel, die, wie behauptet 'rb, „gefährdeten", Ufer zu „schützen" als die, 1 'jume und Büsche» die Riststötten der Vögel, mit Jtumpf und Stiel auszurotten? Welcher Strombau, > »elfter lehrte ai,f der Hochschule ober dem Technikum „s 0 l che" Kunst? Und haben den bemitleidens- neerten Hllsspersoncn beim Entfernen des Baum- 1 r.d Strauchwerks dabei nicht die Herzen und Hände i»che getan?x6o, wie uns jetzt die Herzen wehe f jh und die Augen schmerzen, wenn wir in dieses nTen Zaubers beraubte Landfchaftsbild sehen? Rur Mt Wurzeln der Bäume, die einst an den Ufern ftenben, sollen noch im Erbreiche stecken! Zst's i»chr^ 3a, was hafte bann bie Entfernung des •Kiumroerfs und des Strauchwerks für einen Zweck celjabt’ So biliet man, baß bie zuständige Stelle I dj melbat unb ihren Sd)ritt, ihre Maßnahmen, die überall öffenllich unter M i ß b i l l i g u ng b e • sprachen werben, zu rechtfertigen sucht. 23ir Freunde des Natur- und Lanbfchaftsfchutzes unb unserer Heimat haben ein Anrecht auf Beant-
eignet, bei hoher Anzahlung. Dur|
Angebote von Hausbesitzern erwünscht! 11 II
unter 3821D an den Gießener Anzeiger l » » Ha L | M jU M
Für foforttgen Eintritt sucht Zigarren- > rl 9^
groiu anblimg einen foltben lebigen !8/18.p, S.-Verfonenroagen, 8fach gut be-
&^sind mit bestem Fleischextrakt und feinsten Gemüseauszügen auf das sorgfältigste hergestellt. — Man achte beim Einkauf auf den Namen MAGGI und die gelb-rote Packung.
MAGGI5
Fleischbrühwürfel


