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Bietzen, Dresden, November 1926

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Ihre Vermählung geben bekannt

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Gießen (Franks. Str. 72), 27. November 1926

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Meine Verlobung mit Fraulein Elvira Günther zeige ich hierdurch ergebenst an

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Segr. 1875»plockftr. 14/10 Zernspr. 1636

Oberhessen.

Landkreis Gießen.

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Die Verlobung chrer Tochter Elvira mit Herrn Apotheker Gustav Tauber, Dresden, geben bebanm

Staatsminister a. D.

Oscar Günther und Frau geb. Viering

Gustav Tauber

Apotheker

Emma Schäfer Wilhelm Hahn Verlobte

in einem Auto inS Aschaffenburger Krankenhaus eingeliefert. An seinem Aufkommen wird gezweifelt. Aach einer anderen LeSart soll er bereits verstorben sein. Aach der Tat haben sich die unmenschlichen Burschen, die übrigens

Josef Ossenkamp und Frau Frieda geb. Eckhardt

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27. November 1926 ^is

Min 5aal i Tchom, MNg starr, !Nem groß.

Obst, btt Mittag tzr» W n b\t

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>ßeit Pflastersteinen derart, daß ihm Stirnwand eingcschlagen wurde, so daß das Gehirn blotzlag. Der Tleberfallene wurde

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Referat sich eine lebhafte Äst» shrache, die in der Hauptsache eine große Aeihe Fra­gen an den Dortragenden brachte. Bürgermeister S ch o m b e r regte die Gründung einer Orts­gruppe des Kreis-Obst- und Gartenbauvereins an und bedauerte lebhaft, daß der KreiS Gicßcn die Stelle des Obstbautechnikers noch nicht wieder besetzt habe. Das anwesende Kreloauvschuhnnt- glied Benner. Wiescck. legte die Umstände klar warum diese Stelle seither noch Nicht besetzt werben konnte, dies fei eine reine Finanzfrags gewesen. Weiter ergänzte er die Ausführungen des Redners des Abend« dahm, daß es in Obct- hrssen eine Aeihe Gemeinden gebe, die mit den Einnahmen aus Obst ihre gesamten Ausgaben decken können. Wenn der Demeinderat nun an öle Verwirklichung dieser Probleme gehe, fei es notwendig, bah die Steuerzahler der ganzen An- geleqenheit DerständnlS entgegenbringen. Denn auch wir dir Früchte dieser Arbeit noch lischt ernten könnten, so seien es doch unsere Aach- Lommen. In ausführlichster Weise beantwortete Inspektor Metternich in seinem Schlußwort die große Reihe Fragen, die ihm bewiesen haben, mit welch großem Interesse die Anwesenden bei der Sache seien. Richt alle Bersammlungen

KulturwerkeS in Angriff genommen werden. Aber alle diele Arbeiten sind nur durchzuführen, wenn ein Ortsverein des Kreis-Obst- und Gartenbauvereins gegründet wird, und ein Fachmann zur Berfugunq steht. Sehr zu wünschen sei deshalb die Anstellung <?ne# O b ft- technikers für den Kreis Gießen, denn der Obstbau sei ein wichtiger Zweig der Land-

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GESANG- UNTERRIC HT erteilt Frau Dr. Meyer, Westanlage6, fangjähr. Mitglied erster deutscher Bühnen. Ausbildung bis zur Kon­zert- und Bühnenreife. 9357D

Montag, 29. November.

3,30 bis 4 U&r: Die Stunde der Irwend. 4,30 bis 4,45 Tlyr: Konzert des Hausorchesters: Reue Operetten. 5,45 bis 6,05 Mr: Die Lese- stunde. 6,15 bis 6,45 ilhr:Sie Kunst des Buschleute", Vortrag von Käthe Woldmann. 7,15 bis 7,45 Uhr: Englischer Sprachunterricht. 7,45 , biS 8 Ahr: Englische Literaturproben 8,15 Tlhr Sinfonie-Konzert.

nS Mtonj 6. der durch 'gemorkuiia WM fjanft und fjß, daran ^tcrlagen ' vtn bet, "Wut an-

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Geltet- c'-vvlle Zus. h-nde Mn« krhaltuW. aller Tri,. !Menbiglr!t von allen

und vom 10. Lkugust biS Weihnachten 1635 zusammen 370 Personen an der Pest. Unter zahlreicher Beteiligung wurde der ä l t e ft e ß i n- wohner unserer Stadt, der Landwirt Christoph Grieb, Itn 2flter von 91 Iahren zu Grabe getragen.

t. LI N d e n st r u i h . 26. Noo. Die Arbeiten zur Verlegung bet Wiejeck hoben in dieser Woche ihren anfand genommen, tintl zwat dh dem Ostausgangp von Reiskirchen. Das neue Flußbett tvttv nahe der Bahn hergeführt. Durch Seltengrvbtn wird das Okunbroaffer in den Hauptgraben geleitet, o daß mit der oollstänbigen Trockenlegung gerech- net werben kann. Im Dorfe selber ist damit der Bau einer neuen Brücke zttt Notwendig­keit geworden. Die alte Brücke ist baufällig und auch nicht yochwasserfrei, und müßte über kurz ober lang Vach durch eine neue ersetzt werden. Die Ar­beiten werben burdi den Bauunternehmer Kühn von hier ausgeführl. Da die Arbeiten einige Jett in Anspruch nehmen, ist für die Arbeitslosen ein guter Winteroerdtenst gegeben.

®tünBerg, 28. Aov. Hier ist die Klauenseuchc wieder erloschen, so daß der am 11. d. Mts. ausgefallene <s chw ei ne- markt jetzt am 30. Aovcmber stttttfindet. (Siehe Anzeigenteil.)

T Grünberg, 26. Aov. In der letzten Zeit sind hier und in der Umgegend wiederholt Dieb­stähle vorgekommen. In der Nacht zum Don­nerstag stiegen Einbrecher in das Lagerhaus eines yiestgen Geschäftsmannes ein, um hier Beute zu machen. Sie mußten jedoch ihr Vorhaben auf­geben, da man auf sie aufmerksam geworden war. In Stangenrod wurden in den letzten Tagen mehrere Schafe, in Atzenhain zwei Sack Schrot und in Lumda ein Fahrrad ge­stohlen.

* L i ch, 26. Nov. Den jüngsten Abend in Unfern Dolksbildtlngsverein flab Frau Men« delssohn- Bartholdy (Gießen), die uns von früher her in bester (Ftlhnerung ist. Sie brachte irt ihrer schlichten, vornehmen Art Gedichte von Lilien- cron, Gottfried Keller, Schönaich-Carolath, Storm u. a. eindrucksvoll zürn Vortrag, wobei es ihr gelang, die aufmerksame Zuhörerschaft nicht nur innerlich zu erschüttern, sondern auch zum Schluß durch Gedicht und ProsaErlauschtes aus dem Schwabenlande" bei ihrem dankbaren Auditorium heiterste Stimmung heroorzurufen.

Sttcifc Schotte«.

L AuS -sm BogslSberg, 26. Aov. Während in anderen Iahren die Fluren um diese Zdit hier oben schon mit Schnee bedeckt und die Bäche zugefroren waren, sind in diesem Iahre die Wielen noch grün, und die jungen Saaten können sich unter dem Einfluß der milden Witterung gut entwickeln. Sie sind des­halb viel fräftiger als in anderen Iahren. Ihr Stand gibt zu den besten Hoffnungen Anlaß. Allenthalben sieht man noch vor den Häusern blühende A st e r n, die dicht wie in anderen Iahren durch frühzettge Aachtfrbste vernichtet wurden. Wan sah deshalb am Totenfest die ®= ber mit frischen Blumen geschmückt. Auch in anderer Beziehung kam der milde Herbst den hiesigen Landwirten zustatten. Durch früh ein- sehende Kälte und Schnee war es ihnen bisher oft nicht möglich, ihre Stoppelacker zu ackern und zu düngen. In diesem Iahre können die Dauern getrost dem Winter ent gegen sehen, denn alle Arbeiten sind beendet. Das Wässern der Wiesen konnte infolge reichlicher Regenmengen ebenfalls vorgenommen werden. Durch die günstige WttteruNg fand auch ber Obstbaumzüchter reichlich Zett zur Pflege feiner Obstbäume, die in diesem Iahre ganz besonders ausgeubt wurde.

)( Ruppertsburg, 26.Nov. In letzter Zeit fanden dahier zwei öffentliche Güteroer. pachtunaen statt, bet denen sehr geringe Preise erzielt wurden. Es kostete z. B. bei der Verpachtung

erbtgt hatte. Es dürste sich hier um Tote auS den großen Pestepidemien handeln, die Allen-

rf früher schwer heimluchten. So ftatben im ihre 1575 non Den 1100 Einwohnern 700, im ihre 1625 innerhalb eines Vierteljahres 250

errichtet worden, ber den Heizofen aufnehmen soll. Außerdem wurde ein Teil des Fußbodens, der vom Schwamm befallen war, herausgerissen und gründlich heraerichtet, sowie eine Erneu­erung der aus dieser Seite gestandenen Bänke nötig war, da diese vom Pilzmyzel vollkommen durchdrungen waren. Bei diesen Arbeiten stieß man in der Kirche auf ein Einzelara 6, in dem sich als Grabbeigabe eine künstliche Rose vorsand. Weitere Traber, die unter schweren Trabplatten sind, wurden nicht geöffnet. Bei len AuSschachttmgSarbeiten außerhalb der Kirche iand man in einer Tiefe von mir 40 cm e-ih Massengrab, In dem sich über 10 Skelette i-Difantcn. Die Lage der Skelette, die wirr durcheinander vorgesunden wurden, laßt darauf schließen, daß man die Toten In aller Eile be-

SM. WM SM Oesem. (Healanftalf bis Untersekunda einschließlich.) Das neue Schuljahr beginnt Montag, den 25. April 1927. Bei Anmeldungen, die von dem Stubtdnaffefför Herrn Schuch­mann entgegengenommen werden, sind Geburtsschein, Jmpfbescheinigung und letztes Schulzeugnis oorzulegen.

Schüler, die später in ein Realgym­nasium eintreten wollen, ist die Möglich­keit gegeben, im Rahmen ber Anstalt in den humanistischen Fächern Unterricht zu erhalten. Für auswärtige Schüler wer­den auf Wunsch Zimmer mit voller Äer- pflegung bereitgestellt.

Hessische Bürgermeisterei Gedern.

fett langer Zett den Schrecken der aanzen Ge­meinde bilden, aus dem Staube gemacht. W wird nach ihnen gefahndet.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelisch« Gemeinde».

Sonntag, den 28. Avvember. 1. Advent.

Dießen. Stadtkirche. 9',: Pfr. Becker. Beicht« und heiliges Abendmahl f. Matthäus- u. Markus^ gemeinde. UV.: Kinderlirche f. d. Markusgcrnelnda,

Becker. 5: Pfr. Mahr. - IobanneSkirche. y1/.: Pfr. Ausseld. Zugleich Militärgottesdienst. Beichte und heiliges Abendmahl f. Lukas- und Ivhannesgemcinde. IV ,: Zttnberkirche für die Jo- banneägm. Psr. Ausseid. 5: Psr. BechtvlSheimer. Weitere Abendmahlsfeiern werden gehalten. Am 2. Advent int Abendgottesdienst für die Markus- und IvhktnneSgM. Am 3. Advent Im Bormiltaasgottes- dienst f. d. Militärgm., im Abendgottesdienst f. d. Matthäus- und Lukasgm. Heue Aula. Borm. 11' ,: AniversttätSgoltesdlenst Predigt: Prof. Dr. HanS Schmidt. - Kirchberg. 10; 11: Heiliget Abendmahl für die Jugend von Ruttershausen. Aachmitt. 1 . Daubringen, nachmitt. V Lollar. Lich. Kollekte f. d. Traubibeln. 9' , Stistsdechanß Lenz. - 7«t Kindergottesdienst 2 Stiftspfairer Schorlemmer - Mittwoch 8 Bibelstunde. Born 2- Advent an beginnt der Bormittagsgottesdlenst um 10). Watzenborn - Darbenteich. Watzenborn- Steinberg: 1. Garbenteich: 10. Dteseck. 9*/<t 11: Kinberkirche. 71',: Abendgottesdienst. Donners­tag, den 2. Dezember. 8: Frauenabend.

K^.hotische Gemeinden.

Gießen. Samstag. 27. Aov. 4/, u. 7 Beichte Sonntag, 28. Aov. 1. Advents-Sonntag. 6*/» Beicht«^ 7 Messe. Kom der Frauen, 8 Kvm., 9 Hochamt mit Predigt, 11 Messe mit Predigt, 57- Christenl. u. Andacht. Donnerstag nachmitt. 5 Beichte. Frei­tag 6' SegenSamt. - Grünberg. 9'/., Messe mit Predigt. Hungen. 9' , Hochamt mit Predigt. Lich. 77, Messe mit Preoigi.

Rundfunk-Programm.

Sonntag, 28. Aovcmber.

8,30 bis 9,30 äthr: Morgen,eier. veranstalt^ von dek Freireligiösen Gemeinde, unter Leitung von Pfarrer Taesler. 10 biS 11 Llhr: Volkse lieber, gesungen vom Bund der WandervöTtt! und Pfadfinder. 11,15 älhr: Uebertragung der Cröffnungsfeierlichleiten der neuen Despre-, chungsräume In Mannheim, Karlsruhe und 5rei« bürg i. Br. 12,30 bis 1,30 ilbr: Konzert deq Künkelschen Doppelquartetts. 1,30 bis 2 llbr: SIternftunbe. 4 bis 5 älhr: Die Stunde beH Iugeno. 5 bis 6 Tlhr: Konzert des Hausorche- sters: Frankfurt-Kasseler Opernwoche. 6 bis T Ähr: »Die Hugenottenbewegung in Frankreich". Borttag von Pfarrer Lic. Wallau. 7 biS 7,30 115r:Die Sprache und die Dichtung", Bortrag von Dr Arno Schirotauer. 8,30 bis 10,30 Tlhr: Konzert des HausorchesterS. Anschließend biS 12^30 Ähr: liebertragung von Berlin: Tanz­musik.

ber Grundstücke bet Pfarrei Ackerland pro Morgen 30 Mk., Wiesen sogar nur 20 bis 25 Mark.

>ircitz Alsfeld.

Alsfeld, 25. Nov. Auf Einladung des Geschlchis- und Altertumsoereins lin­ieret Stabt hielt am Donnerstagabend ReqikrNngs- rat S 4 ä f e r aus Darmstadt im kleinen Ona le de? Deutschen Hauses" vor einem Interessierten Publl- kum einen Vortrag überF a m i k i e n f o r - sch u n g. Der Vortragende ging davon rtiis, den Begttff bet Genealogie al? WisseNfchasi zu erbit­tern und deren Wesen und Bedeuuing auf sozialem, medizinischem und juriftiid)em Gebiete an der Hand von BeispteleN nadjmmcilcn. Alsdann gab der Vor­tragende eine Anleitung über die technische Seite her FamilieNforsckung und der für die Arbeiten auf diesem Gebiete in Betracht kommenden Hilfs­mittel. wobei besondets intereffant seine Ausfüh- rungen über den Begriff der Ahnenoerlustc dtirch mehrfache Verwandtschaft waren. Am Schluß seines Vortrags beleuchtete er in kritischer Weise die Be­deutung der FamilieNsorschunn für die Vererbung der Menschen und deren Famil en. Namens des Ge­schichte- und Aiterttimsvereins pradj Prof. Decker dem Redner den Dank der Zuhörer für feine in­teressanten und belehrenden Ausführungen über ein Forschungsgebiet aus, düs in allen Bevölke­rungskreisen immer mehr Interesse findet.

Ruvpertenrod, 26. Noo. Nunmehr ist ber erste Schritt in unserem W a s s e k l e i t u n g s - b a u p r d j c f t getan. Unsött Gemeinde hat Das Wassernutzungsrecht des .n brr Gemarkung Ober- Ohmen gelegenen Grundstücksgebiets der Luchmühle für 500 Mk. käuflich erworben. Das QucÜgeblet liegt ungefähr 500 Meter östlich von Ober-Ohmen und liefert reichliches und ausgezeichnetes Wasser. Die Länge des Haupsstranges bis an die ersten Häuser Unserer Ortschaft beträgt ungefähr 2,5 Kilometer. Die Leitung soll hinter ber Luchmühle hcrgehen diese erhält hiervon ihr Wasser an der Berglehne ent­lang, ungefähr 1,5 Kilometer durch Ober-Ohmer Privatbesitz, um bann im Chausseegrabengebiet der Staatsstraße entlang weitergeführt zu werben, vor­ausgesetzt, baß ber Staat keine größeren Schwierig- ketten bereitet, als ber der Straße anliegende Pri- oatbesitz. Die geplante Versorgung des Dorfes er­folgt direkt, denn das Wasser geht erst burd) das Ortsnetz, bevor es in den Hochbehälter gelangt. Dieser soll an der Wegegabelung Elpenrod- Ermenrod erbaut werden, lieber das Entschädi­gungsrecht an die Gemeinde Ober-Ohmen und an einige in Frage kommende Mühlenbetriebe ist noch kein Ergebnis erzielt, doch hofft man, auch diese Seite des Projekts zur Zufriedenheit aller Betei­ligten zu lösen.

Starkenburg.

Schwere Bluttat im Odenwald.

WSA. Groß-Umstadt, 26. Aov. Im be­nachbarten Wenig-Tlrnstadt verübten In der Aacht zum Sbttnerätag drei übel beleumundete Burschen du einem 32jährigen unver­heirateten Mann auS HalnhauseN bei Offenbach, der dort einen ihm befreundeten Orts­bewohner besucht hatte, einen Akt unmensch­licher Verrohung. Der Mamr unterhielt sich mit zwei ihm bekannten Mädchen und be­gleitete sie eine Strecke weit, wobei ihm die Bur­schen unter fortwährenden drohenden Zurufen folgten. AachdeM er sich von den Mädchen ver­abschiedet hotte, griffen ihn die Burschen an und bearbeiteten ihn mit Stöcken und über f a uft-

g. Allendorfa. d. Lda., 26. Aov.

ere Kirche erhält gegenwärtig eine Anlage für Heißlufthetzung. Zu diesem Zwecke ist neben dem Gotteshause ein kleiner Anbau

r Md ttt dir letztere, htomdeu gt- jun In diwm ahi für den mufi nun mit )|t müssen die werden, falsch unlagc de- liier sehr ein- Urteil Zefich- -^nächst da- ildin und [e ft t. Die- ige. Väter

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Siglen eine solch außerordentliche Aufmerksam­leit und nicht alle Gemeinderäte wären in diesen Fragen so einmütig und geschlossen wie der Wiesecker. Dies gebe ihm die feste Hoffnung, daß hier ganze Arbeit geschaffen wird.

Der größte Teil der Anwesenden erklärte durch^Llnterschrist seinen Beikkttt in den dem­nächst zu gründendes Obst- und Garten­bauverein Wiese ck.

Mit herzlichen Dankesworten an Infveklor Metternich für die selbstlose Mithilfe zu dem äußerst erfolgreichen Tag schloß um Mitter­nacht Tütflctmelfter Schomber den ungemein lehrreichen Abend.

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