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feigen Vertretern aller Sportzweige in allen Sen Sport betreffenden Fragen als Betrat heran» gezogen wird.

Einer der jüngsten Anregungen des hessi­schen Landes beirats für Le ibesübun- gen ist der am kommenden Samstag und Sonn- im Gießener Hallenbad stattfindende Schwimm­end Springlehrkursus zu verdanlen, mit dessen Durchführung der Gießener Schwimmverein betraut worden ist. Mit LInterstühung des Deutschen Schwimmverbandes hat man zwei in der deutschen Sportbewegung hervorragend bekannte Führer, und zwar Kell­ner, Lehrer an der Deutschen Hochschule für Leibesübungen, und Stern, Magdeburg, ge- Wonnen, die in verschiedenen Vortragen die wesentlichsten Gebiete des Schwimm-, Wasser­ball- und Springsports behandeln werden. Am Samstagabend wirb Kellner überDie Tech­nik des Schwimmens" und Sonntagvormittag über dasWasserballspiel" sprechen, während Stern am Sonntagnachmittag eingehende Aus­führungen über dieAnleitung zur Ausbildung von Springern. Sprungrichtern und Spring- lehrec" machen wird. Die Vorträge werden er­höhte Anschaulichkeit durch praktische Vorfüh- rungen erhalten. Außerdem wird der Gießener Schwimmverein mit einigen Staffelwettkämpfen im Nahmen der Veranstaltung aufwarten. Eine weitere außerordentliche Versicherung wird der Kursks erfahren durch einen Vortrag des weit über die Grenzen des Sports hinaus bekannten ersten Vorsitzenden des Deutschen Schwimmver- bandes. Dr. G e i s o w, der überDie treibenden Gedanken int deutschen Schwimmsport" sprechen wird. An dem Kursus nehmen die Vertreter zahlreicher Schwimmsportvereine der näheren und weiteren Umgebung teil, so daß eine möglichst allgemeine Verwertung des Gelernten und Ge­sehenen gewährleistet ist.

Sänttliche Vorträge werden im hiesigen städti­schen Hallenbad gehalten, das zu diesem Zweck in anerkennenswerter Weise zur Verfügung ge­stellt worden ist. Es braucht nicht betont zu werden, daß bei der Mitwirkung so berufener Kräfte der Schwimm- und Springlehrlürsus einen ganz außerordentlichen Gewinn für die Sport­bewegung, insbesondere des Schwimmsports in Gießen, bedeutet. Man beachte die morgige An- zeige.

Lietzener Wochenrnarktpreisc.

Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarrt: Sutter 150 bis 170, Matte 35 bis 40, Käse 65 bis 150, Wirsing 25, Weißkraut 25, Rotkraut 30 gelbe Rüben 20, rote Ruben 20, Spinat 35 bis 40, Unter-Kohlrabi 10 bis 12. Grünkohl 30. Rosen» lohl 60. Feldsalat 120 bis 150, Zwiebeln 20, Meerrettich 40 bis 70, Schwarzwurzeln 50 bis 70, Kartoffeln 4 bis 5, Aepfel 15 bis 30, Honig 50, Zunge Hahnen 120, Suppenhühner 120, Rüsse 60, Endivien 100. Tauben 70 bis 90 Pfennig das Pf d. Eier 10 bis 12, Blumenkohl 40 bis 130, Salat 40, Ober-Kohlrabi 10 bis 15, Lauch 10 bis 25, Sel­lerie 20 bis 60 Pfennig das Stück.

Bornotizen.

Tageskalender für Donnerstag: Gießener Konzert-Verein: 7.30 Uhr, Stadtkirche, 9. Abonnementskonzert. Oberhesstscher Geschichts­verein: 8.15 Uhr, chörjaa! 2 des Vorlesungsgebäudes, Vortrag von Prof. Dr. Aubin. Gesellschaft für Erd- und Völkerkunde: 8.30 Uhr, Neue Aula der Universität, Lichtbilder-Borirag. Deutsche Demo- Iratifche Partei: 8.15 Uhr, Katholisches Vereinshaus, Vortrag. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Der Weibsteufel". Astorip-Lichtspielc:Sechs Schüsse in der Nacht".

Die Deutschnativnale Volls­pur t c i veranstaltet am nächsten Samstag im PostkeUer einen Vortragsabend, bei dem Reichs» nnd Landtagsabg. Prof. Dr. Werner über ..Brennende Zeit- und Streitfragen" sprechen wird. (Siehe Anz.)

Eine Fritz-Eberl-Gedächtnis- feier veranstaltet der Republikanische Frauenbund um Sonntagabend im Katholischen Vereinshaus. Näheres im heutigen Anzeigenteil.

Der Finanzausschuß des hessi­schen Landtages wird am kommenden Samstagvvrmittag zur Besichtigung verschiedener Universitäts-Einrichtungen hier eintreffen. Der Besuch stehl im Zusammenhang mit den Wün­schen, die Rektor und Gesamtsenat in der kürz­lich mitgeteilten Eingabe an den Landtag für die Lanoes-Univerfität ausgesprochen hatten.

* Ausbau der Lahn bei Fron- hausen. Zur Verhütung künftiger Hochwasser­schäden soll die Lahn in den Gemarkungen Fron- Hausen. Dellnhausen und Sichertshausen ausge­baut werden . Der Plan für das Unternehmen Hegt vom 27. Februar bis 12. März auf dem Bürgermeisteramt in Fronhaufen zur Einsicht­nahme offen. Dort können innerhalb der Offen­legungsfrist Einsprüche vvrgebracht werden.

* Das Schwurgericht der Provinz Ober Hessen beginnt am 22. März feine erste diesjährige Sitzungsperiode. Den Vorsitz fuhrt Landgerichtsdirektor Cramer. Bis jetzt sind zwei Fälle zur Verhandlung angesetzt: eine An­klage wegen Meineids und eine wegen Kindes­tötung. Voraussichtlich dürste auch noch eine Anklage wegen Totschlags, der der bekannte Vor­fall in Obbornhofen zugrunde liegt, zur Ver-- händlung kommen.

* Gedenkfeiern zu Ehren der Ge­fallenen finden am Samstag, 27. Februar, in den beiden hiesigen Synagogen in Verbindung mit dem Vormittags-Gottesdienste statt.

'* Der Erweiterungsbau der Lu­pusheil statte wird am kommenden Sams­tagvormittag in feierlicher Weile feiner Bestim­mung übergeben werden.

Personalien. Ernannt wurden der Vor­tragende Rat Oberregierungsrat Karl Weber aus Darmstadt zum Ministerialrat: der Vortragende Rat Obermedizinalrat Dr. Theodor Schrohc aus Darmstadt zum Ministerialrat in dem Ministerium des Innern, Abteilung für öffentliche Gesundheits­pflege : der ständige Hilfsarbeiter Medizinalrat Dr. Otto Fresenius aus Darmstadt zum Vortragen­den Rat in dem Ministerium des Innern, Abteilung für öffentliche Gesundheitspflege, unter Verleihung der Amtsbezeichnung als Obcrmedizinalrat, sämtlich mit Wirkung vom 1. April 1926.

1,1 Doppel z u P o st e in l i e s e r u n g s- scheinen. Die Einzahlung von Geldbeträgen mit Postanweisung oder Zahlkarte wird von der Post amtlich bescheinigt. Die Bescheinigung ist eine öffentliche Urkunde, die die Einlieferung der Sendung zur Post beweist. Der Einzahler wird daher einen von der Post ausgestellten Einlieferungsschein nicht aus der Hand geben. Es kann nun vorkommen, daß der Absender eine Einzahlung bei der Post dem Geldempfänger durch eine Unterlage glaubhaft nachweisen möchte, ohne hierzu den Posteinlieferungsschein hergeben zu wollen. 2n einein solchen Falle ist es zweck- mäßig, sogleich bei der Einlieferung der Sendung ein Doppel zum Einlieferungsschein ausfertigen zu lassen. Die Ausfertigungsgebühr ist sehr mäßig: sie beträgt nur 10 Pfennig. Die Be­nutzung der Einrichtung empfiehlt sich für die Geschäftswelt besonders bei Aufgabe von Zahl­karten, da der Brief mit dem Doppel des Ein­lieferungsscheins eher als der Kontoauszug mit der Gutschrift des Zahlkartenbetrags in die Hände des Empfängers gelangt.

** Aenderung der Vorschriften über Kleinkrafträder. Durch die Ver­ordnung über Kraftfahrzeugverkehr vom 5. De­zember v. Zs. sind, abgesehen von sonstigen Aen- derungen. die Vorschriften über die Kleinkraft­räder wesentlich abgeändert worden. Als Klein­krafträder gelten nur noch solche Krafträder, bereit Steuernutzleistung die Grenze von 0,7 Pferdestärken (bei Sesselrädern 0,9 Pferdestärken) nicht übersteigt. Krafträder über dieser Pferde­stärke, also auch die bisher nicht zulasfungs- pflichtigen und die bisher steuerfreien von 0.70 bis 0,75 Pferdestärken (Sefselräder von 0,90 bis 1,0 Pferdestärken) sind vom 1. März an zu-- lassungs- und steuerpflichtig. Ferner dürfen diese Räder nur noch von solchen Personen benutzt werden, die sich im 'Besitz eines Führerscheins (Klasse 1) befinden. Vom gleichen Tage an müssen

alle Kleinkrafträder mit einem polizeilich ab­gestempelten Kennzeichen versehen fern. Das KreiSamt Gießen fordert im neuesten Arntsver- kündigungsblatt alle Besitzer von Kleinkrafträdern und solchen Krafträdern, die nicht bereits bisher behördlich zugelafsen und mit polizeilich abgestem­peltem Kennzeichen versehen sind, auf, ihre Krafträder im Laufe des Monats Februar auf dem Kreisamt zur Kennzeichnung bzw. Zu- laffung und Versteuerung anzumelden. Bei der Anmeldung find alle Papiere, die über das Kraftrad vorhanden sind (Gutachten eineS sach­verständigen »der Ttzpenbescheinigung), vorzu­legen: ferner ist. soweit erforderlich, die Erteilung eines Führerscheins zu beantragen. Wer nach dem 1. März ein Kleinkraftrad ohne ordnungs­gemäß polizeilich abgestempeltes Kennzeichen oder ein steuerpflichtig gewordenes Kraftrad ohne be­hördliche Zulassung und Versteuerung benützt, wird, abgesehen von der verwirkten Steuer- ftrafe. mit Geldstrafe bis zu 150 Mk. oder mit Haft bestraft.

** Eine Wichtige Entscheidung für Landwirte. Eine Landwirtin war beim Ver­bringen des in der eigenen Landwirtschaft ge­wonnenen Getreides, das in der Hauswirtschaft verbraucht werden sollte, verunglückt. Die lanb* wirtschaftliche Berufsgenossenschast erblickte in dieser Verrichtung eine hauswirtschaftliche Tätig­keit und lehnte jede Entschädigung für den Unfall ab. Das Reichsversicherungsamt nahm indessen einen anderen Standpunkt ein und verurteilte die Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft zur gesetzlichen Entschädigungsleistung.

rq. D b ft = und (dartenbauveretn für den Kreis Gießen. Die diesjährige Hauptver- sammlung des Vereins fand am Samstagnachmittag im vollbesetzten Saale des Hotel Kobel statt. Aus dem Bericht des Vorsitzenden, Regierungsrat Wolf, mar zu entnehmen, daß der Kreisausschuß dem Ver­ein zur Hebung des Obst- und Gartenbaues im Kreise Gießen 300 Mk. überwiesen hat, damit aus diesen Mitein einzelne Lokalvereine unterstützt wer­den können. Die weiteren Ausführungen ergaben das unerfreuliche Bild unserer Lage auch auf diesem Gebiete der Volkswirtschaft. So konnte der seit Jah­resfrist bereits erledigte, sehr wichtige Posten eines .Kreisobstbaulehrers immer noch nicht besetzt wer­den, weil die für diesen Zweck bewilligte Summe von 1500 Mk. zur Besoldung einer geschulten Kraft ungenügend ist. Damit im Zusammenhänge erlahmt das Interesse an gemeinsamer, intensiver Zusam­menarbeit, so daß von den Gemeinden des Kreises nur noch 9 durch Zahlung des Beitrags ihre Zuge­hörigkeit zum Verein bekundet haben. Der Vor­sitzende ermahnte zum engen Zusammenschluß zu Gruppen innerhalb der Gemeinden, um in der Praxis zu zeigen, wie einträglich der Obstbau fein kann, wenn er rationell betrieben wird. In dem darauffolgenden Vortrag des Landes-Obstbauinfpek- tors Pfeiffer (Darmstadt) überneuzeitliche Maßnahmen zur Hebung des Obstbaues" gab der Redner eine ganze Reihe wertvoller Winke und be­achtenswerter Gesichtspunkte. Im Anschluß an diese, durch reichen Beifall belohnten Ausführungen gab Kreisobftbauinspektor i. R. Heberer noch einige Anleitungen zum Verpacken von Obst infog. Nor- malkisten von 3335 Pfund. In der Aussprache wurde mehrfach Kritik geübt am Zustande der Obst- pflanzungen an den Kreisstraßen, wobei der Ge­danke zum Ausdruck kam, daß die Straßenpflan- zungen als eine Art öffentlicher Obstgarten geeignet seien, das Verständnis für Obstbau und Sorten- kenntnis in die weitesten Kreise des Volkes zu tra­gen. Es wäre darum angebracht, die Obstsorten durch Anbringen von Namen aus beigesetzten Stei­nen zu bezeichnen, wie das in einigen Gegenden Deutschlands bereits mit gutem Erfolge eingeführt ist. Herr ^oberer (Heuchelheim) teilte mit, daß alle Straßenbäume im Kreise fortlaufend numeriert seien, lieber ihre Erträge werde seit vielen Jahren Buch geführt, so daß man den Wert eines jeden Baumes daraus ersehen können. Einzelne Anstände, die sich hier und da zeigen, seien auf Geldmangel zurückzufuhren. Vom Vorsitzenden wurde ihre Be­seitigung zugesichert, sofern sie ihm unter Angabe der Oertlichkeit mitgeteilt werden. Aus der Mitte der Versammlung wurde weiter auf den Nutzen der

Singvögel aufmerksam gemacht und das Anbringen von Mttsenkästen mit 27 Ttittrmeter Fluglochöffnung angeregt. Als nächster Versammlungsort ist L i ch in Aussicht genommen. Eine Gratisverlofung von Obstbäumen und Beerensträuchern beschloß die Der sammlung.

** Austrieb auf dem heutigen Frank­furter Schlachtviehmarkt: 1 Bulle, 2 Färfen und Kühe, 1193 Kälber, 597 Schafe und 297 Schweine.

Kirche und Schule.

Tagung der Dorfkircheuvorsteher in Altenstadt.

' Am Montag fand zu Alienstadt bic achte Tagung der Dorfkirchenvorsteher Oberbeff en« statt. Wie in Grvhen-Linden war das Thema'Ser Sonntag. Die Vortragen­den waren dieselben. Sine besonders heimatliche Rote erhielt der Vortrag dadurch, daß Pfarrer Ran von Wallernhaufen den Gottesdienst hielt, der ein Sohn Altenstadts ist. Am Gottesdienst am Haupttag predigte Obcrhefsens Superintiendent. Oberkirchenrat Wagner, über die biblische Orunblage des Sonntags. Zn der Versammlung des Rachmittags waren über 200 Kirchenvorsteher anwesend, unter denen man auch eine Anzahl aus preußischen Gemeinden des Hanauer Landes gewahrte.

Der Vortrag eines oberhessischen Dvrfkirchen- mann es wurde von einer inhaltsreichen 'Bespre­chung gefolgt, die in einer einhellig gefaßten Entschließung gipfelte

Die oberhessische Dorfkirche kann mit Freude feststellcn, daß ihre 'Bewegung immer weitere Kreise zieht.

Kirchliche Nachrichten«

Israelitische Gemeinden.

3fr. ReligionSgemeinde. GotteSd. i. d. Synagoge (Südanlage). Samstag, 27. Februar 1926. Dorabd. 5.45, morgens 9.00, Gedenkfeier zu Ehren der ®e- fallenen, abds. 6.10 u. 6.50. Sonntag, 28. Februar. Purim. Vorabd. 6.50 und morg. 7.30.

Gottesdienst der isr. ReligionSgefellschaft. Sabbatfeier, den 27. Februar 1926. Freitag abds. 5.35, Samstag norm. 8.30, Gedenkfeier für die im Weltkriege Gefallenen, nachm. 3.30, Sabbatausgang 6.50. Wochengottesdienst: Sonntag morg. 6.30, an den übrigen Tagen 6.45 und abds. 5.30.

Rundfunk-Programm

deS Frankfurter SeuderS.

(Aus derRadio-Umschau".)

Freitag, 26. Februar.

3,30 bis 4 Ahr: Die Stunde der Iugeird. Malermeister und Meistermaler, Vortrag von Direktor Menne (für Kinder vom 13. Jahre ob). 4,15 bis 3,45 Uhr: Hausfrauennachmittag. Pro­gramm u. a.:Die Krankenpflege als 'Beruf". Vortrag von Generaloberin Agnes Karll. 5,45 bis 6,15 Albt: Die Lesestunde (Briefliteratur): Aus den Briefen der Günderode. 6,15 bis 6,45 AIHr: Der Zauber des Orients", Vortrag von Sh'. Schmalz. 6,45 bis 7,15 AIHr. Stunde der Ver­einigung von Freunden der Kurmainzer Ge­schichte.Der Mainzer Dom, Geschichte und Schicksal des Baues", Vortrag von Pros. Dr. E. Reeb. Direktor des Altertums-RklseumS bet Stadt Mainz. 7,15 bis 7,30 AIHr: Stunde der Frankfurter Vereinigung für Heimatkunde. 7,30 bis 7,45 Albt: Fürn-Wochenschau. 7,45 bis 8,15 AIHr: Italienischer Sprachunterricht. 8,15 bis 9,15 AIHr: Selten gehörte Werke von Johannes Brahms. 9,15 bis 10,15 Alhr: Heiterer Abend des Hausorchcsters.

Tjpw/ßab echie Sodener

Päslillen gegen

Husten, Heiserkeit, Verschleimung

Der Voranschlag der Gemeinde Roberts, laufen für das Rj. 1926 liegt vom 26. d. Alts. 1 Woche lang auf dem Amtszimmer der Bürgermeisterei zur Einsicht offen. Einwendungen können während dieser Frist vorgebracht werden.

Es wird eine Umlage erhoben, zu der auch die Ausmärker beizutragen haben.

Rabertshausen, 25. Febr. 1926.

Hessische Bürgermeisterei.

Reichhardt. 1761V

Hinterbliebenen

Die tieftrauemden

den 24. Februar 192 t.

Staufenberg, Bingen a. Rh., Mainzlar,

Die Beerdigung findet Freitag, den 26. Februar, nachmittags 21/, Uhr, statt. 17671)

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Allen Verwandten, Freunden und Bekannten machen wir hierdurch die schmerzliche Mitteilung, daß meine liebe, herzensgute Frau, die Mutter ihres heben Kindes, unsere Tochter, Schwiegertochter und Schwester

Frau Lina Pfaff geb. Räuber

im Alter von 26 Jahren nach kurzer Krankheit am Dienstag, dem 23. Februar, abends 9 Uhr, sanft in dem Herrn entschlafen ist.

Im Namen der tieftrauernden Hinterbliebenen:

August Pfaff, Anstreichermeister und Kind.

Kinzenbach, Waldgirmes, den 24. Februar 1926.

Die Beerdigung findet am Freitag, dem 26 Februar nachmittags 3'/, Uhr, in Kinzenbach statt. 01297

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Frau Lina Pfaffenberger

im Alter von 36 Jahren.

im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Eduard Pfaffenberger.

Gießen, den 25. Februar 1926.

Die Beerdigung findet Freitag, den 26. Februar, nach­mittags 2 Uhr, von der Kapelle des Neuen Fried­hofes aus statt. 01316

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Hebbel, Hess. Gerichtsvollzieher Dammstratze 24. 1774D

»ML gegen gute Sicher­heit u. höbe Zinsen auf V. Jahr zu leihen ME.

Schriftltcke Ange­bote unter 01291 an den Gieß. Anzeiger. DniiiiniiiiiiiniiiüinininiD

Heute morgen entschlief sanft meine hebe Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Urgroßmuter

Frau Marie Schlapp

geb. Geißler

im 78. Lebensjahre.

Karl Wehrum

und Frau Friedel Wehrum geb. Neul |

geben ihre Vermählung bekannt

Gießen, den 25. Februar 1926.

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....................r..ii.T....i...tT.ittTtT,........... 177ip |

Danksagung

Zur Vollendung meines 80. Lebensjahres sind mir freund^ liche Glückwünsche, schöne Blumengrüße und andere Zeichen der Liebe und Verehrung in so großer Zahl zugegangen, daß es mir unmöglich ist, sie, wie ich gerne möchte, einzeln zu beantworten. Ich muß darum die gütigen Absender bitten, meinen herzlichsten Dank auf diesem Wege entgegennehmen zu wollen und zugleich die Versicherung, daß mir mein diesmaliger, durch sie so sehr verschönter Geburtstag unvergeßlich sein wird.

Gießen, 24. Februar 1926

K. Strack, Kirchenrat ..........................................................

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