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gegen die 1. 3ugenb von Bilde! an. Auch hier ist der Gegner nicht zu unLsrsc^Yen.
Dem Kreisspiel am 2 Frierlag geht ein Spiel der (A i e he n e r Ib-Mattnschaft gegen die l. Mannschaft von Raurod t T. voraus. Mit einer S: 3-Diederlage muhten die Gießener nach dem Dorspiel die Heimreise antreten. — Friedberg II stellt sich Gasten II. Hier muh der AuSgang des Spiels ollen bleiben. — Den Anfang machen die 1. Iugendma nn- schoflen Gießsn « und Wiefecks. Beide Mannschafte» zählen zu ddn besten Jugendmann^ schäften und gaben sich stets recht interessante Spiele geliefert.
Der Turn» und Sportverein Wieseck beschäftigt während der Feiertage nur seine 1. 3 u - gendmannschaft, die sich allerdings etwa- reichlich viel zmnutet. Am 1. Feiertag spiell sie vormittag- gegen Metzlar, nachmittag- gegen Daun heim, bnde schwer zu überwindende Gegner. Am 2. Feiertag tritt die Mannschaft vormittag- gegen Gießen an, am nachmittag hat sie auf eigenem Platz die 1. Jugend Dilbel - al- Gast.
Die Freie Turnerfchast Heuchel he prn verpflichtete sich einen Gegner au- einem benachbar- >en Bezirk. 2m 2. Feiertag tritt die 1. Mannschaft gegen die gleiche von Seulberg i. T. an. Borger spielen die 1. 3ugendmannschasten Heuchelheims und Klein-Lindens
Wirtschaft.
• Erweiterung des Dahernwert- netze-. Das l 12 (XX). Bolt-Metz de- Bayern- Werks, dessen einfache Länge gegenwärtig ungefähr 1000 Kilometer beträgt, har jetzt eine Erweiterung dadurch erfahren, dah die 110 000- Bolt-Leitung von Passau nach Regensburg mit einer Länge von 110 Kilometer fertiggestellt wurde. Die neue Fernleitung dient dazu, im Kachlitkrgftwerr der Rhein-Ma iw-Donau A.-G. die erzeugten Energiemengen zunächst nach RegenSburg und von dort über die vorhandenen Bayernwerkleitungen nach Dürnberg zu über» i vagen
Frankfurter Abcndbörse.
Frankfurt a.M. 23. Dez. (Tll.) Die Abendbörfe schloß vor den Feiertagen in ruhiger, doch fester Haltung. 3nteresse sanden nur die bisherigen Spezialwerte, besonders Bank- und Montanaktien. Einige Umsätze hatte auch die Farbenoktie. Der übrige Aktienmarkt lag sehr ruhig, doch in der Gesämthaltung sehr gut behauptet. Der Anleihemarkt war fast geschästS- los bei unveränderten Kursen. 3m einzelnen nannte man: Kriegsanleihe 0,750, Scheideanstalt 178. Gommerzbanl 224, Danat-Dank 266, Farbcn- inbuftrie 317,50, 3lse Genüsse 160, Harpener 191,50, Grlsenkirchen 177,50, Westeregeln 169, Mannesmann 201, Phönix 130,50, Rheinische Braunkohlen 244, Rheinstahl 197, Kicher 110,75, AEG. 164. Metallgesellschaft 182. Rütgerswerke 134,75, Schuckert 162,75 Zucker Frankenthal 105, Wayß & Freytag 148, Commerzbank 224
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—
—
105.6
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—
—
—
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143
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72,25
73
—
—
115 25
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317.75
RütgerLwerke........
130
134 75
131
133.5
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175
178,5
—
-
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158
162.25
160
162,75
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160.5
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159
Elekkr- Lieferungen......
152
156
151.5
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Lieh! und Kraft...... .
—
160
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159
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120
124
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158.5
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196.75
199
195
199
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88
87
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42
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Schwester Noten......
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Berliner Börse.
Berlin. 23. Dez Die feste Stimmung der letzten Tage übertrug sich auch auf die heutige Börse, der jetzt eine dreitägige Unterbrechung des EffektenverkehrS folgt. Ein weiteres Entlastung-bcdürfnis war nach der vorübergehenden Abgabeneigung zu Beginn dieser Woche nicht mehr vorhanden, dagegen eine wachsende Unternehmungslust der Spekulation in verschiedenen Dpezialwerten festzustellen, die in fester Haltung eröffneten und damit der Ge- famtbörfc die Tendenz vorzeichneten. An der Spitze standen bei den Kurssteigerungen Dank- a k ti e n, vor allem Bayerische Hypothekenbank (plus 6 Proz.) und Bayerische Dereinsbank. Die Berliner Bankaktien zogen um etwa 3 Proz. an. Mitteldeutsche Credit plus 4,5 Proz. Arn Mon - t a n m a r f t hatten Mannesmann reges Geschäft zu verzeichnen und konnten sich um 7 Proz. befestigen. 3. G. -Farben wurden mit 319,5 Prozent gehandelt Ba uaktien sehr fest. Elektroaktien unter Führung von AEG. und Siemens weiter befestigt. Die durchschnittlichen Kursgewinne betrugen 1.5 bis 2 Proz.. viel
fach auch 3 Pvcq Der heimische Renten- markt war nur wenig verändert. Am Geldmarkt war TageSgeld zu 41 . Proz. gefragt, für Monatsgeld mußten 7' 4 bis 8* ° Proz. angelegt werden. 3m Dev isenverkebr lag der Dollar international schwächer Das englische Pfund konnte sich gegen Kabel besestigen, ebenso die Reichsmark. Paris und Mailand holten die gestrige Abschwächung wieder ein.
,frankfurter a- treideb^cfe.
Frankfurt a. M.. 23. Dez. Es wurden notiert. Weizen, Welterauer. 29,25 bis 29,50; Roggen, inländ., 24,50; Sommergerste für Brau- Zwecke 25 bis 26,50; Hafer, inländ. 19 bi- 19,50; Mais (gelb) 19L0; Weizenmehl, inländ.. Spezial 0 41 bi- 41,50, Ro^genmchl 35 bi« 36; Weizenkleie 11,50 bis 11.75 Roggenkleie 12. Tendenz Fest
Berliner Produktendöric.
Berlin, 23. Dez (X41.) Die letzte Börse vor dem Fest lieh eine beachtenswerte Belebung nicht mehr auflommen. Der vorgestern starken Daufse in Amerila folgte gestern abend ein verhältnismäßig kräftiger Rückschlag, der sich im Berliner Getreidegefchäst immerhin in niedrigen Geboten auswirkte 3m 3eitgefd)äfl eröffn nete der 'Dezember-Weizen, auf höhere argentinische Forderungen eine Mark fester, Frühjahrs- licferung stellte sich bei allerfletnfien plmfähen 1,50 Mark niedriger. Am Roggenmarkt fehlte jede Anregung. Die ersten Kurse waren für Dezember behauptet, für März schwächer und für Mai etwa 1 Mark fester. Gerste und Hafer sind in guter Ware zu letzten Preisen zu laufen. Mehl etwa- belebter, doch in den Preisen unverändert. Es notierten (1000 Kilogramm): Weizen, märkischer, 264 bis 267; Roggen 233 bi« 237: Sommergerste 217 bis 245; Wintergerste 192 bis 205: Hafer, märkischer. 175 bis 185; Mais, loco Berlin, 194 biS 196; (100 Kilogramm): Weizenmehl 34.75 bis 36; Roggenmehl 32,75 bi« 34,50; Weizenkleie 13; Roggenkieie 11,80 biS 12; Biktoriaerbsen 51 bi« 61; kleine Speiseerbsen 31 bis 33; Futtererbsen 21 bis 24: Peluschken 20 bis 22; Ackerbohnen 21 bis 22; Wicken 22 biS 24: Lupinen, blau, 13,50 biS 14,50; Lupinen, gelb, 14,50 bis 15; Serradelle, neu. 21 bi« 23,50; Rapskuchen 16,40 biS 16,50, Leinkuchen 20 bis 21,20; Trvckenfchnitzel 9.60 bis 9,80: Soyaschrvt 19,30 bis 19,90; Kartoffelflocken 26,90 bis 27,30 Mark.
Sprechstunden der Redaktion.
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Uzäfat ich leic/i
würde ich immer reifen, wundervoll wäre das. Wie oft hört man das Men.
Seien Sie ehrlich: fortwährend möchten Sie auch nicht unterwegs sein, nickt wahr?
Gewiß. Schöne Reisen bilden, aber in ausgedehntem Maße strengen sie an und spannen ab.
Denken Sie an den armen Kerl, der, nach langer Seekrankheit mit schlotternden Knieen endlich amerikanischen Loden betretend einen Taucher auf« steigen sah und überrascht ausrief: „O Gott, wenn ich gewußt hätte, daß man zu Fuß gehen kann, wäre ich niemals gefahren".
Na ja. Seereisen macht man ja nicht alle Tage.
Aber auch Eisenbahnfahrten machen nervös, gewistermaßen gleichgültig und zerschlagen.
Neulich fragt ein Reisender im Berlin-Königsberger V-Zug nach mehrstündiger Fahrt, ob der Zug no^ nicht bald in Hamburg sei. Da erwidert ein Mitreisender mit teilnehw .oer Miene: „Do müssen Sie falsch emge- stieaen sein, ich fahre nach Cöln." ,
So was ist angenehm, nicht wahr?
Aber zurück zu unserem Münchner KiM, dem Wahrzeichen der alten weltbekannten Zuban-Zigarettensabrik.
Auch das Kindl, das die Reise bis Konstantinopel mit dem Flugzeug zurücklegte, war von der Reise abgespannt und müde.
Der Abend brach heran, und noch immer war es mit Dr. Nabi auf dem Wege zu dessen Wohnsitz.
Endlich standen sie davor. Die große zu Ehren des Kindls illuminiert- Front der Palastes zauberte dem Beschauer ein Märchenschloß von unerhörter Schönheit vor Augen.
Das gesamte Personal Dr. Rabis erwartet« daS Kindl vor dem Portal. Eine Kapelle spielte lustige Weisen.
Dr. Nabi begrüßt das Kindl noch einmal feierlichst auch im Namen seiner Angestellten, ein Willkommensruf aus aller Munde: schon war das Kindl im Palast verschwunden.
Schnell ein erfrischendes Bad, eine erquickende Zuban-Zigarette und dann zum festlichen Mahl. —
Übermoraen hören Sie mehr!
Die Geschmacksüchtungen der Raucher sind wandelbar wie die Zeiten. Wir gehen mit! Tie leichten, süffig süßen Mischungen unserer Zigaretten sind Glanzstücke der heutigen Zigaretten-Herstellungsart.
Drum seien Sie nicht nur Lebenskünstler, sondern
werden Sie Künstler des Geschmacks l
Rauchen Sie: Lucy Doraine, die Zuban-fänfer!


