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tananer. 3m Äenetgefcboh sollen geschaffen wer­ben. 1 Werkraum, für ble gewerblichen Schulen Schveinevei, Schlosserei und Dreherei, Schmiede, lüektrischeS Laboratorrum, Töpferei, Schuhmache­rei, Betriebswirtschcrftsstelle und nach Möglichkeit m>ch mindestens 3 Werkstättenräume für den spä­teren Ausbau: Spengler, Mechaniker. Sattler usw. Für die Mädchenfortbildungsschule: 2 Küchen, 1 Speiseraum, 1 Vorratskammer, 1 Speisekam­mer, 2 Deseickcvmmern, 2 Garderoberäume, eine Waschküche, 1 Vorratskeller, 1 Wäschetrockenraum. Der Keller wird auch die erforderlichen Heizein- richtungen enthalten. Ferner sollen geschaffen werden: 1 Turnhalle, zugleich Saal für Vorträge und Schulfeiern, 2 Wohnungen, 1 Schulgarten, 1 Vorrichtung für die Unterstellung von Fahr­rädern uitb die erforderlichen Abort anlagen. Für den Ortsgewerbeverein siird vorgesehen: 1 Sit­zungszimmer für den Vorstand, 1 Zimmer für Mitgliederversammlungen und Vorträge und ein Registraturzimmer, für die Handwerkskammer- Nebenstelle: 1 Geschäftszimmer mit Registratur, 1 Zimmer für den Shndrkus und 1 Wartezimmer.

Bornotizen.

Tageskalender für Freitag. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Goldrausch". Astorm-Lichtspiele:Auf Welle 1000". Pa­last-Lichtspiele:Der Flug um den Erdball.

Das Gebäude des Stadtbau­amt e^s im Asterweg erhält gegenwärtig ein neues Gewand. Der alte Verputz mutz einen: neuen Platz machen. Die Verbesserung wird zwei­fellos auch zur Verschönerung des Straßerrbildes beitragen, jedoch wäre zu wünschen, daß man sich möglichst bald auch des benachbarten städti­schen Hauses, in dem das Mieteinigungsamt und die Jugendherberge unteraebracht sind, annehme, denn auch dieses Haus ist in seinem Aeuhern sehr verbesserungsbedürftig.

** Die Neupflasterung des Aster- weges zwischen Schillerstraße und Nordanlage ist jetzt soweit vorgeschritten, daß nunmehr die Asphalt­decke auf den neuen Untergrund aufgebracht werden kann. Die Arbeit wird voraussichtlich bis Ende kom­mender Woche beendet sein. So sehr man sich dieser Verbesserung freuen kann, so lebhaft muß man es bedauern, daß nicht auch der vordere Asterwea zwi­schen Walltorstraße und Schillerstraße gleichzeitig mit hergerichtet worden ist, und daß man auch dem Hinteren Teil dieser Straße nicht die zeitgemäße Er­neuerung zubilligte. Hoffentlich wird das bald nach- gehokt werden.

** Die Eder st raße wird gegenwärtig von der Steinstraße in der Richtung zum Bahnkörper bis -um Ende der jetzigen Häuserreihe ausgebaut. Die Fahrbahn wird chauffiert, der Bürgersteig mit Kiesauflage versehen. Gleichzeitig wird die Gas- und Wasserleitung in diesem Straßenteil umgelegt.

** Der Ämbau der Eisenbahn­brücke an der Eder st raße hat in den letzten Wochen recht gute Fortschritte gemacht. Die neuen Drückenmauern sind schon stark in die Höhe gekommen, und man kann jetzt deutlich sehen, daß die Straße durch den Bahnkörper künftig eine recht ansehnliche Breite haben wird. Wie wir hören, werden die Arbeiten Voraussicht- lich in den ersten Tagen des Oktober beendet werden.

' Eine Rosen- und Dahlienschau findet, wie aus unserem heutigen Anzeigenteil ersichtlich ist, am nächsten Sonntag in Gießen in der Turnhalle am Oswaldsgarten statt. Sie wird veranstaltet von der Rosenfirma Gebr. Schult­heis zu Steinfurth bei Dad-Rauheim und der Samen- und Dahlienhandlung Döll zu Gießen. Wegen Mangel an Raum in der Gartenbau- und Elektrizilätsausstellung in der Volkshalle hatte die Rosenfirma Schultheis ihre Anmeldung

zurückgezogen. Sie erschien trotzdem noch am letzten Ausstellungstage mit einer Auslese ihrer besten und neuesten Rosensorten, unter denen be­sonders die ReuheitPink Pearl" Aufsehen erregte. Die Firma Schultheis, im Jahre 1866 gegründet, hatte vor dem Kriege einen bedeuten­den Export ihrer Rosen nach England, Amerika und andere englisch sprechende Länder. Die Ein­fuhrverbote mancher Länder nötigten dazu, neue Märkte und Absatzgebiete zu erobern, was der Firma mit ihren hervorragenden Züchtungs­ergebnissen nicht schwer wurde. Die sehr reich be­schickte Ausstellung dürfte sicherlich sehr viele Interessenten finden. Räheres in der Anzeige.

WSR. Der Sicherheitsdienst bei der Reichsbahn. Wie eine Berliner Korre­spondenz meldet, hat der Generaldirektor der Reichsbahn an alle Dienststellen eine Verfügung erlassen, in der unter Hinweis darauf, dah nach dem Attentat bei Leiferde weitere Bahnfrevel verübt worden sind, bestimmt wird, daß alle Strecken eines Bezirkes vom Streifdienst wöchent­lich einmal bei Rächt nach Möglichkeit mit Poli­zeihund begangen werden.

" Im Lichtspielhaus Bahnhof- straße kommt zur Zeit der Chaplin-Film Goldrausch" zur Vorführung. Die Hand­lung spielt sich auf den Goldfeldern Alaskas ab, dem eis- und schneebedeckten Gebiet im hohen Rorden Amerikas, dem Ziele der Goldsucher, Glücksritter und Abenteurer. Auch Chaplin ver­sucht dort sein Glück zu finden, das ihm nach mancherlei Pech und Beschwerden zum Schlüsse eigentlich unvermutet in den Schoß fällt. Es ist nicht so sehr der Film in seiner Gesamtheit, der den künstlerischen Wert für sich in Anspruch nehmen darf, als vielmehr zahlreiche Einzel­szenen, die durch ihre Tragikomik den Beschauer in Bann schlagen. Das ist das Gebiet, auf dem Chaplin kaum übertroffen werden kann, das ihm seinen bedeutenden Erfolg sichert. In dem Heber- gang seiner Komik ins menschlich-tragische, wobei sich die Grenzen des einen und des andeven meist verwischen, liegt die Gröhe seiner Kunst, der imGoldrausch" eine breitere Basis der Aus­drucksmöglichkeit geboten wird. -z.

Wasserfest in Langsdorf.

df. Langsdorf, 23, Sept. Hnser Dorf stand am Sonntag im Zeichen des Wasser- f e st e s. Bei heiterstem Sonnenschein bewegte sich unter den Klängen einer Musikkapelle ein statt­licher F e st z u g durch die Hauptstraße des Dor­fes nach dem auf dem Bettenhäuser Lindenberg gelegenen Hochbehälter. Rach dem Mücke- schen Chor:Gott grüße dich!", vorgetragen vom GesangvereinConcordia, ergriff der Vertreter der Kreisbauverwaltüng, Oberbaurat C e l l a r i u s, das Wort. Gr betonte, dah Langsdorf nun nach jahrelangem Kamps a m Ziel sei, es habe nun mit und ohne Wünschel­rute zwar feine eigene Quelle, dafür aber vor­zügliches. einwandfreies Wasser vom Provinzialwasserwerk, dazu noch eine ebenso nötige Kanalisation. In fünf Mo­naten wurde hier ein Kulturwerk geschaffen. Da­für sei vor allem dem unermüdlichen und emsigen Oberbauinspektor Müller, aber auch den aus- führenden Firmen und Arbeitern zu danken. Mit dem Wunsche, daß das Werk der Gemeinde Langsdorf stets zum Segen gereiche, überreichte Oberbaurat Cellarius den Schlüssel zum Hochbehälter dem Vertreter des Kreisamts, Oberregierungsrat Dr. H e h. Dieser betonte u. a., daß eine Wasserleitung aus hygienischen Gründen unerläßlich sei, er betonte weiter ihren Wert bei Feuersgefahr. Mit ebenfalls besten Wünschen überreichte er den Schlüssel unserem Bürgermeister Kneipp, der nun das Wort zur

formvollendeten Festrede ergriff. Rach der üb­lichen Begrüßung der Erschienenen gab er zu­nächst einen Rückblick über die Vorgeschichte der Langsdorfer Wasserleitung. Sie geht zurück bis zum Jahr 1906. Alle möglichen ungünstigen Verhältnisse zögerten den Bau dieses Kulturwerkes hinaus. Jedenfalls bietet die Wasferleitungsfrage dem Chronisten unserer Dorf­geschichte mancherlei interessanten Stoff. Wie dem auch sei, nie hat man den Gedanken der Er­bauung einer Wasserleitung aufgegeben, man bohrte hie und da, wenn auch vergeblich. Da belehrte uns das trockene Jahr 1921, was es bedeutet, kein Wasser zu haben, dazu kam, daß nun seit 1923 hier die Rohre lagerten und ihrer Bestimmung harrten. Endlich beschloß der Ge­meinderat am 8. Februar d. 2. mit Stimmen­mehrheit den Bau des nun vollendeten Werkes. 3n heutiger Zeit ein schwerwiegender Entschluß, der aber kommen mußte, weil sich sonst die Aus­sichten aus Wasser von Inheiden zerschlugen. Rach diesem geschichtlichen Rückblick betonte auch Bürgermeister Kneipp die Segnungen, die eine Wasserleitung und Kanalisation gerade für den Landmann mit sich bringt. Er dankte bet Pro­vinz, der Kreisbauverwaltung, hier besonders wieder Oberbauinspektor Müller, für ihr Ent­gegenkommen und ihre Unterstützung. Sein Dank galt ferner den Unternehmern für korrekte Arbeit und allen denen, die zum Gelingen des Werkes beigetragen haben. Mit dem Wunsche, daß das durch Gemeinsinn und Fleiß geschaffene Werk, das man uns, Kindern und Kindeskindern zu schaffen schuldig war, von allen als Wohltat empfunden werde, nahm es Bürgermeister Kneipp in die Obhut der Gemeinde. Rach einigen Wor­ten und Wünschen der Provinzialdirektion, ver­treten durch Oberbaurat Hechler, sowie nach einigen Worten von Kreisausschuhmitglied Dommersheim, schloß die Feier mit dem Lied des GesangvereinsWenn die Quellen silbern fließen." Der Festzug bewegte sich nun nach dem Dorf zum F e st p l a h. Das günstige Wetter hielt groß und klein dort recht lange zusammen.

Die geladenen Gäste versammelten sich nach der Feier am Hochbehälter im Rothschen Saal, wo ihnen die Gemeinde ein Festessen gab. Bei einem guten Glas Wein wurde noch manche Ansprache gehalten. Oberbauinspektor Müller gab sehr interessante Zahlen über die Größe des erbauten Werkes, dankte für die ihm erwiesene Anerkennung und Ehre, stattete seinen Dank Ge­meindeverwaltung und der ausführenden Firma Fay, Lich, besonders deren Vertreter Karl Fay, ab, die jederzeit zu seiner Zufriedenheit gearbeitet habe. Gemeinderatsmitglied Heinrich Roth 5. hielt die wohldurchdachte Tischrede, die sich wür­dig an die Festrede des Bürgermeisters anschloß. Rach einem Rückblick über die im Lauf der Zeit geschaffenen Kulturwerte, wie z. B. Kauf des Gutes, Entwässerung nasser Aecker, Feldbereini­gung u. a.; Werke, welche den Wohlstand von Langsdorf förderten und hoben, zeigte Herr Roth den Weg, wie das neueste Werk, das ja unter anderen Zeit- und Geldverhältnissen entstand, bezahlt werden soll, ohne dah der einzelne Bürger mehr Steuern zahlt. Er meint, dah die Schul­den so schnell als möglich abgetragen werden müssen. Kapitalreserven hat die Gemeinde im hiebr'ifen Wald. Er ermahnte zum Sparen, aber am richtigen Platz, immer so sparen, dah Gemeinde und Bürger nicht letzten Endes den Scha­den haben. Auch sein Wunsch ging darauf hin­aus, dah sich Wasserleitung und Kanalbau wür­dig an die Werke unserer Väter anschliehen möchten, dah sie künftigen Geschlechtern ein Wahrzeichen dörflichen Gemeinsinns und ein An­sporn zum Weiterarbeiten seien. In Erinnerung derer, die Langsdorf auf die Höhe brachten, auf

der wir e« übernehmen durften, folgte ein kräf­tiger Schluck auf unser Heimatdorf. Rach noch einigen Ansprachen gingen auch die Gäste auf den Festplah.

Das langersehnte Werk ist erstanden, möchten alle guten Wünsche in Erfüllung gehen.

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitang.)

StammtischStadt Kassel". Der Freiballon Gießen" wurde im Mai 1914 von ber Fürstin Emma von Lich getauft. Anschließend an die laufe machte er seinen ersten Flug, an dem zwei Damen und drei Herren teilnahmen. Die Landung erfolgte in der Gegend von Göttingen.

Eingesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Kartoffelfeuer usw.

Gegen die stinkenden Müllhaufen ist die Stadt bereits tatkräftig eingeschritten. Daß ..Kar­toffelfeuer" aber ebenso schädigen, und über­all da verboten sind, wo fic gesundheits- schädlich wirken könnten, scheint noch nicht genügend bekannt zu sein, obgleich bereits in den Vorjahren mehrfach Hinweise und Verbote er­gingen. Roch weniger wird daran gedacht, daß das Verbrennen von Kartoffel- usw. Kraut eine Verschwendung wertvollen Düngers ist, der hier­bei, mit Ausnahme eines kleinen Restes kali- haltiger Asche, in die Luft ohne Ruhen, aber, wie obeii angedeutet, mit viel Schaden für die Mitmenschen sich verflüchtigt.

Für Wiesen ist Kartoffelkraut ein ungemein wertvolles Düngemittel. Es wird auf die Wiesen einfach hingestreut und kann dort verrotten. Aber auch für Aecker und Gartenland erseht Kartoffel­kraut teuren sonstigen Dung, wenn es als Grün­düngung untergegraben, oder zunächst auf Haufen gesetzt wird und verwest.

Der Rauch ist nicht allein belästigend, son­dern auch für Gesunde schädlich, besonders aber für alle, die an den Lungen und sonstigen Atmungsorganen leiden. Hierzu gehören die Asthmatiker.

Daß in der Rühe bewohnter Gebäude keine Feuer angesteckt werden dürfen, ist selbstverständ­lich, aber ebenso selbstverständlich, dah dies dann nicht geschehen darf, wenn der Rauch nach be­wohnten Gebäuden oder in Gegenden mit häufi­gem Verkehr hingetrieben werden formte. Dabei ist zu beachten, dah die Windrichtung oft schwankt.

Für manche ist das Anstecken des Kartoffel­krautes ein Sport, aber ein unsinniger und schädlicher. Er muß baldigst verschwinden. Dafür sollte die Feld- und sonstige Polizei sorgen, erforderlichenfalls durch Strafanzeigen. Kl.

Rundfunk-Programm

des Frankfurter Senders.

(Aus derRadio-Amschau".)

Samstag, 25. September.

3,30 bis 4 älhr: Die Stunde der Jugend. 4,30 bis 5,45: Konzert des HausorchesterS: Die Walzer-Sträuße. 5,45 bis 6,05: Die Lesestunde. 6,15 bis 6,45:Unterricht und Erziehung in den Vereinigten Staaten". Vortrag von Geheimrat Dr. Max Walter. 7,45 bis 8,15:Zuchte-folge und Zuchtpläne des Zoologischen Gartens", Vor­trag von Direktor Dr. Priemel. 8,15: Heiterer Abend. Anschließend bis 12,30: ilebertragung von Berlin: Tanzmusik der Kapelle Ette.

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In tiefster Trauer:

Otto Braun, Regierungsbaumeister.

Friedberg i. H. (Hindenburgstraße 46).

Die Beerdigung fand in aller Stille statt.

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Die Bedingungen können während der Dienststunden hier eingesehen werden.

Angebote sind verschlossen mit der Auf­schriftKartoffellieferung" unter Anerken­nung der Bedingungen bis zum

Freitag, dem 1. Oktober d. 3., vormittags 10 Uhr,

hier einzureichen. 7792D

Die Lieferung kann geteilt werden.

; Zuschlagsfrist 3 Tage.

Gießen, den 23. September 1926.

Direktion

ber Landes-Heil- u. Pflegeanstalt Gießen.

entwickeln sich überraschend schnell, wenn Sie durch jedes Futter 1 Eßlöffel voll echtes RASSOL

mengen. Verlangen Sie nur echtes Raffo! in Originalflaschen u. weisen Sie Nachahmungen zurück. Allein. Hersteller: Engel­apotheke Greffen. Zu haben in allen Apotheken.

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Angebote nebst Proben sind bis zum Donnerstag, dem 30. September 1926, vormittags 11 Uhr, einzureichen.

Zuschlagsfrist 5 Tage.

Gießen, den 23. September 1926.

Prov.-Pflegeanstalt Oberhessen (Licher Straße 74).

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Allen Verwandten und Bekannten die traurige Mitteilung, daß heute morgen 9 Uhr mein lieber Mann, unser guter, treusorgender Vater, Schwieger­sohn und Bruder

Karl Schön

Landwirt und Fleischbeschauer

im 48. Lebensjahre nach schwerem Leiden sanft entschlafen ist.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Katharina Schön geb. Schmidt.

Ruttershausen, den 23. September 1926.

Die Beerdigung findet Samstag, den 25. d. M., nachmittags um 2 Uhr, statt 7g|0D