96 j
94,5
73,75
132,7'
46,5
84,25
115,25
Geld
Brief
HcizfS
dkeifs
115
55
59,9
115,75
57,5
145,5* 147,5*
Devisenmarkt Berlin—Irankfnrt a. M. Telegraphische Auszahlung.
11,25
38,4
155
112
129
11,75 38
IM* 111,5 129,7*
29
45
105.5
85
32,75
4,9
116
67
60
103,5* 6,75
0.041
55
86* 88.25* 103,5*
131
34,65
77*
80*
4,208 17,09
110,43 20,465
14,93 168,59
17,03 90,68 59,32
1,78 112,78 81,05 59,38
12,447
5,87
Frankfurter Getreidebörse.
(Eigener Drahtbericht des „Gießener Anzeigers"^ Frankfurt a. M., 24. März. Es wurden notiert: Weizen, Wetterauer, 27 Ulf.; Roggen, inländischer, 17,75; Sommergerste für Drau- zwecke 21,50—24; Hafer, inländischer, 19,50 bis 21,75; Mais (gelb) 17,50—18; Weizenmehl, inländisches, (Spezial 0) 40,25-40,75; Roggenmehl 26,50—26,75; Weizenkleie 9,40—9,50; Roggen- ffeie 10,25 Mk. Tendenz: etwas fester.
Berliner Produktenbörse.
Berlin, 23. März. 2m Gegensatz zum Vormittagsfreiverkehr eröffnete die amtliche Pro- dmtenbörse in ziemlich fester Tendenz. Die neuer- j'Aen Preisermäßigungen an den nordamerikani- schen Börsen und auch das schwächere Liverpool treten gegenüber dem recht geringen Inland- ma tert al wiederum in den Hintergrund. Rach- ca9«t« » Reizen und Roggen hält unvermindert 1 an. Effektive Ware behauptet den Vortagsstand, ! wahrend^im Lieferungsgeschäft auch heute wieder der Marztermin durch ziemlich beträchtliche Deckungen nach oben gerichtet wurde. März- Wessen Sog 1 Mark und Marz-Roggen 2 Mark an. Gerste und Hafer stehen weiter in sehr schwe- rent Geschäft, da greifbares Material bester Art nur sehr spärlich angeboten und in den Forderungen festgehalten ist. Von Mehl Weizenmehl nnigeseht, Roggenmehl ziemlich still, Futterartikel vereinzelt etwas mehr gefragt. Es notierten pro Tonne: Weizen (märk.) 258 bis 262
154.25 in
129.25 129
124,75
103.5
6.62
84
55
41,5
86,75
89,25
104
128
133.5
34,12
14,25
76.9
80.75
84,5
144,75
144,5
I 76,5
! - 97* 91*
87*
113,2*
50,75
47,25
4,188 17,01
109,87
20,365
14,85
167,75
16,95
90,22
59,02
1.74
112,22
80,65
59,08
12.887
5.83
74
90,4
133
76,75
77,9
97,25
92
86,25
114,5
51
49,62
86,5*
114,5*
50,5
103.5 6,75
0.041
85,25 55.75 40,75
86
90,5 104
129.5 135,5
34,9
44,8
78 81 86
57
145 145,25
46 93,75 74,62
90
132,12
78 74.75
78,5 109
97 | 91
85
87,5
115,1 52,25
49
30
36
109
97*
^^LrErfrei und steuerpflichtig ist, inwieweit Arknähigungen der Steuer eintreten können und hinsichtlich des Existenzminimums. Diese die Steuerpflichtigen hauptsächlich interessierenden gen sind in den „Steuerabzügen" sowohl für das Einkommensteuer- als auch für das Körperschaftssteuerrecht ausführlich behandelt und lassen sich ohne irgendwelches Studium der Gesetze durch einfaches Ablesen aus dem alphabetisch angeordneten Stichwortverzeichnis beantworten. 149 _ Stnen gut ausgewählten, reichhaltigen Stoff, der auch den Laien in vielen Teilen int er- essieren durfte, bringt der neue Heger (Heft 12). 21uj8 dem Inhalt des Heftes möchten wir dies- mal empfehlend herausheben die von Schenook er- ^-^.^"^ugoerlebnisse an der Westfront 1916 17“ - Abhandlung von Schnalke. „Einiges zur Dachs» iagd . und den lesenswerter Aufsatz von Lenski über den Höckerschwan auf dem Lüptowsee. Fortgesetzt ist der Artikel „Vom Elch, Schneehuhn und anderen" (Graf Schmiling); aus dem kynologischen Teil sollten die Ausführungen von Friedrich über „Verdorbene Hunde" beachtet werden.
90,6
i132,5"
128,25 I 82
121.5 1 124,7
®. n4rl sgz
0 J’ei*00! für &5*** & *#5
<®/o Zolltürken ^/o Solbmerifaner ... .
Berliner HandclSaesellschast Commerz, und Pttvat-Bank $ arm ft und Naiionalbank Deutsche Baut
Deutsche BereinSbank . . . . Disconto Lommandst Melallbank. . . . . .
Mitttldcursche Kreditbank. Oesterretchtsche (Kreditanstalt Westbonk
Bochumer Grrtz .....
VuderuS ........
Caro . . Deutsch-Lnxemborg .... «Gelsenkirchener Bergwerke.
Harpener Bergbau . . .
Kaliwerke «scherSleben.... Kaliwerk Westeregeln .... Louradüue . ...... Oberbedarf . ........ Phönix Bergbau Rdcimtahl ...... •Riebetf Montan .....
Delius Bergbau
Hamborg.«merika Paket. . . Norddeutscher Llovd
Lheramtsche Werke Slbtn . . -icmcntwerk Heidelberg . .
Pdilchp Holzmann Anglo-Tont-Guano Chemische Mavcr Alapin . Z- G <^arbentndustrie, A.-G. Goldschmidt Holzverkohlung ...... RütgerSwerkc Echetdeanstalt «Hfl. EiekkrtzttätS-Gesellschaft Bergmann .....
Mainkrattwerke Schocken ...... Siemens & HalÄk» .....
«dlcrwerte Kleyer ..... Daimler Motoren. ..... Heyligenstaedt .......
Meguin. Motorenwerke Mannheim . Frankfurter Armaturen . .
Konservenfabrik Braun . . Metallgescll chast Frankfurt. Pct. Union A.-G Schuhiabrik Herz . . . . .
Sichel Zellstoff Waldhof ......
Zuckerfabrik Frankenthal .. Baderfabrtf Waabäusel . . .
* Dis Mannheimer Stadtanleihe überzeichnet. Das Konsortium der Frankfurter Banken, das die Sprozentige Mannheimer Stadl- anleihe übernahm, teilt mit, daß diese ausverk.auft und die Zeichnung geschlossen sei.
* ZurVerschmelzung der süddeutschen Zuckerfabriken. Wie aus Aktionärkreisen verlautet, beabsichtigt die.Minderheit der Aktionäre der Württembergischen Zuckerfabriken in Heilbronn und Stuttgart, den Antrag auf Bestellung gerichtlicher Revisoren zu stellen. Sie ist außerdem bemüht. 25 Prozent der Stimmen zusammenzubekommen, um den Fusionsvorschlag unter der Führung Franl'ntthals und Waghäusels zu Fall zu Dring: n. Begründet wird das Bestreben damit, daß Francenthal und Waghäusel ihr Friedensabsatzgebiet verloren haben, während die Zuckerfabriken Heilbronn und Stuttgart infolge ihrer zentralen Lage schon wegen der viel wertvolleren Grundstücke einen erheblich sichereren Wert darstellten. Bei der geplanten Fusion bestehe auch in Zukunft die Möglichkeit, dah Stuttgart und Heilbronn eines Tages von der Fran- kenthaler Direktion einfach stillgelegt und verkauft werden können. Die Minderheit besitzt bereits zehn vom Hundert des Aktienkapitals.
Dorfen korke.
Darmllabt IUK6«*1*
1 redner der Recht- Haben; er verOr mit dem tourtt6 ist der Steuer
LÄnS
Pei Erwähnung c Aedner auch übe- mer, wonach für
1 Mtschastlichen - verlangt werden. « dies nicht in ‘5* Rechten des Hau! des Redners veri vteuerwcsens.
Wg. Dr.
trage seiner $ar fvrderungen des ein Aegieru stehenden fi nichts ändern gegenwärtigen @ii verwerflich. Der - des Freiherrn Do; lautet: Der da dah sich viel kein Führer, | Weiter weih der' wo teilweise diese!! wären. Dedaue steuer nicht na Ministers Deinhr Desser wäre es beibchasten Word legungm verteidij Finiuyminißers. öonöersteuer in der Art, wie resvrmäedürf
Wg. Kindt der groben Qlot: sainmcnsteheii mü gcgnen; aber fa Aeichssinanzmmih, Mrs angegriffen, bei der bisher Heller Zusa werde. Hin im l-cher Dünger "andvirtschas Jcröcn könnt Ernkmmensleuerzus KM nicht erhob Aon zu viel 6tei Mer Landtag nid ,eit aufbrinaen I werden.
n» rrW ®Qlm Ummg der fin Untergang der bü jA Dr Ar Ken. M Adg W n'cht einmal "Mngen des A» lafhm9 dn Landv eine^lrdent
Äonate
diese habe
Mer n J sw bebaul^die ^ctnun; Dru bauerljl sonders'!?'
®tat nur . n q i
,n Va.ba^tni U %qUe
Wettervoraussage. '
Heiter bis wolkig, zurückdrehende Winde, etwas milder, stellenweise bereits leichte Schauer sonst vorwiegend trocken.
Der von Finnland südwestlich oorstoßende Wirbel hat an Starke und Ausdehnung gewonnen. Wir ! liegen zur Zeit noch in einem Zwischenhochgebiet, kommen aber mehr und mehr unter den Einfluß Des finnischen Wirbels in ein Gebiet nordwestlicher Luftströmung, das eine leichte Erwärmung, aber auch zunehmende Niederschlagsneigung bedingt, Er- suieiimngen, die jedoch nur vorübergehender Natur
.Gestrige, Tagestemperaturen: Maximum: 6,2 Gr. Celsius. Minimum: Minus 3,6 Grad Celsius. Heu- tige Morgentemperatur: Minus 1,9 Grad Celsius.
Rundfunk-Programm
deS frankfurter Senders.
(Aus Der „Radio-Umschau".) Donnerstag, 25. März.
3'3°. brs 4 Uhr : Stunde der 3itgenb: Herz'ge ®efd)tc&te von hei.igen Pflichten, vorgetragen von Mittelschullehrer W. Klöppel (für Kinder
I ^bre ab) 4^0 bis 5.45 Uhr: Konzert oes Hausorchesters: Treue Tanzmusik. 5.45 bis 6.!0 Uhr: Die Lesestunde: Aus den „Briefen aus der französischen Revolution" von Retif de la Bretonne. 6.15 bis 6.45 Uhr: Uebertragung ^.Kassel: „Streifzüge durch das Paris der 3n« Uanon , Vortrag von Redatteur Paul Wiesnet. 6.4o bis 7.15 Uhr. Stenographischer Fortbildungskursus für alle Systeme (Diktat von 80 Silben aufwärts). 7.15 bis 7.45 Uhr: Italienischer Sprachunterricht. 8.15 bis 9.15 Uhr: Heber- tragung von Kassel: Kasperl wird reich. 915 bis 10.15 Uhr: Ludwig van Beethoven. An- schstetzend bis 12 Uhr: Uebertragung von Berlin' Tanzmusik der Berliner Funkkapelle.
ttmerttanifdje Role» ..... Belgische Noten ...III. Dänische Noten ...... Englische Noten ....... Französische Note» .... Holländische Noten .... Italienische Noten ' Norwegische Noten Deulsch-Oesterr.,4100 Kronen Rumänische Noten Schwedische Noten ..... Schweizer Noten ..... Svanische Noten * Tschechoslowakische Noten .. Ungarische Noten . *.
Wirtschaft.
Der deutsche Auhenhandel im Februar.
Die deutsche Außenhandelsbilanz ist auch im Februar, tot? in den beiden Vormonaten, aktiv. Der Ausfuhrüberschuß im Februar beträgt insgesamt 67 MUl. Rm., im reinen Warenverkehr 121 Mill. Rm. gegen 87 Mill. Am. im 3anuar und 36 Mill. Rm. im Dezember.
Die reine Waren einfuhr im Februar zeigt gegenüber dem Vormc-nat, der schon einen seit September 1924 nicht wieder erreichten Tiefstand aufwies, ein weiteres Absinken um 46 Mill. Reichsmark auf 662 Mill. Rm. Damit liegt die Einfuhr um 274 Mill. Rm. unter dem Monatsdurchschnitt von 1925 (1036 Mill. Rm.). Der Rückgang gegenüber dem Vormonat ist auf die weitere Verminderung der Rohstoff- einfuhr zurückzuführen. Der unbedeutenden Zunahme der Lebensmitteleinfuhr (um 3 Mill. Reichsmark) steht eine entsprechende Verminderung der Fertigwareneinfuhr gegenüber.
Bei der Ausfuhr sind im Februar gegenüber dem Vormonat nur unbedeutende Veränderungen festgestellt. Die Ausfuhr insgesamt ist etwas ahgeschwächt (um 12 Mill. Rm.); und zwar ist die Ausfuhr von Fertigwaren um 4 Mill. 7 Reichsmark, die Ausfuhr an Lebensmitteln (vor allem an Weizen und Roggen) um 16 Mill. Rm. zurückgegangen. Die Ausfuhr an Rohstoffen ist dagegen (um 8 Mill. Rm.) gestiegen.
An sich ist es durchaus erfreulich, dah die Handelsbilanz eine steigende Aktivität aufweift, wenn diese durch eine Steigerung der Ausfuhr herbeigeführt worden wäre. Seiber hat sich auch die deutsche Ausfuhr gegen den vorigen Monat verringert, so dah der größere Ausfuhrüberlchuh lediglich durch geringere Einfuhr entstanden ist. Der Rückgang der Einfuhr ist zunächst auch noch kein ungünstiges Zeichen, denn bekanntlich hat Deutschland in den letzten Fahren viel zu viel unnütze Dinge eingeführt, und auch solche Waren wurden, weil sie im Auslande billiger waren, in großen Mengen eingeführt, die ebensogut in Deutschland hätten hergestellt werden können. Ein bedenkliches Zeichen für unsere Wirtschaft ist es jedoch, wenn die Handelsbilanz für Februar feststellt, dah die Verringerung der Einfuhr um 46 Millionen Mark hauptsächlich auf eine weitere Verminderung der Rochstoffein- fuhr zurückzuführen ist. Verringerte Rohstoff- emfuhr bedeutet für Deutschland verringerte Exportmöglichkeit, denn die Rohstoffe für untere Ausfuhrartikel müssen wir in der Hauptsache vom Auslande beziehen. Die verringerte Rohstoffeinfuhr wird sich erst hl den Exportziffern der nächsten Monate auswirken, bcnn die gegenwärtige Ausfuhr wird noch mit Rohstoffen hergestellt, die in früheren Monaten emgefübrt wurden. Hoffentlich ist die verringerte Rohstoffeinfuhr nicht ein Anzeichen dafür, daß die deutsche Industrie den Export einzuschränken gezwungen ist, weil er bei einer großen Anzahl von Waren infolge der hohen deutsch«! Produk- ttonskosten schon lange nicht mehr lohnend ist.
*
* Der Abschluß der Preuhischen Staatsbank. Das Teschästsfahr 1925 der Staatsbcmk (Seehandlung) hat ohne Berücksichtigung der Abschreibungen für die aus bem Zahre 1924 stammenden Kreditverluste einen Gewinn von 11,4 Millionen Reichsmark erbracht Dieser Rei^ewinn reicht jedoch, auch unter Einbeziehung der Rücklagen von drei Millionen Reichsmark und des rückgestellten Reingewinns des Jahres 1924 von 4,8 Millionen Reichsmark nicht zur Tllgu.ig des Verlustes von 23,8 Millich neu Reichsmark aus. Daher wird der verbleibende Verluste von 4,6 Millionen Reichsmark auf neue Rechnung vorgetragen.
Platte oder auf beet Veuchtschirm sichtbar gemacht wurden. Mehr und mehr werden die Röntgenstrahlen jedoch auch zu Heilzwecken, ins- vesondere z. B. zur Zerstörung krankhafter Geschwülste im Körperinnern, verwendet. Hierbei ist es nötig, sie genau zu bemessen, damit einerseits eine genügende Wirkung erzielt wird, andererseits aber Schädigungen des bestrahlten Körpers vermieden werden; man muß sie also messen. Die Physikalisch-Technische Reichsanstalt in Charlotteichurg hat zu diesem Zweck eine von ihr als .Röntgen" benannte Strahlenein- heit aufgestellt und auch ein Gerät für die Messung nach dieser Einheit geschaffen. Daß die Röntgenstrahlung eine wachsende Bedeutung für die Äntersuchung des Gefüges der Baustoffe haben, da sie die im Innern der Stoffe vorhandenen, die Festigkeit beeinträchtigenden Fehler und Ungleichmäßigkeiten erkennen lassen, ist wohl allgemein bekannt. Ihre Wichtigkeit auf diesem Gebiete leuchtet ein, wenn man bedenkt, welcher hohen Beanspruchung die Teile unserer neuzeitlichen Maschinen und Bauwerke wegen der zur Erzielung der höchsten Wirtschaftlichkeit notwendigen möglichst geringen Bemessung der Quer- fchnitte usw. genügen müssen.
Kirche unb Schule.
)( Stockheim, 22. März. Unter dem Vorsitz von Dekan Schäfer- Büdingen fand hier eine auch von anderen Dekanaten sehr gut besuchte gemeinsame Konferenz der Dekanate Büdingen und Nidda statt. Im Mittelpunkt der Tagung stand ein Vortrag des Prälaten D. Dr. Diehl- Darmstadt über die „W eltkonferenz für prakti sches Christentum in Stockholm". Da der Vortragende als Abgeordneter der evangelischen Landeskirche Hessens persönlich fast alle Versammlungen der Konferenz mitgemacht und die meisten der Vorträge angehört hat, konnte er die Pfarrkonferenz interessante Einblicke sowohl in die Vorbereitungen, als auch in den Verlauf der Konferenz und ihr Ergebnis tun lassen. Mit einem Ausblick in die Zukunft der Konferenz und mit dem Hinweis, daß die Kirche wieder mehr öffentliche Macht werden müsse, schloß der Redner seine Ausführungen. In der anschließenden regen Aussprache gab Prälat D. Dr. Diehl auf alle Fragen Aus- fünft.
frankfurter Börse. -Die Ford Motor Company, ihre
lEigener Drahlbench' deS ..G'eßeuer Anzeigers" ! ;?nZ>d&rC schildert Emil
Der* heutiae Zcnben3; Fest, den, trotz des umfassend^ statistischen^AppE^
Der heutige Börsenverkehr eröffnete in etwas nie trockenen Buche, das bei dem hohen Znter- Mtiinn™ Stimm un g'.da die Glatt- esse unserer Gegenwart für wirtschaftliche Fra-
JjnSXnhJn 6PiCm atlOn' b'e ,m $inb lrf aur Jen gen gewiß viele Leser finden wird. (Verlag Paul bevorstehenden Ultimo vorgenommen worden List in Leipzig) 74a
roaren, eine Einschränkung erfuhren und fast zum - S t e u e'r a b z ü g e. Was kann bei ber otjUftanb gekommen sind. Das Geschäft verlief aber Einkommensteuer und Körperschaftssteuer ab- ?n05 roieber unsicher und bewegte sich an den gezogen werden? älnentbehrliches Rachschlage- Aktlenmarkten in engen Bahnen, obwohl die innen- buch, enthält alle statthaften Abzüge in alpha- und außenpolitische Vage infolge des für die beut- befischet: Reihenfolge zum Ablesen eingerichtet und englische Regierung günstigen Verlaufes sowie eine Anleitung zur Erlangung von Steuer- der Parlamentsabstimmungen bezüglich des Schei- ermäßigungen. Fünfte Auflage neu bearbeitet ierns der Genfer Konferenz wieder optimistischer von W. Stern Rechtsanwalt ' beurtetU wurde. Sie SpetuMon ist bestreb,, an. Spue.h & S. Win W Wien? -Das .ges'chts der bevorstehenden mehrlagigen Unter- Einkommen- und Körperschaftssteuerrecht' ist durch brechung durch das Osterfest größere Engagements die Gesetze vom 10. August 1925 zu einem Nicht einzugehen und beschrankt sich bei ihrer Tätig- Abschluß gelangt. Gegenüber der bÄhettaen G^ kett auf Spezialitäten, die allerdings lebhafter um- sehgebung enthalten die neuen Gesetze wesent- gejefct wurden Stärkeres Interesse beanspruchte liche Aenderungen auch hinsichtlich der Fragen wieder einmal der Pfandbrief markt, dessen welche Abzüge vom Einkommen^gestattet^ & Werte erneut anziehen konnten. An den Aktien- «.-----,.. H„|tattet. 'inP»
Märkten konnten die heutigen Befestigungen nur die gestern eingetretenen Verluste ausgleichen. Schiffabrtswerte waren ziemlich begehrt. Nordddeutscher Lloyd konnten um 3 Prozent höher gehen, mährend Hapag unverändert blieben. Die Erholungen am Montanmarkt betrugen etwa 1 bis 1,5 Prozent. Chemiewerte waren um i bis 2 Proz. erholt. Auch für E l e k t r 0 a k t i e n war die Stimmung etwas freundlicher, ohne indessen kursmäßig eine Auswirkung erkennen zu lassen. Bankaktien waren weiterhin befestigt. Höher wurden Darmstädter, Deutsche Bank und Disconto- gesellschaft, während Berliner Handel einige Prozent einbüßten. Am K a s s a m a r k t der Jndusfriepapiere war es etwas ruhiger, doch konnten sich für einige Spezialpapiere neue Steigerungen einstellen. Unter anderen waren Schuhfabriken weiter gefragt und höher. Der heimische Anleihemarkt wurde weniger beachtet. Preußische Konsols gaben weiter nach. Ausländische Renten waren durchweg etwas stärker abgeschwächt, besonders Türken. 9m Freiverkehr konnte sich das Geschäft etwas beleben. Becker Stahl 46, Becker Kohle 53, Benz 50, Brown Boveri 70, Entreprise 10 «Growag 56, Krügershall 97, Ufa 49, Ufrn 70 Prozent. Der weitere Verlauf der Börse brachte bei etwas gesteigerten Umsätzen für eine Reihe von führenden Wer- ten wettere leichte Steigerungen, wobei besonders daraus hingewiesen wurde, daß die Funktionen, die . gestern auf Rechnung eines Berliner Spekulanten 1 durchgeführt wurden, sich nicht fortsetzten. Am Geldmarkt zeigte sich etwas größeres Angebot, so daß wieder eine Verbilligung der Sähe eintrat. Tagesgeld hörte man mit 5,75 bis 6,50 Proz. Industrieakzepte 57/9 Prozent. Dem Devisen g e s ch ä f t brachte ein neuer Sturz des fran- zösischenFranken eine stärkere Belebung. Die Pfundparität stieg auf 139,30, d. h. 14,25 Pfennig für einen Franken. Auch Brüssel lag wieder sckwächer. Die Pfundparität zog auf 121,25 an gegen gestern 119,75.
Berliner Börse.
(Eigener Drahtbericht des „Gießener Anzeigers".) tohtJ? V 11 'k ONirz. Die schon während der ™ stark zuruckgegangene Geschäftstätig.
kettlies; auch heute weiter nach. Die Zurück
153,9* 111,5*
i129.4* 1129,2*
124,5*
103,5* 6,75
83'
55,12 44 87*
88,62*
103,1*
128
130,25
34
44
76,9
80.25*
80,62
I 145*
1146,1*
Haltung der Börse war kaum noch steige- | Roggen (märk.) 158 bis 163, Sommergerste 168 rungssähig. ütc schastte ui ver ersten Börsen- bis 192, Winter- und Futtergerste 138 bis 152. stunde eine Stille, wie man sie selbst in den Hafer (märk.) 163 bis 172; pro Doppelzentne? dunkelen Tagen des vergangenen Zahres nicht Tveizenmehl 33 bis 36,25, Roggenmehl 22 75 gewohnt war. Die Provinz und das Ausland bis 25, Weizenkleie 10,25 bis 10,50 Roggen- fehlten mit Aufträgen, während die Spekulation kleie 9,30 bis 9,50, Viktoriaerbsen 25 bis 31 im Hinblick auf den bevorstehenden Quartals- kleine Spei'eerbsen 23 bis 25 Futtererbsen 19 termin eher gcnngt toar, ihre Engagements zu bis 21, Peluschken 20 bis 21, Ackerbohnen 20 bis verringern. Dieses Bestreben wurde durch die 21. Wicken 23 bis 25,50, Lupinen (blau) 11 50 'uehr^gige Osterunterbrechung der- bis 12,50. Lupinen (gelb) 14 bis 14,50, Terra- stärkt. Sehr ungünstig wirkte sich außerdem der delle (alt) 15 bis 21 Serradelle (neu) 26 bis 90 deute früh eingetretme weitere Franken- Rapskuchen 14,50 bis 14,70, Leinkuchen 18,40 üur3 au?. Wechselkurs London- bis 18,60, Trockenschnitzel 8,60 bis 8,80, Sota- Paris erreichte einen Stand von 140 und schrot 18,60 bis 18,90, Kartoffelflocken 1380 damit einen neuen Rekordtiefkurs. Das I bis 14. ’
Kursniveau gestaltete sich nicht ganz einheitlich,
die führenden Terminwrrte lagen zum größten
Teile schwächer. Während der ersten Stunde ent» I Büchertisch.
wickelte sich am Schiffahrtsmarkte eine - ' : , ,
etwas regere Geschäftstätigkeit, da die Speku- .5-; rf; ?® ^.e"übe n der
lation diese Papiere nach den gestrigen Kurs- nnkoH-C ^."sichten gründlich ge-
verlusten zurückkcuifte und Baisse-Ab^abeu ein- rUJer^Uf T”6?*4
deckte. Rorddeutscher Lloyd waren bevorzugt und n?? ‘ veranlaßt durch sein »Tierleben"
im Kurse um einige Prozent heraufg setzd Don ^LfÄchen Vorgänge bei Tieren stark Der- dieser Bewegung wurden noa) einige Spezial- ^n dieser' AnsiÄ nb^^b^
Papiere ergriffen. Die leichte Geldmarkt- naTüklrch dadurch
tage regte etwas an, so daß bei der immerhin Maschine zu stempeln. Diese-r
widerstandsfähigen Lenden.; auch einige Kurs- bekannt^ KÄ?J>en 2Dc-ttat
erhöhungen in Erscheinung traten. Am Geld- girrsfoftnr e*au^ diesem Gebiete,
markt beurteilt man die voraussichtliche Ge- Zoologischen
staltung des .Ultimos etwas zuversichtlicher, da §3?5Aufsatz in man annimmt, daß die staatlichen Institute zu tiS. 1 w 6 . ^®er6‘
Protongationszweckcn reichliche Geldmittel zur Verlm W 35). Lleberaus
Verfügung stellen werden' Air Tagegeld war L* übr ge
der Satz unverändert niedrig mit 41/0 bis 6 Proz Adltsä^ift, sowohl was den wissen-
Monatsgeld 6 bis 71/» Proz “ 5 ^ustlichen als auch sportlichen und unterhalten-
" | oen -e,eu öetrij jt.
Frankfurt a.M.
Berlin
Schtu,• Kur»
1-Ucr. Aur»
Lchiuh. ^Anfang «ur» 1 ■ - ■
DEM: |
23. 3
24.3.
23 3
24 3
5y. Demiche RktchSanlethe
<% Deutsch? RrichSanleihe
0.394
0.390
0.395
0,39
—
0,3775
0,3775
37,% Deutsche Retchsanletüe
0.390
__
0,375
0,3825
3% Deuyche ^tcichsanleihe
0.450
_
0.475
Deuttche Svarvramienanlcthe
0,238
_
0,2325
_
<% Prrußtschc ÄonfoLS ■ . .
4° , Hessen ..... .
0,375
0,37
0,37
_
0,370
0,365
_
3'/»% Heffea.........
3% Hemn...........
—
—
_
0.355
Deutsche @ertb. Dollar-Snl.
100
95,5
dto Doll -Schav-Lmretillg.*!
99,6
—
99,8
—
23 Mär,.
24 März.
Amtliche Noti rnnq fflcfb । Bries
Amtliche Notierung Geld i Brief
Hmft-.iHoti Buen.-Aires Brss. Amw Chriittnnia. Kopendagen Stockholm . Helfingfors Italien. . London. . Neayork . . Part«. . . Schweiz . . Spanien.
Japan . . . Wo de Jan Wien in D-- Ceft. abgcst Praci ... Belgrad . . Budapest. . Bulgarien Lissabon Danttg. .
Konstantin.
Alben
Canada. . . UnionaU . .
168,11
1,634
17,04
90,49
110,16
112,49
10,555
16,87
20,395
4,195
14,705
80,76
59,10 1,807 0,608
59,15
12,419
7,38
5,875
3,03
21,325
80,88
2,13
5,65
4,18
4,255
Bc
168,53
1,638
17,08
90,71
110,4-1
112.77
10,595
16,91
20,447
4,205
14,835
80,96
59,25
1,911
0,610
59,29
12,459
7,40
5,895
3,01
21.375
81,08
2,14
5,67
4,19
4,265
m tn 0 te
168.14 1,633 16,81
89,71 110,09 112,51
10,554
16,86 20,399
4,195 14,615
80,73 59.10
1,908 0,606
59,16 12,418
7,38.» 5,875
3,03 21,325
80,89
2,13
5,65
4,18
4,245
n.
160,56 1.637 16,85
89,93
110,37
112,79
10,591
16,90 20,451
4,205 14,655
80,93
59,24
1,912 0,608
59,30
12,458
7,405
5,895
3,01
21,375
81,09
2,11
5,67
4,19
4,255


