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Der Vorstand.

behalten.

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lMlhalipIftai». : n- hen 23. April 1926,

rich Schön u. Co., G. m. b. H., in zugeschriebenen Grundstücke:

l besetzt, ja in den Gan. er; die Frauenwelt trat

Annahme verzinslicher Gelder An-u. Verkauf und Beleihung v. Wertpapieren Varwahrung u.Very/altung von Wertpapieren

Flur II Nr. 269> garten,

Flur I I Nr. 270' ,

Kirchliche Nachrichten.

Israelitische Gemeinden.

Gottesdienst der isr. DeligtonSgesellschaft. Sabbatfeier, den 24. April 1926. Fieitag abds. 7.10, Samstag vorm. 8.00, nachm. 4.00, Sadbalausg. 8.25* Wochengottesdienst: morgen- 6.30, abends 0.30.

Isr. Aelig'onSgemeindr. GotteSd. L d. Synagoge lSüdanlage). Samstag, den 24. April 1926. Vvrabd. 7.15, morgens 8.30, abends 7.45, und 8 25.

:genfah zM yWiiR Llütezeit der gtWm ;m und Aerzte die Si­ll dem erflrefentait'.:r. geistiger Gesunvhei! un' ) der deutsche Mission: rundlage ausgebaut vn- : blühen und FrW Korperkonstitution un- rot dem Kriege ein Htm

Tillkrcis.

L_ Driedorf, 22. April. Dank grobartiger Spenden unserer Einwohnerschaft unb der ausgezeichneten Beihilfen industrieller Betriebe war es möglich, das Geläute unserer Kirche durch Glcckcnanschafsung wieder auf den alten Stand zu bringen. Eine Glocke wurde von der Gemeinde gestiftet, die andere aus Mit­teln der Spenden beschafft.

Slrcie Fulda.

WSR. Fulda, 22. April. Für Rhönwanderer dürfte es von Intereste sein, daß das kleine Schuß- Haus auf der Milseburg, dem unbestreitbar schönsten Rhönberge, auf Veraniassung des Haupt- Vorstandes des Rhönklubs in der letzten Zeit be­trächtlich erweitert worden ist. Der Erweite­rungsbau kann jetzt etwa 40 Personen aufnehmen.

Zwangsversteigerung

Freitag, den 14. Mai 1926, vormittags 10 Uhr werden die nachstehenden, im Grundbuche von Gießen der Firma Hein-

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Bekanntmachung.

Der vom Gemeinderat durchberatene Voranschlag der Gemeinde Grünberg für Aj. 1926 liegt während der Zeit von SamStag, den 24. April bis Freitag, den 30. April 1926 auf der Bürgermeisterei zu jedermanns Einsicht offen. Einwen­dungen können während dieser Zeit schrift­lich oder zu Protokoll bei der Bürger­meisterei vvrgebracht werden. Es ist die Erhebung einer Umlage vorgesehen, zu der auch die AuSmärker beizutragen haben.

Grünberg, den 22. April 1926.

Hessische Bürgermeisterei.

Jäckel. 8643D

Friedberg: Dienstwohnung ist vorha"den u id frei; eine Lehrerstelle für einen evangelischen Lehrer an der Volksschule zu Aebgeshain, Scholten; Dienstwohnung ist vorhanden.

Rundfunk-Programm

des frankfurter Tenders.

(2!uS der .TtaDto-Umtchau-.)

Samstag. 24. April:

3.30 bis 4 Uhr: Die Stunde der Jugend. Lieder­vorträge Frankfurter Schulen. 4.30 bis 5.45 Uhr: Konzert des Hausorchcsters: Neuere italienische Opern. 5.45 bis 6.10 Uhr: Die fiefcftur.be (für die reifere Jugend): Aus dem Roman: ..Die Regula­toren in Arkansas- von Friedrich (9crf.ärfcr/6.15 bis 6.45 Uhr.Das Lohn- und Arbeitsproblein, Amerika und wir", 2. Teil, Dortrag von Direktor Otto Behrens, Berlin (Schluß). 6.45 bis 7.15 Uhr: Vortragszyklus der Vereinigung von Freunden der Kurmainzer Geschichte in Kurmainz:Wer mar der eigentliche Erfinder der Bnchdri'ckcrkunst?". Vortrag von Dr. Ruppel, Direktor des Mainzer Stadtarchiv» und Geschäftsführer der Gutenberggefellschaft. 7.15 bis 7.45 Uhr. Stenographischer Fortbildungskursu» für alle Systeme (Diktat von 80 Silben aufwärts). 7.45 bis 8.15 Uhr: Stunde des Frankfurter Bundes für Volksbildung:Blüten im Frühling", Vortrag von Direktor Kraus. 8.15 bis 10.15 Uhr: Ucbertra- gung aus dem großen Saal der StaUhalle Kastel: Konzert des Kasseler Lehrergesangvereins. Anschlie­ßend bis 12 Uhr: Uebertragung aus Berlin: Tanz, musik der Berliner Funkkapelle.

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7ie Richtigkeit der auszugsweisen

1 iift des Strafbefehls nebst Koftenrech-

Preußen.

Oberlahn krris.

WSN. Weilburg, 22. April. Wie das Weilburger Tageblatt" berichtet, find von den 3 2 Bergwerken der Kruppschen Bergverwal- tung in der hiesigen Gegend nur noch sechs in Betrieb.

O Löhnberg a. d. Lahn, 22. April. Wie verlautet, will die Löhnberger Muhle ihren hiesigen betrieb nun auch ganz ein ft eilen, nachdem sie ihren Obermüller und die meisten Ar­beiter schon längere Zeit entlassen hat und hier nur noch eine Verkaufsstelle für das Schwesterwerk in Lahnstein unterhielt. Nachdem am 1. April Ne hiesige Zellulose-Fabrik von Reis- Holz ihren Betrieb auch vollständig cingc- stellt Hal, ist die hiesige A r b e i t s l o s e n z i f - fer bedeutend gestiegen, lieber die künftige Verwendung der beiden stillgelegten Werke ist noch nichts bekannt, obschon die in der Mühle vorhandene Wasser- und Dampfkraftanlage für viele Industrie­zweige geeignet sein dürste, und die Zelluloke-Fabrik durch ihre gesonderte Lage an einem landschaftlich sehr schönen und gesunden Platz für ein selbständiges Derk sehr geeignet wäre.

Solange Vorrat reicht, empfehlen wir unseren verehrlichen Mitgliedern

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fi. U. Don der Landes-Universität Bietzen. Der Prioatdozent cm der Universität "S onn und Pfarrer in Elberfeld, Lic. Dr. Leopold Cordier, hat den an ihn ergangenen Ruf als rrbentl. Professor für praktische Theologie an un- f'tre Universität angenommen.

** Notstandsarbeiten 1 n Hessen. Nach e-ner Mitteilung aus amtlicher Quelle wurden in tetr Zeit vom 1. April 1925 bis 15. April 1926 in Festen 328 Arbeitsmaßnahmen an Grundförderun- pim durchgeführt. Beschäftigt waren dabei 11094 sl^otstandsarbeiter, die insgesamt 658 833 Tagewerke »sllbrachten. An staatlichen Zuschüssen wurden dafür 1 834 766 Mk., an Darlehen 290 416 Mk. gewährt. Pon der Gesamtsumme von 2 134 964 Mk. trägt das (Reid, die Halste.

leraetriebcn werden kann, eine Gefäng- usftrafe von 10 Tagen festgesetzt, und Kreisausschuß die Befugnis zuge- ncod)en, die Bestrafung auf Kosten des k?!chuldigten je einmal innerhalb einer IN'oche nach Rechtskraft des Strafbefehls n derOberhefsifchen Volkszeitung", dem S:ünberger" undGießener Anzeiger" iifmtnd) bekanntzumachen.

Zugleich werden Ihnen die Kosten Ike fahrens auf erlegt.

ßrünberg, 25. März 1926. Hessisches Amtsgericht.

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in Wald und Feld frei Herumlaufen und dort nach Herzenslust wildern läßt, aber gerade jetzt zur Setz, und 'z rütezeit genügt es schon, wenn der frei herum- laufe.?? Hund das Wild nur beunruhigt, um großen Schaden anzurichten. Der Hessische Lagdklub erinnert an eine Entscheidung des Amtsgerichts Beerfelden vom 20. Januar 1925 in einer Sache wo der Fagdpächter einen in feinem Revier frei umherlauienden Hund erschoß und auf die Klage des Besitzers hin freigesprochen wurde. Jedem Hundebesitzer diene zur Warnung, daß er bei Nicht- beadjtung dieser Mahnung nicht nur das Wild, ion- bet n auch seinen Hund in Gefahr bringt. Feder Hund, mag er noch so klein fein, wildert, wenn ihm die Gelegenheit dazu gegeben ist. Darum nochmals: Alle Hunde bei Soaziergangen an die Leine!

" Das Woyltätigkeitskonzert zum Besten der Kriegsblinden findet am näch­sten Sonntagnachmittag auf der fiiebigshöhe statt. An Stelle der Militärkapelle wirkt der Orchester­verein 1908 Gießen mit. Näheres im morgigen Anzeigenteil.

* Ermittelte Selbstmörderin. Die am Dienstag hier aus der Lahn geländets unbe­kannte Leiche einer Frau ist identifiziert worden. Es handest sich um eine Ehefrau aus Eifa, Kreis Alsfeld.

ee Erledigte Lehrer stellen in O b er­be ff e n. Aach einer amtlichen Bekanntmachung find erledigt: eine Lehrerstelle für einen evan­gelischen Lehrer an der Volksschule in Eichen­rod, Kleis Lauterbach; Dienstwohnung ist vor­handen; eine Lehrerstelle für einen evangelischen Lehrer an der Bolksschule in Göbelnrod, Kreis Gießen; Dienstwohnung ist vorhanden und frei; eine Lehrerstelle für einen evangelischen Lehrer an der Dollsschule in Grüningen, Kreis Gießen; Dienstwohnung ist vorhanden und frei; eine Lehrerstelle für einen evangelischen Lehrer an der Volksschule in Kaulstoß, Kreis Schotten; Dienstwohnung ist vorhanden; eine Lehrerstelle für ein n katholischen Lehrer an der Volksschule in Kloppenheim. Kreis

Gerichtssaal.

Die Unterschlagungen beim Frankfurter Jugend­amt.

Frankfurt a. M , 22 Aprll. sWSA.) Vor dem Großen Schöfsenge icyt wurde heute gegen den 1895 geborenen S ad'sei e är des Frankfurter Fugendamtes. D r e s d e, wegen der von ihm begangenen Manipulationen, insbesondere der Veruntreuung von 69 400 Mark Mündelgeldern verhandelt. Der Ange- ilagte befand sich seit zwölf Jahren in städtischen Diensten, zuletzt beim 3ug:nöamt. Er hatte ge­wisse Beträge bei der Kaste des Jugendamtes abzuheben und der Sparkasse zur Anlage auf die Mündelspargelber zu überweisen. 3n einer Veihe von Fällen hat er diese "Beträge der Spar­kasse nicht übermittelt. Aus Grund seiner Bu­chungen Vers;and er es, auch für zukünftige Tage den Anso ein der besten Ordnung zu erwecken. Er verabsäumte nicht die Sparbücher fortlaufend zu fälschen, so daß man glauben konnte, es seien alle Baten eingezahlt, während sie in seine Tafcbe flössen. Dresde flüchtete schließlich nach Rotterdam, als seine Versehlungen entdeckt wur­den. Das Auslieserungsverfahren nahm geraume Zeit in Anspruch. Der Angeklagte ist geständig. Das Geld hat er hauptsächlich im Spiel ver­geudet. Er verkehrte in sechs Spielkllrbs und war an einem mit 500 Mark Einlage beteiligt. Daneben hatte er auch andere noble Passionen, war ein guter Kegler, fuhr Motorrad, inter­essierte sich für Italien und machte eine Er­holungsreise nach dem sonnigen Süden zur Er­holung seiner vom Spiel erschöpften Verven. Auch in eine verkrachte Arbeitskleiderfabrik but- terte er 1280 Mk. auf Nimmerwiedersehen hinein.

aussage.

'9 bei schwacher Lustb» l°nst milde, durch!

®rab Celsius, W», ^t'ge Morgentemper»

QRunkela.d.Lahn.22. April. Am 13. Mai (Christi Himmelfahrt) gedenkt der feit 3 Satiren bestehende Männergefangverein ,E i n- t r a cht" - Aunkel seine Fahnenweihe zu halten. Der Verein, der unter der bewährten 2e.t ,ng seines Dirigenten Hann.ippel bisher schon Vorzügliches geleistet hat. v.:s:gr über her- vorragende Gesang strafte. Die neue Fahne ist bereits am Scnn.ag nach Ostern feierlich ab­geholt worden und steht zur Zell zur Aufbewah­rung bet dem Vorsitzenden Hch. Daul; sie ist, tote man hört, ein Meisterwerk der Donner Fahrensabrtk. Mehr als 33 Vereine von nah und fern .aben ihr Erscheinen zu dem Feste zugesagt Dar.nter befinden sich Vereine, die bisher fchon außerordentlich erfolgreich waren. Mit der Ver­anstalt :ng sollen Volksbelustigungen verbunden sein. Voraussichtlich ist ein Massenbesuch zu er­warten.

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Sekannlmachung.

.cqlaublgte Abschrift.

St. E. 165/26.

Strafbefehl.

Huf den Antrag der chesi. Staatsan- !>c:ltschaft wird gegen Sie wegen der Be- chuldigung, daß Sie am 8. November 1:125 oder um diese Zeit in Merlau in der Wirtschaft Sräuning in Beziehung aus (ine Beyörde, den Kreisausschuß Alsfeld Ti t Bezug auf seine berufliche Tätigkeit vider besseres Wissen, öffentlich eine un» nähre Tatsache behauptet haben, welche !>en Kreisausschuß verächtlich zu machen ober in der öffentlichen Meinung herab- uvürdigen geeignet ist, indem Sie in trr genannten Wirtschaft in einer öffent- luhrn Dersammlung äußerten, der Kreis- :usschuß sei von der Partei Kochendörfer dcslochen worden, sonst wäre das Urteil .nders ausgefallen, es seien welche bei in Nioder-Ohmen gewesen, er nehme in, daß Sie auch bei den anderen ge- relen seien.

vergehen gegen § 187, 196, 200 siEtrGD , eine Geldstrafe von 50 Reichs- r«rk, und für den Fall, daß dieselbe nicht

1 rg wird beglaubigt und die Dollstreck- jeit des Strafbefehls bescheinigt.

rünberg, 16. April 1926. gez.: Unterschrift.

icht-schreiber des ^efs. Amtsgerichts.

Herrn

Ludwig Schlosier, Schreiner, Merlau.

He vorstehende auszugsweise Abschrift 6 5t rechtskräftigen Strafbefehls des stii:sgerichts Grünberg vorn 25. 3. 1926 ! nirb hiermit gemäß § 200 RStrGB. (''entlieh bekanntgemacht 3628V

/Mlsfelb, 19. April 1926.

>r Vorsitzende des Kreisausschusies des Kreises Alsfeld.

Dr. Stammler.

chiedenen Arten der Krüppel, angeborene Fehler, Klumpfüße, Hüftoerrerrkung, Rückgratverkrümmung, Schiefhals, über Kinderlähmung, Tuberkulose, Ra- d)his, Derunstallung und Verkrüppelung durch den ^rieg. Mittel zur Bekämpfung find Licht- und fiuft- »ebandlung, Sonne, ultraviolettes Licht, Operationen uns Eingriffe, Gipsverbände und Gipsbetten, tünstliche Glieder. Während der Behandlung darf her Schulunterricht nicht ausgesetzt werden, und das Hauptziel bleibt die Berufsausbilduna. Redner for­dert als Dordeugungsmittel bessere Wohnungsver- nältniffe, so daß Luft, Licht und Sonnenschein 'beraU hinein kann, Vermeidung von 'Alkohol und Nikotin, Krätigung des Körpers durch gesunde Le- ensweise, Turnen und Sport. Die Krüppelhilfe er- ordert ein fröhliches Herz und liebevolles Der- 'eben. Eine große An zahl von Lichtbildern über Behandlung der Kranken, Unterricht und Ausbil- 'ung im Handwerk, über Betätigung bei Spiel und Sport bildete den Abschluß des Vortrags.

yornoii^ett.

* Tageskalender f ü r Freitag,

eictisgesundheitswoche: 8.15 Uhr, Reue Aula der E oersität, Vortrag von Dr. Moos:lieber Lun-

ntuberkulöse, ihre Verbreitung und Bekämpfung"; !) Uhr, Vortrag von Dr. RothmannDie soziale beutung der Geschlechtskrankheiten". Stabt» f1;cater: 7.30 UhrUeberfahrt" (Ende nach 10 Uhr).

- Deutschnationale Dolkspartei: 8.15 Uhr,Post- H Uer", Vortrag von Professor Dr. Werner (Butz- bach). Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Die toUc Herzogin".

und Hebung werden ih vollen gnttoidlung gt- Mjiflfeton unö Orgc:i enöerzichu^ hg/ t leider W geniVrä

nut eiiM ft.t

Militärtauglichieil flim auf 30 Prozent fturüdk schle-chier geworden. Di« schwächlichen Kinder ti- durchgreifender Körver- slunasfähigen und gluck' :rauwachsen sollen.. Du getriebenen Leibesüka- ungenügend. Dah ftv

M ist heute jetw n von Turn' und SM {'I, und Sonnendadea tte genmcht. Tor all® lisch geschulte Turn' Zugend zu gesunden M tut von gut-msgebi dU« t« Leistungssoh!g!elt w

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Das PreuB''r, 3n ippellje^XorlDoP«01; r-M

Dresde schiebt es ber mangelhaften Kontrolle zu. dah die ilnterfcblagungen so hoch wurden. Der Staatsanwalt beantragte drei Jahre Zuchthaus und fünf Zahre Ehrverlust, wobei er den An­geklagten als Hoch'.apler und Spieler charalteri- fierte. Der Verteidiger plädierte für Gefängnis­strafe. Das Gericht verkannte nicht, daß anfangs MilderunaSgründe für Dresde bestanden, aber in Rücksicht der Tatsache, daß er sich an Mündel­geldern vergriffen habe, habe man feine mildern­den Umftänbe geben können, die Strafe aber doch ermäßigt. Es wurde auf zwei Jahre Zuchthaus und fünf Lkahre Ehrverlust er­kannt.

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Ausgehobene Straßensperre Oas Polizeiamt hat die wegen Vornahme von 4<rusanfchlußarbeiten für die Bezirksschule an- leorbnete Sperrung der Durchfahrtsstraße ..Hin- isr der Westanlage" jetzt wieder aufgehoben.

Kriegerkameradschaf tHas f ia". Tlm 12. und 13. Juni wird die Kriegerkamerad- lchaft, die die Kriegervereine Hessen- umfaßt. ... \wnn erstenmal wieder feit 1912 ihren Derbands- ltlbheikmn*A 09 Rheinhessen, und zwar in Dingen, ab- 4iiui^ii5W0(t)e, hdten. Don besonderer Wichtigkeit bei den Der- tulebn > bemdlungcm ftnd Anträge des Präsidiums auf Errichtung einer Slerbrkasse. ferner Dhirch'ührung ' - ber Jugendpflege und Bildung von Zugenbabtei- Iwngen. Am 12. 3imi findet ein Degrüßungsabend Itctt, am 13. Juni tagt die Hauptversammlung in ter Festhalle. Abends ist Schloßbeleuchtung.

** Hunde an die Leinet Das gilt jetzt für ; leben Hundebesitzer außerhalb seines i Wohnortes, einerlei ob er Jäger, Jagdpächter ober nur Hundeliebhaber ist. Die D o g e l w e l t und Iles Wild setzt oder nistet zur Zeit. Es ist eine oheit, diese Tiere gerade jetzt zu beunruhigen! Eine i nbc an unserem Volksvermögen bedeutet es, n jemand in gedankenloser Weise seinen Hund

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Gießen, den 18. März 1926.

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Auskunft erteilt Förster 3ef et i d)- Frankenbach Schriftliche Angebote bis 5. Mai 1926, nachmittags 2 Ahr an Pfarramt Crumbach, Post Rodheim a. d. Bieber. Genehmigung bleibt vor-

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Neustadt

Nr. 79