Wandern und Reifen Bäder und Sommerfrischen
Zur Psychologie der Reisens.
Bon Dr. Walter Georgi (Berlin).
Bor 100 Jahren war eine Reise noch ein (Ereignis, heute ift sie für die meisten eine Alltäglichkeit und eine Gewohnheit. Als Bergnügungs. und Er- holungsreise ist sie darüber hinaus zur Mode geworden. Als Geschäftsreise ist sie die natürliche Einordnung in das Erwerbsleben des einzelnen. Sie wirft feine anderen Probleme auf als diejenigen, die dem Geschäftlichen abzuringen sinh, und jene praktischen Fragen, die der Fortbewegung und der Un- tcrkunft am fremden Orte dienen. Anders aber will die 'Bergnügungs- und Erholungreise gewertet roer den. Sie stellt neben praktischen Fragen Ansprüche cm das seelische Gleichgewicht, die nicht immer mit Leichtigkeit und ahne Reibung erfüllt werden tonnen. Die Geschäftsreise vertauscht lediglich den Ort, die Bergnügungs. und Erholungsreise verändert dos Milieu, indem sie in Erscheinungsformen, die der Alltäglichkeit fremd sind, Abwechslung, Zerstreuung oder Erlebnis sucht. Ihr fehlt die Selbstverständlich- leit, die einer geschäftlichen Reise innewohnt. Sie entwurzelt den Menschen aus seinem Alltag und zwingt ihn vorübergehend neuen Boden zu suchen, in den er gern und freudig, mitunter auch widerwillig seine Wurzeln senkt. Diesen neuen geeigneten Boden zu finden, der mehr als einen Ersatz für die aufgegebene Alltäglichkeit bedeutet, ist wohl das schwierigste Problem einer Reise, die nicht Geschäfte oder einen Berwandtenbesuch zum Ziele hat.
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Geht man duf die Reise, nachdem man feine Wahl getroffen hat, so lasse man vor allem seine Alltagssorgen zu Hause. Es ist dies leichter gesagt als getan, aber der gute Wille und die feste Absicht sind die besten Bundesgenossen. Diese Alltagssorgen verdunkeln dir nur die Heimat, die du in Hellem Lichte suchst. Rur wer seine tägliche Umgebung ablegen kann, wird sich selbst finden können. Darum passe man sich draußen auch der veränderten Umgebung an und trübe sich nicht die Zeit durch Ansprüche, die man nur zu Hause erfüllen kann. Man betrachte sich vor allem immer als Gast und stelle nur die berechtigten Forderungen des Gastes, als ob man Gastfreundschaft genieße. Wer das in der Reise angelegte Geld als ein Geschäft betrachtet, wird niemals zum rechten Genuß kommen. Die Seele der Erscheinungen liegt tiefer; wir kommen ihr erst näher, wenn wir die Materie überwinden. Rur auf diese Weise ist der Weg zum wahren Erlebnis der Reise frei. Rur so werden die Ferien- wochen mehr fein als eine Ortsveränderung und bleibenden Gewinn bringen. Man verbanne auch alle Host und Unraft und nehme sich nicht mehr vor, als man verarbeiten kann. Im Schnellzugstempo von Ort zu Ort zu rasen und nur nach den Bädekerstemen die Welt kennen lernen zu wollen, ist die gleiche Unmöglichkeit, als wenn man in einem Jahre das Gymnasium absolvieren wollte. Rur geruhiges Schauen führt zur Betrachtung, zum Er- febnis und zu bleibendem Werf. Die Erscheinungen offenbaren sich nicht auf den ersten Blick. Es ist ihr Wunsch, daß man mit ihnen ringt. Eine Kirche, eine Stadt, eine Landschaft, sie wollen erobert werden. Erst wenn wir uns mit ihnen auseinandergesetzt haben, erschließen sie sich uns.
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Richt minder wichtig als die seelischen Voraussetzungen der Reise ist die Bewältigung praktischer Notwendigkeiten, die eine Reise bedingt. Für viele Menschen bedeuten diese praktischen Fragen oft un- ’iberfteigbare Hindernisse, die ihnen die Reisefreude verderben. Aber diese Hindernisse leben meist nur In der Einbildung und werden unnötigerweise zu Zwangsvorstellungen. Wie oft hört man die Klage: Ja, wenn man den Fahrplan nicht wälzen und keine Koffer packen müßte. Oder wenn man nur sicher wäre, einen guten Platz im Zuge und ein onstän- diges Unterkommen am Aufenthaltsort zu erhalten usw. Das sind alles Hemmungen, die bei ruhiger Ueberlegung überwunden werden und die Freude an der Reise nicht zu trüben brauchen. Schwieriger liegt der Fall schon, wenn sich die nervösen Er- regungs- und Depressionszustönde des Reisefiebers einftetten. Hier hilft Ueberlegung wenig, nur die Ruhe und die bestimmte Sicherheit der Umgebung können dem vom Reisefieber befallenen über die Schwierigkeiten der Situation Hinweghelsen. Man
nehme ihm mit Humor so viel als möglich die Reise- Vorbereitungen ab und befördere ihn zeitig zur Eisenbahn. Dort wird sich die Krankheit bald schon von selbst kurieren. Ueberhaupt ist für jede Reise und ihre Vorbereitung ein gutes Maß voll Humor ein treuer Helfer. Auf ihm gedeiht die Dorsreude. Jede Arbeit wird dann doppelt so schnell von der Hand gehen. Und die Vorfreude zu einer Reife ist schon die halbe Erholung.
Ift der äußere Reiseplan im Umriß ferliggeftcUt, so beschäftige man sich mit dem Fahrplan oder gehe zu einem Reijebureau, wenn man diese Bequemlich- feit vorzieht. Dort wird man die notwendigen Zeitangaben der Abfahrt und Ankunft der Züge erfahren und auch zwecks Vorbelegung eines guten Platzes die Platzkarten bestellen. Seinen Koffer packe man spätestens am Tage vor der Abreise, einmal, weil man bann noch die nötige Ruhe dazu besitzt, zum andern ober, weil man beim Packen stets auf das Fehlende aufmerksam wird, das man durch Einkäufe schnell noch ersetzen kann. Dazu rft aber am läge der Reise meist keine Zeit mehr. Auch lasse man sich bei einiger eigener Geschicklichkeit niemals feine Koffer durch Dritte packen. Nichts ist unerquicklicher auf der Reise, als wenn man verzweifelt seine Habseligkeiten durchwühlen muß, um einen Kragenknops ober einen Strumpf zu suchen. Nur ber, ber seine Sachen selbst kunstgerecht verstaut, wirb sie auch fpätei leicht zu finben wissen.
In dem Besterben. Ordnung in den Zügen zu halten und die Verkehrssitten zu heben, hat die Eisenbahndirektion Köln eine Anzahl von Verkehrsgeboten zuiammengesaßt, um sie den Reisenden als Verhaltungsmaßregel in die Hand zu geben. Es seien hier nur die wichtigsten erwähnt. Sie sind von einer Selbstverständlichkeit, baß sie von jebem ohne weiteres befolgt werben müßten. Oder bringen sie etwas Neues, wenn bas erste Gebot sagt: „Beim Betreten der Bohn, lies die Anschriften und beachte sic! Jede überflüssige Frage und Antwort vergeudet wertvolle Zeit", ober: „Befolge die Anordnngen ber Aussichlsbeamlen und Schaffner! Sie haben strenge Weisung und können dir zu Liebe keine Ausnahmen machen!" oder: „Springe nie auf einen fahrenden Zug' Du bringst dein Leben in Gefahr! Vor dem Einsteigen nimm den Rucksack ab, sonst kannst du im überfüllten Wagen nicht ausweichen und drückst eine Fensterscheibe ein. die nur unter erheblichen Unkosten zu ersetzen ist. Nimm nur Hand- gcpäck in zulässigen Grenzen mit: Wenn du etwas verzehrst, so streue die Abfälle nicht achtlos im Abteil umher. Gelesene Zeitungen wirs nicht auf den Wagenboben, bamit bas Eisenbahnabteil nicht zur Absallsammelstelle wird." „Gib den Bediensteten keine Geschenke, um für dich Vorteile zu erreichen. Der Eisenbahner ift nicht dein Bedienter, sondern der Diener ber Gesamtheit." „Dränge nicht beim Ausgang? Wähle als Kluger eine wenig benutzte Tür und mäßige deine Schritte. Du wirst noch immer zurechtkommen!" „Willst du mündlich deine Beschwerde Vorbringen, so wäge vorher deine Worte. Fühlst du auch nach ruhiger Ueberlegung erlittenes Unrecht, so schreibe deine Beschwerde unter Angabe des Ortes, des Zuges und ber Zeit auf unb fenbe sie mit deiner Unterschrift versehen an bas zustän- bige Neichsdahnbetriebs- ober Reichsbahn-Der- kehrsamt. Bist du im Recht, so wird Abhilfe ge- schaffen." *
Mit diesen Ausführungen sind die seelischen unb praktischen Grundlagen des Reisens keineswegs erschöpft. Es konnten hier nur Anregungen gegeben werden, die zum Nachdenken anspornen und die Tore zum Erleben der Reise öffnen sollen. Immer wird es auf die Persönlichkeit des einzelnen an- kommen, wie er die praktischen Fragen löst und seine Reise zum Erlebnis gestaltet. Wer aber den Grundsatz Jean Pauls befolgt, daß Reisen Leben, wie um- aekehrt bas Leben Reisen ist, der wirb ben rechten Weg zu finben wissen, ber Reisen unb Leben zu harmonischer Einheit führt.
Schloßbeleuchtungen in Heidelberg.
Die für den 20. Juni festgesetzte Schloß- bekudytumg wurde auf Sonnabend, den 19. 3uni, verlegt. Die Schl ohbel euch tun gen finden nunmehr, wie wir erfahren, am 2.. 6. uitb 19. 3uni, 1. und 4. Juli und 11. August st alt.
Die Stabt Hamlets feiert ihren 500. ©eburtslag.
Am 2. 3uni d. 3. begeht Helsingör den Tag seines -(»jährigen Bestehens. Aachdem ihr am 2. 3unt 1426 der dänische König Srich von Pommern Stadtrechte verliehen hatte, erlangte die Stadt bald große Bedeutung durch den bereits 1425 eingesührten Sundzoll, ihn diese Abgabe von den vorbeisahrenden Schiffen im Hot* fall zu erzwingen, erbaute König Fr'derik II. in den 3ahren 1574—83 bei Helsingör Schloß und Festung Kronborg, auf deren Wällen Shakespeare den Geist von Hamlets Dater erscheinen läßt. Das hübsche Schloß, dessen eigenartige, vornehme Bauart noch heutigen Tages der Einfahrt in den Oeresund eine besonders reizvolle, architektonische Aote verleiht, ist im Laufe der 3ahre von den verschiedenen Herrschern häufig als ItönigSbur \ späterhin dann als Infanteriekaserne, benutzt worden. Heute ist man vor allem daraus bedacht. diese Perle Unter die vielen alten Schlössern Dänemarks in ihrer Schönheit zu erhalten, und ordnet ihre Berwendung für profane Zwecke diesem Cedanlen unter.
3nsolge ihrer günstigen Lage blühte die Stadt Heftingör in den folgenden Jahrhunderten zu einem bedeutsamen Handelsakt auf und sah innerhalb ihrer Mauern ein lebhaftes Treiben besonders durch die vielen fremde Seeleute, die sich in der Stadt aufhielten. Diele alte Patrie- zierhäuser auS dieser Zeit kann man noch heute in dem alten Stadtteil bewundern; auch baS ehrwürdige Karmeliterlloster steht noch fast so, wie es die Mönche verliehen. ES ist eines der wenigen dänischen Klöster, das noch heute seine ursprüngliche, mittelalterliche Gestalt bewahrt hat.
Seit der Aushebung 6eS Sundzolls um die Mitte des verfloßenen Jahrhunderts hat die Bedeutung der Stadt Helsingör als Handelsstadt sehr stark abgenommen, aber ihre unvergleichliche Lage am Eingang beS Oeresunds wirb sie zu allen Zeiten neben Kopenhagen in den Mittelpunkt beS bänischen Touristenverkehrs stellen. Zu ber 500 - 3ahrfeier sink) vom 4. Juli bis 15. August b. 3. große 3ubiläumSfeierlichkeiten geplant.
Wanderfahrten.
Gießen—Reiskirchen—Winnerod—Wir berg— Grünberg.
Wir wandern vom Schützenhaus die schöne Walb- straße entlang, am Wasserbehälter hübscher Ausblick, über die Ganseburg (Einkehr), an Reiskirchen vor- bei nach Winnerod, wo das malerische, efeuumrankte Kirchlein eine Besichtigung lohnt. In W. treffen wir auf blaue Dreiecke, die uns nunmehr den Weg zei- gen. Auf meist guten Pfaden führt die Wander- strecke über Feld unb Heide, sowie durch prächtige Waldungen, bergauf und -ab, immer wieder andere Landschaftsbilder bietend. Nur wenig menschliche Siedlungen trifft der Wanderer unterwegs, so das kleine Dörfchen Bollnbach, sowie die hochgelegene Pfarrei Wirberg, in deren nächster Nähe unsere Wie- seck entspringt. Der Blick von diesem ehemaligen Kloster, von dem nur noch ein kleiner Teil der Umfassungsmauer zu sehen ist, ift namentlich bei klarer Luft äußerst lohnend. Nach etwa zweieinhalbstün- bigem Marsche (von Winnerod gerechnet) erreicht man Grünberg, dessen Türme, sowie der abseits stehende alte Wartturm schon von weitem sichtbar sind. Gesamtdauer der Wanderung 5 Stunden; bei Benutzung der Bahn bis Reiskirchen 2 Stunden weniger.
Gießen—Wettenberg—Krofdorf—Vetzberg— Rodheim.
Diese Wanderung ist, da sie wenig Schatten bietet, für die Frühiahrs- und Herdstzett zu empfehlen. Wir gehen auf der Krofdorser Straße bis zum Wegweiser am Launsbacher Weg, gehen von hier rechts den schwarzen Punkten nach, die uns über eine Eisenbahnbrücke zum Wettenberg, auch Sieben Hügel genannt, führen. Von seiner höchsten Erhebung, der sog. Napolonsnase mit einem alten Ringwall, genießt man einen prächtigen Rundblick. Namentlich die Aussicht nach Westen auf die Burgen Gleiberg und Vetzberg, aus Königsberg und den Dünsberg ist besonders malerisch zu
nennen. Nach genügender Augenweide verlassen rott bas Wege Zeichen und steigen nach Krofdorf hinunter, wo guie Gastwirtschaften zur Rast einlaben. Etwa eine Viertelstunde hinter Krofdorf beginnt die Er» fleigung der trutzigen Feste Vetzberg, von bereit altem Gemäuer man wiederum eine hübsche Aussicht genießt. Hervorragend ist ber Blick aus Rod- heim und die Schmitte, sowie auf das liebliche Biebertal und seine weitere Umgebung. Am Ausgang des Dorfes nach Rodheim zu, von wo wir mit der Biebertalbahn beimfahren. ist eine empfeblensroerte Gastwirtschaft. Dauer der Wanderung höchstens drei Stunden.
Dad-Aauhe'm—r averSburg—Saaldurg— Homburg v. b. H.
Diese Wanderung ist als Tagestour gedacht, die man bei Benutzung einer Sonntagskarte bii Dad-Raibe m verbilligen kann. Dom Bahnhof Bad-Rauh e':m. ben man mit dem Frühzug erreicht. geht der Weg durch die Ludwigs» unb die Parkstraße nach dem Johannisberg. Wer nicht ortskundig ist. vertraue sich von hier an den Markierungen an. Man benutze zunächst die neue Hauptlinie Bad-Aauheim—Geisenheim schwarzes Hufeisen aus weißem Grund) bis zum Forsthaus Winterstein. das nach lx/4 Stunde erreicht wird und zur ersten Aast einlädt. De» genannten Zeichen weiter folgend, schneidet man nach einer halben Stunde die Markierung Köp- pen—Ziegenberg (blauer Strich), die linker Hand in 20 Minuten zur KaperSburg führt, dem größten Aömerkastell auf hessischem Boden. Au der hier unter Leitung von Pros. Helmke (Gießen) geschafienen naturparkähnlichen Anlage wird der AltertumSfreund mehr Gefallen finden als an der Saalburg. 3n der schönen Schutzhütte ist Gelegenheit zur Aast gegeben. Do« der KaperSburg ab folge man zunächst der gelbe« Strich-Markierung, die bald wieder aus btt obengenannte Hauptlinie (Hufeisen) führt. Der Weg geht bis zur idyllisch im Köppener Tal gelegenen Lochmühle (1 knappe Stunde von bet KaperSburg) ständig an dem hier noch seht gut erhaltenen LimeS (Pfahlgraben) entlang. 3n einer halben Stunde gelangt man auf nicht zu verfehlendem, viel begangenem Pfad (weihe Vierecke in schwarzem Fell») nach ber Caalburg, die zwecks eingehender Besichtigung zu längerem Aufenthalt cinlabt. Will man in Homburg v. d. H. noch eltoaS länger verweilen, so gewinne man die Zeit hierfür dadurch, daß man mit bet Elektrischen nach Hornburg fährt. Wer auf Eonu- tagSfarte nach Dab-Aauheirn gefahren ist, löse bei ber Heimfahrt nur Karte Homburg—Friedberg—Bab-Aauhcim. Die vorgeschlagene Wanderung ist ausgesprochene Waldtour.
Reiseliteratur.
— „'S) a 8 Reisebureau" (Deutsche Verlags-Aktiengesellschaft) behandelt im Heft 7 vor allem baS Gebiet ber Ostsee mit dem für ben Bäber» unb Reiseverlehr wichtigsten Ausgangs- hasen Stettin. Illustrierte Aussätze über „Die deutsche Ostseeküste" (von Dr. Max Hirsch). ..Babe- unb Klimakuren im Frühling" (von Prof. Dr. C. Bachem), über „Stettin" (von Dr. Robert) unb über „Finnlanb als Touristenland" bieten dem Leser interessanten Stoff.
„Die O st s e e". Der große Führer durch die Ostseebäder ist erschienen, zum 27. Mal, in einem Umfang von 308 Seiten und in ganz neuem Gewände. Ueber 86 Ostseebäder vom abgetretenen Me- mellanb bis zur Nordmark Schleswig-Holstein gibt uns der Führer erschöpfende Auskunft über Lage. Eigentümlichkeiten der einzelnen Bäder, Unterkunftsmöglichkeiten ufro. Die Fahrpläne der Dampfschiffs- linien und eine Karte der gesamten deutschen Ostseeküste sind ebenfalls vorhanden und machen ben Führer besonders wertvoll.
— „D i e Deutsche Rordse e“. Das letzte Heft der Monatsschrift behandelt einleitend die Schaarhörnbake in ber Elbmünbung, ein reich illustrierter Aufiah schildert eine Kabellegung im norbfrieftfehen Wattenmeer, eine ausführliche Abhanblung ist der in diesem Jahre zu be- gehende 100-Jahr-Feier beS Seebades Helgoland gewidmet.
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