Mkn Uebr, ÄhfSM* k
5»>ää
f« MS®
ftft&Ä bann
ÄiW ZtzK 'irtjJ? *’"e&n9 er. ^ÄKZ
-Lhe r^<»7L
LdS ft •^ü%afe
Mtercb te gemhff Äwbvkn allein sei aber r 8chM»i. sondern d *“ g^ehgeberis^ Ms. ^.- hierzu verhindern. Amt wird. Der Sian! ” um die Produttm >r ^auW» lDon m* en Aogevrdneten wird fei «n. dah eine MehchrM', W zu Micken ist. tnd .) Es bedürse nur einer ;, M von der landwir!. die Psside handelöbilan, irifchosisämter und Land, m sich beivShrt, eden'o di, suchstzÄion: die Rchern-z n ihr geschasswm tinrifr 'dititammcT %n üfetlal'?- iiKä ber FmiöwirW^ nr würde mit feinen 3~ Deutschland cM* el Wert onsichastÄmumin^ Untet^eflung ta.teb-
t die LandwirM» t wünscht.
-t von beleidigender Fvm Überheblichkeit des Uttr/J her Seil der Ausgaben Nr ■ würden von den 2ar.b iftet, wie FeldversuLe ur* Eüddeutschland waren I - staatliche Sinrichturne'
ren in Preußen 6ffl M ngeglietert. M W >ör einem Jahr die Aeinta »aramer unterstellt Butter. slachahMW. Der W gehenden Darlegungen M irtschaftskainmer und W fschastslaim« W Jf sein. Die Gescchr W tsämter und en Parteien geraten km der LandBrrtschaM^ feit von politischen > iss*«
sgtes-s
d^ben-^^chuten f'j
**
auf
iSto*#
KKE 4«"”
Abg. 3 o ft (Dbd.) erörtert Fragen bet Feldbereinigung im Vogelsberg. Diele Gemeinden hätten die Bereinigung beschlossen, aber die Mittel dazu wären nicht auf- »ubringen. Die Regierung mufft Dafür sorgen, daß Geld beschafft und die Bereinigungen durchgeführt werden- auch bei den ftutiDeibcnmeliora- Honen sollte die Regierung helfend eingreifen. Die von der Regierung erteilte Antwort wird von dem Abgeordneten zum Antrag erhoben.
Ministerialdireltor liebel erwidert daß Geld bereitgestellt wird, um die Arbeiten koetzu- führen.
Abg. Dr. Werne« (Dn.> bittet die Regierung, für die Zündholzfabrikanten ein- Autreten, die eS schwer hatten, gegen einen amen- unifchen Trust anzukärnpsen. 3m ganzen Wirt- schaflsleben könne der Wirtschastsegoismus nicht ausgeschieden werden, erwidert der Redner dem Rkinisterlaldireftor Hebet Dem Abg Weckler entgegnet der Redner, daß der Bauernverein dem Zentrum zugehört, doch forme man mit dem Bauernverein in Ober-Mörlen einverstanden sein, ncr seinen christlichen und völkischen Charakter l'etonc und die internationale Sozialdemokratie ablehne. Der Redner deutet aus den Abg. Weck- ler hin, der seinerzeit eine Rede für die Landwirtschaft gehalten habe, aber bei der Abstimmung verschwunden sei.
Abg Dr. Müller lBbd.) hält dem Abg. Weckler entgegen, daß die Zenlrumssraktion nur wenige praktische Landwirte habe. Die Rentabilität sei von der Produktion nicht zu trennen. Zu den Angriffen auf die Landwirtschaftskammer verweist der Redner aus das verfassungsmäßige Recht zu den Eingaben an den Landtag. Die Eingabe sei eine Antwort auf eine Eingabe der höheren Landwirtschaftslehrer: den Borwurs der Insubordination dürfe man nicht erheben. Die Landwirtschaftskammer könne durch eine andere Organisation die Arbeitskräfte in den Landwirtschaftsämtern besser ausnuhen. Der Bauernverein sei nichts anderes als eine wirtschaftliche Organisation deS Zentrums, er habe aber leinen Einfluß in der Landwirtschaftskammer: das Zentrum übe aber im Landtag einen stärkeren Einfluß auS: aus diesem Grunde wäre das Zentrum gegen eine Hebertragung des Unterrichts- Wesens an die Landwirtschaftskammer. Der Redner tritt dann für diese Forderung ein und verweist u. a. auf einen Ausspruch CalwerS, daß Staat und Länder nicht aus der Wirtschaft hohe Steuerbeträge ziehen sollen und dann nachher ihr diese Beträge wieder als Kredite zusichren. Der Bauernbund werde für den Koalitionsantrag auf Abbau von drei Landwirtschaftsämtern stimmen.
Schluß de, Sitzung. Nächste Sitzung Donnerstag.
Aus der ProvinzialhauptstM.
Gießen, den 22. April 1926.
Unser neuer Roman.
Äachdem wir in der heutigen Rümmer die abenteuerliche Geschichte von der „Tollen Herzogin" zu Ende geführt haben, beginnen wir, wie bereits angekündigt, morgen mit dem Abdruck eine- neuen RomanS.
„Das lachende Haus"
von Sophie Kloerß.
"as Werk der feinsinnigen Wandsbeker Erzäh- die vor kurzem ihr 60. Geburtsjahr vollen- i tonnte, gibt die fesselnde, herzhaft-lebendige ab humorig-gemütvolle Schilderung eines sroh- id:cn Dreimäderlhaiises in Gommer und Sonne mb führt durch dis lichten Lebens- und Liebeswege der jungen Menschen, die da aus und ein .ocn. Wir hoffen zuversichtlich, mit dem neuen Roman allen unfern Lesern in Stadt und Land eine besondere Freude zu machen.
Die Reichsgesundheiiswoche
gewinnt täglich mehr an Interessenten. Der gestrige Vortragsabend war so stark besucht, daß ein Teil der Erschienenen keine Sitzgelegenheit mehr finden konnte. Den Themen entsprechend.
war die Frauenwelt, auch vom Lande, stark vertreten.
Zunächst sprach Prof. Dr. v. 3afchke „lieber den gegenwärtigen Stand der Bekämpfung de» flkMfmuHerfcebfcd“.
Rach kurzer Erörterung des BegriiseS der .Neubildungen' überhaupt wurde das IScten der als Krebs bezeichaeten Neubildung und besonders der Begriff der Bösartigkeit diese'- Ge- schwulstbildnng erläutert Das Heimt-üctische der KrebSbildung liegt darin, daß sie im Arfang kaum öder nur ganz geringfügige Symptome macht. Schmerlen und andere beunruhigende Zeichen dagegen häufig erst auftreten, wen i d e b-Tr? Zeit zur Aeilung bereits verstrichen iß D c Heilbarkeit des Krebses hangt davon ab ob eS gelingt. das ganze erkrankte Gewebe aus dem Körper restlos zu entfernen zu einem Zeitpunkt, wo nicht schon Gefchwulftzelien in 'Berater? Organe und Bezirke des Körpers ver.chtevvt find. Rachdem man die Ausbreiwngswegc des Krebses erkannt hatte, lernte man die ganze Gebärmutter herauszuTrehmen, ja darüber hinaus wurde durch die kühne Tat von W A. Freund in Straßburg gezeigt, daß in allen Fällen, in denen der KrebS nicht mehr sicher auf die Gebärmutter allein beschränkt ist. nicht nur die Gebärmutter zu entfernen ist, sondern außer dieser auch das gan-.e umliegende Gewebe und die Lymphdrüsen des Beckens herauszunehmen sind. Allmählich gelang es. durch immer weiteren Ausbau der Opera- tionstechnik die Gefahren dieses riesigen Eingriffes herabzumindern, so daß heute die Sterblichkeit der Operation auch unter Einrechnung der ungünstigsten Fälle etwa 15 Prc>z_ beträgt, während bei den günstigen Fällen die oterblicf)- fett an der Operation zwischen 6 und 10 Proz. schwankt. 3n den letzten 10 Jahren sind neue verheißungsvolle HetiungSmoglichkeiten durch dis Röntgen- und Radiumbestrahlung eröffnet worden. durch Die es gelingt, noch manchen früher unheilbaren Fall der Heilung zuzuführen oder so äu bessern, daß er noch' nachträglich operatrons- fähig wird: tote es andererseits auch nwglich ist, durch Bestrahlung nach der Operation Die Gefahr eines Krebsrezwives wesentlich herabzusetzen. Das Gesamtergebnis der reinen Bestrahlungstherapie bleibt aber fast um die Hälfte hinter dem Ergebnis der operativen Behandlung zurück. Diefe immer noch unerfreulichen Endresultats der Krebsbehandlung könnten mit einem Schlage gebessert werden, wenn die gesamte Ärzteschaft und vor allem die Frauenwelt selbst mithilft. Denn es steht fest, daß über die Hälfte aller krebskranken Frauen ärztliche Hilfe viel zu spät In Anspruch nimmt. Der früh genug in ärztliche Behandlung kommt, braucht auch vor Krebs keine Angst zu haben, denn solange der Krebs auf die Gebärmutter beschränkt ist, ist er mit Sicherheit dauernd heilbar. Die Frauen haben also ihr Schicksal größtenteils selbst in der Hand.
Rach einer kurzen Pause hielt Prof. Dr. Koepps einen Bvrtrag über
„Gesundheitspflege de- Kindes".
Der Redner empfahl den jungen Muttern vor allem sorgfältige Beobachtung des Säuglings, daraus könnten sie am besten die Erfordernisse erkennen. Da» erste Bierteljahr mindestens sollte jedes Kind gestillt werden. Alle Lebensmittel, die zur Bereitung von Säuglingsnahrung dienen (Milch, Mehl, Zucker, Butter usw.) müssen von tadelloser Beschaffenheit fein, die Zubereitung muh unter peinlichster Sauberkeit erfolgen. Vielfach entstehen Ernährungsstörungen der Säuglinge auch durch Infektion. Dem Säugling fehlt noch eine gewisse Widerstandskraft gegen Infektionen aller Art, und er leidet daher schwerer unter diesen als ein Erwachsener, für den Säugling kann unter Umständen schon ein Schnupfen lebensgefährlich werden. Deshalb fremde Besucher vom Säugling fern hallen. Die Gesundheitspflege des Süßlings und Kindes darf sich aber nicht nur auf die Ernährung beschränken. Bei der Kleidung ist auf genügenden Wärmcschutz zu achten, dabei die Jahreszeit zu berücksichtigen. Der Säugling ist wohl gut einzuwickeln, damit er nicht zu sehr abkühlt, aber eine gewisse Bewegungsfreiheit ist ihm zu lassen. Man spricht jetzt sogar von Säuglings
turnen. Eine gut beobachtende Mutter wird den richtigen Mittelweg finden: sie wird dem Dewegungsdrang des Kindes weitgehend nach- geben dürfen, aber auch erkennen, wann das Kind ermüdet ist Zu beachten ist, daß Kinder bei beginnender Ermüdung oft gerade aufgeregt und voll Bewegungsdrang sind Vernünftige Kleidung und kräftige Bewegung besonders in freier Luft sind die besten AbhärtunaSmaßregeln Dor kalten Wallerprozeduren ifi bei Kindern Borsicht am Plane Schließlich gehört zur Gesundheitspflege noch eine richtige Erzkehuna und eine Pflege der geistigen Entwicklung Die Erziehung beginnt fdinn in den ersten Tagen nach der Geburt Von Geburt an muß dos Kind an Pünktlichkeit gewöhnt w'tden. bann kommt sehr bald die Gewöhnung an Sauberkeit dazu. Schwierigkeit in der Erziehung macht oft eine unverständige Umgebung, die der armen jungen Mutter ihr schweres Amt noch mehr erschwert. Rücksichtslos gegen Verwandte und jeden Besuch muß die Mutter die Ordnung für ihr Kind erhalten. Die Ruhe des Kindes muß heilig fein. Ruhe und Stetigkeit sind Grundbedingung für die geistige Entwicklung des Kindes und unsägliche Geduld.
Hornotizen.
TageSkalender für Donnerstag. Reichsgesundheitswoebe- 8 Uhr. Reue Aula der Universität Vortrag von Pros 'Dr. Hunlcmüller „Hebet Körperkultur" (mit Film): 9' Uhr: Vortrag von Pros. Dr. Brüning „lieber Krüppelsürsorge" (mit Lichtbildern) - Stadttheater. Z' . Uhr Wohllahvtsvvrstellung .Die Haubenlerchc" Ende 10 Uhr). Handels- und Gewerbebank: 8 Uhr, Restam-ant .Hindenburg" 67. ordentl. General-Versammlung Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: .Die tolle Herzogin". Asloria-Lichtspiele: „Der Sturm auf den Gold- expreß".
— 'Aus dem Stadllheaterdurcau wird uns geschrieben: Auf die Vorstellung des indischen Märchendramas „Sakuntala" om kommenden Samstag, 21. April, nachmittags 3.30 Uhr, sei ganz besonders hingewicsen. Die Ausführung des Werkes an unsrer Bühne ist allgemein anerkannt als wirkliche Sehenswürdigkeit, sowohl durch glanzende Szenenbilder, wie durch eine gute, abgerundete Darstellung. Namentlich Siyüler der oberen Klassen seien angelegentlich auf diese letzte Gelegenheit hingewiesen, sich mit einem Werk, das eine Perle der Weltliteratur ist, bskanntzumachen.. Wenn die Vorstellung auch als Volks- und Schüiervorstsllung bezeichnet ist, so steht natürlich der Besuch jedem Inter- essenten frei. Die Eintrittspreise für diese Vorstellung sind bedeutend ermäßigt.
" Der l.Rkai in Hessen. Der Staatspräsident gibt bekannt: Allen Lehrerinnen und Lehrern im Volksstaate Hessen, die den 1. Mai feiern wollen, ist auf Ersuchen Urlaub zu erteilen. Das gleiche gilt für alle Schüler und Schülerinnen. Wo die Durchführung dieser Anvvd- unng technische Schwierigkeiten Hervorrufen sollte, sind die Schulleiter ermächtigt, die Schule für den Tag zu schließen Für Beamte, Angestellte und Arbeiter des Staates gilt analog das im Satz 1 Gesagte, soweit es die geordnete Fortführung der Staatsbetriebe gestattet.
" Das 1. B a t l. 15. I n f.-R egts. wird zu vierwöchigem Aufenthalt nach dem Truppenübungsplatz Grafemvöhr (Oberpfalz) verlegt. Der Abtransport der Maschinengewehrkompagnie erfolgt morgen, 23. April, 1,20 Uhr mittags, ab Bahnhof Gießen, der Stab und die drei In- fanteriekompagnien folgen am Sonntag, 25. April, 1,20 Uhr mittags, ab Bahnhof. Die Rückkehr der Truppe erfolg! am 20. Mai
•* Zur Reichsgesundheitswoche hat die Freiwillige Sanitatskolonne vom Roten Kreuz im Schaufenster der Drogerie Karn, Schulstraße, eine Ausstellung hergerichtet, in der von Mitgliedern der Kolonne gefertigte Modelle, Bildtafeln und sonstige dec ersten Hilfe dienende Gegenstände zu sehen sind. Die Ausstellung sei der allgemeinen Aufmerksamkeit empfohlen.
*' E i n neues Lesebuch kommt bei den hiesigen Bolksschulen zur Einführung. Rach längeren Verhandlungen hat man sich entschlossen,
das bei dem hiesigen Verlag Emil Roth erschienene, völlig ncubcarbeitetc Buch einem quali- tartt» gleichwertigen einer Frankfurter DerlagS- finna vorzuziehen. um vor allem auch das Mimische Gcwsrb' ftt unterstützen.
Q Umsatz st euer-Bcgün st iaungcn für Turn, und Sportvereine. Wie wir hören, iit der Erlaß einer Verordnung über Umsatzsteuer- Begünstigungen für Turn- und Sportvereine geplant. Boi Vereinen, die der körperlichen Enüchli- gimfl des Volkes durch Leibesubungen dienen, sollen biernnth Einnahmen aus den Eintrittsgeldern, dem Verlause onn Programmen und die Vermietung von Plätzen und träten non der Umsatzsteuer befreit (em, menn diese Einnahmen nachweislich überwiegend für Zwecke der körperlichen Ertüchtigung des Volkes durch Leidesubungen verwendet werden. Die Verordnung soll oom 1. Januar 1926 rückwirkend in Kraft treten.
RDV. Krankentransport auf der Reichsbahn. Zu der kürzlichen Mitteilung unter dieser Ueberschrist ist noch zu bemerken, daß bei Sondereinsiellimg eines Gepäck oder Güterwagens, Personenwagens 3. oder 4. Klasse oder eines Wagens mit Krankenabteil der Fahrpreis von mindestens 8 Fahrkarten berechnet wird. Als Mindest- aebiihr sind hierfür 30 Mk. festgesetzt, die nur erhoben wird, wenn der Preis der R Fahrkarten die- sen Betrag nicht erreicht. Ferner sei darauf hinge- mieten, daß bei jeder Reichsbahn Direktion ein oder mehrere Krankenwagen, D. h. vierachsige Wagen 3. Klasse angeforbert werden können.
*• Arbeit sjubiläen. Bei der Firma H. S ch a f f si a e d t G- m. b. H. Gießen begeht heute der Dreher Ludwig Lenz aus Klein- Llnden sein 25jährlgeS Arbeitsjubiläum. Aus tiefem Anlaß wurde er seitens Der Firma, der Angestellten und Arbeiterschaft mit schönen Geschenken bedacht. — Im städtischen Gaswerk kann der Rohrleger Wilhelm Rohrbach aus Wiessck heute auf eine 25jährige Tätigkeit zurück- blicken. Dem Jubilar tour Den seitens seiner Arbeitskollegen Ehrungen bereitet.
" Der Zentcalverband deutscher Kriegsbeschädigter und Hinterbliebener, Ortsgruppe Gießen, veranstaltete im Saalbau Sauer einen Aaterhaltungsabend. der einen allseitig befriedigenden Verlauf nah'.?. Sri. Gisela Wanner. Herr HanS Krämer der Gesangverekn „Frohsinn" und die Ka'pZl'e des Vereins „Wanderlust" bereicherten den Abend mit sehr beifällig angenommenen g:Ta :g iche» bzto. instrumentalen Darbietungen, ferner gab ein Singspiel, vorgetragen von Drei Damen der Chorvereinigung „Arminius", A.ckah zu lebhaften Deisallsbezeugungen
“ Auftrieb auf dem heutigen Frankfurter Schlachtviehmarkt: 4 Küße, 1160 Kälber 277 Schafe, 255 Schreine.
*♦ D i e Maul- und Klauenseuche ift neuerdings in Altsn-Bufeck und Beuern amtlich fest gestellt worden. In Lumda hat sich die Seuche nicht weiter ausgebreitet.
Eingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser 2tu6ri[ stehenden Artikel übernimmt die Redaktion Dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Lin Wunsch an unser (Barnifonfommanbo.
Bei der Rückkehr unterer Kompagnien, insbejon dere der in Der Zeugyauskaserne untergebramten 3. Kompagnie, von den Uebunqcn erfolgt der Morsch, mit der Kapelle an Der Spitz, fast immer nur durch die Neuen Baue und die Sonnenstraße. Wäre es nicht möglich, die Truppe, mit klingendem Spiel voran, öfter auch durch die M ä u 5 b u r g über den Marktplatz durch die S ch u l st r a ß e oder über den Kirchen platz zur Kaserne p» führen? Die Anwohner Der obengenannten Stni feen wurden es begrüßen, wenn sie die Truppe unter schneidigen Marschklangen gelegentlich auch an ihren Fenstern oorbeimarschieren sehen und sich an diesem Anblick erfreuen konnten. Für die Er füllung dieses Wunsches wäre man dem Kommando dankbar. z.
n y K " Gesunden ist der Täter V I V l In Jr.Mime.ihr Nottenathel!
Telephon >."».3.3.
l Ledersessel, Drei
mit S:
Zentralheizungen.
ErhUhlek la allen größeren Eo’ilenbau dl tragen. 80
Die Beerdigung findet Fr< nachmittags 2
»S, den 23. April 1926.
hr, statt. 3607D
Todes-Anzeige.
Verwandten und Bekannten hiermit die traurige Nachricht, daß am Dienstagabend 7 Uhr meine Itebe gute Mutter und Schwiegermutter
Kath. Bohrmann verw. Lotz
geb. Eiff
im Alter von 62 Jahren sanft entschlafen ist
Die trauernden Hinterbliebenen:
Llni Bork geb. Lotz
Fritz Bark. 02834
In tiefer Trauer; Londorf, den 21. April 1926. Familie Warne
Am 21. d M. mittags 3' 4 Uhr, wurde mein lieber Mann, unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater. Bruder, Schwager und Onkel
Friedrich Hoßbach
im Alter von 65 Jahren von seinem schweren Leiden erlöst.
In tiefer Trauer:
Marie Hoßbach geb. Euler Familie Friedrich Ulm Familie Karl Hoßbach Helene Hoßbach.
Aliendorf a. d. L-, den 21 April 1928.
Die Beerdigung findet Freitag, den 23. d. Mts., nachmittags 4 Uhr statt. 02845
Groher Obst-mdl Gemiise-verlcms zu staunend billigen Preisen am Freitag ad 9 Uhr morgens imhose5elterziveg52 Kurt von Münchow
Gießen (Lieber Straße 157), den 20. April 1926.
Die Beerdigung findet Freitag, den 23. April, nachmittags 3 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.
Nach einem arbeitsreichen Leben entschlief heute früh ruhig in seinem 77. Lebensjahre nach .urzer Krankheit mein lieber Mann, unser lieber Vater.Schwiegervater, Großvater, Bruder,Schwager und Onkel
Herr Johannes Wagner Wagnermeister.
Schreibmaschinen, 1 Bücherschrank, einen Kasfenschrank, 1 Glasaufsah, 2 Kleider- schränke, 2 Sofas, 1 Trumeau, 1 Schreibtisch mit Sessel, 1 runden Tisch, 2 Vertikos, 4 Gasherde, 1 Küchenherd, acht Milchkannen 6 Zentriiugen, I Drehstrommotor (5 P. S.), 1 Pfeilerschränk- chen, 1 Klavier, 1 Standuhr, 1 Nähmaschine, 1 Strickmaschine, 1 Schreib- ladenkasse, 1 Regulator, 1 Büfett, verschiedene Kleidungsstücke und Wäsch«, 26 medizinische Lehrbücher u. D. a.
Hebbel
Hessischer Gerichtsvollzieher in Gießen, Dammstrah« 24 I. 3612D
Verlangen >io Ruhr- Brechkoks 1 eizkräftigster, sparsamster Brennstoff
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Trohe Äj. 1926 liegt vom 23. bis 29. lfd. Mts. zur Einsicht der Interessenten auf unserem Amtszimmer offen. Es ist die Erhebung einer Umlage beschlossen, zu der auch die Ausmärker beizutragen haben.
Trohe, am 21. April 1926. 3618D
Bürgermeisterei Trohe. S chmidt.
|Vermietungen Ml. Am« zu vermieten > 2M9 BoDhrlmer 5fr. 23 p.
Fens.
Zimmer frei.
Tel 1085. ,.^D
Gut eingerichtete Fremdenzimmer zu jeder Zetidauer enronehlt (3(114 U
ZremüeiweliswnSMl Bahnhofnr.Hje 45
Tel. 2407.
Cf rite Hnlleuelle der elektrischen Straßenbahn «rote Linie) am Hans.
Grotze Helle MM auch als Laaer geeignet, nebst Neben- räumen und großem Hoirau-n zu ücrin. Näheres 02833 Walltorttraste <>3.
Empfehle:
lu MM-v MMW-i Psd. 1.88 W.
la gllMM.......ä „ 1.10 „
ia maftfunfieifd).....3 , o.zo ,
SlllkslM..........ä , 1.00 ,
LmvSlvüMkll......ä „ 1.10 „
(Siegener Fleijchhalle
__Walltorstratze 32. ,36i3D
Freitag, den 23. April 1926, nachmittags 2 Uhr versteigere ich im LSwen.Aeuenweg dahier, zwangsweise gegen Barzahlung:
4 Schreibtische, 5 Diwans. 1 Schränkchen
flenko macht hartes Wasser weich’
barfes Ufossef- ^Heuert dos ItbseAezr- borles Wtossef hemmt Vknetwoifkutig u. sehaumbildunq - baffes Wasser verum* saehf die käs tiger Jfalbfleeke - Geber Sie vor Bereitung der Hauge einige handvoll her ko tyeteh-Soda in den Waseh- ftessel. dann haben Sie das schönste
weiche Wasser
püPPOBorrr-rr-rrr >
<«ut einger. Wohn- and Soklafxlmmer nur an gebildeten Herrn zu Denn. Dauermieler be= voringt Schr Ani u.ll28Sla.GießAn^
i Ml. 3immfr
•utL mit stütfienben., sofort zu verrn.
Hofmannstr. 8 ll
eiiHfliiiiiiiiiiHiiiiiiiiiiniii
6di8n möbliertes Zimmer mit 2Seiten, eleftr.
Licht sofort zu oerm. Marktvl.2v,erfr u. ffllHMIHItillötilWflllllHIII
j Mietgesuche |
Student sucht gut möblierte»
Mv- und SlhsgsMiiirr mit eleftr. Licht in rotrfL gutem Hanse. Schrißl. Angeb. mit Preisangabe unter 02837 a. d.Gietz.Anz Student sucht per L Mai a e.
einfach möbliertes
Zimmer
Offert, m. PretSang. an Ala-Faasentlebi
t Vn?er MHIaLl
Frdl. mäbl. Zimmer möglichst NSbe der Ältntfen, von junger Dame sofort zu mieten gesucht. Scdr. Angeb. unt 02832 an den Gieß. Anz. erb.
Möblierte;
Zimmer von Dauermieter zu mieten gesucht. Schristl. Angeb. mit Preisangabe unter 3619D an, d. Gieß. Anz. erb.


