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Vantnoten.

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" Darmstädter und Rationalbant K. ®. a. 21. Als letzte der Berliner Großbanken legt jetzt die Darmstädter und Rationalbank ihren 2lbschluß für 1925 vor. Der Aufsichlsrat hat be­schlossen, aus dem Reingewinn, der einschließlich 2 250 074 Reichsmark Vortrag 9 123 513 Reichs­mark beträgt, wiederum eine Dividende von 10 Prozent zu verteilen, was 6 Millionen Reichs­mark erfordert. Der Gewinnanteil des Aussichts­rats beträgt unverändert 360 000 Reichsmark, dem Penfionsfonds für Beamte werden eben­falls wieder 500 000 Reichsmark zugewiesen, so daß ein Vortrag von 2 263 513 Reichsmark ver­bleibt. 3m einzelnen trugen zu dem Ergebnis bei: Provisionen 1925 30 746 594 Reichsmark (1924 39 261 009 Reichsmark), Zinsen 36 154 862

>ie geplagte Hausfrau muß entlastet werden!

Sie spart Mühe und Zeit, wenn sie zur Herstellung guter Suppen MAGGIS Suppenwürfel verwendet Das lange Zurichten fällt weg. Auf einfachste Weise nur noch durch Kochen mit Wasser bereitet sie daraus köstliche Suppen, achtet aber sorgsam auf die auf jedem Würfel befindliche Kochvorschrift. Große Sorten auswabl, deshalb reiche Abwechslung. 1 Würfel für 2 Teller 13 Pfg.

Reichsmark (36 725 618 Reichsmark), Auf der an­deren Seite erforderten: Berwaltungskosten 54 663 299 Reichsmark (61 735 760, Reichsmark), Steuern 5 364 718 Reichsmark (5140 793 Reichs­mark). Zu dem Ergebnis wird bemerkt, daß der Rückgang der Provisionen darauf zurückzusühren ist. daß das Geschäft wieder normaleren Cha­rakter angenommen hat. Der Rückgang der Verwaltungskostcn ist noch nicht so stark in die Erscheinung getreten, wie dies bei dem großen Abbau hätte erwartet toerben dürfen, da ge­rade infolge des Abbaus im verflossenen 3ahre die Verwaltungskostcn stark mit Abfindungen, Ruhegehältern und besonderen Zuwendungen be­lastet waren. Heber die Aussichten des laufen­den Jahres wurde mitgeteilt, daß man damit rechnen dürfe, daß der Ausfall an Zinsen durch die übrigen Geschäftszweige ausgeglichen werde. Die Danken könnten der Entwicklung des Jahres 1926 mit Ruhe entgegensetzen.

Torf entarte.

Wirtschaft.

Millionen Reichsmark

Gerichtssaal.

Zwei Jahre Zuchthaus für ein meineidiges Ehepaar.

WSR. Kaiserslautern, 20. März. Der Schuhmacher und Landwirt Bäcker und dessen Ehefrau aus Bedesbach hatten sich wegen Meineides vor dem Gericht in Kaisers­lautern zu verantworten, da sie gegen besseres Wissen in einem früheren Prozeß angegeben halten, daß bei einem Viehtausch kein Aufgeld, das sie zu zahlen hatten, vereinbart worden fei, obwohl "sie bereits eine Ratenzahlung des Auf­geldes getätigt hatten. Unter Aberkennung der Ehrenrechte auf fünf 3ahre und der Eidesfähig­keit auf dauernd wurden die beiden Angeklagten zu je zwei 3ahren Zuchthaus verur­teilt.

Verurteilung eines Mansardenknackers.

WSR. Franksurt a. M., 20. März. Das Gericht verurteilte heute den Maschinenschlosser

gewicht gab es ein Unentschieden zwischen dem deutschen Meister Herse und dem Engländer 3im C o i".

Rach dem Schluß der Kämpfe forderte D o m» görgen Devos zu einer Revanche heraus.

Hockey.

Das einzige Ligafpiel von gestern gewann Berliner Hockeyklub gegen Brandenburg 04.

3n der Abteilung A endete das Treffen S. C. Charlottenburg gegen Äeuköllner Sport­freunde unentschieden 0: 0.

Ein Damenverbandsspiel gewann B. S. C. gegen Brandenburg 1:0.

Rugby.

3m Frankfurter Stadion standen sich gestern die Auswahlmannschaften des Main- und des Reckarverbandes gegenüber. Die Frankfurter Mannschaft konnte die Reckarmannschast, die mei­stens aus Spielern von den Heidelberger Vereinen bestand, mit 12:8 schlagen.

Schwimmen.

DreiMubkamps der Berliner Schwimmer.

Die Berliner Schwimmvereine Poseidon, Friesen und Berliner Schwimmklub trugen ge­stern einen Dreiklubkampf aus, den Poseidon- Berlin im ©efamtergebniä gewinnen konnte.

Rademacher siegt weiter.

Berlin, 22. März. (TU.) Die beiden deutschen Meisterschaftsschwimmer gingen am Samstag in Detroit zum viertenmal in Amerika an den Start. Rademacher gewann das 100-Pard- Bruft-Schwimmen in 1:09,8 mit vier 7)arb 'Vor­sprung gegen Don Mac Wella n, den besten Brustschwimmer aus dem Staate Michigan. Der deutsche Rückenmeister Gustav Frölich traf neuer­lich mit W. L a u f f e r (Cincinnati) zusammen, dessen Ueberlegenheit er zum zweitenmal anerkennen mußte. Lauffer gewann das 100-Yard-Schwimmen in 1:04,6 mit drei 2)arb Vorsprung vor Frölich.

Schöffengericht Gießen.

Gießen, 18. März. Der Arbeiter W. aus der S a a r g e g e n d hat im Herbst 1925 in Uden­hausen einen schweren Einbruchsdieostahl ausgeführt, bei dem ihm eine ganze Anzahl Wertgegenstände in die Hände gefallen ist. Kurze Zeit darauf hat er einem Landwirt in Stumpertenrod über hundert teil­weise wertvolle Münzen gestohlen. Die Gegenstände hat er in Frankfurt unbJn Köln verkauft. W. ist rückfälliger Dieb. Mit Rücksicht hierauf diktierte ihm das Gericht eine Gesamtgefängnisstrafe von 3 Iahren und 2 Monaten zu.

Ein Lagerhalter hat in Bad-Nauheim die Summe von etwa 2000 Mk. unterschlagen und so­dann die Inventarliste gefälscht. Strafe zusammen 6 Monate Gefängnis.

Ein Arbeiter und ein Maurer aus Bad-Nau- Heim standen wegen Sittlichkeitsverbrechens vor Gericht. Dieses verurteilte nach mehrstündiger Be­weisaufnahme den Arbeiter zu 1 Jahr 6 M o - n a t e n, den Maurer zu 2 Jahren 6 Mona- tsn Gefängnis; ersterem wurden die bürger­lichen Ehrenrechte auf 3, letzterem auf 5 Jahre ab­erkannt.

Paul Gies aus Hanau wegen fortgesetz­ter Mansardendieb stähle zu zwei Jahren Gefängnis. Es handelt sich haupt­sächlich um atme Hausangestellte, die durch Gies ihre Habseligkeiten gekommen sind.

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nauer Stadtanleihe. Wie wir hören, ist der Stadt Hanau aus der Auslandanleihe der Deutschen Girozentrale ein Betrag von 500 000 Reichsmark von der Prüfungsstelle für die Er­weiterung der Städtischen Elektrizitätswerke zu­gesagt worden. Ein weiterer Betrag von 250 000 Reichsmark ist der Stadt Hanau aus der von der Girozentrale aufgelegten Inlandanleihe in Aus- licht gestellt und soll zur Deckung kurzfristiger Hafenbaukapitalien verwendet werden.

Im Nordosten: v. f. B. Gensburg.

In Pommern: Stettiner Turnklub.

Im Norden: Flensburger Turnerschaft ö. 1865.

Im Kreise 6 (Braunschweig-Hannover): M. T. Lainhausen, ein alter Kämpe, und Turnklub Han­nover.

Bei den Westfalen: Turngemeinde Bielefeld.

In Baden: Turngemeinde Zieqelhausen.

In Bayern: Turnverein Augsburg und T. T. u. M. T. B. FM. T. B. Fürth.

In Sachsen: A. T. B. Zittau und Turn- und Sportverein Dresden.

Aus jeden Fall find an den nächsten Sonn­tagen sehr schwere Entscheidungen zu erwarten, die sehr zur Klärung beitragen werden.

Bei den Turnerinnen sind wiederum die Meister von 1925, Berliner Turngenossenschaft, und von 1924, Turn- und SportgemeindeEintracht" Frank­furt a. M., an der Spitze. Ob diese beiden, wie seit einer Reihe von Jahren, sich wieder im Schlußkampf um die Deutsche Meisterschaft gegenübertreten, wird sich ebenfalls in Kürze zeigen. Soviel steht fest; es gebt in vielen Kreisen hart auf hart. Möge sich allüberall stets der wirklich Beste zur Meisterschaft aufschwingen.

Leichtathletik.

Der Frühjahrswaldlaus der Arbeitersportler.

<L Trotz des rauhen Rordvsts. der über die ungeschützte Hochfläche des Triebs fegte, hatte sich gestern eine recht stattliche Anzahl Sportler und Zuschauer zu dem Frühjahrswaldlauf einge- funben. Auch diese Veranstaltung bewies die immer größer werdende Bedeutung der Sport­bewegung bei zunehmendem Interesse weiter Bevölkerungsteile. Die Läufe erledigten sich glatt und ohne Zwischenfälle, sehr hinderlich war für die Läufer der mitunter recht starke Wind, ge­gen den sie bei dem teilweise offenen Gelände anzukämpfen hatten. Als ein Zeichen guten Trainings darf die Unverbrauchtheit angefprochen werden, mit der die Teilnehmer durch das Ziel liefen.

Als erste wurden die Jugendlichen vom Start gelassen, die gleichzeitig in zwei Klassen, über 16 Zähren und unter 16 Zähren, über 1500 Meter liefen. Zn scharfem Tempo ver­schwand das Feld im Wald, beim Austritt aus demselben hatte sich eine Spitzengruppe gebildet, von der sich bei den letzten 200 Metern der 1. Sieger loslöste und mit etttxi 5 Meter Vorsprung durchs Ziel ging. Das Zielband wurde passiert von Arthur Seib e r t -Wieseck als 1., Wilhelm Steiß- Odenhausen als 2. und Karl L u st- Gleiberg als 3. Sieger. Zn kurzen Abständen folgten die übrigen Teilnehmer. Von den gleichzeitig mitlaufen&en Zugendlichen unter 16 Zähren lief als erster Hans Bremer- Wiefeck durchs Ziel.

1 500 Meter für Spieler. Diesen Laus gewann mit weitem Vorsprung der in ausgezeichneter Form laufende Franz Krämer- Heuchelheim, die folgenden vier Plätze belegte Gießen mit 2. Richard Schäfer, 3. Otto Heider, 4. Alexander Götz, 5. Ernst K r a u s ch.

5000 Meter für Sportler; dieser Lauf zählt mit zu den schönsten Wettkämpfen, da er nicht nur große Anforderungen an die Ausdauer, sondern auch an die technischen Fähigkeiten der Teilnehmer stellt. Gut durchtrainierte Lang­streckenläufer stellten sich dem Starter. Geschlossen zog das Feld los, bis es den Blicken entschwand. Mit Ungeduld wurde das Auftauchen der Ersten erwartet, bis endlich, von starkem Beifall be­grüßt, das Weiß der Gießener Leichtathleten auftauchte. Zn vollendetem Stil und mit präch­tigem Endlauf durchlief als erster Otto Balser, Viehen, das Zielband. Rach größerem Abstand Jplgte Alfred Schleenbecker, Heuchelheim Amb kurz darauf Otto R ü s p e l e r, Gießen. Die zachsten beiden waren Karl Mandler, Wiß­mar und Heinrich Stein, Beuern.

Die Stafette für Sportlerinnen (100, 200, 200, 100 Meter) sah Krofdorf an erster Stelle, dichtauf folgte Heuchelheim und an dritter Stelle Gießen. Hier "war die Mar­kierung ungenau vorgenommen, der zweite Wech­sel verlief sich und hatte dadurch fast 400 Meter zir^ bewältigen.

Stafette für Sportler (100, 1000, 1500, 2000, 3000, 400 Meter). Dieser Lauf wurde eine sichere Beute der Heuchelheimer Mann­schaft, hieran konnten auch die großen Anstren­gungen des Gießener Schlußmannes, der die 400 Meter im 100 - Meter - Tempo durchlaufen wollte, nichts ändern, er gab sich nur vorzeitig aus. Unter lebhaftem Beifall liefen Heuchelheim als erste und Gießen als zweite Mannschaft durch die Schlußrunde.

Mit diesen Läufen ist die Saison der Leicht­athleten eröffnet, die erzielten Zeiten und ge­zeigten vorzüglichen Leistungen versprechen im Laufe des Sommers noch recht interessante Wett­kämpfe. Und mehr als je muß es jetzt heißen: Jugend heraus, bevölkert die Sportplätze!

Boxen.

Der Titelkampf um die Europameister­schaft im Mittelgewicht zwischen dem Titelhalter Devos (Belgien) und dem deut­schen Meister Domgörgen, der Hauptkampf des Doxabends am Freitag im Berliner Sport­palast, nahm einen äußerst interessanten Verlaus, in dem sich Domgörgen dem Europameister als technisch gleichwertig erwies. Ueber sämtliche 15 Runden wurde das Treffen schnell und fair durchgeführt und sah den Belgier vielleicht etwas mehr im Angriff. Als das UrteilSieger nach Punkten Devos" verkündet wurde, erhob sich ein ungeheurer Tumult und ein Pfeifkonzert zum Protest des Publikums gegen diese Entscheidung; man hatte ein Unentschieden erwartet Die Ueberlegenheit Devos war jedenfalls sehr ge­ring. Zn den übrigen Kämpfen schlug der Fran­zose Fabregues den deutschen Bantamge­wichtsmeister Friedemann nach Punkten, im Schwergewicht siegte der Münchener Haymann gegen den Australier Miller und im Welker-

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Berliner Börse.

(Eigener Drahtbericht desGießener Anzeigers".) . Berlin, 22. März. Die neue Woche nahm einen sehr stillen Anfang. Das Geschäft war an den Aktienmärkten während der ersten Stunde sehr gering, die Tendenz trotzdem freundlich. Am Montanmarkt hatten verschiedene Spezial- papiere Befestigungen von 1 bis 2 Prozent aufzu­

weisen. Gute Meinung bestand ferner für Che« m i e Elektro-, Maschinen- und Metall- aktien. Die feste Grundstimmung fand durch die außerordentliche Flüssigkeit des Geldmarktes eine gute Stütze. Von den Ultimo» Vorbereitungen, die Ende der Woche sicher stärker bervortreten werden, war heute noch nichts zu be­merken. Geld war reichlich angeboten. Tagesgeld 5 bis 6,5 Prozent, Monatsgeld 6 bis 7,Prozent. Außerdem dürfte die Besferungdes Franken, der am Samstag einen Rekord-Tief­stand erreicht hatte, dem Börsenverkehr eine An­regung gegeben haben.

Krankfrrrter Börse.

(Eigener Drahtberich! desGictzener Anzeigers".)!

Frankfurt a. M.. 22. März. Die Börse eröffnete zu Wochenbeginn in zuversicht­licher Stimmung, doch nahm das Geschäft zunächst einen ruhigen Verlaus. Die Kurse:,t- wicklung drängte schärfer nach oben, so daß nach den am Samstag erzielten Rachbörsekursen neue beträchtliche Gewinne herauskamen. Die Umsatztätigkeit erstreckte sich in der Hauptsache auf die in der Vorwoche bevorzugten Werte. Obwohl anregende Momente nicht oarlggen, fand die Höherbewegung in der anhaltenden Flüsfigkeit des Geldmarktes und der erwarteten Diskontermäßigung eine Stütze. Am Montanmar kt konnten Buderus bei starker Rachfrage um 4,3 Proz. anziehen. Stark befestigt waren u. a. noch Bochumer plus ca. 5 Proz., Gelsenkirchen plus 3,25 Pro^ Glöckner - Werke plus 3, Proz., Rheinstahl plus 3 Proz. Farbwerte konnten um ent Weiteres Prozent anziehen. Hier stimu­lierten Gerüchte über eine zu erwar­tende höhere Dividenden-Ausfchüttung. Leb­haft umstritten blieben Holzverkohlung, dis bereits bei der ersten Rotiz einen Gewinn von 10 Prozent verbuchen konnten. Elektroaktien blieben begünstigt. AEG. plus 2,3 Prozent, Elek­trische Lieferung plus 2,8 Prozent. Licht und Kraft waren stark gesucht, infolge Material­mangels konnte aber eine Rotiz nicht zustande kommen. Eine Ausnahme bildeten Schuckert, dir um 0,75 Prozent zurückgingen. Schiffahrts­aktien blieben vernachlässigt. Vorbörslich noch ziemlich^ fest, traten im Verlaufe für diese Werte Abschwächungen hervor, die sich jedoch in engen Grenzen hielten. Bankaktien lagen ruhig und kaum verändert. Deutsche Bank plus 1 Pro­zent. Autoaktien hatten weitere Steigerun­gen von 1 bis 2 Prozent zu verzeichnen. Von Zellstoffaktien wurden Aschaffenburger 1,4 Prozent höher, während Waldhof unverändert blieben. Zuckeraktien konnten ihre

feste Tendenz behaupten. Badischer Zul­ker plus 1,3 Prozent, Heilbronn - Zucker

plus 0,25 Proz. Die schon am Ende der Bor-,

wvche hervorgetretene Kaufneigung für die Aktien des Metall-Konzerns erhielt sich, wo­durch weitere Kursgewinne bis zu 3 Proz. er­zielt wurden. Der heimische Renten-: markt war etwas lebhafter veranlagt. Kriegs­anleihe 0,4, Schutzgebiet 6,675. Ausländische Renten waren geschäflslos und schwächer. Auch am Pfandbriefmarkt war die Kursent­wicklung gering. Der Freiverkehr lag fest, ohne wesentliche UmsatztätigLeit. Decker Stahl 46, Decker Kohle 52, Benz 50, Drown Boveri 70, Entreprise 10, Growag 56, Krügershall 100, Ufa 50, Unterfranfen 70 Proz. Zm weiteren Ver­laufe schrumpfte die Geschäftstätigkeit stark zu­sammen, teilweise konnten sich aber die Kurs­erhöhungen im mäßigen Umfange fortsetzen. Am Geldmarkt besteht weiter reichliches Ange­bot. Tagesgeld 5 Proz., Dankdiskonten 5 Proz.. Mo sgeld 6 bis 7 Proz.» Zndustrie-Akzepte 6 P^i( 3nt Devisenverkehr waren nen- n : , zrtc Veränderungen nicht zu verzeichnen. D^zVv ist leicht erholt.

^frankfurter- Getre id ebö rse.

(Eigener Drahtbericht desGießener Anzeigers"^

Frankfurt a. M., 22. März. Es wurden no­tiert: Weizen, Wetterauer, 26,75 Mk.; Roggen, in­ländischer, 17,50 bis 17,75; Sommergerste für Brau­zwecke 21 bis 24; Hafer, inländischer, 19,50 bis 21,50; Mais (gelb) 17,50 bis 18; Weizenmehl, in­ländisches (Spezial 0) 40,25 bis 40,75; Roggenmehl 26,75 bis 26,50; Weizenkleie 9,40 bis 9,50; Rocmen- kleie 10,25; Erbsen 26 bis 34; Linsen 40 bis 70; Heu, süddeutsches, gut, trocken 9; Weizen- und Rog­genstroh 5,50 bis 6; Treber, getrocknet, 16 bis 16,50. Tendenz: stetig.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M.. 22. Mätz Auftrieb: 1793 Rinder (darunter 617 Ochsen, 52 Bullen, 1122 Färsen und Kühe), 374 Kälber, 134 Schafe, 3845 Schweine. Rinder: Ochsen: Voll­fleischige ausgewachsene höchsten Schlachtwerts 48 dis 54, junge, fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete 40 bis 47, mäßig genährte junge und gut genährte ältere 30 bis 39; Bul» len: vollfleischige ausgemästete Färsen höchsten Schlachtwerts 45 bis 48, vollfleischige jüngere 40 dis 44, mäßig genährte junge und gut genährte ältere 37 bis 39; Färsen und Kühe: Boll- fleischige ausgemästete Färsen höchsten Schlacht­werts 48 bis 54, vollfleischige ausgemästete Kühe höchsten Schlachtwerts bis zu 7 Zähren 42 bis 46. wenig gut entwickelte Färsen 35 bis 47, ältere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe 33 bis 40, mäßig genährte Küh? und Färsen 22 bis 32, gering genährte Kühe und Färsen 15 bis 28. Kälber: Feinste Mast­kälber 70 bis 76, mittlere Mast- und beste Saug­kälber 60 bis 69, geringere Mast- und gute Saug­kälber 50 bis 58. Schafe: Mastlämmer und Masthämmel 48 bis 52, geringere Masthämmel und Schafe 36 bis 44, mäßig genährte Hümmel und Schafe (Merzschafe) 28 bis 34. Schweine: Vollfleischige von 80 bis 100 Kilo- ramm 78 bis 82, unter 80 Kilogramm 75 bis 77, von 100 bis 120 Kilogramm 82 bis 84, von 120 dis 150 Kilogramm 80 bis 83, Fettschweine über 150 Kilogramm 66 bis 76. M a r t t v e r l a u f: Sperrmarkt. Bei Rindern und Schweinen lang­samer Handel, bei Kleinvieh etwas lebhafteres Geschäft.

Geld

4,184 16,92 109,92 20,365

14,95

167,83

16,92 90,0?

69,03

112,19

80,58

59,05

12,392 5,81

Berlin. 20 Mär;

Amerikanische Note».....

Belgische Noten ....... Dänische Noten ....... Englische Noten........ ffran;ösische Noten......

Holländische Noten ...... Italienische Noten ...... Norwegische Noten......

Deutsch-Ocsterr., ä 100 Kronen RumanUche Noten......

Schwedische Noten . . . ., Schweizer Noten.......

Spanische No reu ....... Tschechoslowakische Noten .. Ungarische Noten.......

ffrankfurt a.M

Berlin

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Datum:

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Deutsche Wertb. Dollar-Anl. dto- Doll-Schav'Anweisng.')

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Berliner Handelsgesellschaft Sommer;- und Pnvat-Bank Tarmst. und Nanonalbank Deutsche Bank......

Deutsche vereinsbank . . - Disconto Commandit Mcrallbank........

Mitteldeutsche Kreditbank. . Ocsteireichische Creditanftalt

0,385

0,370 0,4.50 0/2-18

0,350

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0,325

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11.5

38,62

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124 25

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0,041

83

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41

77,75

79

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89* 116*

53.75 51,5

116,75

N.

Bochumer Gaß .......

Earo ...........

Deutsch-Luxemburg .....

Gelsenkirchener Bergwerke.

Harpeuer Bergbau . .

Kaliwerke Aschersleben.... Kaliwerk Westeregeln..... Laurahutte - ....... Oberbcdarf ........ Phönix Bergbau ...... Rbcinstahl . ,

Nickeck Montan........

Tellus Bergbau. .....

Homburg^Ämerika Paket. . .

Norddeutscher Llovo

Theramtsche Werke Albin . .

Zementwerk Heidelberg . .

Philipv Hoümann ....

Anglo-Cont-Guano.....

Chemische Mayer Alapin . .

I. Harbenindnstric, A.-G.

Goldschmidt.........

Holzverkohlung.......

Rütgerswerke.........

Scherdeanstalt.........

Mg. Elektrizitäts-Gesellschaft Bergmann .........

Mainkrastwerke ........

Schuckert .........

Siemens 4 HalSke ......

Adlerwerke Kleyer ...... Daimler Motoren. ...... Hehligenstoedt.........

Mcguiu............

Motorenwerke Mannbeim ffrankfurirr Armaturen . . Konservenfabrik Braun . . . Metallgesell'chaft ffrankfurt. Pet. Union A--G......

Schuhiabrik Her; . ......

«sichel. ....... . .

HcCftoft Waldbof......

Zuckerfabrik ffronkenthal ..

Zuckerfabrik Waghäusel . . .

Devisenmarkt Berti

Telegraphisch

20 März.

22 März.

Amtliche Noti rung

Oiield ' Brief

Amtliche Notierung

Geld

Brief

Amst.-Non

168,14

168,56

168.10

168,52

Buen.-AireS

1,653

1,657

1,641

1,645

Brss.-Antw

16,88

16,92

17,015

17,055

Cbristiania. Kopenhagen

90,24

90,46

90,64

90,86

110,16

110,44

110,21

110,52

Stockholm .

112.47

112,75

112,47

112,75

Hclssugfors

10,554

10,694

10,554

10,59-1

Italien. .

16,84

16,88

16,86

16,90

London. .

20,394

20,446

20,393

20,445

Neuyork . .

1.195

4,205

4,195

4,205

DariS. . .

14,79

14,83

14,83

14,87

Schweiz . .

80,76

80,96

80,76

80,96

Svaniru .

59,10

59,25

59,07

59,21

Japan . . . Nio de Jan

1.901

1.905

1.903

1,907

0,599

0,609

0,598

0,600

Wien in ®.- Ceft. cbgeft

59,15

59,29

59,17

59,31

Prag ....

12,421

12,461

12.416

12,456

Bettrad . .

7.38

7,40

7.38

7,40

Budapest. .

5.878

5,898

5,875

5,895

Bulaarieu

3,03

3,04

3,03

3,04

Lissabon

21,275

21.325

21,275

21,32.5

Danzig. . . flonftintin.

80.89

81,09

80,88

81,08

2,175

2,185

2,148

2,158

Athen

5,82

5,84

5,74

5,76

Canada. . .

4,18

1,19

4,18

4,19

Uruguay . .

4.265

4.275

4,255

4.265