>> o ft b i e n ft an
Kälber, 124 Schale, 4279 Schweine
OQOOOOOOCOO
Erklärung!
Sämtliche in unseren Schaufenstern ausgestellten und mit «reisen versehenen
Xedjnung&iMagc für bi« beide» letzten Verband-, jähre durch den Verbandsrechncr Pfarrer 2ln- r h e s - ®eifi*Qdbba. Die Sechsländ.g.nachung c es Verbandes bzw. bi« Loslösung pon der Feuer- Versicherungsbank In Gotha hatten ausgedehnt, Verhandlungen mit dem VrichsaufsichtZamt für Prirawerficherung zur Folge, die vor dem endgültigen Abschluß stehen unb worüber der Ver- bandsvorsitzende eingehend berichtete. Tci den satzung-gemäß vorzunehmendcn Wahlen wurden die seitherigen Mitglieder des Vorstandes und des Aufsichlsrates wiedergewählt' neu gewählt wurde Hofprediaer Widmann» Gedern als AufsichtscatZmitglied für Oberhesfen an SteNe des nach Starkenburg verzogenen Dekan- a. D. Roeschen- Wichernhcim.
ruiy wie an Sonntagen: bi? Orts-Tr e Zustellung nach 'Bedarf, mindestens eine Zustellung vor- nitrtags: eine Orts-G ldzustellung ohne Nachnahme und Postaufträge: eine Orts-Paketzu'tel- lung vormittags: eine Briefzustellung nach allen Landorten. — 2lm 2 4. Dez. Weihnachts- Heiligabend, wird der Schalterdienst nachmittags 4 älhr für alle Sendungen geschlossen. Von 4 älhr ab ist die Post nur noch für die Annahme von Telegrammen und Grfprächei, sowie den Verlauf von Postwertzeichen in kleineren Mengen geöffnet. Die letzte Bri fkastenleerung abends von V .. bis 8‘ t Uhr falt auS.
“ Der Weihnachts . Paketoerkehr beim Zollamt. Dom hiesigen Hauptzollamt wird uns mitgeteilt, daß die Ämtsräume des chaupt- zollamtes Gießen am 1. Weihnachtsfeiertage vormittags von 10 bis 11 Uhr zur Abfertigung von aus dem Auslands eingehenden Weihnachts-Postpaketen geöffnet sind.
** Frühere Rentenzahlung. Das hiesige Postamt zahlt die MUitärversorgungs- gebührnisse für Januar 1927 ausnahmsweise bereit« am 27. Dezember auS. Die übrigen Renten (Alters-, Unfall-, Invalidenrenten usw.) für Januar werden am 33. Dezember ausae;ahlt.
" Auswärtiger Lortrag eines Gießener Gelehrten. Vom landwirtfchafUichen Kreisoerein Hofgeismar wird uns geschrieben: Am 16. Dezember sprach Herr Professor 2k Craemer von der Universität Gießen im landwirtschaftlichen 5<reisverein zu Hofgeismar über die Entwicklung der Pferderassen von der Urzeit bis heute. Dem durch eine große Anzahl von Lichtbildern belebten Inhalts- und lehrreichen, formvollendeten Vorträge lauschten eine zahlreiche Zuhörerschaft, welche am Schlüsse Herrn Prof. Dr. Kraemer durch brausenden 'Beifall ihren Dank für seine interessanten Ausführungen ovstattete.
*" Personalien. Ernannt wurden: Der Lehrer Konrad B e p p l e r zu Steinheim, Kreis Gießen, zum Lehrer an der Volksschule zu Wieseck: der Echulamtsanwärter Otto Stoll aus Lang-Göns zum Lehrer an der Volksschule t>u Wieseck: die SchulamtSanwärterin Eleonore Fran! auS Alzey zur Lehrerin an der Volksschule zu Wieseck. — Auf sein Rachsuchrn aus dem Staatsdienst entlassen wurde der außerordentliche Profcs or in der juristischen Fakultät der Landesuniversität Gießen Dr. Wilh. Groh mit Wirkung vom 1. April 1927 ab.
3 u r R i ch t i g st e l l un g. In unserem Artikel in der SamStag-Ausgabe über die Aufwertung der Sparguthaben ist in der Ueberschrist ein Setzsehler enthalten. Es muß natürlich nicht Gießen, sondern Hessen heißen, so daß die richtige Ueberschrist wie folgt lautet: „Die Aufwertung der Sparguthaben bei den öffentlichen Sparkassen in Hesse n".
C Uebles Treiben. In der letzten Rächt wurden an einer Umzäunung an ber Credner- straße eine Anzahl Latten abgerissen. Der nächtliche Lärm in dieser Straße ist feil einiger Zeit übrigens so stark geworden, daß er als grobe Ruhestörung bezeichnet werden muß. Die Polizei sollte diesem Treiben ihre A lfmer.sa nk it leben'en.
•* Eins Frankfurter Zweigstslls der amerikanischen Handelskammer i n B e r l i n. Man schreibt uns: In Anbetracht der sich immer mehr entwickelnden Gsschäftsoerbindun- gen zwischen Deutschland und den Vereinigten
E^cnbahn mußte in den Nachmittags- und Wendstunden alle Züge bis aufs äußerste per- %It“ 2^rln’ s^uüiche Züge waren voll besetzt. Ruch die Kraftautoiinien wiesen eine sehr starke Inanspruchnahme auf. In den Geschäftsstraßen ulk hin- unb herwogende Menschenmenge natürlich gleichfalls außerorden! ist stark, zeitweise war das Durchkommen bei be n gewaltigen Gedränge sogar recht schwierig. Er rculichcrweste Würbe :n ben Geschäften wiederum lebhaft gekauft, so baß man annehmen kann, daß auch der letzte Gcsckm'» fonntag vor dem Feste zur Be- friedigung unfe :t Kaufleute ausgefallen ist.
* D e >, o ft b i e n ft an Weihnachten » = e u j a b r ist wie fo'gt festgesetzt worden: 2 5. Sc j.. 1. Weihnachtsfeiertag. Schal- terbienft, B.i ka'.L.il eru. g, Orts-B.iefzuste^luiig wie an Sonntag.n: di? Orts-Geidzustellung fällt aus: eine Orts-Paketzufteilung am Vormittag: eine Brief- unb Pake Zustellung nach allen Landorten. 2 6. D ez.. 2. Weihnachtsfeiertag: Schalterdienst unb Brie ka iealeerung wie an Sonntagen: ber g famte übrig? Dienst, auch nach dem Canbe, fällt aus. 1. Januar. Re u - jahrStag: Schalterbienst unb Brie ka ie ilee-
• • Schaupflügen der Landwirt- s ch a f t s k a m m e r. Man schreibt uns: Auf Veranlassung der Landwirlfchastslammer für Hessen findet am Mittwoch, 22. Dezember, nachmittags von 1 Uhr ab, bei Herrn Schulte-Overbeck m Dauernhcim in Schaupflügcn statt. Besonderer Wert wird gelegt auf eine möglichst gute Bearbeikung de» Unterarundes, ohne toten Boden nach oben zu bringen. Diele Frage ist von den einzelnen Fabrikaten auf verschiedene Weise gelöst. Die umfangreiche Beteiligung mit den verschiedensten Pflügen, die alle nach neuesten Erfahrungen von 'Wissenschaft und Technik hergestellt sind, durste bei der Wichtigkeit richtiger Untergrundbearbeitung für unsere Landwirtschaft von größtem Wert fein. Die Land- wartschaftskammcr hat sich in dankenswerter Weife der Sache angenommen und führt die Pflüge den Landwirten kostenlos in Betrieb vor, damit jeder Gelegenheit hat, sich selbst zu überzeugen. Gleich, .zeitig findet eine Besichtigung der Dünnsaaten stall. Diese Veranstaltung dürfte dadurch besonder» interessant werden.
Auftrieb auf dem heutigen Frankfurter S ch l a ch t v i e h m a rkt: 40 Bullen. 326 Ochsen, 674 Kühe. 399 Süden. 630
Staaten, besonders aber West» unb Sübdeulschlanbs, beabsichtigt die Amerikanische Handelskammer in Deutichland, dis ihren Sitz in Berlin hat. in g r a n k- f u r t a. M. eine Zweigniederlassung zu eröffnen, um dadurch den wachienden, an sie gestellten An- sprächen bester gerecht werden zu können. Der Gedanke, in Franlfurt a. M. eine Niederlassung der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland zu eröffnen, wurde ter Berliner Leitung von einer Gruppe amerikanischer Interessenten, welche mit der Geschäftswelt in Frankfurt a. M. in enger Verbindung steht, nahegelegt und fand die Unterstützung sowohl des Magistrats der Stadt Frankfurt a. Vi., als auch der Industrie, und Handelskammer Franko furt a. M.-Hanau, des Messeamts und einer Reihe von Geschäftsleuten in Frankfurt und Umgebung. Sie Mitwirkung dieser Verbände ist zugesicherl worden. Die Amerikanische Handelskammer in Deutschland ist Mitglied sowohl der Handelskammer der Vereinigten Staaten, als auch der Internationalen Handelskammer, und steht in engsten Beziehungen zu den Hunderten von Handelskammern, die in den Vereinigten Staaten ihren Sitz haben. Außerdem genießt die Amerikanische Handelskammer in Deutschland die wohlwollende Unterstützung der maßgebenden amtlichen amerikanischen Vertretungen im Auslande.
*• C t ne weiter«, militärische Weih- n a ch t s f e i e r, die ebenfalls sehr rege Beteiligung auswies, veranstaltete am Freitagabend bie 3. Rom- pngnie 1 5. Inf. - Regts. (Traditions-Kompag- nie des Inf.-Rgts. „Prinz (Earl“ Nr. 118) auf der „Licbigshohe". Auch bei dieser Feier war in bester Weise für angenehme Unterhaltung gesorgt. Dem Vortrag eines Eröffnungsmarsches und dem Pro- log folgte eine Begrüßungsansprache des Kompag- niefuhrers, Hauptmanns Faulenbach, in der er u. a. den Bataillonskommandeur, Oberstleutnant Fritz, die anwesenden Offiziere, die Kompagnie und die zahlreichen Kaste aus der Gießener Bürgerschaft herzlich willkommen hieß. Besonders be- grüßte er auch den früheren Kompagnieführer Hauptmann von der Recke, der sich in einer kurzen Ansprache für die freundlichen Willkomm- worte bedankte und an die Kompagnie die eindringliche Ermahnung richtete, den bisherigen guten Geist im Rcichsheere, der sich aus der Tradition der alten Armee aufbaut, allezeit hochzuhalten. Als Zeichen seiner innigen Beziehungen zu der alten Kompagnie überreichte er Hauptmann Faulenbach ein Bild des kürzlich zunickgetretenen Chefs der Heeresleitung, Generaloberst o. S e e ck t. In bunter Folge bot bann das Programm zwei Lieder eines Soldaten-Sangerchors, Zithervorträge, musikalische Darbietungen der Kapelle und zwei Humoresken, denen sämtlich sehr beifallsfreudige Aus- nähme zuteil wurde. Besonderen Anklang sanden die Vorführungen einer Militär-Turnriege (Barren- turnen unb Pnramiden), die vortreffliche Leistungen zeigte. Den Schluß bilbete ein Theaterstück, das lebhafte Heiterkeit auslöste und den Darstellern starken Beifall einbrachte. Der anschließende Tanz hielt die Teilnehmer noch lange In angeregter Stimmung beisammen.
" Deutsche D o l k s p a r t e i. Dieser Tage haste sich eine stattliche Anzahl von Mitgliedern der rauengruppe ber D. Vp. im „fiinbenburg“ etngefunben. Frau Abg. M. Birnbaum berichtete ausführlich über bie Reichsfrauentagung ber D. Vp., die vom 13. bis 15. Nov. in Jena stattgefunden hat. Im Mittelpunkt der Verhandlungen stand die Außenpolitik. Eine glückliche Ergänzung hierzu bildeten zwei Referate über „Grenz- und Ausland- deulschtum". Da der „Gießener Anzeiger“ schon Mitte November (Nr. 268 bis 273) in ausführlicher Weise über den Verlauf ber Tagung Bericht er- stattete, erübrigte sich ein näheres Eingehen auf den Inhalt der einzelnen Vorträge. Heroorgehoben fei hier nur, daß bie Rednerin in Einklang mit Frau Abg. Mende den Anwesenden in eindringlichen Worten ans Herz legte, nicht au erlahmen im Kampfe gegen bie Kriegsschuldküge. Neben ber Außenpolitik behanbelle man in Jena in brei ge- sonberten Slubienkreisen wichtige Tagesfragen: Die Wohnungsfrage, bie Alkohost'rage unb bie Reform des Ehefcheibungsrechls. — Zum Schluß verlas die Rednerin auf Wunsch der Versammlung die von ber Rcichssrauentagung zu Jena gefaßten Entschlle- ßungcn.
wg. Der Feuerversicherungsverband evangelischer Geistlichen in Hessen hielt seine diesjährige Hau"t ersamm- lung dieser Tage in Frankfurt a. M. ab. Der von dem Verbandsvorsitzendrn. Pfarrer Wei- m ar- Rieder-Ramstadt. erstattete Jahresbericht wurde zunächst entgegengenommen, sodann die
Streupflicht bei Glatteis!
In dieser Zeit, da mir bie ersten kräftigen Schneefälle hatten, ist es ratsam, an eine Reichs- grrichtsentscheibung zu erinnern, bie dem f) a u 8 b e J i 6 e r bie 6 t r e u p f I i d) t bei 0 ( a 11- e i» auferlegt.
Der zur Entscheidung gelangte Fall lag wie folgt: Die Klägerin ist am 10. Januar 1924 auf dem Bürgersteige vor bem Friebhof in ber Belle- Alliance-Straße in Berlin infolge von Glatteis zu Fall gekommen unb hat babei einen Beinbruch erlitten. Sie nimmt deshalb die Beklagte als Grundstückseigentümerin und Streupflichtige vor ihrem Grundstück in Anspruch und verlangt außer einem ^Schmerzensgeld von 1000 Mk. eine jährliche Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit.
Landgericht unb Kammergericht zu Berlin haben ben Klageanjpruch dem ©runbe nach für gerechtfertigt erklärt. Die von der Beklagten gegen bas Urteil des Kammergerichts eingelegte Revision ist ohne Erfolg geblieben unb vom Reichsgericht zurückgewiesen worben Aus den reichsgerichtlichen Entscheidungsgründen geht folgende» hervor: Nachdem um Weihnachten Öer erste Schnee gefallen war, geschah zunächst nichts Durchgreifendes zur Reinigung be« Bürgersteig.s wr bem Grundstück ber Beklagten. Das Kammer- gericht stellt somit ohne Rechtsirrtum fest, daß die Benagte ihre Streupflicht 14 Tage lang vernach- läsfigt hat, und zwar in Jo grober Weise, daß cs für jedermann auffällig war. Mithin hatte die Beklagte für die Erfüllung ihrer Streu- pflicht keine ausreichende Sorge getragen und auch ihrer Aufsichtspflicht nicht genügt. Ihre Haftung für ben Schaden unterliegt deshalb keinen Bedenken.
vornotizen.
— Tageskalender für Montag. Gießener Schwimmvercin: Saal des früheren Hotels „Großherzog" Weihnachtsfeier 5',, bis 3 Uhr Jugend, ab 8 älhr für Erwachsene. — Turnverein von 1346: 7'/, Uhr. Turnhalle (Os. waldsgarten) Weihnachtsfeier lür Schüler und Schülerinnen deS Tv. — Lichtspielhaus Dahn, hofft raße: .Der Geiger von Florenz". Astoria. Lichtspiele: „®aS Reh deS Schicksals".
— Der Eoang. Kirchengesangverein Gießen wird am Mittwochabend 8 Uhr in ber Stadtkirche bas Weihnachtsoratorium „Die Gebtirt E^risti" von Heinrich von Herzogenberg aufführen, (siehe Anzeige in unserer Samstag-Ausgabe) Da- zu wird uns geschrieben: „In bie Einzelheiten blefer Musik hier einzugehen, ist unmöglich Die Meinungen und Urteile über Herzogenberg unb feine Musik (mb verschieben, in manchem sogar widersprechend pn einem Punkte sind alle Urteilsfähigen über Herzogenberg einig, daß er nämlich em musikalisches Rönnen besessen, in dem ihn keiner ber lebenden Meister übertroffen. In seine Musik muß man sich hineinvertiefen unb sie verstehen wollen Sie mutet ■ ’nem anfangs etwas fremd an. Aber je tiefer man sich mit ihr beschäftigt, um so mehr wird man 3on ihr begeistert unb emporgehoben. Die Perlen, bie sie bietet, ruhen in ber Tiefe, aber es sind schöne and echte Perlen. Herzogenbergs Schassen war „um großen Teil bem evangelischen Gottesdienst gewidmet. Ihn reicher und schöner auszugestalten, war sein Ziel. Vor allen Dingen suchte er in seinen Oratorien unb Kantaten die Gemeinde milzuer- 'assen, indem er Gemeindegesänge einlegt. Unb es sind diese von der Gemeinde gelungenen Choräle 'eine Einlagen etwa zur Erholung von Sänger und Gemeinde, nein, er verlangt damit von ben Zu- ■)örern ein Mitfühlen unb Miterleben damit bie Gemeinde nachher In einem Choral die Antwort auf >as vorher erlebte, ich möchte sagen das Finale leben kann. Das Weihnachtsoratorium ist für Solo- timme, gemischten Chor und Kinderckor mit Be Leitung von Streichinstrumenten unb Hoboe, außerdem für Gemeinbegesang unb Orgel abgefaßt. Her- jopenberg hat es in einem Monat (September 1894) vollkommen fertig geschrieben. Gewiß ein Beweis girier Originalität und inneren Reichtums. Den tert hat Friedrich Spitta feinem Freunde zufam- mcngefteflt aus den Worten der heiligen Schrift Job geistlichen Liedern. — Die Schmierigkeiten zur Einübung waren nicht klein. Mit ihrer Ueberwin- düng wuchs auch die Freude an dem Werk. So werden gewiß auch die Hörer mit Rreube den Weihnachtsklängen unb -sängen bieses Meisters lauschen. -nn.
•• Der Goldene Sonntag brachte bei den günstigen Witterungsvcrhältnissen unserer Stadt wieder einen sehr starken Verkehr D'e
Rundfunk-Programm
deS $yranf)"nrtsr Lenders.
(Aus der .Radio-Umschau".)
Dienstag. 21. Dezember:
3.30 bis 4 Uhr: Die Stunbe der Jugend. 4.30 bis 3-45 Uhr: Konzert des Hausorchesters: Niels W. Kade. 5.45 bis 6.05 Uhr: Die Lefestunde. 6.15 bis 6.45 Uhr: „Die Vererbungslehre und ihre praktische Bedeutung für die Tierzucht-, Vortrag von Dr. «chaub. 6.45 bis 7.15 Uhr: Funkhochschule: „Altdeutsche Tafelmalerei X", Vortrag von Dr. Oswald Götz. Assistent am Städelschen Kunstinstitut. 7.30 bis 10 Uhr: Uebertragung aus bem Slaatstheater Kassel: -Die weiße Dame- — Korn. Op. in 3 Aufzügen von Boilbieu, Text von Scribe.
(tifjihrijHtdKS.
Die jetzige Jahreszeit ist zum Teil von unwill- kommenen Erscheinungen begleitet: Erkältungen, Grippe, Influenza pflegen in diefen Monaten Gaste zu fein, die aber leicht zu bannen sind durch den Ge- brauch des seit 160 Jahren bestens bewährten „Original Schlichte 1766“, den bevorzugtesten echten Steinhäger, hergestellt von der Firma H. W. Schlichte in Steinhagen in Westfalen unb erhältlich in alten Feinkostgeschäften.
*
E
«Kchuhwiwen
siebe« in unserem Laden zu gleichen Preisen und in alle« Gröden rum verkauf. ÄusverLaufte Stücke können sofort, spätestens aber innerhalb drei Tage« «ach- geliefert werde«. Wir bitte« unsere Kundschaft, sich durch lebhafte« Einkauf von diese« Tatsache« zu überzeuge«.
Voittna «Schuh-Ges. m. b. I
....... w ........... ........,,, w-Jir_j


