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mer. 19 "^deratur, «hhS, • »«145;
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>ndheit5woche in iegen
J" ta Acuen 2ula ba 9er Auftakt war außer. DoD. Das Publikum £ drr groß, i^\?U L^uatv, D® tt hohem Maße auf. «'vechaMchm Darleguil
Wagnis^ 7 Durker. Den erste» Qltung kann man als einer ote gute Lachs bezeichne». Pluspunkte den gestrige» |e der Dollsgesundheil in
nagstaf Vr. hetz
anstalter, Kreis- und SM. tiffnde die Aortragswoche
in der er an Hcmd d6 lstelle in 3er(In zunachii t Xeifäefunifeitätint/t fagtt er dann \l a.: ft spielt nbtyl nur hte in der DtMoirM
loUe. Arbeiten kann na jvbher kann sich und |iiM so ba8 Gleichgewicht M- ImttKlt nicht ins Wanken rhaltung ist daher in wie der heutigen bi)
[e ohne Unterschieb ben. vielfach tritt durch Gesundhüt ein vorzeitiger Schaden des Einzelnen, der lllgrmeinheit ein. Sowohl 1 wie vom nationalen b'GesundheitsPslege ndig.
n an die Vortragenden und hing Mittoirkendrn, fernet auf. dah der Zutritt zu rügen frei ist. unb mit aus dieser Veranstaltung m und damit die Hoffnung, , in Erfüllung gehen möge, ine ErvffWngsanspracha. ich
, Professor ®t M» Leibwachc ovferes £orpen. ein
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'Töaffengattungm. GS wurde daS DerHalten geschildert. wenn der Ätjeg in den leukozyten. bildenden Organen selbst und wenn er entfernt davon, an anderer Stelle des Körpers, ausbricht. 2luS dem Verhalten der Leulvzylen in bezug auf Zahl und prozentischeS Verhältnis können wichtige Schlüsse auf den Verlaus der Krankheit gezogen werden.
60 hat die Statur dem Körper in den Leukozyten eine Leibwache zur Verfügung gestellt. die im Kampf ums Da'ein zur Erhaltung der Gesundheit eine äußerst wichtige Volle spielt.
Gießener Wochcnmarktpreise.
GS kosteten auf dem heutigen Wochenrnarft: Butter 200 biS 210. Matte 30 bis 35. Käse 50 bis 140. Wirsing 30, Weißkraut 25, Rotkraut 30, gelbe Rüben 20. rote Rüben 23. Spinat 3j biS 43. Spargel 130. Mischgemüie 30. Grünkohlsprossen 43 Zwiebeln 20. Meerrettich 43 bis 80. Schwarz- tonr-cln 40 bis 50. Rhabarber 25 bis 33. Kartoffeln 4 bis 5. Aepfel 15 bis 30. Dienenhowa 120 junge Hahnen 120, Suppenhühner 120 Pf. ö~j Pfund: Sier 10 biS 11. Blumenkohl 60 bis 220 Salat 23 biS 35, Salatgurken 120. Lauch 10 bis 20, Sellerie 20 biS 70 Pf. das ©tüd; Radieschen Dd. 20 bis 25 Pf.
Vornot i;en.
— lapesfalenber für Dienstag, 'ilcichsaesundbeitswoche: 8.15 Uhr, Neue Aula der Unlueqitäl, Vortrag von Professor Dr. K'chn über „Bazillensurcht"; 9.15 Uhr: Vortrag von Professor Dr. 5)untemüUer „Die biologischen Grundlagen der Vererbungslehre" (mit Lichtbildern). — Stadt- cheoter. 7.30 Uhr „Die Försterchristei" (Ende 10 Uhr). -* Lutherische Tagung in Gießen: 8 Uhr, Iohanneskirche, Abendgottesdienst. — Gießener LesehaUen-Derein: 6.15 Uhr. Universitätsbibliothek. Mitgliederversammlung. — Lichtspielhaus. Bahnhofstraße: „Das Mädel von Pontecuculi".
— Stadttheater. Die heutige Dienstag- Vorstellung beginnt um 7i Uhr. nicht um 7- Uhr.
Eine angenehme Neuerung ist jetzt in der hiesigen Bahnhofshalle getroffen worden. Dem vor kurzem auch im „Gieß. Anz." ausgesprochenen Wunsche Rechnung trauend, hat die Dahn- hossleitung zwei große Fahrplantafeln jetzt derart inmitten der Halle zur Aufstellung gebracht, daß allen berechtigten Wünschen Genüge geleistet ist. Mit dieser Neuerung ist eine Verlegung des Stand- ortcs der Bahnhofsbuchhandlung Hand in Hand gegangen. In manchen Mitbürgerkreisen sähe man nun auch eine andere Anordnung des Platzes der Bahnhofsuhren gerne. Die Anbringung dieser Uhren wird in einem Briefe an uns als unzulänglich bezeichnet. Weiter heißt es in diesem Schreiben: „Man kann die Uhren abends nicht lesen, weil der Schalten der Schirme der Beleuchtungslampen gerade auf die Zifferblätter fällt. Bei Tag aber sind sic bei hellem Wetter nicht zu erkennen, weil die Helligkeit der großen Fenster, die die Uhren beiderseits umgeben, blendet." Vielleicht findet die Bahn- hofsleitung eine Möglichkeit, auch diesem Wunsche zu entsprechen.
•• Sin kleiner Dachstuhlbrand im UnlversitätSgebäude. Gestern nachmit- tag 1 40 IVr wurde der Feuermelder im Schtf- fenberger Tal wiederum böswillig betätigt. Kaum war die Wache zurückgekehrt, wurde 2.05 ilfir der Melder am Realgymnasium abgezogen. Die Wache rückte sofort auS und fand im Unl-
verfttätsgebäude in der Ludwigstraße einen kleinen Dachstuhlbrand vor, der vermutlich durch einen Schaden am Kamin entstanden ist. Der Brand, der glücklicherweise IclTen allzu großen Schaden anrich.cte, w-rde rasch gelöscht, sodaß die Wache 2.53 llljr wieder einrüatc. SS fei hier nochmals darauf hingewiesen, dah immer und immer wieder Feuermelder ans grobem Unfug abgezogen werden, wodurch einmal ernstliche Folgen entstehen können, wenn ein wirklicher Brand entsteht und die Wache böswillig an einen weitgelegrnen Ort der Stadt gerufen ist. Cs ist unbegreiflich, daß cs nicht gelingt, diesem Unfug in Gießen zu steuern.
** Das Gießener Verkehrsflugzeug hat gestern eine besonders hervorragende Leistung vollbracht. Cs legte die ö.rele Mannheim—Gießen, mit Passagieren an Bord, in einer reinen Flugzeit von 35 Minuten zurück. Flug und Landung Verliesen wie gewohnt glatt.
•• Abcschützen in Oiefjen. 3n diesem Jahre find in unserer Stadt 620 Kinder schulpflichtig geworden, und zwar 330 Knaben und 2S0 Mädchen. Die Kinder wurden gestern in die Volksschule ausgenommen. Heute hat allgemein der Unterricht wieder begonnen.
Wohlfahrtsoorstellung im Stadt- theater. Man schreibt uns: Aus die übermorgen. Donnerstag, 22. April, abends 7.30 Uhr. im Stadl- Haubenlerche", deren Gesamtertrag der Genossen- ,Heater stattsindende Wohlfahrisoorftellung „Die schäft Deutscher Bühnenangehöriger zur Unter- stützung bedürftiger Mitglieder zufließt, sei nochmals empfehlend aufmerksam gemacht. Die Titelrolle liegt in Händen von Frl. Krahmer. In den anderen Hauptrollen sind beschäftigt die Damen Oßke und Jüngling und die Herren Goll, (Sehers, Hanke und B a st S. Die Spielleitung hat Herr V 0 l ck. .
Der Behörden.Dienst am 1. Mai. Das Reichskabinett hat hinsichtlich des Dienstes am 1. Mai die gleiche Regelung wie in den Vorjahren beschlossen. Die Richtlinien lauten: In den Ländern, in denen der 1. Mai als gesetzlicher Feiertag landesrechtlich anerkannt ist, ist auch in den Reichs- dehärden und Betrieben auf die Landesgesetzgebung Rücksicht zu nehmen. In den Ländern, in denen der 1. Mai nicht als gesetzlicher Feiertag gilt, haben Beamte, Angestellte und Arbeiter, welche zwecks Teilnahme an der Feier am 1. Mai dem Dienst oder der Arbeit fernbleiben wollen, rechtzeitig bei ihrem Dienstvorgesetzten um Befreiung vom Dienst nachzusuchen. Solchen Anträgen ist grundsätzlich überall soweit zu entsprechen, als dadurch die notwendige Fortführung des Dienstbetriebs nicht in Frage gestellt wird. Bei der Entscheidung über der- artige Gesuche soll nicht engherzig verfahren werden. Die hiernach beantragte und bewilligte Freizeit ist bei den Beamten und Angestellten auf den Er- bolungurlaub anzurechnen. Das gleiche kann auf Wunsch bei den Arbeitern geschehen. Wird von den Arbeitern nicht ausdrücklich um Anrechnung auf den Erholungsurlaub nachgesucht, so wird für die Dauer der Arbeitszeitversäumnis ein Lohn nicht gewährt. Bon einer Anrechnung auf Erholungsurlaub oder von einer Lohnkürzung kann abgesehen werden, wenn die Nachholung der versäumten Arbeitsstunden anderweit sichergestellt ist. In Betrieben, in denen Dtenstbesreiung zur Befriedigung religiöser Bedürfnisse an staatlich nicht anerkannten Feier- tagen ohne Anrechnung aus den Erholungurlaub
und ohne Lohnkürzung gewährt wird, gilt das gleiche auch für Dienstbefreiung am 1. Mai.
" (Ein Schwindler. Seit einiger Zeit treibt in Frankfurt a. M. ein bis jetzt noch unbekannter Betrüger sein Unwesen, indem er bei Rundfunkteil, nehmern vorspricht und Monatsbeiträge für den Rundfunk einkassierl. Da es nicht ausgeschlossen ist. daß der Gauner auch anderweitig auftritt, fei hier- mit vor ihm gewarnt. Es sei in diesem Zusammen- Hang auch darauf aufmerksam gemacht, daß die Rundfunkbeiträge stets durch die Post eingezogen werden.
Preußen.
Kreis Marburg.
sch. Marburg, 19. April. Der her wohnende Montageinspektor Georg Gies. Vater von 7 unmündigen Kindern, der zur Zeit bei der Gleltri'itätsgesellfchaft in Zeitz beschäftigt ist. kam mit dem Draht einer 15 000-Dolt- Station t n Berührung. Er zog sich solch schwere Verletzung zu. daß an seinem Aufkommen gezweifelt wird.
Marburg. 18. April. Gestern beging ein bekannter Marburger Schulmann. Le'rer a. D. Heinrich Corel!, mit seiner G'ttin das Fest der goldenen Hochzeit. Der 3 bi'ar stand ununterbrochen 47 Jahre im städtischen Schuldienst. — Laut Polizeibericht entsprang in der Rächt zum Samstag aus einer hiesigen Klinik der Dort untergebrachte Strafgefangene .Schriftsteller" Erwin Mar Kiesewetter, geboren am 16. Avril 1893 in Koburg. Der Mann wird wie folgt beschrieben: 1,70 Meter groß, schlank, rötliches Haar und Anlage zur Glatze, schmales, blasses Gesicht, trägt braune Halbschuhe, einen In der Klinik gestohlenen grauen Anzug mit dünnen blauen Streifen und einen grauen Hut.
Kreis Wetzlar.
XX Wetzlar, 19. April. Der Provinzial- lanbtag bewilligte in seiner letzten Sitzung 6000 Mark für die Wiederherstellung der hiest- gen Franziskanerkirche und 2000 Mk. zur Instandsetzung der S ch l 0 ß k i r ch e in Greifen- ft e i n. Nach den Beschlüssen des Provinzial-Aus- schuffes beschloß der Provinziallandtag, nach Ausbau der Kreisstraße Wetzlar — Biskirchen und Wetzlar — Niederquembach durch den Kreis die Unterhaltung der beiden Straßen auf die Provinz zu übernehmen. Für den Ausbau der Straßen erhält der Kreis einen Prooinzialzuichuß.
00 Aus dem Kreise Wetzlar, 19. April. Das Frühjahr bringt es immer mit sich, daß die Strohvorräte der Landwirte zur Neige gehen. Die allgemeine Geldknappheit, von der besonders auch die Landwirtschaft betroffen ist, macht es den Landwirten unmöglich, sich andere Streumittel, z. D. Torf, zu kaufen. Aus diesem Grunde sind zahlreiche Gemeinden des Kreises bei der Forstbehörde wegen Abgabe von Streulaub aus den Gemeindewaldungen vorstellig geworden. Es bleibt abzuwarten, ob die Forstbehörde den Anträgen statt- geben wird. In den Kriegs- und Nachkriegsjahren hat nämlich fast in sämtlichen Waldungen des Kreises eine sehr starke Streulaubnutzung stattgefunden, durch die dem Wakdboden große Nahrungsmengen entzogen worden sind. Vielleicht ließe es sich ermöglichen, daß Laub an Wegen und in Gräben ..gemacht^ werden könnte, um wenigstens in den
dringendsten Fällen helfend etnzoareifen. In früheren Jahren geschah die Laubabgabe gegen Zahlung einer mäßigen Gebühr an die Gemeindekaffe.
LbcrlahnkrciS.
A Runkel a. d. Lahn, 18. April. Heute nachmittag hielt der seit mehr als 60 Jahren be- stehende V 0 r s ch u ß v e r e i n e. G. m. b. H. R u n- f e l seine ordentliche Generalversammlung ab. Der rege Besuch zeigte, dah Interesse für den Verein vorlag. Eine geordnete Bilanz lag jedem Mitglied vor, woraus zu ersehen war, wie der Verein seit der Neugründung von 1925 nach der Inflation gearbeitet hatte. Der Verein, der von ersten Banktratten geleitet wird, erfreut sich eines guten Rufes. Nach Erledigung der Tagesordnung, an die sich eine rege Diskussion schloß, unb nach Wiederwahl der ausscheidenden Aufsichtsratsmitglieder, ebenso des Direktors, die einstimmig wiedergewählt wurden, schloß der stellvertr. Dorsi zende die Versammlung. — Heute vormittag 7 Uhr hielt die hiesige ZreIwi11ige Feuerwehr eine Probe- Alarm-Uebung ob. Obwohl die Uebung geheim gehalten wurde, stand in kurzer Zeit die junge Wehr zum Abmarsch bereit. Nach vollendeter Uebung zog die Wehr vergnügt nach Hause.
.Kreis L mbur^.
WSA. Limburg. 19. April Der seit etwa zwei Monat'n wegen Konkursvergehens in Haft befindliche Bankier Herz, der hier und in Weilburg ein Bankhaus unterhielt, dnS vor einiger Zeit zuf am men gebrochen ist. ist jetzt infolge eines D?fch*""eS bei OberlandesgerichtS Frankfurt auS d c r Haft entlassen worden.
Krei1 99rftrrbnrq.
<D Rennerod, 19. April. Die neuerrichtete Aut 0 hall,e für die Kraftpostlinien Rennerod — Bürbach und Rennerod — Limburg geht ihrer Vollendung entgegen. Sie wurde geliefert von Gebr. Achenbach, Weidenau (Sieg). — An die €tra)* Hellenhahu— Rennerod, kurz oberhalb deS Dorfes, wird eine Forstsekretärwobnung erbaut für den staatlichen Förster Enrt R l ß. Dis Gemeinde hat ihren Förster berciN vor 2 Jahren eine Dienstwohnung errichten lassen. — D:i den diesjährigen Holzverstcigerungen im hiesigen Gemeindewald wurden sehr hohe Preis 0 erzielt. Das Rutzhvlz wird Wehl bei dem nächsten Verkauf richt so gut bezahlt werden, rechnet man doch mit dem Preise von 18 Mark pro Festmeter.
Rundfunk-Programm.
Mittwoch, 21. April:
3.30—4 Uhr: Die Stunde der Jugend (für Kin- der vom 10. Jahre ab). 4.30—5.45 Uhr: Konzert des Hausorchesters: Wunschnachmittag. 5.45—6.15 Uhr: Die Bucherstunde. 6.15—6.45 Uhr: Vortragszyklus des Handwerksamtes Hanau: „Die Zunft des Mit- tclalters und die Innung der Neuzeit (eine geschichtliche Betrachtung"). Vortrag von Hoshasnermeisier Murawski-Hanau. 6.45—7.15 Uhr: Italienischer Sprachunterricht. 7.15—7.45 Uhr: Vortragszyklus des Städtischen Gesundheitsamtes anläßlich der Reichsgesundheitswoche: „Eine Stunde im zahnärztlichen Sprechzimmer". Vortrag von Professor Schaefser-Stuckert. 7.45—8.15 Uhr: Schachstunde. 8.15—10.15 Uhr: Wiener Humor.
Familie
Familie Familie Familie Familie
Job. Klein V. Wllh. Jnnc III. WÄlh. Germer II. PH. Jang XV. Karl Kinn Karl Jans II
Klein-Linden.
den 19. April 1926
^urconrönaif
mit Lager z. oerm
Näheres [02781
Babnbesstrane 35
«Laden».
Danksagung.
Für die vielen Bewelee herzlicher Teilnahme bei dem Heimcans-i« unseres lieben Vaters, 6ro -vaters. Urgroßvater» und Ururjrroßvaier*. sowie für die zahlreichen Kranzspenden, für die sc öne Grabrede des Herrn Pfarren und dem Gesansrverein Harmonie, dessen Ehrenmitglied er war. für seinen schönen Graboresang sagen auf diesem Wege Ihren herzlichen Dank
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgange unserer lieben Mutter, besonders dem Herrn Pfarrer für die trostreichen Worte am Grabe, sagen wir hiermit herzlichen Dank.
Familie Wilhelm Runge.
Klein-Linden, den 20. April 1926. 3559D
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Die amtsgerichttiche Verfügung ist an der Ortstafel, Bergstraße 20, öffentlich zur Einsicht auSgehöngt.
Gießen, den 3. April 1926.
3. A. de- Amt-gericht- Gießen Leo, OrtSgerichtsoorsieher.
Bekanntmachung, i
In unser Handelsregister 2ibt.B wurde heute bei der Firma Mitteldeutsche Kreditbank Frankfurt a. M., Filiale Gießen folgendes eingettagen: Die Prokuren deS Latl Stoer und Heinrich Krahmer sind erloschen. Hans AarjeS, Ewald Äammeier, Ludwig vandsberg und Georg Obernesier sind nicht mehr Vorstandsmitglieder. I
Gießen, den 13. April 1926. 3541V
ches Ibimafrid» |
MtighMsleWWT^
Montag, den 10. Mai 1926, nach. | mittags 4 Uhr. wird im Amtsgericht | Gießen, Sitzungssaal 101, 1. Obergeschoß daS im Grundbuche von Gießen den Kart Mandler II. Eheleuten in Gießen zu je
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Aufgebot.
Der Faselwärter Kaspar Bötz II.1 in Alten-Buseck, Daubringer Str. 24 bat alsPfleger beantragt, den verschollenen.1 am 14. Januar 1869 in Alten-Buseck geborenen und Im Jahre 1886 nach Amerika ausgewanderten Taglöbner Wilhelm 'Jeder zuletzt wohnhaft in Alten-Buseck für tot zu eillären.
Der bezeichnete Verschollene wird auf- ?e'ordrrt, sich spätestens in dem auf den 8. Aovrmber 1926, vormittags 9 Llhr vor dem unterzeichneten Gericht anbe- räumten Aufgebotstermine zu me den, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. , ä
An Alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen. vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Au'gebotStermine dem Ge- , richt Anzeige zu machen. I
Gießen, den 13. Wär- 1926. 35428 e VI r«aertd)l
für nachmit:og- ge» Proviiizial'PtlegßaDSla 1 ''§nchband!ung^ ' "■ öaLltoitir. 2L «n
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