Einzelbild herunterladen

®rd Personen an Vergiftung gestorben.

3n Wanne-Eickel ist unter Bcrgif- tung-erscheinungen. die aus Mann. Frau und zwei Kindern bestehende Familie Vogel in das Krankenhaus clngeüc'ert worden. Dort sind der Ehemann und die beiden 12 und 4 Jahre alten Söhne gestorben. Die Frau liegt in bedenklichem Zustande darn eder. Die Vergiftung soll auf den Genus; vorjähriger eingeweck- ter Melde zurückzuführen sein.

Sfuq in den Verner Bärengraben.

In Beim fuhr am Dienstagabend ein rad- sährender 14jähnger Knabe mit seinem Rade heftig gegen die den Därengraben um­gebende Schutzmauer, stürzte in den Gra­ben hinunter und riß im Fallen einen an der Mauer stehenden elfjährigen Knaben mit sich. Der Bären Wärter konnte nach viertelstündigem Kampfe mit dem wütenden Därrn Hansi den älteren der beiden Knaben mit verhältnismäßig leichten Verletzungen befreien, während der Bär Ioggi den elfjährigen Knaben mit sich in den Stall ritz und ihn so übel zurichtrte, das; das Kind schließlich nach seiner Befreiung in hoffnungslosem Zu ft and ins Spital gebracht werden mutzte.

Vie hessische Steuerpolitif.

Am 11. Mai veröffentlichten wir in Ur. 109 des ©. 2L eine Zuschrift de- Hessischen Wirt» schaftS- und Ordnungsblocks (Bauernbund, Deutsche und Deutschnationale Volkspartei) gegen die Steuerpr^itik der augenblicklichen hessischen Regierung, auf die uns folgende Antwort des Presseamts des LtaatsministeriumL zugeht:

Die Behauptung, der hessisch« Finanzminister sei bei der Inanspruchnahme des Hausbesihes durch die Londer-Gebäudefteucr zugunsten der öftentlichen Verwaltung an die oberste Grenze des nach Reichsgesetz Zulässigen herangegangen, ist unrichtig. Rach dem Reichsgesetz vom 10. Aug. 1925 über die Aenderung des Finanzausgleichs kann die sogen. Hauszinssteuer 50 Prozent der Friedensmiete betragen: in Hessen beträgt sie 39,24 Prozent. Für allgemeine Verwaltungs­zwecke dürfen 30 Prozent der Friedensmiete ver­wendet werden: in Hessen werden dafür von Staat und Gemeinden insgesamt 28,24 Prozent verwendet. Diese Ziffer verteilt sich auf Staat mit 14,5 und auf Gemeinden mit 13,74 Prozent. Für Wohnungsbau werden in Hessen rund 11 Prozent (mcht 8 Prozent, wie in fraglichem Artikel ausgeführt) verwendet.

WaS die Belastung des Grundbesitzes durch die Londer-Gebäudesteuer in den verschiedenen Ländern anlangt, so seien die folgenden amt­lichen Zahlen mitgeteilt, die voraussichtlich vom 1. Juli lfd. IS. ab Wirksamkeit erlangen.

Land

Gesetzliche Miete beträgt:

Hundertte

Aaud, iFurWoh. zi?sstku^nungsbau beträgt: ,B^C| lle der Friedensmiete

Ge­meinden erhalten:

Preußen

100

40 (nicht 36 wie in dem Artikel ausge- fühtt).

20

7

Sachsen

100

40

20

6

Thüring.

100

35

10

12,5

Württem­berg

100

35 (nicht 19°/0tole in dem Artikel ausge­führt).

15

5

Für Bayern und Baden können die entspre­chenden Zahlen nicht angegeben werden, da die Materie z. Z. noch in Beratung steht. Z. Z. be­trägt in Bayern die Londersteuer 36 Prozent der Friedensmiete bei 97 Prozent gesetzlicher Miete. Davon erhalten Gemeinden 8V3 Prozent und für Wohnungsbau werden 15 Prozent verwendet.

Aus der Provinzialhauptstadt.

Gießen, den 19. Mai 1926.

Stempelabgabe bei sportlichen Veranstaltungen.

O lieber die Frage, inwieweit sportliche Veranstaltungen unter den Begriff der öffentlichen Darstellung fallen, hat das Oberlandesgericht zu Darmstadt in einem jüngst ergangenen Urteil folgendes ausqe- führt:

Sportliche Spiele und Wettkämpfe sind dann alsöffentliche Darstellungen" anzusehen, wenn die Veranstalter derselben den Willen haben, sie vor der Oefentlichkeit slattfinden zu lassen, so daß also unbestimmt wieoiele Personen Zutritt zu der Ver­anstaltung haben und nach dem Willen des Vereins haben sollen. Dieser Wille wird u. a. stets dann an»

mnehmen fein, wenn die Leiter der Spiele, die betr. Vereine usw. öffentlich durch Dlakatc. Inse­rate oder Ausruf und ähnliches das Publikum auf die Spiele, deren Ort und Zeit Hinweisen. Keine öffentlichen Darstellungen sind Ucbungsjpiele und Stampfe, zu welchen sich nur aus Zufall, ohne den Willen der Veranstalter, Zuschauer in mehr oder minder großer Zahl einstellen. Ob die Einladung des Publikums zum Zwecke der Schaulust ober der Belustigung erfolgt, oder um ein höherstehendes Interesie zu wecken und 311 pflegen, ist für den Be­griff deröffentlichen Darstellung" gleichgültig. Auch der Sportsmann braucht und sucht die Anerkennung und den Beifall der Menge. Gerade die Erweckung des sportlichen Ehrgeizes des einzelnen fuhrt dazu, die Spiele und Stampfe der breitesten Oefsentlichkeit und deren Urteil zu unterstellen. Daß damit die Spottleute in erster Linie die ernste Förderung ihres Sportes und nicht die Erregung der Schaulust im Auge haben, ist für den Begriff Der öffentlichen Darstellung der Sportveranstaltung gleichgültig."

Wie wir erfahren, hat das hessische Ministerium des Innern angeordnet, daß künftig bei ollen sol­chen gegen Bezahlung ftattfirbenben sportlichen Ver­anstaltungen (Fußball-, Rausball-, Schlagball-, Faustball-, Hockei)-. Golf-, Rugby-, Tennis-, leicht- unb schwerathlethischen Wettspielen, Wetturnen, Preisrodeln, Regatten, Wettschwimmen, Wasserball- spielen, rodsportlichen Veranstaltungen, die nickt un­ter Ziffer 91a UStG, fallen), sofern sie nicht als Uebungsspiele und Kämpfe im Sinne der erwähn­ten Entscheidung onzusehen sind, eine Stempel- n b g a b e zu erheben ist.

Wohltätigkeits-Konzert.

Wilhelm Schattier, Leiter der Schule für höheres Diolinspiel, Klavier und Theorie, veranstaltete am Montagabend Im Singsaal des Realgymnasiums ein Sch'ilerkonzert. dessen Rein­ertrag einem sehr wohltätigen Zweck zufliesten soll: Der Erlös des Abends wird vom Verern für das Deutschtum im Ausland an notleidende Kärntner Kinder überwiesen. In den Dienst der guten Sache hatte sich auherdem in dankens­werter Weife die Konzertsängerin Ida Stamm­ler -gestellt. Fräulein Stammler (Mezzosopran) fang, von Fräulein Hella Maternus am Flügel verständnisvoll begleitet, zunächst Schu­berts weitbekannten, schönen Trust ,,An die Musik", dann zwei Lieder von ©rieg (dar­unter die reizende, feinbewegte Weise3m Kahn"), im zweiten Teil u. a. den ..Vesper- gefang aus dem Russischen, mit dem choralmastig ausschwingenden Jubilate und ein liebliches, ge­mütvolles Wiegenlied von van Rennes, und ern­tete den gebührenden, reichen Beifall für ihre Darbietungen. Den grösteren Teil des Abends bestritten die musizierenden Schüler und Schüle­rinnen der Schule Schüttler, die durchweg mit Hingabe und liebevollem Eifer bei der Sache waren und mit ihren hübschen, teilweise sehr lobenswerten Leistungen der musikalischen Lehr­arbeit der Schule das beste Zeugnis aus '.liten. Aus der umfänglichen Vortragssolge es ist an dieser Stelle nicht möglich, verdientermahen alle Mitwirkenden aufzuführen und ihre Vor­träge zu würdigen möchte wir nur ein paar Ramen mit besonderer Ancr.ennung heraus- greifen: Walter Einbrodt (Beriot, Kottzert dir. 7, 1. Sah), Hans Eise (Gnomentanz von Eberhardt). Werner Rohl (Alard, Brindisi valse), Rora Davids (Mohkowski, Spanischer Tanz Rr. 4) und den kleinen Ernst Dlum- schein. der sein Stückchen auswendig spielte. Die Veranstaltung war erfreulich besucht, der Beifall herzlich und verdient, und es ist zu hoffen, dah der wohltätige Zweck des Abends aufs beste erfüllt wurde.z.

Bornotizen.

Tageskalender für Mit tw och Dehltatigkeits--Konzert zu Gunsten des Mädchen- HeimsZuflucht": 8 Uhr Univrrsitätsaula V. f- 33.: 81/2 Uf)rKrokodil": Fortsetzung der Jahres­hauptversammlung.

Der Go eths-Bund hat. so schreibt man unS, für morgen Donnerstag den alt­bekannten und beliebten Darmstadter Heimat­dichter Robert Schneider zu einem Dichter- abend eingeladen, an dem der Dichter aus seinen humorvollen Darmstädter Dialektdichtungen vor- lesen wird. Zur Einführung seines Vortrags­abends wird der Dichter einen kurzen Hinweis bringen über das Wesen, den Wert und die Pflege unserer deutschen Mundartdichtung. Cs ist zu ertoarten, dah dem Dichterabend, der eine Ehrung unserer hessischen Dialektdichtung be­deutet, allseitiges Interesse entgegengebracht wird. Der Abend beginnt mit Rücksicht auf die Rückfahrt des Dichters pünktlich zur festgesetzten Stunde. Näheres in der heutigen Anzeige.

tg. Spätfrostschäden. Die kalten Rächte der ersten Maihälfte Haden in den Gärten viel,ach Schaden angerichtet Stachel- und Jo­hannisbeersträucher taffen einen Teil der ange- fetjten Früchte fallen. Selbst die als vollkommen Hari bekannte schwarze Johannisbeere ist da­von nicht ausgenommen. An Erdbeeren sind die geöffneten Blüten erfroren. Diel gelitten haben

die spätdlühenden Apfelbäume in den Sorten Bohnenapfel, Balken, Roter Ciserapfel, Malapftl. Kassler Renette. Die bereits geletzten Frühlohl-- Pflanzen werde,! durch die Saftstockung v!elsach vorzeitig in Samen schieben. Bei den ersten Anzeichen hierzu pflanze man neu

Verbesserung der städtischen Straßenbeleuchtung. Der VeckehrSrercin hatte sich vor kurzem mit einer Eingabe um Verbesserung unserer Straßenbeleuchtung an die Sladwerwaltung gewandt. Darauf ist von der Verwaltung mitgc:eilt worden, dah die Straßen­beleuchtung in den Hauptvettehrrstra' en im Laufe dieses Sommers in der gleichen Weife verbessert werden soll, wie dies in der Reuen Väue als Probestrecke jetzt bereits ausgeführt ist. Die Verbefferungsarbei.en sollen rechtzeitig bis zum Herbstbeginn vollendet werden. Hoffentlich läßt cs sich ermöglichen, auch in der Beleuchtung der Rebenftrahen bis zum Herbst noch mancherlei zu verbessern.

** Die Reichsbank Gießen teilt im heutigen Anzeigenteil mit, daß sie am Pfingstsams- tag von 12 Uhr mittags ab geschloffen bleibt.

** A n b i e Rentner wendet sich eine Kund­gebung in unserem heutigen Anzeigenteil, auf die wir Hinweisen.

Stadttheater - S 0 mmerspie 1 - zeit. Man schreibt uns: Es liegt auf der Hand, daß die sommerlichen Gastspiele von Bad-Aau- heim aus das heitere Genre bevorzugen müssen, da ja das Kurpublikum in erster Linie Unter­haltung im Theater sucht. So wird denn gleich das erste Gastspiel einen Schwank bringen, und zwar denIrrgarten der Liebe" von Hans Sturm. Der Autor ist auch hier von den Aufführungen seinesExtemporale" her bestens bekannt. Die Reuheit. die am Dienstag, 25. Mai, zur Ausführung gelangt, weist dieselben Vor­züge auf wie sein früheres Werk, nämlich stark wirkende Situationskomik und harmlose Liebens­würdigkeit.Der Irrgarten der Liebe" hatte in letzter Zeit in Berlin und Baden-Baden stärkste Erfolge zu verzeichnen.

D i e Freiwillige SanitatS- tolonne vom Roten Kreuz Gießen hat gestern ihren neuen Krankenkrastwagen erhalten. Schon gar ost machte sich der Mangel eines eigenen Sanitätsautos der Kolonne bei der Er­füllung ihrer freiwillig übernommenen Pflich ten im Dienste der Krankenbrsörderung recht fühlbar. Rach reichlicher Mühe und längeren Verhandlungen mit den maßgebenden Stellen sind die unternommenen Schritte jetzt doch von Erfolg gekrönt worden. Das Hess. Landesamt für das Dildungswesen hat im Interne der hiesigen Universitätskliniken die Anschaffung des Autos durch Beihilfe mit einem größeren Be­trag ermöglicht. Auch die Verwaltung des Krei­ses Gießen hat einen Zuschuß zu den Anschaf­fungskosten geleistet. Weiter haoen der Proviu- zialausschuh der Provinz Oberhessen und das Hess. Ministerium des Innern die Angelegenheit durch Gewährung von zum Teil zinsfreien Dar­lehen gefördert. Der Wagen ist ein von dev Firma Otto Göbel gelieferter Adlerwagen, der mit allen Reuerungen ausgestattet ist und in bezug auf seine Leistungsfähigkeit allen An­forderungen entsprechen wird. Der Wagen wurde gestern bei seiner Ankunft von Vertretern der hiesigen Behörden besichtigt Die Herren spra­chen sich nach einer stattgefundenen Probefahrt sehr anerfennenZ) über die Leistungsfähigkeit die­ses Sanitätsautos aus.

" Zum Saarsänger - Besuch in Gießen. Im Anzeigenteil unseres heutigen Blattes wird die Vortragssolge deS Konzetts veröffentlicht, mit dem der Saarbrücker

.! J----y^.<iJIIM.ggr=

Männergesangverein .Liederkranz* unserer Bevölkerung und den Bewohnern der Umgcgcab am Psing st-Sonntag nachmittag 4 Uhr in der Dolksballe in Gießen einen Feier- tagsgenutz bereiten will.Menschenleid". .Le­bensfreude" und .^eimatliebe". das sind die Stichworte. unter denen die einzelnen Ehöre zum Vottrage gebracht werden. Gs feien von diesen Ehörcn hier nur erwähnt: »In stiller Rächt" von I. DrahmS. .Lebenslled" von H. Kann und »Der Tiroler Rachiwache" von R. Reuderger. Versäume niemand in Stadt und Land, der noch Freude hat am deutschen Liede, das Konzert der Saarsänger zu besuchen, liebet das vorjährige Konzert des Saarbrüäer.Liedorkratrz" in Z ra n t- furt a. M. schrieb der ,Franks. Generalanz.": .Den Hörern, die am Samstag im großen Saal­bau dem Konzert des M.-G.-V. .Lltberkranz"- Saarbrücken andächtig und mit dankbarer Be­kundung ihrer Begeiferung folgten, wurde gewiß ein musikalischer Genuß geboten. Die etwa 200 Saarbrücker Sänger sind gut geschult und verfügen unter der ruhig sicheren Amveisung ihres Diri­genten. Musikoberlehrers Philipp S t i l z - - über eine ausgezeichnete, sinngemäße Phraseologie. ES klappte alles in den Einsätzen, und daS ver­nünftigerweise nicht gar zu lang bemessene - Pro­gramm. das im 1. Teil vorwiegend altdeutsche, im 2. Teil Gesänge patriotischen Charakters brachte, wurde mit echter Sangesfreudigkeit und schönem Ausgleich der Stimmen (wobei die llang- vollcn Bässe die Harmonie sicher stützten) zur Ausführung gebracht. Bei dem frischen Lands­knechtslied" von Ludwig Thuille etwa konnts man an dem stilgemäßen Dortrag besonders Ge­fallen empfinden, aber ebenso eindringlich ge­langten die ernsten Stücke zu Gehör."

Vertretertag des 116er Ver­bandes. In dem gestrigen Bericht über die Tagung in Dad-Rauheim ist folgender Druck­fehler zu berichtigen: Der Unter ft üt}ung6- fonds beträgt nicht 270,27 Mark, sondern 570,27 Mark.

** Zur Richtigstellung. In unserem ge­lingen Bericht über das Kirckengesangoereinsfest in Neuchclßeim muß es richtig heißen, daß Vobrer W 0 lsschmidt (Heuchelheim) nicht Wald- schmidt die Massenchöre geleitet hat.

** Die Maul- und Klauenseuche ist in Großen Linden (Kreis Gießen), Okarben und Harheim (Kreis Friedberg» ansgebrochen. Zn Beuern (Kreis Gießen) und Danernheim (Kreis Büdingen) ist die Seuche erloschen.

Rundfunk-Programm

des »yrmifinster Senders.

(Aus der «Radio-Umschau".)

Sonnerfltag, 20. Mai.

4.30 bis 5.45 Uhr: Konzert des Hausorche- fters: Franz v. Suppe. 5.45 bis 6.05 Uhr: Die Lese st un de: AusBriefe aus der französi­schen Revolution" von Retif de la Bretonne. 6.15 bis 6.45 Uhr: Vortrag des PostinspeftorS Wilhelm Heerdt:Die technischen Grundlagen der Rundfunkübertragung aus Theater. Konzert­saal und dem Freien". 6.45 bis 7.15 Uhr: Vortragszyklus deS Frankfurter Ortsausschusses für Jugendpflege und Jugendbewegung:Das HauS der Jugend". Vortrag von Dr. Walter Franke. 7.15 bis 7.45 Uhr: Italienischer Sprach­unterricht. 8.15 bis 9.15 Uhr: Übertragung aus den, Mannheimer Besprechungsraum: Beet­hoven-Abend. 9.15 bis 10.15 Uhr: Musik der deutschen Romantik. Anschließend biS 12 Uhr: Übertragung von Berlin: Tanzmusik der Ber­liner Funkkapelle.

:d

txl

Df THOMPSON'S

h

X*6

bnacuAf eixen-

Xjfeafrr

/ fEfouie, dMe.rfebfurtcfo / utid bleicht in die­ser kurzen Zeit so schön wie J/e es nur wünschen können.

¥

nur15$

SEI Fl X

jjJL Muller Exfra

#

'.h:;

6HD

Henkeö Trocken

Söhnlein

Rheiagold

Grün D Kabinett W

J\fie wiederkehtvnde Gelegenheit zu billigem Sekt-Bezug!

Die Hauptmarken der be-

kannten deutschen Sekt­

kellereien sind bis 1. Juli in allen Wein- und Fein­

kosthandlungen zu Origi­nal-Kellereipreisen ohne Reichssteuer erhältlich.

BurgeS k Co, Modi he im a. M. Deinhard & Co, Kobleni Henkell & Co Biebridi- Wiesbaden, Chr. Adt Kupferberg k Con Mainz Matheu» Müller, EltvilleSchultz Grünlack", Rüdesbeü% .Söhnlein Rheingold", Schierstem.

SEKT NUR BIS 1. J U LI STEUERFREI 1