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Gießener Wochcnmarktpreise.
Es kosteten aus dem heutigenWochenmarkt: Das Pfund Butter 160 bU I«2 Pfennig Ma te 35. Käse (10 Stück, 60 bis 150. Wirsing 7 bis 12, Weißkraut 5 bis 8, Rotkraut 8 brS 12. gewe Rüben 10, rote Rüben 10. Spinat 20 bi« 30, Unterkohlrabi 5 bis 8, Grünkohl 20, Rosenkohl 45 bis 50 Feldsalat 80 bis 100, Tomaten 50, Zwiebeln 10 Meerrettich 30 bis 100, Schwarz, wurzeln 40 bis 50, Kartoffeln 5 bis 6. Arpfel 15 bis 35, Birnen 10 bis 30. Russe 100, junge Hahnen 100, Suppenhühner 100 bis 110, Gänse 00 bis 110; das Stück: Eier 16 bis 18, Blumenkohl 80 bis 160, Endivien 10 bis 15. Lauch 5 bis 10, Rettich 5 bis 10, Sellerie 20 bis 40 Pf.
Lagerverpachtung.
Unsere Petroleum- und Venzinlagerhalle an der Lahn (auch zur Lagerung anderer Gegenstände geeignet) ist ganz oder geteilt zu verpachten.
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Trikvrrlängerung gemäß § 49 Abs. 1 des An- ÜHeablösungsgesehes Gebrauch gemacht wurde, (ßr sagte in Erfüllung der geäußerten Wünsche ÄU die Genehmigung zur nachträglichen An- Meldung gemäß § 49 Ziffer 1 des Anleihe, ablösunasgesetzes grundsätzlich dann zu erteilen, wenn glaubhaft nachgewiesen wird, daß der Anleihegläubiger infolge seiner durch hohes Alter verursachten Geschäsrsungcwairdlbeil. oder durch Krankheit oder ähnliche zwingende Umstände an der rechtzeitigen Anmeldung verhindert war Die nachträgliche Anmeldung muß spätestens bis zum 31 Dezember, d. 3. beim Relchslonumssar für Ablösung der Reichsanleihen des alten Besitzes, Berlin. Alte Jakobstraße 117/120, eingereicht Werden.
Bühnenangehöriaen (DezirkSv Hesten-Rassau) hatte ihren diesjährigen giertentag für den 10., 11. und 12. Ro nach Mannheim einberufen. Es wurde Stellung genommen zum ReichSbühnengeletz, wofür die Dorarbeiten der Aeichsbehörden entschieden fortgeschritten sind, zum Tarifvertrag, zur inter- nationalen Schauspielertonserenz, zum Rundfunl und zu anderen Wohlsahrtsbestrebungen, der vr* ganisation, wieSterbekasse, Pensionsanstalt, Krankenkasse und zu einem am zweiten Weihnachts- tag statt findenden Ops erlag für die Altpensu)- närc der deutschen Bühnen. Auf der am 12. Rovember stattgehabten Dertreterversammlung dec Münchener .Versorgungsanstalt deutscher Dühnen" wurde es besonders begrüßt, daß btc Stadt Gießen und Hofrat S t e i n g o et ter als eine der ersten die Wichtigkeit der Altersversorgung der deutschen Bühnenangehörigen erkannten und durch den sofortigen Eintritt in diese Anstalt dem Siebener Theater eine für fein* Personalpolitik wichtige breitere soziale Basis gaben. Für 1 9 2 8 wurde Gießen als Ta. gungsort der Delegierten in Aussicht gc-
Rundfunk-Programm.
Freitag. 19. Rovember.
3.30 bis 4 Uhr: Die Stunde der Jugend. 4-30 bis 5.45 Uhr: Hausfrauen-Nachmittag: ..Das Theater im alten Frankfurt", eine lokalhistorifche Studie von A. Krunm. 5.45 bis 6.05 Uhr: Die Lese stunde. 6.35 bis 7 Uhr: Stenographischer Fortbst- dungskursus für Anfänger und Fortgeschrittene (Diktat von 80 Silben auswärts). 7.30 Uhr: Ueber- tragung aus dem Frankfurter Opernhaus: „Der fliegenbe Holländer". Romantische Oper in drei Aufzügen. Text und Musik von Richard Wagner.
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nommen.
** Oberhessen in Dorrn ft ob t. Man schreibt uns aus Darmstadt: Am vorigen Samstag hatte das Darniftädter Publikum die große und fcltene Freude, edu oberhe^sches Dolks- leben auf der Bühne des städtischen Caalbaus sich entfalten zu sehen. Auf Einladung des Vereins, der Freundinnen junger Mädchen war Herr Vg Heß mit seiner opiclgruppe aus Leihgestern gekommen, um in derselben uneigennützigen Weise, wie er dies schon in Gießen getan hatte, einem guten Werk Mittel zuzusühren. Niemand, der den Abend besuchte, konnte sich dem Eindruck dieser schönen, stilechten Vorführungen entziehen. Ob «s mm die malerischen Trachtenbilder waren, der kras> tige, warm klingende Gesang alter Volkslieder, oder auch der fröhliche handfeste Tanz zur Ziehharmonika, überall fühlte inan den Puls deutschen kernigen Bauerntums schlagen. Es ist das große Verdienst des Heimatdichters Gg. Heß, daß er seine engeren Landsleute zu solch eindrucksvollem Zusammenwirken vereinigte, ist er doch in jeder Beziehung die Seele des Ganzen. Seine köstlichen, humorvollen und doch von sittlichem Ernst durchwehten Reden, die er überall dazwischen streute, fanden den stürmischen Beifall seiner Zuhörer, und die häufig durch- riingcnbe Mahnung zur Einigkeit, zum gegenseiti- gen Verständnis der Volksgenossen in Stadt und Land hat sicher in vielen Herzen ein Echo geweckt. Im Schiußbild zeigten sich Stadt- und Landbewohner Hand in Hand vor der srohbewegten Menge, und in vollen Klängen brauste das Deutschlandlied durch den Saal. Warmer Dank der Darmstädter Bevölkerung für den schönen, so überaus gelungenen Abend folgt den Heben Gästen in ihre Heimat nach. Mochten auch sie gerne an ihren kurzen Aufenthalt m der Landeshauptstadt zurückdenken!
"Pfadsinberbor st Gießen. Man berietet uns: Während am vorletzten Samstag die Gießener Pfadpfindk zur Einweihung des neuen Heims in Wetzlar waren, erschienen am vorigen Samstag die Wetzlarer Pfadfinder, ferner Vertreter des Friedberger und Rauheimer Horstes hier zur Feier des fünfjährigen Stiftungsfestes. Gegen 8 Ahr abends zogen ungefähr 40 Jungen in ihren schmucken Trach'en vom Ludwi^plah aus mit munteren Marschliedern nach dem $rveb. Dort hatten fleißige Hönde in der Mulde zwischen Eulenkopf und Trieb einen Holzstoß zusammen- getrcigeu. dec entzündet wurde. Rach einem Ein- aangslied begrüßte Jungfeldmeister Brüning die Erschienenen. Dann hielt der Gründer des Horstes Gießen, Herr Hetz, die Festrede. 3n Anerkennung ihrer besonderen Verdienste um den Horst wurden Heinrich Schäfer zum Iung- seldmeister und Karl Lapp zum Wimpelträger ernannt. Mit dem Lied „Kein schöner Land...' schloß die Feier. Das Ganze war in der nächtlichen Stille und der vom Mond beschienenen Landschaft ein stimmungsvolles Erlebnis, an das die Teilnehmer noch lange denken werden.
** Auftrieb auf b e m heutigen Frankfurter Schlachtviehmarkt: ein Bulle, 5 Kühe, 51 Färsen, 602 Kälber, 731 Schafe und 273 Schweine.
Teilen wohl getan.
‘Pfarrertagung in Hungen.
ri. Hungen, 15. Rov. Heute vormittag hielten hier im „Solmser Hof" bi« evangelischen ®ci ft lieben bei Dekanates Hungen eine Konferenz, die von dem Leiter, Dekan Engel- Obbornhosen, mit einer Morgen-Andacht eröffnet wurde. Pfarrer Weber- Grüningen hielt einen Vortrag über den einigen Frieden bei dem Propheten Jesaja, der Anlaß bot zu einer Aussprache über die Friedensbewegung der Gegenwart und die Stellungnahme der Kirche zum Problem des Pazi- sismus. Am Rachmittag« tagte der Pforr- verein. Die Eröffnung hielt Pfarrer D Fritsch - Ruppertsburg. Ein Vortrag von Dekan V o 1 p - Laubach ließ einen großen Theologen des 17. Jahrhundert- zu Wort kommen, den Magdeburger Prediger Scriver. der tn feinem noch heute oft und gerne gelesenen ..Seelenschah" in köstlicher Anschaulichkeit die Schwierig- feit, den Segen und die Herrlichkeit des Amtes eines Pfarrers vor die Augen stellt. In der Aussprache gab Pfarrer Ramge- Rendel wertvolle Ergänzungen zu dem Vortrag in wifsen- fchastlichen Erörterungen über die Theologie der Zeit nach dem 30jährigen Krieg.
Briefkasten de^ReDaktion.
(Rechtsgutachten find ohne Verbindlichkeit der Schriftleitang)
h. R. A. Die gewünscht« Adresse konnte leider nicht ermittelt werden.
Kirchliche Nachrichten.
Israelitische Gemeinden.
Isr. ReNgionSgemelndr. '»otteSd. t. d.Synagoge (öübanlagc). Samstag, den20.Rov. 1426.Vorabend: 4 30, morgens: 9.00, abends: 4.45 und 5.25.
Gottesdienst der isr, ReligionSgesellschast. Sabbatseier, den 20. Rov. 1926. Freitag abend 4 10, Samstag vormittag8.30,nachmittag 3.30, SabbatauL» gang5.25,Wochengottesdienst: morgens 7,00, abends 4.00.
•• Dte Srimmkarte: der Wahlberechtigten für die VoltSabstimmuna am 5. Dezember liegt noch bis einfchl. nächsten Sonntag. 21. Ro'.ember, im Stadthaus. Bergstraße, aus. Wer feines Wahlrechts nicht verlustig gc- hen will, überzeuge sich beizeiten, daß fein Rarne In len Stimmregistern verzeichnet steht.
*• Die Auswertung her Sparguthaben betrifft eine Bekanntmachung der Bczirks- sparkasfen Gießen und Grimberg tn unserem heutigen Anzeigenteil, auf die wir bie Interessenten besonders aufmerksam machen. Es sei hierzu bemerkt, daß nicht etwa alle Sparguthaben zur Aufwertung anzumelden sind, sondern daß es sich nur um solche Ansprüche handelt, bie ein Sparkassenglaudiger geaen eine öffentliche Sparkasse im Sinne der Der- oronung geltend machen will, wenn Spartassen- guthaben von einer öffentlichen Sparkasse zur anderen Sparkasse innerhalb des Deutschen Reiches überwiesen worden sind. Diese Ansprüche sind bei der zweiten Sparkasse, an welche die Ueberweisung des Sparguthabens erfolgt ist und bei welcher das fragliche Guthaben noch geführt wird, geltend zu machen. Weiteres in der Bekanntmachung.
ötn stattlicher Festig bewegte sich am Vormittag durch bie Dorfstraßen hinauf zur Berg- kirche, in der ein wohl gelungener F r st g o 1t« s- dienst abgehalten wurde Der Roddeimer Mannerchor grüßte den Geist Luthers mit dem machtvollen .Srbalt uns. Herr, bei beinern Wort" Tic Kirchs Piclsjuü«nd ließ durch drei Ver- tretet eine Stiftung, nämlich neues Altar- und Kanzelgewand für die Festtage, übeneicben nut einer von Lehrer Pfeifer-RabettSHaufen ver- faßten poetischen Widmung. Prälat lLDr. D i c b l überbrachte bie Glückwünsche der Ktrchenregte- rung unD berichtete in krastvollen Worten von dem Geist her Erbauer unserer Kirche Als Ltturg amtete Dekan Scr 1 ba - Eichelsdors
Am rcdend versammelte sich hte Gemeinte zu einem Familienabend. Die 3ugenb führte in poetischen und bühnenmäßigen Dortragen bie Zuhörer durch die Geschichte deutscher Frömmigkeit, diesen Gang krönend mit einem Festspiel „Sie Salzburger", daS sinnvoll von allen Darstellern auf gefaßt worden war. Die Gruße bei Dekanates überbrachte glückwünschend Dekali Scriba, während Pfarrer Köhler-Ridda einen tief gemütvollen Vortrag über .^tebenb« Steine" hielt. Den gesaitglichen Teil des Abends meisterte wieder unser Mannerchor nut gewohnter Feinheit. "Begrüßung6« und Schlußwort lagen bem Psarrer der feiernden Gemeinde ob.
So war unser Kircheiijubiläum in allen fernen
Kirche und Schule.
1S0-Iahrfeier der so. Kirche Rodheim a. d. Horloff.
~ Zum erstenmal seit ihrem Bestehen beging die Kirche Aodheim am letzten Sonntag ein Jubiläum. Denn in den letzten Oktobertagen waren 150 Jahre verstrichen, seitdem unsere an den viel älteren Turm ungegliederte Kirche ein geweiht wurde.
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Vortrags-Vereinigung Goethe-Bnnd, Kaufm. Verein, Ortegewerbeverein
Hon lac- 22. Vqv. 1926, abend» 8 Uhr In der Venen Aula der Univ#rwKÄt:
Lieder zur Laute (Ernste und heilere Lieder und Balladen zur Laute, Zwieges 'iijce mH 3 Lauten), gesunken von Robert Kothe — dem Altmeister des Lautenspiels - und
Lies Engelhardt aus München ■Ullleder: B ntrltt frei, Abschnitt Nr. 3. Beikarten zu Mk. 0.50. NichtmUgliedet" xu Afk. 2.— an der Abendkasse. Studentenkarten zu Mk- 1-— bei H. Ritter- iMf'c
* Der Ausbau des Selterstor- h a u s c S neben der Pianohandlung von Rudolph ist in der jüngsten Zeit wieder rege im Fort- schreiten begriffen. Bekanntlich werden dort rechts m Hauseinganges zwei Räume für den Gießener Derlehrsverein eingerichtet, während auf ter linken Seite dem Lesehatteverein dte er- . forderlichen Räumlichkeiten für die Lesehalle ge- Bornotizcn. schassen werden. Zur Zeit werden die Raume
t i\ r Ttnnnor^tnn künstlich ausgettocknet, während im Flur die ssse or »•«: SLKKWLML
Ö " ius dem Stadttbeaterbureau dürften allerdings wohl noch einige Wochen per- wird uns geschrieben: Der Rame WarceU Sehen. Dflafteruna der Babnhps- m b nm m^niai b 22^ Ravember ist jetzt im ersten Bauabschnitt beendet. Zwischen Abends 7 30 Uhr °fdn ^inmalice» Gastspiel in den Gleisen der Straßenbahn und auf der rechten "E™ niht^ ®dn-iaart ap Au- Seite in der Richtung nach dem Bahnhof zu tst die
r»? ä saj« ggf SS« Laders werden ungünstigen Witterung erst im nächsten Fruhfahr
— DieBortraar -Vereinigung schreibt in Angriff genommen werden kann, so daß daS uns: „Zu einem besonderen Kunstgenuß verspricht Gcsamtstraßenbild bis baßin der nächste Vortragsabend am kommenden Montag 0ut^n Aussehens entbehrt. Die Straße kann nun zu werben. Es ist der Vortrags-Vereinigung ae° mehr wieder befahren werden.
tungen, den auch in Gießen bestens bekannten *' Starker Rebel lagerfr am Dlcns- Meister des Lautenspiels, Robert Kothe mit feiner tag abend über unserer Stadt. Besonders un- Partnerin, Lies Engelhardt, zu einem Lieder- angenehm machte er sich im Bahnhossviertel get- abend zur Laute zu gewinnen. Käthe hat den Ge- tend. wo man die Straf,enlampen nur auf kurze sang zur Laut« in einer Weise entwickelt, die auch Entfernung einigermaßen ßellbrennenb deine rite, höheren ästhetischen Ansprüchen Genüge leisten während Die etwa hundert Meter weiter oe- kann. Der Künstler verdankt diesen (Erfolg vor allem kindlichen Lampen nur wie ein ganz blasser der geschickten Auswahl seiner von ihm ernab von Stern am Himmel schimmerten. In Der Innen- ben Bezirken des Alltäglichen aufgespürten Lieder, stadt war Die Beleuchtung der Straßen zwar feiner tonschöpferischen Originalität und seiner an- etwas besser als in den Außenvierteln, immer- sprechenden feinen Vortragsart. Durch hinreißenden hin war sie aber auch hier reichlich düster. Der Vortraa, durch ausgezeichnetes Zusammenspiel mit Eisenbahnverkehr erlitt durch Die dicken Rebelseiner Partnerin, durch bie Frische des Spiels, bas schwaten keine Störung.
alle Stimmungen deutschen Empfindens von elegi- " D i e W e i hna cht s aus ste 11 u n g der fdjt'r Schwermut bis zur sprudelnden Heiterkeit be- Künstlerhilse 1 92 6 betrifft eine Ankun- nihrt, greift der Künstler tief in bas Gemüt seiner digung tm Anzeigenteil unserer Ausgabe von Zuhörer. Ein Vortragsabend von beschaulicher In- I DtenStag, auf die wir die interessierten Künstler nlgleit steht bevor." (Siehe heuttge Anzeige.) besonders aufmerksam machen.
" AuS dem Gießener Standes- ^ettflhortUiefaftC. amt« r e g tft er. Es verstorben in der Zeit
Weiterhin vielfach trüb und Regenfälle, sehr Dom j, 15. Roventber: 2- Rov. Marie mild. Gestrige Taaestemperaturen. Maximum: Lhristine Schäfer, geb. Schmandt, Witwe, 65 12,5 Grad Celsius, Minimum: 9,2 Grad Celsius. Jahre alt, Licher Straße 74. 4. Rov. Marie Niederschläge: 2,1 Millimeter. Heutige Morgentem- Sommer, geb. Hilles, 42 Jahre alt, Kleine Mühl- peratur: 11,0 Grad Celsius. naffe 8, Friedrich Gröninger, ohne Beruf, 72
• Jahre alt. Licher Straße 74. 10. Rov. Heinz
o$l njnn hör Landes-Universität I Schmidt, 1 Rlonat alt, Reustadt 28. 11- ^0v. Gießen Professor Dr. jur. Wilhelm Groh ^dlmg iausseher L^a' J5s^rge
U LlL SY^rU fe" ang^ommen* geb. B^Sch Wllwe" 70^Jah^alt, BL - vr M Westhu/s PrivatdozE für straße 70. 13. Rov. Johanna Erna Stühr. ohne Veterinärchirurgie an unserer ^andesuniversität, 16 2ahre alt, Kleine Mühlgasse 8.
ist Ende Oktober durch Vermittlung der Inter- "Ein Ausreißer. Am Dienstag nachnational Education Board nach Amerika ab- mittag scheute das Pferd eines htesrgen Backer- gereist, um dort für die Dauer eines Jahres an Meisters, das angespannt vor einem Wagen im der Cornell llniversity, Jthaca, R. B- tätig Hose der Kasern« weilte, vor einer marschierenden zu sein. Abtellung Soldaten. Es stürmte davon und raste
•• Personalien. Ernannt wurden: Der durch die Licher Straße und Moltkestraße über Studienreferendar Dr. Hilmar Bindewald I die Ostanlage, wo es am Gerichtsgebäude stürzte zu Gießen zum Studienassessor: der Lehrer Au- und erst da ausgehalten werden konnte. Das Tier dolf Hi Id zu Rordheim, Kreis Bensheim, zum wurde leicht verletzt. Passanten kamen glücklicher- Lehrer an der Volksschule zu Lich. | weise nicht zu Schaden.
mirantitzfporrd bureß bie au^erorbonHicfyen ckrsoige.bis sich unfere, ASTOR-HAUS (04,) durch wne ungewchnlich mifbe Qua/tfdi errungen stol.auch in bc-7-5-^Preislage etwas LtußeraeMößnllche« schaffen ivolUen.‘SieTabaSe ber 6mfe 1925 ermöglichen- ee
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