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Bericht über das h die Verhältnisse lagS sehr der- h macht hierüber ilungrn. Im 2n- i die Verhältnisse tifl gtiDtfen, aber e sich tmhervi-denl- lchlechterung hätte m Dirtschastsnot, », Sah Ser Der- zu Sem preu- rvrier *1.=®. PwvmzÄvLssn- en letzten Mimten empfiMch Äon- [hmg des Wölfers' > Kilowattstunde, üdgegangen, Auch das Draunkoblen it gewesen, so Sah lesen sei, auf dem )cn. Fern« Mn Mttät der Werke die Hoffnung nicht rhältnisse in 3uf wenn erst einmal Höchst a. D. nach ainkraftwerken er« cde. Im Anschluß rähere Mitteilung M Regierung wt über gunftige 3a* t Kohl- von Dol-

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Finanzamt eingeht. 3m Interesse fachung gilt das gleiche bon der erfläruixg.

Grundlage für die ilcbcrlcitung non dem bisherigen anormalen in das künftig normale V o r a u s z a h l u n g s - fhstem. Zweitens sei darauf hingewiesen, daß die Frist für die Abgabe einer Steuererklärung an sich am 2 7. März abläuft. Wegen der Schwierigkeiten, die sich insbesondere für Ge­werbetreibende nach der zweijährigen Unter­brechung bei der diesjährigen Abgabe der Steuer­erklärungen ergeben können, wird aber wie daS Aeichsfinanzministerium mitteilt von der Festsetzung von Zuschlägen wegen. Fristversäumnis abgesehen werden, wenn die Einkommen- oder

Körperschaftssteuererklärung spätestens bis zum 8. April, also zwei Lage nach

Aus der Provinzialhauptstadt.

Gießen, den 18. März 1926.

Einkommensteuererklärungen und künftige Vorauszahlungen

Halbamtlich wird mitgeteilt:

Gegenwärtig find die ©teuere rflä tun« gen über die Einkommen für 1 925 ab­zugeben. Hierzu ist nicht nur verpflichtet, wer bisher feine Vorauszahlungen nach Umsatz oder nach Vermögen, oder nach dem sich aus der Zwischenbilanz ergebenden mutmaßlichen Gewinn entrichtet hat, also die Gewerbetreiben­den. sondern wer die Vorauszahlungen nach den Tieberschüssen der Einnahmen über die Wer- bungskvsten entrichtet hatte, also die freien Berufe, größeren Gehaltsempfän­ger, Hausbesitzer und bergt Insbesondere aus den letzteren Kreisen wird sich mancher darüber wundern, daß er nunmehr noch eine Gesamterklärung für 1925 abzugeben hat, nach­dem er bereits im Lause 1925 am Schluß jedes Vierteljahres, zuletzt im Januar 1926 für das le^te Vierteljahr 1925, für die jeweils fällige Vorauszahlung sein Einkommen deklarierte. Rich­tig ist, Laß in manchen Fällen das jetzt anzu­gebende Einkommen sich aus einfachem Zusam­menrechnen der vier Vierteljahresbetrüge ergeben wird, immerhin ist dies aber doch nicht Regel, da für die Vorauszahlungen nicht alle Abzüge ge­macht tverden durften, die jetzt bei der Gesamt­erklärung zulässig sind, z. D. Absetzungen für Abnutzung, Kirchensteuern und Versicherungsbei­träge. Auch bei denjenigen, die im Januar 1926 von der Befugnis, ihrer letzten Vorauszahlung für 1925 das Gesamteinkommen dieses Jahres zugrunde zu legen, Gebrauch machten, kann von der Verpflichtung zur Abgabe einer Steuererklä­rung nicht abgesehen werden, da die Steuer­pflichtigen damals noch keinen Vordruck für die Gesamterklärung hatten und daher keine Gewähr dafür besteht, daß die abgegebenen Erklärungen eine Grundlage für eine richtige Veranlagung bieten. Es kommt nun aber gerade daraus an, nachdem die Einkommensteuerveranlagung in den Jahren 1923 und 1924 aussiet, jetzt endlich wie­der eine richtige Einkommensteuererklärung und Steuerbescheid zu bekommen, da darauf die künf­tigen Vorauszahlungen aufgebaut werden. Für die Vorauszahlung, die am 10. April fällig ist, werden allerdings rwch die Grundsätze des Steuerüberleitungsgesehes niafjgcbeitb bleiben müssen, dagegen wird dafür gesorgt werden, daß insbesondere diejenigen, die nach dem lieber-- schuß der Einkünfte über die Werbungskosten versteuern, bis Ende Juni ihren Steuerbescheid in Härchen haben, fo daß am 10. Juli und später die Vorauszahlungen in Höhe eines Viertels der für 1925 in dem Steuerbescheid sestgestellteir Steuerschuld entrichtet werden können und es da­durch den Steuerpflichtigen erspart bleibt, ihre Vorauszahlungen jedcS Vierteljahr wieder von neuem zu errechnen. Die jetzige allgemeine Ab­gabe von Steuererklärungen bildet somit die

im Gießener Bahnhof vor der Bahnsteigsperre anzubringen, wird uns von zuständiger Seite mitgeteilt. daß diese Verlegung bereits ins Auge gefaßt war und nun in den nächsten Tagen erfolgen wird.

** Don den inhaftierten Gießener K o m m u n i st e n sind gestern und heute früh die letzten über Kassel nach Leipzig abtranspor­tiert worden. Wie wir schon mitteilten, wird der Prozeß dort in Kürze vor dem Reichsgericht stattfinden.

** Das Einbauen von Garten was fer­mes fern betrifft eine Bekanntmachung des Was fermerts in unserem heutigen Anzeigenteil.

** Der O b st - und Gartenbauver- e i n hielt am Samstag im Saale des Kauf­männischen Dereinshauses seine diesjährige Hauptversammlung ab. Der Jahresbericht, vom Vorsitzenden, Lehrer Decker, erstattet, zeigte ein erfreuliches Bild der Entwicklung, sowohl in der Zahl der Vereinsmitglieder, wie auch in den mancherlei Veranstaltungen, insbesonders der Rosen- und Dahlienausftellung. Der Kassen­bestand ist günstig. Die DereinSgärten sind durch­weg in guten Händen und wurden fleißig, zum Teil musterhaft gepflegt. An den Vortrag des Garteninspeltors R e h n e l t über Kleingarten­arbeiten und Garteneinteilung im Hinblick aus die Heberschwemmung des Marttes mit aus­ländischen Erzeugnissen schloß sich eine äußerst lebhafte Aussprache. Sie bot auch dem erfahrenen Gartenfreunde manches Reue. Ein reichhaltiger Gabentisch der Gratisverlosung ermöglichte es. daß jedes Mitglied ein Andenken mitnehmen konnte.

<"il Aus dem Gießener Standes­amt s r e g i ft e r. Es verstorben in der Zeit vom 1. bis 15. Tlkärz: 1. März Anna Katharine Reitz, geb. Himmler. 52 Jahre alt, Wiesenstr. 1. 2. Peter Zimmer. Former, 46 Jahre alt, Reuen Däue 21. 3. Anna Magdalene Krieger, geb. Schloßmacher, 14 Jahre alt. Ebelstraße 20. Willi. Karl Söhngen, 1 Jahr alt, Am Riegelpfad 58. 4. Joseph Franz Fröhlich. Schlosser, 52 Jahre alt, Wehst einstraße 40. Marie Siegert, geb. Fetz. 67 Jahre alt, Hofmannstraste 8 Amalie Mar­garete Schäfer, geb. Kunz, 33 Jahre alt. Sicher Straße 65. Marie Kissel, geb. Otter. 21 Jahre alt. Schützenstrabe 17. 7. Fritz Berthold Karl Schmitz, Schlosser. 28 Jahre alt, Krofdorser Straße 44. Antonie Großmann, geb. Adler, Witwe, 71 Jahre alt, Crednerstraße 45. Elise Langer, geb. Jäckel. Witwe, 60 Jahre alt. Damm- straße 43. 9. Margarete Horst, geb. Sack, Fabrik­arbeiterin, 51 Jahre alt, Löwengasse 19. 10. QInni Rau ,geb. Ullrich. 34 Jahre an, Dammstraße 23. 11. Katharina Aliendörfer, geb. Eisner, 73 Jahre alt, Frankfurter Straße 88. 12. Luise Schneider, geb. Kreiling, 58 Jahre alt, Kirchenplah 5. 14. Ulrila Schmidt, 1 Monat all. Großer Stein­weg 16. Anna Marie Schmehl. geb. Erb, Witwe. 69 Jahre alt, Licher Straße 74.

** Auftrieb auf dem heutigen Frank- furterSchlochtviehmarkt: 1 Bulle, 5Kühe, 1307 Kalber, 349 Schafe, 601 Schweine.

tag: Vortrogssaal der Buchhandlung Keißner: 31/. Uhr Vortrag von Dr. med. Gerfler. Spiel­vereinigung 1900 : 8 Uhr, Turnhalle der Stadt- knabenfchule (Rordanlage) Vorführung des Trai- ningbetriebes der leichtathletischen Abteilung. Gießener Rudergesellschaft: 8 Uhr, Palast-Licht­spiele (Kirchenplah) Vorführung des Ruderlehr- filme. Lichtspielhaus Bahnhofstraße:Der Ritt in die Sonne". Astoria-Lichtspiele: »Mister Radio".

Vorn Konzert-Verein wird uns geschrieben: Das Konzert vorn nächsten Sonn­tag, 21. März, ist das letzte in der Reihe der dieswinterlichen Abonnements-Konzerte. Es bringt cütc der selteneren Erscheinungen in den Kvnzertsälen Vorträge auf zwei Violinen, teils mit, teils ohne Begleitung des Klaviers. Dabei sollen unsere Musikfreunde mit einer Gei­gerin allerersten Ranges bekannt gemacht werden. Melanie Michaelis dies ist ihr Qlame ist eine Schülerin Prof. Wendlings, die, trotz­dem sie erst vor turzec Zeit in die Oefsent- lichkeit getreten ist, von berufenen Kreisen schon als vollkommene Künstlerin angesprochen wird. Sie hat in Wien, obwohl völlig unbekannt, un­gewöhnlich liefe Eindrücke ausgelöst und ist von dem dortigen berühmten Komponisten Kvrngvld als eine der besten Geigerinnen, wie man fie lange in Wien nicht mehr gehört hat, bezeichnet worden. Ihr Bruder und Partner Hans Michaelis braucht hier nicht besonders einge- sührt zu werden: er ist durch seine Mitwirkung im Wendling-Quartett unseren Zuhörern hin­länglich bekannt. Beide werden gemeinsam die Händelsche L-Dur-Soncüe und eine Serenade von Viotti vortragen. Ihnen gesellt sich im Dach-Konzert in O-Mokl und in dem Eoncertants von Mozart Herr Rudolf Peters als Drit­ter im künstlerischen Bunde zu. Herr Peters ist 1902 in Gelsenkirchen als Sohn des dortigen Musikdirektors Heinrich Peters geboren. Er war anfangs Schüler seines Vaters, nach dessen Tode von Grüters in Bonn und später von Pauer und Haas in (Stuttgart. Trotz seiner Jugend hat er sich auch als Komponist schon einen Ramen ge-

2. II. Die Vertretung des Arbeits­rechts an der Universität Gießen. Der Gewerkschaftsring deutscher Arbeiter--. An­gestellten- und Beamtenverbande hat an die Ministerien des Reichs und der Lander das Er­suchen gerichtet, an einer Reihe deutscher Uni­versitäten, darunter auch Gießen, selbständige Lehrstühle sür Arbeitsrecht au errichten, da der gegenwärtige Zustand der arbeitsrechtlichen Aus­bildung auf den deutfchen Universitäten unerträg­lich sei und es mit verschwindenden Ausnahmen an Einrichtungen fehle, die den zukünftigen Prak­tikern des Arbeitsrechts eine wissenschaftliche Vorbereitung für ihren Beruf ermögliche. Dem­gegenüber fei festgestellt, daß an her Uni­versität Gießen Arbeitsrecht mit feinen Rebendisziplinen durch einen auf diesem Gebiete als Forscher und Lehrer anerkannten Gelehr­ten (Professor Dr. Groh) hauptamtlich ver­treten ist und in Vorlesungen und Hebungen re­gelmäßig behandelt wird. Daher ist jedenfalls für die Universität Gießen die von den Gewerk­schaften erhobene Forderung bereits befriedigt.

** D i e Einzcichnungslisten für das Volksbegehren betr. die Enteignung der Für- stenoermögen find gestern abend 7 Uhr vom Wahl­amt geschlossen morden. Insgesamt haben sich hier 4834 Personen eingeschrieben. Der stärkste Andrang herrschte ant Sonntag, an dem sich rund 1300 Per­sonen in die Listen einzeichneten. Zum Vergleich sei erwähnt, daß die Parteien des Volksbegehrens, die Sozialdemokraten und die Kommunisten,'bei der Neichspräsibentenwahl am 29. März v. I. in Gie­ßen rund 4400 Stimmen aufbrachten. Aus 19 Gemeinden des Streifes Gießen lagen bis heute vor­mittag 10.30 Uhr die Meldungen über das Ergeb­nis der Eintragungen vor. Danach haben sich dort 3673 Personen eingeschrieben.

' Die Fahrplantafeln im Gie­ßener Bahnhof. Zu der Anregung in uiv- serem Blatte vom SamStag. die Fahrplantafeln

macht und eine Reihe höchst beachtenswerter, von reicher Begabung zeugender Werte geschaffen. Zwei von ihnen, eine Rhapsodie und ein Prä­ludium und Fuge wird er selbst hier vortragen.

Vortrag in der Stadtkirche. Am nächsten Sonntag, 21. März, abends 8 Uhr, spricht in der Stadtkirche Professor D. Dr. Frick über Die Kirche i m öffentlichen Leben Amerika s". Der Vortragende ist bekanntlich erst vor kurzer Zeit von einem mehrmonatigen Aufent­halt in Amerika zurückgekehrt unb hat bereite in zwei bedeutsamen Vorträgen in Volkshochschule unb Hvch- schulgesellschaft über feine Stubienreisc gesprochen. In dem Vortrag in der Stabtkirche wirb er sich mit beni Xjauptgegenftanb feiner Shibicnrcife be­schäftigen, bem kirchlich-religiösen Leben in Amerika, bas wegen seiner Bebeutung im öffentlichen Leben nicht nur viel Interessantes, fonbern auch mancher­lei Anregung unb Wegweifung für unsere beutschen Verhältmste bietet. Das Thema besagt schon, daß dieser Vortrag inhaltlich ganz ander? sein wirb als die beiben vorangegangenen. Iebermann ist bazu eingelaben. Siehe heutige Anzeige!

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Warnung!

Gerüchten, daß die Kapelle Topp nicht mehr bestehe, ist kein Glauben zu schenken. Dieselbe besteht nach wie vor. Ich bitte die Gießener Bürgerschaft, das mir seither entgegengebrachte Vertrauen auch fernerhin zu wahren. Die vor­gekommenen Verleumdungen werde ich wegen Geschaftsfchädigung gerichtlich be­langen. 2483V

9. TW, BlnnimeiKer o.D.

Bekanntmachung.

Mit dem Einbauen der Gartenwaste» meffer wird in Kurze begonnen. Garten­besitzer und Pächter, deren Gärten Waffer- anfchluh haben, werden erfucht, die An­meldungen bis zum 1. April d. I. in unserem Verwaltungsgebäude, Zimmer 3, vorzunehmen. Rachträgliche Meldungen können nicht prompt erledigt werden.

Gießen, den 16. März 1926 2479V

Stadt. Gas- und Wafferwerk Gießen

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Bers­rod für das Rj. 1926 liegt vomFreitag, dem 19. ds. AUs. bis einschließlich Donnerstag, den 25. d. Mts auf unserem Bureau zur Einsichtnahme offen. Es ist die Erhebung einer Umlage befchlvsien, zu der auch die Ausmärker herangezogen werden. 2484D

Bersrod, den 17. Marz 1926.

Hess. Bürgermeisterei Bersrod.

_______________Decker._______________

Holzsuvmission

Aus den Waldungen der Gemeinde BerSrvd soll nachverzeichnetes Stamm- holz auf dem Submissionswege vergeben werden.

Los l.

4. Klaste 34 Fichtenstämme 44,54 Fstrn. 5a- 31 21,77

5b. 27 10,74

Los 2.

4. Klasse 34 Fichtenstämme 37,27 Fstm. ,5a- 37 26,15

5b. 46 15,17 .

LoS 3.

4. Klasse 9 Kiefernstämme 7,71 Fstm.

5. ..21 10 34

Angebote sind bis zum Dienstag, den 23. März 1926, nachmittags 2 Uhr, aus, hiesiger Bürgermeisterei getrennt nach Lo en und Klassen einzureichen, woselbst auch die Eröffnung der Angebote statt- finbet Bemerkt wird, daß dos Holz mit Rinde gemeßen ist. vorherige Besichtigung wird empfohlen, da spätere Einwendungen nicht berücksichtigt werden. Rohere Aus­kunft erteilt Forstwart Koch unb bie 2 hiesige Bürgermeisterei. Die Zahlungs- bedingungen, welche günstig gestellt sind, werben vor bem Termin bekanntgegeben.

Bersrod, den 16. März 1926.

Hess. Bürgermeisterei Bersrod.

Becker. 2481D

ist Jede Mutter,

d le Blauband kauft statt teurer Butter, weil sie ihr in jeder Art Freude macht und Geld erspart. Jeder rechnet heut' genau, deshalb kauft die kluge Frau

1.

Heute frisch von der See

Hebbel, hessischer Gerichtsvollzieher in Gießen, Dammstraße 24 I. sisüD

Freitag, den 19. Marz 1926, nachm ttags 2 Uhr, versteigere ich im Löwen, Neuenweg dahier, zwangsweise gegen Barzahlung:

Pfund 0.30, im Ausschnitt 0.34

SWLMM

48 Paar Strumpsschützer, 8 Schreibtische, 3 Diwans, 1 Standuhr, 1 Perser Teppich, 1 Flurgarderobe, 3 Sofas, 2 Sessel, einen runden Tisch, 1 Nähmaschine, 1 Kontroll, hafte, 2 Ladentische, 1 Ladeneinrichtung, 2 Glaskasten, 1 Strickmaschine, 1 Sekretär, 3 Glasschränkchen, 1 Bild, 1 Musik lutomat, 2 kl. Schränkchen, 25 Flaschen Vein, 4 Schreibmaschinen, 1 Mikroskop, I Büfett, 2 Vertikos, 1 Waschtisch, zwei Nachttische, 240 Mützen, 1 Kleiderschrank, l Regulator, 1 Buch, 1 Schreibladenkasse, 2 Rohrsessel, 1 Holzseftel, 2 Kastenwagen: Scstimmt: verschiedene Korbsessel, Kohrtische, Blumenkrippen, wasche körbe, Bollerkörde, (Einfamslörbe, Zahrradkörbe und Vackerlvrbe.

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