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Alemannia 90

Schöneberger Kickers gegen

dem

und

erste

richten.

SU

2:3.

I

Die gegen

Weinhändler liefert!

der diesjährigen Tagung.

Freie Turnerjchasi Lollar 1 Freie Turn- Sporlgemeinde Wetzlar I 4:3 (1:1).

Die gestrigen Berliner Derbanüsspielc kamen nur teilweise zur Durchführung, da eine ganze An­zahl von Tressen infolge der hohen Schneedecke nur als Gesellschaftsspiele zum Austrag gelangten. Die Ergebnisse waren folgende:

Lahnkreishandbav.

t). F. E. 0 5 Wetzlar ist Meiste r!

Spiyenfelb.

Unbezahlte Veilrüge.

Der Deutsche Ruderverband schließt 60 Vereine au«!

S. V. 08 Langen- Armmia

SEIT tw. SCSICR8TEMI L IWt.

VERTRETER: H. Elg« Jr tteflfn, Seitenweg W

Das Berliner Sechstage-Rennen I

Der erste Tag des am Freitag begonnenen I 15. Berliner Sechslage-Rennens brachte bereits | reckst ^rut regende Jagden und ernst gemeinte, wenn auch erfolglose ^leberrundungsversuche. Nachdem erste 8 tun de :n >inem 10 Km Tempo zurückgelegt worden war, wurde bereits die erste, der je zehn Spurts umfassenden Wer- | hingen gefahren, nach deren Ergebnissen die Amerikaner Qllac Ra m ar a Horan (19P.> vor Hahn -Tietz (14 P.) und Knappe Rieger (13 P.) führten. Bald nach Ende ent­fesselten die Amerikaner eine über viele Runden führende Jagd, die säst erfolgreich zu werden schien, als ein Sturz von Möller und Hahn Reutralisation notwendig machte. Der Vormittag verlief naturgemäß vollkommen ruhig Die Rach" mittagswerlunq wurde in zwei Teilen gefahren Rach den Ergebnissen der ersten fünf Spurts ffanbert Saidow Sonant an zweiter Stelle, nach den zweiten fünf Spurts, die um 4' . ge­fahren wurden, war die Reihenfolge: @ i r a r dengoDiorgetti (51 Pst Mac Tia­mat a H vran (38 P.), Saldo wT ona nt (36 Pst Larval l Rosellen, Stell- brink-Longardi und Möller Le­rn a n o w hatten bereits in der ersten Rocht eine Runde verloren Rach 19 Stunden waren 544,210 Kilometer zurückgelegt.

Der zweite Tag brachte nach den Ergebnissen der Wertungsspurts um zehn Ähr feine wesent ließe Aenderung Erst als um 1 12 Uhr die Breslauer Rieger -Knappe einen Ueberrun dungsversuch unternahmen, entwickelte sich eine wilde Jagd, in deren Verlaus die Breslauer eine Runde gewonnen hatten, als Knappe und auch der Italiener Girarhengo stürzten und ausschei­den mutzten. Danach bildeten die Partner bei­der. Giorgetti und Rieger, eine neue

breer 0:4 M. B. V. Linden 4:2.

Bielefeld S. B. Minden 0:10. Turu Bonn st f. R. Köln 1:2. S. E. 99 Düsseldorf «p'el and Sport Elberfeld 4:1. B.D. Buer B.V. llltenessen 2:3. D. f. B. Dortmund S.C.07 Gelsenkirchen 1:1. Preußen Essen Union Gelsenkirchen 2:2. S. V. Herne Alemannia Dortmund 7:1. Preußen Krefeld Duisburg 9^

Entscheidung fiel im gestrigen Spiel Polizei'portverein 1924 Wetzlar Ergebnis 1:1. Ausführlicher Bericht folgt morgen

S. B. Duisburg - V.ßL. Krefeld 4:2. Preußen Duisburg Union Krefeld 6:0. Union Hamborn V.f. B. Ruhrort 2:2. Dortmund Arminia Marten 3:1.

£ Bei herrlichem Wetter hatte Lollar die Mannschaft von Wetzlar zu Elast. Die Platzmann schäft tritt zunächst nur mit 10 Monn an. Beide Gegner spielen mit Eifer, können jedoch vorerst nichts Zählbares erreichen, bis endlich durch schöne Vorlage der Mittelstürmer Lollars mit aller Wucht auf das Tor schlägt. Wetzlars Tormann wehrt ab, kann aber nicht verhindern, daß Halbrechts un­haltbar einsendet. Wetzlar, durch diese Niederlage nicht entmutigt, geht nunmehr aus sich heraus, er­zwingt auch bald den Ausgleich. Mit 1:1 geht es in die Pause. Nach dieser sieht man Lollar dauernd im Angriff, schon nach wenigen Minuten kann Lollar durch Halbrechts Nr. 2 für seine Farben buchen. Die Freude soll jedoch nicht lange dauern, Wetzlar erzwingt zum zweitenmal den Ausgleich. Abermals Kampf um die Führung, dem Wetzlar unterliegt. Lollars Rechtsaußen fetzt durch schonen Flanken­schuß Nr. 3, dem bald auch das 4. Tor folgt. Wetz lar drückt nun abermals mächtig, es komm tzum

Amtsgericht Gießen.

Gießen, 12. Jan. Ein Einwohner von van seinen Schwiegereltern deren Haus billig er­worben. Infolge davon ist cs zwischen ihn uno seinen beiden ledigen Schwägerinnen, die den Einsitz im Hause haben, schon öfter zu Ausein­andersetzungen und Streitigkeiten gekommen. Ge­legentlich einer solcher im vergangenen Novern bei riefen sie ihren in der Nähe wohnenden Bin­der hinzu, der noch anfänglichen Weigern ichlien- lich mit seiner Ehefrau zu ihnen ging. Beim Weg gang etspann sich zwischen die,er und dem Haus­eigentümer ein Wortwechsel, in dessen Verlauf sie an ihn die bekannte Einladung ergehe^ ließ, wah­rend der Hauseigentümer mit einem Schimpfwort erwiderte. Die Folge war eine Beleidigung mit darauffolgender Widerklage, die heute dahin ver glichen wurden, daß die beiderseitiaen Be eidigun- gen zurückgenommen wurden. Beide Teile über nehmen die auf seiner Seite erwachsenen Kosten, die Angeklagte außerdem die Zeugengebühren, während die Gerichtskoften geteilt werden.

* Gießen, 14. Ian. Zwei Nachbarn E. und L in Heuchelheim sind mit miteinander strei» fiq Die Unenlgkeit rührt anscheinend daher, daß

Spandau-'.' Sporiklub 6:0. Union 92 Berlin gegen B. S. E. ..Preußen" 4:1. Meteor 06 gegen Tas- mania Neukölln 3:6.

In Narddeutichland schlug der Hamburger Sportverein Elmsbüttel mit 6:0.

Union Altona begrub seine letzten Meisterschafts Hoffnungen durch ein unentschiedenes 2:2°Spiel gegen Orienten.

Holstein Kiel führte im Gesellschaftsspiel Altona 93 überraschend hoch mir 5:1 ab.

angenommen.

Die Wahl tze s Provinzlalaus- schuf scs zeitigte folgendes Ergebnis: Liste Otto Schneider-Utphe (Dtschn. Dp. u. Hess. Landbd.) 15 Stimmen, Liste Reuen Hagen lDtsch. BP.) 3 Stimmen: diese beiden Listen wa­ren verbunden, sie vereinigten zusammen also 18 Stimmen auf sich, denen nach der Berechnung 4 Sitze im Provinzialausschutz zuzusprechen wa­ren. Liste Sozialdemokratische Partei. 12 Stimmen gleich 3 Sitze, Liste Arbeit-" gerne ins cha ft Oberhessen . (Demokraten und Evangelische Volksgemeinschaft) 4 Stimmen gleich 1 SiN. Gewählt sind als Mitglieder des Provinzialausschnfses: Liste Schnei­der- als Mitglieder die Abg. Otto Schnei­der 1., Landwirt, Utphe, Konr. PH Diehl. Landwirt und Bürgermeister. Hochweisel, Frtedr. Wilhelm Stein, Landwirt, Stumpertenrod, Karl Schmäht Amtsgerichtsdirektor, Gießen, al« Stellvertreter Karl Schwalb. Landwirt. Gr.- Buseck. Karl R o e m h e l d. Geh. Iustizrat, Ober­amtsrichter i.R., Ridda, Karl Hesse, Land­wirt Otterbach. Adolf Roll, Fabrikant, Gie­ßen (sämtlich Dtschn. Bp. und Hess. Landbd): Liste Arbeitsgemeinschaft Ober­hessen als Mitglied Heinrich Langsdorf iSem.), Kommerzienrat, Friedberg, als Stell­vertreter Theodor Bokker (Evang. Volksge­meinschaft-, Bürgermeister, Lich: Liste Sozial­demokratische Partei als Mitglieder Bernhard Recht hi en, Bürgermeister, Viwel. Dr Albert Aaron. Rechtsanwalt, Gießen, Heinrich Kipper 8.. Bürgermeister, Ober-See­men, als Stellvertreter Hermann Malz, Bür- aermeUter, Lauterbach Parteisekretär Heinrich Häuser. Gießen Parteisekretär Bruno Wit­tich. Butzbach.

Nachdem der Provinzialtag tue Qraltigtttt Vieser Wahl fest gestellt hatte, wurde die Ta- grmg geschürften

Haupt nicht geübt wurde. Dieser Geist der inneren Geschlossenheit spiegelte sich auch bei der M a hl des Bezirksausschusses wieder. Soweit sich die seitherigen Funktionäre zur Wiederwahl stellten, erfolgte diese einstimmig und hatte folgen­des Ergebnis: Bezirksfvielleiter Kegel (Wetzlar), Kassierer Strack (Gießen), Schriftführer Klein- felder (Wetzlar, Schiedsrichterobmann Stein« bad) (Alsfeld), Bezirksberichterstatter und Jugend leitcr Kuhl (Gießen), Beisitzer Dech (Wieseck) und B e p l i n g (Heuchelheim). Unter dem Punkt Berschiedenes wurde aldann eine Reihe, zum Teil wichtiger Beschlüsse gefaßt die anerkennenswerter- weise sämtlich einstimmig gefaßt wurden. U. n. wurden die Vorschläge der Bezirksspielleitung hin­sichtlich der diesjährigen Verbandsspiele, wie auch über die geplanten Propaqandaspiele durchweg gut­geheißen. Bezirksspielleiter Kegel schloß mit Herz, lichen Dankesworten an die Erschienenen für die überaus sachliche und produktive Arbeit während

vo. Wegen Richtbezahlung des Beitrages ! und (zuin Teil) Richleinfendung der angeforder­ten Listen - - seien es Mitgliederlisten oder Fragebogen anderer Art hat der Deutsche 'Ruberbetbanb nach einer Bekanntmachung laut Beschluß vom 11. Januar 1926 60 Vereine aus­geschlossen.

Wenn man diese Bekanntmachung lieft, weiß man nicht, was man davon halten soll: denn schließlich erfolgt ein derartiger Massenausschluß doch nicht nur als eirstchüchternde Geste. Unter diesen 60 Vereinen ist nicht nur ein Regatta- nerein, nämlich der fächsisch-anhaltischen R.°Vg. ©albe, sondern man findet in dieser Liste u. a. Vereine von der Größe und Bedeutung der Kölner RG. v. 91 und der anderen Kölner Ver­eine AB. v. 77. R. E. Preußen und Mülheimer WSB., eine Reihe Groß-Berliner Vereine, von denen RG. Viktoria, RVg. v. 77, Elektra und Rordstern, Helvetia, Oran-enburger WSB. ge­nannt seien, außerdem die drei Wiener Vereine Pirat, Rormannen und Donauwacht, die RG Germania-Düfseldorf. und weiter Vereine aus Frankfurt a. M.. Mannheim. Bonn. Bingen, Deggendorf, unter mitteldeutschen Ruder-Klubs ous Magdeburg, ©albe, von west- und nord­deutschen Münster. Koblenz, Bremerhaven, Bo­chum aus Ostdeutschland u. a. Altdamm. An­klam. Landsberg diese 60 Ramen lange Reihe ist damit noch nicht erschöpft. Ist nun der Deutsche Ruderverband um 60 Vereine end­gültig ärmer geworden?

Kein Rossitten - Küstenjegelslug - Wettbewerb 1926.

po. Der Ostpreußische Verband für Luftfahrt hat in feiner Dorslandssitzung in Königsberg be- schlossen. zugunsten des Rhön-Hauptwettbewerbs 1926 auf die Durchführung des Küstensegelflug- wettbewerbs bei Rossitten zu verzichten, wobei dieser Verzicht in der Voraussetzung erfolgte, daß die Rhön im Iahre 1927 umgekehrt zugunsten von Rossitten den Rhönwettbewerb nicht zur Ver­anstaltung bringt. Der Ostpreuhische Verein f. L. gedenkt in diesem Iahr das Hauptaugenmerk für Roffitten ausschließlich auf Heranbildung des Rachwuchses und auf wissenschaftliche Forschung

iet Spott Kassel 1:2 (0:2). S. C. Gießen - Kurbessen Kassel 1:26. - V.f.B. Gie­ßen S. D.98 Darmstadt 3:4. V. f. B. Kur Hessen Marburg Borussia Fulda 5:2.

Fußball in Berlin und Nord­deutschland.

Dom

Arbeiter-Turn- und Sportbund.

Die Vezirkslagung der Fußballspieler fand bei guter Beteiligung unter Leitung des Be­zirksspielleiters Kegel (Wetzlar) statt. Vertreten waren Gießen, Heuchelheim, Wieseck. Lollar. Als­feld, Fronhausen, Wetzlar, Naunheim, Blasbach, Lenn und Grotzen-Linden mit 35 Teilnehmern. Vom Kreissvielansschuß war Hammer (Offen­bach) anwesend: seitens des Bezirksrots nahmen Schäfer (Wieseck) und La licht (Gleiberg) an der Tagung teil. In einem einstündigen G c - schäftsde richt gab Pczirksspielleiter K egel einen genauen ileberblick über den gegenwärtigen Stand der Arbeiterfußballbewegimg im TBezirk. Erfreulicherweise läßt der Bericht eine gewisse Sta­bilität der Bewegung erkennen, trotz der Ungunst der Verhältnisse. Im Gegensatz zum Beginn des Jahres 192-5 kann heute sogar ein erheblicher Fortschritt festgestellt werden. Der sehr eingehende Bericht klang in der sicheren Zuversicht aus, daß auch das vor uns liegende Jahr die Bezirksspiel­leitung und die Vereine aus dem Posten finden werde. Der im Anschluß daran gegebene Kaffen - bericht stellte als hervorragendes Merkmal fest, daß im Vorjahre die Ausgaben um rund ein Drit­tel ermäßigt werden konnten. Diese finanzielle Er­leichterung' konnte fast restlos den Bezirksvereinen zugute kommen. Die von dem Kaffenführer Strack (Gießen) verwaltete Kasse wurde in bester Ord­nung befunden und ihm die beantragte Entlastung einstimmig erteilt. Die Aussprache über den Ge schaftsderichl ließ erkennen, daß die Bezirtsvereme mit der Tätigkeit des Bezirksfpielausschuffes im ver­gangenen Jahre durchweg einverstanden waren. Wie weit diese Einmütigkeit zwischen Leitung und Vereinen ging, konnte der Bezirksspielleiter Ke­gel in seinem Schlußwort besonders feststellen, indem eine Kritik an der Tätigkeit des B.-Ä. über=

wird von dem sich auf ben Ball werfenden Tor­hüter. Girmfcheid, herausgeholl. Wie üblich, protestiert der Spielführer, der Schiedsrichter hält aber an feiner Entscheidung fest. Roch einige Mi­nuten sind zu spielen, und es ist Halbzeit. Rach Wiederbeginn ist Darmstadt überlegen, bringt i aber nichts fertig, da die Hintermannschaft von V.f.B. auf der Hut ist und jeden Angriff des Gegners imterbmbei. Es vergeht eine geraume Zeit, bis der Bann gebrochen wird und Darmstadt schließlich feine Lieberlegenheit in drei Toren zum Ausdruck tringt Das genügt ihnen anscheinend, denn unter dem Druck der immer besser werdenden V. f. Ber lassen sie merllich nach. In schöneni, 'lachen Spiel, mm auch mehr die Flügel be­nutzend. zieht D. f. B. vor das Heiligtum der Darmstädter und fieht sein Bemühen bald durch ein Tor de« immer jungen Linksaußen Kleinke belohnt. Darmstadt strengt sich wieder etwas an, kann aber nicht verhindern, daß Dingel, der. auch daS erste Tor schoß, nach fein durchdachtem Zusammenspiel, unhaltbar zwischen die Posten knallt und so das Endergebnis herstellt. Darmstadt will noch daS Torverhältnis ändern, aber alles scheitert an der guten Gießener Hintermannschaft. Auch ein gefährlicher Alleingang de« Ungarn bringt nichts ein, da sein scharfer Schuß noch ab­gewehrt werden kann So konnten denn die Sport- vereinler als knapper Sieger den Platz verlassen.

Don Darmstadt ertoavtetc mancher mehr, aber ivohdem Zeigten sie uns, wenn man den hohen Schnee in Betracht zieht, ein gut durchdachtes Spiel. Diel Werl legten fic auf Flügelspiel, die. wenn sie auf die Reise geschickt wurden, immer gefährlich wurden. Das Kopfspiel war bei jedem Spiel sehr gut ausgeprägt. D. f. B wird von Spiel zu Spiel besser und bat sich diesmal ehren­voll geschlagen. Die Verpflichtung von Ranen Gegnern ist nur zu begrüßen. Die Mannschaft farm an ihnen lernen und wird daim inr Herbst fo weit fein, daß fic für die Kasseler Vereine einen ebenbürtigen Gegner abgibt. Der Schieds­richter war, bis auf einige Abseitsentscheidungen, einwandfrei

D.f.D. 1. JugendS. L. v. 1900 1. Iugend 0:7.

Dor dem Ligafpiel trafen sich diese Gegner zu einem Gesellschaftsspiel. Für unsere Iugend ist dieses OttSderbh immer eine besondere Deli­katesse. Diesmal war 1900 die bessere Partei und hat den Sieg verdient, wenn auch nicht ganz in dieser Höhe. Manch Herz erfreute sich am Spiel dieser Jungens, die alle bei der Sache waren und un« ein schönes, faires Spiel vvrführten. Schieds­richter Goehcke vonHessen" war korrekt.

D.f.D. 2. JugendS. .E v. 1900 2. Iugend.

Dieses Spiel konnte nicht zur Austragung kommen, da bei D. f. B. nur l Mann da waren.

Zpielvereinigung 04 LigaGermania Marburg Liga 12:11.

Obiges fast unglaubliches Refnltat kam gestern vormittag auf dem Unioerfitätsspottplatz zustande. Die Tore fielen fast abwechfelnd. Wie das Resultat zeigt, müssen die Stürmerreihen gut und die Ber- teibigungen schlecht gewesen fein.

Sportklub 1900 LigaKurhessen Kassel 1:26.

Dies war der zweite Rekord, ber am geftrigen Sonntag ausgestellt würbe. Daß man aus eine hohe Niederlage gefaßt war, wirb wohl jebem Ein­geweihten klär gewesen sein, baß sic aber s o h o ch uusfiel, ist wohl den Meisten noch unverständlich. Man kann es allerbings verstehen, wenn man hort, daß 1900 ohne Torwart antrat. In ber Heimat dürfte so etwas undenkbar fein.

Handball In Gießen.

Das Spiel.Hessen" gegen Niedergirmes fiel aus, da letztere auf die Punkte verzichteten.

Fuhball in Frankfurt und im Mainbezirk.

In einem Privatspiel standen sich in Frank­furt der Rheinbezirksmeister und die Gintracht-Frankfurt gegenüber unb lie­ferten sich ein interessantes, abwechslungsreiches Treffen. Rachdem Eintracht in ber ersten Halb­zeit in Führung lag und mit 1:0 die Pause antreten konnte, erholte sich in der zweiten Spielhälfte der Meister des Rheinbezirks und stellte nach schönem Spiel das Ergebnis auf 1:1.

Die Pokalspiele im Mainbezirk haben folgendes Ergebnis gehabt: Diktoria Aschaffen­burg gegen D. f. L. Sachsenhausen 10:2, Hanau 93 gegen Kickers Stuttgart 3:4, Heddernheim 07 gegen Fußballsportverein 0:6 und Union Rieder- ixiD gegen Sport gemeinde Höchst 6:2.

Süddeutsche Fuhballresultate.

Ludwigshafen 03 gegen Mannheim 08 6:3, Spottklub Stuttgart gegen Karlsruhe Fuhball- HIud 2:2

Pokalspiele. Bezirk D a h e r n. S. E. Michelau «gen Allgem. Sportvereinigung Rürnberg 3:13. Spielvereinigung Hof gegen Spielvereinigung Fürth 0:10. Kickers Würzburg gegen D. ß R. Fürth 2:5, Erster F. C. Rürnberg gegen Fuß- ballvereinigung Fürth 5:3, gegen Dahern-München 1:16. Dallspielklub Augs- burg gegen 1860 München 1:7, Teutonia München gegen Wacker München,3: 7.

3m Bezirk Württemberg-Baden ist durch die Genehmigung eine« Protestes die Meisterschaft zwischen dem Karlsruher Fuhballverem und dem D.f.R. Heilbronn nunmehr zur Entscheidung zu bringen.

Westdeutscher Fuhball.

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E-lah eingefunden. 1 guter Aus norau-, elellschastsspielen be- ü, denn sie auch ht h auf den dritllegien konnten unb sv t»tm semn D«irl würden :r Stelle stehen, «cher b ist die Shielstärle ) gegen Vereine wie )s und Phönir Lud- i zu holen. Aochdem r ein Türke, da ein en sich beide Mim- 3utt vom SC. v.

an, bei den Darm- s haWttS unb Sie» ping, Der gefürchtete bt ist nicht mehr ®

Schiedsrichters beginnt ch D. f. D. eher zurecht ährkiche Angriffe ein- tibiguna des Segnete ch noch md)t richtig r-erschosim werden.

wem 'SamW mit r Mir, beim T.f.E.

beänflftlgenb. Darm- gen Mmiten glücklick den auch sie sich und T Tvr. Aach 20 M- lädt, infolge schlechter ,Mchm Mtlelstumec »eiter geht d« W T besonders durch M nb ihr wirklich Vorzug- Mhrend ber A.f.D. legi, gib' der Ungar Flügel, die denn auch Zr gefährlich * ii)l einen hl verwandelt werden >rSlfmeterschuhe.^r -tot Siehoi, das sich i> in der 12.Wwute tfK ®« BOT

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Ehumniß Borussia gegen Deißensee 1900 18:3.

Abt. B Union Oberichöneweide gegen B. S. E.

Gedränge vor dem Lollarer Tor, ein_ gegebener Elfer wird verwandelt. 4:3 heißt das Schlnßergeb- nis des interessanten Spiels.

Rugby.

Das Rugbygefellfchaftsspiel zwifchcu Sporl- club 80 Fraükfutt a. M. und Rudergesellschaft Heidelberg fiel gestern infolge plötzlicher Absage der Letzteren aus

Neue Eislaus-Rekorde.

Bei dem gestern in Titisee abgehaltene>i Eis­lauf anläßlich der Einweihung beS Eisstadions Titisee wurde von Dollstedt-2lltona im 3000- Meterlauf ein neuer deutscher Rekord mit 5.43 Minuten ausgestellt. (Bisheriger Rekord 5.50 Minuten.)

Ferner stellte Stöhr-Berlin uu 500=DHeter- lauf einen neuen deutschen Rekord mit 0.49 Minuten auf.

Rodeln.

Die deutschen M e i st « r f ch a f t s t ä rn p f e in Schrei berhau hatten folgendes Ergebnis: Herrenmeiftettchaft: Haase - Brückenberg:

Damenmcister'chaft: H a g e rn a n n - Brückenberg und Meisterfchaft im Doppelsitzer Händler und H a a ' e - Brückenberg.

Eishockey.

In den Kämpfen um die Europameisterschaft ist die Entscheidung noch nicht gesal^r Durch den Sieg der Oesterreicher über die Tschechen sind nunmehr die Schwerer. Oesterreicher und 'Tsche­chen punktgleich, unb alte Mannschaften müssen nochmals gegen alle spielen.

Die BaherifHe Eisdockeymeisterschafl gewann Der Sportklub Äiehersee mit 2:0 gegen Den Münchner Eislaufverein

L. einen neuen Keller gebaut unb nach bet W feite von E. zwei fieDenenfter angebracht hat. wo­mit Qr. nicht einverstanden war. L. behauptet nun, die Angehörigen des E. stellten aus Schikane etn Bäuchen, in dem sie die Karlofefln reinigten, vor diefe Fenster, die durch das hermiterfprißende Was» ser beschmutzt wurden. Auch die Mauer leide da» durch Nm. Hierüber Inm es schon mehrfach au Reibereien unb Streitigkeiten, die im letzten Herbst dazu führten, daß L. die Frau und die Schwieger» mutier des E. mit schweren Echirnpfwotten belegte, worauf E Privatklaae gegen ihn erhob. L. behaup­tet zwar, nicht geschimpft zu haben, wurde aber durch die Beweisaufnahme überführt. Er mutzte vergleichsweise die beleidigenden Ausdrücke iurück- nebmeii unb sich zur Zahlung sämtlicher Kosten einschl. 50 Ml. Lvnderhonvrar des Vertreters des Privatklägers verpflichten.

Provinzialtag der Provinz Oberhessen.

Gießen. 16. Januar 1926.

Unke hem Dorsitz des ProvinzialdirektorS I Gräf hielt her neugewählte Provinztaltag I der Provinz Oberhessen heute vormittag | im hiesigen Regieriingsgebaude seine erste ordenl- I liche Sitzung ab. Dorweg sei bemerkt, daß diese« Parlament aus Antrag des Abg. Schneidern Utphe, einen Beschluß fahle, ben wir als vor­bildlich anderen .Körperschaften zur R a ch a h m u n g empfehlen möchten Das' | Hous baute nämlich an seinen Tage» ! gelder-Gebühren ab um hiermit ein Beispiel praktischer Sparsamkeit nach I all den vielen SparsamleitSreden der heutigen Zeit zu geben. Hoffentlich finden fich recht viele I Rachfolger aus diesem Woge' Im übrigen nahm

Die Fahrt ab. um den Donnittab hindurch voll- lelllc ''-naäüi nut mli n> -k"chwaht "> kommen ruhig zu bleiben, erst die Rachmittags' ----------------------

^,3 und 1/"25 Uhr gefahren wurden, brachten ! MM dkl iMttlM Bigtl! wieder Tempo in das Feld. Rach den Ergebnis <»4. ft

MONl Ole ZlOM!

<76 P.), Saldow-Tonani (75 P.). Eine . rrri -- 1

Runde zurück liegen Dewolf-Stockelynci. Stell- teinc Verschiebung in her Zusammensetzung des brint-Longardt, Sawall-Rosellen. 2 Runden zu- Provinzialtages gebracht habe, daß hie Wahlen rück Möllcr-Lewanow und Golle-Wittig. Rach also gültig feien. Anschließend nahm er hic 43 Stunden waren 1 152,800 Km. zurückgelegt. Verpflichtung her Mitglieder vor, Die Rach, wechselvollen Wertungen und Kämpfen, auf ein wegen Krankheit entschuldigtes voll-- die auch gestern wieder durch einen Sturz unter- | Mljg (34 von 35 gewählten) anwefend waren, brochen wurden, ber aber wenig gefährlich War. I Bei her Reufests etzung her Ta ge- hält nunmehr das Paa> Hahn-Tietz hic gdhet t)e« Provinzialtages unb des Provin«- Spitze. Eine Runde zurück folgen hic Amerikaner zialausschusses wurde vom Vorsitzenden mit- Ramar a-Hor an unb hic Deutschen Gott - geteilt, bisher seien diese Tagegelder nach ben

fried-Bauer. Die gestrigen Favoriteir Rie- Sähen Vos Hessischen Lanhtages gewährt worben, g ei - G i c> r^c tt 0 liegen ,'.wei Runden hinter h. pro Sitzungstag 12 Mk. an hiesige, 18 Mk.

an auswärtige Abgeordnete, außerdem, falls er­forderlich, ein Uebcrnachtungsgelh von 10 Mk.. ferner Vergütung der ©isenbahnfährt 3. Klasse und schließlich ein sog. Kilometergeld von 20 Pf. je Kilometer Fußmarsch vom Wohnort zur '.wchsten Bahnstation. Auf die Frage des Vor- fihenben, ob diese Regelung beibehalten werden solle, beantragte Abg. Lux- Riederslorstadt (Svz.l, die Vergütung der Kilometergelder von 20 Pf. je Kilometer im Hinblick auf die Schwere der Zeit und aus Sparsamkeitsgründen zu stres- chen. im übrigen es bei her bisherigen Vergütung zu belassen. Abg. Schneider-Utphe (Dtsckn. Vp. unb Heff. Landbd.) wandte sich gegen diesen Antrag, der einen Teil ber Mitglieder durch ben Entzug der Kilometergelder benachteiligen werde: statt dessen beantragte Abg. Schneider die Tagegelber ber Provinzialtagsmitgliederunb ber' Mitglieder des Provinzialausschusses auf nur zwei Drittel her Sätze des hessi­schen Landtages festzusetzen (also bet Ein­heimischen 8 Mk. statt 12 Mk. im Landtag, bei Auswärtigen 12 Ml. statt 18 Mk. hort), int übrigen alles beim alten zu belassen: bei dlesee Regelung werde doch auch wirklich gespart. Rvg. Lux zog daraufhin feinen obengenannten An­trag zurück. In ber Abstimmung wurde der vor­stehende Antrag Schneider einstimmig