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Wette rvo

Mittelrheinischer Verband evangelischer Arbeitervereine,

kühl

19,3

Heu-

Bei südivestttchen Winden meist heiter, und trocken.

Gestrige Tagestemperaturen: Maximum: Grad Celsius: Minimum: 6,1 Grad Celsius tige Morgentemperatur: 8,5 Grad Celsius.

Die Typhusepidemie in Hannover.

Hannover, 16. Sept. (WTD.) Amtlich wird niltgcicilt das) bis heute nachmittag sich die der in den Krankenhäusern eingelieferteir Zersonen von 1259 auf 1297 erhöht hat. Damit Ist ein Rachlassen der täglichen Zugänge zu ver­zeichnen. Bis jetzt sind 38 Todesfälle zu beklagen.

ändianeraussland in Mexiko.

agenten in den letzten Tagen bedeutend er höht worden, und zwar hauptsächlich i

Aus -er Provinzialhauptstadt.

Gießen, den 17. September 1926.

Die ELsenbahnbeschwerden Oberhessens.

Der französisch-italienische Zwischenfall.

Neue Husamnienktmst BriaudS mit Mussolini. faschistische Geheim- agcuteu in Parts.

Part«, 17. Sept. (TU.) Die von einem Morgenblatt aufgeworfene lLventualität einer Zusammenkunft B r i a n d S mit Musso­lini zur Bereinigung der Atmosphäre zwischen Frankreich und Italien wird in unterrichteten Kreisen als verfrüht bezeichnet. Wie der demokratischeParis Sair" zu berichten weist, ist die Zahl der saszistischcn De heim-

inert auch daS Handwert in da« ArbeitS- l>eschaffungSprogramm mit einKubeziehen. Vom Reichswirtschaftsminister ist darauf eine Antwort ergangen, worin darauf hingewiesen wird, dast den Beschlüssen de« Reichstage« ent­sprechend möglichst solche Arbeiten in Angriff ?u nehmen sind, die geeignet seien, eine mög- ichst große Anzahl von Arbeits­kräften, vor allen Dingen auch Un­gelernte. aufzusauaen. Das Handwerk sei im Rahmen de« Durchführbaren berücksichtigt wor­den, wobei vom Minister auf die umfänglichen Bauprojekte verschiedener Behörden, die Herstellung von Landarbeiterwohnungen und ähnliches verwiesen wird, wobei auch hand­werkliche Betriebe In größerem Umfange Arbeit und Verdienst finden. Da» ArbeitSbeschaffungS- Programm habe nicht die Aufguß, einzelnen notleidenden Gewerben als solchen Hilfe zu brin­gen. Richtunggebend müßten vielmehr arbeit«- politische Gesichtspunkte sein.

Handwerk und Arbettsdeschaffungsprogramm.

Berlin. 16. Sept (WTB.f Der Reichs- verband des Deutschen Handwerk» hatte sich an den ReichSlvirtschaftSminttter armanbi mit der Ditte, angesichts der ArbeitSlosi^eit im Hand­

** Vom Autobetrieb Wieseck Gießen. Schon feit Bestehen der Autolinie der Gemeinde Wieseck ist in den Welter abge­legenen Orten des Dusecker Tales starke» Inter- esse für eine Weiterführung dieser Linie vor­handen. da seither die Möglichkeit, zur Erledi­gung von Geschästen in die Stadt zu gelangen nur -unter großem Zeitverlust vorhanden oder von einem längeren Weg nach der nächstgele- genen Bahnstation abhängig war. Die in letzter Zeit geführten Verhandlungen zwischen den Ge­

höht worden, und zwar hauptsächlich in Vari s. Die Agenten feien al» Arbeiter verkleidet nach Frankreich geschickt worden, um Zwischenfälle herbeizuführen und so die Ausweisung a n i > f a s z t st i s ch c r Clemente au« Frank- reich zu erreichen. Die Vereinigung der repu­blikanischen Italiener in Frankreich warnt die in Frankreich wohnhaften Antifasztsten vor den Provokateuren. Die Ange egenheit erregt natür­lich in Linkskreisen bedeutende« Aussehen. Es wird die Frage laut, welche Maßnahmen die Regierung gegen derartige Verstöße der italieni­schen Behörden vorzunehmen gedenke. Die .Kundgebungen vor den französischen Konsulaten in Italien beherrschen die Aufmerksamkeit der gesamten Oefsentlichkeit. Da­bei wirb aber heute zu einer gewissen Vorsicht in der Kritik dieser Zwischenfälle ermahnt. Selbst in den äußersten Rechtskreisen wird betont, dast deren Regelung am besten auf dem diplomati­schen Wege geschehe. Andererseits wird aber

, --------e-..J ableate. Ebenso hc....

Dekan Weistgerber, Messel, und Etadtpfarrer K l e b e r g e r. Darmstadt, in zu Herzen gehenden Worten der Anerkennung ihre Bereitwilligkeit zur Mithilfe, da« notwendige Werk der cimn- aelischen Arbeitervereine zu fördern, versichert. Der Generalsekretär des GesamwerbandeS R u

dolph - Berlin konnte in seinen B^sißniige- Idorten im Rainen der ganzen Beu^ß» g der Kirche daS Gelöbnis zurückgeben: Treue um Treue. Der Landesverein für Innere Mission und der Evangelische Bund ließen herzliche Glück- und Segenswünsche übermitteln. Als Mittel- und

Ssege.

Höhepunkt der Tagmlg darf der FestgotteS - dien st am Sonntag in der altehrwürdigen Stadt­kirche zu Darmstadt angesehen werden. Stadt­pfarrer Vogel predigte über 2. Korinther 1.24: »Richt dast wir Herren seien über euren (Rau­ben. sondern wir sind G.tzckfen eurer Fi-ead?: denn ihr steht im Glauben." Der Nachmittag rer- einigte große Scharrl von Mitgliedern und Freunden auS allen Tci'.ea Bsrbandsaeb: t -3 zur Rachfei e r. Städtisches Orchester, öde Ge-

Die Lage in Ientralchina.

Lvndan, 16. Sept. (Wolff.) lieber die Lage in Zentralchina meldet der amtliche britische Funk- bumst: In chankau herrscht Ruhe. Die Bewohner der ausländischen Konzessionen in Han kau befinden |id) nicht in Gefahr. Ein Teil von Wutschang aus der linken Seite des Yangtse leistet noch immer gegen die südchinesischen (Kuonulngtang.) Truppen Widerstand, die unter dem Kommando des Generals Tschangkal-schek lieben. Die Angriffe der südchim-si- fchen .truppen haben In der letzten Zeit offenbar nachgelassen, wa» möglicherweise damit zusammen- hangt, daß Trnppenverbände auf der südchinesifchen «eile herauagezogen wurden, um In Kiangsi zur Abwendung der von den Truppen Suntschnngfangs drohenden Gefahr eingesetzt zu werden. Ameiikanl- fche und andere ausländische Dampfer sind den -langtse von Tschungking aufwärts gefahren, um alle Ausländer, die abreisen wollen, an Bord zu nehme n. Die Verhandlungen über die R ü ck aa b e b r i II f d) e r S chiffe in Wanlnng und Wuuhsien, Die von General Yangsen b c schla g n a h m t worden waren, machen gute Fori- fchrltte. Die Verhandlungen werden auf briti djcr «eite von Konteradmiral Makeron, dem Komniau- deur der '.'sangtfeflotte, geführt, lieber die Einzel- beiten der Verhandlungen liegen noch feine Rach- rldjicn vor. Hongsen erklärte sich bereit, zwei von |,I)111 beschlagnahmte Dampfer lx-rauszngeben. Man betrachtet, das als Vorstufe für weitere Verhand. tungen.

Wie der Ehlkago Tribüne" dagegen aus Petina aemeldei wlrd. Ist der Bo» tot t gegen eng. tische W a r e n In China infolge einer Aussorde- rung des Generals Banasen erneuert worden. U» wird erklärt, daß die Kantonregierung einen Vergleich mit den britifchen Truppen nur dann Wirten walle, wenn der britische General eine

n ri Ei di g u n a für die Zwischenfälle verspreche.

chmesifche Prefse verlangt, dast der Bangt e voll­ständig für die fremde Schiffahrt geschlossen werde. '1

Aus aller Welt.

Die Hauptversammlung bed deutschen ApothckerBercinS.

Der zweite Tag der Düsseldorser Hauptver- ammlung deS Deutschen Apotheker-Vereins brachte zunächst die Genehmigung einer XI m - läge zur Stärkung dcS ä.lnterftühungsfondS für notleidende Kleinrentner und Angehörige deS ApothckerstandeS. S t u m p f f - Grossen gedachte der wirtschaftlich schlechten Lage der Lcmdapo- theker, deren LebenSmögltchkelt mehr denn je sefäbrdet sei. Die Regierung habe wohl diese »edrängte Lage anerkannt, aber bisher noch keine Maßnahmeir ergrisfen, die eine Besserung der unhaltbarkir Zustände bringe. Gs sei notwendig, den Arzneimittelverkehr in die Apotheke zurückzu- leitcn, wenn man nicht diesem Stande daS Wasser abgraben wolle. In einer Gntschliestung wird gefordert, daß die Ginrichtimg von ärztlichen Hausapotheken nur nach Anhörung der Apothekerkammer von der Regierung genehmigt werden dürfe.

Mvrdprozeft Schrvdcr.

Magdeburg, 16. Sept. (Wolfs.) Unter großem Andrang deS Publikums begann hier der Prozeß gegen den der G r m o r d n u n g d e S Buchhalter« Helling beschuldigten Schrö­der. Wegen Mordverdachts war bekanntlich vor einigen Monaten der Chef des Helling, ein Kauf- mann Haase, verhaftet, später aber, nachdem sich die Verdachtsmomente als haltlos erwiesen hatten, wieder aus freien Fuß gesetzt. An die Verhaftung knüpften sich seinerzeit ein Kompetenzkonflikt zan- schen dem Untersuchungsrichter und Oberpräsident Hörsing sowohl, wie zwischen der Magdeburger und Berliner Kriminalpolizei, die ohne Auf­forderung des älntersuchungsrichterS einen Be­amten nach Magdeburg entsandt hatten, plner- auickliche politische Erörterungen begleiteten den Sreitsall. In der jetzigen Verhandlung führt Land- gertchtüdlrektor Dr. Löwenthal den Vorsitz. Er richtet eine kurze Ansprache an die Ge- schworenen. in der er aus den Meinungsstreit hluwelst, den der Fall in der Oefsentlichkeit erregt bat. und die Geschworenen aufsordert, jede Meinung, die sich bei ihnen gebildet hat, auS ihrem Gedächtnis auSzulvschen. Ginzlg und allein der Gang der Verhandlung dürfe für ein Urteil maßgebend sein. Darauf schildert der Angeklagte seinen Lebenslauf und macht auf die .'xragen des Vorsitzenden Angaben über die Vorgänge beim Tode feiner Mutter blc von i h m s a h r l ä s s t g erschoss e n wurde. Schröder gibt an, beim 'Besuch Hellings In GrostrottmerSleben aus den Gedanken gefommen au sein, Helling zu erschießen, um sich deS Geldes, das Helling bei sich trug, zu bemäch­tigen. (3r schildert im ivelieren Verlauf seiner Vernehmung, in welcher Welse er die Leiche Hellings zerstückelt batte, und gab an. nach der Tat gegessen und mit einem Bekannten Schach gespielt zu haben. Der Vorsitzende weist daraus hin. dast die Erregung SchröderS über die Tat nicht groß gewesen sein könne, wenn er unmlttel- bar nach der Tat Schach habe spielen können. Schroder sagt dann weiter au«, er habe am Id. Juli dem Magdeburger Kriminalkommissar Tenbold gesagt, daß er der Mörder feL ienbolö bube erwidert, daS glaube er nicht. Auf Befragen de« Vorsitzenden erklärt Schröder er fei zu der Tat von k e I n c r -0 e 11 e a n g e stifte t worden und habe sie a Hei n begangen Äaa«. Reuter und Fischer, die früher der An- stiftung verdächtigt waren, seien nicht daran beteiligt gewesen. ®v sei auch von keinem der vernehmenden Beamten zu seiner Darstellung beeinflußt worden.

Me Tat tue tbm leid, eine Reue wegen der Tat aber selbst empfinde er nicht, höchstes wegen

In den Tagen vom 9. biS 11. September veranstaltete der M i t te l'r h e t n i s ch e Ver­band evangelischer Arbeitervereine erstmalig für seine Mitarbeiter eine Freizeit in D a rmstadt. Lieber 40 Teilnehmer wurden gesdblt die in ernstem Ringen sich mühten um die Losung der sie und unser Volk bewegenden Fragen, wie: ..Kirche und Arbeiterschaft", "^nselische Kirche als soziale Organisation". WirtschastSethik . ..Führe.Problem, insbesondere

®l. ©art.nbau- unb Sl.kt-t. |

i i " 2l st e 11 u u g erfreut sich fort- Die Freizeit war der Auftakt zum 34. Der - gesetzt eines sehr guten Besuches. Der gestrige bandst ag des Mittelrheintschen Verbandes 3^61X^510 ^rfonS Ä11 ?Im Samstagnachmittag tagte die Bertreierver-

xtntereite die diudnen Abteilungen besichtigten sammlung. stark beschickt von fast allen Vereinen bzw am Abend sich an dem Militärkonzert er- deS Gebiets. Der Hauptvo!trag- Deretti Der" Ma schen'^aeschätz^'di".^^ allein aus über 4000 band, Gesamtverband" führte di? -Teilnehmer her-

Alenschen geschätzt, di< den an.'gezeichneten Dar- auS aus der Gnge dec VevejnSarbeU in die O^rburger Reichechi-kapelle leb- großen Zusammenhänge der befdmtbetoegung Jaftcn Befall spendeten. Qlivii die Straßen- Die Begrüßungsfeier am Abend stellte bahn hatte gestern erneut einen großen Tag, die Arbeit deS Verbandes in daS Licht der Wiederum etwa 8000 Fahr- Öffentlichkeit. Aus den trefflichen Worten reicher boiiC,0nni5trtn3\^mihb«T8tV1 Aberkennung seien hervorgehoben die Worte?eS von Smiiskag nachimttag bis gestern abeub fol- Prälaten D. Dr. Diehl nicht nur weil er der ?S821 ^ct!aVcn- Petlcr der Hessischen evangelischen Kirche ist,

a^nn t Tilfn 3^2 Schülerkarten, ins- sondern weil er durch Wort und Tat ein von

? iL^*m21 9®? Karten. Dalun Ist zu beuch- Herzen kommendes 'Bekenntnis zur evangelischen meist täglich bcnwtoerSem far eH 'Irlich | Vrbeite^vereinsbewegung ablecste. Ebenso haben

Eine öffentliche Stadtverord- netensitzung findet am nächsten DienStaa nachmittag 5 älhr im Sladtlmus Bergstraße statt

v Dagasordnung stehen n. a. folgende wichtige Vorlagen: Schulhausneubauten. Erhe­bung der Vergnügungssteuer. Zusatzwohnunas- bauprogramm 1926. Errichtung von Wohnungen für WohnungSlose an der Margarethenhütte. Reu re gelang der elektrischen Strompreise im Stadtgebiet. Beschaffung eines automobilen Sprengwagens.

... ".Der S o n d e r z u g nach D ü s s e l b o r f. V >e nochmals darauf hingewiesen, baß der für toonntng, dcn 19. September, vorgesehene Reiche- bahn-Sonbsrzug zur Gesole, nach Düsseldorf ob (Jliehen be ft t m m t gefahren wirb. Abfahrt in (Sie- Ben am o n ntag 5.30 Uhr vormittags, Ankunft In Dusselborf 9.41 vormittagv. Rückfahrt ad Dussel- i LnrV 0 11 f 0 H '.59 Uhr iiachinittags. Ankunst in Gießen I> Uhr nacht >. Der '(Vobrnrete be- trägt 9 20 Mark.

Die süddeutschen Herbstmanöver

Berlin, 16. Sept. (TU.) Reichswehrminister Dr. Gehler und der Ehef der Heeresleitung, Generaloberst von S e e ck t, die gestern von den großen Manövern deS TruPpeukommaudoS I in her Mark wieder in Berlin eingetrosfen fmO, begaben sich im Lause deS heutigen TageS nach Mergenthetm, um dort an den großen Manövern deS GrcrpPenkommandoS II teilzu­nehmen. die am 17. September unter der Leitung deS Generals Reinhardt ihren Anfang neh­men werden. Das Interesse an den Manövern ist im In- und AuSlande außerordentlich lebhaft. Wie die Telnnlon erfährt, wird auch da« be­freundete Ausland Vertreter entsenden. Aus Ihren Wunsch nehmen an den Manövern unter Füh­rung deutscher Begleitoffiziere eine Anzahl fremd­ländischer Offiziere teil, und zwar die bet der Reichsregierung beglaubigten MilitäraltachöS von Schwede n, Rußland, den Vereinig­ten Staaten, Argentinien, Chile und Peru, ferner Vertreter der f ch w e i z e r i f ch e n, holländischen, norwegischen, sinn- ländischen, ungarischen und bulga- rischen Armee. Auch wird eine Anzahl RelchS- tagsabgeordneter Im Manövergebict etntreffen. Abreise des Reichspräsidenten

ins Manövergeiände.

Berlin, 16. Sept. (Eigene Drahtmelbung.) R e i ch s p r ä s i b e n t von H i n b e n b u r g ist am Donnerstagabend nach Mergentheim abgereist, wo er den «roßen süddeutschen Manövern beiwohne n wirb. Am Samstag- nachmittag soll in Anwesenheit bes 9ieidiopräUben- Ion eine größere Veranstaltung der Fliegerschule Böblingen stattsinden. Die Rückkehr .yinbenvurgs nach Berlin erwartet man für Sonntag.

des H a a S. In der öffentlichen Beweisaufnahme sagte eine Schwester de« ermordeten Helling aus, Helling sei von der Firma Haas mit der Begründung entlassen worden, daß für ihn keine Arbeit mehr vorhanden sei. Gr habe sich diese Entlassung sehr zu Herzen genommen und zu ihrem Schwager geäußert, daß er In Steuersachen «ine Anzeige gegen die Firma Haas erstattet hat. Die Braut SchröderS, Hilde Götze, bekundet u. a., am Mordtage habe Schröder sie aufgefordert, ihn allein zu lassen mit dem Herrn, der jetzt kommen würde und hinzugesügt, I meinen Wieseck'und Alt em - BÜseck''füb^ i/tit m ü ff c em ao paff ter en. Rach einer len nunmehr zur Gründung eines Zweckver- ganzen Weite habe ße et neu Schuß fallen bau des, der vorbehaltlich der erforderlichen Horen. Schroder habe gesagt.Jetzt ist etwas paf- Konzessionserteilung den Autobusverkehr fiert. Spater habe er sie aufgeforbert, ihm im Alten-Du keck Wieseck - G iVk V» > Keller zu Helsen, was sie auch getan habe. Sie Ziele hat. Wir werden auf dieses

IteK I^S ch \?r\r h I,nbc' weiI fie !ame wirtschaftliche Creignis noch zurückkommen. si>h die S ch ü r z e vor b i c Augen gehalten I Der bereits aewäblte 930rßantv<n habe. Im &6njimmrr habc auf dem Teppich eine mwerzüalich die noltoeitBlacn QJorarBpiten i>lrf|«i|[lne blnline Messe gelegen, die sie nusgewisch. leiten, um noch ÄS brt n"'

Hobe, auf die iW dee Oberftaotenkroalti ob (le Detrteb au,nehmen -m kdme» den M°ed bälie verhindern rönnen, sagte die Weristdo r »öTfr'rV Seugln, sie Ijabe in gar nicht geahnl, bnfi Schröder wird uns milgeleUl- «m acftrlge

.m(t machen wurde. Die weitere Beweiaausnahnre gegen 3 Uhr nachn iliaga Mtd Äi^. Schuttes de? »lrt> auf morgen normINag vertagt. | äauptpostamte S der °Bahnh«k versehentlich

7 rn mc nfD-mn)Cn^CUCrmarfcn 3U ß0 Nw. anstatt 3U oO Pf. vorkaust worden. Der Käufer (ein Junge) totrb oebeten, bte Marken umgehend zurllckzuliefern, ^.cr, Postbeamte sonst für den erheblichen Unter- schiedobetrag von .346,50 Nm. aufkommen müßte.

Die Sandgrube am Nahrungs- b e r g. Zu dem Emgesanbt in unserer gestrigen ! über die städtische Müll-

abfuhrstelle in der alten Sanbkaule" wirb uns von Reuhork, 17. Sept. lT-U.) Wie au8 I Seite mitaetciH, baß biefe Sanbgrubc

Mexiko gemeldet wird, tobt in der Provinz 111.1 Stabt, sondern einer hiesigen Firma Sonora ein gefährlichier Indianerausstand, der 6^ort. Mit dieser Feststellung fallen natürlich die auch auf die Provinz Guayama überaegriffeni fle,9ern Dtc 'gotische Verwaltung erhobenen Dor- hat. Der frühere Staatspräsident Obregon ,Icür'LU)e0- 2)10 benachteiligten Anwohner müssen der selbst vor einigen Tagen im Gisenbahnzug ihre Klagen nunmehr bei der maßgebenden Behörde von aufrührerischen Iacqui-Indicmem überfal- verbringen.

len worden war, hat sich jetzt am die Spitze Jahre Eisenbahner. Auf eine

mehrerer Kompagnien Reglenmastruppen ge- ^iohnge Latigkeit bei der Eisenbahn kann heute stellt, um den Aufstand zu unterftrüden. Die ?er ®«!*in^a<5n?Wc,nL^?nr^ uh aus Klein-Lin- Indianer durchziehen mordend und plündernd Den,*?ln! Gießen tätig, zurückblicken,

das AufstandSgebiet. Am Mittwoch erst haben «> , Die Frauen gruppe der Deutschen sie ein Bataillon R e g ie run g s t r u p- , f spartet hielt am Montag ihre Monats- ven in einen! Hinterhalt gelockt und fast voll- mU,n® U)ar der Abgeordneten Frau

ständig a u f g e r i e bem. ,, 5.ric Birnbaum gelungen, Frau Dr. War >

J bossel als Rednerin zu gewinnen. Frau Dr. Warlich, die besonders als Organisatorin der Hausfrauenvereine bekannt ist, hielt einen von war- mer Liebe zu unserer Jugend getragenen Vortrag überJugend und Aller, Erziehiingssragen". Sie ging aus von den Konflikten, die in einem gewissen Filter fo leicht zwischen Vätern und Söhnen, Mut- tern und Töchtern entstehen, die wir ja bis in die Bibel zuruck verfolgen können, und zeigte, wie aus LUZWWZ |

s «LHBL -MW

Vehorbenvertreter, Abgeordneten unb fachkundiaer Dfenl , " r*?.öarfte öer

Wrfonen ftnltflnlen. ÄR-d.» ' J Äl?,r.c *S,c»t,18cn ®orle' ?,ld>

Die Diskussion brachte diesen Dank warm zum Aus- Bornotizen. druck und es wurde die Hoffnung ausgesprochen,

TaaeSkalender für Rednerin möge bald einmal in einem größeren

aWMlxOfc: iSurtenbau- unb sLririjltatJatu«- r,0"!in- I" dm>I-n-.

stellung. 2 bl« 7' , Ahr Brsichtigung. 8 WUfe wurden die Bestichernmen auch wieder

abends Lichtbildervortrag von OlK'rlngcnleur | Hrf^ ^"stkalifche Darbietungen erfreut. S. V. Kurz. Konsumverein: Saalban Sauer, Waren- auSstellung - V. f. B-' 8*/3 -Uhr: UnIversitätS- ^afö, Dpielerversannnlling. Lichtspielhaus Bahnhofstraße:Ich hatf einen Kameraden". Astoria-Lichtspiele:Der schwarze Pierrof. Palast-Lichtspiele: Ftlinvortrag deS Konsum- Vereins".

nicht daraus verzichtet, die eigene Regierung oder besser gesagt den Außenminister Briand nut dcn ausfälligsten Vorwürfen zu bedenken und die Rückkehr PoincaröS zur Macht als wünschenswert unterstreichen. Zu Zeiten Poin- carös sei die Stimme Frankreichs respektiert worden.

Französische Truppenkonzentrationen an der italienischen Grenze.

Vers in. 17. Sept. (Wolff.) 3u einer Meldung der ..Boß. Alg." aus Paris Über die itallenlsch-fran- sds'.sche Nontroverse hn Zusammenhang mit dein letzten Attentat ans Mussolini heißt es: Wie wir von gut unterrichteter Selle hören, hat die franjö- stfche Negierung in den letzten Tagen beträcht­liche I r u p p e ii f o ii 3 e » f r a 1 i o n e n a n der I t a I i e n i s che n Üt r e n z e vorgenommen und eine scharfe U e b e r w a cl) n n g de« G r e n , n ec­ke h r v angeordnet. Cs sollen In dem fransöstschen Alpengebiet nicht weniger a l o sechs V i vi - | Ion eii kon,enlrlect sein. Auch die Armierung und die Artillerlebeslände der (fircii)fcfhiiigcn sollen In den letzten lagen wesentlich v e r st ä r k l worden sein. Der Zweck dieser Maßnahmen ist lediglich Sicherung gegen Ueberraschungen von italienischer Seite.

(Ein rumänisch-italienisches Bündnis.

Rom, 16. Sept. (WB) Mussolini und Avere-cu haben im Palazzo Chigi einen italienisch-rumänischen ZusammenarbeltS- und Feeundschastsvertrag unterzetchnct. Rach den Blättern wird der ttaltenlsch-rumänische Freund- schaftövertrag noch beute veröffentlicht. Der VeDaro d'Italia" macht darauf aufmerlfam, daß dieser Feeundschastsvertrag keine Anspielung aus die Ratisikatton der Pariser Konvention von 1920 bezüglich Bessarabien« enthält, weil Ita- licu kein c riet D ersprechungen in dieser Hinsicht auf sich nehmen könne. <38 scheine jedoch nicht ausgeschlossen, baß. obschon die genannte Konvention nicht ratifiziert werden könne, den­noch in Anbängen zum Freundschastsverlrag sich eine Gelegenheit biete, Rumänien In dieser Hin- licht ein gewisse« Entgegenkommen zu beweisen. Bsi den Vorbesprechungen zu dem Pakt feien Öle beiderseitigen Besuche der König«, paare geregelt worden.