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Vers 6 und 7 angefchlag, dringenden Reden zu Pfalr

Zu.

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Daß die halbstündige Kafseepause nutzbringend gewandt wurde, bedarf kaum der Erwähnung.

chenrat Trommershausen von Frankfurt mit seiner geistvollen Predigt über 2. Korinther, Kap. 4,

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soll, an»

Ernennung Bismarcks zum Ehrendoktor der theol. Fakultät und kommandierte einen Salamander auf He Ludoviciana. Roch lange leuchteten die

Kirchliche Nachrichten.

Evangel sch« Gemeinden.

Sonntag, den 18. Juli. 7. n. Trinitatis.

Gießen. Stadtkirche. 8: Psarrass. Schultheis.

;en, und in zwei herzan»

. , m 93 gab Missionsdircktor

Schmidt von Barmen erschütternde und reizvolle

Katholische Gemeinden.

Gießen. Samstag, 17. Juli. 4'1 und 7 Beichte Sonntag, 18. Juli. 8. Sonntag nach Pfingsten. 6'/, Beichte, 7 Messe, Kom. der Jungfrauen und Haus­angestellten, 8 Kom., 9 Hochamt mit Predigt, 11 Messe mit Predigt, 2 Andacht, 3 Ftrmungüunter- richt für auswärtige Firmlinge. Grünberg. 9'/, Messe mit Predigt. Hungen. 8 Messe mit Predigt. Laubach: 10 Messe mit Predigt. Ltch. 10 Hochamt mit Predigt.

Kopfschmerz.

Migräne

Neuralgie Zahnschmerz

Bornotizen.

Tageskalender für Samstag. Gewerkschaftsbund der Angestellten: 8 Uhr, Hessischer Hof", Monatsversammlung. Gieße­ner Ruder-Gesellschaft: 9 älhr, Bootshaus, Gene­ralversammlung. Ruder-KlubHassia": 8.30 injr, Bootshaus, Mitgliederversammlung. Bavaria: 8.30 ^!hr. Vereinslokal. Generalver-

Kirche und Schule.

* Holzheim, 16. Juli. Unser Missions« f e st am Mittwoch gestaltete sich zu einer ausge­dehnten Wallfahrt. Aus mindestens 12 Orten der Umgegend strebte man dem Festort zu. Der Frauen-

gleich Christenlehre für die Reukonfirmierten a d. Markusgcmeinde. 9".,.-Pfr. Mahr. - Johannes- kirche 3: Pfr. Ausield Zugleich Christenlehre f. d. Reukonfirmiert, a. d. Johannesg. 91/,; Pfr. Dech- tolsheimer 11: Kinderkirche für die LukaSgemeinde. Pfr. Bechtolshsimer. - In der Reuen Aula. Borm. 11' 4: Universitäts-Gottesdienst mit predigt Prof. Dr. Cordier. Kirchberg. 10; 11: Christen­lehre f. d. Konfirmierte, weibl. Jugend, nachmittags I'/,: Mainzlar. - Wieseck. 9'/,: Vic. Laun-Gießcn. Christenlehre. - Watzenborn-Garbenteich. Watzen- born-Steinberg: 1 mit Christenlehre Garbenleich:

Melodien auS der OperFaust." (Herr Wa - n i h e cf), die Fantasie aus der Oper »Der Trom- peter von Säckingen" und das »Zwiegespräch der Klarinette und Oboe" (Herren von Ob st - selber und Schubert) recht beifallsfreudige Aufnahme Der Abend brachte den Besuchern einige angenehm-unterhaltende Stunden. Der mit jedem Konzert sich steigernde Besuch legt Zeugnis ab von dem Anklang, den diese Veranstaltungen unserer Reichswehrkapelle in der Bürgerschaft fortdauernd finden.

Bei

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Bilder von der Notwendigkeit und den Erfolgen der Heidenmission. Die Rheinische Mission hatte 1914 halb soviel bekehrte Eingeborene auf allen ihren Gebieten als jetzt, und hat jetzt nur halb so­viel Einnahmen als vor dem Krieg, ein gefährlicher Zustand, der nur im Glaubensgehorsam aller Mis­sionsfreunde überwunden werden kann. Möge ihre Zahl und ihr Liebeseifer sich verdoppeln! Die beim Fest mitwirkenden Chöre (Posaunenchor und Gemischter Chor von hier) trugen Erhebung in alle Glieder der hörenden und mit einstimmenden Ge­meinde. Die Spende für das Missionswerk betrug 731 Mk., ein Betrag, der im Vergleich mit den

Kosten weltlicher Feste kaum ins Gewicht fällt, aber für Zeit und Ewigkeit kostbare Frucht schaffen

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verein der Matlhäusgemeinde zu mit 2 Wagen am Bahnhof Lang-Gons abgeholt. Um 2 Uhr war der sonnige Grasplatz hinter der Kirche mit etwa 2000 Menschen gefüllt, die unter den Erzählungen des Missionars H e n d r i ch , der 20 Jahre in Borneo war, sich bei der sengenden Hitze wahrhaft auf jene ferne Aequator-Jnfel ver­setzt fühlten. Den rechten Grundton hatte zuvor flir­

ten 30 bis 40, Oberkohlrabi 10 bis 20, Rettich 10 bis

20 Pf. je Stück; Radieschen, Bund 5 Pf.;

fpielhaus Bahnhofsträhe: »Das alte Ballhaus". Astoria-Lichtspiele: »Marco, der Bezwinger des Todes".

Tageskalender für Sonntag: Männer-Badc-Derein: 9 Uhr vormittags, Badean­stalt, Wettschwimmen; namittags 3 Uhr Konzert. Deutschnattonal. Handlungsgehilfen-Derband. 4 Uhr, Hardt-Terrasse, Sommersest. Landsturm-Jnfan- ttrie-Regiment: Hauptversammlung. Lichtspiel­theater: wie Samstag.

Aus dem S t a d t t h e a t e r b u r e a u wird uns geschrieben: In dem Schwank »Zwei Wappen" von Blumenthal und Kadelburg. der im Sommerabonnement am Dienstag, 20. d. M.. gegeben wird, sind in Hauptrollen beschäftigt die Herren Goll, Telekh, Schwanreke, Ha ule, Gehre und K u r z h o f f und die Damen Krahmer. Marcks un3 Schneider. Die Spielleitung führt Oberregisseur Telekh. Sicherlich wird das liebenswürdige unö humor­volle Stück ein dankbares Publikum finden.

25, Zwiebeln 20 bis 25, Pilze 40 bis 45, Kartoffeln, neue, 6 bis 8, Birnen 20 bis 25, Kirschen 40 bis 45, Heidelbeeren 40, Stachelbeeren 20 bis 25, Johannis­beeren 23 bis 25, Erdbeeren 50, Aprikosen 50, Him­beeren 60 bis 70, Honig 40, junge Hahnen 100 bis 110, Suppenhühner 110 bis 120 Pf. je Pfund; Käse, 10 Stück, 60 bis 80, Tauben 80, Eier 12 bis 13, Blumenkohl 30 bis 100, Salat 5 bis 8, Sakstgur-

filftete aus eigenem Grundbesitz die zum Dau «öttae Fläche, während Kommerzienrat Hei­chelheim als Mann ohne Ar und Halm tief in die Tasche griff und blanke Markstücke bei- fieuerte. Die Grundsteinlegung erhielt die rich­tige Weihe durch die Festrede, die Professor Dr. Haller vor den Versammelten hielt. Etwa ein Dutzend Vertreter der Llniversität, der Stu­dentenschaft, der Provinzial- und Stadtvertre- tntng, der Garnison, des Landgerichts und son­stige Herren begleiteten ihre Hammerschläge auf den Grundstein mit trefflichen Sinnsprüchen. Der der Grundsteinlegung folgende Kommers auf der Dichlerschen Terasse zeitigte noch manche t-resfliche Rede, bis der Abend, bzw. der frühe Morgen des folgenden Taaes zum Aussachen der heimischen Penaten mahnte. Während des Kommerses grüßte die Burg Gleiberg in herr­licher Beleuchtung das Lahntal und die Stadt Dietzen.

Der Vorabend des denkwürdigen 19. Juli 1906, an dem vor 36 Jahren Frankreich an Deutschland den Krieg erklärte, galt der ®in- Weihung des Dismarckturms. Gin langer

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Flammen auf der Plattform des TurmeS in die Rächt hinein und verkündeten weithin, daß auch im Bannkreise der Stadt (Sieben ein dem Aeichs- gründer würdiges Denkmal steht.

Don der Gießener Wohnungs- nothilfe.

Man schreibt uns: Als vor etwa 2 Jahren in dieser Zeitung ein Notschrei erschien, der die Woh- nungsverhältnisje in einigen alten Gießener Stadt­teilen schilderte, da fanden sich eine 'Anzahl idealge­sinnter Menschen zusammen und riefen die Gießener Wohnungsnothilfe ins Leben. Man war der An­sicht, daß jeder, der glücklicher Besitzer einer Woh­nung sei, die moralische Verpflichtung habe, für sein Teil mitzuhelfen, daß den Wohnungslosen und schlecht Wohnenden ein menschenwürdiges Obdach geschaffen werden könne. Nach längeren Beratungen kam man zu dem Entschluß, einen Aufruf an die Gießener Einwohnerschaft zu richten und sie zu bit­ten, durch Beiträge dafür zu sorgen, daß diese Ab­sicht verwirklicht werden könne. Eine beträchtliche Anzahl edeldenkender Menschen stellte sich in den Dienst der guten Sache. Und jo wurde durch Samm­lungen in der Stadt die staatliche Summe von über 8000 Mk. zusammengebracht. Eine Anzahl Firmen stellte Baumaterialien und Ausrüstungsgegenstände zur Verfügung. Die Gelder wurden zunächst bei der Bezirkssparkasfe und der Mitteldeutschen Ereditbank zinstragend angelegt. Don dem engeren Ausschuß wurden nun Verhandlungen eingeleitet wegen Er­werbung eines Bauplatzes und Gewährung von Baukostenzuschüfien. Schon waren die Verhandlun­gen dem Abschluß nahe, da schied Bürgermeister Arendten aus dem Leben. Durch diesen Todes­fall verzögerte sich die Angelegenheit um ein ganzes Baujahr. Im Laufe des letzten Winter wurden nun die Verhandlungen zu Ende geführt, so daß mit dem Bau begonnen werden konnte. Er ist jetzt im R o h- b a u fertig und wurde am Montag durch den engeren Ausschuß einer Besichtigung unterzogen. Das Haus steht in der neu eröffneten Straße zwischen Kaiserallee und Licherstraße, unterhalb der Georg-Philivp-Gailstraße. Den Bau­platz hat die Stadt in Erbbaurecht zur Verfügung gestellt. Das Haus ist ein Doppelhaus mit verti­kaler Trennung, also zwei aneinan berge» reihte Einfamilienhäuser. Die Baulei­tung liegt in den Händen des Architekten Fischer. Iw Kellergeschoß eines jeden Hauses befinden sich zwei geräumige Keller und je eine Waschküche. Im Erdgeschoß liegt eine große Wohnküche von 22 Quadratmeter Bodenfläche mit Speisekammer und Spülnische. Das Obergeschoß enthält zwei Wohn­räume Dofi 20 und 16 Quadratmeter Bodenfläche nebst einer Kammer. Der Dachboden ist geräumig und so gehalten, daß mit leichter Mühe ein weiterer Wohnraum geschaffen werden kann. Außerdem bietet der Bauplatz noch Raum für ein hübsches Dorgärtchen und je einen kleinen Hausgarten.

Es sind Vereinbarungen mit der Stadt getroffen worden, daß das Haus nicht zu Spekula­tionszwecken benutzt werden kann. Den zu­künftigen Bewohnern kann Gelegenheit geboten wer­den, das Haus käuflich zu erwerben. Sollte aber der evtl, spätere Besitzer die Absicht haben, es wieder zu veräußern, so fleht der Stadt das Vorrecht zu, das Haus zum Selostkostenpreis mit Abzug von 0,75 Proz. Entwertung für das Jahr zu erwerben.

Die Gießener Wohnungsnothilfe sieht damit ihre Aufgabe nicht als erledigt an. Sie will weiter wir- ken und aus dem Ertrag der beiden Wohnungen und weiteren gütigen Spenden noch mehr Woh­nungen erstellen. Wir wünschen ihr aus vollem Her-

Fackelzug der Studenten bewegte sich nach Ein­tritt der Dunkelheit von Oswaldsgarten aus friirdj die Stadt nach der Hardthöhe. Dort hielt i der Rektor, Geheime Rat Dehaghel eine An­sprache, in der er das Wirken Bismarcks für da« > Saterland vorbildlich für die Studentenschaft 6e-

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** Straßensperre. Wegen Vornahme von Kanalbauarbeiten im Aulweg entlang der Oberhes- fischen Werkstätte ist der A u l w e g' zwischen dem Schiffenberger Weg und dem Riegelpfad vom Po­lizeiamt bis auf weiteres für jeglichen Fährverkehr gesperrt wotden.

** Aufgehobene Straßensperre. Die vom Polizeiamt Mitte Mai angeordnete Sperrung der StraßeAn der Wart e", zwischen Leih- geftemer Weg und Friedrichstraße, ist jetzt wieder aufgehoben worden.

** Oberhessischer Kun st verein. Um den Besuch der Ausstellung in den Sommerwochen zu erleichtern, sind die Ausstellungsstunden in teil­weiser Abänderung der bisherigen Zeiten wie folgt festgesetzt worden: Sonntags, Mittwochs, Freitags von 11 bis 1 Uhr, Montags (bisher 11 bis 1 Uhr) und Mittwochs (bisher 3 bis 5 Uhr) jetzt an beiden Tagen von 57 Uhr nachmittags. (Siehe Anzeige.)

** Personalien. Ernannt wurde der La'nd- wirtschaftsrat an dem Landwirtlchaftsamt zu Mainz Dr. Richard Gör lach mit Wirkung vom 1. Au­gust an zum Landwirtschaftsrat an dem Landwirt- chaftsamt zu Lauterbach. In den Ruhestand ver- etzt wurde der Jnftitutsdehilfe am zoologischen Jn- tiiut der Landesuniversität Heinrich Müller in Gießen auf sein Nachfuchen mit Wirkung vorn 1. September ab.

** Sein 25jöhriges Arbeitsjubi - läum feiert heute der im EafZ Hettler beschäftigte Karl Weichsel. Seitens seines 2lrbeiigebers und feiner Mitarbeiter wurde der Jubilar beglückwünscht und mit Geschenken bedacht.

** Von einem Fuhrwerk ü ber fah­re n wurde gestern nachmittag das 3 Jahre alte Söhnchen des zur Zeit in Rodheim a. d. Bie­ber wohnenden Generaldirektors Dr. Gail von Gietzen. Das Kind befand sich auf einem Esel reitend, in Begleitung eines Fräuleins auf der Ortsstrahe. Gerade in dem Augenblick, als ein Fuhrwerk vorüberfuhr, stürzte der Kleine von dem Esel und fiel unter den Wagen, von dem er überfahren wurde. Das Bübchen wurde sofort in die chirurgische Klinik in Gietzen überführt, wo sich herausstellte, daß die Verletzungen glück­licherweise nicht lebensgefährlich sind. Das Be­finden des Kleinen ist den Llmständen entspre­chend befriedigend.

Der Derbandstag der Frei­willigen Feuerwehren des Kreises Giehen findet am 1. August in Lollar statt. Die Motorspritze des Kreises soll bei dieser Gelegenheit vorgeführt werden.

** Das5. Ahonnementskonzert un­serer Reichswehrkapelle unter Leitung von Obermusikmeister Löber, das am Donners­tag imPhilosophenwald" stattfand, war trotz des wenig günstigen Wetters und der durch die Riederschläge stark aufgeweichten Wege überaus gut besucht. Das Konzert wurde wieder als Streichmusik ausgeführt; das abwechslungsreiche Programm gelangte in flotter Weise zum Vor­trag. Sämtliche Darbietungen lösten lebhaften Beifall aus; vor allem fanden das Violin-Solo

Rüben 15 Pf. das Pfund.

Der Vismarckturm auf der Hardt.

Am morgigen Sonntag liegen 20 Jahre hin­ter uns. seit der Grundstein zu dem wuchtiger» Steinbau auf der Höhe des Hardtbcrges bet Gießen gelegt und damit Dem Gründer des Deutschen Reiches auch in Gietzen ein Denkmal gcs.tzt wurde. Eine Reihe von Jah­ren ging vorüber, bevor auch Gießen da- Andenken des Mannes durch ein Denkmal ver- 'örpern konnte, der nach den Siegen der Fahre 1270/71 dem Deutschen Daterlande das feste (Se­ime gab, daS leider nach knapp einem halben Jahrhundert auf tragische Weise gelockert wurde.

Das hat niemand von denen geahnt, die am Abend deS 29. Juli 1905 mit der Gietzener Studentenschaft nach der Hardt zogen, um der Srundsteinlegung zu dem schlichten, aber nackigen Dau beizuwohnen. Es waren bei AuS- ührung deS Werkes mancherlei Schwierigkeiten >u überwinden, aber dank dem Opßersinn der Studenten und einiger Gietzener Bürger wurden 'ie überwunden. Der nach dem Entwurf des

Baurat Decker, aus heimischem Gestein errich- rete, 12 Meter hohe Turm erforderte 12 000 Mk. Baukosten; 9000 Mk. brachten die Studenten auf, Äet Rest wurde durch Zuwendungen beschafft. Die Plahfrag« war ebenfalls nicht leicht $u losen, aber der ReichStagsabgeordnete H e y l t - Senstaedt und Brauereibesiher Dichter fielt- en das Gelände zur Verfügung, ersterer dadurch, Satz er für schweres Geld einigen Heuchelheimer Landwirten die Grundstücke abkaufte, letzterer

. ^aichnete, damit sie gerüstet seien, wenn dereinst fr er Ruf erschalle:Parati literis et armis. Es folgten Reden der Vertreter der Sludentenschast, 5 es Oberbürgermeisters Mecu m, der das Denk- mal in J^n Schutz der Stadt übernahm. Bei dem folgenden Kommers erinnerte Geheime Rat De­hn gh el an die am 10. Rovember 1888 erfolgte

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