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Turnen, Sport und Spiel

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Rachdem Rademacher vor kurzem in Chicago den besten amerikanischen Brustschwimmer Walter Spence geschlng-n damit die ame­rikanische Meisterschasl in. Brustschwimmen er­rungen hatte, gelang es ihm Lei fe iem letzten Auftreten vor seiner Rückfahrt nach Deutschland, Spence im 220.Va-d-2rustschwin.men wie­derum zu schlagen. Cr führt" während deS ganzen Rennens mit 3 Bords Vorsprung und gewann in 2 Win. 49,1 Sek. Frölich siegte im ICO- und 50-Vard-Rückenschwim.nen.

Gießener Schwimmverein.

Daß der G i e ß e n e r S. D. die Wintersaison in der richtiger^ Weise ansnenutzt hat, tonn man im Hinblick auf die zurückliegende Arbeit sicher behaup­ten. Das ständige Anwachsen der Iugendabteiluna, die den größten Eifer an den Tag legt, bewirkt meist eine Ueberfüllung des Hallenschwimmbades, bei der eine ordnungsmäßige Durchführung der Uebungs- ftunden sehr schwierig wird. Um nun zu zeigen, was im Winterhalbjahr geleistet worden ist, und weiter­hin, um der fampffreubiqen Jugend Gelegenheit zu geben, ihre Kräfte im Wettkampf mit anderen zu messen, tritt der G. S. V. am morgigen Sonntag mit einem Abschwimmen im Volksbad an die Oefsentlichkeit. (Siehe gestrige Anzeige.) Es werden in erster Linie Wettkämpfe der Damen, Herren und der Jugendlichen zum Austrag kommen, die zum größten Teil interessante Nennen und knappe Ent- jcheidungen bringen werden, da meist aleichwertige Gegner auseinanderstoßen werden. Insbesondere Pascoe und E ck werden sich in den Herrenwelt- bewerben harte Kämpfe liefern. Die einzelnen Wett­kämpfe bestehen aus Springen, Schwimmen und Streckentauchen. Nicht unerwähnt darf bleiben, daß

Radsport.

GietzenerRad?ahrer-Derein1885

August Deibel nimmt am morgigen Sonn­tag am großen Süddeutschen Straßen­rennen derFränkischen Achtersahrt" (235 Kilometer) teil. Start und Ziel in Gerolzhofen bei Schweinfurt. Bei diesem Rennen wird die immer so gefürchtete bayrische Konkurrenz ver­treten sei».

Wci e e sechs Fahrer des Vereins starten bei dem sch, .c.igen RennenQuer durch den Taunus" (135 Kilometer). Start und Ziel in Ried. Die Leute haben zum größten Teil eifrig trainiert und werden bei diesem Rennen zum ersten Male zeigen können, ob sie den besonders Fahrern standhalten können.

von Frankfurt a. W. zu erwartenden starken

Warnung vor Sonderoeranstaltungen. Dor der Ueberhandnahme von Sonderver- kaufsoeranstaltungen, die keinen inneren berechtigten Grund haben, warnt der Einzelhandels- ausschutz des Deutschen Industrie- und Handelstags im Interesse der Käuserschaft wie des Handels in der folgenden Kundgebung.

Neuerdings mehren sich überall in Deutsch­land die Ankündigungen von Sonderoerkäufen und Sonderveranstaltungen der verschiedensten Art; vielfach löst eine derartige Veranstaltung die andere ab, so daß von einer regulären Geschäftsführung kaum noch die Nede fein kann. Bedenklich sind ins­besondere Veranstaltungen unter nichtssagenden Be­zeichnungen, wieHerbst-Woche",Wochen-Ende", Oster-Verkauf" ufm. Sonderoeranstaltunaen haben nur Sinn und Zweck, wenn sie das kaufende Pu­blikum auf in den Anzeichen gekennzeichnete b e sondere Gelegenheiten Hinweisen. Das ist bei derartigen nichtssagenden Anzeigen vielfach nicht der Fall; auch muß eine Häufung solcher Anzeigen,

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ti gemeldeten längeren 11t- tDefjrminifler ®r. 0ef)ltt angetreten hat, hat oo AeicksiEiummslet leittoeiligen Dahrnehmurz Hswehministers betraut

on Schweden M ag vormittag aus dem 3J Berlin eingetroffen.

jn gleichen Abend.

-raktion des lachlUY" sch »u einer neuen N Jn2lle soztalb ms on zusammngeschlollen.

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Itemben Devisen u nordenttich beunruhigt SRce ' Grunde für die Ser(d)lei Ur^ Jn ber Hauptsache h finb.Jßor allen Dingen men ."Verkäufe in Belgien uni Jßung der belgischen und tla- ifur verantwortlich gemach. Holland Sranlenoerlöüif Orünbe man sich noch niä krstanzöfisches Moment M s ilu^tn^nbtb in Sehet'

Anfang. Man beruhte bit heutigen Anzeigen der De reine.

Einbruch. Der Polizeibericht meldet: Jn der Nacht zum 11. April wurde am Alten Schiffen- berger Weg ein Gartenhäuschen erbrochen und bar- aus verschiedene Kleidungsstücke gestohlen. Als Taler wurden ein Mann und eine Frau, die sich feit Wochen in hiesiger Gegend umhertreiben, durch die Kriminalpolizei festgenommen und dem Gericht zugesührt. Der Mann hatte bei der Fest­nahme eine geladene Schußwaffe in Besitz, welche ihm abgenommen wurde.

Aur der Provinzialhauptstadt.

Dießen, den 1Z. April 1926.

gum ersten Schulgang.

Die ADT-Schützeu In Hessen werden am Montag den ersten großen Tag ihres jungen Leben- zu verzeichnen haben: den Schul­anfang Er schließt einen Lebensabschnitt un­serer Kleinen ab. Zum erstenmal treten sie hinaus aus der alleinigen Obhut des Eltern­hauses In das brausende Leben, in die Welt der Pflichten Sie stehen nun einer neuen Autorität ihres Daseins gegenüber, dem Lehrer, der ihnen Freund und Führer. Helfer und Ge­stalter ihrer Jugend sein soll und auch sein will. Wohl dem Kinde, das von verständigen Eltern in der rechten Weise auf dieses Reue in feinem Leben vorbereitet wurde, das In dem Lehrer nicht den bösen, immer nur strafenden Mann er­blickt, sondern ihm in offenem kindlichem Ver­trauen gegenübertritt mit dem Dewußtsein, hier einen großen, erfahrenen Freund zu finden, der es gut mit ihm meint. Die Eltern selber kön­nen dem Kinde den neuen Lebensabschnitt un­endlich erleichtern, wenn sie es in guter Weise auf die einschneidende Veränderung seiner Le­bensbedingungen hinweiien, sie werden ihm aber viele deine auf den Weg gewälzt und Dornen gestreut haben, wenn sie so unvernünftig waren, den Lehrer als Kinderschreck hinzusteUen, den sich das Kind nun ohne den sausenden Rohrstock gar nicht mehr vorstellen kann. Wer von den Alten so töricht gewesen ist, seinem Kinde diese falsche Vorstellung einzuprägen, der möge sich schleunigst bemühen, unterstützt von den freund­lichen Eindrücken, die das Kind von feinen Dchul- aängen nach Hause bringt, eine Wandlung in Dem Denken des kleinen Menschleins herbeizu­führen.

Wenn wir Alten am Montag daS kleine Volk mit dem Ranzen auf dem Rücken oder der Tasche in der Hand, geleitet von der Mutter, zum erstenmal teils gewichtig daherschreitend, teils ängstlich trippelnd den Weg zum Schulhaus gehen sehen, dann steigt unsere eigene Jugend wieder vor unS auf. Wer dächte da nicht mit Wehmut zurück an den Tag, als er se'bst die'en Weg ging, noch ungeriht von den Dornen des Lebens, un­beschwert von den Sorgen und Lasten des Da- seinSkampses. Ich entsinne mich da immer wie­der meines alten, nun schon längst im Schoße der Mutter Erde schlummernden ersten Lehrers, der mit mit liebevollem Klopfen der Wangen und einem freundlichen Lächeln die, der Sitte in meiner Vaterstadt entsprechende, mordsmäßig große Zuckertüte in den Arm legte, die für mich am Tannenbaum auf dem Schulboden gewachsen war. Und ich denke dann weiter zurück an so manchen hochverehrten Lehrer, der mir e.n gütiger Freund, ja beinahe ein Vater war, und dem ich so unendlich viel zu verdanken habe. Lehrer sein ist ein schwerer, aber auch ein dankbarer Beruf, wenn er ausgeübt wird mit hohem Idealismus. Kinder, die Lehrern mit idealster Berufsauffas­sung in die Hände kommen, sind glücklich zu Preisen. Mir hatte ein freundliches Geschick diese große Gunst erwiesen. Daß allen Buben und Madelchen, die am Montag zum erstenmal die Schwelle der Schulhauser eingespannt in Pflicht überschreiten, die gleiche Gunst des Schicksals beschieden und ihnen die Schule allezeit ein glückhafter Abschnitt des Lebens fein möge, das ist der Wunsch, mit dem ich diese Zeilen nieder­schreibe. E- B.

** Dr. Eckener in Gießen. Der vor einiger Zeit von uns an gekündigte Besuch Dr. Eckeners in unserer Stadt findet, wie wir aus zuverlässiger Quelle erfahren, bestimmt am 1 0. M a i statt. Der Besuch des berühmten Zeppelinlustschiffkommandan- ten verdanken wir dem Einwirken einer mit Dr. Eckener bekannten prominenten hiesigen Persönlich- feit. Anläßlich des Besuches sollen Dr. Eckener Ehrungen bereitet werben, über die ein Ausschuß anfangs nächster Woche beschließen wird. Am Abend seines Vesuck-es wird Dr. Eckener einen öffentlichen Vortrag halten.

Das neue Schuljahr der Fort­bildungsschule beginnt am Montag. Die Aufnahme der Schüler und Schülerinnen findet am gleichen Tage statt.

* D i e Volkshochschule Gießen gibt in unserem heutigen Anzeigenteil den Arbeits­plan des neuen Semesters bekannt, das am Montag, 26. April, beginnt. Interessenten seien auf diese AiMndigung besonders hingewiesen.

Zu der Wohltätigkeitsvorstel- lung im Stadttheater am 22. wird uns vom Ortsausschuß des G.D. V. A. geschrieben: Die Haubenlerche", häufiger gespielt als irgend­eine der großen Tragödien des Dichters, hat immergefallen", und das bestimmte uns, das Stück auszuwählen. Wildenbruch schreibt einen flotten, humorgewürzten Dialog und stellt einige lebensechte Charaktere auf die Bühne. Da ist die stets fröhlich singende Lene (Titelrolle), ihr Onkel Ale, die Mutter Schmalenbach und der treuherzige Düttgeselle Ileseld, die als natur- wahre Individualitäten zuerst zu nennen sind.

Leichtathletik.

Trainingsbeginn bei den 1900er Leichlalhleien.

ö. Der Beginn desBahntrainingifürdie 19 0 0er Leichtathleten ist auf den morgigen Sonntag. 18. April, festgesetzt worden. Um die ge­fegten Ziele zu erreichen und allen Anforderungen eines modernen Athletikbetriebes gerecht zu werben, hat die Abtellungsleitung in diesem Jahr insofern eine Aenderung im Trainingsbetrieb eintreten lassen, als zu den seither üblichen Trainingstagen (Dienstag, Donnerstag und Sonniagoormittag) zwei weitere Tage, nämlich Mittwoch und Freitag, hm- zufommen. Diese beiden Tage sollen ausschließlich den Jugendlichen und Schülern, yahrgang 191011 und Jahrgang 1912 und jünger, gehören. Daß aber durch diese Regelung die Abteilung in zwei Lager gespalten wird, vermeidet das gemeinsame Training aller Abteilungsmitglieder am Sonntagmorgen (vor­ausgesetzt. daß der betr. Tag wettkampssrei ist). Auf den Trainingsplan näher einzugehen, würde hier zu weit führen. Nicht unerwähnt aber soll ein Schritt der Abteilung zum Wohl ihrer Mitglieder bleiben, der von den größeren Leichtathletikvereinen entweder schon getan ist ober im Laufe der Zeit doch not* gedrungen getan werden muß. und der sicherlich auch von der Elternschaft begrüßt wird: die spart- ärztliche Beratung. Sie ist von einem der Abteilung nahestehenden Arzt übernommen worden. Auf Grund der Vorbereitungen und der von vorn­herein gebotenen Gewähr einer in jeder Hinsicht guten Durchführung des Trainingsbetriebs durch den feit Jahren bewährten techn. Leiter A. Wallen­fels ist zu erwarten, daß auch die Saison 1926 hohe

wie sie leider überall mehr und mehr zu beobachten ist, dazu führen, die Werbekraft gelegentlich reeller Sonderankündigungen zu schwächen; si trägt weiter dazu bei, das Publikum zu verwirren und kopsscheu zu machen. Endlich muß eine solche Häufung in den dem Einzelhandel ferner stehenden Kreisen falsche Vorstellungen über die Kalfulationsmethoden des Einzelhandels erwecken.

Auch die eigenen Interessen der Geschäftsinhaber sollten diese zur Vorsicht und Zurückhaltung ueran- lassen. Geschäfte die fortlaufend in martt|d)reieri- fcher Weise heule diese, morgen jene Sonderoer- anflaltung anzeigen, laufen Gefahr, in den Der- dacht einer unsoliden Geschäftsführung zu kommen. Sie schädigen damit sich selbst und die Allgemein­heit.

Der Einzelhandelsausschuß des Deutschen In- buftrie- und Handelstags hält sich daher im wohl- verstandenen Interesse der Käuferschaft wie des reellen und soliden Einzelhandels verpflichtet, gegen die Ueberhandnahme von Sonderoerkäufen und Sonderoeranstaltungen aus künstlich hervorge- suchten Gründen seine warnende Stimme zu er­heben."

2Zornoti-en.

Tageskalender für Samstag. Ehemalige Leibgardisten: 9 Uhr bei Prell, Feier des 5. Stiftungsfestes. Gesangverein Concordia. 8 Uhr ImFrankfurter Hol" Feier des 62. Stif­tungsfestes. Lichtspielhaus. Bahnhofstraße: .Hanseaten". Astoria-Lichtspiele:Der letzte Kamps".

TageSkalender für Sonntag. StariHcater: 1 Uhr .Flachsnann aB Erzieher"

9 / 115r). Gießener Sch-wimmverein: 3 Uhr Stadtisch-es Volksbad A'ischwimmea und interne VereinZwettkämp'e. Erste Reichskurz- schriit Gescllsckxi'lGabelsbergech': 9 Uhr vvnn. Sat' tkna" rnsc'iulr. D:r:inswc1tschrrloen. SHüt- ze-.-Dercin: Erösinung^P-.e ss 'ließen. B. D I. Gießen: (lernetn^e'}cm3 (K rch-str. 9> Lichtbilder- Dortrcg Rcich-Zbcmner Schwarz-Rot-Gold: 8 Uhr, Gcroerischc t3;au3, 11.niechaltungsabend. Eiferbahn-Fa'iroeamt.n-Lerein: 4 Uhr nachm. .Statt Wetzlar" Versammlung. Lichtspielhäuser wie Samstag Statztrnission: nachm. 3 Uhr und abends 8 Uhr: Turnhalle, Juge.rdsest für die christliche Jugend.

Eine lutherische Tagung findet am Dienstag und Mittwoch nächster Woche hier statt. Näheres im heutigen Anzeigenteil

Buno Deutscher Iuaendver- eine. Sonntagabend im Gemeindehaus Kirch­straße Lichtbilt-ervort.ag. (Siehe A'--,eige.)

Reichsbanner SHwarz-Rot- G ol d. Morgen abend Unterhalt mLsabend im GewerlschaitZhauS. (Sie'e QI tätige)

zeit zu bringen und erhoffen regen Besuch zur Unterstützung der guten Sache.

vberhes s« scher Kun st verein. Die derzeitige Ausstellung von Gemälden der Feld- grauen Sünstlerbundes München Ist Sonntag, 18. April, zum letzten Male geöffnet. Der Ausstellungsraum bleibt bann bis Sonntaa, 2. Mai, geschloffen, zwecks Dorbereituna der an diesem Tage zu eröffnenden neuen Ausstellung, welche in Pri- vatbesitz befindliche Gemälde W. Trautscholds enthalten wird.

" Stenvgraphifche Lehrgänge nehmen am Montag und Dienstag hier ihren

eine Rettungsvorführung ftattstnden wird, durch die neben der praktischen Ausführung durch ergänzende Erläuterungen bargelegt werden soll, wie man sich bet der Rettung eines Ertrinkenden zu verhalten hat. Ee ist dies ein Gebiet, mit dem jeder Schwimmkun- higr, auch wenn er nicht Spvrtschwimmer ist, unbe- hmgt vertraut sein sollte. Dann wird es nicht mehr nvrkvmmen, daß beide, sowohl der Ertrinkende ab ai;d) der Reiter, durch falsches Verhalten den Tod in den Fluten finden. Reben dieser sehr emftcn Teile wird das Programm durch eine Anzahl Wasser- scherze eine willkommene Belebung ersahren.

Handball.

T. D. 1846 - T. u. 5p. D. Marburg

Am morgigen Sonntag empfängt der T. D. 1846 auf dem Hessenplag Trieb die Handballelf des T. .u. Sp. D. Marburg zum fälligen Rückspiel. Das Dor- (piel in Marburg konnte T. u. Sp. V. mit 2:1 für sich entscheiden. Rach dem Verlaus des Vorspieles zu urteilen, ist Marburg für morgen wohl ebenfalls em kleines Plus zuzufchreiben. Die 1846er Handball- elf tritt am Sonntag verstärkt in einer anderen Auf- ftcOung an.

Fußball.

D. s. B.

(-) Am morgigen Sonntag findet auf dem Waldsportp'ah ein sehr interessantes Tressen statt, und zwar ist es die Ligamannschaft des bekannten Sportverein" Offenbach, die gegen die Liga des Plahvereins antreten wird. Der Ruf der Gäste bürgt für guten Sport. Sie Pflegen daS süddeutso e flache Paßspiel und sind Irenen ihrer vornehmen Spielweise ce:n gesehen. Die V. f.V.» Elf wird alles hergeben müssen, wenn sie ehren­voll bestehen will. Ein Unentschieden au er­ringen, wäre schon höchst schmcichelhast für sie und würde die Scharte des Vorsonntags aus­wehen. Ob dies in anbetracht des Könnens der Ofsenbacher gelingt, erscheint zweifelhaft, es sei denn, daß V.f.D. die Leistung des z eilen Dfler- feiettageS zeigt, wofür natürlich die entsprechende Aufstel ung die Grund a e ciöt.

Die zweite Mannschaft fährt nach Butzbach, um gegen die gleiche des dortigen D. f. R. an­zutreten.

Die Übrigen Mannschaften ruhen auf den Lorbeeren des Vorsonntags aus.

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