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4S. Fortsetzung.

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Bekanntmachung«

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Bezirken.

1. Bezirk:

2. Bezirk:

3. Bezirk:

4. Bezirk:

Gießen, den 16. Jamtar 1926. Der Oberbürgermeister.

I. V.: Klingspor.

Bekanntmachung

3n unser Handelsregister Abt. B nnitoc heute bei der Firma Atmos-Werkstälten, Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Gießen folgendes eingetragen: Die Firma ist erloschen. 494B

Gießen, den 13. Januar 1926.

Hessisches Amtsgericht.

llnKrSptp'Moiiiöbdiwii fährt Anfang nächster Woche Im von Höchst a.M.-Frankiurt a.Al. nad) ®tef)<>n. Güler nach hiesiger Richtung können mitgebracht werden 526D

Mittwoch, den 20. 3annav' 1926, na (hm. 2 UM' wird auf dem Ratbause.

Bekanntmachung.

Die Anlieferung von rund 1000 cbm Erve zur BervoUstöndigung des Strafzen dämm es der Straße am Amtsgericht soll öffentlich vergeben werden Angebote sind spätestens zum Oeffnungstermm am Mittwost:, den 20. d. Mts. vormittags it Uhr beim Stadtbauamt einzureistjen. Daselbst sind Vordrucke erhältlich. 506B Zuschlagsfrist 2 Wochen.

G t c ß e n, Den 15. Januar 1926. Stadtbauamt Gießen.

Braubach.

Franziska.

Roman von 2tesbet Stil.

Bergk, Lang-Göns.

Bürgermeisterei Laug-GvnS

Auftauen von Wafferlettungen, Behebung von Rvbrbrüchen und Klosett.Spülvor­richtung-Storung.

Reparaturen an ErnaUie- lcchacschir icn von 20 'tif an. Alle 2vcnnlerarbei« ten au soliden Breis.

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^-Programm

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Bekanntmachung

Freitag, den 22. Januar 1926 nach­mittags 2 Uhr, soll auf hiesiger Bürger­meisterei die Gemeindefagd auf weitere sechs Jahre verpachtet werden. Die Ge­markung umfaßt zirka 135 Hektar Wald unv 300 Hektar Feld. Bemerkt wird, daß das Jagdgebiet in 25 Minuten von der Bahnstation Reiskirchen zu erreichen ist.

Nähere Bedingungen werden vor dem Dermin bekannt gegeben. 489D

Bersrod, den 13. Januar 1926.

Hessische Bürgermeisterei Bersrod: Becker,

i DerbandSrüSM chen den Sportklub irmeS. Die .tzeff«" r knappe. Sieger Melber lehr verbessert. Das Dor ials war die Deichsvck hielt später beide Punkte Spielberechtigten in seinen -

gung des $. D. QL IHanl dmg des Lohnkreishmd^ 24. ds. Mts. M tvem kativnen eintreten, heran le nötig sind, das kam ist noch S Punktespiele M !ler Meisters achutrager rg ift die vom D. D. L fle ng des ßnbfpieft1

Mn tyffeM et und Lahn au-grrchnc sollen gnade die W inachen2 Dl«n doch Vvebev mDvrfchreMarbur« h gleich gegen diese» Der öffentlich mit Estch! ihstnachAmeriKa, leister im Drustschvimnen ,ellas«Magdeburg) M feR Januar aus dem Sampl« . mtfan Llond wn Dreien v

Morgen Wald Morgen Feld keinen Wald Morgen Feld Morgen Wald Morgen Feld Morgen Wald Morgen Feld werden vor der Ber-

WisseiMchafi und Nährsalzfragc:

1.) Sanitätsrat Dr. Bilfinger idjrclblt

..Ich kann nur wünschen, daß der Dichtigkeit de» .Nührialjfrage die ihr gebührende »eachtnng immer mehr geschenkt wird und daß die GrundtSße der naturgemäßen Lebens- und Heilweile immer tiefer in alle «teile unteres Volkes eindringen. Nur so kann der drohenden Degeneration wirksam enlgegengearbettet und die Io notwendige gesundheitliche Regeneration erstrebt werden."

Dr. Schröders-

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sere Ueberzeugung sterben. ja, bo$ müssen wir", schloß FranziSka. Sie lag ganz still mit geschlossenen Augen, aber sie weinte nicht.

Wußte sic nicht, wie ihn das alles er­schütterte. wie jedes ihrer Worte die verlorenen Jahre wieder auflcben liest und wie er kich marterte, wie sie noch zu retten fein könnte, und sich doch sagte, daß hier kaum noch ärztliche Kunst mehr Helsen konnte?

Sie wusste es nicht. Dasselbe Leben, das sie als Künstlerin verlangte, hatte ihren jungen, gesunden Körper in Fesseln gelegt, die sic nicht mehr löste... Sie würde sterben, ohne es zu erfahren, Rippenfellentzündung sagte man in sol­chem Fall, eS war ja auch gleichgültig, woran

auf 6 Jahre verpachtet. Die Jagdbezirke sind in 2 Minuten vom Bahnhos zu erreichen. Tie Berpachtimg geschleht

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fragte sie plötzlich.

Sie ist jetzt Oberin in einem großen xrait» kenhaUS in Mannheim", antwortete Hasse

Schade" sagte Franziska. ..Elisabeth! Da« sind die Frauen, die ihr heiraten sollt. Da« ^sunde Generation ... aber toir »men. und wir müssen sür un-

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im Sicher Stadlwalde.

In dem Distrikt Grotztzäuserberg wer­den nach vorheriger Zusammenkurstt am Waldeingang, Kreisstrahe Aieder-Bessin- flcnLangsdorf, am Freitag, den 2 2. Januar 1 926 vormittags 10 Uhr versteigert: .

a) Nutzholz. Stämme: Hainbuchen 4. bis 6. Kl. 12 Stück 3,91 fm, Elsbeer 4. bis 6. Kl. 6 Stück 2,05 fm. Derb- stangen: Fichten 1. Kl. 16 Stück 1,42 fm. Nutzscheit rm Eiche 4 Hainbuche 7. Nutzknüppel: rm Fichte 1t.

b) Brennholz. Scheiter. rm Bu­chen 404, Eiche 4, Erle 6, Fichte 18. stnüppel: rm Buchen 66, Elche 3, Weich- holz 11, Fichte 11. Reisig (Wellen): Buchen 4125, Eiche 150, Weichholz 120, Fichten 200. Stöcke: rm Buche 97 Eiche 16, Erle 1, Fichte 124. 490D

Lich, den 14. Januar 1926.

Hessische Bürgermeisterei Lich: Völker.

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Bekanntmachung.

Betr.: Tie Ausführung des Reichsvieh seuchengesehes: hier: Die Aus- schlüge der Beiträge auf Vieh- besitzer und Viehhändler.

Die in Gemäßheit des Reichsviehseu- chengesetzes aufgestellten Listen der bei- -tragspflichtigen Pferde und Rindvieh besitzer der^Stadt Gießen und der Ge­markung Schiffenberg liegen während 8 Tagen vom Tage der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung ab auf dem Stadthaus Bergstraße 20, Zimmer 3, zur Einsicht offen.

Eimvendimgen gegen die Einträge rönnen nur während dieser Offenlegungs­frist und nur von den beteiligten Vieh besitzen vorgebracht werden. 501B

Gießen, den 13. Januar 1926.

Der Oberbürgermeister.

I V.: Dr. Rosenberg.

war zu spät dazu. Die Natur balle artiger und grausamer Weise dafür gesorgt, daß vernichtet wird, was nicht auf sich hält.

Die Schmerzen schienen wieder,zukvmmen, ihr Gesicht wurde aschgrau, sie hielt seine Hand fest, als ob sie einen Hali, einen Trost daran hätte, und er liest sie ihr. Die Uhr tickte, draußen knallten die Kutscher mit ihren Peit­schen, und von Jett zu Zeit hörte man das duinpsc Donnern einfahrender Züge von dein nahen Bahnhof.ES ist ein ziemlich unruhiges Zimmer", meinte Hasse.Ja", sagte sic, aber jetzt braiub ich nit mehr umzuziehen. Jetzt komm' ich ja zu Ihnen." Und sie lächelte matt dazu, ohne die Augen zu öffnen.Singen die Nachtigallen noch im Frühjahr vor deinem Fenster? Ah, eS war schön... damals, als wir jung waren", fuhr sie mit geschlossenen. Augen fort, leise, wie träumend .Wie der blaue Flieder in schweren Büscheln über die Parkmauern hing! Weißt du das noch? Hängt er immer noch dort im Frühling? Und wie über die Höhen gewandert sind in der blauen Sommernacht? Auf einem Berg haben mir ein­mal zu Abend gegessen. Es war in unserer erflen Zeit, es wurde immer dunkler, und wir saßen da. bis die Sterne kamen und unten

Hasse machte eine Bewegung, aber sie fuhr fort: 'Sie haben gedacht, Sie hätten mich zu einer Künstlerin gemacht oder wenigstens den Grund dazu gelegt Bitte, lassen Sie mich letzt sprechen, Fred, oder Herr Professor, wenn Sie wollen ich weist. Sie haben sich Muhe gegeben, mich etwas lernen zu lassen, und ich hab s enb- ltch auch begriffen, dast man ja nicht, wie die Binder in der Schule meinen, für den Lehrer lernt, sondern für sich selber. Als ich die ©a; Tome zuerst in der Partitur las, wußt ich. dast das meine große Rolle werden wird Sie haben damals gemeint, es gehöre zur Salome nur eine Portion Schönheit, ein Schust Sekt und Gemeinheit, aber es gehört auch dazu eine $tin®en Mariot hab' ich damals geliebt. Gr hat mir die Rolle eingeübt wie einer Mario­nette hat keine Augen für mich gehabt. Ich hab' gewußt, er hat eine Leidenschaft für eine vornehme glücklich verheiratete Frau, die dem Aof nahesteht, eine, die nur schön war und die er nie hat erreichen können. In der ersten Bett hat er mich korrigiert mit einer- Gleichgültig- Feil, daß ihir das Blut gefroren ist. Und ich hab' mir vorgenommen, ich will so spielen, dast er herschauen must Dann hab' ich's crrercht

Es war, als ob ihm auf einmal ein Licht aus ginge, fo hat er mich angefchaul. groß, un­gläubig und fasziniert. Damals bei der Pre­miere von derHelena" ist er mit einmal auf die Bühne gesprungen und hat mich an na) gerissen. Das war aber noch vor: feiner Veite nicht wie die übliche Kapettmeisterbegeislerung für irgendeine vom Fach. Das andere ram bann H^Das Merkwürdigste ist, niemand vom Thea­ter hat etwas davon geahnt, nur leine Frau Hal es gewußt, vom ersten Tag an. als wir uns vor gestellt wurden, hat sie« gesuhlt, daß ich ihr Gefahr bringe. Ich Habs gemerkt, nut wel­chem Blick sie mich betrachtete. Wenn sie nur hie Hand geben mußte, bebte fie innerlich, sie

spielte die erste Geige so etwas Rührendes und ich hab' meinen müssen. Wie dumm man damals war. Man weint, ohne zu wissen, war­um. nur weil man glücklich ist. und daS war ich damals.

Unb plötzlich ergriff et ihre Hande und drückte seine Augen hinein.

FranziSka!"

Bei diesem Wort schien etwas in ihr zu erwachen. Sie schlug die Augen auf und sah ihn an.

Gs kam über beide der Zauber und der Duft bei ersten Jahre ihrer Liebe wieder.

Leuchtende Tage fliegen vor ihm auf, Som­mernächte, ein blauer, ftcrnfunlelnber Himmel, und von einem hohen Berg sahen sie zu, wie sich die Stadt schlafen legte und eins nach dem anderen der blitzenden dichter dort in bei Ebene erlosch. Unb er glaubte wieder den Regen rau­schen Mi hören, der in den Wäldern niederging, als sie beide unter einem rotfeidenen Schirm gingen, und auf ihren weißen Hut fielen rote Tropfen.

Sie fang das Marienlied in her Probe der Aönigstochler" mit einem fo reinen, kindlichen Ausdruck der Güte und Keuschheit, wie ein (Sngel mit gefalteten Händen unb glockenheller Stimme, als stünde sie in einer fonnenbestrahlten heißen Dorfkirche vor der Mutter Gottes. Sic trug ihm eine Szene au« derKönigstochter" vor, während sie dabei im Zimmer hin und her schritt, und mimte dabei.Ich brauch Bewe­gung," sagte sie.in einem engen, vvllgesteklteu Zimmer erstick' ich."

Ja, sie brauchte Bewegung, die Bühne. und Freiheit... Und er hatte sie behüten wol­len und vor dem Leben beschützen. .

Ach, Franziska....

Muß sich ein alter Mann nicht schämen, wenn er weint?

Fred", sagte Frcmzisla weich und ihre Hand legte sich aus seinen Kopf.Ich danke dir... Der beste Freund warst du.

(Fortsetzung folgt.)

Sei MjMStMkl in töleßen findet in der Zeit vom 11. dis 18. April 1926 statt. Reflektanten wollen sich wegen Ueberlafsung von Plätzen für erstklassige Fahr- und Schaugeschäfte sowie für Ver­kaufsbuden bis spätesten- 1. März 1926 an die Stadtverwaltung (Stadthaus Bergstraße 20, Zimmer Ar. 12) wenden, wo die Bedingungen erhältlich find. An­gebote sind unter Verwendung des vor- geschriebenen Angebotscheins, schriftlich, mit der AufschriftAngebot für den Frühjahrsmarkt 1926" bei der vorge- nannten Stelle einzureichen. Da bet Früh- jahrSmarkt ein beschränkter Markt ist, er­folgt die Zulassung von Interessenten ganz nach dem dafür vorliegenden Be- dürsnis, grundsätzlich werden nur solche Geschäfte zugelassen, die sich rechtzeitig um Plätze beworben haben und denen die Zulassung vor Beginn des Marktes in Aussicht gestellt worden ist. Glückspiel- unternehmen jeglicher Art sind verboten: für Spezialisten ist nur ein begrenzter Raum verfügbar, nach dessen Vergebung weitere Interessenten nicht mehr zugc- lassen werden. Die Vergebung der Platze geschieht nur durch die Stadtverwaltung.

Gießen, den 16. Januar 1926. Der Oberbürgermeister.

I. D.: Klingspor. 452B

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Zur Unterhaltung der Kreisstraßen sollen nachstehende Materialien öffentlich vergeben werden.

4000 cbm Unterhaltungskleinschlag

5000 Walzkleinschlag

600 Splitt aus bestem Basalt sowie 1500 ,, scharfer Kies (kein Sand).

Lieferungsbedingungen und Vertuen- dungsstellen können bei uns etngesehen werden. .

Angebote auf Vordruck, der bei uns käuflich ist. sind bis Dienstag, den 2. Februar ds. Is.. vormittag« 10 Uhr, einzureichen. __ 4/5c

Zufchlagsfrist 3 Wochen.

Gießen, den 15. Januar 1926.

Kreisbauverwaltung. Eellarius.

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Bekanntmachung.

Das Erlöschen Der Firma Carl Oettershagen, Holzhandlung in Gießen, Inhaber Kaufmann Carl Oettershagen soll von Amts wegen in das Handels­register eingetragen werden. Der In­haber der Firma Carl Oettershagen, dessen Aufenthalt nicht bekannt ist, wird hierdurch von der beabsichtigten fiö- Übung benachrichtigt und ihm eine Frist bis zum 1. Mai 1926 zur Geltendmachung eines Wioerspruckfs bestimmt. 493B

Gießen, den 12. Januar 1926.

Hessisches Amtsgericht.

Die Einlösung des vierten Ab­schnitts der Abonnements für Dienstag, Mittwoch, Freitag und Sonntag hat n n r am Mittwoch, den 20. Januar 192b in der Zeit von 21/z bis öy-j Ubr nach mittags an der Kasse tn der Vorhalle des Stadttheaters zu erfolgen.

Die zu zahlende vierte Rate betragt für: Proszeniumsloge, Rangloge und

1. Rang Vorderplatz

1. Sperrsitz und 1. Rang.Mttte- 12 Mk 2. Sperriitz u. 1. Rang (Ruckplatz) 10 Mk.

3. Sperrsitz u. 2. Rang (Vorderpl.) 6 Mk. 2. Rang (Mitte) 5 Mk.

2. Rang iRückplatz) 3 Mk

Eine Einlösung an oer L,ages und Mendkasse erfolgt nicht. .>0jd

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man starb. Rur für ihn war cs das sie hatte behüten wollen und dem sie glitten tvar. Wenn er fie nur für 5a()rc hätte gesund machen können, wieder etwas hätte zurückgeben können waS sie achtlos verschivendet hatte.

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hat Fuvcht vor mir gehabt, ehe ich seid« mit mir im klaren war. denn damals in der ersten Zeit, als Mariot kam. da halt' ich Sie ja noch lieb. Verzeihen Die, wenn ich das jetzt sage."

Ach, daS Leben," Franziska schöpfte Atem, je älter man wird, desto reicher wird es vielleicht auch, weil man sich seines Wertes mehr bewußt ist. Wie war man früher verschwen­derisch, jetzt möcht' ich jede Stunde fest hat ten mit beiden Händen, aber sie gleiten wie Perlen in der Hand eineS Betenden. Wieviel Jahre ist lmS alles bei? Acht, neun... Gott, es sind ja schon zehn Jahre. Wie daS rinnt... Halten ©ic doch, bitte, die Uhr neben dem Bett an, die rasch fließende Zeit... Haben Sie nie den Rosentavalier" gesehen? Gehen Sie am Sonn­tag hin. wenn ich gesund bin? Richt wahr, bat versprechen Sie mir?

Hasse versprach es ihr.Man kann die Vor­stellung ja auf schieben", meinte er.

Aber Franziska schüttelte den Kops ..Ent­weder sing' ich am Sonntag oder ich sing' nicht mehr", sagte sie bestimmt. Nächste Woche muh ich gleich nach Dresden, dort hab' ich im Ring zu den Festvorstellungen zugesagt.. ivenn ich es wenigstens halten kann. ES liegt mir viel daran. Ich hab noch nie dort gesungen

Mariot ift Hofkapellmeister geworden. Wir sind jetzt alte Freunde, er ist längst geschieden. Wir schreiben uns noch immer. Sobald er et­was Großes vorhat, fragt er zuerst bei mir an. Zch hab ihm dreimal aus dem Ausland absagen müssen, und jetzt halt' ich zugesagt. Er ist ein großer Musiker. Wic der den Ring heransbrmgt, so was kann kein anderer. Was hab ich bei dem gelernt! Ich hab meinen Meister gesun­den damals." Das sagte sie vor sich hin wie im Traum. . r,

Was ist denn eigentlich aus der schönen blonden Dame geworden, sie hieß Elisabeth.

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8 draußen! Das »ebn »art* SHvKlL : jMy ein glatte, Rechnungen über her -oei yalbtveg- eintoan^ «r rührigen PrvpagaiM 'r das Spiel mit dntr Rtm halben Tausend unl t ohne Schnee so h«r- ehlarerSpiiburg^tadims I den würdigen Aal-mn es liegt in den betoöitttr igel Dom D.T

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worauf die Eröffnung erfolgt. Bürgermeisterei Rüddingshausen

Post Londorf. M ü 1 sig. 477D

Sichere Existenz durch Beririeb unserer durch Patent ne schützten, kvnknrrenzl., auch beute leicht uertriuil. Artikel für Behörden. Firiiien und Private. 446A

Herren, die ic nach Bezirk Mk. 2-0- bt6 Alk. 750. für Auöllesernnaslaaer fof versnabar haben, erb. AlleinverkaufSrechi übertragen. AnSs Bewerb, u. K. L. 3le. an AU HaaieasUln * Ve» er, A.-V.. Oeeeel.

' Dohle- I

Die Bedingungen .....

Pachtung bekanntgegeben. Auslnrnt er­teilt auf Wunsd) zu ieder Zett Förster

n um ui. -v-- -71 - . . - Die Gemeinde Rüddingshausen beab-

Mi 2ang-Göns die Jagd der Gcmcindc ttchttgt, einen noch jungen, aber erstklassig ' " tnnMieiirrc genährten Simmentaler Bullen zu ver­

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