Einzelbild herunterladen

11 «r k. Munu- L.« *'Ä

°LK s®*

»>

.*?? d«r Aj.,7^' * ä® - t>ttS

7L"«°w «tljÄm 2s?

*« u«L '" m »«!«»

.^ner Zu.

aus brr Ad» * vor. in Mit, der verdienstvoll. Atiomatum, &

Tubrrintmdenla M>a. ««Htt, Wien vesen Dar. $r Dar VerföhnÜchkyt, ata «chrichnmta > öw TrvhinLtW. um das Mnna- wenig bekannt. Der lls an den Platz in n, der ihm gebühr, 1 stark besucht. K nie den Nrtrag Wc Seöichst, die vortrugen. m gestrigen 3ot- AUS \tox\ \<mtx Siedrck -ebsdorf in sein der beiden Muy id, svvie btt Dur-

gcn.

Eltern lonb emeindeabe^ ? »du Mr»« s*wR

SKI

StT^Si. «® Hat . . jie StttilkoMWb e; war in den EL

S-L»

seinen 3nttwti<.

trat*-

L "L^Sk

un» 8 '^1 isKdx dringend. W "n

ic Stimme- *

i hinaus. 9 ? tf !** der befiele .

ij dem . Qjtib *?£* «*'*

* on^in baue a tr S ^r KW irlament m » 3ir^e "*ÄS*£ It v°l E Ltioa em 1*^4*-**

Woj!«! Öfe' »)

bichmgcn de«TEufifDeretna umrahmten die 6 m- weisungsfeier und wuchsen zusammen zu einem herzlichen Dillkommgruß der ganzen Kirchen- gemcinöc.

*!* Cchz c l I 13. Dez. Der der Treib- i a g t> m unserer Ocmartung wurden am 3amäiaa 193 Hafen geschossen.

tH. S?etbtjc<fen, 13 De^ Da eine feit 14 Da gen hier herrschende Mafernepide- mic immer größeren Umfang annimmt, so dah -/a aller Schulkinder erkrank; find, wurde jetzt die Schule aus vorläufig acht Tage geschlossen. Bisher ist die Epidemie ziemlich gutartig t>er­laufen. nur einzelne schwerere Fülle waren zu verzeichnen

Mrei» Scholten.

& Schotten. 13. Dez. Vor einigen Tagen fiel, wie schon bericht«,, in unseren Höhenlagen der lang; ersehnte erste Schnee. Die Schneegrenze sängt, wie man stets bemerken kann, ost oberhalb der ..Spieß" zwischen Rain rod und Schotten an. Eigenartig ist die Beobachtung, daß eben noch grüße Diesen zu sehen sind und etwa 100 Meter weiter -ine Schneedecke über der Flur liegt. 3n den nie- Seren Lagen hat das Tauwetter wieder viel 00m Schnee beseitigt, wahrend in Öen Höhenlagen, be- ionders auf dem Hoherodskops, «ine dichte Schnee, decke und schöner Rauhreif die Winterlandschaft ziert. Biele Schneeschuhläufer trafen zum Wintersport ein. Das hiesige erste Pfarrhaus ist von der Mrchenoerwaltung in geschmackvoller Form reno­viert worden: der schöne Bau kommt dadurch sehr zur Geltung. Ein älteres, baufälliges Hous, dem Garten gegenüber, wurde abgetragen, so daß auch das altehrwürdige Amtsgerichtsgebäude, das Scholtcner Schloß, zur besseren Sichtbarkeit und Wirkung gelangt. Die ..Schloßsreiheit" ist dadurch gewonnen. Die Friedhof st raße ist neu in. *tanb gesetzt und mit Trottoir versehen ivorbtfn, so daß ein sckuberer Zugang zum Friedhof geschaffen ist. An Erwerbslosen sind hier zur Zeit etwa 30 bis 40 Personen vorhanden, die zu man» cherlei Arbeiten herangezogen werden. Neue schöne Anlagen am log. Bockzahl, dem Schottener Festplatz, find geschaffen worden. Da der Kreis sich mit dem Gedanken der Anschaffung einer M 0 - torfeuerspritze trägt, fand dieser Tage wieder eine Vorführung einer Magirns M0torspri tze statt. Die Wirkung dieser Spritze, die über den hohen Kirchturm ging, erregte allgemeines Erstaunen.

_J Lau nach, 13. Dez. Die Ortsgruppe Laubach des Hessischen Sparerbundes hielt gestern abend imSolmser Hof ' unter dem Vorsitz von Dr. med. Wetzel! eine Versamm­lung ab. 3n zweistündigem Vortrag erörtertet Pros. Dr. A, t auS Darmstadt, der zweite Vor- listende deS Dundee', eingehend unter allgemeinem Beifall die Auswertungsfrage: er ver­langte 50 Prozent Aufwertung. Eine Aussprache taub nicht statt.

----- Gedern, 13. De;. Der Gemeinde- a t beschloß, die Garten st raße für 21 u t 0 s und La st fuhrwerke zu sperren. Die Bürgermeisterei nimmt Stellung zu dem hier tur» fierenden Gerüchte, daß im nächsten Frühjahr die hiesige Schafherde aufgelöst würde und er­klärt, daß die Gemeindevertretung sich bis jetzt nicht im Geringsten mit einem derartigen Plane beschäftigt hat. Vielmehr wird der Wetdegang der Schafe im nächsten Jahre genau so vorgenom­men wie in diesem Jahre. 9m neuen Jahre wird der Handarbeitunterricht in den Volks- 11 n b Fortbildungsschulen der Gemeinden Gedern, Ober, Mittel- und 9lieber»Seemen insofern

eine Neugestaltung erfahren, als er durch eine hauptamtliche technische Lehrerin, die ihren Sitz in unserer Stadt haben wird, erteilt werden soll. Auch soll der h a u s w i r t s ch a f t l i ch e Unter» r < d) t ausgenommen und dadurch der sortbildungs» jchulpNichttgen weiblichen Jugend Gelegenheit ge­geben werden, dos Kochen zti erlernen.

Mreis Alsfeld.

Alsfeld, 13. Dez. Am öa:n$tagabenb 'and das dritte Da ft spiel des Gieße- n«r Stadttheater- für die Winterspicl eit 1926 27 im SaalbauDeutsches Haus statt. Zur Aufführung gelangte Sudermanns .Jv Han­ni-feuer" Das recht gut besetzte HauS spen­dete der Aufführung nach jedem Akte und beson­ders am Schluffe lebhaften Vers all. 3m Januar soll das altbewährte Schaufpiel .Alt»Heidelberg' aus vielfachen Wunsch gelp elt werden. Am Freitagabend veranstaltete die hiesige Dürer- Gesellschaft einen Vortragsabend im Physiklaal der Ober-Aealfchul? Amitätsrat Dr. TL e d'e r - Alsfeld hielt auf Grund reiner Per- fvnlichen Kriegserlebnisse einen sehr interessantem Vortrag über daS deutfcht Alpenkorps in den Dolomiten, wobei er die Zuhörer an der Hand lehr guter Lichtbilder in die Alpenhvchwelt wäh­rend deS Krieges führte. Dem Vortragenden wurde reicher Beifall gespendet.

L Mücke, 13. Dez. Gestern versammelten sich hier die Dirigenten der dem 06m- Lumdatal-Sängerbund angeschlossenen Gesangvereine, um über die gesanglichen Fragen des im kommenden Jahre stattfindenden Bun­de s s e st e S zu beraten. Der Bundespräsident Becker- Kesselbach begrüßte die Dirigenten. DaS Bundessest findet am 10. Juli 1 9 27 in Atzenhain statt. Der dortige Gesangverein feiert gleichzeitig sein 50jöhriges Bestehen. Mit dem Bundesfest ist §in Wertungssingen verbunden, das morgens seinen Anfang nimmt Gesungen werden von jedem Verein ein Pflichtch 0 r und ein selb st gewählter Chor. Von den Dirigenten waren als Pflicht­chor mehrere Chöre vorgeschlagen worden. Die Mehrheit entschied sich für den Chor ..Rimm deine schönsten Melodien" von Fr. Abt. Die Wahl des zweiten Chores steht jedem Verein frei. Von einigen Herren wurde der Vorschlag gemacht, die 23 Bundesvereine beim ^ZLertungs- f in gen in zwei Klassen einzuteilen, da an starke Vereine mit 50 und mehr Sangern größere An­forderungen gestellt werden könnten, als an die kleinen Vereine mit 20 bis 30 Sängern. Aach längerer Debatte einigte man sich dahin, daß in einer Abteilung gelungen wird. Wil Rücksicht auf die kleinen Vereine hat man als Pslichtchor einen nicht gerade schwierigen Thor gewählt. Deg selbstgewählten Chor muß dann jede.- Verein seiner Leistungsfähigkeit anpassen. AlZ Wer- tungsrichter soll der im hessischen Sängerbünde bestens bekannte Kantor H. Samper» Darm- stadt gewonnen werden, der bereits beim letzten Wertungssingen in Bieder-Ohmen amtierte. Den Plan, zwei Wertungsrichter zu gewinnen, mußte man aus finanziellen Gründen fallen lassen, da dann von jedem Sauger außer dem Zestbeitrag noch ein besonderer Beitrag zum Wertungssingen erhoben werden mußte. Der Bundes'räsident machte dann noch einige Mitteilungen über die Verhandlungen mit der Bundesleitung in Darm­stadt wegen der anfänglich verweigerten Aus­nahme der Kritik des letzten Wertungssrngens in derHessischen Sängerwarte". Auf die Vor­stellungen hin hat sich die Bundesleitung in

Darmstadt bereit erklärt, die Kritik ia der Se- zembernummer zu veröffentlichen. Damit wäre den Wünschen der Bundesvereine Rechnung ge­tragen. Von einigen Herren wurde noch die Hoffnung ausgesprochen, daß die Vundesleitung in Darmstadt in Zukunft etwas mehr Interesse für die abgelegenen Vereine zeige und dieses Interesse durch die Entsendung eines Vertreters zum Bundesfest am 10 3uli 1927 bekunde

Starkenburg.

' Darm stadt. 13. Dez. Am Freitag und Samstag veranstaUste der 9 a r m st ä d t e r Lehre rverein in Verbindung mit der Zen­tralstelle für Volksbildung und Jugendpflege, sowie dem Pädagogischen 3nftüut an der Tech­nischen Hoch' chule eine Jugendwohl- sahrtstaguna. Ninive rsitätsprof ess or Dr. Erich Stern sprach über »Leruelle Jugend­erziehung". ®r bezeichnete als Ausgabe der Er» Ziehung dxe Beherrschung des Gxfchlechrstriebes durch den Willen. Der naturkundliche Unterricht soll der biologischen Aufklärung dienen, ebenso sollen der Gesundheitsunterricht, die hygienische und die ethische Aufklärung in den Dienst der sexuellen Jugenderziehung geftellt werden. Sport. Leibesübungen und ausreichende, fowie gesunde Wohnungen sind wirksame ^Imerstützung bei diesem Zweig des Erziehungswesens. Hierauf sprach Dr. Wehn vom Jugendamt in Frankfurt über,Jugendwohlfahrts- nnb Jugendgerichts- gcseh". Der Redner verlangte il <l. daß in die Jugendämter nur Pädagog.sch vorgebildete Helfer ausgenommen würden, und erläuterte dann die Hauptbestimmungen des Jugendwchlfahrts- und Jugendgerichtsgesetzes.

WSR. E b e r st a d t. 13. Dez. Ein hiesiger Einwohner, der mit dem Ausvuyen von Bäumen beschäftigt war. glitt beim Absteigen aus und stürzte aus etwa 12 Meter Höhe so unglücklich ab, dah er mit einer schweren Kopfverletzung im Krankenhaus eingeüe- fert werden mußte. Bald darauf ist er ver­storben. e

Preußen.

Kreis Biedenkops.

XX Rodheim a. d. Bieber. 13. Dez. Kaiasterdirektor König, der in der Vorkriegs­zeit irahezu zwei Jahrzehnte dem hiesigen Ka- taftcramt Vorstand und fbätet als Vorsteher deS Katasteramtes II in Wetzlar wirkte, wurde am Samstag unter großer Teilnahme zu Wetzlar beerdigt. Der einem Herzschlag erlegene rüstige Mann war ein überaus tüchtiger, wohl­wollender Beamter und erfreut? sich in feinen Heiden Wirkungskreisen großen Ansehens. König lebte seit dem Vorjahr im Ruhestand.

Mreis Wetzlar.

Kinzenbach, 13. Dez. Das flache Ge­lände der hiesigen Feldmark, vor allem die vielen Mulden, liefern bei den Treibjagden regelmäßig einen guten Crtrag an wohlgenähr­ten Hasen. So wurden bei dem Treiben am Samstag 82 Hafen erlegt, im Gegensatz zu anderen Jagden ein ansehnlicher Crfolg. Auch der Rehbestand ist ein ganz vorzüglicher, leider bürfen aber biete Tiere It. Verordnung des Oberpräsidenten in diesem Jahre nicht ge­schossen werden. Im Frühjahr ist die hiesige Jagd neu verpachtet worden.

O Lützellinden, 13. Dez. Die Maul- und Klauenseuche, die bisher hier in nur

einem Gehöfte festgestellt war, hat eine wei­tere Verbreitung angenommen; ins­gesamt sind jetzt 5 Gehöfte verseucht.

- Lützellinden, 13. Dez. In den Wal­dungen unterer Gemeinde haben dieser Tage bie Holzbauerarbeiten ihren Anfang ge­nommen. Während im Osterwald der alljäpr- liche Fällungsplan eingehalten wird, werden im Markwald in der Gemarkung Großen-L.nden nur etwa 400 Festmeter Holz gegenüber 1400 Fest» meter im Vorjahre gefällt. 5\Jcr starte Ruck- gang ist nvtwend g, um zu den großen Schäden, die im Vorjahre durch den ungewöhnlich starken Windlall entstanden sind, einen Ausgleich zu schaffen. Jnsolgedessen werden die Holzfällungs­arbeiten, die bic Winterbeschasligung hiesiges Bauarbeiter und Kleinbauern bilden, bis Vkitte Januar bereit- beendet sein, während im vorigen Jahre bis in den April hinein die Art de» Hvl,thauers in Tätigkeit blieb. Bei einen kürzlichen GrundKücksverpachtung hier- selbst wurden 3 bi» 4 Mark pro Morgen ge-t boten. Eine anschließende Grundftücksversteige» rung brachte 85 dis 90 Pf. für den Quadratmeter.

00 Aus dem i) fit t c n b e r g , 13. Dez. Wildschweine, die in den letzten Jahren hier nur als Wechselwild vorkamen, treten jetzt so häufig auf, daß man sie als Standwild bezeichnen muß. In den Gemeindewaldungen von Domholzhaufen. Niederkleen, Oberkleen. Oberwetz usw. spüren sich die Sauen saft täglich. Im Jagdbezirk Dberflecn hoste man dieser Tage fünf Wildschweinefest", von denen bei einer Treibjagd jedoch nicht ein ein» Zigcs geschossen wurde. Der Jagd^nisieher von Ober» kleen hatte einige Tagt vorher ein schwächeres Stück erlegt.

Gerichtssaal.

Unlautere Rebengeschäfte eines Polizei« kommijsars.

WSR. Hanau, 13. Dez. Das große Schöffengericht hatte sich mit der Aburteilung schwerer Amtsunte r'chlagungeii deS 41 Jahre allen, seit 1918 im Dienste dec Ge­meinde Fechenheim stehenden Polizellommis- sars Hoelzer zu befaßen, der sich in dieser Sache seit dem 29. Ott. d. IS. in Untersuchungs­haft befindet. Die unterschlagenen Beträge wur­den ihm in Höhe von 2700 Mark nachgewiesen. Hie fetzten sich zusammen aus VerwaltungS- gebühren, Kirchenverwaltungsgebühren. Kirchen- und Postgeldcri), Krelsbauabnahmegebühren und Gemeindezuschlägen zu Baugenehmigungsgebüh­ren. Hoelzer war Damit betraut, sowohl Gebüh­ren. die der Landkreis erhob, als auch Gebühren- abgaben, die der Gemeinde Fechenheim zuflossen. einzukassieren und an die betreffenden Kassen zu leisten. Bei feiner Amtstätigkeit hat er in den Jahren 1924 bis 1926 erhobene Gebühren teils ganz, teils in Teilbeträgen unterschlagen und für sich verbraucht. Er befand sich in der 8. Gehallsklasse: doch war sein<^ Frau leidend, sie mußte fünfmal operiert werden. Sein Familien­leben war sonst gut. Der Staatsanwall hatte eine dreijährige Zuchthausstrafe beantragt. Das Gericht verurteilte Hölzer unter Zubilligung mil­dernder Umstände zu drei Jahren Ge­fängnis und fünf Jahren Ehrverlust. Sein reumütiges Geständnis und die unglücklichen 5a» milienverhältnisse bewogen das Gericht zu der verhältnismäßig milden Verurteilung.

MW

Teppiche Linoleum- Teppiche vohnerbürften tn allen Größen Bohnerwachs Wachs - Beize

Linoleum- Reinigungs mittel emvnehtl 98»la

la Ml« Feri taiÄl

Plockitraire 1 i 10.

ZuWechnachten echte Mstngn

Stollen

empfiehl: 68870

ssaeret D. Diooel,

(fcrebnerttranc 46.

DRUCKSACHEN aller Art liefert die Brflhl'sche Druckerei

Weihnachtsahnung

liebt bnr<b< mit Dem Dost Der köstlichen Stollen» mil Denen Die Hausfrau ihren Lieven schon lange vor Dem Fest einen Dorge schmack Der Wechnachtsherrllchkell gibt. Auch Der sparsamste Haus ball tonn sich Diese DortreuDe gönnen. Denn9tQnuuR*wf* batterfein Schert jedem Wetbnachtsgeväck prächtiges (Gelingen, gibt ihm Den reinen Geschmack und Denselben Nährwert wie beste 9DM treib litt rr uni tofltl doch nur 50 Bffl. Bfimft.

«o&endhmfl .Der lleüs L«»- oder Jin, die btä»W, toted®*.

Ich biete extra billig an:

Hembentuch 'Biber.'Betlb-rtf en und »Tücher Zwirn-Cord für Holen, iowto iämtlttbe

Baumwoll- waren.

Ford Eie Muster und Preise von Srieür Göitzes stibcvdi, Qbenklrchenerstr. Bexetne u. Llelir- abnehmet billigere

Preiie. 9HU4D

Dank feinet vollkommenen Zufammen- feizung löft SUMA den Schmutz durch ein­faches Kochen. Der reiche Schaum durch- fpült die Gewebe und reinigt fie auf natür-

li&ifte und behutfamfle Weife.

Verwenden Sie SU MA für altes! SU MA ift gleich vorzüglich für Farbiges und lVoll- fachen wie für die Weißwäfche '

Preis SO Pfg.

3d 10

Linen großen Popen

VMM mit kleinen Druckfehlern in verschie­denen Breiten empfiehlt allerbilligst Tapetenhaus

Ferd. Nennstiel Ptocdstrahe 14/16 **

Nix zu mache!

Die besten LVattcrsbäuler Puppen ivie ixbelfmb und iioeet-'Jiell in allen Größen und Ausiübrunaen kaufen Sie vor nne nach btüigtl Walltoritraßc 36 - m Laat.ierner Teddy-Bare, Gummibälle, tiieRtormen ufw , sowie Lodenuiäniel von -3 ML an, HerrenanwaeN Mk., 21 rbeiier- dofen 4 Mk, Mancheuer- und Sireiibosen bllltqft, Untcrbofen. Hemden, Tarnen»

Lchllr^en usw. Täglich aeöffneL

H, Benner II. |Ü86S7 latiektioni-, Pappen- n. Splelwarenhandlg.