Einzelbild herunterladen

spräche einigte man sich

Reform-

Steiners-

tos der Handarbeit

melier

*fie

bleiben

ig ging sie auf

Kollegin

Von fleißigen Bie­nen «ohne Surfet« fütterutifll ne,am-

V2 Pfd.

30 Pf.

miscn GEKIRNT

tnsaric.cn aringi Gewinn *

Nieder­lage in Gießen 8377a

Kaiser-Borax"

dashygienifchc Hautpflegemittel

Der Sägewerksbesitzcr Wilh. Henkel I. hall» sich bereit erklärt, seinen früheren Zimmerplatz am See in seiner ganzen Ausdehnung der Stadl als

uf NMß öes 3al)re neu er* ejä^ngs Ab- urnen angetre- ji PreiL. Das iha.ner Preis- Harf urteilten, j, anschließend -i der hiesigen Zentner Achsel ) QHt, 2.rnen

9500 Mk. beschlossen wurde. Weiter wurde zugleich beschlossen, daß an der Prüfung des Projektes wegen Umbau des Stromnetzes auf Drehstrom her-

Mern wohnen. >r Bank im Tier« Diesen Unglück« Ihren zwei oder je id) &e leime, ?rften Zage beim

alleri Qual,10Pid.-

Büchle Mk. 10 8", halbe Mk. N.3O, irko Nachn., bellet Stlcc= Honig Mk.1.mehr,

Probcväckchcn KleeboniaLl'/,Pid. neno Mk. L80 frnno gen Boreinl. Gar. Surürfn Obsiplan- tage u. s?oniaveriand W" 'er ~5 an der v ^-ss

Liehmarktplatz auf fünf Jahre unkündbar zur Verfügung zu stellen. 5)enkel weigerte sich nun, den von der Stadt entworfenen Pachtvertrag an- zuerkeimen, und beantragte, ihn dahingehend abzu­ändern, daß das Pachtverhältnis lediglich auf ihn und nicht auch auf feine Rechtsnachfolger Anwen­dung finden soll. Außerdem wünscht er, daß ein weiterer Paragraph ausgenommen wird, wonach das Gelände an ihn zurüzugeben sei, sobald er be­absichtige, es zu bebauen. Der Gemeinderat beschloß, den Vertrag entsprechend den Vorschlägen des Ver­pächters abzuändern. Der Bürgermeister gab jodann davon ^Kenntnis, daß das Hess. Finanzmini­sterium, Abt. Forst- und Kameralverwaltung, beab­sichtige, das hiesige Forstrevier aufzuheben. Der Bürgermeister sowie die übrigen interessierten Ge­meinden haben gegen diese Maßnahme an zustän- diger Stelle P r o t e st erhoben. Der Gemeinderat schloß sich den Ausführungen des Bürgermeisters an und erklärte sich mit den bereits unternommenen Schritten einverstanden. Weiter beschäftigte man sich mit den P f l a st e r a r b e i t e n in d e n I a h - ren 1 9 2 6 und 192 7. Entsprechend den Vor­schlägen des Bürgermeisters und der Baukommission wurde die Durchführung zahlreicher Pflasterarbeiten gutgeheißen, wodurch manche Straße der Stadt in diesem und im nächsten Jahre wesentlich verbessert werden wird. Die Märkte für das Jahr 19 2 7 werden wie folgt festgesetzt: 22. Februar Viehmarkt, 28. März Dich- und Krämermarkt, 25. April Viehmarkt mit Bullenauktion, 6. Juni Vieh-, Krämer-, Derlosungs-, Prämien- und Pferde­markt, 11. Juli Viehmarkt, 15. August Vieh und Krämcrmarkt, 12. September Viehmarkt, 17. Oktober Vieh- und Krämermarkt mit Bullenauktion, 21. No­vember Diehmarkt.

5 Schlitz, 13. Ott. Unter lebhafter Anteil­nahme der gesamten Bevölkerung ist gestern der 50jährige Bahnwärter Karl Schmidt zu Grabe getragen worden. Er war einem tragi­schen Unglücksfall zum Opfer gefallen. Cr war mit dem Rade zu Besuch bei fernen Eltern in Storndorf gewesen. Auf der Heimfahrt fuhr er wider einen Baum und erlitt dabei einen Schädelbruch. 3m Lauterbacher Kran­kenhaus verstarb er am So-rmtag früh. Der Ver­unglückte hinterläßt eine Witwe mit 5 Kindern.

O Uellershausen, 13. Oft Am Sams­tag wurde hier Konrad E u r i ch. der schon sechs Jahre das Bürgermeisteramt führt, einstrmnng wiederum zum Bürgermeister gewählt.

Starkenburg.

WSR. Darmstadt, 13. Oft Gestern früh kurz nach 8 Uhr stieg eine in der Hochstraße

an der Decke, ten aus 3U- en?" fragte er morgen. 3J ,n. Mr mußte Hard Carsten?" fluch'

runkvollen Sarg :0 schrecklich »er-

Rheinhessen.

WSR. Mainz, 13. Olt. Der Direktor Specht des Dodcnheür.er Spar- und Darlehns- Vereins, dessen Fahrrad vor einigen Tagen unter eigenartigen Umständen im Rhein lie­gend gefunden wurde, ist wieder bei sei­ner Familie in Bodenheim einge­troffen. Cs handelt sich also weder um einen Unglückssall noa) um ein Verbrechen. Die Be­weggründe zu dem Verschwinden bedürsen noch der Aufklärung.

WSR. Bingen. 13. Olt. Bei der hiesigen Filiale der D a r m st ä d 1 e r Bank hat kürzlich, wie gemeldet, der Bankengestellte Koppel aus der Kasse die Summe von etwa 8 0 0 0 Mark gestohlen und ist damit flüchtig gegangen. Wie jetzt weiter mitgeteilt wird, ift inzwischen sestgestellt worden, daß Koppel im Laufe der letzten Jahre weitere 1 5 0 0 0 Mark ver­untreut hat. Die Untersuchung ist jedoch noch nicht abgeschlossen.

macht das Wasser weich und antiseptisch. Die täglichen Waschungen verleihen der Haut Zartheit und Jugendfrische Heinrich Mack Nach! Ulm a. O.

^Dcss^

Den Ties. 6 Mörschs T Quelle über-

drr Roh» eltm die Dn. & Schloss«, gingen). 3« u aus Reichs, aufgenormnen § rückzahlbar erung frer Leuen Wegs« c konnte die s noch nicht uckchen tziraßr sinn zu lassen, u meicht, bah zustimmte unter Unterhaltung tbemimt. Der ung zu. Der die m müssen, bah beit aufgeladen Suh verstopf t, rügen Kanals, Itoemmt. Aes Regenwassn- ) dein bchair-

i Mvnta-'asend iachbargmeinde ^Beteiligung der Gemeinden eine : Passionsspiele i Kapiteln. Die de für die De-

lrnu ist

ruliZ^-uf

il®«

,ben. «JS? °us

« Str ®..

Site

ZrL

M^en 3U. & Ne bet

Entfchei.

ift da Sie - ** '% mit bnjJ' m billig mobüer >ues Leben -

toaren weniger begehrt. Die Gemeinde erhielte »inen Grtrag von ungefähr 1500 bis 2000 Mk.

Kreis Schotten.

Gedern, 13. Ott. Am Sonntag fand im Saale der hiesigen Kleinkinderschule ein Kinderfest verbunden mit einer Abschieds- feier für die seitherige Lehrerin Fräulein E. Baumann statt. Rach der Begrüßungsan- sprache des Bürgermeisters Müller begannen die Kleinen ihre Spiele, Reigen, Zwiegespräche und Tänze. Mit kindlich ernster Degersterung trugen alle ihre Darbietungen vor. Jed» oelnd gab sein Bestes. Anschließend dankte Burg^° meister Müller den Kindern und ihrer tüch­tigen Lehrerin für alle Mühe und Aroert und wünschte Fräulein Baumann im fernen Bra­silien alles Gute für ihr späteres Lebern

= Unterseibertenrod, 13. Oft. Dre Zigeuner sind hier wieder zur Landplage geworden. Fast an jedem -werten oder dritten Lag kommt eine Anzahl Wagen mit Men Ge­sellen hier an und man tonn mcht vorsichtig ge­nug auf sein (Eigentum aufpassen.

Kreis Alsselv.

$«6.#

angetreten werden soll. In der Sitzung fehlten die Vertreter der Linken, die in der vorigen Sitzung gegen die Vertagung der Angelegenheit und deren nochmalige Beratung gestimmt hatten.

:/: Aus dem oberen Ohmtal, 13.Ott. Die Fischerei in den Gemarkungen unseres Tals war in diesem Jahre sehr ergiebig, gehört doch die Ohm zu den forellenrenchsten Flüßchen des Dogels- berges. Forellen von 1 bis 1,5 Pfund waren keine Seltenheit. Am begehrtesten find jedoch die sog. Portionsfischc, von denen etwa drei auf ein Pfund gehen. Das Pfund wurde durchschnittlich mit 2.20 Mk. bezahlt. Mitte des Monats beginnt nun die die Schonzeit für Forellen. Deshalb stehl man in den letzten Tagen öfters denn sonst die Fischereipächter mit der Angel oder abends mit den ©ärnern" (Netzen, auf den Fang gehen. Sehr großen Schaden richten in den Fischbächcn die chossen" an, wie die Mundart die häufig hier lagernden Zigeuner nennt, da sie den Forellen ebenso eifrig nachstellen wie den immer mehr ver­schwindenden Igeln.

Ruppertenrod, 13. Oft D e Stra­ßensperre auf der Straße Rupperten­rodMücke ist seit gestern n u f g e h o b e n. Das obere Ohmtal begrüßt es, daß die seit Kriegs­ende arg verwahrloste Straße MückeRupperten­rod jetzt wieder in gutem Zustande ist.

= Ober-Ohmen, 13. Oft. An bilden­den Veranstaltungen wird es diesen Win­ter in unserem Dorfe nicht fehlen. So tritt unser Volksbildungsverein mit einem künst­lerischen Abend in ungefähr zwei Wochen vor die Oeffentlichkeit. Zu Weihnachten bringt der Turnverein einige beachtenswerte Theaterstücke -und Weihnachtsspiele auf die Bühne. Auch die Oberklasse unserer Schule wird um diese Zeit Kinderspiele zur Aufführung bringen, die unter der Leitung des Lehrers Sommeriad bisher schon stets regste Anteilnahme fanden.

Kreis Lauterbach.

A Lauterbach, 13. Okt. Aus der gestrigen Stadtvorstandssitzung ist zu berichten: Der Landesverband Hessen des Vereins für das Deutschtum im Ausland ist mit der Bitte an die Stadt herangetreten, diesem Verein beizutreten. Der Beitritt wurde mit einem Jahres­beitrag von 25 Mk. beschlossen. Der Bürger­meister gab ein Schreiben der Obcrpostdirektion Darmstadt an das Kreisamt Lauterbach bekannt, in dem mitgeteilt wird, daß die Gemeinde Reb- g e s h a i n ihre Beteiligung an der Garantiesumme der Kraftpostlinie Ulrichstein Lau­terbach gekündigt I at. Die Beteiligung dieser Ge­meinde betrug rund 4,6 Proz. Das Kreisamt emp­fahl, diesen Anteil auf die Stadtlaste zu übernehmen. Die Finanzkommission schlägt vor, von dem seither auf Rebgeshain entfallenden Garantieanteil bis höchstens 3 Prozent auf die Stadt zu übernehmen.

Alsfeld, 13. Okt. Aus der Stndtvor- standssitzung: Gestern fand eine außerordent­liche als dringlich einberufene Sitzung statt, in der man sich ausschließlich mit der in der vorigen Sitzung vertagten Angelegenheit der Erweite­rung der Gleichrichter st ation im Elek- trizitätswerk ober Umbau des Strom­netzes von Gleichstrom auf Dreh ström beschäftigte. In der Sitzung war der Sachverstän­dige der Stadt, Ober-Ingenieur Gudernatsch aus Darmstadt, anwesend, der ein eingehendes Gut­achten über die verschiedenen Möglichkeiten gab. Aus seinen Darlegungen, die er an Hand von Zah­lenmaterial machte, ging hervor, daß der Umbau des Stromnetzes auf Drehstrom gegenüber der Bei­behaltung der Gleichrichteranlage der Stadt finan- ziell keine Vorteile bringe, da der Umbau eine Aus­wechslung aller Gleichstrommotore und aller Zähler bedingt, Die bedeutende Kosten verursacht. Nach der Berechnung des Sachverständigen gestalten sich die Betriebskosten bei Aufrechterhaltung der erwei­terten Glasgleichrichtcranlaae auf 39 800 Mk., nach dem Umbau auf Drehstrom 43 000 Mk., wobei aller­dings der Drehstrom vom wirtschaftlichen und tech­nischen Standpunkt aus für die Kraftanschlüsse er­hebliche Vorteile besitze gegenüber dem Gleichstrom.

jung

trotz zunehmenden Al'ers, wenn Sie für geregelte Tätigten und bamu bessere (Smähnmg Ihrer S^aw bürd' 'äahdje aeltnbe Frvttaae mit

Joft-^eesand>Jlifflndelfilefe

Sorge tragen Du <inmet)uuaoon Ctanen unv vuunzeln vird oethmben. Pickel und Mnestei werben beseitigt, ugenbl'ch-blühenbe FrNche Weid' erbauen Ank-See anb» litanbeltlew Ift m ben Fochge chähen ttn i/dM. 0.20, l, und 2,50 erhältlich «Nachahmungen tauft man nicht, *>enn nm Ao> Set and Mandelkleie alf eriolgbrm» ienb 1000 lach bewährt l 6r ertt I >> Offi^bflh

Der Gemeinderat schloß sich diesem Vorschlag an. f wohnende geisteskranke Frau auf Da8 Die restlose Uebernahme wurde somit abgelehnt. Dach des Hauses und sprang, als fte die - - - - Ankunft der Rettungswache bemerkte, auf die

Straße. Sie wurde in schwerverletztem Zu st a n d im Krankenhaus ein geliefert.

hebliche Vorteile besitze gegenüber

Nach einer eingehenden Aussprach . .

dahin, daß der Vorschlag der Elektrizitätswerks­kommission angenommen wurde und dieAnschaf - jung eines weiter n Gleichrichter- s ch r a n k e s mit zwei Glaskörpern von der Firma Brown, Boveri L Comp. zum Preise von etwa

seltener ® aufgeräumt

^wir doch Sie über den

Seltersweo 81 la Schleuder nuniyi

Erleichterung Paradies-Belten

Weizenmehl, spezial o

0.25

0.24, 0.32 und 0.44

Reis

Schweizer käse, echt.. 1.80

0.80

8425?

1.30

1.08

0.66

0.70

0.85

Leber- u. Blutwurst je 1.00 aus GEG-Schlachterei

2.20

2.00

2.00

Tilsiter Vollfett

Edamer, 30% ...

Kokosfett, lose KOkOSfett, in Tafeln Palmin

Schink.-PEockwurst

Plockwurst S

Zervelatwurst i

Leber-und Blutwurst in Dosen 0.70,

Marinaden

aus frischen englischen Heringen.

Norweg. Vollheringe 0.07 Holländ. Vollheringe 0.10 Fett-Bückiinge

frisch geräuchert, zum Tagespreis

Alpenrose - Käse

0.20 und 0.35

Schweineschmalz, garant.

amerik. (Standardmarke), beste Qual. 0.92

Die

Vorteiie

Konsumverein sind:

Qualitätsware bei niedrigster Preis­berechnung, einwandfreies Gewicht,

Verteilung der Rückvergütung dem Einkauf entsprechend.

Spaare mechst De Hausfraa, drumm

Kaafsf De nor noch im Konsum

: der m? <Ut

Kaffee, nur erste Marken 3.40 u. 4.40

Feinster Perlkaffee . 4.00

Weizenmehl, feinster Auszug 0.28

Erbsen 0.36

Linsen 0.42 und 0.48

Bohnen, weiß 0.20

Wer alles im

Konsumverein Gießen

und Umgebung e. G. m. b. H. kauft, spart die meiste Rückvergütung! MW