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Unterhaltung der W ougend war eben- Wergültige Durchsühruna '« nur dadurch möglich, unserer Mrgerschast in m den Dienst dir Sache m Tdauf gebrachten G> mittel wurden zum größten eschästsleuten und Privat» ) zur Verfügung gestellt. Ilern lieh, dürste das finan- Jagcg zufriedenstellend sein.

rrak-Feier.

Mährigen Diederlchr tet arine so bedeutuMveürn lacht vor dem Sta­llen deutschen Städten Se- Auch der Siebener »eranstaltete am Samstag» W)C eine gut besuchte jttniäfeier.

eil des Abends wurde von er der bewährten Leitung lose in bester Mise ans- CrvssnunMarsch »Unsere für derartige Tnanstaltun- tterländische Stimmung, die tigerte, als unter den Klan- Marsches der Marine die . Mitärvereine eingebracht lottenparade stattfand.

s solgenden Begrüßung en des Warinevereins, Post- k»Lollar iSteuemann a.

>ie Bedeutung des Tages hin, h! nur um eme Siegesfeier uch um ein Tedenlm der SkagerraWlcht >

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von unserer Torpedowafte. Dicht zuletzt aber seien es unsere Schiffe selbst gewesen, die auber- vrdentlich widerstandsfähig gebaut und versink­sicher waren. Das Hauptverdienst des Erfolges vor dem Skagerrak gebühre Admiral Scheer, der. unterstützt durch die beiden führenden Männer Kapitän z. 6. v. Trotha und v. L e v e h o w. den vollen Einsatz der Flotte gewagt, um der Welt #u beweisen, daß die englische Flotte nicht unüberwindlich sei. Aber auah die Schiffbaupolitik deS Admirals v. Tirpitz habe wesentlich zu deni Erfolg unserer Flotte beige­tragen. Heute Heide es. Arbeit an unS selbst zu verrißen, bis der Tag komm«, wo wir die Fesseln unserer Feinde wieder von uns werken könnten, um neu aufzubauen. Der Redner schlod seine mit großer Begeisterung auf genommene n Ausführungen mit einem Hoch auf das deutsche Vaterland.

3m weiteren Verlauf des Abends wurden die dem Verein an gehörenden ehemaligen Dkager- raüämpfcr durch älebrrreichung der vom Dund Deutscher Marinevereine verliehenen Skager- rakspange ausgezeichnet, auf) er dem erhielten einige Mitglieder die Kriegsdenkmünze. Der übrige Teil des Abends wurde durch Vor- führung von Lichtbildern über die Füh­rer der Flotte, die im Kampf verwendeten deut­schen Kriegsschiffe, die Wirlungen der Geschütze, Torpedos ufto. sowie durch gut wirkende le­bende Bilder in bester Weise auSgesrillt. K.

Bornotizen.

Tageskalender für Montag: Deutschnationale Dolksportci: 8.15 Uhr, Postkeller, Vortragsabend. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: Die Försterchristel". Astoria-Lichtspiele:Der Blitz-Chauffeur".

Deutschnationale Dolkspartei. lks sei darauf hingewiesen, daß der heutige Vor- tragsabend im Po st keil er stattsindet. (Siehe Anzeige.)

Wettervoraussage.

Aach erneuten (aewitterhaften) Regensallen mit nachfolgender Abkühlung wieder ausklärend.

Gestrige Tagestemperaturen: Maximum 18,5, Minimum 5.1 Grad Celsius. Niederschläge: 5.4 Millimeter. Heutige Morgentemperatur: 11,5 Grad Celsius.

" Erleichterungen für den Besuch von B a d - N a u h s i m. Um den Bewohnern von Butzbach und Gießen den Besuch der Kurkonzerte in Bad-Nauheim zu erleichtern, sind die Schnellzüge D 77 (Friedberg ab 10.58 nm.) und D 179 (Fried­berg ab 11.11 nm.) von Friedberg bis Gießen für Inhaber von Eonntagskarten freigegeben worden.

Perfonalie. Ernannt wurde der Justiz. Inspektor bei dem Landgericht der Provinz Ober­hessen in Gießen, Karl Link, zum geschästs- leitenden Iustizinspektor bei dem Amtsgericht Gießen.

Arbeitsjubiläum. Sein 50jähriges Ar­beitejubiläum beging am Samstag der in der Hauptexpedition der Firma Georg Philipp Gail A. G. in Gießen tätige Packer Kaspar N e u s ch l i n a aus Klein-Linden. Aus diesem An- laß sand in dem Kontor der Firma eine schlichte Ftter statt, bei der dem Jubilar durch den Ge» chäftsinhaber, Dr. Georg Gail, warmer Dank iir die unermüdliche, fleißige Mitarbeit in dem Internehmen zum Ausdruck gebracht und ihm mit

herzlichen Glückwünschen, denen sich Abordnungen der Angestellten- und Arbeiterschaft anschlossen, un­ter Ueberrcichung von Gefchenken nach altem Brauch der Firma fein jetziger Arbeitsverdienst als lebens­längliches Ruhegehalt zugesagt wurde. Das Haus Georg Philipp Gail kann jetzt mit berechtigtem Stolz die Zahl von 10 Jubilaren mit 50jähriger und 140 Werksangehörigen mit 25jähriger ununter­brochener Tätigkeit verzeichnen.

Einwandfreie Fenfterbriefum- schlage. Vielfach verwenden Absender Fenster- briefumschläge, deren Fensterfläche fo schlecht durch­sichtig ist, daß die Entzifferung der Aufschriften, namentlich bei Lampenlicht, kaum möglich ist. Da die postseitige Bearbeitung derartiger Sendungen sehr erschwert wird, sind die Postanstalten angewiesen worden, die Absender zur Verwendung von Um­schlägen mit einwandfreiem Fenster oufzufordern. Wird diese Aufforderung nicht beachtet, io werden die Sendungen von der Beförderung ausgeschlossen, denn die Postordnung schreibt vor, daß die Anschrift auf der Briefeinlage dann angebracht sein darf, wenn das Fenster des Briefumschlags so durchschei­nend und die Briefeinlage so verwahrt ist, daß die Anschrift leicht gelesen werden kann.

Beschränkung der Zahl der kaufmännischen Lehrlinge. Der hes­sische Minister für Arbeit und Wirtschaft hat eine Verordnung erlassen, in der auf Grund der Reichsaewerbeordnung u. a bestimmt wird: 3m Jnteres'e einer ordnungsmäßigen Ausbildung der kaufmännischen Lehrlinge darf die Zahl der kaufmännischen Lehrlinge in den einzelnen Be­trieben die nachstehenden Grenzen nicht über­schreiten: 3. in Betrieben ohne Angestellte darf nur ein Lehrling gehalten werden; b. in Be­trieben mit 1 bis 10 Angestellten darf in jedem 3ahr nur ein Lehrling bis zur Höchstzahl von 3 Lehrlingen, darüber hinaus für je 5 Angestellte ein weiterer Lehrling eingestellt werden. AIS Angestellte zählen nur solch« Personen, die eine ordnungsmäßige kaufmännische Lehrzeit durchge­macht haben, oder mindestens 4 3ahre kauf­männisch tätig gewesen sind. Solche Angestellte, die in der Regel mehr als den vierten Teil ihrer Tätigkeit von dem Betriebe abwesend sind, dür­fen nicht hinzugerechnet werden. Kaufmännische Betriebe, die ihre Geschäfte nicht im Sinne des §38 des Handelsgesetzbuches führen soge­nannte Minderkaufleute sind nicht berech­tigt, kaufmännische Lehrlinge auszubilden. Be­triebe, die bei Inkrafttreten dieser Verordnung mehr Lehrlinge halten, als gestattet ist, sind be­rechtigt. diese bis zum Ablauf der Lehrzeit weiter in der Lehre zu behalten.

* Aerzte, Zahnärzte, Dentisten, Hebammen, Tierärzte, Apotheker und Apotheken in Hessen. Die Zentral» stelle für die Landes st atistit veröffentlicht jetzt zum ersten Male Angaben über die Zahl der Aerzte, Zahnärzte, Dentisten. Hebammen. Tier­ärzte, Apotheker und Apotheken in Hessen in den Jahren 1913 und 1924. Hiernach betrug die Zahl der beim Kreisarzt gemeldeten, berufstätigen Aerzte 1913 620 (in Starkenburg 264, in Ober­hessen 170, in Rheinhessen 186); davon waren 2 weibliche Aerzte, 28 beamtete Aerzte und 47 Militärärzte. Am 1. 3anuar 1924 wurden in ganz Hessen 841 Aerzte gezählt (356 in Starken­burg. 214 in Oberhessen, 271 in Rheinhes­sen); davon waren 23 weibliche Aerzte, 33 be­amtete Aerzte und 4 Militärärzte. Zahnärzte

gab es 1913 insgesamt 66 (davon 1 weiblich). 1924 157( davon 8 weiblich). Dentisten wurden 1913 96 und 1924 203 gezählt. Hebammen gab es 1913 1151 und 1924 978. Die Zahl der Tierärzte betrug 1913 118 (davon 27 beamtete); in Starten­burg waren es 51 (12). in Oberhessen 32 (9), in Rheinhessen 35 (6). Am 1. Januar 1924 sich die Zahl der Tierärzte in ganz Hessen auf 164 ldavon 26 beamtete), davon waren in Star­kenburg 68 (11). in Oberhessen 56 (9». in Rheinhessen (6). Apotheker wurden 1913 276 gezählt. 1924 302 Die Zahl der Apotheken betrug 1913 125. 1914 130.

# Zum Tierschutz im Sommer gehört vornehmlich, den Tieren reichlich Gelegenheit zum Trinken und Vaden zu geben Zugtiere auf Halte­plätzen möglichst Idjattig zu stellen, sie nnd) dem Tagwerke zu reinigen und bei der Arden vor In- scktenqual zu schützen. Hunde laste man nicht hinter den Straßenbahnwagen herrennen, Kettenhunde lose man an besonders heißen» Tagen wenigstens ein paar Stunden von der Kelte, damit sie sich be­wegen können. Käfigvögel schütze man vor direkter Wirkung der Sonnenstrahlen, und Zierfische halte man in kühlem Halbdunkel.

* Auftrieb auf dem heutigen Frank­furter Schlachtviehmarkt: 412 Ochsen, 43 Dullen, 28 Färsen und Kühe, 538 Kälber, 107 Schafe. 3029 Schweine.

Preußen.

Kreis Wctttar.

3 Aus dem Kreise Wetzlar, 12.Juni. Die Zahl der im Bezirke des Arbeitsnach­weises Wetzlar Ende Mai und anfangs Juni unterstützten Erwerbslosen betrug 2342 Hauptunterstützungsempfänger, 1221 Ehefrauen und 2254 Kinder. In der produktiven Erwerbslofenfür- sorge wurden beschäftigt 439 Notstandsarbeiter und 25 Pflichtarbeiter. Gegenüber dem Bormonat war eine leichte Zunahme der Erwerbslofenziffer zu ver- zeichnen, was darauf zurückzuführen ist, daß ver­schiedene Notstandsarbeiten beendet und die bei diesen beschäftigten Erwerbslosen wieder in die all­gemeine Erwerbslosenfürsorge ausgenommen sind.

. Dutenhofen, 12. Juni. Ein Sän­ge r f e ft, verbunden mit der Fahnenweihe des hiesigen Gesangvereins Harmonie, findet am 19. und 20. Juni hier statt. Zu dem Feste haben etwa 20 Gastvereine ihr Erscheinen zugesagt.

<> Ebersgöns, 12. Juni. Hier hat sich eine Genossenschaft zur Züchtung und Haltung von Niederuugsoieh gegründet. Der Genossenschaft sind sämtliche Landwirte beige­treten, die 'Niederungsvieh halten. Die (Genossen­schaft ist bei der Aufsichtsbehörde um die Genehmi­gung eingekommen, auch einen Niiederungsbullen halten zu dürfen.

<> Dornholzhausen, 12. Juni. Hier ist unter dem Viehbestände eines Landwirts der Aus- bruch der Maul - und Klauenseuche amtlich festgestellt worden.

Lircis Marburg.

sch. Marburg, 13. 3unL Das hiesige Elektrizitätswerk gibt auch Strom in die Hohenfolmser Gegend ab. Um bei Störun­gen eine schnelle Verständigung zu haben, hat das Elektrizitätswerk einen Rundfunksen­der angelegt, der die Verbindung mit der Hohenfolmser Gegend aufrecht erhält. Die Radio­

anlage soll gut arbeiten und billiger sein wie Telephon.

WSR. Marburg. 12. Juni. An einem dec letzten Abende konnte in Rasfenerfurth ein eigenartige^ Naturwunder beobachtet werden. Einwohner, die gegen 1 ,11 Uhr bcim- leirrtcn. sahen plötzlich über der Altenburg einen Kugelblitz, ör erschien alS rundes Licht mit c nem roten Kern, dessen Durchmesser etwa ein Drittel des gesamten Lichtes betrug. Der Kugelblitz stand etwa drei Minuten lang am Himmel. Die ganze Gegend war taghell er» leuch'lo daß man dic Aufschrift .Kronen» Schachf an dem rund 2' . Kilometer entfernten Kraftwerk Barken deutlich lesen konnte. Das Rittergut und das Dorf Römersberg mit seiner allen Kirche itandon in mehr als Tages- helle da. Der Kugelblitz verschwand mit einem Aufslackern ohne Donner. Crft coiige Minuten später setzte ein Gewitter mit Blitz und Donner ein. Wegen der Tages helle waren die Einwohner von Rafsenerlurth aus den Betten geflüchtet und harrten in der Annahme, daß das Kraftwerk Borken in die Luft geflogen sei. voller Angst der Dinge. biS das einsehende Gewitter sie über di« Herkunft des Lichtes beruhigte.

Kreis Westerburg.

Rennerod. 13. Sunt Der Postkraft- wagen auf der Linie Rennerod Bür­bach verkehrt an Sonn- und Feiertagen wegen Unrentabilität nicht mehr.

Maingan.

WSR. Frankfurt a. M. 12. Juni. Der Verein für Jugendherbergen veran­staltete des öfteren Sammlungen und suchte, um Jugendherbergen in allen Gegenden Deutsch­lands zu errichten, die Mittel auch durch die Ver­anstaltung von der Regierung genehmigter Lotterien aufzubringen. ES ergab sich sowohl bei der Frankfurter, wie bei der hessischen Lotterie in der Kasse des Vereins ein Defizit von 56 000 Goldmark. Der Verdacht fiel auf den in der Geschäftsführung des Vereins so verdienst­voll gewordenen Rektor der Hellerhoftchule Karl Schmidt. Insbesondere verstärkte dieser sich, als man erfuhr, daß der Sohn deS Rektors im Rheinland im Verdacht größerer ttnterschla- gungen stehe. Auch hatte dieser während der In­flationszeit in der Riddastraße ein Bankinstitut, das im Herbst 1923 bankerott machte. Durch eine Nachprüfung stellte man das oben genannte Defi­zit fest. Mobiliar und Gehalt deS Rektors wur­den gepfändet, und dieser mußte selbst den Offen« barungseid leisten. 3n der einbarufenen General­versammlung deS Vereins, bie einen sehr stürmi­schen Verlauf nahm, wurde Strafanzeige gegen den Rektor gefordert. Ein Haftbefehl gegen denselben ist jedoch entgegen den anders­lautenden Rachrichten emes hiesigen Blattes nicht ergangen, vielmehr befindet sich die Vorunter­suchung in dem ersten Stadium bei dem hiesigen Amtsgericht.

Kreis Fulda.

Fulda, 12. Juni. (WSR.) Die dies­jährige Preihelbeerernt« bietet günstige Aussichten. In den höheren Lagen der Rhön und des Thüringer Waldes stehen gegenwärtig die Preißelbeersträucher in voller Bllite. Bei günstigen Witterungsverhältnissen ist mit einem guten Ernteertrag zu rechnen.__

Verantwortlich für Politik LS. Dr. Hans Thyriot.

MM MM,ükNlS.M,Ms.8W im großen Hörsaal der Universität WWl NllU 04126 Thema;

We^ezur ßesenduDii fies deutschen Volkes Redner Herr Dr. med. Walter Malech aus Frankfurt am Main.

Jur Deckung der Unkosten werden 50 Pf. erhoben, für Mitglieder 30 Pf-

Bekanntmachung

Das Genehmigungsverfahren zu den von der Stadtverordnetenversammlung am 11. v. M. beschlossenen Umlagen für das Rj. 1926 ist noch nicht erledigt. Die Steuerbescheide können deshalb noch nicht erteilt werden. Um den Zahlungspflich­tigen die Entrichtung durch diese Per- zögeruna nicht zu erschweren, habe ich die Stadtkasse angewiesen, Ahschlagszahlun- ?cn auf das Ende Mai zu erhebende . Ziel der Grund- und Gewerbesteuer, sowie der Sondersteuer vom bebauten Grundbesitz entgegenzunehmen. Die Ab­schlagszahlungen können in Höhe der auf den entsprechenden Steuerzettel für 1925 für bas 1. Ziel festgesetzten Beträge er­folgen. 50878

Gießen, den 8. Juni 1926.

Der Oberbürgermeister.

____________I. V.: Dr. S e i b._____________

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Die nötigen Dachdeckerarbeilen an der Stadtkirche zu Gießen sollen im Wege des öffentlichen Angebots vergeben wer­den: , 5044D

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Die Unterlagen liegen im Bureau des Architekten Baurat Weyer, Frankfuner Straße 5. offen. Die Angebote find bis zum Freitag, dem 18. Juni, vormittags 11 Uhr, verschlossen und mit entsprechen­der Aufschrift versehen, an den Unterzeich­neten, Liebigstraßc 56, abzugeben, wo­selbst auch die Eröffnung erfolgt.

Gießen, den 11. Juni 1926.

Für den evang. Gesarntkirchen^orfland. Bechtolsheimer, Pfarrer.

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Die amtsgerichtliche Verfügung ist an der Ortstafel, Bergstraße 20, zur Einsicht ausgehängt. 5086B

Gießen, den 3. Juni 1926.

3. A. deS Hessischen Amtsgerichts. Leo, Ottsgerichtsvorfteher.

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